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Erfrischende Zimmerpflanzen sind Zimmerpflanzen des Monats Oktober – Dynamische Indoor-Begrünung für frische Luft im Büro

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Im Alltag wird die meiste Zeit in geschlossenen Räumen wie der eigenen Wohnung oder dem Büro verbracht. Gerade in längeren Meetings, bei Kreativarbeit oder Brainstormings führt dies schnell zu dicker Luft. Als Interieur-Upgrade und natürliche Lufterfrischer schaffen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera im Teamwork ein angenehmes Wohlfühlklima, das sich positiv auf Produktivität und Gesundheit auswirkt.

Allheilmittel Zimmerpflanzen: Um Kopfschmerzen, Allergien und trockener, gereizter Haut vorzubeugen lohnt sich neben regelmäßigem Lüften die Rekrutierung von botanischen Mitarbeitern. Die Zimmerpflanzen des Monats Oktober können nämlich weitaus mehr als nur schön auszusehen. Untersuchungen der NASA haben gezeigt, dass einige Grün- sowie Blühpflanzen Schadstoffe absorbieren, die von Polstermöbeln, Wandfarbe, Teppichböden oder elektronischen Geräten an die Umgebungsluft abgegeben werden. Sie verwandeln diese in wertvollen Sauerstoff und regulieren gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit. Die Spitzenreiter unter den Schadstoffkillern: Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera. Anstatt sich für eine Pflanzenschönheit zu entscheiden, sollte bestenfalls gleich ein ganzes Quartett an natürlichen Lufterfrischern angeschafft werden, da sie insbesondere in der Gruppe einen bemerkenswerten Effekt erzielen.

Im Gestaltungstrend „Energise“ werden die luftreinigenden Zimmerpflanzen mit geometrischen Mustern sowie sportlichen Deko-Elementen kombiniert. So schaffen sie neben einem gesunden Raumklima einen motivierenden Ort, der neue Kraft und Energie für Arbeitsalltag und Privatleben spendet. Während das immergrüne Blattwerk von Einblatt, Schwertfarn und Efeu für Ausgleich und Entspannung sorgt, übertragen die farbintensiven Blüten der Gerbera ihre positive, anregende Ausstrahlung sofort auf den Betrachter. Die Gerbera ist zwar vor allem als Schnittblume bekannt, fühlt sich aber auch im Topf pudelwohl und setzt so das ganze Jahr über inspirierende Farbakzente, die im funktional edlen Interieur aus Metall, Kunststoff, Keramik und Marmor kraftvolle Impulse geben.

Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera bevorzugen allesamt milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung oder in Heizungsnähe schnell verbrennen, vertrocknen oder verbleichen. Während Einblatt und Schwertfarn sich bei 12 bis 15 Grad Celsius am wohlsten fühlen, vertragen Efeu und Gerbera auch niedrigere Temperaturen. Damit die Topfballen nicht austrocknen, sollte außerdem auf regelmäßige Wasserzugabe geachtet werden. Hin und wieder freuen sich die grünen Lieblinge auch über etwas Dünger und belohnen den stolzen Besitzer dafür mit einem kraftvollen Wuchs sowie einer besonders schönen Blüte. Zum optimalen Pflanzenglück empfiehlt es sich, die neuen Mitbewohner vorsichtig von alten Blättern oder verwelkten Blüten zu befreien, sodass sie ihrer lufterfrischenden Funktion uneingeschränkt und in prächtigem Gewand nachgehen können.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Einblatt, Schwertfarn, Efeu, Topfgerbera und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu den Zimmerpflanzen des Monats Oktober finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Erfrischende-Zimmerpflanzen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

DIY: Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look

Im Indoor-Gestaltungstrend „Energise“ liefern die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera besonders viel Lebensenergie und Motivation für den Alltag. Spielerische Elemente in anregenden Farben und Mustern dienen auf einem geometrischen Regal platziert als Halterung der botanischen Accessoires und sind auch für stilbewusste Sportmuffel absolut geeignet.

Für das sportliche Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Styroporhalbkugeln
  • Gemustertes Klebeband
  • Bastelfarbe
  • Breiter Pinsel
  • Unterlage
  • Cutter-Messer
  • Efeu und andere erfrischende Zimmer-pflanzen in passender Größe
  • Sportnetz in der Größe eines Regalbodens

Die Anfertigung des sportlichen Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zuerst wird die Styroporkugel in einer beliebigen Farbe bemalt: Knallige Farben wie strahlendes Rot setzen besonders eindrucksvolle Akzente im sportlichen Pflanzregal. Ist die Kugel getrocknet, kann mit dem Cutter-Messer eine Aussparung hineingeschnitten werden, sodass eine kreisrunde Öffnung für den rankenden Efeu entsteht.

Schritt 2
Anschließend wird der noch recht klein gewachsene Efeu von seinem Plastiktopf befreit und die bunten Styroporhalbkugeln vorsichtig um den Wurzelballen gelegt. Da währenddessen etwas Erde abbröckeln kann, empfiehlt es sich, vorher eine Unterlage auszubreiten.

Schritt 3
Zuletzt werden die zwei Hälften mit einem dekorativen Klebeband verbunden. Ein gestreiftes Muster in Schwarz-Weiß bildet hierbei einen dynamischen Kontrast zur knallroten Kugel. Das runde Styropor-Pflanzgefäß kann nun im Regal arrangiert werden, wo es wie ein Ball in einem angebrachten Sportnetz hängt. Dieses ersetzt einzelne Regalbretter auf dekorative Weise und macht das Pflanzregal zum perfekten Begleiter im sportlich anmutenden Interieur.

Herbstliche Zimmerpflanzen: Ein Upgrade für Interieur und Wohlbefinden – Farbenfrohes Pflanzenglück gegen Herbstblues

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Während sich pünktlich zur goldenen Jahreszeit die Baumkronen in ein wahrhaftiges Farbenmeer verwandeln, herrscht auch im Interieur ein bunter Design-Mix vor. Blühende sowie grüne Zimmerpflanzen des Monats lassen tristes Nieselwetter vergessen und verlängern glückselige Herbsttage weit über den frühen Sonnenuntergang hinaus.

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, klopft der Herbst an die Tür. Im Einklang mit Alpenveilchen und Pfeilblatt widersetzen sich die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera der dunklen Jahreszeit. Im Handumdrehen kreieren sie eine bunte Indoor-Pflanzenoase – perfekt, um dem nebligen, regnerischen Wetter zu entfliehen und Melancholie mit guter Laune und ansteckender Motivation zu bekämpfen.

Die Gerbera erfreut sich als Schnittblume zwar zunehmender Beliebtheit, doch auch im Topf ist sie eine echte Augenweide. Dort gedeiht sie als Zimmerpflanze das ganze Jahr über in voller Pracht und bildet unentwegt neue Blüten. Im Zusammenspiel mit naturbelassenen Betongefäßen setzen Topfgerbera in sattem Gelb, Rot oder Orange beeindruckende Farbakzente, die dem herbstlichen Rückzugsort eine Prise Frohsinn verleihen und kraftvolle Impulse in die eigenen vier Wände bringen. Doch die Gerbera kann weitaus mehr als Farbe: Wie die erfrischenden, immergrünen Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn und Efeu absorbiert auch sie Schadstoffe aus der Umgebungsluft, spendet wertvollen Sauerstoff und sorgt so ganz nebenbei für ein gesundes Raumklima – die beste Voraussetzung für eine kreative Herbstsaison.

Etwas rebellischer kann die herbstliche Gestaltung mit dem vielseitigen Alpenveilchen umgesetzt werden, das seine Herbstblüten in pastelligen Lachs- und Rosatönen, Purpur oder samtigem Dunkelrot auch gerne in extravaganten Pflanztöpfen zur Schau stellt. Im aktuellen Gestaltungstrend “Rebel” sind überraschende Kombinationen mehr als erwünscht und der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt: Sowohl bunt gemusterte Kübel als auch Gefäße in Tierform eignen sich bestens für ein Arrangement verschiedenfarbiger Alpenveilchen.

Während Topfgerbera und Alpenveilchen durch ihre bunten Blüten glänzen, zieht das beliebte Pfeilblatt mit seiner außergewöhnlichen Form alle Blicke auf sich: Die großen, charakteristischen Blätter der gefragten Schmuckpflanze sind spitzzulaufend und weisen mitunter grünlich-violette Färbungen auf. In verschiedenen Größen erhältlich, bereichert das robuste Pfeilblatt jedes Raumkonzept um eine vitale, natürliche Komponente.

Eins haben sowohl die erfrischenden Zimmerpflanzen als auch Alpenveilchen und Pfeilblatt gemeinsam: Sie bevorzugen milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung trotz regelmäßiger Wassergabe schnell ausbleichen oder gar verbrennen. Da die Strahlkraft der Sonne in den letzten Monaten des Jahres bekanntlich nachlässt, entlarven sich die botanischen Schönheiten als perfekte Herbstbegleiter. Doch aufgepasst: Auch warme Heizungsluft sollte im Umkreis der Zimmerpflanzen möglichst vermieden werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Das gesammelte Bildmaterial der Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

Zimmerpflanzen des Monats Juli bis Dezember 2017 – Lebendigkeit im Interieur mit faszinierenden Indoor-Pflanzen

Posted on 29. August 2017 by blumenbuero
Mit der Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ richtet Pflanzenfreude.de das Rampenlicht jeden Monat auf ausgewählte Zimmerpflanzen. In der zweiten Jahreshälfte 2017 dominieren frische Grünpflanzen wie Aloe oder das Pfeilblatt. Ergänzt wird die Pflanzenparade durch farbenfrohe Blühwunder wie dem Alpenveilchen, der Kalanchoe und der Amaryllis.

Von Juli bis Dezember stehen Kalanchoe, Aloe, Pfeilblatt, luftreinigende Zimmerpflanzen wie Efeu oder Einblatt, Alpenveilchen und Amaryllis im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die Zimmerpflanzen des Monats lösen Ficus Benjamina, Indoor-Palmen, Bromelien, Bananen, grüne Nomaden und Männerpflanzen ab, die die erste Jahreshälfte 2017 bestimmen. Arrangiert in den Interieur-Trends „Equalise“, „Harmonise“, „Energise“ und „Rebel“ werden die individuellen Charakteristiken der Zimmerpflanzen besonders hervorgehoben und durch die verschiedenen Farben, Materialien und Formen akzentuiert.

Die zweite Jahreshälfte startet mit der sukkulenten Kalanchoe. Die Zimmerpflanze des Monats Juli ist in unzähligen Varianten erhältlich: als saftige oder samtige Grünpflanze mit dicken, wasserspeichernden Blättern oder in diversen blühenden Versionen. Aufgrund ihrer Sortenvielfalt wird sie im überraschenden Trend „Rebel“ perfekt inszeniert und inmitten von knalligen Farben in unerwarteten Kombinationen platziert.

Im August wird es Grün mit der Aloe, die ihre spitzen Blätter im Hochsommer gen Sonne richtet. Im Stil „Harmonise“, der die Natur als Ausgangspunkt für ein stimmig gestaltetes Interieur nimmt, wird das eigene Zuhause zur Oase der Entspannung. Erdtöne und organische Materialien wie Holz, Kork oder Stein unterstreichen den natürlichen Charakter der Wüstenpflanze.

Das Pfeilblatt zieht als Zimmerpflanze des Monats September mit seiner besonderen Form alle Blicke auf sich: Die charakteristischen Blätter sind spitzzulaufend und weisen mitunter grünlich-violette Färbungen auf. Im Trend „Equalise“, der für die Verbindung von männlichen und weiblichen Aspekten im Interieur steht, spielt diese Pflanze die Hauptrolle.

Im Oktober geht es munter weiter mit den erfrischenden Zimmerpflanzen. Efeu, Schwertfarn und Einblatt sind für ihre luftreinigende Wirkung bekannt und bringen so frischen Wind ins Interieur, während die Topfgerbera mit ihren satten Blütenfarben in Gelb, Rot oder Orange für eine wahre Farbexplosion sorgt. Im Trend „Energise“ gibt diese Komposition an Zimmerpflanzen kraftvolle Impulse im Interieur.

Bunt wird es im November mit dem Alpenveilchen, dessen rote, purpurne, rosa- oder lachsfarbene Blüten sich der dunklen Jahreszeit widersetzen. Inszeniert im Trend „Rebel“ sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so wird die kleine Zimmerpflanze kurzerhand in extravaganten Pflanztöpfen platziert. Warum nicht auch mal Gefäße in Pelikan-, Enten- oder Hunde-Form verwenden?

Im Dezember hat die Amaryllis als typische Weihnachtspflanze ihren großen Auftritt. Aus ihrer dicken Zwiebelknolle wächst der grüne Stiel, an dessen Ende sich die opulenten Blüten sternförmig entfalten. Arrangiert wird sie im Stil „Equalise“, bei dem geradlinigen Formen in romantischen Farben runden Formen in Schwarz, Grau oder Metallic gegenüberstehen und so das Ying und Yang von Maskulin und Feminin repräsentieren.

Alle Zimmerpflanzen des Monats finden Sie in spannenden Inszenierungen in unserer Bilddatenbank.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Einblatt ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Das Einblatt sorgt für eine frische Brise

Posted on 28. May 2015 by blumenbuero

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Lust auf Leichtigkeit und Frische. Gut, dass gerade jetzt die Zimmerpflanze des Monats Juni ins Spiel kommt. Das Einblatt ist eine elegante Pflanze mit glänzend-grünen Blättern, weißen Hochblättern und dicken Blütenkolben. Sie ist nicht nur dekorativ, sondern auch ein effektiver Luftfilter, der wie eine frische Brise im Haus wirkt.

Einblatt, Friedenslilien oder Blattfahne, die Zimmerpflanze des Monats Juni, mit botanischer Bezeichnung „Spathiphyllum“, trägt viele Namen. Doch alle beschreiben die typische Form des weißen Hochblattes, das an langen Stielen emporragt. Das beliebte Aronstabgewächs stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Amerikas und ist seit 1870 auch in Europa zu finden. Mittlerweile ist das Einblatt zum wahren Klassiker unter den Zimmerpflanzen avanciert und das aus gutem Grund: Neben der aparten Erscheinung ist das Einblatt auch ein sehr nützlicher grüner Mitbewohner. Als natürlicher Luftreiniger filtert es Schadstoffe aus der Luft und sorgt so für ein angenehmes Raumklima.

Das Einblatt besticht mit saftig-grünen, glänzenden Blättern mit ausgeprägter Mittelrippe und langen Blattstielen. Im Frühjahr und im Sommer gesellen sich große Hochblätter in Weiß- und Creme-Tönen dazu und bilden einen hübschen Kontrast zu der frischen Farbe des Blattwerks. Ob im Mini-, Medi- oder Maxiformat, das immergrüne Einblatt ist in jeder Variante ein echter Hingucker und weiß den Betrachter zu begeistern. In schimmernden, gold- oder roséfarbenen Töpfen platziert, die die Sonne reflektieren, erhellt es mühelos jeden noch so dunklen Raum und verwandelt ihn in eine wahre Wohlfühloase.

Ganz ohne Allüren kommt die pflegeleichte Zimmerpflanze daher. Allein auf eine ausreichende Bewässerung sollte geachtet werden, denn aufgrund der tropischen Herkunft hat das Einblatt eine Vorliebe für Feuchtigkeit. Das Substrat sollte daher kontinuierlich feucht gehalten werden und der Wurzelballen nie austrocknen. Von Frühjahr bis Sommer freut sich die grazile Schönheit zudem über eine zusätzliche Düngung mit handelsüblichem Flüssigdünger. An einem warmen, hellen und sonnigen bis halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung und bei hoher Luftfeuchtigkeit fühlt es sich besonders wohl. Für den nötigen Frischekick sollte das Einblatt regelmäßig mit kalkfreiem Wasser besprüht oder gelegentlich abgeduscht werden.

Fact-Sheet: Das anmutige Einblatt

Namensherkunft

Der deutsche Name „Einblatt“ leitet sich von der typischen Form des kolbenförmigen Blütenstands der Pflanze ab, der jeweils von einem einzelnen Hochblatt ummantelt ist. Auch der botanische Name „Spathiphyllum“ beschreibt die typische Erscheinung und leitet sich von dem griechischen Wort „spathe“ für „Klinge“ und „phyllon“ für „Blatt“ ab.

Besonderheit der Pflanze

Die immergrüne Zimmerpflanze besticht mit saftig-grünen und glänzenden Blättern an langen Blattstielen. Besonders auffällig sind die weißen oder cremefarbenen Hochblätter, die gelbliche Blütenkolben umhüllen. Das Einblatt sollte allerdings nicht unterschätzt werden, denn neben der anmutigen Erscheinung ist es ein effektiver, natürlicher Luftfilter, der für ein angenehm frisches Raumklima sorgt.

Pflegetipps

Ort: Das Einblatt bevorzugt einen warmen, hellen und sonnigen bis halbschattigen Standort, scheut allerdings direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Bei Zimmertemperaturen von 15 bis 23 Grad Celsius fühlt sich das Einblatt besonders wohl. Auf trockene Luft reagiert es allerdings empfindlich und sollte daher weit weg von Heizungen und anderen Wärmequellen platziert werden. Regelmäßiges Besprühen mit kalkfreiem Wasser tut der Pflanze gut.

Wassergabe: Das Einblatt zeigt eine Vorliebe für Feuchtigkeit, das Substrat sollte also gleichmäßig feucht gehalten werden. Um der Pflanze nicht zu schaden, sollte ihr Wurzelballen niemals komplett austrocknen.

Düngung: Von Frühjahr bis Sommer kann das Einblatt mit handelsüblichem Dünger gedüngt werden.

Angebot im Handel

Das Einblatt ist das ganze Jahr im Mini-, Medi- oder Maxiformat im Fachhandel erhältlich.

Informationen und Pflegetipps zum Einblatt und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und Facebook.

Einblatt ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Frische Brise in luftiger Höhe mit schwebenden Einblättern

Posted on 22. April 2015 by blumenbuero

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Lust auf Leichtigkeit und Frische. Gut, dass gerade jetzt die Zimmerpflanze des Monats Juni ins Spiel kommt. Das Einblatt ist eine elegante Pflanze mit glänzend-grünen Blättern, weißen Hochblättern und dicken Blütenkolben. Sie ist nicht nur dekorativ, sondern auch ein effektiver Luftfilter, der wie eine frische Brise im Haus wirkt. Einblatt, Friedenslilien oder Blattfahne, die Zimmerpflanze des Monats Juni, mit botanischer Bezeichnung „Spathiphyllum“, trägt viele Namen. Doch alle beschreiben die typische Form des weißen Hochblattes, das an langen Stielen emporragt. Das beliebte Aronstabgewächs stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Amerikas und ist seit 1870 auch in Europa zu finden. Mittlerweile ist das Einblatt zum wahren Klassiker unter den Zimmerpflanzen avanciert und das aus gutem Grund: Neben der aparten Erscheinung ist das Einblatt auch ein sehr nützlicher grüner Mitbewohner. Als natürlicher Luftreiniger filtert es Schadstoffe aus der Luft und sorgt so für ein angenehmes Raumklima. Das Einblatt besticht mit saftig-grünen, glänzenden Blättern mit ausgeprägter Mittelrippe und langen Blattstielen. Im Frühjahr und im Sommer gesellen sich große Hochblätter in Weiß- und Creme-Tönen dazu und bilden einen hübschen Kontrast zu der frischen Farbe des Blattwerks. Ob im Mini-, Medi- oder Maxiformat, das immergrüne Einblatt ist in jeder Variante ein echter Hingucker und weiß den Betrachter zu begeistern. In schimmernden, gold- oder roséfarbenen Töpfen platziert, die die Sonne reflektieren, erhellt es mühelos jeden noch so dunklen Raum und verwandelt ihn in eine wahre Wohlfühloase. Ganz ohne Allüren kommt die pflegeleichte Zimmerpflanze daher. Allein auf eine ausreichende Bewässerung sollte geachtet werden, denn aufgrund der tropischen Herkunft hat das Einblatt eine Vorliebe für Feuchtigkeit. Das Substrat sollte daher kontinuierlich feucht gehalten werden und der Wurzelballen nie austrocknen. Von Frühjahr bis Sommer freut sich die grazile Schönheit zudem über eine zusätzliche Düngung mit handelsüblichem Flüssigdünger. An einem warmen, hellen und sonnigen bis halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung und bei hoher Luftfeuchtigkeit fühlt es sich besonders wohl. Für den nötigen Frischekick sollte das Einblatt regelmäßig mit kalkfreiem Wasser besprüht oder gelegentlich abgeduscht werden. Informationen und Pflegetipps zum Einblatt und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Fact-Sheet: Das anmutige Einblatt Namensherkunft

Der deutsche Name „Einblatt“ leitet sich von der typischen Form des kolbenförmigen Blütenstands der Pflanze ab, der jeweils von einem einzelnen Hochblatt ummantelt ist. Auch der botanische Name „Spathiphyllum“ beschreibt die typische Erscheinung und leitet sich von dem griechischen Wort „spathe“ für Klinge und „phyllon“ für „Blatt“ ab.

Besonderheit der Pflanze

Die immergrüne Zimmerpflanze besticht mit saftig-grünen und glänzenden Blättern an langen Blattstielen. Besonders auffällig sind die weißen oder cremefarbenen Hochblätter, die gelbliche Blütenkolben umhüllen. Das Einblatt sollte allerdings nicht unterschätzt werden, denn neben der anmutigen Erscheinung ist es ein effektiver, natürlicher Luftfilter, der für ein angenehm frisches Raumklima sorgt.

Pflegetipps

Ort: Das Einblatt bevorzugt einen warmen, hellen und sonnigen bis halbschattigen Standort, scheut allerdings direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Bei Zimmertemperaturen von 15 bis 23 Grad Celsius fühlt sich das Einblatt besonders wohl. Auf trockene Luft reagiert es allerdings empfindlich und sollte daher weit weg von Heizungen und anderen Wärmequellen platziert werden. Regelmäßiges Besprühen mit kalkfreiem Wasser tut der Pflanze gut.

Wassergabe: Das Einblatt zeigt eine Vorliebe für Feuchtigkeit, das Substrat sollte also gleichmäßig feucht gehalten werden. Um der Pflanze nicht zu schaden, sollte ihr Wurzelballen niemals komplett austrocknen.

Düngung: Von Frühjahr bis Sommer kann das Einblatt mit handelsüblichem Dünger gedüngt werden.

Angebot im Handel

Das Einblatt ist das ganze Jahr im Mini-, Medi- oder Maxiformat im Fachhandel erhältlich.

Mit dem DIY-Projekt „Grüner Vorhang aus Einblättern wird die Pflanze des Monats Juni eindrucksvoll inszeniert. Die Step-by-Step Anleitung mit allen Bildern finden Sie im Anhang.

Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Das Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Juni finden Sie unter folgendem Link: bit.ly/BildmaterialEinblatt

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