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Furore mit der Begonie – Begonie ist Balkonpflanze des Jahres 2017

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Mit ihrer üppigen Blühpracht überzeugt die Begonie bis in den Herbst hinein als farbenfroher und unkomplizierter Dauerblüher unter freiem Himmel. Die Initiative Pflanzenfreude.de zeichnet sie als Balkonpflanze des Jahres aus und verweist so auf ihre moderne Seite.

Blauer Himmel, die ersten warmen Sonnenstrahlen und das Zwitschern der Vögel sind eine Wohltat für Körper und Seele. Die Sortenvielfalt der aus den tropischen Regionen stammenden Begonie ist riesig. In sonnigem Gelb, feurigem Orange und temperamentvollem Rot sind ihre mit Blüten übersäten herabhängenden Triebe ein absolutes Nonplusultra. Sie unterscheiden sich sowohl in der Blatt- und Blütenform als auch in ihrem Wuchs. Gemeinsam mit der Balkonpflanze des Jahres lassen sich die ersten Stunden im Freiluft-Wohnzimmer hervorragend genießen. In dieser Saison verabschiedet sich die Begonie vom bekannten Bild der altmodischen Balkonpflanze und wird neu und modern in Form gebracht. Die Begonie überzeugt in hängenden und farbenfrohen Pflanztöpfen oder DIY-Stoffbeuteln, die sich perfekt an die Sichtschutzwand auf dem Balkon platzieren lassen. Aber auch in individuellen Gestaltungselementen wie erhöhte Balkonkästen in Form einer Tragetasche oder in kleineren pastellfarbigen Töpfen präsentieren sich die aufrecht wachsenden Sorten von ihrer besten Seite. Als Solisten oder in Kombination mit anderen Balkonpflanzen wie Mandevilla oder Ballonblume bringt die Begonie sommerliche Atmosphäre in den Außenbereich.

Die Pflege der Begonie ist herrlich unkompliziert und bedarf nur geringer Aufmerksamkeit. Der Balkonpflanze ist es grundsätzlich wichtig mit einer nährstoffreichen Topferde versorgt zu werden. Die Begonie benötigt einen hellen Standort im Westen oder Osten ohne grelle Mittagssonne. Es sollte darauf geachtet werden, dass ihre Erde nie vollständig austrocknet und sie regelmäßig gegossen wird. Wenn die Begonie einmal etwas weniger Wasser bekommt, macht ihr das nicht besonders viel aus. Ständige Nässe oder anhaltenden Regen findet die Balkonpflanze allerdings weniger angenehm, weil sie dann zu faulen beginnt. Abhilfe schafft beim Einpflanzen das Einsetzen einer etwa fünf Zentimeter hohen Dränage- Schicht aus Blähton oder Kies in einen Topf mit Abzugsloch. Damit die Pflanze lange ihr attraktives Aussehen behält, empfiehlt es sich, alle zwei Wochen einen Dünger für Blühpflanzen zu reichen. Wenn die verwelkten Blüten vorsichtig entfernt werden, bilden sich ständig neue Knospen. Dabei sollten die anderen Pflanzenteile jedoch nicht beschädigt werden.

Informationen und Pflegetipps zur “Balkonpflanze des Jahres” gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zur Begonie finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Farbenreichtum sorgt für gute Laune – Alles auf Frühling: Die Farbkraft der Gerbera

Posted on 17. March 2017 by blumenbuero

Als eine der beliebtesten Schnittblumen hat die Gerbera bereits Promistatus erreicht. Der Star unter den Blumen überzeugt nicht nur mit einem farbenfrohen Erscheinungsbild, sondern posiert diesen Frühling im Duett mit schrillen und abstrakten Deko-Elementen auf dem roten Teppich der Blumen.

Getreu nach dem Motto „Nichts ist richtig oder falsch“ ist im Gestaltungstrend „Rebel“ alles erlaubt. Abstrakte und exotische Formen kombiniert mit schrillen und unkonventionellen Farbtönen erzeugen ein frisches und inspirierendes Raumkonzept. Passende Begleitung: die Gerbera. Die  begehrte Schnittblume eignet sich ganz besonders, um ein auffallendes und farbenreiches Bild in den eigenen vier Wänden zu kreieren. Für einen regelrechten Knalleffekt sorgen zum Beispiel kreative und ausgefallene Blumenschalen für den Esstisch. Arrangiert mit einer Vielzahl aus verschiedenfarbigen Gerbera wird jede Mahlzeit zum Erlebnis.

Der Gute-Laune-Faktor ist der Gerbera in die Blüte geschrieben und somit sorgt sie für die gewisse Portion Fröhlichkeit im eigenen Zuhause. Die Blume überzeugt mit einer abwechslungsreichen Farbpalette, die von Weiß, Rot, Gelb, Rosa, Violett, Orange bis hin zu Grün reicht. Die Blüten gibt es auch zwei- und mehrfarbig und in verschiedenen Farbabstufungen. Das schöne Herz der Blume kontrastiert mit Farbtönen von Schwarz bis Grün. Kurzum: große Auswahl bei der Farbe und auch die Form wirkt rundherum fröhlich. Die Vielfalt reicht von einfachen Blüten, gefüllten Pompons bis hin zu Spinnenblütigen.

It’s a match! In einem bunten und frühlingsfrischen Vasen-Ensemble aus Glas oder Keramik blühen die Gerbera erst richtig auf. Die Kombination verschiedener Blühfarben und Farbnuancen in unterschiedlichen Höhen sorgen für ein abwechslungsreiches  Frühlings-Arrangement. Dem Farb- und Strukturmix sind keine Grenzen gesetzt: Für den passenden Auftritt sorgen beispielsweise farbige Tischdecken wild kombiniert mit Fell-Elementen. Die äußerst beliebte Blumendame stammt ursprünglich aus Südafrika, Asien, Südamerika und Tasmanien. Nicht nur als Zimmerpflanze, sondern auch als Schnittblume ist die Gerbera eine kleine Diva. Nur bei der richtigen Pflege entfaltet sie ihre wunderschönen Farben und erfreut mit ihrer lang andauernden Blüte. In puncto Wasserversorgung ist besonders darauf zu achten, dass die zarten Stiele ausreichend frisches und lauwarmes Wasser erhalten. Hierbei sollten die Stängel maximal fünf Zentimeter tief im Wasser stehen und dieses häufig gewechselt werden. Damit die Stiele genügend Wasser aufnehmen können, werden sie mit einem scharfen Messer schräg nach oben angeschnitten.

Informationen und Pflegetipps zur Gerbera gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Farbenfrohe Vasenkonstruktion für die Gerbera ”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu der Gerbera finden Sie hier.
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Tollwasblumenmachen.de“, Beleg erbeten.

DIY: Farbenfrohe Vasenkonstruktion für die Gerbera

Die Gerbera überzeugt mit einer weitreichenden Farbeplatte und ist ein passender Kandidat, um die Hauptrolle im Trend „Rebel“ zu spielen. Dieser zeichnet sich durch abstrakte Formen und grobe Strukturen aus. Die Kombination skurriler Figuren und schriller Farben setzen die passenden Akzente in den eigenen vier Wänden. Die kreative und außergewöhnliche Vasenkonstruktion aus einer Yoga-Matte, kleiner Isomatte und einer großen Tischvase in Form eines Eisbechers setzt die Gerbera nicht nur gekonnt und stilgetreu in Szene, sondern sorgt für das gewisse Extra im Raum.

Für die Wickelvase werden folgende Materialien benötigt:

  • Yoga-Matte in beliebiger Farbe
  • Kleine Isomatte
  • Große Vase
  • Stecknadeln
  • Cutter-Messer
  • Schere
  • Winkelmaß
  • Geschenkband

Die Anfertigung der Wickelvase gelingt wie folgt:

Schritt 1

Als erstes werden die Yoga- und Isomatte auf die richtige Größe zugeschnitten. Die Stoffstreifen sollten breit genug sein, um den Durchmesser der Vase auszufüllen sowie in der Länge höher als das Gefäß.

Schritt 2
Anschließend werden die Streifen der Isomatte in die Yoga Matte gerollt und einzelne Gerbera in die Zwischenräume gelegt. Für einen besseren Halt werden die einzelnen Streifen der Isomatte mit kleinen Stecknadeln an der Yoga-Matte befestigt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Stiele der Gerbera lang genug sind, um im Wasser stehen zu können.

Schritt 3
Als letztes wird das Stoff-Konstrukt mit einem Geschenkband zusammengebunden und als eine Art Sushi-Rolle in die Vase mit Wasser gestellt.

It’s a match! In einem bunten und frühlingsfrischen Vasen-Ensemble aus Glas oder Keramik blühen die Gerbera erst richtig auf. Die Kombination verschiedener Blühfarben und Farbnuancen in unterschiedlichen Höhen sorgen für ein abwechslungsreiches  Frühlings-Arrangement. Dem Farb-  und Strukturmix sind keine Grenzen gesetzt: Für den passenden Auftritt sorgen beispielsweise farbige Tischdecken wild kombiniert mit Fell-Elementen. Die äußerst beliebte Blumendame stammt ursprünglich aus Südafrika, Asien, Südamerika und Tasmanien. Nicht nur als Zimmerpflanze, auch als Schnittblume ist die Gerbera eine kleine Diva. Nur bei der richtigen Pflege entfaltet sie ihre wunderschönen Farben und erfreut mit ihrer lang andauernden Blüte. In puncto Wasserversorgung ist besonders darauf zu achten, dass die zarten Stiele mit ausreichend frischem und lauwarmem Wasser versorgt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Stängel maximal fünf Zentimeter tief im Wasser stehen und das Wasser häufiger gewechselt wird. Damit die Stiele genügend Wasser aufnehmen können, werden sie mit einem scharfen Messer schräg nach oben angeschnitten.

Narzissen, Hyazinthen und Ranunkeln begrüßen den Frühling – Frühlingsblumen verzaubern die Sinne

Posted on 15. March 2017 by blumenbuero

Farbenfrohe Zwiebelblumen sind echte Vorboten der warmen Jahreszeit. Ihr lieblicher Duft vertreibt den Winter-Blues im Nu. So erhält der Frühling Einzug im Interieur. In der Gestaltung mit natürlichen Materialien sowie Erd- und Grüntönen zieht das florale Trio alle Blicke auf sich.

Zwiebelblumen stellen seit eh und je klassische Symbole für den nahenden Frühling dar. Während sich im Außenbereich die ersten Blüten gen Sonne recken, wird das Interieur mit Schnittblumen aufgefrischt. Hyazinthen, Narzissen und Ranunkeln spielen dabei die Hauptrolle. Die sich kräuselnden Blüten der Hyazinthe zeigen sich in Blau- und Violetttönen oder in frischen Farben wie Gelb, Rosa und Orange. Die volle, rundliche Ranunkel öffnet ihre Blüten nach und nach und gibt den Blick in ihr grünes Herz erst nach einigen Tagen frei. Am Ende des haarigen Stiels entfalten sich weiße, gelbe, orangefarbene oder violette Blätter. Typischerweise verkündet die Narzisse den Frühling mit ihren charakteristisch trompetenförmigen Blüten in Knallgelb. Weniger bekannt, dafür umso beeindruckender, sind Varianten in Weiß oder Lachsfarben. Ob einzeln oder in Kombination mit Blumen wie Anemone, Iris, Schachblume oder Freesie bringt das Trio zum Frühlingsbeginn frischen Wind ins Interieur.

Dem aktuellen Gestaltungstrend „Harmonise“ folgend, steht das farbenfrohe Dreiergespann im perfekten Einklang mit einer natürlichen Gestaltung. Vasen erscheinen bewusst abgenutzt und lenken den Blick des Betrachters auf die Blüten. Florale und botanische Symbole finden sich auf Dekorationsobjekten wie etwa Wandbildern wieder. Insgesamt ergibt die Komposition ein harmonisches Bild, das durch frische Schnittblumen belebt wird. Die betörenden Düfte des Trios üben eine stimulierende Wirkung aus. So stellt das Interieur optisch und emotional ein wahres Fest für die Sinne dar.

Damit die drei Frühlingsboten lange Freude versprühen, sollte der Stiel mit einem scharfen Messer drei bis fünf Zentimeter gekürzt werden, bevor die Blumen in saubere Vasen mit frischem Leitungswasser platziert werden. Schnittblumennahrung für Zwiebelblumen, die ebenfalls der Vase zugefügt wird, reduziert eine mögliche Schleimbildung beim Abschneiden der Stengel und sorgt ganz nebenbei für eine schönere und längere Blüte. Insbesondere die Ranunkel als ursprüngliche Sumpfpflanze ist eine durstige Kandidatin, daher sollte das Wasser regelmäßig aufgefüllt und alle drei Tage ausgetauscht werden. Das Trio blüht am besten an hellen Standorten ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ebenfalls sollten sie nicht in der Nähe von Obstschalen stehen, da das Reifegas Ethylen die Blumen schneller verblühen lässt.

Informationen und Pflegetipps zu den Frühlingsblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.
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Nachweis: Tollwasblumenmachen.de

Zarte Outdoor-Gestaltung in Pastelltönen – Sanfte Frühlingsbrise auf Balkon und Terrasse

Posted on 21. February 2017 by blumenbuero

Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.

Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.
Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.

Das Garten-Design in Pastelltönen gelingt mit farbigen Töpfen besonders einfach. DIY-Fans gestalten nach Lust und Laune die Pflanzgefäße mit Sprühfarbe oder Lackselbst.Dabei werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt: einfarbig oder mehrfarbig, eine Kombination aus verschiedenfarbigen Töpfen oder ein monochromes Arrangement – alles ist möglich. Die bläulichen Blüten der Kapaster passen besonders gut zu hellem Lila und auch der duftende Lavendel bekommt in violetten Töpfen seinen großen Auftritt. Outdoor-Möbel dürfen ebenfalls gern farbig sein. So kann mit ein paar einfachen Tricks bereits viel Farbe in das Outdoor-Wohnzimmer gebracht werden.

Eine Trennwand im Garten schützt vor neugierigen Blicken der Nachbarn und bietet Spielraum für ein außergewöhnliches Terrassen- oder Balkon-Design: Besonders mutige Einrichtungskünstler streichen sie in einem Pastellton, etwa zartes Violett, das nicht zu aufdringlich wirkt. Pflanztöpfe, die hängend an der Wand befestigt oder mithilfe von Hockern und kleinen Tischen eine Etage höher gehoben werden, lockern die Farbfläche optisch auf. Verschiedenfarbige Mandevilla und Kapkörbchen sorgen mit ihren trichterförmigen, bunten Blüten für weitere Farbimpulse, die durch das frische Grün vom Zitrusbäumchen perfekt ergänzt werden

Die zarte Farbgebung auf Balkon und Terrasse wird mit Holz-Elementen perfekt ergänzt. Outdoor-Dielen aus Esche, Kiefer oder Eiche sorgen für Gemütlichkeit und bieten die perfekte Bühne für pastelligePflanzkübel oder Terrassenmöbel in dezenten Farben. Ein selbstgebautes Regal birgt jede Menge Platz für Gartenpflanzen in Kübeln und Töpfen, die auf verschiedenen Höhen platziert werden. Dazu ganz einfach Weinkisten aufeinanderstapeln und – für mehr Stabilität – mit Schrauben fixieren. Anschließend kann das kreative DIY-Regal mit Lavendel und anderen Gartenkräutern sowie Nachtschatten und Kapastern dekoriert werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen im Frühling und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bildmaterial zu den Frühjahrsblühern finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Spring-Kickoff mit saftigen Grünpflanzen – Drei Einrichtungsideen für ein frühlingshaftes Interieur

Posted on 25. January 2017 by blumenbuero

„Grüner wird’s nicht“ ist das Motto in diesem Frühjahr. Während draußen nach und nach die ersten Gartenblüher ihre farbenfrohen Blüten gen Sonne richten, wird es auch im Interieur mit Zimmerpalmen, Bananenpflanzen und Bromelien frisch und frühlingshaft. Ob farbenfroh, schlicht-weiß oder natürlich – die Zimmerpflanzen des Monats inspirieren zu vielfältigen Gestaltungsideen.

Pünktlich zum Frühlingsbeginn wird es auch im Interieur knackig grün. Bei den vor Energie nur so strotzenden Zimmerpflanzen des Monats ist für jeden Geschmack etwas dabei. Sagopalmfarn, Livingstonpalme, Fischschwanzpalme und Steckenpalme zeigen sich als exklusive Palmenvielfalt mit filigranem Blattwerk. Großflächig hingegen geht es bei der Banane zu, die mit ihren flächigen grünen Blättern die ideale Ergänzung zu den Indoor-Palmen ist. Die Bromelie mit ihren außergewöhnlichen Blüten in den verschiedensten Farben schafft den perfekten Ausgleich zum grünen Wohnzimmer-Dschungel.

Farbenfroh und Bunt
Im Frühjahr darf es farbenfroh zugehen, darum werden die verschiedenen Zimmerpflanzen besonders gern in bunten Töpfen platziert. Für ein belebendes Zusammenspiel wird die saftig grüne Bananenpflanze mit Gelb und Rot umgeben. Um einen noch bunteren Effekt zu erzielen, können alltägliche Pflanztöpfe mit Farbe aufgepeppt werden. Dazu einfach die Töpfe oder ausrangierte Becher in zur Blütenfarbe passende Farbe tauchen.

Schlicht und Weiß
Auch im skandinavischen Interieur machen Grünpflanzen eine gute Figur. Die aufgefächerten Blätter der Indoor-Palmen und die ausladende Bananenpflanze sorgen dabei gleichermaßen für den benötigten Frische-Kick zum Frühlingsstart. Um den Zimmerpflanzen den perfekten Auftritt zu verschaffen, werden Möbel und Accessoires wie Schalen, Vasen und Pflanztöpfe überwiegend in Weiß gehalten. Hobbybastler umwickeln Pflanztöpfe mit Moos und bringen so einen Hauch mehr Natur in die eigenen vier Wände.

Natürlich und Echt
Eine natürliche Gestaltung wird mit den frühlingshaften Zimmerpflanzen in der Kombination mit Grau- und Brauntönen erzielt. Die erdigen Nuancen heben das erfrischende Grün der Zimmerpalmen besonders gut hervor und auch die Blüten der Bromelie strahlen so mit der Sonne um die Wette. Naturnahe Elemente wie Holz und getrocknete Blätter, aber auch Früchte und Edelsteine runden die Komposition ab.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Das gesammelte Bildmaterial der Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier. Abdruck honorarfrei mit Nachweis “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

Die Azalee im Frühlingsgarten – „Connect the Story“ auf Balkon und Terrasse

Posted on 7. March 2016 by blumenbuero

Von März bis Juni strahlen die Blüten der Gartenazalee mit der Sonne um die Wette. Das Farbspektrum der Blüten reicht von frischem Weiß bis hin zu fröhlichen Rottönen. In einem vielfältigen und doch harmonischen Garten im Trend „Connect the Story“ kommt sie perfekt zur Geltung.
Gartenazalee im Gartenkalender

Die winterharte Gartenazalee erwacht im Frühling zu neuem Leben und besticht dabei durch ihren Formenreichtum. Die Gartenpflanze des Monats März gedeiht im Topf auf Terrasse oder Balkon, fühlt sich aber ebenso im Beet wohl. Zur Familie der Rhododendren gehörend, ist sie eine langsam wachsende Pflanze, die erst nach mehreren Jahren ihre volle Größe von ungefähr ein bis zwei Metern erreicht. Damit ist sie für kleine und große Gärten gleichsam geeignet. Dabei beherrscht sie die gesamte Farbpalette: Die Blütenfarben variieren zwischen schlichtem Weiß, romantischem Rosa, warmen Gelb und Orange und leuchtendem Pink. Für den besonderen Farbtupfer im heimischen Garten sorgen zweifarbige Blüten. Auch in der Form der Blüte ist die Azalee vielseitig: klein oder groß, gefüllt oder einfach blühend.

Im Trend „Connect the Story“ gibt es im Garten viel zu entdecken. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit der Gartenazalee unterstreichen den Trend. Die dominierenden Farben Grün und Weiß finden sich ab den Frühlingsmonaten in den Blättern und Blüten wieder, warme Rottöne harmonieren perfekt dazu. Die überraschende Kombination der verschiedenen Farben und Formen der Azalee lassen den Garten eine Geschichte erzählen. Für die Terrasse eignen sich bestens kleine Töpfe aus Terrakotta, die mit großblütigen Azaleen bepflanzt werden und so für ein rustikales Flair sorgen. Pflanzkübel aus Metall, die mit Stämmchen bestückt werden, sorgen für Abwechslung.

Die Gartenazalee im The World Beyond-Garten in der NahaufnahmeDie ideale Pflanzzeit für die Gartenazalee ist von März bis April oder September bis November. Im Garten bevorzugt das pflegeleichte Gewächs einen halbschattigen und windgeschützten Standort mit saurem, gut wasserdurchlässigem Boden. Zum Pflanzen wird eine kleine Vertiefung in die Erde gegraben und die Pflanze mit etwas Torf hinein gesetzt. Der Wurzelballen sollte mit ein wenig Erde bedeckt werden, sodass der oberste Teil des Wurzelwerkes noch zu sehen ist, und direkt gegossen werden. Auf Balkon und Terrasse, wo die Pflanze in Töpfen und Kübeln wachsen, sollte überschüssiges Regen- und Gießwasser leicht abfließen können, etwa durch Verwendung von Blähton als untere Schicht im Topf oder ein Abflussloch im Boden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenazalee und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Frische Farben gegen Wintertristesse – Frühlingsanfang im Januar mit der Zimmerhortensie

Posted on 25. January 2016 by blumenbuero

Wenn es draußen kalt ist, wird es drinnen Zeit für farbige Frische und muntere Formen. Kaum eine andere Pflanze eignet sich dafür besser als die Hortensie. Die abwechslungsreiche Zimmerpflanze glänzt bereits ab Januar mit ihren fluffigen Blüten und erfüllt das Zuhause mit Couleur und einem leichten Duft.

ZimmerhortensienBevor die Tage länger werden und der Frühling kommt, bringt die Zimmerhortensie mit ihren voluminösen Dolden Heiterkeit in die eigenen vier Wände. Schon lange bevor das Frühjahr anfängt, beginnt die Hortensie zu blühen. Dabei überrascht sie nicht nur unifarben, sondern auch mit einem wechselnden Farbkleid – von Rosa nach Dunkelgrün oder von Crème nach Weiß und anschließend zu Hellgrün. Die Hortensie wird so zur Wunderwaffe gegen Tristesse und schafft im Handumdrehen einen abwechslungsreichen Look ganz ohne das Interieur neu zu gestalten. Die Wirkung der frühblühenden Zimmerpflanze als Solostar kommt besonders gut vor kontrastreichen Hintergründen zur Geltung. Für ein ganz natürliches Erscheinungsbild wird die Zimmerpflanze in einen Terrakotta-Topf im „Used“-Look gepflanzt und die sichtbare Erde mit Moos bedeckt. So passt sie auch Indoor bestens in ein Setting, das das Gefühl einer Outdoor-Wildnis vermittelt.Zimmerhortensie

Weihnachten liegt nicht lang zurück und wer die Erinnerungen an freie Tage mit der Familie noch etwas halten möchte, füllt den freien Platz, den der Weihnachtsbaum hinterlassen hat, einfach mit einer

großen Etagere. Über und über mit bunten Zimmerhortensien bestückt bleibt die Form des Baumes erhalten, aber fröhliche Farben lösen das einfarbige Grün ab. Auch das Glitzern des Baumschmuckslässt sich ganz leicht nachempfinden, denn zwischen die Töpfe der Zimmerpflanzen passen hervorragend metallische Accessoires wie goldene und silberne Früchte.

Die Zimmerhortensie ist ein leicht zufriedenzustellender Gast. Sie bevorzugt einen hellen, aber nicht sonnigen Platz bei Raumtemperatur sowie ein bis zweimal pro Woche ein kleines Bad, um sie ausreichend mit Wasser zu versorgen. Ein dauerhaftes Fußbad mag die Zimmerschönheit allerdings nicht, und so sollte überschüssiges Wasser nach spätestens einer halben Stunde abgegossen werden, damit die Wurzeln nicht an Sauerstoffmangel leiden. Alle zwei Wochen erfreut sich die Hortensie zudem über etwas Zierpflanzennahrung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Das Bildmaterial zur Zimmer- und Gartenhortensie finden Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link http://bit.ly/Hortensie-2016.

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Hibiskus ist Zimmerpflanze des Monats Mai – Exotik für Zuhause mit dem Hibiskus

Posted on 29. April 2015 by blumenbuero

Im Mai hält der hinreißende Hibiskus Einzug in die eigenen vier Wände und umhüllt sie mit exotischem Flair. Mit ihren wunderschönen Blüten erinnert die Zimmerpflanze des Monats an tropische Inseln, strahlende Sonne und weiße Strände und steht als Symbol für den anstehenden Sommer. Bis es soweit ist, zaubert der beeindruckende Hibiskus bereits Urlaubsgefühle pur herbei. Mit etwa 300 Arten gehört die Zimmerpflanze des Monats Mai zu der umfassenden Großfamilie der Malvengewächse. Der Hibiskus stammt ursprünglich aus den tropischen Zonen Südwestasiens, Chinas und Ostindiens, wo er als meterhoher Strauch wächst. Das immergrüne Gewächs mit den riesigen Blüten wird bereits seit Jahrhunderten in der Volksheilkunde als einzigartiges Heil- und Pflegemittel geschätzt. Aufgrund der außergewöhnlichen Schönheit seiner Blüten wurde der Hibiskus in Hawaii, Malaysia und Korea sogar zur Nationalpflanze ernannt, wo er als „Blume der Unsterblichkeit“ für Entschlossenheit und endlose Pracht steht. Ob als Busch oder als Hochstamm, der Hibiskus besticht vor allem durch seine auffallenden, bis zu zwölf Zentimeter langen trichterförmigen Blüten. In Weiß, Gelb, Pink, Orange, Rot und manchmal auch zweifarbig, präsentieren sich seine seidenweichen Blüten in den schönsten Farben, die die Natur zu bieten hat. Zugleich zart und vergänglich wirkt das Kunstwerk, denn die Blüten, die einzeln aus den vordersten Blattachseln entspringen, zeigen zum Teil nur einen einzigen Tag ihren lieblichen Glanz. Doch ist eine Blüte verwelkt, entwickelt sich umgehend eine neue und so blüht der Hibiskus bei guter Pflege in Schüben über das ganze Jahr. In knallbunten Töpfen, die seine fröhlichen Farben unterstreichen, kommt der Hibiskus besonders gut zur Geltung. Trotz seiner raffinierten Erscheinung ist der Hibiskus recht einfach in der Pflege. Bei einem hellen und sonnigen Standort ist die Pflanzenfreude groß, idealerweise an einem Süd- oder Westfenster. Regelmäßige Wassergaben, die seinen Wurzelballen kontinuierlich feucht halten, und wöchentliche Düngungen vom Frühjahr bis zum Herbstanfang sind zu empfehlen. Überschüssiges Wasser sollte allerdings nicht lange im Blumentopf stehen bleiben, da es zu abfallenden Blättern und Blüten sowie Wurzelfäule führen könnte. Spätestens zum Sommer darf der Hibiskus gerne auf dem Balkon oder der Terrasse Platz nehmen, im Herbst sollte er allerdings wieder ins Haus.

Informationen und Pflegetipps zum Hibiskus und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der fulminante Hibiskus

Namensherkunft

Im Deutschen trägt der Hibiskus den reizenden Namen „Chinarose“. Dieser Vergleich ist durchaus gerechtfertigt, denn seine Blüten können allemal mit denen der Rose konkurrieren. Häufig wird er auch „Eibisch“ genannt, ein Name der sich aus dem altgriechischen „hibiskos“ ableitet und für hochwachsende Pflanzen mit großen Blüten steht, die als Heilpflanzen verwendet werden.

Besonderheit der Pflanze

Der Hibiskus beeindruckt mit zehn bis zwölf Zentimeter langen trichterförmigen Blüten in kräftigen Farben. Dabei reicht die Farbpalette von Weiß, über Rot, Orange und Gelb bis hin zu Violett oder Pink. Die fulminanten Blüten sind allerdings sehr kurzlebig und blühen zum Teil nur einen einzigen Tag. Dafür bilden sich aus den Knospen aber kontinuierlich neue Blüten, die das ganze Jahr über für einen beeindruckenden Blütenflor sorgen.

Pflegetipps

Ort: Der Hibiskus fühlt sich an einem hellen und sonnigen Standort besonders wohl. Ideal sind vor allem Süd- und Westfenster, jedoch sollte er vor zu starken Sonnenstrahlen, die seine Blüten und Blätter verbrennen könnten, geschützt werden.

Temperatur: Von Frühling bis zum Herbst sind normale Zimmertemperaturen für ein gesundes Wachstum ideal. Allein während der Winterpause von November bis Januar sollte er bei zehn bis dreizehn Grad Celsius etwas kühler stehen.

Wassergabe: Eine regelmäßige Bewässerung ist empfehlenswert, damit seine Wurzelballen nie komplett austrocknen. Schädliche Staunässe sollte allerdings durch Abflusslöcher im Topfboden verhindert und überschüssiges Wasser gleich abgegossen werden.

Düngung: Um den Hibiskus in seinem Wachstum und seiner Blüte zu unterstützen, sollte von Februar bis Oktober wöchentlich gedüngt werden.

Angebot im Handel Der Hibiskus ist vom Frühling bis in den Herbst im Fachhandel in vielen Farbvarianten als Busch oder Hochstamm erhältlich.

Tropisches Wohngefühl mit dem Dip-Dye-Blumentopf

Es wird bunt! Die trendige Farbtechnik Dip Dye verleiht einem ausrangierten Blumentopf neuen Glanz und zaubert im Zusammenspiel mit den strahlenden Blüten der Zimmerpflanze des Monats, dem Hibiskus, ein tropisches Wohngefühl im trauten Heim. Mit der Dip-Dye-Methode lässt sich jeder langweilige Stoff aus Naturfasern, wie Baumwolle oder Leinen, schnell und unkompliziert aufpeppen. Dabei erzielt der eindrucksvolle Farbverlauf, der von leuchtendem Pink in Weiß übergeht, eine große Wirkung. Als wahrer Stimmungsmacher, sorgt der selbst gemachte Blumentopf für die ersten Sommergefühle des Jahres.

Für den Dip-Dye-Blumentopf werden folgende Materialien benötigt:

• Ein weißer Baumwoll- oder Leinenstoff

• Eine Schere • Ein ausrangierter Blumentopf, am besten aus Metall

• Batikfarbe, z.B. Rosa

• Wasser

• Färbesalz

• Haushaltshandschuhe

• Holzleim

• Ein Pinsel

• Ein Hosenbügel

• Ein großes Gefäß oder Eimer

Die Anfertigung des Dip-Dye-Blumentopfes gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt wird der Baumwollstoff auf die gewünschte Größe zurechtgeschnitten. Die Stoffbahn sollte dabei so hoch wie der Topf sein und etwa zehn Zentimeter breiter als der Topfumfang. Für eine einfachere Handhabung empfiehlt es sich, den Stoff der Breite nach zu falten und an einem Hosenbügel zu befestigen.

Schritt 2

Die Batikfarbe wird anschließend nach Herstellerangaben in einem großen Gefäß oder Eimer mit Wasser und Färbesalz angemischt, der Stoff mit klarem Wasser angefeuchtet und zur Hälfte für ca. 10 Minuten in die Farbe getaucht. Dabei empfiehlt es sich, Haushaltshandschuhe zu tragen, um Verfärbungen zu vermeiden. Das gefärbte Ende des Stoffes sollte nun gründlich ausgewaschen werden – ohne, dass sich der weiße Stoff dazwischen verfärbt – und zum Trocknen aufgehängt werden.

Schritt 3

Ist der Stoff trocken, kann dieser an den Topf mit dem Holzleim geklebt werden. Überlappen sich zwei Stoffbahnen, sollte etwas Kleber auf die untere Stoffbahn aufgetragen werden. Nachdem der Kleber getrocknet ist, kann der Hibiskus in sein neues Zuhause einziehen.

Dip-Dye fürs Sommerfeeling: Die Step-by-Step Anleitung mit allen Bildern erhalten Sie auf Anfrage. Das gesammelte Bildmaterial in hoher Auflösung gibt es unter bit.ly/BildmaterialHibiskus.

Unexpected Wild: Die Gerbera im naturnahen Look – Die abwechslungsreiche Gerbera natürlich inszeniert

Posted on 31. March 2015 by blumenbuero

Kaum eine Blume ist so vielseitig wie die Gerbera. Ob als Solitär oder im bunten Mix, die Gerbera wertet jeden Raum stimmungsvoll auf. Dabei zeigt sich die Blütenschönheit in dieser Saison von ihrer wilden Seite. In einem naturbelassenen und robusten Umfeld im Stil „Unexpected Wild“ setzt sie farbige Akzente im grünen Zuhause.

Ob Weiß, Rot, Gelb, Rosa, Violett, Orange oder Grün: Zur Stärke der Gerbera gehören die frischen Farbtöne der Blüten, die auch mehrfarbig sein können. Ihr samtartiger und blattloser Stiel ist charakteristisch für die zur Pflanzenfamilie der Asteraceae oder Compositae gehörige Blume. Ihre Wandelbarkeit macht die Gerbera in Europa besonders populär, so werden allein in Holland jährlich über 900 Millionen dieser Schnittblumen kultiviert. Ursprünglich ist sie in Südafrika, Asien, Südamerika sowie Tasmanien beheimatet.

In dieser Saison präsentiert sich die Gerbera von ihrer wilden Seite im Trend „Unexpected Wild“, welcher für ein naturnahes und nachhaltiges Wohnen steht. Die für das Interieur verwendeten Materialien wie verschiedene Holz- und Steinsorten sind unbehandelt, robust und vermitteln eine naturverbundene Gemütlichkeit. Warme Ocker- und Terrakottafarben treffen dabei auf frische Grün- und Blautöne, die auch in einander übergehen können. Die Raumatmosphäre wird abgerundet durch leger gebundene Sträuße, in denen die Gerbera charmante Farbakzente setzt. Der locker gebundene Gerbera-Strauß in Pudertönen kommt in einem naturfarbenen Ton-Topf – typisch „Unexpected Wild“ – besonders gut zur Geltung und die Gerbera. Gemeinsam mit anderen Sommerblühern wie Rosen, Schachbrettblumen und Gräsern im Bouquet sticht sie mit ihrem Ausdruck hervor.

Einzelne Gerbera in Vasen aus Beton beeindrucken mit ihrer Individualität in Form und Farbe. Kurz- und langgeschnittene Gerbera in den unterschiedlichsten Farben teilen sich dabei einen Platz auf der Fensterbank oder als Tischdekoration. Die außergewöhnlichen Beton-Vasenkönnen im Handumdrehen selbst gemacht werden. Dafür einfach Flüssigbeton in leere Einwegflaschen füllen und ein Reagenzglas im Flaschenhals dazugeben, so dass die Gerbera später darin Halt und Flüssigkeit findet. Nachdem der Beton getrocknet ist, wird die Plastikflasche vorsichtig zerschnitten und entfernt. Mit etwas Wasser im Reagenzglas fühlt sich die Gerbera wohl und steht betonfest.

Oder wie wäre es mit der Gerbera und Zwiebelblühern als floraler Begleiter im rustikalen Metalltopf? Der Kochtopf wird kurzerhand zweckentfremdet und die Gerbera als Schnittblume gemeinsam mit den Zwiebeln im Topf inszeniert. Dazu die Gerbera einfach in leicht mit Wasser befüllte Reagenzgläser geben, die zwischen den Zwiebelblühern und in die Erde im Topf gesetzt werden. Das Arrangement sorgt garantiert für eine positive Überraschung und ist ein gelungenes It-Piece im wilden Wohnraum.

Damit die Gerbera möglichst lange frisch bleibt, sollte ihr Stiel direkt nach dem Kauf mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten werden. Die Vase sollte stets mit sauberem Wasser ein bis zwei Zentimeter hoch gefüllt sein, da sonst der Stiel aufzuweichen droht und die Blume keine Flüssigkeit mehr aufnehmen kann. Ist dies der Fall, sollte der Stiel erneut schräg angeschnitten werden. Für einen gemischten Strauß ist die Zugabe von Schnittblumennahrung empfehlenswert, während bei einzelnen Gerbera einige Tropfen Chlor im Wasser genügen. Der Standort sollte bewusst gewählt werden, denn weder in der vollen Sonne, noch neben einer Heizung oder einer Obstschale fühlt sich die Gerbera wohl. Die Umgebungstemperatur sollte möglichst 20 Grad Celsius nicht übersteigen.

Weitere Informationen zur Gerbera und das DIY zu den Vasen aus Beton gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Ausrangierte Tassen und Teekannen in neuer Funktion – Simples Upcycling für Balkon und Terrasse

Posted on 18. March 2015 by blumenbuero

Der Frühling steht vor der Tür und auf Balkon und Terrasse ziehen die ersten Frühblüher wie Stiefmütterchen und Hornveilchen ein. Upcycling ist das Motto der neuen Saison, bei dem unbenutzte Küchengegenstände in ausgefallene Blumentöpfe umgewandelt werden. Die hübschen Balkonpflanzen nehmen also Platz in ausgedienten Küchenutensilien wie Tassen, Krügen und Sieben und sorgen mit ihren leuchtenden Blüten für Abwechslung im Draußen-Wohnzimmer.

Egal, ob Tasse, Teekanne, Salatschüssel oder Sieb, zahlreiche alte oder ungebrauchte Haushaltsgegenstände aus der Küche können leicht zu originellen Pflanzengefäßen umfunktioniert werden. Es müssen eben nicht immer die üblichen Terrakottatöpfe sein; mit ein wenig Kreativität schafft man den Gartenblühern ein ungewöhnliches Zuhause und zaubert auf Balkon und Terrasse ein ganz besonderes und individuelles Flair. Upcycling heißt der Trend, der ausrangiertem Küchenequipment eine neue Aufgabe gibt und ihm so ein neues Leben schenkt. Auf diese Weise wird die Dekoration nicht nur besonders originell und einzigartig, sondern sogar umweltfreundlich.

Die Vielfalt der Farben und Formen von Stiefmütterchen und Hornveilchen machen die Gartenblüher zu den idealen Bewohnern der innovativen Pflanzenbehälter. In Blau, Gelb, Violett, Rot oder Weiß erstrahlen ihre schönen Gesichter und ermöglichen so zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten und Dekorationsstile. Ob im Landhausstil mit pastellfarbenen Gefäßen und Stiefmütterchen im leuchtenden Gelb und Violett oder maritimes Flair mit Gartenblühern in Blau – den Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Tassen oder schmale Kannen sind kein Problem für die hübschen Balkonbewohner, denn aufgrund ihrer zierlichen Größe von bis zu zwanzig Zentimetern benötigen sie nur wenig Platz. Mit ein wenig Blumenerde können Stiefmütterchen und Hornveilchen ohne großen Aufwand hineingepflanzt werden. Damit jedoch keine schädliche
Staunässe aufkommt, sollte für das Abfließen des Gießwassers gesorgt werden. Hierfür empfiehlt es sich, mit dem Keramikbohrer ein kleines Loch in die Unterseite des Gefäßes zu bohren. Während Tassen auf den Tisch gestellt werden, können Kannen und Krüge mit einem Haken an der Wand befestigt werden.

Aufgrund ihrer pflegeleichten Art sind Stiefmütterchen und Hornveilchen beliebte Klassiker für eine schicke Balkongestaltung. Hohe Ansprüche an ihren Standort haben sie nicht und so fühlen sich die hübschen Frühblüher im Halbschatten oder in der Sonne äußerst wohl. Handelsübliche Blumenerde reicht ihren Bedürfnissen aus und sofern ein nährstoffreiches Substrat zur Bepflanzung eingesetzt wurde, ist eine zusätzliche Düngergabe nicht notwendig. Um ein gutes Wachstum und zahlreiche Blüten zu garantieren, sollte ihre Erde stets feucht gehalten werden. Verwelkt mal eine Blüte, kann diese einfach abgezupft werden. Das sieht nicht nur schöner aus, sondern fördert auch die reiche Blütenbildung und garantiert neidische Blicke vom Nachbarn.

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