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Herbstliches Gartenglück – Willkommen im goldenen Herbst mit Lenzrose und Besenheide

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Sobald die kalte Jahreszeit im Anmarsch ist, sinken die Temperaturen und damit auch die bunten Blütenstände. Höchste Zeit also, Garten, Balkon oder Terrasse für den Herbst vorzubereiten. Als passende Begleiter entpuppen sich Lenzrose und Besenheide, die dem Outdoor-Bereich ein herbstliches Flair im „Indian Summer“-Look verleihen.

Nachdem der Garten im Frühling und Sommer in allen Farben des Regenbogens erstrahlt, beginnt ab Ende September die goldene Jahreszeit. Perfekte Kombinationspartner für sich verfärbendes Laub und das besondere Licht der niedrigstehenden Sonne im Herbst sind Lenzrose und Besenheide, deren Blüten und Zweige in verschiedenen Rot- und Violett-Abstufungen leuchten. So sorgt die warme Farbgebung der Blüten für ein echtes „Indian Summer“-Feeling im Garten oder auf Balkon und Terrasse.

Die Besenheide eignet sich mit ihren kleinen Blüten in Violett oder Rosa ideal für eine rustikale Gestaltung. Die abstehenden Zweige verleihen dem Garten ein Flair von unberührter Wildnis. Um den natürlichen Charakter zu unterstreichen, wird das Heidepflanzengewächs am besten in Keramiktöpfen in Farbtönen wie Grün oder Grau gepflanzt. Gartenmöbel aus unbehandeltem Holz dienen als Podest für den immergrünen Zierstrauch.

Der ideale Gegenspieler dazu ist die Lenzrose, die mit ihren klassisch fünfblättrigen Blüten den eleganten Ausgleich schafft. Um die natürliche Schönheit der Pflanze zu betonen, wird sie in grauen oder weißen Töpfen und Kübeln platziert. Dabei können weiße und gelbliche Varianten mit solchen in Dunkelrot oder Violett in einem Gefäß kombiniert werden. Zusammen mit dem Grün des Blattwerks werden im herbstlichen Garten Stil-Akzente des „Indian Summer“ kreiert.

Die Besenheide bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Ursprünglich wächst sie auf Heiden, in Mooren oder lichten Wäldern und fühlt sich daher in trockenen oder wechselfeuchten Böden mit leicht saurer Erde am wohlsten. Sie benötigt keine Düngung und lediglich in Trockenphasen wird sie gegossen, am besten Abends und mit kalkarmem Regenwasser.

Die Lenzrose ist ein Dauergast im Garten: Am richtigen Standort kommt sie jahrzehntelang immer wieder. Die Waldpflanze wächst am besten schattig unter Sträuchern oder Büschen mit humusreicher Erde. An sonnigeren Orten sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Sobald die Blätter herunterhängen, wird sie kräftig gegossen. Durch ihre durchgehende Blüte verbraucht die Lenzrose viel Energie und sollte daher im zweiwöchentlichen Rhythmus gedüngt werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Lenzrose, Besenheide und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu den Herbstpflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/herbst-17

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Sattes Grün im urbanen Interieur – Das Pfeilblatt sorgt für den Hauch Wildnis zu Hause

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Im September wird es wild im Wohnzimmer, denn das Pfeilblatt zieht in die heimischen vier Wände ein. Dank ihrem ausdrucksstarken Blattwerk überzeugt die Zimmerpflanze des Monats mit imposantem Erscheinungsbild und verleiht dem sonst so geordneten Interieur ein Flair von unzähmbarer Natur.

Auf der Suche nach ausdrucksstarken, natürlichen Mitbewohnern ist das Pfeilblatt zur Pflanze des Monats September gekürt worden. Mit seinen unbändigen Blättern in Pfeilform mischt die Tropenpflanze jedes urbane Vintage-Apartment auf. Bei der stilistischen Abstimmung rund um die Integration der Pflanze eröffnet sich eine umfangreiche Bandbreite an Größen und Farben. Von meterhohen Exemplaren bis hin zu Farbvarianten von tiefgrünen bis hellen Vertretern, die bis zu Pastellnuancen reichen, lassen sich über 70 verschiedenen Arten finden. Diese Vielzahl an Formen und Farben sorgt für schier unendliche Einbindungsmöglichkeiten im Interieur und lässt so das kreative Designherz höher schlagen.  Hippe Trendsetter finden in der Sorte „Black Velvet“ ihren Favoriten, die dem Interieur mit fast schwarzen Blättern eine elegante Note verleiht. Auch in Kombination mit stilbewussten und dezenten Erdtönen erstrahlen die Sorten der grünen Prachtexemplare in jedem Raum und ziehen alle Blicke auf sich.

Das kräftige Grün der ausdrucksstarken Blätter sticht in der minimalistischen Einrichtung besonders hervor und verleiht dem Raum einen Look von Unberührtheit und Wildnis. Kombiniert mit ausgewählten Vintage-Elementen greift das Pfeilblatt die Besinnung auf Qualität und den Anspruch nach Individualität auf. Das neuerwachte Trendbewusstsein  zur Kombination einzelner Schmuckstücke mit nostalgischem Flair lässt das Pfeilblatt erstrahlen und schafft einen wunderbar stimmigen Kontrast zur unzähmbaren Gestalt der Zimmerpflanze.

Gerade mit klassischen Gestaltungselementen lässt sich das robuste Immergrün besonders effektvoll in Szene setzen. Auf dem Servierwagen im Stil der zwanziger Jahre übernimmt die imposante, grüne Erscheinung gern eine tragende Rolle und ist schnell nicht mehr wegzudenken. Auch in geflochtenen Seegraskörben fühlt sich das Pfeilblatt wohl und lockert die klaren Einrichtungslinien hipper Großstadtlofts auf.

Die aus den Philippinen stammende Grünpflanze hat es gern warm und freut sich über Luftfeuchtigkeit. Bei wohligen 20 bis 25 Grad Celsius gedeiht das Pfeilblatt am besten an einem hellen oder halbschattigen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung. Sollte sich trotz passender Standortbedingungen und der richtigen Pflege die Farbe der Blätter verändern, kann das an zu geringer Luftfeuchtigkeit liegen. Ein Pflanzensprüher schafft Abhilfe, hält die Blätter in Form und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Ein anderer Grund könnte angestautes Wasser sein – allerhöchste Zeit, die Pflanze „trockenzulegen“. Durch gezieltes Austopfen und das Entfernen von nasser Erde und angefaulten Wurzelstücken kann sich die Pflanze in frischer Erde neu erholen und auf lange Sicht Freude schenken.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Pfeilblatt gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zum Pfeilblatt finden Sie finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Pfeilblatt-2017

Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

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Indoor-Gestaltung im „Equalise“ Trend – Ausgeglichene Farben und starke Akzente mit dem Pfeilblatt

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Das Bedürfnis nach Balance und Transparenz in der komplexen Gesellschaft wird immer größer. Schlagworte wie Gleichberechtigung und Emanzipation finden sich in Medien und Alltag. Die daraus entstehenden Bedürfnisse spiegeln sich auch im aktuellen Trend „Equalise“ wider, der feminine Farben und maskuline Formen in einen harmonischen Interior-Einklang bringt. Das Pfeilblatt fügt sich als Zimmerpflanze des Monats September in dieses Formen- und Farbenspiel ein und sorgt für eine Extraportion Vitalität.

In einer schnelllebigen, vom Wettbewerb geprägten Berufswelt wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach einem ausgeglichenen Rückzugsort für Ruhe und Entspannung. Perfekt eignet sich hierfür ein Interior-Mix aus maskulinen und femininen Elementen, die miteinander zu einem Gesamtbild der Ruhe verschmelzen: Runde und lineare Formen, raue im Kontrast zu glatten oder weichen Materialien und eine Farbpalette von romantischen, femininen Farben bis zu dunklen, satten Tönen bestimmen den Wohnraum im Trend „Equalise“. Der Clou: Um beide Eigenschaften zu vereinen, werden maskuline Formen und feminine Farben miteinander kombiniert und ergeben so eine neue, harmonische Synergie.

Als verbindendes und ausgleichendes Element zwischen diesen Gegensätzen fungieren vitale Pflanzen wie das Pfeilblatt. Mit seiner robusten Statur und pfeilförmigen, spitz zulaufenden Blättern sorgt es zwischen Pastellnuancen und satteren, warmen Tönen für Abwechslung. Die 70 verschiedenen Arten dieser Zimmerpflanze, die durch unterschiedlichste Grüntöne von Gras- bis Dunkelgrün und facettenreiche Blattzeichnungen und -größen begeistern, ermöglichen die Zusammenstellung eines ebenso abwechslungsreichen Indoor-Bereichs. So werden die geordneten Verhältnisse aufgebrochen und das Raumkonzept um eine natürliche Komponente bereichert.

Die zur Familie der Aronstabgewächse gehörenden Pfeilblätter zählen zu Deutschlands beliebtesten Blattschmuckpflanzen. Damit sich ihre Blätter besonders schön entwickeln, sollte das Pfeilblatt das ganze Jahr über an einem hellen bis halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung stehen. Eine Temperatur von mindestens 18 Grad Celsius ist für die Pflanze optimal.

Damit die pfeil- bis herzförmigen Blätter des Pfeilblattes sich nicht einrollen oder austrocknen, ist eine hohe Luftfeuchtigkeit besonders wichtig. Deshalb sollte die Pflanze täglich mit weichem, abgestandenem und zimmerwarmem Wasser besprüht werden. Dieses eignet sich auch hervorragend für die generelle und vor allem regelmäßige Wassergabe. Der Topfballen sollte stetig gleichmäßig feucht gehalten und Staunässe vermieden werden. Zusätzlich wird dem Gießwasser während der Hauptwachstumszeit von März bis September alle zwei Wochen ein schwach konzentrierter Dünger hinzugegeben, um die Schönheit der Pflanze zu optimieren und sie im Interieur erstrahlen zu lassen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Pfeilblatt und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Filzhülle für das Pfeilblatt”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats September finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Pfeilblatt-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

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DIY: Filzhülle für das Pfeilblatt

Das Pfeilblatt ist als exotischer Grünling der perfekte Begleiter im „Equalise“ Interieur. Von femininen und maskulinen Farben und Strukturen umhüllt, bekommt das Pfeilblatt für seinen Topf das passende Gewand aus robustem Filzstoff und passt sich so der Einrichtung an.

Für die Pfeilblatt-Filzhülle werden folgende Materialien benötigt:

  • Filzstoffe in verschiedenen femininen und maskulinen Farben wie Pink, Grau und Blau
  • Schnittunterlage
  • Schwarzes Lederband
  • Cutter-Messer
  • Nähnadeln
  • Glastopf in der Größe des Pflanztopfes
  • Pfeilblatt in beliebiger Größe

Die Anfertigung der Pfeilblatt-Filzhülle gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Filzstoffe auf der Schnittunterlage passend zur Topfgröße zugeschnitten. Hier können die Längen der Stoffe variiert werden, damit diese später schön überlappen können.

Schritt 2
Im Anschluss werden die Stoffe versetzt aufeinander gelegt und mit den Nadeln vorsichtig miteinander befestigt.

Schritt 3
Wenn alle Filzbahnen aneinander befestigt sind, werden sie um den Glastopf gelegt und mit dem Lederband darum festgebunden. Die Enden des Bandes werden auf die gewünschte Länge gekürzt und schließlich das Pfeilblatt für die perfekte Inszenierung in der Filzhülle positioniert.

Geballte Farbpower aus Strelitzie, Gloriosa und Anthurie – Tropischer Spätsommer mit floralen Exoten

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Das sommerliche Urlaubsgefühl in den eigenen vier Wänden verlängern? Kein Problem mit den exotischen Schönheiten der Blumenagenda: Strelitzie, Gloriosa und Anthurie. Dank außergewöhnlichen Blütenformen in knalligen Farbtönen gelingt es dem einzigartigen Dreiergespann im Interieur für eine tropische Atmosphäre zu sorgen, die einen Tag für Tag von fremden Orten träumen lässt.

Ursprünglich in Afrika und Südamerika beheimatet, versprühen Strelitzie, Gloriosa und Anthurie in unseren Breitengeraden zu jeder Jahreszeit ansteckende Sommerlaune. Die ausgefallenen Blütenformen der Exoten gleichen grafischen Kunstwerken und setzen einzeln oder in ausgefallenen Bouquets kontrastreiche Farbakzente im eignen Zuhause – luftig-leichtes Sommergefühl inklusive.

Während die Blüten der spektakulären Gloriosa im ausdrucksstarken Orange oder flammenden Rosarot bis Safrangelb an kleine Feuerbälle erinnern, besticht die glamouröse Anthurie mit verschiedenfarbenen Hochblättern und kuriosen Ähren, die als Kolben vorwitzig den immergrünen Stiel krönen. Die dritte Tropenschönheit im Bunde trägt übrigens einen Zweitnamen: Auch liebevoll als „Paradiesvogelblume“ betitelt, charakterisiert die bunte Strelitzie ein dekorativer Blütenkamm, der sich aus drei äußeren Hüllblättern in lebendigem Orange und zwei bis drei Königsblättern in strahlendem Blau zusammensetzt. Vor allem in warmen Gegenden macht der Pradiesvogel unter den Blumen seinem Namen alle Ehre, denn nicht nur Blumenliebhaber, sondern auch Vögel können ihre Blicke nicht von der farbprächtigen Schönheit abwenden und nutzen das Kelchblatt gerne als komfortablen Landeplatz.

Ebenso extravagant wie die Blütenformen und -farben der Exoten dürfen auch die dazu passenden Vasen und Gefäße gewählt werden. Ob in selbstbemalten Blumenkästen, Zylinder- oder Kugelvasen platziert: Die tropischen Schnittblumen lassen sich je nach Belieben miteinander kombinieren und bereichern den Innenbereich sowohl im minimalistischen Design als auch im kontrastreichen Setting um eine sommerliche Farbkomponente.

Für einen möglichst langen Genuss des Urlaubsflairs sollten Strelitzie, Gloriosa und Anthurie zu Beginn schräg angeschnitten und in einer sauberen Vase mit ausreichend frischem Wasser platziert werden. Das Hinzufügen von Schnittblumennahrung ist nicht notwendig, dennoch empfiehlt es sich Durchzug, Heizungsluft und direkte Sonneneinstrahlung für ein andauerndes Blumenglück zu vermeiden. Übrigens: Die unermüdliche Anthurie hat neben dem hohen Glamourfaktor ein weiteres Ass im Ärmel: Sie ist die Blume mit der längsten Haltbarkeit und eignet sich somit perfekt für einen endlosen Indoor-Sommer.

Weitere Inspirationen und Informationen zu den Exoten und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.de/wasblumenmachen.

DIY “Stilsicheres Einfangen von floralen Exoten”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu Strelitzie, Gloriosa und Anthurie finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Exoten-2017
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier.

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DIY: Stilsicheres Einfangen von floralen Exoten

Außergewöhnliche Schönheiten wie Strelitzie, Gloriosa und Anthurie verdienen eine gebührende Präsentation. Mit extravaganten Formen und knalligen Farben sorgt das exotische Dreiergespann in den eigenen vier Wänden für tropisches Flair und ultimatives Sommer-Feeling. Ein in ein Tischtennisnetz gehüllter Blumensteckkasten in strahlenden Blaunuancen bietet eine sportliche und gleichzeitig kontrastreiche Gestaltungsmöglichkeit, die perfekt auf die charakteristischen Exoten zugeschnitten ist.

Für das sportliche Tripel werden folgende Materialien benötigt:

  • Balkonkasten
  • 2 Sparrenzwingen
  • Klebeband
  • Tischtennisnetz
  • Dekosteinchen
  • Sprühfarbe
  • Schere
  • Messer
  • Steckmoos

Das Anfertigen der exotischen Sportbox gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zuerst wird der gewünschte Bereich des Balkonkastens abgeklebt und mit Farbe besprüht. Kräftige Blautöne eignen sich in Kombination mit den farbenfrohen Exoten besonders gut und ergeben am Ende ein stimmiges Gesamtbild.

Schritt 2
Ist die Farbe erst einmal getrocknet, werden am äußeren Rand des Kastens zwei Sparrenzwingen befestigt und das Tischtennisnetz eingespannt. Anschließend wird das Steckmoos zugeschnitten und passgenau im Kastenboden eingebettet, um den Exoten optimalen Halt zu gewähren.

Schritt 3
Nachdem das Netz angebracht ist, dürfen Strelitzie, Gloriosa und Anthurie in den Balkonkasten ziehen und für einen sicheren Stand in das Steckmoos eingeflochten werden. Zur optischen Vollendung des sportlichen Kunstwerkes wird der Balkonkasten abschließend mit farbigen Dekosteinen aufgefüllt und versprüht fortan ansteckende Sommerlaune in jedem Interieur.

Diese Kurztagpflanze blüht, wenn Sommerblüher Abschied feiern – Die Gartenchrysantheme verlängert die Outdoor-Saison

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Wenn die Tage kürzer werden, geht es für die Gartenchrysantheme erst richtig los: Durch die veränderten Witterungsbedingungen beginnt die sogenannte Kurztagpflanze zu blühen und verlängert mühelos den Sommer im Freiluftzimmer. Dabei sind der Farbvielfalt keine Grenzen gesetzt, denn die Chrysantheme zeigt sich sowohl in den typischen Herbstvarianten als auch in Rosa, Lila oder Weiß.

Der Spätsommer ist für viele die liebste Jahreszeit: Es ist noch angenehm warm und mit etwas Glück lässt sich ein Farbfeuerwerk der Natur erleben. Da spielt die Chrysantheme gerne mit: Ihre Outdoor-Saison beginnt erst, wenn die meisten Gartenblüher schon Adé sagen. Die Gartenpflanze des Monats September bildet nämlich ihre Knospen, sobald die Tage im August kürzer werden und steht kurz danach in voller Blüte. Kombiniert mit abwechslungsreichen Accessoires in knalligen Grundfarben bleibt kein Raum für graue Tage und Trübsal blasen.

Chrysanthemen sind überwiegend als Schnittblumen bekannt, dabei gibt es auch ein breites Sortiment für Garten, Balkon und Terrasse. Die buschig wachsenden, kugelförmigen Pflanzen haben meist einen Durchmesser von gut 60 bis 80 Zentimetern und sind so reichblühend, dass ihr Laub fast vollständig überdeckt wird. Ihre Blüten variieren dabei zwischen einfachen und gefüllten Spatel- oder Spinnen-Formen. Ursprünglich leuchtete die Chrysantheme nur in knalligem Gelb, darauf bezieht sich auch der botanische Name „Chrysanthemum“ alias „goldene Blume“. Mittlerweile bildet sie in Weiß, Rosa, Lila bis hin zu Orange, Rot und Rostbraun aber fast die gesamte Farbpalette ab und passt so hervorragend zum sich verfärbenden Herbstlaub.

Gartenchrysanthemen sind unkomplizierte Pflanzen und blühen mit ein paar einfachen Tipps von August bis November durch. Wichtig ist ein heller, halbschattiger bis vollsonniger Standort, an dem sich die Gartenchrysantheme zu einer farbintensiven Kugel verwandeln kann. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass ihr Topfballen nie vollständig austrocknet. Durch die große, dichte Blätterkugel gelangt Regenwasser nicht immer bis zum Topfballen, daher sollte ab und zu die Feuchtigkeit überprüft und darauf geachtet werden, dass sich kein Wasser länger auf den Blättern und Blüten befindet. Das erhöht nämlich die Gefahr des Pilzbefalls. Eine so reich blühende Pflanze freut sich zudem über extra Energie durch Flüssigdünger im Zwei-Wochen-Takt. Werden die alten, verwelkten Blüten regelmäßig entfernt, verlängern sich Haltbarkeit und Blühdauer der Gartenchrysantheme zusätzlich.

Um sie im nächsten Jahr erneut zur Blüte zu bringen, wird die Chrysantheme überwintert, sobald sie verblüht ist. Dazu wird sie an einen kühlen, aber frostfreien Ort gestellt und im zeitigen Frühjahr auf einige Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten. Ab Ende März kann sie bereits wieder draußen stehen und bildet bei einer Tageslichtdauer von mehr als zwölf Stunden neue Triebe und Blätter. Wenn die Tage später im Jahr wieder kürzer werden, entwickelt die Gartenchrysantheme erneut Blütenknospen, sodass sie im Spätsommer und Herbst wieder in voller Schönheit erstrahlt.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenchrysantheme gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zur Gartenchrysantheme finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Gartenchrysantheme-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um das Thema Gartenpflanzen finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Kugelrundes Blühwunder – Spektakuläre Kombinationsmöglichkeiten mit der Hortensie

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Von Weiß über Rosa, Pink und Violett bis hin zu Blau und Grün – Die Farbvielfalt der Hortensie ist beinahe grenzenlos. Mit ihren auffällig-großen Blüten posiert sie als exklusives Einzelstück oder in Kombination mit passenden Begleitblumen in der Vase. Ihre edle Anmutung ermöglicht beeindruckende Gestaltungsideen und gibt Raum für einen prachtvollen Auftritt.

Die Hortensie ist eine ganz besondere Schnittblume: Unzählige kleine Blütendolden ergeben in ihrer Gänze die charakteritisch runden Blüten. Diese beeindrucken insbesondere durch ihre Größe, denn die Blütenkugeln können einen Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern erreichen. So eignet sich die Schnittblume besonders gut als Solokünsterlin in der Vase und erzielt eine atemberaubende Wirkung. Weitere Schnittblumen wie Dahlien, Kugeldistel oder Rittersporn sind ideale Gegenspieler für die üppige Hortensie.

Hortensien sind in einem schier unendlichem Farbspektrum erhältlich und damit bestens für verschiedenste Design-Geschmäcker geeignet. Rosafarbene und weiße Blüten kreieren eine romantisch-verträumte Atmosphäre. Mit cremig weißen oder lindgrünen Varianten wird es natürlich und klassisch, während violette und blaue Nuancen dem Raum eine elegante Note verleihen. Ein Zusammenspiel aus unterschiedlichen Exemplaren der Hortensie in frischen Bonbonfarben und verschiedenförmigen Vasen in Pastellnoten ergibt ein in sich stimmiges Gesamtbild.

Besonders ausdurcksstark gelingt die Raumgestaltung mit der Hortensie in einer Hängekonstruktion. Dazu werden mehrere Vasen mithilfe von Seilen auf unterschiedlichen Höhen platziert. Für den besonderen Effekt werden die Schnüre über Seilwinden an einem Balken geführt und anschließend an der Wand befestigt. Die Vasen werden mit großen Varianten der Hortensie gefüllt, dabei dürfen verschiedene Rot-, Violett- und Blautöne wirkungsvoll miteinander kombiniert werden. Mithilfe der Seilwinden können die schwebenden Blüten je nach Laune höher oder tiefer hängen, sodass die raumgreifende Konstruktion jeden Tag ein wenig anders aussieht.

Damit die Blühkraft der Hortensie besonders lange anhält, kann ihr Stiel ein wenig gekürzt werden, sodass sie Wasser und Schnittblumenahrung besser aufnehmen kann. Das Wasser in der Vase sollte stets Raumtemperatur haben und regelmäßig aufgefüllt werden. Damit kein Laubblatt in die Vase ragt, können diese getrost entfernt werden.

Weitere Informationen zur Hortensie gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Blütenkugeln mit Hortensien”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu Hortensien finden Sie unter folgendem Link: bit.ly/hortensie-17
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier.

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DIY: Blütenkugeln mit Hortensien

Charakteristisch für Hortensien sind ihre runden Blüten, die sich aus unzähligen kleinen Dolden zusammensetzen. Wie gemacht ist sie daher für kugelrunde Glasvasen. Ein Anstrich aus Metallic-Gold oder -Kupfer stellt eine wirkungsvolle Ergänzung für die bonbonfarbigen Hortensienblüten dar.

Für die Hortensien-Kugeln werden folgenden Materialien benötigt:

  • Kugelvasen in verschiedenen Größen
  • Plastik-Übertöpfe
  • Sprühfarbe
  • Cutter-Messer
  • Hortensien und andere sommerliche Schnittblumen

Die Anfertigung der Hortensien-Kugeln gelingt wie folgt:

Schritt 1:
Die Plastikübertöpfe werden kopfüber auf den Kugelvasen platziert. Anschließend werden die Glasgefäße mit der Sprühfarbe eingefärbt. Der durch den Übertopf verdeckte Teil der Vase bleibt somit frei von Farbe.

Schritt 2:
Nachdem die Farbe vollständig getrocknet ist, kann die Vase mit Wasser befüllt werden.

Schritt 3:
Anschließend werden die Hortensien in der Vase drapiert. Dazu wird der Stiel stark gekürzt und die gesamte Hortensienblüten vorsichtig in der Kugel platziert.

Modernes Alpenflair für den eigenen Garten – Blau, Rosa und Weiß blüht der Enzian

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Für Naturliebhaber und Bergsteiger verkörpert das Alpengewächs Enzian den Hochsommer wie kein anderes. In intensivem Blau und zarten neuen Farbtönen ziert die Gartenpflanze auch in unseren Breiten Topf wie Beet und strahlt dabei bis in den Herbst hinein.

Das Flair der Alpen und eine einmalig reinblaue Farbe: der Enzian zeichnet ein idyllisches Bild vom Sommer und zeigt seine glockenförmigen Blüten von Juli bis Oktober auf Balkon und Terrasse, in Steingärten oder Beeten. Die Gartenpflanze des Monats August, die den botanischen Namen Gentiana trägt, kommt in freier Natur in den gemäßigten Bergregionen der nördlichen Erdhalbkugel und in den Anden vor. Diese Arten stehen unter Naturschutz, dürfen also weder gepflückt noch ausgegraben werden. Damit sich der Enzian in unseren Breiten von seiner besten Seite zeigen kann, wurden daher extra Kulturpflanzen gezüchtet, die sich auch für gemäßigte Breiten eignen. Diese sind vor allem in Hell- und Dunkelblau sowie Violett erhältlich – eine Seltenheit im Pflanzenreich. „Blau blüht der Enzian“ ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn mittlerweile gibt es auch Sorten mit weißen, rosafarbenen oder zweifarbigen Blüten.

Als Reminiszenz an die weitläufigen Gebirgsketten werden in Beeten möglichst großzügig mehrere Enzian-Exemplare einer Farbe gepflanzt. Auf Balkon und Terrasse können verschiedenfarbige Pflanzen harmonisch miteinander kombiniert werden und so die Farben von Mobiliar und Wänden aufgreifen. Töpfe mit bunten Klebestreifen oder selbst gestrichenen Kolorierungen verleihen dem Outdoor-Bereich eine individuelle Note. Übrigens: blaublütiger Enzian in einem selbstgemachten Pflanztopf ist das ideale Geschenk für Partner und Freunde, denn der Strauch gilt als Symbol der Treue und bekommt durch die DIY-Verzierung einen persönlichen Touch.

Enzian kann über Jahre mit seinen Blüten erfreuen. Bei Kübelpflanzen ist eine Mischung aus Sand, Ton, Erde und einer Lage Kiesel ideal. Ob Beet oder Topf, Enzian sollte immer an einem halbschattigen bis vollsonnigen Standort platziert werden.

Die Gartenpflanze des Monats August ist winterhart und darf im Beet entsprechend auch bei kältesten Temperaturen draußen stehen. Kübelpflanzen sollten auf Dämmmaterial gestellt werden, da die Erde im Kübel schnell durchfriert. Am besten den Gartenbewohner mit Reisig bedecken und an einer windgeschützten Stelle aufstellen. Gut geeignet sind Terrassen oder Balkon, die nicht zu stark auskühlen. Vor dem Einsetzen des ersten Frosts sollte die Erde nicht wassergesättigt sein. Im November sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab, während die unterirdischen Wurzeln und der Wurzelstock mit der Winterruhe beginnen. Damit die Pflanze gesund und reichblühend bleibt, ist es wichtig, sie in dieser Zeit in Ruhe zu lassen und nicht etwa zu teilen oder umzupflanzen. Im Frühjahr kann dann mit Pflanzendünger die neue Blüte gefördert werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Enzian und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Enzian gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/Enzian-2017

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Kalanchoe ist Zimmerpflanze des Monats Juli – Sommerliche Farbexplosion mit Kalanchoe-Variationen

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Sukkulente Blätter, spektakuläre Färbungen und ungewöhnliche Formen – die vielseitige Kalanchoe verleiht jedem Interieur einen extravaganten Touch. Durch leichte Pflege bei unbegrenzten Kombinationsmöglichkeiten überzeugt der bunte Trendsetter in den eigenen vier Wänden ganzjährlich mit ultimativem Sommergefühl.

„Mehr Farbe und weniger Fürsorge“ ist das Motto der exotischen Zimmerpflanze des Monats Juli. Die Kalanchoe ist das ganze Jahr über in hunderten Arten, Sorten und Nuancen erhältlich, wodurch für jeden Einrichtungsstil das passende It-Piece dabei ist. Während größere, gefüllte Blüten für einen dekorativen, romantischen Look sorgen, begeistern grüne Kalanchoen mit bizarren Wuchsformen und verleihen dem Interieur das gewisse Urban Jungle-Feeling. In Deutschland wird die populärste Sorte der Kalanchoe aufgrund ihrer leuchtenden Blüten in Rot und Orange, die einen herrlichen Kontrast zu dem glänzenden Blattwerk bilden, liebevoll Flammendes Käthchen genannt.

Aufgrund ihrer Farbvielfalt passt die Kalanchoe wunderbar in den Gestaltungstrend “Rebel”. In dieser aktuellen Design-Richtung werden auch Erwachsene wieder zu sorglosen Kindern und starten den Tag in ihrem fröhlichen Indoor-Spielgarten mit einer Prise Humor und Leichtigkeit. Das kunterbunte Farbspektakel der Kalanchoe-Blüten bringt frischen Wind in den Wohnraum und liefert wertvolle positive Energie. Ob im Zusammenspiel mit modernen Töpfen, die mit aussagekräftigem Tape verziert werden, oder auf einem selbstbeklebten Pappkarton-Podest aus abstrakten Mustern: Die in verschiedenen Größen erhältlichen Kalanchoen können wild kombiniert und jegliche Gestaltungskonventionen über Bord geworfen werden.

Die charakteristische Kalanchoe ist ein pflegeleichter Zimmergenosse, der auch während des langersehnten Sommerurlaubs nicht den Kopf hängen lässt und gelassen auf den fidelen Pflanzenbesitzer wartet. Da die immergrünen Blätter genügend Feuchtigkeit speichern, kann die robuste Blühpflanze auch längere Durststrecken problemlos überdauern – perfekt für Weltenbummler, Jet-Setter und Workaholics, die wenig Zeit für ihre grünen Lieblinge aufbringen können. Der Topfballen sollte allerdings nicht vollständig austrocknen. Sollte im Alltagsstress eine ruhige Minute bleiben, freut sich die geduldige Zimmerpflanze vor allem in der Wachstumsphase über etwas Zuneigung in Form von Wasser und Flüssigdünger. Auch bei der Standortwahl ist die aus Madagaskar stammende Kalanchoe eher anspruchslos. Sie liebt es vollsonnig, kommt aber auch mit weniger Licht zurecht. Ihren farbenfrohen Flor produziert die Kurztagpflanze allerdings nur, wenn die Tage kürzer sind als die Nächte. Selbst verwelkte Blüten können bedenkenlos ignoriert werden, da sie heransprießenden Knospen keinesfalls im Wege stehen. Lediglich kalte Füße verträgt die unkomplizierte Kalanchoe nicht. Klettern die Außentemperaturen über zehn Grad Celsius, freut sich die kompakte Topfpflanze sogar über einen Ausflug auf den Balkon oder die Terrasse.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Kalanchoe und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Farbenfrohe Pflanzinsel für die Kalanchoe”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
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DIY: Farbenfrohe Pflanzinsel für die Kalanchoe

Knallbunte Kalanchoen versprühen fabelhafte Sommerlaune und sind für jeden Spaß zu haben. Im Trend „Rebel“ werden jegliche Regeln der Interieur-Gestaltung ohne Bedenken gebrochen und Haushaltsgegenstände im Handumdrehen zweckentfremdet. So stranden die rebellischen Zimmerpflanzen gerne auf einer farbenfrohen Insel aus Spülschwämmen und bilden ein witziges Arrangement, das stolzen Pflanzenhaltern täglich ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Für die Pflanzinsel werden folgende Materialien benötigt:

Drei unterschiedliche Kalanchoen
Mehrere bunte Spülschwämme
Klebepistole
Holzbrett (circa 80 x 80 cm)
Plastiktüten
Farbiges Klebeband

Die Anfertigung der Pflanzinsel gelingt wie folgt:

Schritt 1
Aus aufrecht platzierten Schwämmen werden zunächst drei Quadrate gebildet, die später als Pflanztöpfe für die Kalanchoen fungieren. Die übrigen Spülschwämme werden um die Platzhalter herum zu einem bunten Muster verklebt.

Schritt 2
Anschließend werden die Schwämme auf der Platte fixiert und die Plastiktüten in den vorgesehenen Pflanzenhalterungen befestigt, sodass kein Wasser entweichen kann. Um ein farblich stimmiges Bild zu erhalten, werden die sichtbaren Kanten des Holzbrettes mit buntem Klebeband verdeckt.

Schritt 3
Zuletzt werden die Kalanchoen von ihren Übertöpfen befreit und in die mit Plastiktüten ausgelegten Einbuchtungen gesetzt. Auf ihrem bunten Thron aus Spülschwämmen bringen die genügsamen Zimmerpflanzen fortan Farbe und Frohmut in jede Küche.

Buntes Spektakel mit sommerlichen Zwiebelblühern im Topf – Ein Sommer in Softeisfarben mit Calla, Lilie und Milchstern

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Wenn im Juli die Sonne strahlt, die Natur in voller Blüte steht und die frische Luft nach draußen lockt, schlägt das Herz der Pflanzenliebhaber höher. Als Star der sommerlich-bunten Terrassen- und Balkongestaltung ziehen jetzt die Topf-Zwiebelblüher Calla, Lilie und Milchstern ein, die mit ihren abwechslungsreichen Blüten in Softeisfarben ein paradiesisches Sommerbild malen.

Während Frühlingszwiebeln wie Hyazinthe und Narzisse zum Start in die Gartensaison nicht wegzudenken sind, gehören imposantere Blüher im Sommer zur Grundausstattung von Balkon und Terrasse. Nach einer Ruheperiode von November bis April können die sommerlichen Topfzwiebelblüher Calla, Lilie und Milchstern dann in Beete und Kübel umziehen. Dort treiben sie meist bereits nach kurzer Zeit wieder aus und schenken auch noch im zweiten Blühjahr mit zahlreichen, kräftigen Blüten in strahlenden Zuckerfarben von Zitronengelb bis Himbeerrot über Wochen hinweg Freude. Für eine paradiesische Sommergartenatmosphäre werden die Blüten in Töpfen in kräftigen Farben wie Apricot, Orange oder Pink platziert. So entsteht ein umso satteres Gesamtbild und Balkon und Terrasse strahlen mit der Sonne um die Wette.

Mit Calla, Lilie und Milchstern können Beete kunterbunt gestaltet werden, besonders gut eignen sich die kleinen Blüher aber auch für Balkonkästen und Terrassentöpfe. Je bunter der Mix, desto üppiger leuchtet und duftet das heimische Draußenwohnzimmer später. Kombinieren ist also erwünscht! Trotzdem ist bei dem bunten Dreiergespann darauf zu achten, dass die Zwiebeln mit einem gewissen Abstand zueinander und nicht dicht an dicht in die Erde gebracht werden. Besonders bei Topflilienzüchtungen, aber auch bei Calla und Milchstern, gilt zur Orientierung die Faustregel: Je größer die Zwiebel, desto mehr Knospen werden sich voraussichtlich entlang des Stieles bilden. Beim Einpflanzen sollte also beachtet werden, dass diese genügend Platz zum Ausbreiten haben.

Früher waren die großblütigen weißen Calla der Inbegriff für edle Exotik. Heute begeistert eine bunte Vielfalt mit einem großen Farbspektrum, der farbigen Hochblätter von Orange bis Dunkelviolett. Neben dieser Blütenvielfalt ergänzen die facettenreichen Blattzeichnungen von tiefstem Grün bis hin zu gesprenkelten Varianten das kunterbunte Sommerbild mit der Calla.

Auch die ursprünglich aus Japan, China und Korea stammende Lilie gehört im Sommer zu den opulenten Topfzwiebelblühern. Hierzulande verzaubert die trendige Gartenpflanze mit Blütenblättern in zarten Pastellfarben, aufregenden Sprenkelungen und zweifarbigen Varianten. Durch die Bepflanzung von Körben und Töpfen mit mehreren Zwiebeln dieser Pflanze entstehen im Sommer bezaubernde Duftarrangements, die auf Balkon und Terrasse ein einladendes Flair verbreiten.

Die perfekte Alternative für diese beiden Gartenblüher ist der Milchstern, der mit seinem blattlosen Stiel und den kleinen Blütensternen den perfekten Konterpart zur üppigeren Lilie und Calla bildet. Die sechs kleinen Blütensterne, die sich jeweils aus einer zarten Blattrosette entwickeln, umspielen die größeren Blüten in zartem Weiß, Gelb-Grün, Orange oder Rot und füllen Beete und Körbe harmonisch auf.

Alle drei sommerblühenden Topfzwiebeln fühlen sich sowohl im Schatten, als auch in der Sonne wohl. Wichtig ist allein, dass die Erde um die Zwiebel herum nicht austrocknet, weshalb eine regelmäßige Wassergabe eingeplant werden sollte. Da die Zwiebeln dann Feuchtigkeit speichern, halten Calla, Lilie und Milchstern aber auch kürzere Trockenperioden gut aus, weshalb sie sich besonders für die Balkon- und Terrassengestaltung in der sommerlichen Urlaubszeit bestens eignen. Um die Blühpracht zusätzlich zu unterstützen, kann im Topf alle zwei Wochen mit etwas Flüssigdünger nachgeholfen werden. Nach ihrer Blüte können die sommerblühenden Zwiebelpflanzen im Topf ins Haus gebracht und dort überwintert werden. Während die Pflanze eintrocknet und die Blütenblätter absterben, erhält sie eine Ruheperiode, bevor sie im nächsten Jahr erneut austreiben.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Frühjahrszwiebeln gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu sommerblühenden Zwiebelpflanzen im Topf finden Sie unter folgendem Link: bit.ly/Sommerzwiebelblueher-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um das Thema Gartenpflanzen finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Männerpflanzen sind Zimmerpflanzen des Monats Juni – Die besten Zimmerpflanzen im maskulinen Interieur

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Die Zimmerpflanzen des Monats Juni sind das perfekte Design-Piece für die Herren der Schöpfung. Dank ihrer unkomplizierten Pflege sorgen die charakteristischen Männerpflanzen Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute mit wenig Aufwand für das gewisse Extra in den eigenen vier Wänden.

Grünpflanzen wie Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute werden aus gutem Grund zu echten Männerpflanzen gekürt: Die saftig grünen Pflanzen sind pflegeleicht, kommen ohne Blüten und zusätzlichen Schnickschnack aus und strahlen somit eine gewisse Maskulinität aus. Als Statement des Stilbewusstseins machen die Zimmerpflanzen des Monats Juni im typischen „Mancave“ eine hervorragende Figur und sind ideale Kompagnons im maskulinen Einrichtungsstil, der oftmals von Geradlinigkeit geprägt ist. Ein weiterer Bonus: Insbesondere Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute sorgen als unentbehrliche Partner in Green zusätzlich für die notwendige Lufterfrischung, denn sie filtern schädliche Stoffe aus der Luft und wandeln diese in Sauerstoff um. Dadurch verbessert sich die Raumluftqualität und dicke Luft gehört ab sofort der Vergangenheit an.

Im Trend „Energise“ stehen die Männerpflanzen ganz im Zeichen eines energiegeladenen und sportlichen Interieurs. Das saftige Grün der Zimmerpflanzen des Monats wird von Streifen, Vielecken oder Kreisen in knalligen Grundfarben eingerahmt. Kraftvolle Komponenten, etwa Bälle, Körbe oder Reifen, vervollständigen den dynamischen Look. Echte Sportskanonen platzieren die Männerpflanzen kurzerhand auf Siegertreppchen.

Die Efeutute sorgt für ein besonderes „Dschungel-Feeling“ in den eigenen vier Wänden, da sie kletternd kultiviert werden kann. Auf Treppenstufen oder in Wandregalen arrangiert wirkt die Zimmerpflanze besonders beeindruckend. Enorme Ausmaße erreicht auch der Philodendron, der zu den beliebtesten Klassikern im Innenbereich zählt. So reinigt das tropische Gewächs die Raumluft im großen Stil. Die Strahlenaralie verdankt ihren Namen den strahlenförmig angeordneten, glänzenden Blättern. Im Interieur ist sie eine echte Grünpflanze, lediglich in freier Wildbahn zeigt sie ihre roten Blüten. Für Farben- und Formreichtum sorgt der Kroton mit seinen unzähligen Blattfärbungen von tiefem Grün über sattes Rot bis hin zu Orange- und Gelbnuancen. Der Bogenhanf erweist sich als durchgehend einfacher Pflegekandidat und ist somit die perfekte Pflanze für Einsteiger. Er stammt ursprünglich aus der Wüste und hält somit Trockenheit sehr gut aus. Das Fünfergespann benötigt nur wenig Wasser, dafür aber eine hohe Luftfeuchtigkeit, keine übermäßige Sonneneinstrahlung und eine Zimmertemperatur von 15 Grad Celcius bis zu 25 Grad Celcius.

Informationen und Pflegetipps zu Männerpflanzen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Gestreifte Pflanztöpfe im „Energise“-Look”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Juni gibt’s hier.

Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 finden Sie hier.

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DIY: Gestreifte Pflanztöpfe im „Energise“-Look

Die Zimmerpflanzen des Monats Juni zeichnen sich allesamt durch ihre Genügsamkeit aus. Die Männerpflanzen Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute sind daher die idealen Zimmerpflanzen für Einsteiger. Im DIY-Pflanztopf im gestreiften Look machen sie mit wenig Aufwand jede Menge Eindruck.

Für die gestreiften Pflanztöpfe werden folgende Materialien benötigt:

  • Töpfe in unterschiedlichen Größen
  • Weiße und rote Farbe
  • Pinsel
  • Kleiner Farbroller
  • Kreppband
  • Mehrere Männerpflanzen
  • Etwas zusätzliche Erde

Die Anfertigung der gestreiften Pflanztöpfe gelingt wie folgt:

Schritt 1
Töpfe rundherum mit der weißen Farbe bemalen. Für den großflächigen Farbanstrich kann ein Farbroller zur Hilfe genommen werden. Dann werden die Töpfe zum Trocknen beiseite gestellt.

Schritt 2
Im nächsten Schritt werden mit dem Kreppband in gleichmäßigen Abständen Streifen auf die Töpfe geklebt. Das Kreppband sollte möglichst fest geklebt werden, sodass keine Farbe in die Zwischenräume gelangen kann. Die so entstandenen Streifen werden anschließend mit roter Farbe bemalt.

Schritt 3
Nachdem die Farbe getrocknet ist, kann das Kreppband vorsichtig entfernt werden. Nun können die Töpfe mit den Männerpflanzen bestückt werden. Die gestreiften Töpfe haben als Solo-Star eine ebenso tolle Wirkung wie als Gruppe platziert und ermöglichen Kroton, Strahlenaralie und Co. einen besonders starken Auftritt.

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