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Floraler Glücksbringer beeindruckt mit Farbvielfalt – Calla als elegante Begleitung durch den Frühsommer

Posted on 18. May 2018 by blumenbuero

Mit der warmen Jahreszeit ist auch endlich wieder die Zeit gekommen, das Fenster weit zu öffnen, gemütlich beisammenzusitzen und den Sonnenschein in den eigenen vier Wänden zu begrüßen. Der Tisch ist passend für den geselligen Brunch gedeckt und die satte Couleur der variationsreichen Calla transportiert das lang ersehnte Sommer-Feeling ins heimische Interieur. Locker zusammengebunden passt sich die Schnittblume jedem Stil elegant an: Ein ausgefallenes, romantisches Bouquet imponiert dabei genauso wie einzelne Callas arrangiert in matten Vasen aus Keramik.

Ihre schlichte Eleganz verdankt die Calla vor allem ihrem blattlosen Stiel, an dem sich die feinen, kelchförmigen Blüten emporragen. Die Blume strahlt in zartem Weiß, sattem Rot, Gelb oder sogar in edlem Schwarz. Sie verzaubert auch mit einem subtilen Farbverlauf von Orange, Rosa bis Violett. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass die strahlenden Farben gar nicht zu der Blüte gehören: In auffälliger Kelchform wachsen die Hochblätter bunt in die Höhe und mögen manch einen hingerissenen Betrachter beirren, denn die eigentliche Blüte versteckt sich tief in der farbenprächtigen Kelchmitte.

Gerade am Wochenende ist der ideale Zeitpunkt, sich in geselliger Runde für einen feierlichen und ausgedehnten Brunch zu treffen. Dabei gehören frischer Kaffee und warme Croissants genauso auf den Tisch wie die strahlende Calla. Die florale Stilikone ist so variationsreich wie ein gutes Brunch-Buffet und zieht schnell begeisterte Blicke auf sich. Ob locker zusammengebunden oder in einem extravagantem Bouquet – diese Blume lässt Freiraum zur eigenen Interpretation. In Verbindung mit beispielsweise zarten Freesien oder anderen Sommerblumen wie Ranunkel oder Pfingstrose ergibt sich ein stimmiges florales Menü. Die verzückten Augen der Gäste sind dabei stets garantiert.

Die farbenfrohe Calla gilt seit jeher als freudiger Glücksbringer. Sie ist die Blume der Reinheit und Sympathie und mit dieser starken Symbolkraft die ideale Frühlingsblume. Schon die antiken Römer wussten die hochwachsende Schönheit zu schätzen: Eine römische Feier ohne Calla war nicht vorstellbar. Die kelchförmige Blüte erinnerte an einen erhobenen Becher, mit dem schon damals in froher Runde zugeprostet wurde. Auch heute gehört die Calla auf eine Festtafel wie der Kelch zum Weinkrug.

Ursprünglich kommt sie aus sumpfigen Gebieten zwischen Südafrika und Malawi. Die starken Stiele können bis zu 90 cm lang werden und ragen fein geschwungen in die Höhe. Gerade abgeschnitten in einer gründlich gereinigten Vase braucht die Calla viel frisches Wasser. Dabei sollte die Nähe zur Heizung und der direkten Sonne am Fenster sowie Zugluft vermieden werden. Mit regelmäßiger Schnittblumennahrung und neuem Wasser alle zwei Tage blüht die Calla bis zu drei Wochen lang. So ist diese grazile Blume ein stilvoller und beständiger Gast durch die Frühsommerzeit.

Mit Farb- und Formenreichtum in den Frühling – Vielfältigkeit der Gerbera belebt Vintage-Interieur

Posted on 18. May 2018 by blumenbuero

Die Fenster sind weit geöffnet und ein leichter Frühlingswind weht durch die Wohnung. Das Licht der Sonne schafft ein herrliches Ambiente und die sanften Pastelltöne der Gerbera ergänzen den harmonischen Vintage-Trend perfekt: Die zarten Nuancen der Blume in eleganten Vasen, drapiert auf antiken Möbelstücke, kreieren einen stimmungsvollen Einrichtungsstil und verbreiten einen Hauch Frühlings-Romantik. Verschiedenfarbige Gerbera-Sorten auf dem Tisch bezaubern genauso wie die einfarbigen Blüten und versprühen eine frühlingshafte Fröhlichkeit.

Die Gerbera lädt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und ihrer farbenfrohen Lebendigkeit dazu ein, das Frühjahr in vollen Zügen zu genießen. Die Farbfülle der vielfältigen Sorten macht die Gerbera zu einer wichtigen Zutat für ein freudiges Frühlingsbeisammensein. In hellen Tönen von Weiß, Gelb, Grün oder Rosa bis hin zu tief-sattem Rot, Violett oder Orange hat sie sich zu einer der beliebtesten Schnittblumen entwickelt. Die Blütenherzen in Schwarz oder Grün wirken wie ein Magnet, der die Aufmerksamkeit der Betrachter in ihren Bann zieht. Neben der weiten Farbpalette beeindruckt auch der Formenreichtum der Gerbera. Ihr langer, starker Stiel trägt den vollen Blütenkopf elegant in die Höhe und präsentiert stolz ihre wechselvollen Formen. Die ungefüllten oder gefüllten Blütenpompons strahlen pure Heiterkeit aus. Ob breit-gefächert oder spitz-zulaufend, mit ein- oder mehrfarbiger Couleur, die Gerbera ist der florale Begleiter durch den Frühling – und darüber hinaus.

Gerade die mehrfarbigen Variationen in einem orange-rosa farbigen Pastellton komplettieren das Vintage-Feeling im heimischen Interieur. Die Gerbera lässt sich hervorragend mit dezenten Holztönen und eleganten Glasvasen kombinieren. Dabei wirken die unterschiedlichen Sorten und Färbungen der Blume für sich alleine schon perfekt und lassen sich ebenso leicht mit anderen Frühlingsblumen, wie der zarten Freesie, verbinden. Zusammen in einem lockeren Strauß gebunden, erhellt die Gerbera die eigene Wohnung und ist das ideale Präsent für Freunde und Familie. Auch aufgeteilt in dezenten Vasen und im Wohnbereich verteilt, kommt die Sortenvielfalt wunderbar zur Geltung und kreiert ein frühsommerliches Lebensgefühl.

Die vielseitige Blumendame kommt ursprünglich aus Südafrika, Asien und Südamerika. Doch schon seit geraumer Zeit erfüllt sie hierzulande die Herzen. Schräg angeschnitten und mit wenig Wasser in der gründlich gereinigten Vase strahlt sie bis zu zwei Wochen lang. Die Gerbera liebt das Licht. Mit täglich frischem Wasser sowie dem wiederholten Abschneiden der Stiele nach einigen Tagen belohnt sie ihre Betrachter mit einer langen Farbpracht.

Sanfte Brise und frische Farbe – Die Freesie: eine Blumenschönheit für alle Sinne

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Gemütliches Ambiente mit der FreesieDie Freesie zählt zu den beliebtesten Blumenklassikern, die uns die erste Jahreshälfte erhellen und nach dem tristen Winter für gute Laune sorgen. Kein Wunder, denn ihre farbkräftigen Blüten und ihr subtiler Duft erfüllen das Heim im Nu mit einem leichten Landhaus-Flair. Genau das Richtige, um den lebendigen Frühling zu begrüßen.

Ob mit einem geschwungenen Blütenkamm in romantischen Farben wie Weiß, Rosa und Gelb, in satten Tönen wie Orange, Rot, Violett und Blau, mehrfarbig oder gar mit gefüllten Blüten: Die Freesie ist eine facetten- und sortenreiche Schönheit, die zum Frühling dazu gehört wie Vogelgezwitscher am Morgen. In Kombination mit ihrem unverwechselbaren, süßen Duft macht sie die eigenen vier Wände im Handumdrehen um ein Vielfaches schöner. Passend zu ihrem romantischen Charme gilt sie seit Jahrhunderten als Symbol der reinen Liebe. Kein Wunder, denn jeder, der den zarten Freesien-Hauch einmal in der Nase hat, kann gar nicht anders, als sich in die Blume zu verlieben.

Ursprünglich stammt die Freesie aus Südafrika, wo sie als „Kap-Lilie der Täler“ bekannt war. Ihren botanischen Namen „Freesie“ verdankt sie dem südafrikanischen Botaniker Ecklon, der die Blume um 1830 nach seinem deutschen Mediziner-Freund Friedrich Freese benannte

Durch die Optik ihrer aufgefächerten Blütenkämme gelingt es schon mit wenigen Stielen, einen beeindruckenden Look zu kreieren: Eine tolle Dekorationsvariante ist es zum Beispiel, leichte Keramik-Vasen mit Angeldraht oder feinem Band an Balken, Gardinenstangen oder an in der Decke verankerten Haken zu befestigen. Danach werden die Freesien kurz abgeschnitten und verschiedenfarbig in den hängenden Vasen platziert. Das Bild ist umso schöner, wenn einzelne Knospen der duftenden Blüten noch geschlossen sind. Öffnen sich diese nach und nach, wird der florale Gesamteindruck mit der Zeit voluminöser. So hält die Freude an der floralen Schwebe-Installation noch länger an.

Freesienensenble in hängenden Vasen

Für einen klassischeren, opulenteren Auftritt können die verschiedenen Farben der Blume aber auch wunderbar in einem wilden Strauß kombiniert werden. Für zusätzlichen Frühlings-Charme werden die Freesien hierfür mit anderen Frühlings-Blüten wie Nelke, Calla oder Gerbera und leichtem Grün von beispielsweise Asparagus oder Dill kombiniert. Der Clou: Je größer das Bouquet, desto intensiver auch der wohlige Duft nach Natur und Romantik, der durch eine frische Frühlingsbrise von Raum zu Raum getragen wird. Fun Fact: Je nach Blütenfarbe unterscheidet sich auch der Duft der Freesie von leicht süßlich bis fein pfeffrig.

Herbstliche Blumensträuße für die Wohnung – Die Lisianthus ist der Liebling der Herbstsaison

Posted on 30. August 2016 by blumenbuero

Blumenliebhaber verbringen den Herbst mit der zarten Lisianthus. Die hochgewachsene Blume bezaubert mit einer Vielzahl an Farbvarianten und einer rosenhaften Blüte. Im großen Saison-Strauß in der Farbpalette des Erntefests oder in einem modernen DIY-Arrangement sorgt sie, wenn es draußen langsam kühler wird, für herzerwärmende Stimmung in der Wohnung.

Tolles Bouquet mit der Lisianthus in herbstlichen Farben – Tollwasblumenmachen.deDie liebliche Lisianthus ist eine feine Blume und sieht ein wenig so aus, als sei sie die zarte Schwester der Rose. Ihre schönen Blütenblätter gibt es in Weiß, Rot, Blau, Gelb, Orange, Rosa und Violett. Die auch als Prärieenzian bekannte Blume hat in speziellen Züchtungen sogar noch ein paar Tricks im Ärmel und zaubert je nach Sorte gewellte Blütenblätter oder mehrfarbige Blüten hervor.

Durch die bis zu 60 Zentimeter langen Stiele eignet sich die Lisianthus hervorragend für große Sträuße. Im Fachhandel ist sie das ganze Jahr über durchgängig erhältlich. Im sonnigen Herbst fällt die Auswahl der Blüten auf klassische Erntefarben zwischen frischem Grün, warmem Gelb und kräftigem Rot. Zusammen mit gelben Lilien und dekorativen Beeren gestalten mehrfarbige Lisianthus-Blumen das große Saison-Bouquet.

Neben klassischen Sträußen veredelt die Lisianthus auch ungewöhnliche Blütenarrangements. Wie wäre es mit einem schwebenden Herbstgarten im Wohnzimmer? Die zarten und leichten Blüten der Lisanthus sind dafür die perfekte Wahl. Mit einem kleinen DIY-Einsatz, unterschiedlich großen Marmeladengläsern und Eisendraht lässt sich der fliegende Blumenteppich in kürzester Zeit selbst herstellen.

Schön blühende Lisianthusblüten – Tollwasblumenmachen.deIm ersten Schritt wird der Eisendraht zu einer chaotischen Kugel gewickelt und an der Decke, zum Beispiel an einem Balken, einer Gardinenstange oder einer Lampe, befestigt. Einzelne Drahtstränge werden einerseits um das Marmeladenglas gewickelt und am anderen Ende über eine Zange mit der Deckenkugel verbunden. Ist das Konstrukt stabil, so können die Gläser mit ein wenig Wasser und Blumen befüllt werden. Anthurien und Hagebutten leisten der Lisianthus im Glas gerne Gesellschaft. Auch hängende Blumen wie lilafarbener Amaranth passen gut in das Gesamtbild, da sie die Gläser sogar ein wenig verdecken und der Blütenpracht eine weitere Wuchsrichtung hinzufügen.

Weitere Informationen zur Lisanthus und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Ein beeindruckender Wald aus hängenden Vasen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden unten.
Bildmaterial in hoher Auflösung finden Sie unter: http://bit.ly/lisianthus-2016
Das gesamte Bildmaterial zur Blumenagenda 2016 finden Sie hier.
Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Tollwasblumenmachen.de“, Beleg erbeten.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

DIY: Ein beeindruckender Wald aus hängenden Vasen

Hängende Installation mit Lisianthus und Rose – Tollwasblumenmachen.deWenn Schränke, Fensterbänke und Tische schon voller Vasen stehen, bringt dieses Do-It-Yourself noch mehr Blumen in die Wohnung. Mit der zarten Lisianthus lässt sich ein dekoratives Blumenmobilé zaubern. Die Blütenblätter der ursprünglich aus Nordamerika stammenden Blume blühen in lieblichen Farben und sorgen zusammen mit Anthurien, Hagebutten und Amaranth für romantische Herbststimmung. An einer Lampe über dem Esstisch befestigt kann der hängende Blumenwald die Funktion der Tischdekoration übernehmen – mit dem Vorteil, dass auf dem Esstisch genug Platz für leckere Speisen aller Art bleibt.


Für das hängende Vasen-DIY werden folgende Materialien benötigt:

  • Lisianthus und ergänzende Blumen (z.B. Anthurie, Hagebutte und hängende Amaranth)
  • Kleine (Marmeladen-)Gläser in allen Formen und Größen
  • Stabiler Eisendraht
  • Eine Zange

So wird der Wald Wirklichkeit:

Schritt 1

Eine chaotische Kugel aus Eisendraht wickeln. Diese dient als Basis für die Konstruktion. Nun den Eisendraht-Knäuel an einen Balken, eine Gardinenstange oder eine Lampe hängen.

Schritt 2

Die Glasgefäße reinigen und den Eisendraht rund um den oberen Rand der Gläser binden. Den Draht mit den Gefäßen mithilfe der Zange fest an der Basis befestigen.

Schritt 3

Die verschiedenen Vasen vorsichtig mit Wasser füllen und die Lisianthus mit den weiteren Blumen hineinstellen.

„More is More“ – Blumensträuße im Herbst – Bunte Chrysanthemen sorgen für Wärme und Freude

Posted on 9. August 2016 by blumenbuero

Mit der vielseitigen Chrysantheme lassen sich prächtige Blumensträuße gestalten. Wie kaum eine andere eignet sich die Schnittblume, um Wärme ins Haus zu bringen. Mit einer Vielzahl von Blüten und sonnigen Farbnuancen setzt die Chrysantheme ein buntes Zeichen der Lebensfreude gegen die kommende dunkle Jahreszeit.

Die Chrysantheme wild und bunt im Trend More is More – Tollwasblumenmachen.deDie Chrysantheme wird oftmals als die Goldene Blume beschrieben. In der Tat ist sie ein echter Schatz in der Vase. In ihrer ursprünglichen asiatischen Heimat Japan und China gilt sie traditionell als Symbol für Glück und Gesundheit. Ihr edler Beiname wird auch darauf zurückgeführt, dass Goldgelb die ursprüngliche Farbe der Wildform der Chrysantheme war. Mittlerweile hat die schöne Blume ihre Farbpalette beachtlich erweitert und bietet Blüten in unterschiedlichen Nuancen von Weiß über Gelb, Orange, Grün, Rosa und Rot bis hin zu tiefdunklem Lila. Auch die Blüten selbst weisen in Blattform, Blattanzahl und Größe eine beeindruckende Vielfalt auf. So sind die Santini-Chrysanthemen beispielsweise besonders kleinblütig und passen daher perfekt in natürliche Sträuße.

Wunderschönes Gesteck mit der Chrysantheme – Tollwasblumenmachen.deChrysanthemen in goldgelben, bronzeroten oder tieforangefarbenen Farbtönen erhalten Zuhause die Wärme des mittlerweile längst vergangenen Sommers. Die Farbpracht der buntgemischten sonnengelben Sträuße pulsiert regelrecht durch die vielen unterschiedlichen Chrysanthemen-Sorten. Optional können andere Blumen wie Rosen oder herbstlich dekorative Beeren dem Strauß beigemischt werden. Zudem unterstreichen bunte Vasen in geometrischen Formen die Farbpracht. Im Einrichtungstrend „More is More“ werden spezielle Blumenvasen verwendet, die neben der großen Öffnung oben weitere kleine Löcher an der Seite haben. In die kleinen Öffnungen werden einzelne Chrysanthemen platziert. So erhält sogar die Vase ein Gewand aus glücksbringenden Blumen.

Damit die goldenen Zeiten mit der Chrysantheme möglichst lange andauern, gilt es ein paar einfache Tipps zu beachten. Bei der Straußgestaltung sollten die Stiele nochmals mit einem sauberen Messer angeschnitten werden. Zudem werden die unteren Blätter entfernt, damit sie nicht in das Vasenwasser gelangen. Erhält die Chrysantheme dann nach fünf Tagen einen Wasserwechsel, bleibt sie in schönster Pracht bis zu zwei Wochen erhalten.

Weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Die Bilder in hoher Auflösung finden Sie unter: http://bit.ly/2016-chrysantheme
Das gesamte Bildmaterial zur Blumenagenda 2016 finden Sie hier.
Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Tollwasblumenmachen.de“, Beleg erbeten.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Unexpected Wild: Die Gerbera im naturnahen Look – Die abwechslungsreiche Gerbera natürlich inszeniert

Posted on 31. March 2015 by blumenbuero

Kaum eine Blume ist so vielseitig wie die Gerbera. Ob als Solitär oder im bunten Mix, die Gerbera wertet jeden Raum stimmungsvoll auf. Dabei zeigt sich die Blütenschönheit in dieser Saison von ihrer wilden Seite. In einem naturbelassenen und robusten Umfeld im Stil „Unexpected Wild“ setzt sie farbige Akzente im grünen Zuhause.

Ob Weiß, Rot, Gelb, Rosa, Violett, Orange oder Grün: Zur Stärke der Gerbera gehören die frischen Farbtöne der Blüten, die auch mehrfarbig sein können. Ihr samtartiger und blattloser Stiel ist charakteristisch für die zur Pflanzenfamilie der Asteraceae oder Compositae gehörige Blume. Ihre Wandelbarkeit macht die Gerbera in Europa besonders populär, so werden allein in Holland jährlich über 900 Millionen dieser Schnittblumen kultiviert. Ursprünglich ist sie in Südafrika, Asien, Südamerika sowie Tasmanien beheimatet.

In dieser Saison präsentiert sich die Gerbera von ihrer wilden Seite im Trend „Unexpected Wild“, welcher für ein naturnahes und nachhaltiges Wohnen steht. Die für das Interieur verwendeten Materialien wie verschiedene Holz- und Steinsorten sind unbehandelt, robust und vermitteln eine naturverbundene Gemütlichkeit. Warme Ocker- und Terrakottafarben treffen dabei auf frische Grün- und Blautöne, die auch in einander übergehen können. Die Raumatmosphäre wird abgerundet durch leger gebundene Sträuße, in denen die Gerbera charmante Farbakzente setzt. Der locker gebundene Gerbera-Strauß in Pudertönen kommt in einem naturfarbenen Ton-Topf – typisch „Unexpected Wild“ – besonders gut zur Geltung und die Gerbera. Gemeinsam mit anderen Sommerblühern wie Rosen, Schachbrettblumen und Gräsern im Bouquet sticht sie mit ihrem Ausdruck hervor.

Einzelne Gerbera in Vasen aus Beton beeindrucken mit ihrer Individualität in Form und Farbe. Kurz- und langgeschnittene Gerbera in den unterschiedlichsten Farben teilen sich dabei einen Platz auf der Fensterbank oder als Tischdekoration. Die außergewöhnlichen Beton-Vasenkönnen im Handumdrehen selbst gemacht werden. Dafür einfach Flüssigbeton in leere Einwegflaschen füllen und ein Reagenzglas im Flaschenhals dazugeben, so dass die Gerbera später darin Halt und Flüssigkeit findet. Nachdem der Beton getrocknet ist, wird die Plastikflasche vorsichtig zerschnitten und entfernt. Mit etwas Wasser im Reagenzglas fühlt sich die Gerbera wohl und steht betonfest.

Oder wie wäre es mit der Gerbera und Zwiebelblühern als floraler Begleiter im rustikalen Metalltopf? Der Kochtopf wird kurzerhand zweckentfremdet und die Gerbera als Schnittblume gemeinsam mit den Zwiebeln im Topf inszeniert. Dazu die Gerbera einfach in leicht mit Wasser befüllte Reagenzgläser geben, die zwischen den Zwiebelblühern und in die Erde im Topf gesetzt werden. Das Arrangement sorgt garantiert für eine positive Überraschung und ist ein gelungenes It-Piece im wilden Wohnraum.

Damit die Gerbera möglichst lange frisch bleibt, sollte ihr Stiel direkt nach dem Kauf mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten werden. Die Vase sollte stets mit sauberem Wasser ein bis zwei Zentimeter hoch gefüllt sein, da sonst der Stiel aufzuweichen droht und die Blume keine Flüssigkeit mehr aufnehmen kann. Ist dies der Fall, sollte der Stiel erneut schräg angeschnitten werden. Für einen gemischten Strauß ist die Zugabe von Schnittblumennahrung empfehlenswert, während bei einzelnen Gerbera einige Tropfen Chlor im Wasser genügen. Der Standort sollte bewusst gewählt werden, denn weder in der vollen Sonne, noch neben einer Heizung oder einer Obstschale fühlt sich die Gerbera wohl. Die Umgebungstemperatur sollte möglichst 20 Grad Celsius nicht übersteigen.

Weitere Informationen zur Gerbera und das DIY zu den Vasen aus Beton gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY-Strauß für die beste Freundin – Im Handumdrehen die Freundschaft bereichern

Posted on 21. October 2014 by blumenbuero

Egal, zu welchem Anlass und zu welcher Zeit: Ein selbstgemachter Blumenstrauß, der die Vorlieben der besten Freundin trifft, zaubert ein großes Lächeln in das Gesicht der Liebsten. Mit zwei einfachen Step-by-Step-Guides zur Gestaltung umwerfender Bouquets gelingt die Überraschung mit Leichtigkeit.

Fröhlich, frisch und farbenfroh – Blumensträuße sind immer individuell. Besonders beeindruckend ist es, die beste Freundin mit einer Kreation zu überraschen, die ihre Lieblingsblumen enthalten. Charakterstarke Blumen verleihen den Sträußen dabei einen tiefgehenden Eindruck, der ein großes Lächeln ins Gesicht der Beschenkten zaubern wird.

Die Besonderheit an der „Französischen Tart“ sind Peddigrohr-Stäbe, die den Strauß trichterförmig umspielen. In Kombination mit Hortensien, die dem Strauß eine Exklusivität und Natürlichkeit verleihen, lassen sich auf dieser Basis die übrigen Blumen wie Amaryllis, Calla und Gerbera leicht anordnen. Leichte Gräser umspielen zudem die Straußoberfläche und verstärken die natürliche Anmutung.  Der Strauß lässt sich einfach nacharbeiten, da alle Blüten durch die Bündelung aus Peddigrohr und dem Kranz aus Hortensienblüten ihren Halt finden.

Der Clou beim „Floating Bouquet“ ist die fließende, asymmetrische Form in Kombination mit der dichten Blütenfülle, die in der übergehenden Optik bei diesem extrovertierten Strauß ganz besonders zur Geltung kommt. Das Ergebnis ist ein effektvoller Blumenstrauß, der sehr natürlich und trendig in der Farbharmonie ist. Der in dem Strauß eingefügte Salbei sorgt dabei für einen angenehmen, feinen Duft.

Die Anfertigung dieser zwei traumhaften Sträuße gelingt wie folgt:

Lieblingsblumen-Strauß „Französische Tarte“
60x Peddigrohr Stiele
10x Hortensie
10x blühendes Gras
20x Carix Gras
2x Amarylle
3x Gloriosa (Ruhmeskrone)
4x Alstromerie
3x Calla
4x Lisianthus (Eustoma)
3x Celosia
5x Spray Chrysanthemen
5x Gerbera
3x Passiflora Ranken
1x Anthurie
Weißer Naturbast und grüner Kunstbast

Schritt 1
Ungefähr 60 Peddigrohr-Stiele auf ca. 70 Zentimeter Länge zuschneiden. Die Stiele locker und trichterförmig in der Hand bündeln. Als erste Blumen sollten die Hortensien-Blüten dazu genommen werden. Dabei die mittleren Hortensien tiefer ansetzen als die übrigen Hortensienblüten, die kranzförmig darum angeordnet werden sollten. Sie bieten Halt für die übrigen Lieblingsblumen, die im nächsten Schritt in den Kranz aus Hortensienblüten eingefügt werden.

Schritt 2
In den dichten Kranz aus Hortensienblüten werden die übrigen Blüten und Gräser auf einer Höhe eingefügt. Die Blumen erhalten dabei ihre Stabilität und finden Halt durch die Hortensien und das Peddigrohr.

Schritt 3
In das fast fertige Bouquet sollte als blumiger Abschluss dekorativ eine Anthurienblüte eingefügt werden. Die Stiele werden oberhalb der Hand mit Kunstbast zusammengebunden und mit weißem Naturbast eine dekorative Schmuckbindung um die Bindestelle fixiert.

Fließender Strauß „Floating Bouquet“
1x Cymbidie
4x Hortensie
6x Typhablatt
4x Passiflora-Ranken
4x Rose
1x Anthurie
4x Nelke
4x Johannisbeerlaub
4x Freesie
3x Celosia
3x Gloriosa
2x Lilie
2x Lisianthus
3x Gerbera
10x blühendes Gras
3x Weigelia (Geißblatt)
5x Vinca Ranke
3x Salbei
2x Hirtentäschelkraut-Stiel
3x Anthurienblatt
Weißer Naturbast und grüner Kunstbast

Schritt 1
Die Cymbidie bildet mit ihrem langen, flexiblen Stiel eine optimale Grundlage für den einseitig abfließenden Strauß. Darüber sollten die Hortensien in der Basis sowie die Typhablätter, eine Passiflora-Ranke, drei Rosen und an der Seite ein Anthurienblatt aufeinander gelegt werden, sodass sich die Blüten, Blätter und Ranken dekorativ an die Cymbidie anschmiegen. Im Anschluss daran werden kompakte Blütenformen wie die Nelke sowie das Johannisbeerlaub keilförmig in der Basis aufgebaut und leichtere aufstrebende Blüten im darüberliegenden Freiraum eingefügt. Dabei sollten die längeren Blütenstiele so angelegt werden, dass der Strauß seine asymmetrische Form erhält. Dies gelingt, in dem von vorne nach hinten in Staffelung – mit kompakten Formen an der Basis und leichten Formen darüber – gearbeitet wird, wobei die Stiele etwas kürzer werdend aufgelegt werden.

Schritt 2
In diesem Schritt wird eine kompakte Form geschaffen und die runde, fließende Form des Straußes verstärkt. Dies geschieht mit Hilfe der Passiflora-Ranken, die in einem Bogen nach vorn über die Blüten gezogen werden sollten. Dieser Bogen sollte mit weiteren Blumen dekorativ ausgearbeitet und die Freiräume sowie die Basis mit Blüten gefüllt werden.

Schritt 3
Zum Schluss sollte eine Rose dekorativ in das Herz des Straußes eingefügt und als finale Blüte die Anthurie aufgesetzt werden. Mit Kunstbast werden die Stiele oberhalb der Hand zusammengebunden und mit dem weißen Naturbast eine dekorative Schmuckbindung um die Bindestelle fixiert.

Chrystober: So wird der Oktober zum Monat der Chrysantheme

Posted on 29. August 2013 by blumenbuero

Hurra, der Herbst ist da! In dieser Jahreszeit hat die Chrysantheme ihren großen Auftritt. Durch ihre Form- und Farbvielfalt eignet sie sich bestens für farbenfrohe Blumenarrangements, die die eigenen vier Wände mit positiver Stimmung bereichern. Ob als Kranz, Strauß oder dekorative Single-Ensembles – mit der Chrysantheme als blumigen Begleiter wird der triste Oktober zum fröhlichen Chrystober.

It’s Chrystober-Time! Die Farben des diesjährigen floralen Herbstes sind strahlendes Grün, sonniges Gelb und Orange, warmes Rot und helle Cremetöne. Locker leicht arrangiert versprüht die Chrysantheme Lebensfreude und Optimismus und macht jedes Zuhause zu einer wahren Quelle der guten Laune in der kargen Herbstzeit. Die Trends des Chrystobers sind echte Stimmungsmacher, das beweist auch der Hit des Chrystobers: die lebhafte Blütenkette aus Chrysanthemen.

Der Chrystober hält für jeden Geschmack die passende Blumendekoration bereit, denn die Chrysantheme ist ein wahres Dekowunder. Klassische Typen werden den Kranz lieben, der in diesem Jahr sein traditionelles Image mithilfe frischer Farben ablegt, auf Minimalisten macht das elegante Tischgesteck Eindruck und für alle, die es farbenfroh mögen, ist die verspielte Blütenkette genau das Richtige. Im Chrystober bleiben wirklich keine Wünsche offen. Mit wenigen Handgriffen werden aus leuchtenden Chrysanthemenblüten farbenfrohe Arrangements, die pure Energiequellen sind. Füllt man beispielsweise kleine Vasen oder Gläser mit Spider-, Spray-, Deko- und Santini-Chrysanthemen sowie frischen Accessoires, wie Blätter und Gräser, entsteht in Windeseile eine lebendige Blumendekoration, bei der die Chrysantheme zwar im Mittelpunkt steht, sich aber elegant zurückhält, ohne die Gespräche bei Tisch zu stören. Ein absolutes Must-have im Herbst ist natürlich der Kranz, der in frischen Rosa- und Gelbtönen wirklich jeden Wohnzimmertisch bereichert. Auch anlässlich des Erntedankfestes verbreiten die mit kunterbunten Blüten übersäten Kränze als Centerpieces für reich gedeckte Tafeln goldene Herbststimmung.

Blütenketten sind der Trend des Chrystobers. Hierbei werden Mini-Chrysanthemen direkt am Blütenkorb vom Stiel getrennt und nacheinander auf einem Blumendraht aufgefädelt. Diese Chrysanthemen-Kette kann dann verspielt auf den in einem Glaspokal arrangierten, frischen Äpfeln und den großblütigen Spider- und Deko-Chrysanthemen drapiert werden. Wenn die Chrysanthemen-Kette regelmäßig mit Wasser bestäubt wird, bleibt sie lange frisch und farbenfroh. Im Handumdrehen gelingt so ein überraschender Eyecatcher für Sideboard oder Esstisch.

Die facettenreiche Chrysantheme mit ihren über 400 unterschiedlichen Form- und Farbvarianten sorgt für einen Gute-Laune-Herbst. Sie ist außerdem äußerst pflegeleicht und robust, so sorgt sie in der Vase bis zu zwei Wochen für Freude pur. Weitere Dekoideen mit der Chrysantheme und viele weitere Tipps, Tricks und Informationen findet man auch unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Die Farboffensive: Frühlingsbouquets für kleine und große Vasen

Posted on 13. March 2012 by blumenbuero

Bunte Tulpen, strahlende Hyazinthen, leuchtende Narzissen & Co läuten jetzt die neue Jahreszeit ein. In spielerisch arrangierten Deko-Vasen sorgen Zwiebelblumen nach dem Wintergrau der letzten Monate für Frühlingsgefühle im eigenen Zuhause. Ob klassisch gebunden, wild lebendig gesteckt oder romantisch kombiniert, diese Blütenfrische bereichert jedes Interieur.

Zwiebelblumen bringen Farbe ins Haus: Aus den heimischen Vasen sprießt der Lenz und weckt die Vorfreude auf das bevorstehende Frühlingserwachen. Zwiebelblüher, wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen und Krokusse, sind perfekte Frühlingsbotschafter und bezaubern mit ihren opulenten Blüten und leuchtender Farbkraft.

Klassische Schönheit
Der typische Frühlingsstrauß besteht aus einer bunten Auswahl an Zwiebelblumen in warmen Farben, wie zum Beispiel sonnig-gelben Narzissen, leuchtend-orangenen Tulpen und weißen Hyazinthen, eingerahmt von frischem Blättergrün. Am besten kommt diese üppige Komposition in einer großen, bauchigen Vase zur Geltung. Zum Design-Hingucker wird der Strauß im rustikalen Landhaus-Look: Dafür wird ein Tontopf oder ein Vintage-Gefäß, wie eine Milchkanne mit buntem Blumenmuster, einfach zur Vase umfunktioniert.

Wildwuchs erwünscht
Besonders lebendig und frühlingshaft wirkt ein Straußkonzept, das auf mehre Vasen im Raum verteilt wird. Dabei ist Variation das wichtigste Stilelement: Ähnliche Vasen wiederholen das Thema Frühling mit Sträußen aus diversen Tulpen-Sorten, rosa Hyazinthen, Fritillarien, Schneeballhortensien und Wunderkerzen-Zierlauch. Dabei spiegeln die variierend zusammengestellten Sträuße in den kontrastreichen Kombinationen die Lebendigkeit und den Wildwuchs des Frühlings wieder.

Romantik pur
Voluminöse Zwiebelblumen wie Ranunkeln, Hyazinthen und aufblühende Papageien-Tulpen bezaubern in zarten Pastelltönen und sorgen für romantisches Frühlingsflair im eigenen Heim. Ein reduzierter Hauptstrauß steht im Mittelpunkt einer romantischen Tischdekoration und wird durch einzelne Blumen in filigranen Jugendstilvasen begleitet. Diese edle Komposition betont die individuelle Schönheit jeder einzelnen Blüte.

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    Jennifer Meißner
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