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Mit Indischem Blumenrohr, Mandevilla und Korallenstrauch wird’s farbenfroh – Willkommen im Sommergarten Kunterbunt

Posted on 29. June 2016 by blumenbuero

In der wärmsten Jahreszeit verzaubern blühende und exotische Pflanzen die heimischen Terrassen, Balkone und Gärten. Bunte Blumentöpfe, selbst gestaltete Hängemöglichkeiten oder farbenfrohe Möbel mit vielseitigen Mustern und Materialien schaffen sommerliches Wohlfühlflair.

Sonne, Wärme und farbenfrohe Pflanzenlieblinge bereichern die schönste Jahreszeit im Draußen-Wohnzimmer. In dieser Saison sind das Indischen Blumenrohr in knalligen Farben, die südländische Mandevilla und der Korallenstrauch die Stars auf der farbenfrohen Terrasse.

Indisches Blumenrohr auf einer farbenfrohen Terrasse – Pflanzenfreude.deBlüten des Indischen Blumenrohrs in Rot und Gelb –Pflanzenfreude.deVerträumte Atmosphäre auf der Terrasse erschaffen die farbenfrohen Lilien – Pflanzenfreude.de


Dekorationsidee mit Portulakröschen für einen farbenfrohen Sommergarten – Pflanzenfreude.deAn eine schlichte Wand gehängt strahlen die Farben des Korallenstrauchs besonders schön – Pflanzenfreude.deBlütenfülle der Mandevilla bringt Sommer in den Garten – Pflanzenfreude.de

Bunte Farben, auffällige Muster und einen Mix aus heimischen und exotischen Pflanzen sind die perfekte Kombination für einen farbenfrohen Sommer. „More is More“ lautet dabei das Motto und weckt mit einem wilden Farb- und Materialmix die Lust, die Zeit auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten in vollen Zügen zu genießen.

Eine ausgesprochene Saisonschönheit ist das von Juli bis Oktober blühende Indische Blumenrohr.

In Kombination mit einer Vielzahl an großen und bunten Töpfen verleiht es der heimischen Outdoor-Oase mit seinen leuchtenden roten und gelben Blüten ein lebendiges Ambiente. Zum Entspannen und Träumen lädt dagegen die wohlriechende Lilie mit ihren präsenten Blüten ein. Das Blühwunder wirkt am schönsten in einem Arrangement aus Blumenkörben, die in verschiedenen Größen miteinander kombiniert werden.

Eigentlich als Zimmerpflanze bekannt, erobert die Mandevilla mit ihren roten, pinken oder weißen Blüten im Sommer auch Balkone und Terrassen. Die Blütenfülle der imposanten Kletterpflanze kommt besonders in Hängekästen perfekt zur Geltung und bringt Auflockerung und Leichtigkeit in den Garten. Für ein gelungenes Picknick in der Garten-Oase setzen bunte Teller, Stühle und Textilien mit verschiedenen Mustern und Stoffen die richtigen Akzente und vollenden das poppige Zusammenspiel mit auffälligen Blüten.

Das kompakte Portulakröschen zeigt während der Hochsaison von Juni bis August mit ihren großen und seidenartigen Blüten in verschiedenen Nuancen ihre ganze Pracht. Neben ihr strahlt der Korallenstrauch als wohl eine der ungewöhnlichsten Sommerpflanzen mit seinen leuchtenden roten Beeren. Für die passende Präsentation dieser Sommerschönheiten eignen sich originelle DIY-Hängeelemente, die ganz leicht aus Holz selbst gefertigt werden können. Aus verschiedenen kleinen Holzbrettern werden die gewünschten Formen einfach zusammengeklebt. Noch mehr Farbe ins Garten-Ensemble bringen bunte Bastkörbe, die sich als kreative Wandhalterungen einsetzen lassen und jede noch so kahle Wand oder Gartenzaun verzaubern.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weitere Bilder und Informationen finden Sie hier und in der Datenbank Gartenglück.

Herzliche Grüße, Ihr Pflanzenfreude.de-Team

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Abwechslung für das hauseigene Grün: Die bunte Gartenhortensie – Die Hortensie ist das Chamäleon im Sommergarten

Posted on 28. April 2014 by blumenbuero

Ob als Blütenpracht im Topf oder als praller Strauch im Beet, die Gartenhortensie ist das florale Kaleidoskop der Outdoor-Saison. Mit ihren ausladenden und farbenfrohen Blütenköpfen zieht die Pflanze alle Blicke auf sich. Die Hortensie sorgt für Abwechslung und gute Laune im Garten und das ganz ohne Star-Allüren.

Als Zimmerpflanze verzaubert die Hortensie im Frühjahr das Wohnzimmer, ab Mai kann der beliebte Zierstrauch dann auch nach draußen ziehen. Darauf weist bereits ihr Name hin, welcher vom lateinischen „hortus“ abgeleitet wird und „zum Garten gehörig“ bedeutet. Wer sich für die Hortensie im Garten entscheidet, hat die Qual der Wahl: Das Pflanzen-Chamäleon wartet mit über 80 verschiedenen Arten und einem breiten Farbspektrum auf.

Einen Favoritenplatz unter den deutschen Hobbygärtnern nimmt eindeutig die Gartenhortensie ein, die im Volksmund auch „Bauernhortensie“ oder, aufgrund ihrer Herkunft, „Japanhortensie“ genannt wird. Diese Popularität kommt nicht von ungefähr, denn die Farbpracht der Bauernhortensie ist beeindruckend: Ihre kugelförmigen Blütenköpfe blühen in Tönen von Weiß über Rosarot bis hin zu Azurblau und Blauviolett. Bei solch einer Blütenpower darf es bei der Dekoration ruhig etwas weniger sein: Gartenmöbel in Naturfarben wie Creme oder Taupe lassen die Bauernhortensie im Beet strahlen. Kleinere Exemplare der Bauernhortensie sind in schlichten weißen Kübeln oder Schalen am besten aufgehoben.

Ihre stets niedrig wachsende Schwester – die Tellerhortensie – eignet sich besonders gut für Balkon und Terrasse. Die filigrane Gartenpflanze setzt auf Natürlichkeit und imponiert mit ihren ovalen Scheinblüten, die einen lockeren Kranz um die zarten inneren Blüten bilden. Typisch für die Tellerhortensie: Die inneren und äußeren Blüten sind unterschiedlich gefärbt, so dass ihre Farbtöne von Weiß, Rosa bis hin zu Blau changieren.

Eine pastellige Alternative für das bunte Sommer-Beet ist die pflegeleichte Rispenhortensie. Als Busch oder kleiner Baum beeindruckt die auffällige Pflanze mit ihren kegelförmigen, fliederähnlichen Rispen. In ihrer Blütezeit sind die Dolden der Rispenhortensie gelblich-weiß, beim Verblühen erfreuen sie mit einem sanften Rosaton. Die Pflege gestaltet sich bei allen Hortensienarten ähnlich. Angelehnt an den wissenschaftlichen Namen „Hydrangea“, was so viel wie „Wassertank“ bedeutet, sollten Gärtner der Bewässerung besondere Aufmerksamkeit schenken. Die Pflanze darf nicht austrocknen und benötigt bestenfalls morgendliche und abendliche Wassergaben. Gleichzeitig reagiert die Hortensie empfindlich auf Staunässe, so dass überschüssiges Wasser direkt ablaufen sollte. Im Sommer kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein stickstoffbetonter Flüssigdünger beigemischt werden. Im Handel sind spezielle Hortensiendünger erhältlich; Dünger für Rhododendron und Azaleen sind aber ebenfalls geeignet.

Größere Schnittmaßnahmen sind meist nicht notwendig: Bei Bauernhortensie und Tellerhortensie werden nur die abgestorbenen Triebe entfernt. Lediglich die Rispenhortensie darf stärker zurückgeschnitten werden, was ihren Wuchs fördert.

Gerbera ist Zimmerpflanze des Monats Juli – Sommerfrische im Topf: Bunt, bunter, Gerbera!

Posted on 23. May 2013 by blumenbuero

Im Juli schlägt die überwiegend als Schnittblume bekannte Gerbera Wurzeln. Als Pflanze im Topf und mit Blüten in allen Farben des Regenbogens verbreitet die Gerbera stets gute Laune und blühenden Optimismus. Im Gegenzug benötigt die Zimmerpflanze des Monats lediglich einen hellen Standort und regelmäßig etwas Wasser und Dünger.

Als Zimmerpflanze des Monats erhält die Gerbera im Juli Einzug in die heimischen vier Wände. Sie ist als Botin für Optimismus und Lebensfreude bekannt und daher auch eine der beliebtesten Schnittblumen überhaupt. Als Zimmerpflanze erfreut die Gerbera ihren Besitzer sogar ganzjährig mit ihrem sonnigen Gemüt und sorgt für positive Stimmung im Haus.

Die Gerbera stammt ursprünglich aus Asien, Südamerika, Südafrika und Tasmanien. Sie wurde im 18. Jahrhundert vom Botaniker Jan Frederik Gronovius aus Leiden entdeckt. Dieser benannte die Pflanze nach dem deutschen Pflanzensammler und Botaniker-Kollegen Traugott Gerber. Seitdem ist die Gerbera aus dem deutschen Blumenhandel nicht mehr wegzudenken. Aus den 30 in der Natur vorkommenden Arten wurden mittlerweile unzählige klein- und großblütige Hybride gezüchtet.

Die Gerbera kann mit einem breiten Spektrum an Farbvariationen aufwarten. Weiß, Gelb, Orange, Rot, Rosa oder Violett – es gibt kaum eine Nuance, in der sie nicht vertreten ist. Zudem sind einige Arten nicht nur schön anzusehen, sondern durch eine feine Behaarung auch samtig weich. Dies sorgt besonders bei Kindern für Begeisterung – aber Vorsicht, die zarte Pflanze verträgt nur sanfte Streicheleinheiten.

Als Zimmerpflanze benötigt die Gerbera einen hellen Standort. Regelmäßige Wassergaben mit etwas Flüssigdünger bekommen ihr sehr gut und lassen ihre bunten Blüten das ganze Jahr über sprießen. Weitere Informationen zur Gerbera und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die sonnige Gerbera

Namensherkunft
Der Botaniker Jan Frederik Gronovius entdeckte die Pflanze und benannte sie nach dem deutschen Mediziner und Botaniker Traugott Gerber. Dieser arbeitete nach seinem Medizinstudium in Russland und erlangte als Professor an der Universität sowie als Direktor des ältesten botanischen Gartens in Moskau Ansehen und Bekanntheit.

Besonderheit der Pflanze
Die krautige Pflanze umfasst ursprünglich circa 30 verschiedene Arten und ist in den tropischen Teilen Asiens, Südamerikas, Südafrikas und Tasmaniens beheimatet. Ihre Stiele und Blätter sind meist mit feinen Härchen bedeckt und verleihen der Pflanze eine samtweiche Oberfläche. Da die meisten Arten Hybriden sind, existiert eine Vielzahl verschiedener Blütenkörbe, die sich in Größe, Anordnung und Farbe unterscheiden.

Pflegetipps

Ort: Die Gerbera badet gerne im Sonnenlicht, jedoch verbrennt sie schnell, wenn sie direkter Mittagssonne hinter einer Scheibe ausgesetzt ist.

Temperatur: Hohe Temperaturen sind dem Gedeihen des beliebten Blütenwunders nicht zuträglich. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Luft im Raum nicht steht. Während der Ruhephase im Winter erholt sich die Gerbera am besten bei einer Temperatur zwischen acht und zwölf Grad Celsius.

Wassergabe: Gleichmäßig feuchtes Substrat garantiert die Versorgung der Pflanze mit Nährstoffen. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Während der Ruheperiode genügt es, sie alle zwei Wochen reduziert zu gießen.

Düngung: Um die bunten Blüten der Gerbera das ganze Jahr erblühen zu lassen, sollte in der aktiven Phase einmal pro Woche mit Blumendünger in angegebener Konzentration gedüngt werden.

Angebot im Handel
Die meisten Hybriden, die im Handel erhältlich sind, sind Kreuzungen der Gerbera jamesonii und anderen afrikanischen Arten. Die Pflanzen werden ganzjährig im Fachhandel angeboten.

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