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Farbenfrohe Fuchsie auf dem Balkon – Die Fuchsie: Balkonpflanze des Jahres 2015

Posted on 17. June 2015 by blumenbuero

Strahlend trägt die Fuchsie dieses Jahr den Titel Balkonpflanze des Jahres. Der krautige Strauch erfreut mit knalligen Blütenfarben die Gemüter und wird in bunten Töpfen zum Inbegriff des Trends „Happy Life“. Damit ist die Fuchsie ein Muss für jedes Fest auf dem Balkon.

Die Fuchsie hat die Pflanzenfreude.de-Redaktion überzeugt und konnte sich mit ihrer Blühkraft und ihren leuchtenden Farben bei einer Fachjury durchsetzen. Mit der Fuchsie wird das Draußen-Wohnzimmer in diesem Jahr zur verspielten Oase, denn gepflanzt in bunte Töpfe, Gefäße oder pastellig gestrichene Drahtkörbe ist die Fuchsie der beste Gast auf einem Balkon, inszeniert im Trend „Happy Life“. Dieser Trend verbreitet farblich vielfältige Fröhlichkeit und repräsentiert die Leichtigkeit der Sommersaison. Zu den in Weiß, Rosa oder Lila strahlenden Blüten der Fuchsie werden bunte Gartenblüher wie Mandevilla oder Petunien kombiniert. Schmackhafte Beeren verbreiten zusätzlich Freude. Viele unterschiedliche Pflanzen, platziert und dekoriert in farbenfrohen Töpfen und Gefäßen, machen diesen fröhlichen Trend aus.

Urspünglich stammt die Fuchsie, ein Nachtkerzengewächs, aus Mittel- und Südamerika und bietet mit über 100 Arten eine reichliche Vielfalt. Es gibt niedrigwachsende Arten, die gerne im Steingarten gedeihen, oder Fuchsiensorten, die als Baum bis zu zehn Meter in die Höhe schießen. Die meisten Fuchsienarten sind allerdings strauchig und in dieser Form sind sie uns hierzulande überwiegend im Kübel auf dem Balkon bekannt. Oft ist die Fuchsie nur ein einjähriger Gast auf dem Balkon. Ihr Ursprung findet sich in den peruanischen Anden und da es dort zumeist sehr warm ist, kann die Fuchsie mit Frost nicht umgehen. Bei der Pflanzung sollte also stets darauf geachtet werden, dass keine Nachtfröste mehr drohen.

Die Fuchsie fühlt sich als bunter Entertainer auf dem Balkon idealerweise an der Ostseite des Hauses am wohlsten. Eine nach Westen oder Nordwesten ausgerichtete Lage akzeptiert die Fuchsie aber auch. Bei Südbalkonen sollte darauf geachtet werden, dass die Fuchsie nicht in der prallen Sonne steht. Da der quirlige Strauch aus den Bergwäldern in Süd- und Mittelamerika stammt, mag er es feucht. Die Fuchsie sollte demnach immer gut gegossen werden, aber niemals überwässert sein. Die Fuchsie ist ein Nährstoffzehrer, d.h. eine Überdüngung ist nahezu unmöglich, und so freut sich die Pflanze über eine regelmäßige Anreicherung ihres Erdreichs. Wer nicht genug bekommt von der Fuchsie, kann sie recht einfach vermehren. Der Hobbygärtner setzt den Steckling nur in ein Wasserglas und wenn die Wurzeln zwei bis drei Zentimeter lang sind, kann der Fuchsien-Zögling eingetopft werden.

Fact-Sheet: Die farbenfrohe Fuchsie

Namensherkunft: Die Fuchsie ist nach dem deutschen Botaniker Leonhart Fuchs benannt, den ihr Entdecker Charles Plumier bewunderte und mit der Bedeutung würdigen wollte.

Pflegetipps

Ort: Am liebsten wächst die Fuchsie an der Ostseite des Hauses. Wenn sie auf der Südseite gepflanzt wird, sollte darauf geachtet werden, dass sie im Schatten anderer Pflanzen wächst, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

Temperatur: Bei Temperaturen zwischen 16 bis 24 Grad Celsius und einer hohen Luftfeuchtigkeit gedeihen Fuchsien am besten.

Wassergabe: Die Fuchsie sollte immer gut gegossen, aber niemals überwässert werden. Bei hohen Temperaturen und trockenem Wetter sollten die Pflanzen zudem mit Wasser besprüht werden.

Düngung: Die Fuchsie ist ein Nährstoffzehrer und benötigt daher von März bis August eine regelmäßige Anreicherung ihres Erdreichs mit Dünger.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Rose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Farbenfrohe Fuchsie auf dem Balkon Die Fuchsie – Balkonpflanze des Jahres 2015

Posted on 6. May 2015 by blumenbuero

Strahlend trägt die Fuchsie dieses Jahr den Titel Balkonpflanze des Jahres. Der krautige Strauch erfreut mit knalligen Blütenfarben die Gemüter und wird in bunten Töpfen zum Inbegriff des Trends „Happy Life“. Damit ist die Fuchsie ein Muss für jedes Fest auf dem Balkon.

Die Fuchsie hat die Pflanzenfreude.de-Redaktion überzeugt und konnte sich mit ihrer Blühkraft und ihren leuchtenden Farben bei einer Fachjury durchsetzen. Mit der Fuchsie wird das Draußen-Wohnzimmer in diesem Jahr zur verspielten Oase, denn gepflanzt in bunte Töpfe, Gefäße oder pastellig gestrichene Drahtkörbe ist die Fuchsie der beste Gast auf einem Balkon, inszeniert im Trend „Happy Life“. Dieser Trend verbreitet farblich vielfältige Fröhlichkeit und repräsentiert die Leichtigkeit der Sommersaison. Zu den in Weiß, Rosa oder Lila strahlenden Blüten der Fuchsie werden bunte Gartenblüher wie Mandevilla oder Petunien kombiniert. Schmackhafte Beeren verbreiten zusätzlich Freude. Viele unterschiedliche Pflanzen, platziert und dekoriert in farbenfrohen Töpfen und Gefäßen machen diesen fröhlichen Trend aus.

Urspünglich stammt die Fuchsie, ein Nachtkerzengewächs, aus Mittel- und Südamerika und bietet mit über 100 Arten eine reichliche Vielfalt. Es gibt niedrigwachsende Arten, die gerne im Steingarten gedeihen, oder Fuchsiensorten, die als Baum bis zu zehn Meter in die Höhe schießen. Die meisten Fuchsienarten sind allerdings strauchig und in dieser Form sind sie uns hierzulande überwiegend im Kübel auf dem Balkon bekannt. Oft ist die Fuchsie nur ein einjähriger Gast auf dem Balkon. Ihr Ursprung findet sich in den peruanischen Anden und da es dort zumeist sehr warm ist, kann die Fuchsie mit Frost nicht umgehen. Bei der Pflanzung sollte also stets darauf geachtet werden, dass keine Nachtfröste mehr drohen.

Die Fuchsie fühlt sich als bunter Entertainer auf dem Balkon idealerweise an der Ostseite des Hauses am wohlsten. Eine nach Westen oder Nordwesten ausgerichtete Lage akzeptiert die Fuchsie aber auch. Bei Südbalkonen sollte darauf geachtet werden, dass die Fuchsie nicht in der prallen Sonne steht. Da der quirlige Strauch aus den Bergwäldern in Süd- und Mittelamerika stammt, mag er es feucht. Die Fuchsie sollte demnach immer gut gegossen werden, aber niemals überwässert sein.

Die Fuchsie ist ein Nährstoffzehrer, d.h. eine Überdüngung ist nahezu unmöglich, und so freut sich die Pflanze über regelmäßige Anreicherung ihres Erdreichs. Wer nicht genug bekommt von der Fuchsie, kann sie recht einfach vermehren. Der Hobbygärtner setzt den Steckling nur in ein Wasserglas und wenn die Wurzeln zwei bis drei Zentimeter lang sind, kann der Fuchsien-Zögling eingetopft werden.

Fact-Sheet: Die farbenfrohe Fuchsie

Namensherkunft: Die Fuchsie ist nach dem deutschen Botaniker Leonhart Fuchs benannt, den ihr Entdecker Charles Plumier bewunderte und mit der Bedeutung würdigen wollte.

Pflegetipps

Ort: Am liebsten wächst die Fuchsie an der Ostseite des Hauses. Wenn sie auf der Südseite gepflanzt wird, sollte darauf geachtet werden, dass sie im Schatten anderer Pflanzen wächst, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

Temperatur: Bei Temperaturen zwischen 16 bis 24 Grad Celsius und einer hohen Luftfeuchtigkeit gedeihen Fuchsien am besten.

Wassergabe: Die Fuchsie sollte immer gut gegossen, aber niemals überwässert werden. Bei hohen Temperaturen und trockenem Wetter sollten die Pflanzen zudem mit Wasser besprüht werden.

Düngung: Die Fuchsie ist ein Nährstoffzehrer und benötigt daher von März bis August regelmäßige Anreicherung ihres Erdreichs mit Dünger.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Rose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Star auf dem Sommerbalkon: Das Comeback der Fuchsie – Zauberhafter Blütenschmuck mit Tradition

Posted on 8. July 2014 by blumenbuero

Klassisch-elegant und mit einem Hauch verführerischer Exotik präsentiert sich die Fuchsie. Sie ist aufgrund ihrer typischen Blüten in Lüsterform der unverkennbare Star auf dem Sommerbalkon. Unkompliziert in der Pflege verzaubert sie im Handumdrehen das Draußen-Wohnzimmer in einen stilvollen Ort der Erholung.

Mit über 100 Arten und unzähligen Sorten sind Fuchsien eine artenreiche Gattung in der Familie der Nachtkerzengewächse. Die anmutige Schönheit stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika sowie Neuseeland. Ihre Entdeckung wird dem französischen Botaniker Charles Plumier zugeschrieben, der die Pflanze während einer Expedition um 1690 in Mexiko fand. Mit der Namensgebung „Fuchsie“ ehrte Plumier den bayrischen Botaniker Leonhart Fuchs. Doch schon kurz nach der Expedition geriet die elegante Exotin wieder in Vergessenheit. Erst ihre Neuentdeckung Mitte des 19. Jahrhunderts durch den englischen Botaniker James Lye und ihren Einzug in die Gärten des englischen Adels machte die Fuchsie zu einer der populärsten Kübelpflanzen weltweit.

Von Mai bis Oktober präsentiert die Fuchsie zahlreiche Blüten, die an kleine Lüster erinnern. Sie entspringen meist paarweise aus den Blattachseln und schaukeln an dünnen, hängenden, zwei bis acht Zentimeter langen Stielen. Weiß, Rosa, Rot oder Violett, das Farbspektrum der unverkennbaren Blüten ist vielfältig. Dabei bildet die Farbe der Kelchblätter oftmals einen hübschen Kontrast zur restlichen Blumenkrone. Ob buschige Sträucher, hängende Ampelpflanzen oder Hochstämmchen, Fuchsien sind abwechslungsreiche Balkonbewohner und nehmen je nach Sorte die unterschiedlichsten Formen an. Für Blumenampeln eignet sich zum Beispiel die hängende Sorte der Fuchsie bestens. Ihre zweifarbigen Blüten zeigen sich schon im frühen Frühling und blühen unermüdlich bis in den Herbst hinein.

Trotz ihres tropischen Ursprungs fühlen sich Fuchsien im Halbschatten am wohlsten. Je nach Sorte gedeihen sie jedoch auch an einem sonnigen Standort. Dabei gilt die Regel: Fuchsien in kräftigen Farben können sonniger stehen als solche in hellen Farben. In Töpfen kultiviert, favorisiert die hübsche Exotin eine hochwertige vorgedüngte Blumenerde. Diese kann durch einen Zusatz von Sand etwas gestreckt werden, um ihre Durchlässigkeit zu sichern. Fuchsien stammen aus regenreichen Gebieten und haben einen hohen Wasserbedarf. Vor allem an heißen Tagen sollte die Pflanze ausgiebig gewässert werden. Abflusslöcher im Topfboden verhindern dabei Staunässe. Vor jeder Wassergabe sollte die oberste Erdschicht allerdings angetrocknet sein.

Fuchsien sind hungrige Pflanzen und benötigen viele Nährstoffe. Sie sollten einmal wöchentlich mit Flüssigdünger im Gießwasser versorgt werden. Diese Nährstoffzugabe ist vor allem während ihrer Wachstums- und Blütephase wichtig. Verblühte Pflanzenteile sollten möglichst schnell entfernt werden, um Platz für neue Triebe zu schaffen. Im späten Herbst, vor dem ersten Winterfrost, sollten Fuchsien in einen dunklen, fünf bis zehn Grad Celsius kühlen Raum zur Überwinterung gestellt werden. Ab März können die Pflanzen wieder hell platziert werden, was ihr Wachstum neu antreibt. Im April, nach dem letzten Frost, dürfen sie wieder auf den Balkon.

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