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Changierende Blütenvielfalt für den Sommer – Wandelröschen ist Terrassenpflanze des Jahres 2017

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Das Wandelröschen ist wahrlich ein guter Fang: Verschiedene Blütenfarben binnen eines Jahres, Formen von Strauch bis Stämmchen und wenig Pflegeansprüche zeichnen den reizenden Gartenblüher aus. Alles Gründe für die Initiative Pflanzenfreude.de, das Wandelröschen als Terrassenpflanze des Jahres zu küren.

Detailreiche Harmonie der Musterung der Blätter des Wandelröschens harmoniert mit dessen Blüten_HochkantDas Jahr 2017 startet erfolgreich für das Wandelröschen, denn auf Initiative von Pflanzenfreude.de haben es Produzenten und Gartenexperten aus dem Zierpflanzenbau als Terrassenpflanze des Jahres ausgezeichnet. Die elegante Siegerin bietet dem Betrachter ein unerwartetes Naturschauspiel und wechselt im Laufe ihrer Blütezeit von Mai bis Oktober mehrmals die Farbe ihrer auffällig hübschen Blüten. Zu Beginn der Outdoor-Saison zeigen sich die kleinen Blüten des Wandelröschens noch in zartem Weiß oder Gelb, bevor sie in ein leuchtendes Orange wechseln. Der Farbhöhepunkt ist im September erreicht, wenn die Blüten mit strahlend roten oder violetten Glanzpunkten verziert sind. Oft wird die Blüte zuerst im Inneren dunkler und färbt am Rand langsam nach, das Wandelröschen macht seinem Namen also alle Ehre.

Ursprünglich ist der Gartenblüher, welcher auch unter der botanischen Bezeichnung Lantana bekannt ist und zur Familie der Eisenkrautgewächse gehört, eine eher strauchige Pflanze, die gerne in Blumenampeln platziert wird. Mit ein paar Handgriffen und ein wenig Geduld lässt es sich aber auch als Hochstämmchen heranziehen. In Südostasien wird das Wandelröschen gar als Heckenpflanze verwendet und in Kugel-, Pyramiden- oder Würfelform zurechtgeschnitten.

Die Terrassenpflanze des Jahres bereichert das Freiluftwohnzimmer, sobald keine Nachtfröste mehr auftreten. Bei der Gestaltung gilt Mut zur Farbe: In knalligen Töpfen in Feuerrot, Ozeanblau oder Wiesengrün kommen die verschiedenen Varianten des Wandelröschens besonders gut zur Geltung und versprühen mit geballter Leuchtpower die Freude des Sommers. Dabei sorgen die changierenden Blüten auch in der Tierwelt für Glücksgefühle, da sie Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten anziehen. Nachdem die Blüten verwelkt sind, bilden sich grüne, brombeerähnliche Früchte, die sich später schwarz färben und ungenießbar sind. Im besten Fall wird Verwelktes einfach direkt entfernt, um die Fruchtbildung zu vermeiden. So kann die Terrassenpflanze ihre ganze Energie für die Gewinnung weiterer Blüten verwenden.

Um seine Gartenbesitzer lange zu erfreuen, sollte das Wandelröschen in nährstoffreiche, gut wasserdurchlässige Erde gepflanzt werden. Auf der Terrasse wird es am besten in einen Ziertopf mit Abflussloch am Boden gestellt. Das Loch wird mit Scherben oder Blähton gefüllt, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann und die Pflanzenwurzeln nicht im Wasser stehen. Das Wandelröschen ist eine echte Sonnenanbeterin, daher sollte der Standort hell und warm gewählt werden: je mehr Sonne, desto reicher die Blüte. Diese kann noch weiter gefördert werden, wenn die Erde nie ganz austrocknet, dabei nie zu nass gehalten und alle zwei Wochen Dünger verwendet wird. Bevor der erste Nachtfrost kommt, sollte die Pflanze an einem hellen Ort bei mindestens zehn Grad Celsius ins Haus geholt werden und überwintern.

Informationen und Pflegetipps zur “Terrassenpflanze des Jahres” gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zum Wandelröschen finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Furore mit der Begonie – Begonie ist Balkonpflanze des Jahres 2017

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Mit ihrer üppigen Blühpracht überzeugt die Begonie bis in den Herbst hinein als farbenfroher und unkomplizierter Dauerblüher unter freiem Himmel. Die Initiative Pflanzenfreude.de zeichnet sie als Balkonpflanze des Jahres aus und verweist so auf ihre moderne Seite.

Blauer Himmel, die ersten warmen Sonnenstrahlen und das Zwitschern der Vögel sind eine Wohltat für Körper und Seele. Die Sortenvielfalt der aus den tropischen Regionen stammenden Begonie ist riesig. In sonnigem Gelb, feurigem Orange und temperamentvollem Rot sind ihre mit Blüten übersäten herabhängenden Triebe ein absolutes Nonplusultra. Sie unterscheiden sich sowohl in der Blatt- und Blütenform als auch in ihrem Wuchs. Gemeinsam mit der Balkonpflanze des Jahres lassen sich die ersten Stunden im Freiluft-Wohnzimmer hervorragend genießen. In dieser Saison verabschiedet sich die Begonie vom bekannten Bild der altmodischen Balkonpflanze und wird neu und modern in Form gebracht. Die Begonie überzeugt in hängenden und farbenfrohen Pflanztöpfen oder DIY-Stoffbeuteln, die sich perfekt an die Sichtschutzwand auf dem Balkon platzieren lassen. Aber auch in individuellen Gestaltungselementen wie erhöhte Balkonkästen in Form einer Tragetasche oder in kleineren pastellfarbigen Töpfen präsentieren sich die aufrecht wachsenden Sorten von ihrer besten Seite. Als Solisten oder in Kombination mit anderen Balkonpflanzen wie Mandevilla oder Ballonblume bringt die Begonie sommerliche Atmosphäre in den Außenbereich.

Die Pflege der Begonie ist herrlich unkompliziert und bedarf nur geringer Aufmerksamkeit. Der Balkonpflanze ist es grundsätzlich wichtig mit einer nährstoffreichen Topferde versorgt zu werden. Die Begonie benötigt einen hellen Standort im Westen oder Osten ohne grelle Mittagssonne. Es sollte darauf geachtet werden, dass ihre Erde nie vollständig austrocknet und sie regelmäßig gegossen wird. Wenn die Begonie einmal etwas weniger Wasser bekommt, macht ihr das nicht besonders viel aus. Ständige Nässe oder anhaltenden Regen findet die Balkonpflanze allerdings weniger angenehm, weil sie dann zu faulen beginnt. Abhilfe schafft beim Einpflanzen das Einsetzen einer etwa fünf Zentimeter hohen Dränage- Schicht aus Blähton oder Kies in einen Topf mit Abzugsloch. Damit die Pflanze lange ihr attraktives Aussehen behält, empfiehlt es sich, alle zwei Wochen einen Dünger für Blühpflanzen zu reichen. Wenn die verwelkten Blüten vorsichtig entfernt werden, bilden sich ständig neue Knospen. Dabei sollten die anderen Pflanzenteile jedoch nicht beschädigt werden.

Informationen und Pflegetipps zur “Balkonpflanze des Jahres” gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zur Begonie finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Mit der Mandevilla harmonische Outdoor-Oasen schaffen – Gestatten, die Blütenkönigin Mandevilla

Posted on 8. March 2017 by blumenbuero

Volle Blühkraft voraus: Die Mandevilla verziert mit ihren charakteristischen Trichterblüten ab Mai Balkon und Terrasse. Bis in den Herbst hinein schmücken die langen Ranken des Kletterstrauchs gekonnt jede noch so kahle Ecke, während kleinere Exemplare als Tischdekoration einen Wow-Effekt erzielen.

Im Sommer ist die Mandevilla für einen ausschweifend blühenden Außenbereich unverzichtbar: Ihre wunderbar duftenden, trichterförmigen Blüten fallen im dunkelgrün glänzenden Blätterdach direkt ins Auge und betören je nach Sorte mit einem angenehmen Duft. Am bekanntesten ist die Gartenpflanze des Monats Mai in ihrer purpurroten Variante, häufig wird sie aber auch in zartem Rosé, kräftigem Pink und edlem Weiß angeboten. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand die Mandevilla dank des Gesandten Henry John Mandeville ihren Weg nach Europa. Während sie in ihrer Heimat Argentinien als stattlicher Gartenstrauch wächst, sind in unseren Breiten vorwiegend Kübel- oder Topfpflanzen erhältlich. Das Repertoire erstreckt sich dabei von Tischpflanzen für die Terrasse bis hin zu großen Kletterpflanzen an meterhohen Rankhilfen oder Spalieren.

Diese Saison wird die Mandevilla besonders gern mit romantischen, zurückhaltenden Farbtönen wie Violett oder Rosa kombiniert. Terrakotta-Töpfe und Holzbänke wirken als rauer Gegenpol zu dieser femininen Gestaltungsweise. Verschiedene Unterteller und Körbe schaffen in Kombination mit der üppig blühenden Sommerpflanze einen kreativen und dennoch harmonischen Gesamteindruck von Balkon und Terrasse. So geht die warme Jahreszeit ausgeglichen und ruhig ihren Gang.

Bei guter Pflege und richtigem Standort blüht die Mandevilla unermüdlich bis zum ersten Frost. Als Südamerikanerin bevorzugt sie einen sonnigen und warmen Platz, je sonniger, desto mehr Blüten bekommt sie. Vor starkem Wind und Regen sollte sie geschützt stehen. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze zu viel gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrocknen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachstums und ihrer großen Blühfreude hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann bis zum Hochsommer mit einer wöchentlichen Düngergabe oder einem Langzeitdünger gestillt werden.

Wie ihr Herkunftsland bereits vermuten lässt, ist die Mandevilla nicht winterhart und sollte vor dem ersten Frost in ein helles Winterquartier mit guter Durchlüftung und Temperaturen um die acht bis zwölf Grad Celsius gebracht werden. Die Exotin sollte nicht im Durchzug oder in Nähe einer Heizung stehen. Durch die Klima-Umstellung kann sie gelbe Blatter bekommen und ihr Laub abwerfen, das tut ihrer Blühfreude fürs nächste Jahr aber keinen Abbruch.

Informationen und Pflegetipps zur Mandevilla und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zu der Mandevilla finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Tannengrün im winterlichen Garten – Winterliches Wunderland mit Zypresse, Wacholder & Co.

Posted on 1. December 2014 by blumenbuero

Zur kältesten Jahreszeit sind robuste Strauch- und Tannengewächse die beste Wahl für den heimischen Garten. Zypresse, Wacholder und Fichte trotzen den eisigen Temperaturen und überwintern problemlos im Außenbereich. Dabei sind die hochwachsenden Gartenpflanzen die perfekte Kulisse für ein schneebedecktes Winterwunderland.

Schnee und Eis zaubern alle Jahre wieder ein weißes Wunderland in den Garten. Dabei bedeuten die Winterboten für die meisten Gartenpflanzen jedoch eine harte Zeit. Doch Tannengewächsen können auch die widrigen Wetterbedingungen wenig anhaben. Das taffe Trio um Wacholder, Fichte und Zypresse ist ideal für den frostigen Garten geeignet.

Die immergrüne Zypresse tritt dabei in den verschiedensten Form- und Farbvarianten auf und sorgt so in der gleichen Familie für Abwechslung im Außenbereich. Die Wuchsformen der Zypressen-Arten variieren von zwergenhaft bis groß, von hängend bis säulenförmig, von hochkronig bis ausladend. So weist beispielsweise die Scheinzypresse stärker abgeflachte Zweige mit zweierlei schuppenartigen Blättern sowie kleinere Zapfen auf. Die Lawsons Scheinzypresse hingegen ist im Wuchs kompakt, die Triebe wachsen nach oben und die Schuppen sind gold-gelb oder hellgrün. Ihr schnelles Wachstum und das dichte Laub machen die Zypresse aber in jeglicher Form zu einem geeigneten Schutz gegen eisige Winde.

Zur Familie der Zypressengewächse gehört ebenfalls der robuste Wacholder. Auch er tritt sehr vielfältig auf – es gibt von ihm bis zu 70 verschiedene Arten. Meist hat er jedoch einen säulenförmig zylindrischen Wuchs und besticht mit seinen typischen blau-schwarzen Beeren, die auch Zapfen genannt werden. Hierzulande bekannt und beliebt ist auch der Chinesische Wacholder, der baumartig auftritt und im ausgewachsenen Zustand beeindruckende 25 Meter messen kann.

Jungpflanzen des Wachholders lassen sich besonders eindrucksvoll in Szene setzen, wenn sie in weißen und naturfarbenen Korbgeflechten auf Balkon oder Terrasse Platz nehmen. In späteren Jahren ziehen sie dann einfach in den Garten – zu beachten ist lediglich, dass sie mit mehreren Metern Abstand zueinander gepflanzt werden sollten.

Als Dritte im Bunde tritt die stattliche Fichte auf. Sie gehört zur Pflanzenfamilie der Kieferngewächse und ist als immergrüner Nadelbaum ebenfalls prädestiniert für den frostigen Außenbereich. Die spitz zulaufenden, vierkantigen, dunkelgrünen Nadeln bieten Schneeflocken eine ideale Grundlage und sehen schneebepudert hinreißend aus. Alle Jahre wieder macht die Fichte im heimischen Garten so auch als Weihnachtsbaum geschmückt eine gute Figur und lässt den Außenbereich mit ihren Weihnachtslichtern erstrahlen.

In der Pflege ist das Trio um Zypresse, Wacholder und Fichte leicht zu handhaben. Jungpflanzen im Topf sollten zum Schutz vor Frost im Winter mit Reisig bedeckt werden. Im Herbst und Frühjahr wird das Erdreich von Gartenpflanzen direkt um den Wurzelballen mit Mulch und darunter gemischten Kompost angereichert. Staunässe gilt es, bei Topfpflanzen unbedingt zu vermeiden und beim Einpflanzen im Garten sollte auf einen Abstand von ein bis drei Metern zwischen den Pflanzen geachtet werden. Da bei der Fichte die Äste nicht nachwachsen, ist ein starkes Nachschneiden nicht ratsam. Im Frühjahr, nach den letzten Frösten, kann mit Voll- oder Tannendünger gedüngt werden.

Winterliches Blühwunder bei Schnee und Frost – Robuste Blütenpracht: Mit der Christrose durch den Winter

Posted on 12. November 2014 by blumenbuero

Wenn es draußen kühler wird und die Bäume ihr buntes Laub abwerfen, schlägt die Stunde der Christrose. Die blühende Schönheit verwandelt den Garten trotz Frost und Schnee in eine zauberhafte Kulisse der Gegensätze. Dank der blütenprächtigen Christrose verliert der eigene Außenbereich auch im Winter nichts von seinem lebendigen Glanz.

Christrosen gehören zu den Winterpflanzen und bereichern den eigenen Garten auch in der kalten Jahreszeit mit ihren großen Blüten, die meist in Weiß, selten auch in Grün erstrahlen. Schnee und Frost können der Christrose, die auch unter den Namen „Schneerose“ und ihrem botanischen Namen „Helleborus“ bekannt ist, nichts anhaben. Wer die Blütenpracht im Garten noch in diesem Winter vom kuschligen Wohnzimmer aus betrachten möchte, sollte die Christrose bis Ende September in die Erde setzen. Je nach Sorte strahlen die Blüten der beliebten Winterpflanze so von Januar bis April.

Die Christrose blüht über Jahrzehnte und ist ein treuer Begleiter für lange Zeit, sofern die richtigen Standort-Voraussetzungen gegeben sind: Die schöne Schneerose mag einen geschützten Platz im Umfeld von Gehölzen mit kalkhaltigem und durchlässigem Boden. In der kalten Jahreszeit bevorzugt sie einen hellen, im Sommer einen schattigen Standort. Die Christrose besitzt sehr flache Wurzeln, weshalb sie dort platziert werden sollte, wo generell nicht gegraben wird. Zusätzlich sollten ihre Wurzeln mit Kompost, Mulch oder Blattlaub vor Frost geschützt werden.

Beim Bewässern gilt darauf zu achten, dass der Boden nie vollkommen austrocknet, die Wurzeln jedoch keiner Staunässe ausgesetzt sind. Einen regelmäßigen Beschnitt brauchen die bis zu 30 Zentimeter hochwachsenden Pflanzen nicht. Lediglich die Blüten und Blätter der Christrose können nach dem Verblühen abgeschnitten werden. Wer aber eine Selbstaussaat zulassen will, sollte die verblühten Blüten stehen lassen, bis der Samen reif ist.

Christrosen eignen sich auch als Schnittblumen in der Vase. Dazu sollten diese im Topf gezogen und an einem kühlen, aber hellen Ort platziert werden, beispielweise dem Treppenhaus. Dort kann sich die Helleborus besonders geschützt entwickeln und ohne wetterbedingte Makel gedeihen.

Materialmix mit unterschiedlichen Veilchenarten – Stimmungsvoll im Herbst dank Stiefmütterchen & Co.

Posted on 15. October 2014 by blumenbuero

Das robuste Veilchen sorgt bis weit in den Herbst hinein für Pflanzenfreude im Garten. Denn es trotzt mit seinen bunten Blüten als einer der wenigen Gartenblüher dem oft schlechten Wetter und hält munter Wind und Regen stand. Die Ausdauer und Vielfältigkeit des Veilchens wird diese Saison zusätzlich durch einen Materialmix in der Gestaltung des Außenbereichs betont und sorgt für lichte Momente in der kühleren Jahreszeit.

Geflochtene Weidekörbe, abwechslungsreiche Steintöpfe oder zweifarbige Bastbehälter präsentieren zusammen den angesagten Gedanken des „Stilmix“ und sind damit die ideale Ergänzung für das wandelbare Veilchen auf Balkon und Terrasse. Die populärste Unterart, das Stiefmütterchen, zeichnet sich durch seine großen, überlappenden Blüten und die charakteristisch schwarze Mitte aus. Es sind aber auch kleinblütige Varianten und Versionen ohne „Gesicht“ in der Mitte im Handel erhältlich.

Sowohl für das Stiefmütterchen als auch andere Veilchenarten gilt: generell ist alles möglich. Die Farbpalette reicht von Weiß und Gelb über Pink- und Rottöne, auch Blau und Schwarz oder Pastelltöne sind keine Seltenheit. Dazu sind Veilchen mal ein-, mal mehrtönig gefärbt und bestechen mit gesprenkelten oder gestreiften Blüten. Durch diese Vielfältigkeit des Veilchens können Balkon und Terrasse mit nur einer einzigen Pflanzenart abwechslungsreich und spannend gestaltet werden.

Die blumig-bunte Abwechslung im Außenbereich wird ergänzt durch eine Kombination von Materialien und kuriosen Einzelstücken. Eine Schubkarre oder ein Holzstumpf können durchaus die richtige Kulisse für das mannigfaltige Veilchen sein, auch ausrangierte Tassen oder Zinkkannen bieten sich an.

Trotz seiner strahlenden Blütenpracht ist das Veilchen in der Pflege nicht sonderlich anspruchsvoll. Die Gartenblüher bevorzugen lediglich halbschattige Standorte und regelmäßige, wöchentliche Wassergaben. Eine zusätzliche Düngung ist im Herbst nicht notwendig, denn das Abknüpfen der verwelkten Blüten reicht für die Blühkraft des Veilchens völlig aus. Sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollte das Substrat von mehrjährigen Veilchen zum Schutz mit Vlies oder Reisig abgedeckt werden. So überstehen sie auch den Winter unbeschadet und erblühen im Frühling wieder in voller Farbkraft
.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 14. October 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

Robuste Gartenblüher setzen im Herbst Lichtpunkte auf Balkon & Terrasse – Herbstlicher Außenbereich mit dem facettenreichen Veilchen

Posted on 8. October 2014 by blumenbuero

Bunte Gartenblüher verhelfen dem herbstlichen Außenbereich zu einem bunten Make-Over und erinnern dabei an harmonische Sommertage. Prädestiniert für Herbst-Balkon und -Terrasse ist ab Mitte September das vielfältige Veilchen, das mit großen und kleinen Blüten dem trüben Wetter trotzt und Lichtpunkte setzt.

Graue Wolken, Nieselregen und Windböen – das ist typisches Herbstwetter. Doch auch die oft als ungemütlich bekannte Jahreszeit hat ihre Reize. Eingehüllt in Kuscheldecken oder dem Lieblingspulli kann man bei einem gemütlichen Abend im Herbst am Feuerkorb den Sommer Revue passieren lassen. Die Reminiszenz des Sommers bilden dabei bunte, widerstandsfähige Gartenblüher wie das Veilchen.

Das Veilchen ist das Allroundtalent für Balkon und Terrasse. Ob im Frühling als zarter Blütengruß, im Sommer als leuchtender Star im Topf oder eben im Herbst als wohltuendes Blütenhighlight im Außenbereich – das Veilchen ist immer eine gute Wahl. Der bekannteste Vertreter aus der Familie des Veilchens ist das Stiefmütterchen, das ab September in warmen Farben wie Orange und Rot gepflanzt werden kann. Dieses Farbschema orientiert sich am Laub der Bäume, das sich im Herbst stimmungsvoll verfärbt. Für das gewisse Etwas an Esprit sorgen Hornveilchen, deren Blüten kleiner sind und dank des langen Stängels verspielt über den sattgrünen Blättern thronen. Hornveilchen gelten ebenfalls als sehr robust und bereichern in dieser Saison in einem modernen Mix aus Violett und Gelb Balkon und Terrasse. Abgerundet wird der Look mit großen Übertöpfen und Körben aus Bast, Weide und Holz, die dem Arrangement einen rustikalen, gemütlichen Look verleihen.

In der Pflege ist das beliebte Veilchen unkompliziert und stellt an seinen Standort wenige Ansprüche. Ein halbschattiges Plätzchen sowie regelmäßige, wöchentliche Wassergaben sind völlig ausreichend. Auch eine zusätzliche Düngung ist für die Kultivierung im Herbst nicht notwendig. Sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollte das Substrat zum Schutz mit einem Vlies oder Reisig abgedeckt werden. So übersteht das Veilchen auch den kommenden Winter unbeschadet und erblüht im Folgejahr wieder in allen Farben des Regenbogens.

Kleine Blume mit großer Wirkung -Rustikaler Landhaus-Schick mit dem Stiefmütterchen

Posted on 11. September 2014 by blumenbuero

Mit einer unerschöpflichen Farbvielfalt zaubert das liebenswerte Stiefmütterchen im Handumdrehen auffallende Farbakzente auf Balkon und Terrasse. Seine Wandelbarkeit und Widerstandsfähigkeit sorgen für außerordentliche Beliebtheit, denn der robuste Gartenblüher benötigt kaum Pflege und ist damit der ideale grüne Begleiter für Großstädter.

Ob als Frühlingsbote, Sommerblume oder Herbstschönheit: Zu fast jeder Jahreszeit sorgt das Stiefmütterchen, das zur Familie der Veilchengewächse gehört, mit seinen fröhlichen Blumengesichtern für leuchtende Akzente auf Balkon und Terrasse. Der Ursprung seines Namens ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er soll von der Verteilung der Blütenblätter kommen: Das unterste Blütenblatt – die Stiefmutter – verdeckt die beiden seitlichen Töchter, die wiederum die beiden obersten Blütenblätter – die Stieftöchter – verdecken. Eine weitere Erklärung beruht auf seiner Pflegeleichtigkeit: Das Stiefmütterchen ist eine sehr anspruchslose Pflanze, die es verträgt, „stiefmütterlich“ behandelt zu werden. Aufgrund seiner Blütenform und -musterung wird es im Volksmund auch als „Blume mit Gesicht“ bezeichnet.

Dank unzähliger Züchtungen gibt es Stiefmütterchen heute in einer schier unendlichen Farb- und Formvielfalt: Weiß, Gelb, Pink, Blau oder sogar Schwarz, einfarbig, mehrfarbig, gesprenkelt, gestreift, mit kleinen Blütenblättern oder dicken Köpfen – den Gestaltungsmöglichkeiten und Zusammensetzungen sind keine Grenzen gesetzt. Auch die typische Färbung mit einer dunkleren Mitte, die wie ein kleines Gesicht wirkt, ist kein grundsätzliches Merkmal mehr. Ob in Schalen, Blumenkästen oder in Blumenampeln gepflanzt, das wandelbare Stiefmütterchen fühlt sich überall zu Hause und wird zum strahlenden Hingucker. Seine schönen Blüten kommen aber in schlichten Töpfen, Körben oder Holzgefäßen besonders gut zur Geltung und geben dem Draußen-Wohnzimmer ein rustikales Flair.

Das Stiefmütterchen verträgt sowohl halbschattige als auch sonnige Standorte. So können auch schwierigere Ecken auf Balkon und Terrasse im Handumdrehen zum Leuchten gebracht werden. Das Stiefmütterchen ist nicht nur in seinem Standort äußerst anspruchslos, auch in der Pflege ist es sehr genügsam. Handelsübliche nährstoffreiche Blumenerde reicht ihm vollkommen aus und eine Düngergabe ist nicht zwingend notwendig, da sein Nährstoffbedarf nicht besonders hoch ist. Eine wöchentliche Bewässerung, die das Substrat ausreichend feucht hält, genügt. Ist die Erde aber zu nass, droht der Wurzelballen zu faulen.

Damit die farbenfrohe Blütenpracht auch wirklich bis in den späten Herbst hineinreicht und sich immer wieder neue Blüten bilden, sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Da Stiefmütterchen hierzulande hauptsächlich als einjährige Pflanzen im Fachhandel angeboten werden, ist eine Überwinterung nicht erforderlich. Die zweijährigen Pflanzen sind dagegen winterhart und können auch bei kalten Temperaturen auf Balkon und Terrasse verweilen. Jedoch sollten die Wurzelballen vor zu starkem Frost mit Riesig, Laub oder Flies geschützt werden.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten – Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 4. September 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

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