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Erfrischende Zimmerpflanzen sind Zimmerpflanzen des Monats Oktober – Dynamische Indoor-Begrünung für frische Luft im Büro

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Im Alltag wird die meiste Zeit in geschlossenen Räumen wie der eigenen Wohnung oder dem Büro verbracht. Gerade in längeren Meetings, bei Kreativarbeit oder Brainstormings führt dies schnell zu dicker Luft. Als Interieur-Upgrade und natürliche Lufterfrischer schaffen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera im Teamwork ein angenehmes Wohlfühlklima, das sich positiv auf Produktivität und Gesundheit auswirkt.

Allheilmittel Zimmerpflanzen: Um Kopfschmerzen, Allergien und trockener, gereizter Haut vorzubeugen lohnt sich neben regelmäßigem Lüften die Rekrutierung von botanischen Mitarbeitern. Die Zimmerpflanzen des Monats Oktober können nämlich weitaus mehr als nur schön auszusehen. Untersuchungen der NASA haben gezeigt, dass einige Grün- sowie Blühpflanzen Schadstoffe absorbieren, die von Polstermöbeln, Wandfarbe, Teppichböden oder elektronischen Geräten an die Umgebungsluft abgegeben werden. Sie verwandeln diese in wertvollen Sauerstoff und regulieren gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit. Die Spitzenreiter unter den Schadstoffkillern: Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera. Anstatt sich für eine Pflanzenschönheit zu entscheiden, sollte bestenfalls gleich ein ganzes Quartett an natürlichen Lufterfrischern angeschafft werden, da sie insbesondere in der Gruppe einen bemerkenswerten Effekt erzielen.

Im Gestaltungstrend „Energise“ werden die luftreinigenden Zimmerpflanzen mit geometrischen Mustern sowie sportlichen Deko-Elementen kombiniert. So schaffen sie neben einem gesunden Raumklima einen motivierenden Ort, der neue Kraft und Energie für Arbeitsalltag und Privatleben spendet. Während das immergrüne Blattwerk von Einblatt, Schwertfarn und Efeu für Ausgleich und Entspannung sorgt, übertragen die farbintensiven Blüten der Gerbera ihre positive, anregende Ausstrahlung sofort auf den Betrachter. Die Gerbera ist zwar vor allem als Schnittblume bekannt, fühlt sich aber auch im Topf pudelwohl und setzt so das ganze Jahr über inspirierende Farbakzente, die im funktional edlen Interieur aus Metall, Kunststoff, Keramik und Marmor kraftvolle Impulse geben.

Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera bevorzugen allesamt milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung oder in Heizungsnähe schnell verbrennen, vertrocknen oder verbleichen. Während Einblatt und Schwertfarn sich bei 12 bis 15 Grad Celsius am wohlsten fühlen, vertragen Efeu und Gerbera auch niedrigere Temperaturen. Damit die Topfballen nicht austrocknen, sollte außerdem auf regelmäßige Wasserzugabe geachtet werden. Hin und wieder freuen sich die grünen Lieblinge auch über etwas Dünger und belohnen den stolzen Besitzer dafür mit einem kraftvollen Wuchs sowie einer besonders schönen Blüte. Zum optimalen Pflanzenglück empfiehlt es sich, die neuen Mitbewohner vorsichtig von alten Blättern oder verwelkten Blüten zu befreien, sodass sie ihrer lufterfrischenden Funktion uneingeschränkt und in prächtigem Gewand nachgehen können.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Einblatt, Schwertfarn, Efeu, Topfgerbera und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu den Zimmerpflanzen des Monats Oktober finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Erfrischende-Zimmerpflanzen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

DIY: Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look

Im Indoor-Gestaltungstrend „Energise“ liefern die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera besonders viel Lebensenergie und Motivation für den Alltag. Spielerische Elemente in anregenden Farben und Mustern dienen auf einem geometrischen Regal platziert als Halterung der botanischen Accessoires und sind auch für stilbewusste Sportmuffel absolut geeignet.

Für das sportliche Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Styroporhalbkugeln
  • Gemustertes Klebeband
  • Bastelfarbe
  • Breiter Pinsel
  • Unterlage
  • Cutter-Messer
  • Efeu und andere erfrischende Zimmer-pflanzen in passender Größe
  • Sportnetz in der Größe eines Regalbodens

Die Anfertigung des sportlichen Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zuerst wird die Styroporkugel in einer beliebigen Farbe bemalt: Knallige Farben wie strahlendes Rot setzen besonders eindrucksvolle Akzente im sportlichen Pflanzregal. Ist die Kugel getrocknet, kann mit dem Cutter-Messer eine Aussparung hineingeschnitten werden, sodass eine kreisrunde Öffnung für den rankenden Efeu entsteht.

Schritt 2
Anschließend wird der noch recht klein gewachsene Efeu von seinem Plastiktopf befreit und die bunten Styroporhalbkugeln vorsichtig um den Wurzelballen gelegt. Da währenddessen etwas Erde abbröckeln kann, empfiehlt es sich, vorher eine Unterlage auszubreiten.

Schritt 3
Zuletzt werden die zwei Hälften mit einem dekorativen Klebeband verbunden. Ein gestreiftes Muster in Schwarz-Weiß bildet hierbei einen dynamischen Kontrast zur knallroten Kugel. Das runde Styropor-Pflanzgefäß kann nun im Regal arrangiert werden, wo es wie ein Ball in einem angebrachten Sportnetz hängt. Dieses ersetzt einzelne Regalbretter auf dekorative Weise und macht das Pflanzregal zum perfekten Begleiter im sportlich anmutenden Interieur.

Herbstliche Zimmerpflanzen: Ein Upgrade für Interieur und Wohlbefinden – Farbenfrohes Pflanzenglück gegen Herbstblues

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Während sich pünktlich zur goldenen Jahreszeit die Baumkronen in ein wahrhaftiges Farbenmeer verwandeln, herrscht auch im Interieur ein bunter Design-Mix vor. Blühende sowie grüne Zimmerpflanzen des Monats lassen tristes Nieselwetter vergessen und verlängern glückselige Herbsttage weit über den frühen Sonnenuntergang hinaus.

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, klopft der Herbst an die Tür. Im Einklang mit Alpenveilchen und Pfeilblatt widersetzen sich die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera der dunklen Jahreszeit. Im Handumdrehen kreieren sie eine bunte Indoor-Pflanzenoase – perfekt, um dem nebligen, regnerischen Wetter zu entfliehen und Melancholie mit guter Laune und ansteckender Motivation zu bekämpfen.

Die Gerbera erfreut sich als Schnittblume zwar zunehmender Beliebtheit, doch auch im Topf ist sie eine echte Augenweide. Dort gedeiht sie als Zimmerpflanze das ganze Jahr über in voller Pracht und bildet unentwegt neue Blüten. Im Zusammenspiel mit naturbelassenen Betongefäßen setzen Topfgerbera in sattem Gelb, Rot oder Orange beeindruckende Farbakzente, die dem herbstlichen Rückzugsort eine Prise Frohsinn verleihen und kraftvolle Impulse in die eigenen vier Wände bringen. Doch die Gerbera kann weitaus mehr als Farbe: Wie die erfrischenden, immergrünen Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn und Efeu absorbiert auch sie Schadstoffe aus der Umgebungsluft, spendet wertvollen Sauerstoff und sorgt so ganz nebenbei für ein gesundes Raumklima – die beste Voraussetzung für eine kreative Herbstsaison.

Etwas rebellischer kann die herbstliche Gestaltung mit dem vielseitigen Alpenveilchen umgesetzt werden, das seine Herbstblüten in pastelligen Lachs- und Rosatönen, Purpur oder samtigem Dunkelrot auch gerne in extravaganten Pflanztöpfen zur Schau stellt. Im aktuellen Gestaltungstrend “Rebel” sind überraschende Kombinationen mehr als erwünscht und der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt: Sowohl bunt gemusterte Kübel als auch Gefäße in Tierform eignen sich bestens für ein Arrangement verschiedenfarbiger Alpenveilchen.

Während Topfgerbera und Alpenveilchen durch ihre bunten Blüten glänzen, zieht das beliebte Pfeilblatt mit seiner außergewöhnlichen Form alle Blicke auf sich: Die großen, charakteristischen Blätter der gefragten Schmuckpflanze sind spitzzulaufend und weisen mitunter grünlich-violette Färbungen auf. In verschiedenen Größen erhältlich, bereichert das robuste Pfeilblatt jedes Raumkonzept um eine vitale, natürliche Komponente.

Eins haben sowohl die erfrischenden Zimmerpflanzen als auch Alpenveilchen und Pfeilblatt gemeinsam: Sie bevorzugen milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung trotz regelmäßiger Wassergabe schnell ausbleichen oder gar verbrennen. Da die Strahlkraft der Sonne in den letzten Monaten des Jahres bekanntlich nachlässt, entlarven sich die botanischen Schönheiten als perfekte Herbstbegleiter. Doch aufgepasst: Auch warme Heizungsluft sollte im Umkreis der Zimmerpflanzen möglichst vermieden werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Das gesammelte Bildmaterial der Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

Zimmerpflanzen des Monats Juli bis Dezember 2017 – Lebendigkeit im Interieur mit faszinierenden Indoor-Pflanzen

Posted on 29. August 2017 by blumenbuero
Mit der Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ richtet Pflanzenfreude.de das Rampenlicht jeden Monat auf ausgewählte Zimmerpflanzen. In der zweiten Jahreshälfte 2017 dominieren frische Grünpflanzen wie Aloe oder das Pfeilblatt. Ergänzt wird die Pflanzenparade durch farbenfrohe Blühwunder wie dem Alpenveilchen, der Kalanchoe und der Amaryllis.

Von Juli bis Dezember stehen Kalanchoe, Aloe, Pfeilblatt, luftreinigende Zimmerpflanzen wie Efeu oder Einblatt, Alpenveilchen und Amaryllis im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die Zimmerpflanzen des Monats lösen Ficus Benjamina, Indoor-Palmen, Bromelien, Bananen, grüne Nomaden und Männerpflanzen ab, die die erste Jahreshälfte 2017 bestimmen. Arrangiert in den Interieur-Trends „Equalise“, „Harmonise“, „Energise“ und „Rebel“ werden die individuellen Charakteristiken der Zimmerpflanzen besonders hervorgehoben und durch die verschiedenen Farben, Materialien und Formen akzentuiert.

Die zweite Jahreshälfte startet mit der sukkulenten Kalanchoe. Die Zimmerpflanze des Monats Juli ist in unzähligen Varianten erhältlich: als saftige oder samtige Grünpflanze mit dicken, wasserspeichernden Blättern oder in diversen blühenden Versionen. Aufgrund ihrer Sortenvielfalt wird sie im überraschenden Trend „Rebel“ perfekt inszeniert und inmitten von knalligen Farben in unerwarteten Kombinationen platziert.

Im August wird es Grün mit der Aloe, die ihre spitzen Blätter im Hochsommer gen Sonne richtet. Im Stil „Harmonise“, der die Natur als Ausgangspunkt für ein stimmig gestaltetes Interieur nimmt, wird das eigene Zuhause zur Oase der Entspannung. Erdtöne und organische Materialien wie Holz, Kork oder Stein unterstreichen den natürlichen Charakter der Wüstenpflanze.

Das Pfeilblatt zieht als Zimmerpflanze des Monats September mit seiner besonderen Form alle Blicke auf sich: Die charakteristischen Blätter sind spitzzulaufend und weisen mitunter grünlich-violette Färbungen auf. Im Trend „Equalise“, der für die Verbindung von männlichen und weiblichen Aspekten im Interieur steht, spielt diese Pflanze die Hauptrolle.

Im Oktober geht es munter weiter mit den erfrischenden Zimmerpflanzen. Efeu, Schwertfarn und Einblatt sind für ihre luftreinigende Wirkung bekannt und bringen so frischen Wind ins Interieur, während die Topfgerbera mit ihren satten Blütenfarben in Gelb, Rot oder Orange für eine wahre Farbexplosion sorgt. Im Trend „Energise“ gibt diese Komposition an Zimmerpflanzen kraftvolle Impulse im Interieur.

Bunt wird es im November mit dem Alpenveilchen, dessen rote, purpurne, rosa- oder lachsfarbene Blüten sich der dunklen Jahreszeit widersetzen. Inszeniert im Trend „Rebel“ sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so wird die kleine Zimmerpflanze kurzerhand in extravaganten Pflanztöpfen platziert. Warum nicht auch mal Gefäße in Pelikan-, Enten- oder Hunde-Form verwenden?

Im Dezember hat die Amaryllis als typische Weihnachtspflanze ihren großen Auftritt. Aus ihrer dicken Zwiebelknolle wächst der grüne Stiel, an dessen Ende sich die opulenten Blüten sternförmig entfalten. Arrangiert wird sie im Stil „Equalise“, bei dem geradlinigen Formen in romantischen Farben runden Formen in Schwarz, Grau oder Metallic gegenüberstehen und so das Ying und Yang von Maskulin und Feminin repräsentieren.

Alle Zimmerpflanzen des Monats finden Sie in spannenden Inszenierungen in unserer Bilddatenbank.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Efeu ist Zimmerpflanze des Monats April – Grüner Luftbefeuchter mit Charme: Der Efeu

Posted on 30. March 2015 by blumenbuero

Im April schlängelt sich die wohl bekannteste Kletterpflanze in die Herzen der Pflanzenliebhaber: Der Efeu. Die Pflanze des Monats räkelt sich von Blumenampeln herunter, gleitet entlang der Küchenzeile und verwandelt das Zuhause in einen urbanen Dschungel. Dabei wirkt der Efeu wie eine natürliche Klimaanlage und sorgt für ein rundum gutes Wohlbefinden.

Im April richten sich alle Blicke auf den anmutigen Efeu. Die Zimmerpflanze des Monats gehört zur Familie der Araliaceae und kommt in der freien Natur vorwiegend in Wäldern vor, wo er als Bodendecker oder entlang von Baustämmen wächst. Es sind wohl seine immergrünen Blätter, die dem Efeu bereits in der Antike zum Symbol für Unvergänglichkeit verhalfen. So wurde er im im alten Griechenland Dionysos, dem Gott der Fruchtbarkeit, gewidmet wurde. Kein Wunder, dass auch sein Gattungsname „Hedera“ seinen Ursprung im Griechischen findet und sich vom Wort „hedra“ für „sitzen“ ableiten lässt, womit die anhaftende Eigenschaft des Efeus gemeint ist.

Charakteristisch für den Efeu sind die bis zu zehn Zentimeter langen, ledrigen und gelappten, manchmal auch pfeilförmigen Blätter. Je nach Sorte kann die Blattfarbe ein sattes Grün annehmen oder in weißen, bläulichen und rötlichen Nuancen schimmern. Mit den Ranken der reizenden Kletterpflanze können die eigenen vier Wände spielerisch als urbaner Dschungel inszeniert werden: Ganz natürlich als Hängepflanze in groben Holzkästen auf der Küchenzeile oder empor schlängelnd in glänzenden Keramik-Töpfen auf der Fensterbank. Das Beste: Efeu wirkt wie eine natürliche Klimaanlage, filtert die Raumluft und reguliert die Luftfeuchtigkeit für ein angenehmes und vitalisierendes Raumklima.

Für maximales Wohlbefinden sollte der Efeu an einem hellen, kühlen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert werden. Generell gilt die Regel: Je heller das Laub, desto heller kann der Efeu stehen. Trockene Luft verträgt die immergrüne Pflanze nicht, ihre Luftwurzeln sollten daher täglich mit etwas kalkfreiem Wasser eingesprüht werden. Bei der Bewässerung ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, denn der Efeu reagiert sowohl auf zu wenig als auch zu viel Wasser empfindlich. Ist die oberste Erdschicht angetrocknet, kann mit lauwarmem Wasser gegossen werden, dem alle zwei Wochen etwas Flüssigdünger hinzufügt werden sollte. Ufert der Efeu etwas zu sehr aus, können die Triebe jederzeit mit einer scharfen Schere gekürzt werden.

Fact-Sheet: Die Kletterpflanze Efeu

Namensherkunft
Sein Gattungsname „Hedera“ hat den Ursprung im Griechischen und lässt sich vom Wort „hedra“ für „sitzen“ ableiten, womit die anhaftende Eigenschaft des Efeus gemeint ist.

Besonderheit der Pflanze
Der Efeu gehört zu den Zimmerpflanzen mit der höchsten luftreinigenden Wirkung. Als natürliche Klimaanlage filtert er die Raumluft und reguliert die Luftfeuchtigkeit für ein rundum angenehmes Raumklima.

Pflegetipps

Ort: Efeu bevorzugt einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Generell gilt die Regel: Je heller die Blätter des Efeus, desto heller kann die Pflanze stehen. Dunklere Efeu-Sorten sollten etwas schattiger platziert werden.
Temperatur: Efeu bevorzugt Zimmertemperaturen zwischen 10 und 18 Grad Celsius. Warme Temperaturen und trockene Luft machen ihm zu schaffen, daher sollte er nicht in die Nähe einer Heizung platziert werden. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, sollte er täglich mit kalkfreiem Wasser eingesprüht werden.
Wassergabe: Beim Wässern ist Fingerspitzengefühl angesagt, denn er verträgt weder zu viel noch zu wenig Wasser. Ist die oberste Erdschicht angetrocknet, sollte der Efeu gegossen werden.
Düngung: Zwischen Frühjahr und Herbst freut sich der Efeu alle zwei Wochen über eine Düngergabe mit handelsüblichem Flüssigdünger.

Angebot im Handel
Efeu ist ganzjährig in verschieden Größen und Farben im Fachhandel erhältlich.

Hanging Basket mal anders

Wie ein Wasserfall fließen die langen Triebe der Pflanze des Monats April, der Efeu, aus dem auffallenden Hängekorb. Als wunderbares und stimmungsvolles Accessoire, verleiht der sogenannte Hanging Basket den eigenen vier Wänden Charme und Stil und sorgt für eine angenehme wohnliche Atmosphäre. Praktisch und platzsparend zugleich setzt er rankende Pflanzen wie den Efeu gekonnt in Szene und lässt sie an der Wand oder unter der Decke schweben. Das Beste: Dieser Hängekorb ist ein wahres Unikat, denn auch hier heißt es „selber machen statt kaufen“. Mit nur wenigen Handgriffen wird aus einem ausrangierten Korb ein echtes Wohnaccessoire, das alle Blicke auf sich zieht.

Für den stilvollen Hängekorb werden folgende Materialien benötigt:

  • Ein Korb
  • Ein Stück dickes Rindsleder
  • Ein Blatt A4 Papier
  • Eine Schere
  • Ein Lineal
  • Schneiderkreide oder Bleistift
  • Ein Teppichmesser
  • Ein Schraubenzieher
  • Vier Karabinerhaken
  • Ein Seil (6 Meter)
  • Eine dicke Plastikfolie
  • Tongranulat
  • Blumenerde
  • Efeu

Die Anfertigung des Hängekorbs gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zuerst werden die Tragegurte für den Korb aus dem Rindsleder angefertigt. Damit auch alle vier Gurte identisch sind, sollte eine Schablone – ein etwa 20 Zentimeter langes Rechteck mit abgerundeten Kanten – aus Papier angefertigt werden. Die Schablone wird auf das Leder mit der Schneiderkreide oder dem Bleistift vier Mal übertragen und mit dem Teppichmesser ausgeschnitten. Für einen geraden Schnitt empfehlen wir, ein Lineal zu verwenden.

Schritt 2

Die Tragegurte können nun einzeln an den Korb befestigt werden, zwei Gurte auf jeder Seite. An jeder Gurt-Extremität wird mittig in das Leder ein kleines Kreuz mit dem Teppichmesser geritzt. Diese Kreuze werden mit dem Schraubenzieher etwas vergrößert.

Die Tragegurte werden an gewünschter Stelle durch die obere Kante des Korbes geführt, zusammen geklappt und mit dem Karabinerhaken geschlossen. Um den Korb an die Decke hängen zu können, muss nun ein etwa 1,5 Meter langes Stück Seil an jedem Karabinerhaken befestigt werden.

Schritt 3

Damit der Hängekorb wasserdicht wird und um zu verhindern, dass die Erde herausrieselt, sollte dieser mit dicker Plastikfolie ausgekleidet werden. Eine dicke Schicht Tongranulat auf dem Boden des Korbes dient zudem als Drainageschicht und saugt überschüssiges Wasser auf. Schließlich kann der Efeu mit etwas zusätzlicher Blumenerde seinen Platz einnehmen.

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