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Buntes Spektakel mit sommerlichen Zwiebelblühern im Topf – Ein Sommer in Softeisfarben mit Calla, Lilie und Milchstern

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Wenn im Juli die Sonne strahlt, die Natur in voller Blüte steht und die frische Luft nach draußen lockt, schlägt das Herz der Pflanzenliebhaber höher. Als Star der sommerlich-bunten Terrassen- und Balkongestaltung ziehen jetzt die Topf-Zwiebelblüher Calla, Lilie und Milchstern ein, die mit ihren abwechslungsreichen Blüten in Softeisfarben ein paradiesisches Sommerbild malen.

Während Frühlingszwiebeln wie Hyazinthe und Narzisse zum Start in die Gartensaison nicht wegzudenken sind, gehören imposantere Blüher im Sommer zur Grundausstattung von Balkon und Terrasse. Nach einer Ruheperiode von November bis April können die sommerlichen Topfzwiebelblüher Calla, Lilie und Milchstern dann in Beete und Kübel umziehen. Dort treiben sie meist bereits nach kurzer Zeit wieder aus und schenken auch noch im zweiten Blühjahr mit zahlreichen, kräftigen Blüten in strahlenden Zuckerfarben von Zitronengelb bis Himbeerrot über Wochen hinweg Freude. Für eine paradiesische Sommergartenatmosphäre werden die Blüten in Töpfen in kräftigen Farben wie Apricot, Orange oder Pink platziert. So entsteht ein umso satteres Gesamtbild und Balkon und Terrasse strahlen mit der Sonne um die Wette.

Mit Calla, Lilie und Milchstern können Beete kunterbunt gestaltet werden, besonders gut eignen sich die kleinen Blüher aber auch für Balkonkästen und Terrassentöpfe. Je bunter der Mix, desto üppiger leuchtet und duftet das heimische Draußenwohnzimmer später. Kombinieren ist also erwünscht! Trotzdem ist bei dem bunten Dreiergespann darauf zu achten, dass die Zwiebeln mit einem gewissen Abstand zueinander und nicht dicht an dicht in die Erde gebracht werden. Besonders bei Topflilienzüchtungen, aber auch bei Calla und Milchstern, gilt zur Orientierung die Faustregel: Je größer die Zwiebel, desto mehr Knospen werden sich voraussichtlich entlang des Stieles bilden. Beim Einpflanzen sollte also beachtet werden, dass diese genügend Platz zum Ausbreiten haben.

Früher waren die großblütigen weißen Calla der Inbegriff für edle Exotik. Heute begeistert eine bunte Vielfalt mit einem großen Farbspektrum, der farbigen Hochblätter von Orange bis Dunkelviolett. Neben dieser Blütenvielfalt ergänzen die facettenreichen Blattzeichnungen von tiefstem Grün bis hin zu gesprenkelten Varianten das kunterbunte Sommerbild mit der Calla.

Auch die ursprünglich aus Japan, China und Korea stammende Lilie gehört im Sommer zu den opulenten Topfzwiebelblühern. Hierzulande verzaubert die trendige Gartenpflanze mit Blütenblättern in zarten Pastellfarben, aufregenden Sprenkelungen und zweifarbigen Varianten. Durch die Bepflanzung von Körben und Töpfen mit mehreren Zwiebeln dieser Pflanze entstehen im Sommer bezaubernde Duftarrangements, die auf Balkon und Terrasse ein einladendes Flair verbreiten.

Die perfekte Alternative für diese beiden Gartenblüher ist der Milchstern, der mit seinem blattlosen Stiel und den kleinen Blütensternen den perfekten Konterpart zur üppigeren Lilie und Calla bildet. Die sechs kleinen Blütensterne, die sich jeweils aus einer zarten Blattrosette entwickeln, umspielen die größeren Blüten in zartem Weiß, Gelb-Grün, Orange oder Rot und füllen Beete und Körbe harmonisch auf.

Alle drei sommerblühenden Topfzwiebeln fühlen sich sowohl im Schatten, als auch in der Sonne wohl. Wichtig ist allein, dass die Erde um die Zwiebel herum nicht austrocknet, weshalb eine regelmäßige Wassergabe eingeplant werden sollte. Da die Zwiebeln dann Feuchtigkeit speichern, halten Calla, Lilie und Milchstern aber auch kürzere Trockenperioden gut aus, weshalb sie sich besonders für die Balkon- und Terrassengestaltung in der sommerlichen Urlaubszeit bestens eignen. Um die Blühpracht zusätzlich zu unterstützen, kann im Topf alle zwei Wochen mit etwas Flüssigdünger nachgeholfen werden. Nach ihrer Blüte können die sommerblühenden Zwiebelpflanzen im Topf ins Haus gebracht und dort überwintert werden. Während die Pflanze eintrocknet und die Blütenblätter absterben, erhält sie eine Ruheperiode, bevor sie im nächsten Jahr erneut austreiben.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Frühjahrszwiebeln gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu sommerblühenden Zwiebelpflanzen im Topf finden Sie unter folgendem Link: bit.ly/Sommerzwiebelblueher-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um das Thema Gartenpflanzen finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Grüne Nomaden sind Zimmerpflanzen des Monats Mai – Welche Zimmerpflanzen nach draußen wandern

Posted on 8. March 2017 by blumenbuero

Im Sommer zieht es alle ins Freie. Auch Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie wandern dann nach draußen, nachdem sie im Frühjahr den Indoor-Bereich verschönert haben. In der natürlichen Gestaltung mit Materialien wie Stein oder Holz machen die Grünen Nomaden als Zimmer- und Gartenpflanze gleichermaßen eine gute Figur.

Mit ihren farbenprächtigen Blüten eignen sich die Zimmerpflanzen des Monats Mai Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie bestens, um den Sommer einzuläuten. Die Bezeichnung „Grüne Nomaden“ verrät bereits ihre besondere Eigenschaft: Nach den Eisheiligen Mitte Mai wandern die Indoor-Pflanzen nach draußen, wo sie den Sommer auf Balkon oder Terrasse verbringen. Im Draußen-Wohnzimmer sorgen sie dann für die Extra-Portion Farbkraft.

Die Zimmerpflanzen des Monats Mai könnten unterschiedlicher nicht sein. Mit ihrem charakteristischen Hochblatt wirkt die Calla fast royal und gibt dabei Farbimpulse von zarten Weiß- und Cremetönen über warmes Gelb und Orange bis hin zu Pink und dunklem Violett. Die Blüten der Celosie erinnern – je nach Sorte – an Federbüsche, Ähren oder Kämme und erstrahlen in leuchtenden Farbtönen wie Gelb, Orange, Rot und Pink. Exotisch wird es mit der Topflilie, deren pompöse Blüten verschiedenste Farben, gerne auch Streifen, Ränder oder Sprenkel haben, sowie einen Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern aufweisen können. Den Ausgleich zu den ungewöhnlichen Blühpflanzen bilden Ballon- und Glockenblume, deren filigrane, oft fünfblättrige Blüten meist in Blau- und Violett-Tönen, seltener auch Weiß gehalten sind.

Die Grünen Nomaden stehen für den Trend „Harmonise“, dessen Ursprung sich in der Faszination für die Natur findet. Dem Trend entsprechend werden sie mit organischen Materialien kombiniert. Pflanztöpfe mit natürlicher Patina aus Metall, Keramik oder Stein sind dabei die perfekten Begleiter für die bunt blühenden Zimmerpflanzen. DIY-Fans umwickeln die herkömmlichen Töpfe mit Filzstoff in unterschiedlichen Farben. Der Textilüberzug wird dabei mit Jute-Schnur fixiert, welche zu einem dekorativen Knoten gebunden wird. Dekoartikel wie Edelsteine oder Decken-Leuchten im Vintage-Stil runden das Arrangement ab und ergeben ein harmonisches Zusammenspiel.

Informationen und Pflegetipps zu Grünen Nomaden und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Sonnenbank für Drinnen- und Draußen-Pflanzen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Mai gibt’s hier.
Bilder zu allen Zimmerpflanzen des Monats 2017 finden Sie hier.

DIY: Sonnenbank für Drinnen- und Draußen-Pflanzen

Als Grüne Nomaden sind Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie echte Sonnenanbeter. Im Interieur bekommen sie ihren Ehrenplatz auf einer DIY-Holzbank, die auch ausreichend Platz für Deko und Accessoires im „Harmonise“-Trend bietet.

Für die Sonnenbank werden folgende Materialien benötigt:

  • Zwei Holzlatten
  • Zwei Holzklötze
  • Maßband
  • Bohrmaschine und Schrauben
  • Schmirgelpapier
  • Mehrere Pflanztöpfe aus Ton
  • Gelbe Farbe
  • Pinsel
  • Mehrere Grüne Nomaden
  • Dekoartikel, z.B. Kerzen oder Edelsteine

Die Anfertigung der Sonnenbank gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Holzlatten und Klötze mithilfe des Schmirgelpapiers abgeschliffen, sodass keine Splitter aus dem Holz ragen. Anschließend werden alle Teile miteinander verschraubt.

Schritt 2
Die Tontöpfe werden mit der gelben Farbe rundum bemalt und zum Trocknen beiseite gestellt.

Schritt 3
Nachdem die Farbe getrocknet ist, werden die bemalten Töpfe bepflanzt. Die verschiedenen Pflanzensorten dürfen dabei gerne nach Herzenslust miteinander kombiniert und gemeinsam in die Töpfe gesetzt werden. Anschließend wird die Sonnenbank mit den Zimmerpflanzen und weiteren Accessoires wie Kerzen oder Edelsteine dekoriert.

„Eco Deluxe“: Die edle Calla im Sommer – Die Calla im Strauß als sommerlicher Glücksbringer

Posted on 16. July 2015 by blumenbuero

Als Schnittblume ist die Calla besonders bei festlichen Anlässen beliebt. Ihr werden glücksbringende Eigenschaften nachgesagt und sie eignet sich hervorragend für repräsentative Sträuße und Dekorationen. In dieser Saison bereichern hübsche Calla-Sträuße den Wohn- und Gartenbereich und liegen in dunklem Violett und sanften Rosétönen absolut im Trend. Dank der edlen Farbvariationen und ihrer anmutigen Form trägt die Calla so zu einem stilvollen Ambiente bei und sorgt in jedem Umfeld für einen Touch „Eco Deluxe“.

Es ist ihr Aussehen, das der Calla symbolische Bedeutung beimisst. Mit ihrem langen, weichen Stiel und den stattlich anmutenden Blüten steht die Blume neben Reinheit auch für Sympathie und Schönheit. Darüber hinaus gilt sie als Glücksbringer. Schon von den Griechen und Römern wurde sie aufgrund ihrer an einen Weinkelch erinnernden Blütenform mit Feiern und guter Laune in Verbindung gebracht. Diese freudebringende Bedeutung hat die Calla über Jahrhunderte bis heute beibehalten. Der Kelch der Calla ist dabei eigentlich ein Hochblatt, das sich kolbenförmig aus dem Stiel entwickelt. Darin befinden sich die echten Blüten, die sehr klein und unscheinbar sind und an einem Blütenkolben sitzen. Neben der eindrucksvollen Form ist auch die farbliche Vielfalt der Blume beeindruckend: Die Calla strahlt in Gelb, Rosé, Orange und Grün, aber auch in Farbtönen wie Weiß, tief dunklem Violett oder gar Schwarz schmückt sich die edle Blume. Auch zweifarbige Varianten gibt es dank moderner Züchtung, zumeist sind es sanfte Farbübergänge von Violett oder Rosé zu Weiß.

In dieser Sommersaison sind dunkle, deckende Farben wie Violett besonders angesagt. Die Kombination mit strahlenden Farbtönen wie von weißen Callas und satt-grünen Gräsern setzt dabei gleichermaßen edle floristische Akzente im In- oder Outdoorbereich – ganz im aktuellen Trend „Eco Deluxe“. Die Verbindung von Nachhaltigkeit, die sich auch in der Herkunft und Verarbeitung der Materialien wiederfindet, mit zugleich luxuriösen Accessoires und hochwertigem Mobiliar in Kupfer, Marmor und Keramik machen diesen Trend aus. Die Calla ist hierfür ideal geeignet, gemeinsam mit anderen Blumen wie Rosen, Lilien, Chrysanthemen, Schnittorchideen oder Amaryllis, die in wunderschönen Bouquets arrangiert werden.

Um möglichst lange Freude an der Calla zu haben, sollten ein paar Pflegetipps beachtet werden. Damit der weiche Stiel der Calla nicht aufweicht und glitschig wird, sollte das Wasser in der Vase nur wenige Zentimeter hoch sein. Zudem ist es empfehlenswert, den Stielen täglich mit einem scharfen Messer einen kurzen schrägen Anschnitt zu geben und regelmäßig für frisches Wasser in der Vase zu sorgen.

Weitere Informationen zur Calla gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

„Eco Deluxe“: Die edle Calla im Sommer – Die Calla im Strauß als sommerlicher Glücksbringer

Posted on 15. June 2015 by blumenbuero

Als Schnittblume ist die Calla besonders bei festlichen Anlässen beliebt. Ihr werden glücksbringende Eigenschaften nachgesagt und sie eignet sich hervorragend für repräsentative Sträuße und Dekorationen. In dieser Saison bereichern hübsche Calla-Sträuße den Wohn- und Gartenbereich und liegen in dunklem Violett und sanften Rosétönen gehalten absolut im Trend. Dank der edlen Farbvariationen und ihrer anmutigen Form trägt die Calla so zu einem stilvollen Ambiente bei und sorgt in jedem Umfeld für einen Touch „Eco Deluxe“.
Es ist ihr Aussehen, das der Calla symbolische Bedeutung beimisst. Mit ihrem langen, weichen Stiel und den stattlich anmutenden Blüten steht die Blume neben Reinheit auch für Sympathie und Schönheit. Darüber hinaus gilt sie als Glücksbringer. Schon von den Griechen und Römern wurde sie aufgrund ihrer Blütenform, die an einen Weinkelch erinnert, mit Feiern und guter Laune in Verbindung gebracht. Diese freudebringende Bedeutung hat die Calla über Jahrhunderte bis heute beibehalten. Der Kelch der Calla ist dabei eigentlich ein Hochblatt, das sich kolbenförmig aus dem Stiel entwickelt. Darin befinden sich die echten Blüten, die sehr klein und unscheinbar sind und an einem Blütenkolben sitzen. Neben der eindrucksvollen Form ist auch die farbliche Vielfalt der Blume beeindruckend: Die Calla strahlt in Gelb, Rosé, Orange und Grün, aber auch Farbtöne wie Weiß, tief dunkles Violett oder gar Schwarz. Auch zweifarbige Varianten sind dank moderner Züchtung möglich, zumeist sind es sanfte Farbübergänge von Violett oder Rosé zu Weiß.

In dieser Sommersaison sind dunkle, deckende Farben wie Violett besonders angesagt. Die Kombination mit strahlenden Farbtönen von weißen Callas und satt-grünen Gräsern setzt dabei gleichermaßen edle floristische Akzente im In- oder Outdoorbereich – ganz im aktuellen Trend „Eco Deluxe“. Die Verbindung von Nachhaltigkeit, die sich auch in der Herkunft und Verarbeitung der Materialien wiederfindet, mit zugleich luxuriösen Accessoires und hochwertigem Mobiliar in Kupfer, Marmor und Keramik machen diesen Trend aus. Die Calla ist hierfür ideal geeignet, gemeinsam mit anderen Blumen wie Rosen, Lilien, Chrysanthemen, Schnittorchideen oder Amaryllis, die in wunderschönen Bouquets arrangiert werden.

Um möglichst lange Freude an der Calla zu haben, sollten ein paar Pflegetipps beachtet werden. Damit der weiche Stiel der Calla nicht aufweicht und glitschig wird, sollte das Wasser in der Vase nur wenige Zentimeter hoch sein. Zudem ist es empfehlenswert, den Stielen täglich mit einem scharfen Messer einen kurzen schrägen Anschnitt zu geben und regelmäßig für frisches Wasser in der Vase zu sorgen.

Weitere Informationen zur Calla gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Die Blütenqueen verzaubert Balkon & Terrasse im Handumdrehen – Calla zaubert Vintage-Charme ins Draußen-Wohnzimmer

Posted on 21. May 2014 by blumenbuero

Pünktlich nach den Eisheiligen Mitte Mai zieht es die Zimmerpflanze Calla nach Draußen auf Balkon und Terrasse. In dieser Saison präsentiert sich die edle Calla im verspielten Retro-Look und trifft damit genau den Zeitgeist. Im sommerlichen Halbschatten fühlt sich die Calla im Draußen-Wohnzimmer am wohlsten.

Mit ihrem außergewöhnlichen Erscheinungsbild zieht die afrikanische Calla zahlreiche Pflanzenliebhaber in ihren Bann. Kein Wunder, denn auf jedem ihrer grünen Stängel sitzt ein formvollendetes geschwungenes Hochblatt, das fälschlicherweise oft als ihre echte Blüte angesehen wird. Die Erhabenheit der Calla wird durch ihr großes Spektrum an Blütenfarben unterstrichen: In Farbtönen von reinem Weiß über zartes Pastellgelb und Rosa bis hin zu sommerlichem Orange und mystischem Dunkelviolett beweist die Calla, dass sie eine echte Bereicherung für drinnen und draußen ist. Ihre aufrechten Blätter sind dabei manchmal klassisch in sattem Grün gefärbt, manchmal filigran Weiß gesprenkelt.

Die schöne Calla wird für die diesjährige Draußen-Saison im angesagten Vintage-Chic inszeniert. Bunte Blüten treffen dabei auf Zinkwannen sowie auf pastellige Emaille-Töpfe und -Schalen. Diese Accessoires finden sich auf jedem guten Flohmarkt oder sind ein Erbstück der Großmutter. Das Stilmerkmal des Vintage-Chic ist der Charme des Unperfekten – hier und da ein Sprung in der Schüssel oder etwas Rost an der Wanne machen den Look erst authentisch. Bei einer Tasse Tee sorgt das romantische Arrangement aus farbenprächtigen Callas, verziertem Porzellan sowie weiß-lackierten Möbeln für die richtige Wohlfühl-Atmosphäre.

Wie auch indoor, mag es die Calla auf Balkon und Terrasse bei der Wassergabe reichlich – besonders in der Wachstumsphase. Zudem schätzt sie ein halbschattiges Plätzchen, das sie vor zu starkem Wind schützt. Für einen kräftigen Wuchs und schöne Blüten ist außerdem eine Düngergabe alle zwei Woche ratsam. Als typische Zwiebelpflanze wird bei der Calla nach der Blüte das Grün abgeschnitten und die Zwiebel bei 10 bis 15 Grad Celsius eingelagert, sodass sie im Frühjahr erneut eingepflanzt werden kann. Steht die Calla im Folgejahr wieder in voller Blüte darf sie ab Mai auch wieder den Sommer draußen genießen.

Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen ziehen ins Freie – Überraschend draußen: Zimmerpflanzen auf dem Balkon

Posted on 30. April 2014 by blumenbuero

Sommerzeit ist Draußen-Zeit – auch für Zimmerpflanzen. Die royale Calla, das edle Alpenveilchen, die moderne Betulia und die bunte Kalanchoë verbringen die sonnigen Monate nur zu gern im Freien. Im Topf versprechen die blühenden Schönheiten sommerliche Farbenfreude für Balkon und Terrasse.

Das „Überraschend draußen“-Quartett um Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen fühlt sich im Winter im Wohnraum pudelwohl. Doch sobald es wärmer wird, zieht es nicht nur die Menschen in die Außenbereiche des Hauses: die blühenden Topfpflanzen wandern direkt mit auf Balkon und Terrasse.

Mit ihren ungewöhnlich geformten Kelchblüten verzaubert die Calla mühelos sowohl Indoor- als auch Outdoor-Bereich. Dank ihrer südafrikanischen Herkunft begrüßt die edle Pflanze die Sonne ab Mitte Mai am liebsten draußen. Auch die farbintensive Betulia ist ein Fan von sommerlichen Temperaturen und schließt sich gern dem Umzug der Calla von drinnen nach draußen an. Auf Balkon und Terrasse beeindruckt die moderne Schwester der Begonie mit ihren fülligen Blüten in Weiß über Gelb bis hin zu Rosa- und Pink-Tönen.

Ab Juli bringt die fröhliche Kalanchoë Farbpower auf Balkon und Terrasse. Die blühende Sukkulente liebt die pralle Sonne und ist dank ihres Wasserspeichers zudem außerordentlich pflegeleicht. Die vierte im Bunde des „Überraschend Draußen“-Teams ist das zarte Alpenveilchen, welches zu den meist verkauften Topfpflanzen zählt. Von August bis in den Frühherbst bereichert es mit seinen herzförmigen Blättern jedes Draußen-Wohnzimmer.

Die „Eisheiligen“ sind der früheste Zeitpunkt für einen Outdoor-Abenteuer der vier Zimmerpflanzen. Die zweite Hälfte des Wonnemonats Mai leitet stets verlässlich gutes Wetter ein, so dass die „Überraschend Draußen“-Grazien keinen Temperatureinbruch zu befürchten haben.

Die Calla steht draußen am liebsten im sommerlichen Halbschatten. Wasser kann oft und reichlich zugeführt werden, gerade in der Wachstumsphase dürfen die Wurzeln der Calla nicht austrocknen. Ähnliches gilt für die Betulia, die sich am liebsten an einem windgeschützten, halbschattigen Ort aufhält. Bei der Kalanchoe kann es dafür gerne sonnig sein: die Sukkulente benötigt einen hellen Standort und regelmäßig etwas Wasser. Das Alpenveilchen ist das genaue Pflege-Gegenteil zur Kalanchoe: die filigrane Pflanze braucht einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung, damit ihre Knolle nicht überhitzt. Idealerweise wird die mediterrane Blühpflanze auch langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet.

Calla ist Zimmerpflanze des Monats Mai – Bunte Blütenqueen: Die edle Calla adelt jeden Raum

Posted on 20. March 2014 by blumenbuero

05 Die Calla in ländlichem DesignDank ihrer farbintensiven Einzelblüten und der edlen Statur ist die Calla ein eleganter Klassiker unter den Zimmerpflanzen. Die südafrikanische Calla verbreitet buntes Blütenflair in den eigenen vier Wänden und lässt sich in verschiedene Gestaltungsstile integrieren. Sei es in naturbelassenen Übertöpfen aus Bast oder Holz gepflanzt oder in modernen, monochromen Metall- oder Steinkübeln platziert – die Calla ist überall ein bezauberndes Highlight.

„Calla“ bedeutet so viel wie „wunderschön“ und diese Bezeichnung wird der prachtvollen Erscheinung der Pflanze des Monats Mai mehr als gerecht. Der Name “Calla” ist der griechischen Mythologie entlehnt: Kalliope war die Göttin der Dichtkunst und wurde der Sage nach von vielen für ihre Schönheit bewundert. Ihren wissenschaftlichen Namen „Zantedeschia“ erhielt die Zimmerpflanze nach ihrem Entdecker, dem italienischen Botaniker Giovanni Zantedeschi. Ursprünglich stammt die Calla aus Südafrika und fand im 18. Jahrhundert ihren Weg nach Europa und wird hier seither als beliebte Topfpflanze kultiviert.

Was die Calla so besonders macht ist ihr charakteristisches Aussehen. Jeder einzelne Trieb endet in einem Blütenkolben, der von einem farbenprächtigen Hochblatt umschlossen wird. Das Hochblatt kann in allen Farben des Regenbogens gefärbt sein: von hellem Weiß und Cremé über Gelb und Orange bis hin zu kräftigem Pink, Violett und Rot. Besonders aufsehenerregend sind mehrfarbige Callas und die mystische, schwarze Calla, deren Blüte in einem fast schwarzen Violettton gefärbt ist. Ihre Blühdauer reicht von drei bis acht Wochen. Umgeben wird die Blüte von pfeilförmigen und dunkelgrünen, teilweise auch gesprenkelten Blättern, die der Zantedeschia eine üppige Fülle verleihen.

05 Farbenvielfalt der CallaAls südafrikanische Schönheit besitzt die Calla ein sonniges Gemüt und bevorzugt einen hellen Standort mit Temperaturen von 12 bis 25 Grad Celsius. Das Substrat sollte bei der eleganten Topfpflanze nie vollständig austrocknen, daher empfiehlt sich eine regelmäßige Bewässerung und Kontrolle des Substrats. Für zusätzliche Nährstoffe und prächtige Blüten sorgen zweiwöchentliche Düngergaben, am besten mit einem Flüssigdünger der dem Gießwasser zugemischt wird. Als typische Zwiebelpflanze werden bei der Calla nach der Blühzeit im Herbst alle verwelkten Pflanzenteile entfernt und die Knollen separat an einem trockenen Ort, beispielsweise dem Keller, gelagert. Wenn im kommenden Frühling die ersten Triebe ausgebildet werden, kann die Calla-Zwiebel wieder eingetopft und an einen warmen Ort platziert werden. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Calla und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die königliche Calla

Namensherkunft

Der Name „Calla“ wird mit „wunderschön“ übersetzt und geht auf die griechische Göttin Kalliope zurück, die der Sage nach sehr schön war. Ihren wissenschaftlichen Name „Zantedeschia“ erhielt die Zwiebelpflanze nach ihrem Entdecker, dem italienischen Botaniker Giovanni Zantedeschi.

Besonderheit der Pflanze

Die eigentliche Blüte der Calla ist unscheinbar inmitten des gefärbten Hochblatts versteckt, wodurch es im Allgemeinen als die Blüte der Calla angesehen wird.

Pflegetipps

Ort: Die Calla sollte an einem sehr hellen und windgeschützten Ort platziert werden.

Temperatur: Bei Temperaturen von 12 bis 25 Grad Celsius gedeiht die Calla bestens, kälter sollte es für die empfindlichen Blüten nicht werden.

Wassergabe: Mit Wassergaben ein bis zweimal pro Woche ist die Calla ausreichend versorgt. Das Substrat sollte nie vollständig austrocknen, überschüssiges Wasser sollte jedoch zum Schutz vor Fäule regelmäßig abgegossen werden.

Düngung: Während der Wachstumsphase ab Mitte Februar kann alle zwei Wochen ein Flüssigdünger verwendet werden. Blüht die Calla, verlängert eine wöchentliche Düngergabe die Blühdauer.

Angebot im Handel

Ab Anfang Mai sind blühende Callas in verschiedenen Farben und Größen im Fachhandel erhältlich.

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Wenig Platz, viel Sommerfeeling: Die passenden Zwiebelblüher für kleine Balkone

Posted on 10. July 2013 by blumenbuero

Mit Lilie, Calla und Gladiole kommen kleine Balkone und Terrassen ganz groß raus. Der Grund ist so simpel wie genial: Hochwachsende Zwiebelblüher brauchen wenig Platz und tauchen den Balkon im Handumdrehen in ein farbenfrohes Blütenmeer. Damit steht dem Wohlfühl-Sommer auf dem eigenen Balkon nichts mehr im Weg.

Wer den Sommer nicht allein auf seinem Balkon verbringen will, findet in Zwiebelblühern die idealen Begleiter für warme Sonnentage. Farbenfroh versüßt ein schillerndes Blütenmeer so den Lieblingsplatz in der schönsten Zeit des Jahres.

Wer neben der Sonnenliege nur wenig Platz auf seinem Balkon hat, dem seien vor allem hochwachsende Zwiebelblüher wie Calla, Gladiole und Lilie empfohlen. Wer es exotisch mag, der kann auf die Ananasblume oder auch die Schmucklilie zurückgreifen. Alle diese Schönheiten sind mit einer Wuchshöhe von 60 bis 120 Zentimetern sehr hoch und verzaubern in Windeseile karge Balkone in kleine Wohlfühloasen.

Ein weiterer Clou: Lilie, Calla, Gladiole & Co. sind ausgesprochen pflegeleicht. Alle lieben die Sonne, begnügen sich aber auch mit halbschattigen Plätzen und solange sie genug Wasser bekommen, strahlen sie mit der Sonne um die Wette. Wie bei allen Zwiebelblumen gilt auch hier: Staunässe vermeiden! Zuviel Wasser schadet der Zwiebel.

Und noch etwas: Gerade hochwachsende Pflanzen leiden auf ungeschützten Balkonen bei Wind ein wenig. Um das Abknicken bei ungünstiger Witterung zu verhindern, helfen Stützstäbe, z.B. aus Bambus.

Mit diesen Tipps werden auch aus kleinen Balkonen mit ein paar Handgriffen und bezaubernden Zwiebelblühern echte Hingucker, auf denen man es sich richtig gut gehen lassen kann.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und facebook.com/wasblumenmachen.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Royal Love: Hochzeits-Location mit der Calla schmücken

Posted on 27. May 2013 by blumenbuero

Im schwedischen Königshaus lassen Prinzessin Madeleine und ihr Chris am 8. Juni die Hochzeitsglocken läuten. In Tradition der Adelshochzeiten sympathischer Thronfolger in England, Monaco, Schweden und Luxemburg in der jüngeren Vergangenheit werden auch in Stockholm opulente Kleider, ehrwürdige Zeremonien und festliche Dekoration erwartet.

Ein zentrales Element eines königlichen Festes ist die Blumendekoration, besonders die royale Calla ist ein idealer Hochzeitsgast. Die Calla steht in der Blumensprache für Schönheit und eignet sich somit auch symbolisch für die Feier des Liebespaares. Dabei strahlen ihre Blüten nicht nur im Brautstrauß und im Tischgedeck – auch das Interieur wird großzügig mit Callas im Topf bestückt. Liebevoll arrangiert wird die blühende Pflanze für Sommerhochzeiten sogar zum Hingucker eines jeden Outdoor-Empfangs. Ob als Highlight im Designer-Maxi-Topf oder in Hängekörben an Stühlen befestigt, die strahlende Blütenpracht der fließend-geschwungenen Hochblätter adelt jede Location.

Auch ohne einen Hoffloristen strahlt die Calla auf der eigenen Hochzeit ein einzigartiges Flair aus. Im Handumdrehen veredelt die afrikanische Schönheit das romantische Fest und schafft mit ihren duftenden Blüten eine besondere Atmosphäre für den schönsten Tag im Leben. Der Wuchs der Zierpflanze und die geometrische Form ihrer Blüte begeistern sowohl Puristen als auch Design-Fans und Romantiker. Insgesamt acht Calla-Arten und unzählige farbreine oder farbgemischte Züchtungen ermöglichen eine große Auswahl jenseits des klassischen Hochzeitsweiß. Von Creme und Gelb über Lachs, Rosa oder Rot bis hin zu kräftigem Violett ist die Calla ein wahres Multitalent und passt sich individuell an das Hochzeitsthema an. Weitere Dekorationsanregungen und Pflegetipps für die „Überraschend draußen“ Pflanze Calla gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Welche Blumen und Pflanzen bei der Hochzeit von Madeleine und Chris im Mittelpunkt stehen werden, ist noch geheim. Ihre Schwester, Kronprinzessin Victoria, hatte im Jahr 2010 über 40.000 Blumen und Pflanzen anlässlich ihrer Hochzeit anrichten lassen, daher ist sicherlich auch in diesem Jahr ein aufwändiges Blütenkonzept in Schweden zu erwarten.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Top(f)model: Zauberhafte Calla sorgt für edles Balkondesign

Posted on 9. April 2013 by blumenbuero

Ab Mitte Mai wagt die Zimmerpflanze Calla den Sprung an die frische Luft. Ob auf dem Gartentisch oder in mehreren Töpfen auf der ganzen Terrasse verteilt – durch ihren exquisiten Look garantiert diese Pflanze royales Flair und bringt durch ihre natürliche Schönheit jeden Außenbereich zum Strahlen.

Allein ihr Name klingt wie ein königlicher Titel und diesem macht die Calla mit ihrer imposanten Erscheinung alle Ehre. Auf jedem grünen Trieb der Pflanze thront eine einzelne Blüte, die ihren Kolben hinter einem fließend geschwungenen Hochblatt verbirgt. Mit dieser eleganten Statur und der großen Farbvielfalt ihrer Blüten von Gelb über Rot bis hin zu tiefem Violett adelt sie jeden Wohnbereich.

Überraschend draußen: Als Topfpflanze kommt das Charisma der schönen Südafrikanerin dauerhaft im Haus und in den Sommermonaten sogar auf Balkon und Terrasse zur Geltung. Von Mai bis Juli kann die Blütenqueen ihre Indoorresidenz verlassen und den Sommerpalast beziehen. Dort eignet sie sich ideal als einzelnes Deko-Highlight auf dem Tisch. Ein massiver Tontopf sieht nicht nur schön aus, er sorgt dafür, dass die in die Höhe wachsende Pflanze bei Wind und Wetter sicher steht. Die Calla kann auch zum Design-Leitmotiv für den ganzen Außenbereich werden. Für eine einheitliche Design-Wirkung gilt, entweder zieren mehrere Calla-Arten in verschiedene Farben ähnliche Töpfe oder variierende Töpfe werden mit nur einer Calla-Art bepflanzt. Die Pflanzenbehälter werden dann auf der ganzen Terrasse, auf Bänken, Tischen und Hockern verteilt, das sorgt den ganzen Sommer über für ein harmonisches und majestätisches Ambiente.

Keinesfalls sollte die Calla vor den Eisheiligen Mitte Mai nach draußen wechseln, um das Risiko einer Unterkühlung zu vermeiden. Am liebsten steht die Calla im sommerlichen Halbschatten, denn dann haben ihre Blüten die längste Lebensdauer. Wasser kann oft und reichlich zugeführt werden, gerade in der Wachstumsphase dürfen die Wurzeln der Calla nicht austrocknen. Dünger wird alle zwei Wochen verabreicht. Sind die Blätter Ende des Jahres verwelkt, sollte die Knolle trocken gelagert und im März in frische Topferde einpflanzt werden. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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