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Aromatische Gartenpflanze ohne Allüren – Glänzend grünes Flair mit dem echten Lorbeer

Posted on 16. September 2015 by blumenbuero

Im wahrsten Sinne die Lorbeeren ernten und das ganz unkompliziert aus dem eigenen Garten. Ob im Kübel oder Beet, der echte Lorbeer ist ein absoluter Star mit gutem Geschmack. Denn auch wenn die Blätter an sich nicht genießbar sind, so geben sie köstliche ätherische Öle ab, die gutes Essen besonders verfeinern.

Die Lorbeerpflanze im natürlichen LookDer echte Lorbeer ist uns bestens aus der Küche bekannt – gepflanzt im Garten hat er aber auch einiges zu bieten. Nicht nur besticht er mit seinen immergrünen glänzenden Blättern, auch strahlen weiße Blüten an seinen Zweigen, aus denen im Herbst blauschwarz schimmernde Beeren entstehen. Seinen Ursprung findet der Lorbeer in Vorderasien, von dort hat er sich über den Mittelmeerraum und den pazifischen Nordwesten der USA ausgebreitet. Diese Herkunft gibt der Pflanze Mittelmeer-Charme, der sich über den aromatischen Geruch und den klassischen Anblick auf den gesamten Garten überträgt. Gut gepflegt kann der Südländer, mit lateinischem Namen Laurus nobilis, als Baum oder Strauch bis zu 18 Meter hoch werden und mit einer Lebenserwartung von bis zu 100 Jahren ist er ein wirklich beständiger Gast im mediterranen Outdoor-Glück.

Als Kranz gebunden hat der echte Lorbeer in der Geschichte große Bedeutung und lange Tradition. Er gilt als Symbol des Friedens, aber auch als Auszeichnung für Sieg und Erfolg. Seine runde Form steht für Vollkommenheit, das immergrüne Erscheinungsbild des Lorbeerstrauches oder Baumes für Beständigkeit und Unsterblichkeit. Der wohl bekannteste Träger ist Julius Cäsar, dessen Haupt bereits 44 vor Christus von einem Lorbeerkranz gekrönt wurden. Der Lorbeer ist aber schon sehr viel älter, so wurden in Bodenschichten vor mehr als fünf Millionen Jahren bereits Reste seiner Vorfahren gefunden.

Einen grünen Daumen braucht der Lorbeer-Gärtner nicht, denn sowohl im Topf als auch im Beet ist die Pflanze pflegeleicht. Der Standort sollte anWeiße Lorbeeren einem sonnigen Platz oder im Halbschatten gewählt werden und die Wassergabe gerade in trockenen Zeiten sehr regelmäßig erfolgen. Im Mai und Juni freut sich der Lorbeer zusätzlich über etwas Pflanzennahrung. Gepflanzt im Topf werden idealerweise Hydrokulturkörner verwendet oder ein Gefäß mit einem Loch im Boden, damit das überschüssige Gießwasser leicht abfließen kann. Ursprünglich ist der Lorbeer mildes Klima gewohnt. Hierzulande überlebt er daher ausgepflanzt den Winter nur in milden Regionen wie dem Rheinland oder am Bodensee. In kühleren Breiten fühlt er sich im Topf mit einem warmen Schutz deutlich wohler. Besser noch ist einen Platz im Haus zum Überwintern. Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr den Garten erwärmen, kann der Lorbeer aber wieder raus.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum echten Lorbeer und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Chrysantheme ist Zimmerpflanze des Monats Oktober – Strahlender Herbst mit der farbenprächtigen Chrysantheme

Posted on 20. August 2014 by blumenbuero

Die Chrysantheme ist der Pflanzenstar im Oktober. Die aus Asien stammende Korbblütlerin ist ein echter Farben- und Formenwandler und sorgt im anklingenden Herbst für Wärme und Gemütlichkeit zu Hause. Dabei ist die Chrysantheme mit wenig zufriedenzustellen, in der Pflege braucht sie nur regelmäßige Wassergaben und ein tägliches Bad in der Herbstsonne.

In ihrer Heimat Asien gilt die Chrysantheme als Symbol für Freude und Glück, besonders beim jährlichen Freudenfest in Japan steht die Chrysantheme im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Die Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler, darum gehören zu ihren bekannten Schwestern das Gänseblümchen und die Sonnenblume. So war die Chrysantheme ursprünglich auch eine reine Outdoor-Pflanze, die jedoch durch Züchtungen auch als Farbtupfer für die Wohnung kultiviert wurde. Bei der heutigen als Zimmerpflanze kultivierten Art handelt es sich meist um „Chrysanthemum frutescens“ oder „Chrysanthemum-Indicum“-Hybriden. Der Name „Chrysantheme“ setzt sich dabei aus den griechischen Wörtern „chrysos“ für „Gold“ und „anthemon“ für „Blume“ zusammen. Kein Wunder also, dass die Chrysantheme als echter Goldschatz im Herbst Wohnraum und Besitzer zum Strahlen bringt.

Charakteristisch bei der mehrjährigen Chrysantheme ist ihre üppige Blüte, die dank moderner Züchtung in zahlreichen Farben leuchtet. Von frischem Grün und strahlendem Weiß über zartes Gelb, Orange und frischem Rosé bis hin zu knalligem Pink, Rot und Violett deckt die Chyrsantheme die komplette Farbpalette ab. Ein besonderes Highlight sind mehrfarbige Blüten und außergewöhnliche Formen, sei es mit kleinen oder großen Blüten, mit dornenartigen, doppelt gefüllten oder runden Blüten – die Chrysantheme bietet für alle Pflanzenliebhaber die perfekte Blüte.

Um sich möglichst lange an der schönen Blüte der Chrysantheme zu erfreuen, sollte die Topfpflanze an einem sonnigen Standort mit einer Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad Celsius platziert werden. Zudem sollte das Substrat kontinuierlich feucht gehalten werden, zusätzlich kann ab und an ein phosphorhaltiger Blühdünger verabreicht werden. Die Chrysantheme dankt die gute Pflege mit einer Blühdauer von bis zu acht Wochen. Beim Kauf der Chrysantheme ist darauf zu achten, dass bereits existierende Blütenknospen leicht gefärbt sind. Sind die Knospen noch grün, blühen sie in Wohnungskultur oft nicht auf.

Fact-Sheet: Die lebhafte Chrysantheme

Namensherkunft

Der Name „Chrysantheme“ setzt sich aus dem griechischen Wort „chrysos“ und „anthemon“ zusammen und bedeutet so viel wie „goldene Blume“.

Besonderheit der Pflanze

Bei besonders mildem Winterwetter oder im Falle von speziellen winterharten Sorten kann die Chrysantheme auch auf Balkon und Terrasse ihr farbenfrohes Flair verbreiten.

Pflegetipps

Ort: Chrysanthemen lieben sonnige Standorte, an denen sie keiner ständigen Luftzirkulation ausgesetzt sind.

Temperatur: Ideale Temperaturverhältnisse für die Chrysantheme herrschen zwischen 18 und 20 Grad Celsius.

Wassergabe: Die Chrysantheme mag es feucht und kann daher täglich mit kleinen Schlucken Wasser gegossen werden. Überschüssiges Wasser sollte aber abfließen können oder muss abgeschüttet werden.

Düngung: Alle zwei Wochen kann dem Gießwasser ein phosphorhaltiger Dünger beigemischt werden.

Angebot im Handel

Mit Herbstbeginn sind Chrysanthemen in verschiedenen Größen, Farben und Blütenformen im Handel erhältlich.

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Chrysanthemen mal anders inszeniert – Das Auge isst mit: Überraschende Chrysanthemen-Tischdeko

Posted on 11. August 2014 by blumenbuero

Jetzt wird’s frisch auf dem Tisch! Chrysanthemen, Knoblauch und Bohnen nehmen Platz auf der gedeckten Tafel und werden zum originellen Hingucker. Der Tischfries in saftigem Grün und glänzendem Weiß zieht dabei strahlende Frische ins Haus und macht Lust auf gemütliche Kochabende in Gesellschaft von Freunden und Familie.

Als Zentrum des Hauses und Sammelpunkt für Familie und Freunde lädt ein schön gedeckter Tisch zum entspannten Miteinander ein. Mit dem passenden Tischgesteck wird das heimische Kochen zur richtigen Attraktion. Florales und Essbares werden hier zu einem originellen Tischfries kombiniert, der nicht nur wunderschön aussieht, sondern auch für Gesprächsstoff sorgt. Die kraftvolle Komposition aus Chrysanthemen punktet dabei mit Originalität und überzeugt als stimmungsvoller Begleiter für das gemeinsame Kochen. Gerade zu einem leichten mediterranen Menü passt diese natürliche Tischdeko besonders gut und beflügelt alle Sinne.

Weiße, cremefarbene und grüne Chrysanthemen in unterschiedlichen Größen werden mit Frühlingszwiebeln, Bohnen, Petersilienwurzeln und Knoblauch zu einem überraschend stimmigen und harmonischen Tischgesteck kombiniert. Das Zusammenspiel aus Blumen, Gemüse und Gewürzen spiegelt die Vielfalt der Natur wider und überzeugt mit seiner ausgeprägten frischen Natürlichkeit. Die leuchtenden hellen Blüten der Chrysanthemen zaubern dabei fröhliche Farbtupfer auf das satte Grün und beleben die Tafel mit ihrer ganz speziellen lebendigen Anmutung.

Übrigens: Chrysanthemen sind in der Küche keine Seltenheit. In China werden die reizenden Korbblütler seit Jahrhunderten zu erfrischendem Tee verarbeitet oder für Suppen und pikante Gerichte verwendet. Auch hierzulande sorgen Chrysanthemen-Blüten für sommerliche Farbkleckse auf den Tellern und peppen Salate und Desserts auf. Damit es allerdings ein Genuss ohne Reue bleibt, sollten nur unbehandelte Blüten verwendet werden.

Die Kalanchoë im Oriental Style belebt den Außenbereich – Tausend und eine Kalanchoë im Draußen-Wohnzimmer

Posted on 7. July 2014 by blumenbuero
Mit der vielfältigen Kalanchoë wird es diesen Sommer orientalisch: Die beeindruckenden Farbspiele der Kalanchoë verwandeln den Außenbereich kombiniert mit silbernen Accessoires, ornamentalen Prints und leichten Stoffen in eine Oase aus Tausendundeine Nacht. Die blühende Zimmerpflanze verbringt die warmen Monate gerne im Freien und lässt sich auch von Temperaturschwankungen oder Trockenphasen nicht unterkriegen.

Die Kalanchoë besticht sowohl draußen als auch drinnen mit ihren unzähligen farbenprächtigen Blüten. Als aus Asien und Afrika stammende Exotin bevorzugt sie warme und sonnige Standorte und fühlt sich ab Juli auf Balkon und Terrasse am wohlsten.
In dieser Draußen-Saison wird die Kalanchoë im angesagten Oriental Style inszeniert, einem Mix aus asiatischen Dekorationen und indischer Lebensfreude. Die leuchtend orange-, rot- und gelbblühenden Sorten der Kalanchoë erinnern an die Farbwelten des Morgenlands, darauf abgestimmte Pflanzgefäße mit Ornamenten und geometrischen Mustern greifen den Orient-Look auf. Auch die Einrichtung und Dekoration des übrigen Außenbereichs darf sich gern an der Vision des fernen Ostens orientieren: Silberkannen und -tabletts, bunt gemusterte Sitzkissen und leichte Seidentücher schaffen eine orientalisch angehauchte Wohlfühlatmosphäre. Für größere Gärten bieten Hängematten ein besonderes Gefühl der Entspannung. Eine etwas zurückhaltendere Variante des orientalischen Stils ist die Gestaltung in Erdtönen anstelle von knalligen Farben. Kalanchoë-Pflanzen mit Blüten in Rosa oder Weiß sind die passenden Begleiter für die Lightversion der fernöstlichen Dekoration und setzen farbliche Akzente, ohne aufdringlich zu sein.
Wie es sich für eine Exotin gehört, sind heiße Hochsommertage im Juli und August die reinste Freude für die Kalanchoë. Als wasserspeichernde Sukkulente ist sie zudem ausgesprochen pflegeleicht, sparsame Wassergaben sowie monatliche Düngung reichen aus, um sie bis zu acht Woche am Stück erblühen zu lassen. Selbst ihre verwelkten Blüten müssen nicht abgepflückt werden, sie fallen von selbst ab und die Kalanchoë lässt einfach neue Blüten nachwachsen.

Der Garten wird zur Urlaubsoase – Hawaiianische Sommerliebe mit dem Hibiskus

Posted on 4. June 2014 by blumenbuero

Sommer ist, wenn die Sonne und die Pflanzen um die Wette strahlen. Ein besonders sonnenliebendes Exemplar ist der Hibiskus. Durch seine großen und auffallend schönen Blüten versprüht er viel Farbe und ist ein Muss für jeden Garten. Ob als Strauch oder kleiner Baum, der Hibiskus ist vielfältig einsetzbar und glänzt in jeder Form. Der Garten wird durch seine Erscheinung zum tropischen Urlaubsparadies und lässt uns von der Insel Hawaii träumen.

Wer sich ein kleines Urlaubsparadies im eigenen Garten schaffen möchte, ist mit dem Hibiskus gut bedient. Die hawaianische Nationalblume wird der Garten im Handumdrehen zum Urlaubsparadies. Die Herkunft des Hibiskus gibt ein wenig Spekulation auf, aber es wird angenommen, dass die Pflanze ursprünglich aus China und Indien stammt. Darum trägt der Hibiskus den Beinamen Chinarose. Dieser Beiname ist durchaus gerechtfertigt, denn die Blüten des Hibiskus sind wahre Prachtexemplare und können durchaus mit denen der Rose mithalten. Je nach Sorte sind seine Blüten einfach oder gefüllt und erstrahlen mal einfarbig, mal mehrfarbig in Weiß und Gelb über Rosa bis hin zu Dunkelrot. Zwar ist die Blühzeit seiner einzelnen Blüten nicht von langer Dauer, aber dafür bringt der Hibiskus kontinuierlich neue Blüten hervor.

Damit die freudebringende Farbenpracht den ganzen Sommer lang andauert, sollte der Hibiskus die richtige Pflege genießen. Der Hibiskus ist ein Sonnenanbeter, daher sollte bei der Wahl des Standortes darauf geachtet werden, dass er ein windgeschütztes, sonniges Plätzchen erhält. Wie alle Pflanzen braucht auch er regelmäßige Wassergaben, aber zu viel des Guten sollte es auch nicht sein. Optimal ist es, wenn die Erde leicht bis mäßig feucht ist, denn sowohl trockene Erde, als auch Staunässe bekommt ihm gar nicht gut. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass immer ein guter Wasserablauf vorhanden ist. Richtig wohl fühlt sich der Hibiskus, wenn in seiner Hauptwachstumszeit von Mai bis August dem Gießwasser alle zwei Wochen ein Flüssigdünger beigemischt wird.

Der Hibiskus als Strauch, „Hibiscus syriacus“, kann zwischen 1,50 und 2,50 Meter hoch werden. Als Blütenhecke oder auch als Ergänzung einer Staudenrabatte eignet sich der Hibiskusstrauch perfekt. Da der „Hibiscus syriacus“ eher zu den Spätblühern gehört, kommt er meistens sehr gut über den Winter. Auch späte Fröste können ihm nichts anhaben. Ein rechtzeitiger und ordentlicher Grünschnitt ist sehr wichtig für das Gedeihen des Hibiskusses. Idealer Zeitpunkt für das Beschneiden der Pflanze ist im Frühling, das stärkt die Pflanze und sorgt für einen kräftigen Treibzuwachs. Beim Schnitt sollte mutig vorgegangen werden: der Hibiskus dankt es mit großer Blütenpracht im Folgejahr. Experten raten zu einem starken Rückschnitt in Abständen von zwei bis drei Jahren. Wichtig beim Kauf der Strauchsorte: Die Blüten sollten ungefüllt sein, da sich so kein Wasser in den Blüten sammeln kann und keine Gefahr besteht, dass sie aufweichen und verwelken.

Auch beim Hibiskusbaum verhält sich die Pflege ähnlich wie beim Strauch. Allerdings sollte beim Schnitt an einem Hochstämmchen darauf geachtet werden, dass die Krone ihre kugelige Form behält. Wer den Hibiskus gut pflegt, macht aus seinem Garten eine traumhafte Urlaubsoase.

Die Blütenqueen verzaubert Balkon & Terrasse im Handumdrehen – Calla zaubert Vintage-Charme ins Draußen-Wohnzimmer

Posted on 21. May 2014 by blumenbuero

Pünktlich nach den Eisheiligen Mitte Mai zieht es die Zimmerpflanze Calla nach Draußen auf Balkon und Terrasse. In dieser Saison präsentiert sich die edle Calla im verspielten Retro-Look und trifft damit genau den Zeitgeist. Im sommerlichen Halbschatten fühlt sich die Calla im Draußen-Wohnzimmer am wohlsten.

Mit ihrem außergewöhnlichen Erscheinungsbild zieht die afrikanische Calla zahlreiche Pflanzenliebhaber in ihren Bann. Kein Wunder, denn auf jedem ihrer grünen Stängel sitzt ein formvollendetes geschwungenes Hochblatt, das fälschlicherweise oft als ihre echte Blüte angesehen wird. Die Erhabenheit der Calla wird durch ihr großes Spektrum an Blütenfarben unterstrichen: In Farbtönen von reinem Weiß über zartes Pastellgelb und Rosa bis hin zu sommerlichem Orange und mystischem Dunkelviolett beweist die Calla, dass sie eine echte Bereicherung für drinnen und draußen ist. Ihre aufrechten Blätter sind dabei manchmal klassisch in sattem Grün gefärbt, manchmal filigran Weiß gesprenkelt.

Die schöne Calla wird für die diesjährige Draußen-Saison im angesagten Vintage-Chic inszeniert. Bunte Blüten treffen dabei auf Zinkwannen sowie auf pastellige Emaille-Töpfe und -Schalen. Diese Accessoires finden sich auf jedem guten Flohmarkt oder sind ein Erbstück der Großmutter. Das Stilmerkmal des Vintage-Chic ist der Charme des Unperfekten – hier und da ein Sprung in der Schüssel oder etwas Rost an der Wanne machen den Look erst authentisch. Bei einer Tasse Tee sorgt das romantische Arrangement aus farbenprächtigen Callas, verziertem Porzellan sowie weiß-lackierten Möbeln für die richtige Wohlfühl-Atmosphäre.

Wie auch indoor, mag es die Calla auf Balkon und Terrasse bei der Wassergabe reichlich – besonders in der Wachstumsphase. Zudem schätzt sie ein halbschattiges Plätzchen, das sie vor zu starkem Wind schützt. Für einen kräftigen Wuchs und schöne Blüten ist außerdem eine Düngergabe alle zwei Woche ratsam. Als typische Zwiebelpflanze wird bei der Calla nach der Blüte das Grün abgeschnitten und die Zwiebel bei 10 bis 15 Grad Celsius eingelagert, sodass sie im Frühjahr erneut eingepflanzt werden kann. Steht die Calla im Folgejahr wieder in voller Blüte darf sie ab Mai auch wieder den Sommer draußen genießen.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Starlet Betulia – Debüt der kleinen Begonien-Schwester

Posted on 3. June 2013 by blumenbuero

Als Nachkomme einer der berühmtesten Zierpflanzen wurde der Betulia das Talent für farbintensive und wirkungsvolle Blüten regelrecht in die Wiege gelegt. Ob in Weiß, Rosa oder Rot – sie ist in jeder Variante ein Hingucker. Den Sommer verbringt die pflegeleichte Zimmerpflanze vorzugsweise an einem halbschattigen Plätzchen auf Balkon oder Terrasse.

Die Betulia ist die bezaubernde kleine Schwester der Begonie. Als Schiefblattgewächs kommt sie aus gutem Hause und tritt mit einer umwerfenden Blütenpracht in die Fußstapfen ihrer prominenten Verwandtschaft. Zudem ist sie ein abenteuerlustiger Typ: Statt nur als Zimmerpflanze zu gedeihen, wechselt sie von Juni bis September liebend gerne in das sommerliche Wohnzimmer auf Balkon oder Terrasse.

Mit ihren leuchtenden Blüten in strahlendem Weiß, zartem Rosa oder kräftigem Rot stellt die Betulia nahezu jede Pflanze in den Schatten. Je nachdem welche Farbe und welcher Topf gewählt wird, kann die Pflanze eine romantisch-liebliche Ausstrahlung haben oder auch gradlinig und sehr stylisch wirken. Ob pastellfarbene Körbe, puristische Töpfe oder schlichte Hängetaschen aus festem Stoff – wie ein richtiges Starlet, weiß sie sich zu jedem Anlass von ihrer besten Seite zu zeigen.

Michel Bégon entdeckte die ersten Begonien 1690 auf der Insel Santo Domingo, die heutzutage besser als Dominikanische Republik bekannt ist. Durch stetige Kultivierung der blühenden Schönheit als Zierpflanze entstand dann die Betulia. Pflanzenliebhaber schätzen das Blütenwunder neben ihrer Optik auch für ihre unkomplizierte Art. Ganz ohne Allüren wechselt die Betulia sogar mehrmals im Jahr den Standort.

Während der Draußen-Saison gedeiht die Betulia am besten an einem windgeschützten, halbschattigen Ort. Die Topferde sollte durch ein bis zwei Wassergaben pro Woche ausreichend feucht gehalten werden. In der Blütezeit ist die wöchentliche Zufuhr von Dünger sehr willkommen. Das Entfernen verwelkter Blüten verlängert die Blütezeit der Betulia deutlich. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Royal Love: Hochzeits-Location mit der Calla schmücken

Posted on 27. May 2013 by blumenbuero

Im schwedischen Königshaus lassen Prinzessin Madeleine und ihr Chris am 8. Juni die Hochzeitsglocken läuten. In Tradition der Adelshochzeiten sympathischer Thronfolger in England, Monaco, Schweden und Luxemburg in der jüngeren Vergangenheit werden auch in Stockholm opulente Kleider, ehrwürdige Zeremonien und festliche Dekoration erwartet.

Ein zentrales Element eines königlichen Festes ist die Blumendekoration, besonders die royale Calla ist ein idealer Hochzeitsgast. Die Calla steht in der Blumensprache für Schönheit und eignet sich somit auch symbolisch für die Feier des Liebespaares. Dabei strahlen ihre Blüten nicht nur im Brautstrauß und im Tischgedeck – auch das Interieur wird großzügig mit Callas im Topf bestückt. Liebevoll arrangiert wird die blühende Pflanze für Sommerhochzeiten sogar zum Hingucker eines jeden Outdoor-Empfangs. Ob als Highlight im Designer-Maxi-Topf oder in Hängekörben an Stühlen befestigt, die strahlende Blütenpracht der fließend-geschwungenen Hochblätter adelt jede Location.

Auch ohne einen Hoffloristen strahlt die Calla auf der eigenen Hochzeit ein einzigartiges Flair aus. Im Handumdrehen veredelt die afrikanische Schönheit das romantische Fest und schafft mit ihren duftenden Blüten eine besondere Atmosphäre für den schönsten Tag im Leben. Der Wuchs der Zierpflanze und die geometrische Form ihrer Blüte begeistern sowohl Puristen als auch Design-Fans und Romantiker. Insgesamt acht Calla-Arten und unzählige farbreine oder farbgemischte Züchtungen ermöglichen eine große Auswahl jenseits des klassischen Hochzeitsweiß. Von Creme und Gelb über Lachs, Rosa oder Rot bis hin zu kräftigem Violett ist die Calla ein wahres Multitalent und passt sich individuell an das Hochzeitsthema an. Weitere Dekorationsanregungen und Pflegetipps für die „Überraschend draußen“ Pflanze Calla gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Welche Blumen und Pflanzen bei der Hochzeit von Madeleine und Chris im Mittelpunkt stehen werden, ist noch geheim. Ihre Schwester, Kronprinzessin Victoria, hatte im Jahr 2010 über 40.000 Blumen und Pflanzen anlässlich ihrer Hochzeit anrichten lassen, daher ist sicherlich auch in diesem Jahr ein aufwändiges Blütenkonzept in Schweden zu erwarten.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Top(f)model: Zauberhafte Calla sorgt für edles Balkondesign

Posted on 9. April 2013 by blumenbuero

Ab Mitte Mai wagt die Zimmerpflanze Calla den Sprung an die frische Luft. Ob auf dem Gartentisch oder in mehreren Töpfen auf der ganzen Terrasse verteilt – durch ihren exquisiten Look garantiert diese Pflanze royales Flair und bringt durch ihre natürliche Schönheit jeden Außenbereich zum Strahlen.

Allein ihr Name klingt wie ein königlicher Titel und diesem macht die Calla mit ihrer imposanten Erscheinung alle Ehre. Auf jedem grünen Trieb der Pflanze thront eine einzelne Blüte, die ihren Kolben hinter einem fließend geschwungenen Hochblatt verbirgt. Mit dieser eleganten Statur und der großen Farbvielfalt ihrer Blüten von Gelb über Rot bis hin zu tiefem Violett adelt sie jeden Wohnbereich.

Überraschend draußen: Als Topfpflanze kommt das Charisma der schönen Südafrikanerin dauerhaft im Haus und in den Sommermonaten sogar auf Balkon und Terrasse zur Geltung. Von Mai bis Juli kann die Blütenqueen ihre Indoorresidenz verlassen und den Sommerpalast beziehen. Dort eignet sie sich ideal als einzelnes Deko-Highlight auf dem Tisch. Ein massiver Tontopf sieht nicht nur schön aus, er sorgt dafür, dass die in die Höhe wachsende Pflanze bei Wind und Wetter sicher steht. Die Calla kann auch zum Design-Leitmotiv für den ganzen Außenbereich werden. Für eine einheitliche Design-Wirkung gilt, entweder zieren mehrere Calla-Arten in verschiedene Farben ähnliche Töpfe oder variierende Töpfe werden mit nur einer Calla-Art bepflanzt. Die Pflanzenbehälter werden dann auf der ganzen Terrasse, auf Bänken, Tischen und Hockern verteilt, das sorgt den ganzen Sommer über für ein harmonisches und majestätisches Ambiente.

Keinesfalls sollte die Calla vor den Eisheiligen Mitte Mai nach draußen wechseln, um das Risiko einer Unterkühlung zu vermeiden. Am liebsten steht die Calla im sommerlichen Halbschatten, denn dann haben ihre Blüten die längste Lebensdauer. Wasser kann oft und reichlich zugeführt werden, gerade in der Wachstumsphase dürfen die Wurzeln der Calla nicht austrocknen. Dünger wird alle zwei Wochen verabreicht. Sind die Blätter Ende des Jahres verwelkt, sollte die Knolle trocken gelagert und im März in frische Topferde einpflanzt werden. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Drinnen & Draußen: Calla, Kalanchoë, Betulia & Cyclamen

Posted on 3. April 2013 by blumenbuero

Blühende Topfpflanzen bereichern im Sommer und Frühherbst die Outdoorbereiche des Hauses. Sowohl die royale Calla als auch die fröhliche Kalanchoë, die glamouröse Betulia und das schöne Alpenveilchen stecken den saisonalen Umzug auf Balkonien problemlos weg und verbreiten dort mit strahlender Blütenpracht gute Laune.

Wohnzimmer, Flur oder Küche – es gibt kaum einen Wohnbereich, den die Deutschen nicht gerne mit grünen Mitbewohnern versehen. Mit steigenden Temperaturen verlagert sich das Leben jedoch zunehmend auf die Außenbereiche des Hauses wie Balkon und Terrasse. Zum Glück kommen „Überraschend draußen“-Zimmerpflanzen wie Calla, Kalanchoë, Betulia und Alpenveilchen dann kurzerhand mit an die frische Luft.

Die hochgewachsene Calla stammt ursprünglich aus Südafrika und ist mit ihrer kelchförmigen Blüte eine strahlende Erscheinung in jedem Umfeld – egal, ob drinnen oder draußen. Dank ihrer afrikanischen Wurzeln verkraftet sie die sommerlichen Temperaturen problemlos. Auch die Betulia liebt die Abwechslung und breitet ihre Blätter im Sommer jenseits der eigenen vier Wände aus. Die Betulia ist die bezaubernde kleine Schwester der Begonie und hat mit ihr die umwerfende Blütenpracht gemeinsam. Die aus Madagaskar stammende Kalanchoë ist als wasserspeichernde Sukkulente nicht nur sehr pflegeleicht, sondern genießt an heißen Tagen auf dem Gartentisch die pralle Sonne. Die vierte im Bunde ist die auch als Alpenveilchen bekannte Cyclamen. Ab August bis in den späten Herbst ist die Topfpflanze mit den schmetterlingsförmigen Blüten das strahlende Outdoor-Highlight auf jeder Terrasse.

Der frühste Stichtag für einen erfolgreichen Umzug der Zimmerpflanzen nach draußen sind die Eisheiligen. Erst in der zweiten Hälfte des Wonnemonats Mai sind die Temperaturen konstant genug, so dass den blühenden Topfpflanzen keine Gefahr mehr durch Wind und Wetter droht. Ausführliche Pflegetipps und Tricks zu den vier „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es unter www.pflanzenfreude.de.

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