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Calla ist Zimmerpflanze des Monats Mai – Bunte Blütenqueen: Die edle Calla adelt jeden Raum

Posted on 20. March 2014 by blumenbuero

05 Die Calla in ländlichem DesignDank ihrer farbintensiven Einzelblüten und der edlen Statur ist die Calla ein eleganter Klassiker unter den Zimmerpflanzen. Die südafrikanische Calla verbreitet buntes Blütenflair in den eigenen vier Wänden und lässt sich in verschiedene Gestaltungsstile integrieren. Sei es in naturbelassenen Übertöpfen aus Bast oder Holz gepflanzt oder in modernen, monochromen Metall- oder Steinkübeln platziert – die Calla ist überall ein bezauberndes Highlight.

„Calla“ bedeutet so viel wie „wunderschön“ und diese Bezeichnung wird der prachtvollen Erscheinung der Pflanze des Monats Mai mehr als gerecht. Der Name “Calla” ist der griechischen Mythologie entlehnt: Kalliope war die Göttin der Dichtkunst und wurde der Sage nach von vielen für ihre Schönheit bewundert. Ihren wissenschaftlichen Namen „Zantedeschia“ erhielt die Zimmerpflanze nach ihrem Entdecker, dem italienischen Botaniker Giovanni Zantedeschi. Ursprünglich stammt die Calla aus Südafrika und fand im 18. Jahrhundert ihren Weg nach Europa und wird hier seither als beliebte Topfpflanze kultiviert.

Was die Calla so besonders macht ist ihr charakteristisches Aussehen. Jeder einzelne Trieb endet in einem Blütenkolben, der von einem farbenprächtigen Hochblatt umschlossen wird. Das Hochblatt kann in allen Farben des Regenbogens gefärbt sein: von hellem Weiß und Cremé über Gelb und Orange bis hin zu kräftigem Pink, Violett und Rot. Besonders aufsehenerregend sind mehrfarbige Callas und die mystische, schwarze Calla, deren Blüte in einem fast schwarzen Violettton gefärbt ist. Ihre Blühdauer reicht von drei bis acht Wochen. Umgeben wird die Blüte von pfeilförmigen und dunkelgrünen, teilweise auch gesprenkelten Blättern, die der Zantedeschia eine üppige Fülle verleihen.

05 Farbenvielfalt der CallaAls südafrikanische Schönheit besitzt die Calla ein sonniges Gemüt und bevorzugt einen hellen Standort mit Temperaturen von 12 bis 25 Grad Celsius. Das Substrat sollte bei der eleganten Topfpflanze nie vollständig austrocknen, daher empfiehlt sich eine regelmäßige Bewässerung und Kontrolle des Substrats. Für zusätzliche Nährstoffe und prächtige Blüten sorgen zweiwöchentliche Düngergaben, am besten mit einem Flüssigdünger der dem Gießwasser zugemischt wird. Als typische Zwiebelpflanze werden bei der Calla nach der Blühzeit im Herbst alle verwelkten Pflanzenteile entfernt und die Knollen separat an einem trockenen Ort, beispielsweise dem Keller, gelagert. Wenn im kommenden Frühling die ersten Triebe ausgebildet werden, kann die Calla-Zwiebel wieder eingetopft und an einen warmen Ort platziert werden. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Calla und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die königliche Calla

Namensherkunft

Der Name „Calla“ wird mit „wunderschön“ übersetzt und geht auf die griechische Göttin Kalliope zurück, die der Sage nach sehr schön war. Ihren wissenschaftlichen Name „Zantedeschia“ erhielt die Zwiebelpflanze nach ihrem Entdecker, dem italienischen Botaniker Giovanni Zantedeschi.

Besonderheit der Pflanze

Die eigentliche Blüte der Calla ist unscheinbar inmitten des gefärbten Hochblatts versteckt, wodurch es im Allgemeinen als die Blüte der Calla angesehen wird.

Pflegetipps

Ort: Die Calla sollte an einem sehr hellen und windgeschützten Ort platziert werden.

Temperatur: Bei Temperaturen von 12 bis 25 Grad Celsius gedeiht die Calla bestens, kälter sollte es für die empfindlichen Blüten nicht werden.

Wassergabe: Mit Wassergaben ein bis zweimal pro Woche ist die Calla ausreichend versorgt. Das Substrat sollte nie vollständig austrocknen, überschüssiges Wasser sollte jedoch zum Schutz vor Fäule regelmäßig abgegossen werden.

Düngung: Während der Wachstumsphase ab Mitte Februar kann alle zwei Wochen ein Flüssigdünger verwendet werden. Blüht die Calla, verlängert eine wöchentliche Düngergabe die Blühdauer.

Angebot im Handel

Ab Anfang Mai sind blühende Callas in verschiedenen Farben und Größen im Fachhandel erhältlich.

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Mix it! Die farbenfrohe Gartenhortensie verzaubert jeden Außenbereich – Hortensien: Gartenglück in den Farben des Regenbogens

Posted on 12. March 2014 by blumenbuero

Die Gartenhortensie ist dank ihrer großen Auswahl an Blütenfarben ein wahres Multitalent für jeden Außenbereich. Je nach Vorliebe können mit verschiedenen Pflanzen einzelne leuchtende Highlights gesetzt oder sogar ein ganzer Regenbogen in den Garten gezaubert werden. Von Rot über Orange und Gelb, Grün bis hin zu Blau und Violett, die Gartenhortensie erblüht ab Mai in allen sieben Farbfacetten des Regenbogens. Wer Farbe mag, wird die Hortensie lieben!

Enspannung pur mit GartenhortensienDer Sommer zeigt sich allerorts in den schönsten, bunten Farben. Auch dem heimischen Outdoor-Bereich kann mit farbenprächtigen Blühpflanzen ganz einfach zu sommerlicher Fröhlichkeit verholfen werden. Besonders mit der lebhaften Gartenhortensie gelingt ein üppiges Farbspiel im Handumdrehen. Das Spektrum der Hortensie reicht von Rotfacetten über Orange- und Gelbtöne, zartes Grün bis hin zu Himmelblau und Violett. Ins Beet gepflanzt oder organisch auf der Terrasse arrangiert wird die Gartenhortensie mit diesem Farbverlauf zur zartesten Ausprägung eines Regenbogens. Denn dieser setzt sich eben aus den sogenannten sieben Spektralfarben in der immer gleichen Reihenfolge zusammen.

Das hübsche Schauspiel lässt sich mit nur wenig Zeitaufwand und groß gewachsenen Gartenhortensien aus dem Fachhandel selbst gestalten. Für einen Blütenregenbogen auf Balkon und Terrasse werden je nach vorhandenem Platz einzelne getopfte Hortensien in den Farbabstufungen am Geländer oder der Einfassung sortiert nebeneinander gereiht. Für großflächigere Standorte können voluminöse Kübelpflanzen in ausladenden Bögen oder Wellen arrangiert werden. Um das imposante Farbenspiel richtig wirken zu lassen, sollten die Pflanzen möglichst in weiße oder helle Bast- oder Tonübertöpfe gepflanzt werden. Im Beet können die Pflanzen ebenso lebendig aneinander gepflanzt werden. Für Strukturliebhaber empfehlen sich dagegen enge gesetzte, klare Pflanzreihen in den sieben Regenbogenfarben. Für welche Form sich der Gärtner auch entscheidet, erst durch eine enge Pflanzung bilden die verwebten Blüten die perfekte florale Imitation der imposanten Naturerscheinung.

Die klassischen Hortensien in Blau und RosaFür den poppigen Hortensientraum im eigenen Garten kommt es neben der richtigen Auswahl der Hortensiensorten vor allem auf die Bodenverhältnisse und die richtige Verwendung von Mineralien an.

Rosafarbene Bauernhortensien brauchen einen basischen Boden mit einem pH-Wert von 6,0 bis 6,2, um ihr märchenhaftes Blütenkleid in diesem Ton zu erhalten. Die Blaufärbung der Blüten muss zudem durch den Gärtner eingeleitet werden, in dem ein saurer Boden mit einem pH-Wert von 4,0 bis 4,5 geschaffen wird. Außerdem ist es notwendig Aluminium, das in jeder Apotheke erhältlich ist, oder sogenanntes „Hortensienblau“ aus dem Pflanzenfachhandel der Erde beizumischen, um die Umfärbung zu fördern. Für die Pflanzung des Hortensienregenbogens sollte die Umfärbung idealerweise schon beim Kauf erfolgt sein oder im Topf vorgenommen werden ehe die Pflanze ins Beet zieht. Die unkompliziertesten Hortensien blühen in Weiß und Rot – sie behalten unabhängig vom pH-Wert des Bodens ein Pflanzenleben lang ihre Blütenfarbe.

Der bonbonfarbene Hortensien-Regenbogen braucht wie das echte Wetterereignis sowohl Sonne als auch Regen. An heißen Tagen sollten Beethortensien täglich gegossen werden, Hortensien bei sommerlicher Hitze sogar noch reichhaltiger, das heißt einmal morgens und einmal abends. Bei Topfpflanzen sollte darauf geachtet werden, dass überschüssiges Wasser durch Löcher im Boden des Pflanzgefäßes abfließen kann. Halbschattige Standorte ohne pralle Mittagssonne sind sowohl in Beetkultur als auch bei Topfhortensien empfehlenswert.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Hippie Open Air mit bunten Sommerblüten der Kalanchoë

Posted on 25. June 2013 by blumenbuero

Mit über 200 Arten hat die Kalanchoë Blüten in fast jeder Farbe des Regenbogens zu bieten und sorgt in jedem Raum für tolles Ambiente. Die aus Asien und Afrika stammende Exotin mag es gern warm, deshalb zieht die Zimmerpflanze in den Sommermonaten einfach auf die heimische Terrasse. Direkte Sonneneinstrahlung, Trockenphasen oder Temperaturschwankungen sind kein Problem, die Kalanchoë ist ein unkomplizierter Typ.

Mit unzähligen Blüten und ihrer kompakten Wuchsform sorgt die Kalanchoë für eine ordentliche Portion Flower Power und gute Laune. Im Sommer zieht es den Wildfang unter den Zimmerpflanzen in die Natur. Ob Balkon oder Terrasse – die Kalanchoë ist ein Frischluftfanatiker und genießt die warmen Monate des Jahres am liebsten im Freien.

Die schöne Kalanchoë stammt ursprünglich aus dem Reich der Mitte, ist aber auch auf Madagaskar und in Süd- und Ost-Afrika verbreitet. Dort wächst sie in savannenähnlichen Gebieten mit Temperaturschwankungen von bis 35 Grad Celsius. Diese Herkunft machte sie zu einer unkomplizierten Frohnatur und auch wenn es mal härter zugeht, lässt sich die Kalanchoë nicht so leicht aus der Ruhe bringen. So sind auch heiße Hochsommertage im Juli und August für die wasserspeichernde Sukkulente kein Problem.

Bunt, bunter, Kalanchoë: Mit über 200 Arten bietet diese Topfpflanze scheinbar grenzenlose Farbvielfalt. Ihre unzähligen Blüten erstrahlen in Weiß, Pink, Rot, Gelb, Orange oder Lila und eignen sich perfekt, um den angesagten Hippie Chic auf Balkon und Terrasse umzusetzen. Die Kalanchoë wirkt immer frisch und lebendig – ob zu mehreren Sorten zusammen in eine flache Wanne gepflanzt oder in niedlicher Miniatur-Version in Tassen oder Stofftaschen. Die moderne Interpretation des Blumenkinder-Looks setzt auf bunte Farbpracht und die Betonung der natürlichen Schönheit.

Die Kalanchoë erfreut mit ihrer Blüte bis zu acht Wochen in Folge. Dabei ist sie wirklich pflegeleicht: Sie benötigt nur einen hellen Standort, regelmäßig ein wenig Wasser und monatlich etwas Dünger. Die verwelkten Blüten müssen auch nicht abgepflückt werden, sie fallen von selbst ab und die Kalanchoë lässt einfach neue Blüten nachwachsen. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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