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Dieffenbachia ist Zimmerpflanze des Monats Juli: Hippie-Chic mit der sommerlich-exotischen Dieffenbachia

Posted on 2. June 2014 by blumenbuero

Knackiges Grün für den Sommer: Die Dieffenbachia sorgt zu Hause und im Büro für ausgelassenes Sommer-Feeling. Das liegt nicht nur an ihren auffälligen Blättern, sondern auch an ihrer Eigenschaft, als natürlicher Lufterfrischer die Luft von Schadstoffen zu reinigen und so Kreativität zu fördern.

Die Zimmerpflanze des Monats Juli, die Dieffenbachia, stammt ursprünglich aus den tropischen Wäldern Zentral- und Südamerikas. Den Namen „Dieffenbachia“ erhielt die immergrüne Pflanze zu Ehren des österreichischen Botanikers Joseph Dieffenbach, der vor allem durch seine Tätigkeit als Obergärtner im Botanischen Garten von Wien bekannt war. Ein volkstümlicher Name für die Dieffenbachia ist „Giftaron“, dies ist zum einen auf ihre Zugehörigkeit zur Familie der Aronstabgewächse und zum anderen auf ihren für Menschen und Tiere giftigen Pflanzensaft zurückzuführen.

Durch ihre üppige Statur und der raffinierten Färbung ihrer Blätter ist die Dieffenbachia eine beliebte Zimmerpflanze. Ihre länglichen bis ovalen Blätter können eine Größe von bis zu 40 Zentimetern erreichen und sind meist bunt gemustert mit Sprenkeln in leuchtendem Weiß, zartem Gelb oder knalligem Grün versehen, manchmal aber auch einfarbig in saftige Grüntöne gefärbt. Keine Dieffenbachia gleicht der anderen: Werden die üppigen Blätter im derzeit aktuellen Hippie- beziehungsweise Bohemien-Chic inszeniert, kommen sie besonders schön zur Geltung. Kontrastreiche, monochrome oder gemusterte Pflanzentöpfe in Magenta, Orange und Blau lassen die außergewöhnlichen Blätter der Dieffenbachia noch mehr strahlen.

Doch nicht nur zu Hause ist die Dieffenbachia eine echte Bereicherung, auch im Büro erhellt die Zimmerpflanze so manche dunkle Ecke. Außerdem reinigt die schöne Topfpflanze über ihre großen Blätter besonders viel Luft von Schadstoffen und sorgt so für ein angenehmeres Raumklima und eine bessere Konzentration am Arbeitsplatz.

Als tropische Pflanze bevorzugt die Dieffenbachia ein stets feuchtes Substrat und regelmäßige Duschen mit der Sprühflasche. Wird sie außerdem an einem hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert, bildet sie immer wieder neue Sprosse aus. Lässt die Musterung der Blätter nach, ist dies ein Hinweis auf Lichtmangel. Für die extra Portion Nährstoffe kann dem Gießwasser alle drei bis vier Wochen ein Flüssigdünger beigemischt werden. Aufgrund ihres giftigen Pflanzensaftes ist es empfehlenswert, beim Umtopfen Handschuhe zu tragen, zudem sollten Kinder und Haustiere von der Pflanze ferngehalten werden. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Dieffenbachia und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die beliebte Dieffenbachia

Namensherkunft
Ihren Namen erhielt die Dieffenbachia von Heinrich Wilhelm Schott, der damit den österreichischen Botaniker und Gärtner Joseph Dieffenbach ehrte.

Besonderheit der Pflanze
Jedes Exemplar der Dieffenbachia ist dank der individuellen Blattmusterung ein echtes Unikat. In Brasilien wird der Dieffenbachia zudem nachgesagt, dass sie negative Energie fernhält.

Pflegetipps

Ort: An hellen, aber nicht vollsonnigen Standorten gedeiht die Dieffenbachia am besten.
Temperatur: Ideale Temperaturverhältnisse sind für die Dieffenbachia ab 15 Grad Celsius gegeben.
Wassergabe: Das Substrat sollte ständig feucht gehalten werden, überschüssiges Wasser muss aber zum Schutz vor Wurzelfäule regelmäßig abgegossen werden.
Düngung: Alle drei bis vier Wochen kann die Dieffenbachia mittels eines handelsüblichen Flüssigdüngers mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt werden.

Angebot im Handel
Mit Beginn der warmen Jahreszeit im Juni und Juli ist die Dieffenbachia im Fachhandel erhältlich.

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Anthurium ist Zimmerpflanze des Monats Juni: Exotischer Sommeranfang mit der unverwechselbaren Anthurium

Posted on 22. April 2014 by blumenbuero

Mit ihrer charakteristischen Blüte ist die Anthurium des Sommers Pflanzenliebling. In der warmen Jahreszeit versprüht die auch als Flamingoblume bekannte Anthurium in jeder Ecke des Hauses tropisches Flair. Aufgrund ihrer einfachen Pflege und dem einzigartigen Äußeren ist sie zudem ein beliebtes Pflanzengeschenk.

Die Anthurium ist in Mittel- und Südamerika beheimatet und bildet mit ihren bis zu 1.000 Sorten die artenreichste Gattung innerhalb der Aronstabgewächse. Zur Kultivierung als Zimmerpflanze eignen sich jedoch nur die beiden Arten „Anthurium scherzerianum“ und „Anthurium andreanum“, die Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Weg nach Europa fanden. Die „Anthurium scherzerianum“ wurde nach ihrem Entdecker Dr. Karl van Scherzer benannt, „Anthurium andreanum“ erhielt ihren Namen durch Éduard François André. Ihr Gattungsname „Anthurium“ setzt sich wiederum aus dem griechischen „anthos“ für „Blume“ und „oura“ für „Schwanz“ oder „Schweif“ zusammen, und beschreibt den kolbenförmigen Blütenstand der Pflanze. Weitaus bekannter ist die Anthurium in unseren Breiten unter ihrem volkstümlichen Namen „Flamingoblume“.

Der Vergleich mit einem Flamingo ist bei der Anthurium durchaus angebracht, denn ihre Blüte sitzt auf einem einzelnen langen, grünen Stiel, der an die Ruheposition des rosa gefiederten Vogels erinnert. Wie ihre botanische Schwester, die Calla, bildet die Anthurium ein einzelnes leuchtendes Hochblatt aus, in dessen Mitte der charakteristische Blütenkolben sitzt. Ihre prächtige Statur wird durch grüne, pfeilförmige Blätter zusätzlich unterstrichen. Die beliebteste Blütenfarbe der Anthurium ist strahlendes Rot, sie kann aber auch in edlem Weiß, sattem Grün oder sommerlichen Gelb, Orange, zartem Rosa oder Violett gefärbt sein. Mit ihrem breiten Spektrum an Farbtönen und ihrer anmutigen Statur hat sich die Anthurium zu einer beliebten Zimmerpflanze entwickelt und wird auch gern verschenkt.

Die anmutige Flamingoblume mag helle, aber nicht vollsonnige Standorte. Zu dunkel darf es ebenfalls nicht sein, denn sonst bildet sie weniger Blüten aus. Die Pflanze sollte zudem ein- bis zweimal wöchentlich mit lauwarmem Wasser gegossen werden. Der Wurzelballen darf nie vollständig austrocknen, aber auch zu viel Wasser ist schädlich. Färbt sich das Substrat von Braun zu Schwarz steht die Anthurium zu feucht und muss weniger bewässert werden. Verwelktes sollte zeitnah entfernt werden, damit sich neue Blüten und Blätter bilden können. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Anthurium und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die sommerliche Flamingoblume

Namensherkunft
Ihr wissenschaftlicher Name „Anthurium“ leitet sich von den griechischen Wörtern „anthos“ für „Blume“ und „oura“ für „Schwanz“ oder „Schweif“ ab und beschreibt ihren kolbenförmigen Blütenstand.

Besonderheit der Pflanze
Bei der Anthurium wird das bunt gefärbte Hochblatt fälschlicherweise oft als Blüte angesehen. Ihre eigentliche Blüte bildet jedoch der Kolben in der Blattmitte.

Pflegetipps

Ort: Die Anthurium sollte an einem hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert werden.
Temperatur:
Ideal ist für die tropische Pflanze ein Raumklima zwischen 19 und 23 Grad Celsius, für kurze Zeit vertragen die Pflanzen auch niedrigere Temperaturen bis 13 Grad Celsius.
Wassergabe:
Ein- bis zweimal pro Woche sollte die Flamingoblume mit lauwarmen Wasser gegossen werden.
Düngung:
Von Frühling bis Herbst kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein Flüssigdünger beigemischt werden.

Angebot im Handel
Die Anthurium ist als Jungpflanze von Juni bis Oktober in zahlreichen Blütenfarben erhältlich.

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