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Maskulines Interieur mit passenden Männerpflanzen – Männerpflanzen für einen inspirierenden Arbeitsplatz

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Philodendron, Bogenhanf und Strahlenaralie wurden von Pflanzenfreude.de zu den sogenannten Männerpflanzen gekürt – und das nicht ohne Grund. Die saftig-grünen Zimmerpflanzen sind pflegeleicht, filtern die Luft und bekommen im maskulin gestalteten Raum ihren großen Auftritt. Im Büro sorgen sie für ausreichend Sauerstoff, der die Gedanken anregt und Produktivität fördert.

Philodendron, Strahlenaralie und Bogenhanf sind aufgrund ihrer verschiedenen Charaktereigenschaften die perfekte Kombination für Kreativlinge. Sie sorgen für ein regelrechtes Make-Over im eigenen Office und stellen die altbekannten, verstaubten Büropflanzen in den Schatten. Der Philodendron ist ein strebsamer Typ, der gern über sich hinaus wächst. So kann er kletternd kultiviert werden, etwa an einem Moosstab, an dem sich die saftig grünen Blätter in die Höhe winden können. Der Bogenhanf ist ein emsiger und produktiver Kollege, denn er wächst bei optimalen Standortbedingungen kräftig und schnell. Die Strahlenaralie sorgt mit ihren glänzenden Blättern für die nötige Portion Glamour im Büro.

Im maskulin gestalteten Office geben die Grünlinge obendrein eine super Figur ab. Inmitten des saftigen Blattgrüns von Philodendron, Strahlenaralie und Bogenhanf lässt es sich entspannt arbeiten und die anstehenden To Dos mit Leichtigkeit erledigen. Zu beiden Seiten neben einem auf alt gemachten Holzschreibtisch mit passendem Stuhl platziert, fungieren sie als optische Raumtrenner. So bleibt der Blick fokussiert und störende Geräusche aus dem weiteren Umfeld werden abgedämmt. Eine Vintage-Leuchte aus Messing bringt den perfekten Kontrast zum satten Grün der Männerpflanzen und lässt das Arbeitszimmer im perfekten Licht erstrahlen. Scheinbar schwebende Pflanztöpfe im modernen Skandi-Look lockern das Raum-Design optisch auf und bringen einen Touch Moderne ins Büro.

Das Männerpflanzen-Trio liebt helle und warme Standorte. Philodendron und Strahlenaralie gedeihen als ursprüngliche Dschungelpflanzen am besten bei hoher Luftfeuchtigkeit, der Bogenhanf hält selbst trockene Heizungsluft gut aus. Regelmäßige Wassergaben benötigen alle drei Zimmerpflanzen, zwischendurch darf die Erde gut antrocknen. Bogenhanf und Strahlenaralie verzeihen längere Trockenperioden gutmütig, der Philodendron zeigt seinen Unmut dann mit braunen Blatträndern, lässt sich mit einem Schluck Wasser jedoch schnell wieder besänftigen. Dank ihrer pflegeleichten Natur benötigen sie nur wenig Aufmerksamkeit und lassen so genug Raum für Kreativität.

Informationen und Pflegetipps zu Männerpflanzen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Juni gibt’s hier. Bilder zu allen Zimmerpflanzen des Monats 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August – Die unverwüstliche Wüstenschönheit: Der Bogenhanf

Posted on 30. July 2015 by blumenbuero

Wie kaum eine andere Pflanze begeistert der Bogenhanf mit seiner äußerst dekorativen und zeitlosen Erscheinung. Dabei erfordert die Zimmerpflanze des Monats August wenig Pflegeaufwand und gilt als beinahe unverwüstlich – pralle Sonne im Sommer, trockene Heizungsluft im Winter, die hübsche Wüstenbewohnerin entpuppt sich als wahre Überlebenskünstlerin.

Die Zimmerpflanze des Monats August gehört zur Familie der Spargelgewächse und ist vorwiegend in den Wüstenregionen Westafrikas, Südasiens und den Arabischen Inseln heimisch. Bereits im 18. Jahrhundert in Europa eingeführt, fand der Bogenhanf, mit botanischem Namen „Sansevieria“, rasch einen festen Platz in den Herzen der Pflanzenliebhaber, die seine schlichte Schönheit schätzen. Den Namen Bogenhanf verdankt die stilsichere Pflanze ihren zähen Fasern, die zur Herstellung von Bögen für die Jagd verwendet wurden.

Doch die immergrüne Exotin lässt keine Langeweile aufkommen, denn sie besticht mit einer beeindruckenden Formvielfalt: Von hochwachsend, mit glatten, zungenförmigen oder konischen Blättern bis hin zu rosettenförmigen Miniaturexemplaren – für jeden Geschmack gibt es eine Sansevieria. Besonders auffallend sind auch ihre Blattmusterungen. Das Farbspektrum reicht dabei von sattem Grün mit silbergrauen Streifen über grün marmoriert bis hin zu gelben Umrandungen. Ob als Solitärpflanze oder in Gruppenbepflanzung, der Bogenhanf passt sich mit seiner zeitlosen und schlichten, aber nicht weniger markanten Erscheinung jedem Einrichtungsstil an. Zudem besitzt er eine erstaunliche Eigenschaft: Aufgrund seines ausgewogenen Äußeren ist er eine der wichtigsten Pflanzen in der chinesischen Harmonielehre Feng-Shui.

Der Bogenhanf ist ein wahres Wüstenkind, seine Bedürfnisse sind daher äußerst bescheiden und er gibt sich mit dem Nötigsten zufrieden. Er fühlt sich an fast jedem Standort wohl, bevorzugt jedoch ein helles und warmes Plätzchen ohne Zugluft. Ähnlich wie Kakteen hat er einen sehr geringen Wasserbedarf: Eine Wassergabe alle zwei bis drei Wochen reicht ihm vollkommen aus. Besonders bei den kleineren rosettenförmigen Exemplaren ist darauf zu achten, dass sich kein Wasser in der Mitte der Pflanze ansammelt, da sonst Fäulnis droht. Der Bogenhanf lässt sich spielend leicht vermehren, es reicht ein Blatt in frische Erde zu setzten und den Topf an einen hellen Standort zu platzieren. Nach wenigen Wochen ist die Pflanze angewachsen und bildet neue Blätter.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August

Fact-Sheet: Der robuste Bogenhanf

Namensherkunft

Den Namen „Bogenhanf“ verdankt die Pflanzenschönheit ihren Fasern, die zur Herstellung von Jagdbögen verwendet wurden. Die schwertförmigen und spitzen Blätter mancher hochwachsender Arten haben ihr u.a. die Beinamen „Bajonettpflanze“ sowie „Schwiegermutterzunge“ eingeheimst.

Besonderheit der Pflanze

Der Bogenhanf gehört zu den robustesten Zimmerpflanzen überhaupt und verzeiht ihrem Besitzer hin und wieder Pflegefehler. Er besticht aber auch durch sein auffallendes Aussehen: Seine fleischigen, teilweise sehr steifen, aufrechten Blätter, die einem dicken Rhizom knapp unter der Erdoberfläche entspringen, können bis zu 1,50 Meter hoch werden. Bei den älteren Exemplaren erscheinen von Zeit zu Zeit weiß-grüne, duftende Blütenrispen. Der Bogenhanf gilt zudem als natürlicher Luftfilter, denn dank seiner großen Blätter und des hohen Feuchtigkeitsanteils filtert er die Luft und sorgt für ein besseres Raumklima.

Pflegetipps

Ort: Als Wüstenpflanze bevorzugt der Bogenhanf einen hellen und warmen Standort. Er kommt jedoch auch mit ungünstigeren Standorten zurecht.

Temperatur: Die wärmeliebende Pflanze fühlt sich bei einer Temperatur zwischen 15 und 29 Grad Celsius äußerst wohl. Sinken die Temperaturen unter 15 Grad Celsius, kann der Bogenhanf geschädigt werden.

Wassergabe: Aufgrund seiner Herkunft ist der Bogenhanf Entbehrungen gewohnt und sein Wasserbedarf äußerst gering. Eine Wassergabe alle drei bis vier Wochen reicht ihm vollkommen aus.

Düngung: Dünger benötigt der Bogenhanf eigentlich gar nicht. Wer ihn während der Hauptwachstumszeit unterstützen möchte, kann alle vier Wochen etwas Flüssigdünger ins Gießwasser hinzufügen.

Angebot im Handel
Der Bogenhanf ist das ganze Jahr lang in verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlich.

Der Bogenhanf im Kupferkleid

Im August hüllen sich zierliche Bogenhanf-Pflanzen in ein strahlendes Kupferkleid und werden in Windeseile zum originellen Blickfang. Dabei war Selbermachen selten so einfach! Kleine Steintöpfe bekommen in nur wenigen Minuten einen Kupferüberzug und machen die Zimmerpflanzen des Monats, deren Spitzen mit etwas Kupferpuder verziert wurden, zum beeindruckenden Glanzstück. Durch den neuen Kupfer-Look wirkt der Bogenhanf besonders edel und genießt stilsicher die letzten Sommerwochen.

Für die Kupfer-Schmuckstücke werden folgende Materialien benötigt:

  • Zwei Pinsel
  • Schutzlack
  • Eine Packung Kupferpuder
  • Anlegemilch für Blattmetall
  • Eine Packung Blattmetall in der Farbe Kupfer
  • Kleine Bogenhanf-Pflanzen verschiedener Arten
  • Die gleiche Anzahl an Terrakotta- oder Steintöpfen

Die Anfertigung der Kupferstücke gelingt wie folgt:

Schritt 1
Im ersten Schritt werden die Ränder der Steintöpfe mit der Anlegemilch bepinselt, das Blattmetall aufgelegt und mit einem trockenen Pinsel festgetupft. Das überschüssige Metall kann einfach mit dem Pinsel abgebürstet werden. Nach einer Trockenzeit von 15 Minuten, sollte das Blattmetall mit etwas Schutzlack überstrichen werden und somit fixiert werden.

Schritt 2
Anschließend finden die Bogenhanfpflänzchen ihren Platz in den Töpfen und werden weiter verschönert. Dafür wird etwas Kupfer-Puder mit Anlegemilch vermischt und auf die Spitzen der Bogenhanfpflanzen verteilt. Schon wenige Kupfer-Spitzen reichen aus, um einen Wow-Effekt zu erzeugen. Vor allem in Gruppen kommen die Kupferstücke besonders gut zur Geltung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Bogenhanf und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und Facebook.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August – Die unverwüstliche Wüstenschönheit: Der Bogenhanf

Posted on 17. June 2015 by blumenbuero

Wie kaum eine andere Pflanze begeistert der Bogenhanf mit seiner äußerst dekorativen und zeitlosen Erscheinung. Dabei erfordert die Zimmerpflanze des Monats August wenig Pflegeaufwand und gilt als beinahe unverwüstlich – pralle Sonne im Sommer, trockene Heizungsluft im Winter, die hübsche Wüstenbewohnerin entpuppt sich als wahre Überlebenskünstlerin.

Die Zimmerpflanze des Monats August gehört zur Familie der Spargelgewächse und ist vorwiegend in den Wüstenregionen Westafrikas, Südasiens und den Arabischen Inseln heimisch. Bereits im 18. Jahrhundert in Europa eingeführt, fand der Bogenhanf, mit botanischem Namen „Sansevieria“, rasch einen festen Platz in den Herzen der Pflanzenliebhaber, die seine schlichte Schönheit schätzen. Den Namen Bogenhanf verdankt die stilsichere Pflanze ihren zähen Fasern, die zur Herstellung von Bögen für die Jagd verwendet wurden.

Doch die immergrüne Exotin lässt keine Langeweile aufkommen, denn sie besticht mit einer beeindruckenden Formvielfalt: Von hochwachsend, mit glatten, zungenförmigen oder konischen Blättern bis hin zu rosettenförmigen Miniaturexemplaren – für jeden Geschmack gibt es eine Sansevieria. Besonders auffallend sind auch ihre Blattmusterungen. Das Farbspektrum reicht dabei von sattem Grün mit silbergrauen Streifen über grün marmoriert bis hin zu gelben Umrandungen. Ob als Solitärpflanze oder in Gruppenbepflanzung, der Bogenhanf passt sich mit seiner zeitlosen und schlichten, aber nicht weniger markanten Erscheinung jedem Einrichtungsstil an. Zudem besitzt er eine erstaunliche Eigenschaft: Aufgrund seines ausgewogenen Äußeren ist er eine der wichtigsten Pflanzen in der chinesischen Harmonielehre Feng-Shui.

Der Bogenhanf ist ein wahres Wüstenkind, seine Bedürfnisse sind daher äußerst bescheiden und er gibt sich mit dem Nötigsten zufrieden. Er fühlt sich an fast jedem Standort wohl, bevorzugt jedoch ein helles und warmes Plätzchen ohne Zugluft. Ähnlich wie Kakteen hat er einen sehr geringen Wasserbedarf: Eine Wassergabe alle zwei bis drei Wochen reicht ihm vollkommen aus. Besonders bei den kleineren rosettenförmigen Exemplaren ist darauf zu achten, dass sich kein Wasser in der Mitte der Pflanze ansammelt, da sonst Fäulnis droht. Der Bogenhanf lässt sich spielend leicht vermehren, es reicht ein Blatt in frische Erde zu setzten und den Topf an einen hellen Standort zu platzieren. Nach wenigen Wochen ist die Pflanze angewachsen und bildet neue Blätter.

Fact-Sheet: Der robuste Bogenhanf

Namensherkunft

Den Namen „Bogenhanf“ verdankt die Pflanzenschönheit ihren Fasern, die zur Herstellung von Jagdbögen verwendet wurden. Die schwertförmigen und spitzen Blätter mancher hochwachsender Arten haben ihr u.a. die Beinamen „Bajonettpflanze“ sowie „Schwiegermutterzunge“ eingeheimst.

Besonderheit der Pflanze

Der Bogenhanf gehört zu den robustesten Zimmerpflanzen überhaupt und verzeiht ihrem Besitzer hin und wieder Pflegefehler. Er besticht aber auch durch sein auffallendes Aussehen: Seine fleischigen, teilweise sehr steifen, aufrechten Blätter, die einem dicken Rhizom knapp unter der Erdoberfläche entspringen, können bis zu 1,50 Meter hoch werden. Bei den älteren Exemplaren erscheinen von Zeit zu Zeit weiß-grüne, duftende Blütenrispen. Der Bogenhanf gilt zudem als natürlicher Luftfilter, denn dank seiner großen Blätter und des hohen Feuchtigkeitsanteils filtert er die Luft und sorgt für ein besseres Raumklima.

Pflegetipps

Ort: Als Wüstenpflanze bevorzugt der Bogenhanf einen hellen und warmen Standort. Er kommt jedoch auch mit ungünstigeren Standorten zurecht.

Temperatur: Die wärmeliebende Pflanze fühlt sich bei einer Temperatur zwischen 15 und 29 Grad Celsius äußerst wohl. Sinken die Temperaturen unter 15 Grad Celsius, kann der Bogenhanf geschädigt werden.

Wassergabe: Aufgrund seiner Herkunft ist der Bogenhanf Entbehrungen gewohnt und sein Wasserbedarf äußerst gering. Eine Wassergabe alle drei bis vier Wochen reicht ihm vollkommen aus.

Düngung: Dünger benötigt der Bogenhanf eigentlich gar nicht. Wer ihn während der Hauptwachstumszeit unterstützen möchte, kann alle vier Wochen etwas Flüssigdünger ins Gießwasser hinzufügen.

Angebot im Handel
Der Bogenhanf ist das ganze Jahr lang in verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlich.

Der Bogenhanf im Kupferkleid

Im August hüllen sich zierliche Bogenhanf-Pflanzen in ein strahlendes Kupferkleid und werden in Windeseile zum originellen Blickfang. Dabei war Selbermachen selten so einfach! Kleine Steintöpfe bekommen in nur wenigen Minuten einen Kupferüberzug und machen die Zimmerpflanzen des Monats, deren Spitzen mit etwas Kupferpuder verziert wurden, zum beeindruckenden Glanzstück. Durch den neuen Kupfer-Look wirkt der Bogenhanf besonders edel und genießt stilsicher die letzten Sommerwochen.

Für die Kupfer-Schmuckstücke werden folgende Materialien benötigt:


  • Schutzlack
  • Zwei Pinsel
  • Anlegemilch für Blattmetall
  • Eine Packung Kupferpuder
  • Kleine Bogenhanf-Pflanzen verschiedener Arten
  • Die gleiche Anzahl an Terrakotta- oder Steintöpfen
  • Eine Packung Blattmetall in der Farbe Kupfer

Die Anfertigung der Kupferstücke gelingt wie folgt:

Schritt 1
Im ersten Schritt werden die Ränder der Steintöpfe mit der Anlegemilch bepinselt, das Blattmetall aufgelegt und mit einem trockenen Pinsel festgetupft. Das überschüssige Metall kann einfach mit dem Pinsel abgebürstet werden. Nach einer Trockenzeit von 15 Minuten, sollte das Blattmetall mit etwas Schutzlack überstrichen werden und somit fixiert werden.

Schritt 2
Anschließend finden die Bogenhanfpflänzchen ihren Platz in den Töpfen und werden weiter verschönert. Dafür wird etwas Kupfer-Puder mit Anlegemilch vermischt und auf die Spitzen der Bogenhanfpflanzen verteilt. Schon wenige Kupfer-Spitzen reichen aus, um einen Wow-Effekt zu erzeugen. Vor allem in Gruppen kommen die Kupferstücke besonders gut zur Geltung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Bogenhanf und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

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