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Alpenveilchen ist Zimmerpflanze des Monats November – Das Alpenveilchen als Gute-Laune-Garant im Winter

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Aus Sommer wird Herbst wird Winter. Dank der leuchtenden Blüten des quirligen Alpenveilchens gestaltet sich der Übergang der beliebten warmen Jahreszeit zum dunklen Winter äußerst farbenfroh. Denn erst der Kontrast zum regnerischen und grauen Wetter lässt die Zimmerpflanze des Monats so richtig aufblühen. Im Zusammenspiel mit einem bunten und unkonventionell gestalteten Interieur spielt sie die Hauptrolle und macht das Zuhause erst richtig wohnlich.

Typischerweise erstrahlt das Alpenveilchen in Purpur – eine Farbe, die aufgrund ihres wertvollen Farbstoffs im Mittelalter den Adeligen vorenthalten war. Kein Wunder also, dass die Zimmerpflanze mit ihren schmetterlingsförmigen Blüten einst der Liebling des europäischen Adels war. Heutzutage ist das Alpenveilchen für Jedermann erhältlich und verschönert in Violett, Pink, Rosa, Rot und Weiß wirklich jedes Zuhause. Die charakteristisch nach oben strebenden Blüten ragen gruppenweise über das grüne Blattwerk, das oftmals mit filigranen Zeichnungen in Grün-Grau versehen ist.

Weil sich die rosa- und purpurfarbenen Blüten des Alpenveilchens insbesondere in der dunklen Jahreszeit zeigen und sich mit geballter Farbpower rebellisch dem Winter widersetzen, passt die kleine Pflanze perfekt zum Gestaltungstrend „Rebel“. Dabei ist von mutigen Farbkombinationen über wilde Mustermixe bis hin zu ungewöhnlichen Arrangements alles erlaubt. Im Rahmen dieses Trends können Einrichtungsfans der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und gegen den Strich gebürstete Gestaltungsideen umzusetzen. Wenns mal schnell gehen soll, können bunte Klebepunkte bereits einen großen Effekt erzielen. Der Clou: Die runden Sticker werden nicht nur auf dem Topf angebracht, sondern auch auf den Blättern der Pflanze. Echte Revoluzzer kombinieren dabei sogar Orange mit  den pinken und rosanenfarbenen Blüten.

Bastelkünstler und DIY-Profis leben ihre kreative Ader mit außergewöhnlichen Papier-Halterungen in Pokal-Form aus, die Platz bieten für die kleinen Pflanztöpfe des Alpenveilchens. Stolz trohnt die Pflanze so auf dem Tisch, dem Sideboard oder jedem anderen Möbestück, das die richtige Bühne für das Alpenveilchen bieten kann.

Die ebenfalls als „Cyclamen“ bekannte Pflanze ist nicht nur bestens geeignet für überraschende Gestaltungsideen, sie bevorzugt auch eine eher unübliche Art der Bewässerung – und zwar von unten. Dabei wird der Untersetzer des Topfes mit Wasser befüllt. Jetzt kann das Alpenveilchen eigenständig so viel Wasser aufsaugen, wie es benötigt. Nach ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten wird der Untersetzer wieder ausgeleert. So bleibt die empfindliche Knolle der Pflanze stets trocken und Staunässe wird vermieden, sodass weder Blütenknospen noch Blätter zu faulen beginnen. An einem hellen, kühlen Standort gedeiht die Zimmerpflanze des Monats November am besten und sorgt für Farbe im Winter.

Informationen und Pflegetipps zu Alpenveilchen und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats November finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Alpenveilchen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen

Mit seinen knalligen Farben passt das Alpenveilchen perfekt in den Gestaltungstrend „Rebel“, der mit skurrilen Ideen für unkonventionelle Akzente im Interieur sorgt. Im Pflanzgestell aus farbenfrohen Rohren  findet die Zimmerpflanze des Monats November ihren Platz und trotzt mit ihren bunten Blüten dem grauen Wetter.

Für das Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Rohre und Rohrverbindungsstücke
  • Lack in Pink, Gelb, Türkis und Lila
  • Pinsel
  • Runde Holzstücke
  • Säge
  • Schleifpapier
  • Alpenveilchen in verschiedenen Farben und Größen

Die Anfertigung des Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Rohre auf verschiedene Größen zurechtgeschnitten. Anschließend wird die Plastikoberfläche mithilfe des Schleifpapiers angeraut, sodass die Farbe später besser haftet.

Schritt 2
Nun werden die Rohre und Verbindungsstücke farbig lackiert. Mit dem Pinsel wird die Farbe vorsichtig aufgetragen. Sobald sie getrocknet ist, können die Rohre ineinander gesteckt werden, sodass mehrere Gefäße in unterschiedlichen Formen entstehen.

Schritt 3
Zuletzt werden die runden Holzstücke am unteren Ende der Rohre befestigt. So läuft beim Gießen der Pflanzen kein Wasser aus dem Behältnis. Anschließend können die Alpenveilchen mitsamt ihrer Plastiktöpfe in die Rohre gesetzt werden.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Krönung für Balkonien: Kalanchoë & Cyclame in Weiß

Posted on 16. July 2013 by blumenbuero

Betulia, Alpenveilchen, Kalanchoe und Calla in hellen FarbtönenFrischer Wind für Balkon und Terrasse: Mit den bekannten Zimmerpflanzen Kalanchoë und Alpenveilchen wird das Draußen-Wohnzimmer im Handumdrehen zur blühenden Oase. Bis in den Herbst hinein sorgen die pflegeleichten Pflanzen für entspannte Stunden auf Balkonien. Vor allem mit rein weißen Blüten in Kombination mit frischen, grünen oder eleganten, grauen Accessoires kommen die Blühpflanzen in dieser Saison ganz groß raus.

Die Farbe Weiß steht nach der klassischen Farblehre für Reinheit, Licht und Vollkommenheit – kein Wunder also, dass Weiß in Farbe und Form als essentieller Bestandteil im Interieur-Design gilt. Auch die florale Gestaltung mit Weiß blühenden Topfpflanzen erscheint stets edel, luftig und zeitlos wohnlich. Besonders frisch kommen üppig blühende Zimmerpflanzen wie die Kalanchoë oder das Alpenveilchen in reinem Weiß daher. Diese versprühen ihren Charme jedoch nicht nur auf Anrichte, Fensterbank oder Wohnzimmertisch – in dieser Saison krönen Kalanchoë und Cyclame mit ihrem Antlitz auch den Balkon und die Terrasse.

Kalanchoe in der NahaufnahmeSehr harmonisch und beruhigend wirkt ein Arrangement von weißen Kalanchoën und Cyclamen mit Grün. Der Ursprung des Wortes Grün geht auf den Begriff „ghro“ zurück, was so viel wie „Wachstum“ bedeutet und sofort mit Natur und Leben in Verbindung gebracht wird. Die Wiederholung der Blattfarbe in Übertöpfen, Tischdecken, Geschirr und anderen Accessoires auf dem Gartentisch unterstreicht also nur konsequent die Symbolik der unberührten und erfrischenden Natürlichkeit.

Ein Design-Evergreen ist die Kombination von Weiß mit Grau, denn diese Farbgestaltung strahlt Ausgeglichenheit und Ruhe aus, ohne dabei monoton zu wirken. Wichtig für den gekonnten Look: Das gediegene Grau sollte im Hintergrund auf Töpfen, Tischen und Wänden wirken und so den weißen Blüten einen gebührenden Auftritt ermöglichen. Hochwertige, geometrische Pflanzenkübel aus Beton oder gebürstetem Stahl im Kontrast zu den zarten Pflanzen betonen den modernen Stil.

Das Blütenwunder Kalanchoë ist ursprünglich in den tropischen Gebieten Afrikas und Asiens beheimatet und damit prädestiniert, bei sommerlichen Temperaturen ab Juli einen Umzug von drinnen nach draußen zu wagen. Als wasserspeichernde Sukkulente ist die Kalanchoë zudem sehr pflegeleicht, gelegentliche Wassergaben und monatliche Düngung reichen aus, um bis zu acht Wochen in Folge für kontinuierliches Blütenwachstum zu sorgen.

Schneeweiße Alpenveilchen im HerbstPerfekter Partner im Draußen-Wohnzimmer ist ab August das schöne Alpenveilchen. Denn sind die klassischen Sommerpflanzen verblüht, glänzt die Cyclame mit der robusten Kalanchoë bis in den Herbst um die Wette. Allerdings bevorzugt das Alpenveilchen einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung, damit die Knolle – das Kraftzentrum der mediterranen Blühpflanze – nicht überhitzt. Idealerweise wird die „Drinnen und draußen“-Pflanze auch langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet. Die Topferde der Cyclame sollte im Sommer stets feucht gehalten und monatlich gedüngt werden. Weitere Informationen und Pflegetipps zu den „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Alpenveilchen ist Zimmerpflanze des Monats November – Frische Brise im Haus: Mit Cyclamen durch den Winter

Posted on 27. September 2012 by blumenbuero

Das Alpenveilchen strahlt mit seinen farbenfrohen Blüten gegen das November-Grau an und ist damit der perfekte Begleiter für die kalte Jahreszeit. Mit der Pflanze des Monats November zieht auch der Wohlfühlfaktor mit ins Haus ein, denn die niedliche Zimmerpflanze spendet Luftfeuchtigkeit und kreiert so gerade zu Beginn der Heizperiode ein gesundes und angenehmes Raumklima.

Mit Cyclamen im Haus hat der Winterblues keine Chance! Die grünblättrige Pflanze wird zwischen 15 bis 35 cm groß und formt aus ihrem Herzen auffällige Blüten aus fünf geschwungenen Blättern in edlem Weiß, knalligem Pink, zartem Violett oder kräftigem Rot. Dank ihrer leuchtenden Blütengarben ist die bezaubernde Zimmerpflanze des Monats November garantiert ein stimmungshebender Farbtupfer im grauen Spätherbst.

Dabei ist das Alpenveilchen nicht nur ein optisches Highlight, sondern garantiert auch eine Brise frischer Luft im Haus. Denn bei trockenem Raumklima gibt die Pflanze des Monats November Feuchtigkeit über ihre Blätter ab und erhöht so die Luftfeuchtigkeit ihrer Umgebung. Diese Qualität kommt ihren menschlichen Mitbewohnern gerade während der Heizsaison zu Gute, denn oftmals leiden Haut und Schleimhäute unter der Umstellung auf trockene Wärme im Haus.

Eigentlich ist der Name des Alpenveilchens irreführend, denn obwohl Wildformen der beliebten Zimmerpflanze auch in den Alpen wachsen, hat sie ihren Ursprung in Kleinasien. Erst im 16. Jahrhundert wurde die Pflanze in Europa eingeführt, hat sich aber durch Auswilderung mittlerweile auch in mediterranen Wäldern und Berglandschaften auf unserem Kontinent eingelebt.

Im Haus gedeiht die Zimmerpflanze des Monats November an einem hellen Standort am besten. Das Alpenveilchen steht gerne in feuchter Erde und sollte alle zwei Wochen gedüngt werden, damit es seine leuchtenden Blüten in der kalten Jahreszeit ausbilden kann. Weitere Informationen zu Cyclamen und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Das Frische spendende Alpenveilchen


Namensherkunft

Der botanische Name des Alpenveilchens lautet Cyclamen. Er leitet sich aus dem Griechischen Wort „cyklos“ ab, was so viel wie „Kreis“ bedeutet, und verweist auf die kreisrunde Knolle der Pflanze. Das Alpenveilchen wurde im 16. Jahrhundert in Europa eingeführt und wurde bereits in den botanischen Gärten der englischen Königin Elisabeth kultiviert. In der katholischen Bildsprache wurde das Alpenveilchen als Symbol für das blutende Herz der Jungfrau Maria inszeniert. Im 18. Jahrhunderts fiel das bis dahin sehr populäre Alpenveilchen als Topfpflanze in Ungnade und überlebte lediglich in den Züchtungen von Pflanzensammlern. Ab dem 19. Jahrhundert, in der Ära der Romantik, erlebte Cyclamen eine Renaissance und erfreut sich bis heute einer großen Beliebtheit.

Besonderheit der Pflanze

Cyclamen gehören zu den Primelgewächsen und zählen, trotz ihrer nicht ganz einfachen Pflege, zu den beliebtesten Topfpflanzen. Ihre Heimat liegt in den bergigen Gebieten des östlichen Mittelmeers, in Syrien, dem Libanon und in Israel, wo sie dank ihrer Knolle problemlos den trockenen Sommer überdauert, um im Winter zu erblühen. Die Blüten bestehen aus fünf in sich gedrehten und nach hinten geschwungenen Blättern. Diese anmutige und elegante Blütenform ist bereits seit Jahrhunderten eine Inspiration für Künstler und eines der bekanntesten Jugendstilmotive.

Pflegetipps

Ort: Cyclamen bevorzugt einen hellen Standort, ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Die Pflanze des Monats November verträgt keine hohen Temperaturen. Der ideale Temperaturbereich liegt zwischen 12 und 15 Grad Celsius.

Wassergabe: Alpenveilchen benötigen während der Blüte ausreichend Wasser, wobei Staunässe vermieden werden sollte. Zur Bewässerung eignet sich daher das Tauchverfahren. Blühende Pflanzen sollten zudem nicht mit Wasser besprüht werden.

Düngung: Das Alpenveilchen sollte nur während der Hauptwachstumsphase alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

Angebot im Handel

Cyclamen gehören wegen ihrer langen und späten Blütezeit – von Herbst bis in den Frühling hinein – zu den am häufigsten verkauften Topfpflanzen. Sie sind ganzjährlich im Handel erhältlich, werden aber bevorzugt im Herbst und im Winter angeboten. Der Winterklassiker mit weißen, roten oder rosa Blüten ist in verschiedenen Größen erhältlich.

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