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Aussicht auf einen farbenfrohen Frühling mit Gartenblühern – Der erste Balkongast der Saison: Die Primel

Posted on 10. March 2015 by blumenbuero

Primeln trotzen dem letzten Wintergrau und kündigen mit ihren herrlichen Blütenfarben den anstehenden Frühling an. Als Frühblüher sind sie die Ersten, die aufmunternde Farbtupfer auf den vom Winter strapazierten Balkon oder die kahle Terrasse zaubern. Dabei sind Primeln besonders hart im Nehmen und kommen selbst mit den noch frostigen Temperaturen zurecht.

Primeln auf Balkon und TerrasseFröhlich frech präsentieren die Primeln ab Februar ihre kunterbunten Blütenköpfe und eröffnen frühzeitig die Balkon- und Terrassen-Saison. Aus dem Lateinischen „Primus“ für „der Erste“, machen die schönen Gartenblüher ihrem Namen alle Ehre und strahlen trotz der teilweise noch frostigen Temperaturen mit der Wintersonne um die Wette. Aufgrund der schlüsselbundförmigen Erscheinung einiger Primel-Arten, wird der beliebte Balkonklassiker umgangssprachlich auch liebevoll „Schlüsselblume“ genannt. Die etwa 550 Primel-Arten kommen auf der gesamten Nordhalbkugel vor, sie sind insbesondere in den Gebirgsregionen Europas und den gemäßigten Zonen Asiens zu finden.

Mit ihrem beeindruckenden Farbspektrum sorgen Primeln für gute Laune im Wintergrau. Ob einfache, gefüllte oder sogar gerüschte Blüten in Weiß, Gelb, Orange, Rot, Violett oder Blau, die unzähligen Primel-Farben wirken als wahrer Stimmungsmacher und lassen sich grenzenlos kombinieren. Je nach Sorte erstrahlen die großen Blüten auch in Pastelltönen oder begeistern mit fantastischen Farbverläufen. So ist für jeden Blumenkasten und Geschmack die richtige Blütenfarbe erhältlich. Frisches Weiß bringt die Gartenblüher so richtig zur Geltung und sorgt für eine stimmige und harmonische Balkongestaltung. Wand, Möbel, Accessoires und Töpfe im hellen skandinavischen Stil schaffen eine visuelle Verbindung und lassen die Primeln regelrecht aufleuchten. Zusammen mit ihrem farblichen Pendant, dem Stiefmütterchen, lassen sich wunderbar frische Akzente setzen, die den Frühling ein Stück näher bringen.

Ein Grund mehr die süßen Gartenblüher zu lieben: Ob Süd- oder Nordbalkon, Primeln gibt es ab Februar im Fachhandel für absolut jeden Standort und dabei kommen sie in der Pflege ganz unkompliziert daher. Sie geben sich mit handelsüblicher, nährstoffreicher Blumenerde zufrieden und müssen nicht zusätzlich gedüngt werden. Regelmäßiges Wässern ist allerdings Pflicht, denn vor allem in der Blütephase sollte ihr Substrat stets feucht gehalten werden. Staunässe gilt es jedoch zu vermeiden, indem für ausreichende Abflusslöcher im Topf gesorgt wird. Damit sich neue Blüten nachbilden können, sollten verwelkte Blüten in regelmäßigen Abständen ausgeputzt werden. Als Frühblüher vertragen Primeln auch kurzfristig Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, favorisieren jedoch leicht wärmere Temperaturen bis 15 Grad Celsius. Bei anhaltenden Minusgraden sollte für ein geschütztes Winterquartier gesorgt werden, um sie vor dem Erfrieren zu schützen.

Edelgeranie ist Zimmerpflanze des Monats März – Blütenzauber für Zuhause mit der Edelgeranie

Posted on 27. February 2015 by blumenbuero

Pünktlich zum Frühlingsanfang erobert im März eine schier endlose Blütenmasse in verführerischen Farben das Wohnzimmer. Die Blüten der Zimmerpflanze des Monats, der Edelgeranie, sind so zahlreich und eindrucksvoll, dass das saftig grüne Laub im oberen Pflanzenbereich teilweise vollständig abgedeckt wird. Die leuchtende Schönheit ist dabei ein echter Dauerblüher und strahlt bis in den späten Sommer hinein.

Die Zimmerpflanze des Monats März, mit dem botanischen Namen „Pelargonium grandiflorum“, stammt ursprünglich aus Südafrika und gehört zur Familie der Storchschnabelgewächse. Der Gattungsname „Pelargonium“ der Edelgeranie leitet sich von dem griechischen Wort „pelargos“ für „Storch“ ab, ein Name, der sich auf die storchenähnliche Verlängerung der Form der Früchte bezieht. „Grandiflorum“ hingegen weist auf die imposanten Blüten der Schönheit hin, die das traute Heim in ein wahres Blumenparadies verwandeln. Als robuste Hybride der Pelargonien sollte die Edelgeranie jedoch nicht mit ihrer Balkon-Schwester, der Geranie, verwechselt werden.

Edelgeranien bestechen durch imposante samtig-weiche Blüten, die gruppenweise an einem langen Blütenstiel stehen und sich zu beeindruckenden Dolden formen. Jede einzelne Blüte kann einen Durchmesser von fünf Zentimetern erreichen und glänzt in satten Schattierungen von Weiß über Pink und Violett bis hin zu Dunkelrot, gerne auch mehrfarbig oder mit Farbverläufen. Ihre anmutige Erscheinung wird durch ihr knackig-grünes Blattwerk unterstützt, das je nach Sorte einen gezahnten oder gewellten Blätterrand aufweist. Aufgrund der intensiven Leuchtkraft und des buschigen Wuchs zaubert die Edelgeranie im Handumdrehen strahlende Lichtpunkte in die eigenen vier Wände und lässt sich – ob klassisch auf den Wohnzimmertisch gestellt oder hängend von der Decke – auf unterschiedlichste Art und Weise inszenieren.

Neben ihrer Blühzuverlässigkeit sind Edelgeranien ziemlich unkompliziert in der Pflege und geben sich mit einem hellen und sonnigen Standort zufrieden. Damit die anmutige Schönheit von März bis in den späten Sommer hindurch blüht, benötigt sie allerdings mindestens vier Stunden direkte Sonne pro Tag. Wer so viel Blühfreude zeigt, freut sich über eine reichliche Bewässerung, die ihr Substrat stets feucht hält sowie auf eine wöchentliche bis zweiwöchentliche Düngergabe von Mai bis September mit einem handelsüblichen Flüssigdünger. Werden verwelkte Blüten regelmäßig abgeknipst, bedankt sich die Edelgeranie mit neuen, nicht weniger prachtvollen Blüten. Informationen und Pflegetipps zur Edelgeranie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der Dauerblüher Edelgeranie

Namensherkunft

Es war der deutsche Botaniker Johann Jacob Dillen, der die Gattung „Pelargonium“ klassifizierte. Die Bezeichnung findet ihren Ursprung in dem griechischen Wort „pelargos“ für „Storch“, was sich auf die storchenschnabelähnliche Verlängerung der Form der Früchte bezieht.

Besonderheit der Pflanze

Die leuchtenden Blüten der Edelgeranie formen sich am Ende des Stängels zu Dolden zusammen und sind so zahlreich, dass sie den oberen Pflanzenbereich teilweise vollständig überdecken. Dabei ist die Edelgeranie ein wahrer Dauerblüher und präsentiert stolz von März bis in den späten Sommer hinein ihre hinreißende Blütenmasse.

Pflegetipps

Ort: Edelgeranien lieben einen hellen und sonnigen Standort. Zur Blütezeit sollten sie besonders hell aufgestellt werden, jedoch ohne direkte Sonneneinstrahlung, die ihre Blätter verbrennen könnte.

Temperatur: Edelgeranien fühlen sich bei Zimmertemperatur bis maximal 18 Grad Celsius besonders wohl.

Wassergabe: Edelgeranien sind durstige Zimmerpflanzen und ihr Substrat sollte daher durchgängig feucht gehalten werden. Staunässe sollte allerdings mit Abflusslöchern im Topf vermieden werden, denn diese greift die Wurzeln an.

Düngung: Ein- bis zweimal pro Woche kann die Edelgeranie mit handelsüblichem Flüssigdünger behandelt werden.

Angebot im Handel

Ab März ist die Edelgeranie im Fachhandel erhältlich.

Poppiges Upcycling: Von der Konservendose zum Blumentopf

Leuchtend schön strahlen die Edelgeranien mit ihrer schier unendlichen Blütenmasse. Die fröhliche Erscheinung der Pflanze des Monats März wird dabei durch selbst gemachte Blumentöpfe in poppigen Farben unterstrichen. Das Highlight: Die effektvollen Blumentöpfe werden in nur wenigen Handgriffen aus gewöhnlichen Haushaltsgegenständen wie Konservendosen, Gummihandschuhen und Gummibändern realisiert und sind somit kinderleicht nachzumachen. Das farbenfrohe Upcycling-Projekt sorgt zudem für heitere Farbakzente in der Wohnung und ist ein wahrer Stimmungsmacher für trübe Wintertage.

Für zwei poppige Pflanzentöpfe werden folgende Materialien benötigt:

  • Zwei gelbe Gummi- bzw. Haushaltshandschuhe
  • Eine Schere
  • Zwei gesäuberte große Konservendosen
  • Vier bis sechs breite Gummibänder in verschiedenen Farben
  • Eine Handvoll bunte Gummibänder
  • Zwei Edelgeranien

Die Anfertigung der poppigen Pflanzentöpfe gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die Gummihandschuhe werden unterhalb der Finger mit einem geraden Schnitt abgeschnitten und die rechteckigen Stücke auf die Konservendosen gestülpt.

Schritt 2

Die Konservendosen können nun mit den breiten und den kleineren bunten Gummibändern verziert werden. Schon entstehen farbenfrohe Blumentöpfe, in die die Edelgeranien gepflanzt werden können.

Primeln, Stiefmütterchen & Maßliebchen als Frühlingsboten – Blühendes Trio eröffnet die Draußen-Saison

Posted on 12. February 2015 by blumenbuero

Wenn die Vögel zwitschern, die Temperaturen steigen und sich die ersten warmen Sonnenstrahlen durch die Wolken bahnen, naht zweifelsohne der Frühling. Womit lässt sich die fröhliche Jahreszeit besser begrüßen als mit einer bunten Blütenpracht auf Balkon und Terrasse? Frühblüher wie Primeln, Stiefmütterchen und Maßliebchen eröffnen die Draußen-Saison und sorgen für die nötige Portion „Happy Life“ am Ende kalter Wintertage.

Mit der neuen Jahreszeit erwachen auch Balkon und Terrasse aus dem Winterschlaf. Das blühende Trio aus Primeln, Stiefmütterchen und Maßliebchen gibt spätestens im März sein Frühlingsdebüt. Mit nur wenigen Handgriffen sind die vorgetriebenen, kälteunempfindlichen Pflanzen eingetopft und haben ihren großen Auftritt. Dabei darf es gerne etwas farbenfroher werden: Die schimmernden Blüten von Primeln und Stiefmütterchen zeigen sich in intensiven Farbtönen wie Gelb, Orange, Rot, Pink oder Violett, während das Maßliebchen mit seinen zarten roséfarbenen oder weißen Blüten Basis für verschiedenste Kombinationsmöglichkeiten ist.

Ein beliebter Klassiker unter den Frühlingspflanzen ist das Stiefmütterchen, welches mit seinen leuchtenden Blüten über mehrere Wochen hinweg begeistert. Dank unzähliger Züchtungen ist der Gartenblüher sehr wandlungsfähig, doch bleibt er mit seiner schwarzen Blütenmitte unverkennbar. Das Stiefmütterchen begrüßt gern auch andere Frühlingsblüher in seinem Topf, ein willkommener Partner mit ähnlichen Pflegeansprüchen ist das Maßliebchen. Die edle Schwester des Gänseblümchens lockert großflächige Veilchenkulturen spielerisch auf und begeistert mit ihren pomponartigen Blütenköpfen.

Ab Anfang März können die beiden Sonnenliebhaberinnen an einen hellen und sonnigen Standort ziehen, sie kommen aber mit einem halbschattigen Platz ebenfalls zurecht. Lockere, frische und durchlässige Erde machen das Pflanzenglück perfekt, sodass Wässern nur mäßig nötig ist. Bei nährstoffreicher Erde ist auch keine zusätzliche Düngung erforderlich.

Eine gelungene Ergänzung für Balkonecken ohne direktes Sonnenlicht ist die Dritte im Bunde: Die Primel, die ihrem lateinischen Namen entsprechend, als Erste des Jahres zu blühen beginnt und zuweilen schon im Februar für Lichtpunkte im Außenbereich sorgt. Ihre markant geaderten Blattrosetten wachsen dicht aus der Erde und bilden die Plattform für ein Farbfeuerwerk aus vollen Blüten. Primeln gedeihen am besten im Halb- oder vollen Schatten, wobei die Umgebungstemperatur 20 Grad Celsius nicht übersteigen sollte. Für einen strahlenden Auftritt der Primel sollte die Erde zudem stets etwas feucht gehalten werden – ohne die Pflanze zu übergießen. Um eine bestmögliche Nährstoffversorgung während der Blütezeit zu gewährleisten, sollten Primeln alle zwei Wochen mit Dünger versorgt werden.

Für alle drei Frühlingsboten gilt: Verwelkte oder verblühte Pflanzenteile sollten während der Blütezeit entfernt werden. Das sieht nicht nur hübscher aus, sondern fördert auch eine neue Blütenbildung. Vor Frost muss sich übrigens niemand fürchten: Auch wenn die Blütenschönheiten zerbrechlich wirken, sind sie äußerst robust und halten ein paar frostigen Nächten stand. Nur bei dauerhaften Temperaturen unter Null sollten die Gartenblüher drinnen quartiert werden.

Die Sinnlichkeit von Frankreichs Süden: Provenzalischer Duftgarten mit dem Lavendel

Posted on 16. April 2014 by blumenbuero

Sein aromatischer Duft und seine sinnliche Farbe machen den Lavendel zum beliebten Gartenbewohner. Dabei ist der reizende Halbstrauch auch noch äußerst pflegeleicht und stellt nur wenige Ansprüche an seinen Standort. Als niedrige Hecke oder als prächtiger Solitär zaubert Lavendel gekonnt ein südfranzösisches Flair in den heimischen Garten und verwandelt ihn in eine blühende Wohlfühl-Oase.

Wer sich hierzulande nach einem provenzalischen Duftgarten sehnt, sollte keinesfalls auf den lieblichen Lavendel verzichten. Der unverwechselbare Halbstrauch besticht ab Juli durch ein würzig-süß duftendes Blütenmeer, macht aber das ganze Jahr über dank seiner silbergrau-leuchtenden, lanzettförmigen Blätter eine gute Figur. Was viele nicht wissen: nicht alle seiner 25 Arten blühen im klassischen Violett. Einige Sorten, wie beispielsweise „Lavendula augustifolia Loddon Pink“, schimmern im zarten Rosa oder erstrahlen sogar in Weiß wie die Blüten der „Lavendula augustifolia Nana Alba“. Welchen Farbton der Duftgärtner auch bevorzugt, der mehrjährige Lavendel kommt als niedrige Hecke, Randbepflanzung von Beeten oder als prächtiges Einzelgewächs im Außenbereich ganz groß raus.

Dabei stellt die Gartenpflanze keine großen Pflegeansprüche. Seine mediterrane Herkunft verrät seine Vorliebe für einen sehr sonnigen Standort, der idealerweise windgeschützt sein sollte. Der Boden darf leicht sandig, durchlässig und nährstoffarm sein. Der Lavendel benötigt nur wenig Wasser und kann selbst im Sommer ohne Schwierigkeiten große Hitze überstehen. Die meisten Arten sind zwar winterhart, doch als typischer Südländer ist der Lavendel recht frostempfindlich, so dass eine Indoor-Überwinterung empfehlenswert ist. Zurück in den Garten sollten Stecklinge und überwinterte Topfpflanzen erst im späten Frühjahr gepflanzt werden.

Wenn Lavendel auch nach mehreren Jahren noch kompakt wachsen und üppig blühen soll, ist ein zweimaliger Schnitt pro Jahr unabdingbar. Der erste Schnitt sollte direkt nach der Blüte im September erfolgen. Dabei werden alle Triebe mit einer Heckenschere um etwa ein Drittel zurück geschnitten, um alle verwelkten Blütenstände zu entfernen. Ein stärkerer Rückschnitt um zwei Drittel folgt schließlich im Frühjahr.

Doch der Lavendel sieht nicht nur hübsch aus und duftet köstlich, er ist auch ein echtes Allroundtalent. Durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen hält das Lippenblütengewächs Schnecken und Blattläuse fern und lockt gleichzeitig Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Auf Menschen hat das Lavendelöl eine beruhigende und entspannende Wirkung.

Getrocknete Lavendelblüten werden daher gerne als Badezusatz, Duftöl oder Tee verwendet. Aber auch als Küchengewürz zu Fleisch oder zum Parfümieren von Kuchen wird Lavendel sehr geschätzt. Wer selbst Lavendelblüten ernten möchte, sollte dies im Sommer kurz vor dem kompletten Aufblühen tun. Dabei wird der Lavendel etwa zehn Zentimeter unterhalb der Blütenrispe am Stängel abgeschnitten und in Bündeln gefasst eine Woche lang zum Trocknen an einen schattigen und luftigen Platz aufgehängt.

Weitere Tipps und Tricks zum Lavendel gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf facebook.com/diepflanzenfreude.

Pastelliges Outdoor-Design mit Gartenblühern: Frühlingsfrisches Blüten-Trio läutet die Balkon-Saison ein

Posted on 3. April 2014 by blumenbuero

Die üppig gefüllten Kannen können einfach mittels Haken an der Wand befestigt werdenAlles neu im Lenz! Frei nach diesem Motto erhalten in diesem Jahr Balkon und Terrasse einen soften Retro-Look. Mit recycelten Dosen, Metall-Trichtern und Ton-Kannen entstehen kreative Pflanzengefäße für Draußen. Stiefmütterchen, Hyazinthen und Primeln in Pastell sind dabei die blumige Ergänzung für den verspielten Vintage-Stil.

Recycling ist gerade in Zeiten der bewussten Nachhaltigkeit ein immer wiederkehrendes Thema, auch bei der hauseigenen Balkongestaltung ist dieser Trend richtungsweisend: Kleine Kannen aus der Puppenküche oder schöne Erbstücke von Oma in Rosa, Hellblau und Gelb erleben als Pflanzengefäße ihren zweiten Frühling. Ungenutzte Küchenutensilien wie Trichter oder Konservendosen werden wiederverwertet und sind mit ihrem metallischen Äußeren ein stimmiger Kontrast zu weißen Gartenmöbeln und Wandpaneelen. Mit einem stabilen Metallhaken oder einem reißfesten Bindfaden, die an der Wand angebracht sind, wird die individuelle Mischung aus Pflanzengefäßen inszeniert.

Designed by you - Üppige Primeln in ausrangierten MetalltrichternDas aufmunternde Gartenblüher-Trio passt ganz prächtig zum modern-romantischen Vintage-Look. Die blühfreudigen Primeln und Stiefmütterchen zeichnen sich vor allem durch ihre großen, kräftig gefärbten Blüten aus, die sanft auf sattgrünen Blättern ruhen. Die Blüten präsentieren sich einerseits klassisch einfarbig in Gelb, Rot und Blau-Violett. Andererseits wartet das Stiefmütterchen mit kontrastierenden zweifarbigen Blüten in Orange und Magenta auf. Die Primelblüte zeigt sich bei neuen Sorten mit einem außergewöhnlichen Farbverlauf in flammenden Gelb-Orange und Rot. Mit diesen beiden Frühlingsklassikern ist ein farblicher Hingucker für helle Vintage-Balkone garantiert. Die Hyazinthe ist die edle Ergänzung des Outdoor-Trios und zeigt ihre ährenförmigen Blüten in dieser Saison in Zitronengelb und hellem Violett.

Um die Gartenblüher ideal mit Flüssigkeit zu versorgen, ohne dass ihre Wurzeln faulen, sollte in die Böden von Kannen und Dosen Löcher gebohrt werden. Beim Trichter kann nicht benötigtes Wasser ganz einfach durch den Hals abfließen. Die Frühlingssonne trägt ihren Teil zum Wohlbefinden der pastelligen Balkonbewohner bei und versorgt sie mit der nötigen Portion Licht. An besonders warmen Apriltagen sollten die Topfpflanzen aber zum Schutz vor Austrocknung etwas schattiger platziert werden.

Zusätzliche Informationen und Pflegetipps gibt es auf Pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Kein Osterfest ohne Narzissen: Schöne Frühlingsdiva ohne Starallüren

Posted on 2. April 2014 by blumenbuero

Narzissen gehören zu jedem Osterfest einfach dazu. Zwischen März und Mai sind die frischen Frühlingsboten einfach nicht wegzudenken. Und das Beste ist: Narzissen sind nicht nur strahlende Schönheiten, sondern auch besonders pflegeleicht und somit selbst für alle ohne grünen Daumen treue Frühlingsbegleiterinnen.

2013_14_07 Zarte NarzissenEs gibt mehr als 24.000 Narzissen-Sorten, die bekannteste ist zweifelsohne die „Narcissus pseudonarcissus“, die auch als Osterglocke bekannt ist und leuchtend Gelb blüht. Zu Ostern gehört sie genauso dazu wie der Osterhase und bemalte Ostereier. Jedes Jahr erfreuen sich Groß und Klein an der charmanten Frühlingsbotin. Ganz egal ob in der Vase oder im Topf, in Weiß, Gelb oder Orange – die Zwiebelblüher sind nicht nur schön anzusehen, sie sind auch ganz besonders pflegeleicht.

Im Frühjahr sind Narzissen sowohl im Topf als auch als Schnittblumen erhältlich. Holt man sich beispielsweise einen Topf mit Narzissen samt ihrer Zwiebeln ins Haus, muss man lediglich darauf achten, dass der Boden nicht zu trocken und nicht zu feucht ist. Trockenheit und zu viel Nässe verträgt die Narzisse nicht. Gibt man ihr hingegen regelmäßig einen kleinen Schluck Wasser, dankt sie es mit strahlender Schönheit. Stellt man Narzissen in die Vase, ist zu beachten, dass sie dort lieber allein, d.h. nicht gemixt mit anderen Blumen, stehen. Das liegt daran, dass Narzissen einen für andere Blumen giftigen Schleim im Vasenwasser absondern. Zudem stehen sie – am besten nach einem leicht schrägen Anschnitt – ungern in tiefem Wasser. Es reicht, wenn die Vase nur etwa zwei Daumen breit gefüllt ist, da Narzissen sonst zu viel Wasser aufnehmen und die Blüten dadurch ihre Leuchtkraft einbüßen und glasig werden.

Bild- und Textmaterial zur Narzisse und anderen Zwiebelblumen finden Sie auch in unserer Datenbank „Zwiebelliebe“ unter blumenbuero.newsroom.eu/zwiebelliebe.

Farbe trifft Frühling: Frühblüher im Topf beleben Balkon & Terrasse – Mit Stiefmütterchen und Primeln in die Draußen-Saison starten

Posted on 17. March 2014 by blumenbuero

Frühblüher sind das Licht am Ende langer Wintertage: Ab März leuchten Primeln und Stiefmütterchen mit der Frühlingssonne um die Wette. Ihre schimmernden Blüten zeigen sich in intensiven oder zarten Farbtönen wie Gelb, Orange, Rot und Violett. Die beiden Schönheiten sind zudem einfach zu handhaben und ermöglichen mit nur wenig Aufwand einen farbenfrohen Start in die Draußen-Saison.

Outdoor-Traum in Pastell- Primeln und Veilchen auf dem BalkonDie Balkon- und Terrasse-Saison ist eröffnet! Primeln sind zum Start in den Frühling ein beliebter Klassiker zur Begrünung des eigenen Außenbereichs, denn die bunten Blüten dieses Frühblühers erfreuen schon ab März jedes vom trüben Winter strapazierte Gemüt. In dieser Saison stehen bei den kompakt wachsenden Primelblüten vor allem leuchtende Farbtöne aus den Pantone Trendfarben 2014 Orange und Gelb hoch im Kurs. Ihr farbliches Pendant ist das vielfältige und robuste Stiefmütterchen. In zartem oder intensivem Violett – der Komplementärfarbe von Gelb – ist der Allrounder unter den Gartenblühern genau das Richtige für einen quicklebendigen Frühlingsstart.

Um die schönen Blüten von Primel und Stiefmütterchen besonders hervorzuheben, können die Topfpflanzen mit Accesoires wie schlichten Übertöpfen und Gartenmöbeln in Weiß und hellen Tönen wie Himmelblau kombiniert werden. Der Fachhandel bietet mit verschiedensten Pflanzkübeln und -übertöpfen vielfältige und innovative Inszenierungsmöglichkeiten für jede Anforderung. Auf kleinen Stadtbalkons beispielsweise kann das populäre Stiefmütterchen in einer modernen Pflanzenleiter wunderschön und platzsparend in Szene gesetzt werden. Für größere Balkons oder Terrassen ergänzen klassische Tonübertöpfe in Cremé und Weiß das frühlingsfrische Design. Der Balkon strahlt und seine Besitzer gleich mit

Pflanzenfreude für die ganze Familie: Auch farblich abgestimmte Kaffeetassen werden im Handumdrehen zur neuen Heimat von bunten Primeln und Violen. Einfach die Tassen ordentlich auswaschen, die einzelnen Pflanzen samt Wurzelballen einpflanzen und, wenn nötig, den Tassenrand mit Erde auffüllen. Mit diesem Do-It-Yourself-Tipp können auch Kinder spielend an das Thema Pflanzen und ihre Pflege herangeführt werden. Primel und Stiefmütterchen sind wegen ihrer pflegeleichten Natur bestens als erstes grünes Projekt für Kinder geeignet. Wöchentliche Wassergaben, die das Substrat stetig feucht halten, und ein halbschattiger Standort genügen, damit die beiden frühlingshaften Gartenblüher richtig versorgt sind.

Die farbenprächtige Blüte der Kamelie bringt Farbe in den tristen Außenbereich: Blüten so schön wie die Morgenröte – die Kamelie im Garten

Posted on 19. February 2014 by blumenbuero

Die robuste Kamelie ist der Lichtblick im winterlichen Außenbereich. Dafür sorgen ihre roten oder weißen Blüten, die sogar in der trüben Winterzeit erstrahlen. In Kombination mit ihren dunkelgrünen Blättern verleiht die Winterschönheit dem Garten eine aufmunternde Atmosphäre und ist dabei weitaus pflegeleichter als ihr Ruf es vermuten lässt.

Die markanten Blüten der Kamelie erleuchten wie die Morgenröte als erste Farbtupfer den winterlichen Garten. Winterharte Arten präsentieren bereits ab November bis in den Mai hinein ihre schönen Blüten. Die in verschiedenen Rottönen gefärbten Blüten der Kamelie schüren als erste die Vorfreude auf den nahenden Frühling. Insgesamt etwa 200 Arten und über 30.000 Sorten der Kamelie sind bekannt. In unseren Breiten ist vor allem eine Züchtung aus Japan, die „Camelia japonica“, die als erste Kamelienart in Europa kultiviert wurde, als Gartenpflanze beliebt.

Dank der modernen Züchtung wartet die Kamelie mit einer große Variation ihrer Winterblüte in Farbe, Form und Größe auf: Die verschiedenen Gartenschönheiten blühen in Tönen aus zartem Weiß, sanftem Rosa und knalligem Pink bis hin zu kräftigem Rot. Neueste Hybriden bringen Blüten in dezentem oder sonnigem Gelb hervor. Ihre stattliche Blüte kann zwei bis 20 Zentimeter groß sein und ist je nach Sorte einfach, halbgefüllt, anemonenförmig oder doppelt gefüllt. In ihrer Form erinnert sie den Betrachter an die klassische Rose oder die prächtige Pfingstrosenblüte, was ihr ihren schönen Beinamen „Rose des Winters“ einbrachte. Ihre kräftigen, sattgrünen Blätter untermalen die Farbenpracht der Kamelie noch zusätzlich und schimmern freundlich in der Wintersonne.

Als echte Wintergrazie ist die Kamelie entgegen aller Vorurteile recht robust und kaum anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Als Standort bevorzugt die blühende Schönheit Plätze mit Schutz vor der Witterung, verträgt jedoch auch kurzzeitig Temperaturen bis zu eisigen -20 Grad Celsius. Für kältere Gebiete eignen sich besonders winterharte Sorten wie „Lady Campell“ in Rot oder die sehr moderne Sorte „Brushfield’s Yellow“, die mit weißen Blüten und einer leuchtend gelben Blütenmitte aufwartet. Damit auch bei Minusgraden der Wurzelballen nicht vollständig einfriert, empfiehlt es sich, zum Schutz eine lockere Laubschicht auf den Wurzeln zu verteilen. Wer um die schönen Blüten der Kamelie fürchtet, kann die Pflanze zusätzlich mit einem Kunstvlies oder alternativ einem Betttuch umhüllen.

Generell ist die Kamelie im Halbschatten einer großen Hecke oder einer Hauswand bestens aufgehoben, denn so ist sie gleichermaßen geschützt vor kalten Windböen im Winter und der prallen Sonneneinstrahlung im Sommer.

Weitere Tipps und Tricks zur Kamelie gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Beschwingter Start in die Gartensaison mit der Hortensie: Es grünt so grün – die üppige Gartenhortensie im Frühling

Posted on 17. February 2014 by blumenbuero

Ein frischer Start in die Draußen-Saison? Die Hortensie macht’s möglich. Üppige Hortensien in Grün und Weiß sind die ideale Besetzung für erste frühlingshafte Stunden im Draußen-Wohnzimmer. Egal, ob als opulente Sträucher im Beet, als voluminöse Blütenpracht im Topf oder als verspielter Gartenstrauß in der Vase – mit der Hortensie läuft der Frühling zur Höchstform auf.

Zartgrüne Hortensien im GartenDer hauseigene Garten erhält mit blühenden Pflanzen in Beet und Topf eine frühlingsfrische Rundumerneuerung. Der perfekte Partner für geballte Blütenpower im Außenbereich ist dabei die Gartenhortensie. Mit ihren prallen Blütendolden und saftigen Blättern verbreitet sie frisch-fröhliches Flair im Outdoor-Bereich.

Für den ersten Akt der Gartensaison eignen sich besonders Hortensienblüten in frischem Weiß und dezentem Grün perfekt. Grün gilt in der Farbenlehre als muntere Farbe, die Heiterkeit ausstrahlt. Dazu bilden Blüten in schlichtem Naturweiß den perfekten Kontrast. Gerade bei Arrangements mit verschiedenen Hortensienarten bilden weiße Blüten einzelne, strahlende Highlights.

Allround-Talent für Draußen: Ob klein, ob groß, ob im Topf oder im Beet, die Hortensie fühlt sich an der frischen Luft wohl. Mit Hortensienarrangements werden großflächige Terrassen zu einem anregenden Outdoor-Erlebnis. Dabei ist die Kombination verschiedener Arten wie der Tellerhortensie, deren Scheinblüten einen zarten Kranz um die zierlichen inneren Blüten bilden, und der klassischen Gartenhortensie ein Garant für lebendige Blütenmeere im Topf. Besonders in naturbelassenen Übertöpfen oder Kisten aus Holz kommen die zart grünen und weißen Blüten ideal zur Geltung und runden das putzmuntere Outdoor-Konzept ab.

Üppiger Hortensienbusch im GartenAuch in der Großstadt sehnt sich das Gemüt nach frischem Grün, mit getopften Rispenhortensien, deren Blütendolden dem Flieder ähneln, kann selbst ein kleiner Balkon im Handumdrehen in eine Mini-Frühlingswelt verwandelt werden. Ins Beet gepflanzt sorgen buschige Hortensiensträucher im ganzen Garten für üppige Blütenwolken zum blumigen Saisonauftakt. Doch nicht nur im Draußen-Wohnzimmer erfreut die Hortensie jedes Gärtnerherz, auch als Schnittblume ist diese pastellige Grazie bestens geeignet. Als verspieltes Sträußchen, das in farbigen passenden Vasen präsentiert wird, verbreiten einzelne Hortensienblüten ihr Flair im Wohnzimmer.

Ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“, was übersetzt „Wassertank“ bedeutet, verrät es bereits, die Hortensie mag es sowohl im Topf als auch im Beet feucht. In einen Topf gepflanzt bevorzugt die Hortensie reichhaltige Wassergaben.

Es sollte aber darauf geachtet werden, dass sie nicht zu feucht steht, da es sonst zu Staunässe und der daraus resultierenden Wurzelfäule kommen kann. Im Beet sollten die Hortensien gerade an besonders warmen Tagen morgens und abends am besten mit Regenwasser gegossen werden. Für eine Pflanzung im Beet ist außerdem die richtige Pflanzzeit wichtig, bereits vorgetriebene Hortensien sollten erst nach der letzten Frostperiode im Frühling eingesetzt werden.

Die schöne Gartenhortensie stammt ursprünglich aus Japan, was ihr auch den Beinamen „Japanhortensie“ beschert hat. Im Jahre 1790 fand die erste Hortensie ihren Weg in unsere Breitengrade, aber erst Ende des 19. Jahrhunderts erlangte sie ihre bis heute ungebrochene Popularität in Europa. Der Name „Hortensie“ leitet sich vom lateinischen Wort „hortus“ ab. Das bedeutet so viel wie „zum Garten gehörig“ und belegt ihre perfekte Eignung für den hauseigenen Außenbereich.

Zusätzliche Tipps und Tricks zur Gartenhortensien gibt es unter http://www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Buchsbaum, Lavendel & Co. bringen den Frühling ins Beet

Posted on 10. February 2014 by blumenbuero

Wenn der Garten im Frühjahr aus dem Winterschlaf erwacht, gibt es einiges zu tun: Winterschutz entfernen, Beete von Laub befreien, Äste beschneiden und Pflanzen setzen. Aber auch neue Gestaltungsideen können nach der langen Winterpause endlich verwirklicht werden. Mit vorgetriebenen Pflanzen aus dem Fachhandel wie Kamelien, Buchsbäumen und Lavendel lassen sich spielend leicht formschöne und kunstvolle Gärten kreieren.

Frühlingszeit ist Gartenzeit! Nach der langen Winterpause gibt es an den ersten warmen Tagen des Jahres reichlich zu tun, um das Draußen-Wohnzimmer fit für die anstehende Gartensaison zu machen. Der Winterschutz wird abgeräumt, Gartenflächen werden von Laub und Pflanzresten befreit, die Gehölze zurückgeschnitten, neuer Mulch verteilt und die Beete pflanzfertig hergerichtet.

Eine der ersten Gartenpflanzen, die den Einzug ins Draußen-Wohnzimmer wagt, ist die zauberhafte Kamelie. Mit ihren glänzenden immergrünen Blättern und ihren ermunternden farbenfrohen Blüten wirkt die Kamelie nach der dunklen Jahreszeit wie ein leuchtendes Kunstwerk. Ihre prallen Blüten erstrahlen, je nach Art und Sorte, schon ab Februar in reinem Weiß, zartem Rosa oder dunklem Rot und sind klassisch ungefüllt, halbgefüllt, anemonenförmig oder rosenförmig. Ihrer Anmut und Pracht entgegen sind Kamelien nicht besonders empfindlich und werden nur sehr selten von Krankheiten und Schädlingen befallen. Durch ihren ostasiatischen Ursprung hat die Kamelie jedoch ein paar Ansprüche an ihren Standort und das dortige Mikroklima: Im Halbschatten einer Hecke oder einer Hauswand, geschützt vor kalten Winden und der prallen Sonne fühlt sich die Kamelie besonders wohl. Hohe Luftfeuchtigkeit und viel Niederschlag machen ihr dagegen nichts aus und kommen ihrem Bedürfnis nach einem feuchten Boden sogar entgegen.

Der Frühlingsbeginn ist auch die ideale Zeit, um neue Gestaltungsideen im Garten umzusetzen. Mit dem Buchsbaum beispielsweise wird der Traum vom Garten im klassizistischen Stil Wirklichkeit. Ob als kompakte Hecke oder als formschöne Begrenzung farbenfroher Beete, im Frühling gepflanzt wird der immergrüne Allrounder unter den Gartenpflanzen zu einem üppigen Gartenschmuck. Im Handel wird der Buchsbaum meist im Topf oder wurzelnackt im Bund angeboten, was eine zügige Verarbeitung ermöglicht. Für die Bepflanzung gilt als Faustregel: Pro Meter zehn Pflanzen à 10 cm für einen dichten Wuchs. Nach dem Einsetzen sollte der Buchsbaum zurückgeschnitten und bis zum Anwachsen feucht gehalten werden. In der Wachstumsphase zwischen April und Oktober sollten gerade schnell wachsende Arten mehrmals beschnitten werden, um Form und Fülle zu wahren – maximal jedoch im Monatsrhythmus. Je öfter der Beschnitt, je häufiger sollte der Buchsbaum auch mit Wasser und Nährstoffen in Form von flüssigem Buchsbaumdünger versorgt werden. Zu heiße Standorte ohne Sonnenschutz durch einen Baum oder eine Hauswand sind dem Gedeihen des Buchsbaums jedoch nicht zuträglich.

Ein besonderen Charme und Duft erhält der Sommergarten mit dem beliebten Lavendel. Dafür werden Lavendelstecklinge oder überwinterte Topfpflanzen im März in den Garten gepflanzt. Der Standort ist dabei von großer Bedeutung: Die Pflanze bevorzugt einen sehr sonnigen, möglichst südlichen, aber gleichzeitig windgeschützten Standort wie an einer Mauer. Diese spenden nicht nur Schutz, sondern geben auch gespeicherte Wärme an die Pflanze ab. Ein Hochbeet oder eine leichte Hanglage eigenen sich sehr gut, denn überschüssiges Wasser kann so schneller ablaufen. Der Lavendel verträgt Nässe nämlich schlecht. Zusätzlich braucht die Gartenpflanze einen durchlässigen kalkhaltigen, sandigen bzw. kiesigen und nährstoffarmen Boden. Am besten eignet sich Kräutererde, die wenig Nährstoffe enthält und bereits mit Sand vermischt ist. Bei richtiger Pflege besticht die reizende Pflanze ab Juli dann nicht nur mit seinem violetten Blütenmeer, sondern vor allem mit ihrem Duft, der an Urlaub in der Provence erinnert. Doch dank seiner silbergrau leuchtenden Blätter ist der Lavendel ganzjährig ein echter Blickfang.

Weitere Tipps und Tricks zur Gartengestaltung gibt es auf www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude. Weiteres Bild- und Textmaterial zu Kamelie, Buchsbaum, Lavendel und vielen anderen Gartenpflanzen gibt es in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


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