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Garten weihnachtlich gestalten – Es grünt so Grün

Posted on 19. October 2017 by blumenbuero

Der Dezember ist ein stimmungsvoller Monat, in dem wir uns häufig im Haus aufhalten, aber auch gern die Weihnachtsstimmung in den Garten holen. Das ist mit den Gartenpflanzen des Monats Dezember ganz leicht möglich. Neben dem allseits bekannten Weihnachtsbaum, gibt es drei immergrüne Pflanzen, die wir mit wenig Aufwand in Weihnachtspflanzen verwandeln können: Buxus, Lorbeer und Scheinzypresse.

Wenn sich die warme Jahreszeit verabschiedet, die ersten Spekulatius in die Geschäfte einziehen und graue Wolken tief am Himmel hängen, so steht die Winterzeit in den Startlöchern. So kann eine langjährige Gartenpflanze in eine schön dekorierte Weihnachtspflanze verwandelt werden und für eine harmonische Stimmung sorgen. Vor der Eingangstür, im Garten oder auf dem Balkon machen diese Pflanzen mit dekorativ zu Jahreszeit passenden Licht- und Weihnachtsschmuck eine gute Figur. So wird der Dezember noch stimmungsvoller!

Buxus ist auch unter dem Namen Buchsbaum bekannt. Die immergrünen Zweige stehen für das Leben – ein Symbol, das auch sehr gut in die Weihnachtszeit passt. Dieser laubhaltende Strauch verleiht dem Garten, dem Balkon und der Terrasse Struktur – gerade auch im Winter. Außerdem filtern die Blätter Feinstaub aus der Luft. Buxusholz ist schwer und wurde früher zum Bau von Musikinstrumenten und für die Gestaltung von Holzfiguren verwendet. Buxuspflanzen können in fast jede gewünschte Form gebracht werden.

Die bekannteste Konifere zu Weihnachten ist die Scheinzypresse ’Ellwoodii’. Diese Pflanze, die etwa 1,25 Meter hoch wird, eignet sich ausgezeichnet für die attraktive Bepflanzung von Töpfen und Kästen. Gerade große Pflanzkübel aus Blech oder Beton bringen in einem hellen Grau das satte Grün der Scheinzypresse noch mehr zum Strahlen. Wer keinen passenden Pflanzkübel parat hat, kann kurzerhand einfach einen alten Eimer umfunktionieren – je rustikaler, desto besser. Hierbei ist darauf zu achten, dass bei Regen, Schnee oder kräftigem Gießen das Wasser durch ein Loch im Boden aus dem Gefäß abfließen kann. ’Ellwoodii’ verfügt über eine aufstrebende Pyramidenform und hat eine graublaue Färbung. Die Jugendform der Pflanze hat aufrechte Zweige und dünne blaue Nadeln. Ältere Pflanzen haben mehrere Spitzen. Die ausgewachsene Form hat eher schuppenförmige Nadeln.

Laurus oder Lorbeer machen sich ausgezeichnet, um in einem schönen Topf oder Kasten  am Eingang zu stehen, besonders wenn Blatt und Stamm mit Weihnachtsschmuck verziert sind. Der immergrüne Lorbeer hat eine feierliche, besonders edle Ausstrahlung, darauf verweist auch die Artbezeichnung nobilis.

Es bedarf nur weniger Handgriff und die „Weihnachtspflanzen” bleiben gesund und überstehen problemlos den Winter. Alle drei Gattungen benötigen einen halbschattigen bis vollsonnigen Standort und bevorzugen neben einer regelmäßigen Wasserzufuhr einen gut durchlässigen, feuchten Boden. Es gilt dabei darauf zu achten, dass Staunässe vermieden wird. Im Frühjahr sollten die Gehölze zusätzlich gedüngt werden, damit sie kräftig wachsen und gesund bleiben. Besonders wenn sie in Töpfen stehen, ist es wichtig, dass die Pflanzen regelmäßig ausreichend Nährstoffe erhalten. Prinzipiell sind Buxus und Scheinzypresse gut winterhart. Der Lorbeer verträgt einige Frostgrade, jedoch sollte die Pflanze bei strengerem Frost geschützt oder ins Haus geholt werden.

Alle drei Weihnachtspflanzen eignen sich gut für einen Formschnitt und werden häufig auch in besonderen Konturen angeboten. Vor allem mit Buxus und Lorbeer lassen sich hübsche Kugeln, Pyramiden oder eine Zylinderform gestalten. Der beste Zeitpunkt, um die Pflanzen zu schneiden, ist im Juni oder Ende September. Eigentlich müssen die Pflanzen aber nur geschnitten werden, wenn sie für ihren Standort zu groß sind oder um sie in Form zu halten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Weihnachtspflanzen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Weihnachtspflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/Weihnachtspflanzen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Immergrüner Strauch sorgt für wohlriechendes Stimmung im Garten – Süßes Aroma im winterlichen Garten mit der Duftblüte

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Der Name verrät es schon: Die Duftblüte verbreitet ein angenehm süßes Parfüm im Garten. Die glänzenden Blätter des immergrünen Strauchs sorgen das ganze Jahr über für Frische im Außenbereich. In Kübeln gepflanzt, ist der Strauch winterhart und somit die perfekte Gartenpflanze für die kalte Jahreszeit.

Die Duftblüte verwandelt den Garten in ein wahres Parfüm-Paradies. Das mag an dem süßen Duft liegen, den die filigranen Blüten im Garten verbreiten und so schon aus einigen Metern Entfernung auf sich Aufmerksam machen. Nicht von ungefähr kommt also ihre Bezeichnung, die sich vom Griechischen Osmanthus ableitet, wobei „osme“ für Duft und „anthos“ für Blüte steht. Längst hat die Beauty-Industrie die Gartenpflanze für sich entdeckt und nutzt das wohlriechende Öl für Parfüms, Lotionen und Co. Je nach Sorte zeigen sich die Blütenstände im Frühling oder Herbst – bei cleverer Bepflanzung duftet der Garten also mehrere Monate im Jahr.

Auch optisch wertet die Duftblüte den Außenbereich auf. Die ledrigen Blätter verleihen dem Garten einen gewissen Glanz, insbesondere im November, wenn sie die tiefstehende Herbstsonne sanft reflektieren. Die Blätter der Herbst-Duftblüte erinnern an Stechpalmen und sorgen so für Vorfreude auf die gemütliche Vorweihnachtszeit. Je nach Sorte variieren die Farben des frischen Grüns und kommen in weißen oder gelblichen Schattierungen daher.

In ihrer natürlichen Umgebung – die meisten Sorten stammen aus dem asiatischen Raum – kann die Duftblüte eine Wuchshöhe von bis zu zwölf Metern erreichen. Glücklicherweise wächst sie langsam und ist zudem sehr schnittverträglich, sodass sie in unseren Breiten als Hecke, im Beet oder auch zur Kübelbepflanzung eingesetzt werden kann. Auf Balkon und Terrasse stellen Pflanztöpfe in pastelligen Violett-Tönen den perfekten Kontrast zum frischen Blattgrün dar. Etwas moderner wird die Gestaltung mit Gefäßen aus Beton oder in schlichtem Weiß.

Die Duftblüte ist ein winterharter Strauch, der die kalte Jahreszeit gern im Freien verbringt. Lediglich bei spätem Frost sollte sie warm verpackt werden, denn gen Frühling befindet sie sich bereits in der Wachstumsphase und ist frostempfindlicher. Gegossen wird die Gartenpflanze regelmäßig, denn sie fühlt sich in leicht feuchter Erde am wohlsten. Ein wenig Fingerspitzengefühl ist jedoch gefragt, denn Staunässe verträgt sie nicht. Um diese zu vermeiden, kann bei der Bepflanzung in Kübeln eine zusätzliche Drainageschicht eingefüllt werden, sodass überschüssiges Wasser abfließen kann. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden und halbschattige Standorte sind ideal für die Duftblüte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Duftblüten und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Duftblüten gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/duftblüte-2017

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Violen sind Gartenpflanzen des Monats Oktober – Herbstgarten unter dem Sepiafilter mit zarten Violenblüten

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Leichter Morgennebel, verträumte Stille und gedeckte Farben – nach einem langen und bunten Sommer umhüllt der Herbst Terrassen und Gärten mit einem leichten Sepiafilter und verspricht Ruhe und Erholung für Mensch und Natur. Zwischen dem sich auf die Winterruhe vorbereitenden Pflanzenreich recken Violen ihre Köpfe in Richtung der späten Sonnenstrahlen und sorgen jetzt für die perfekte Herbststimmung.

Wenn die ersten Blätter fallen und langsam herbstliche Winde Einzug halten, sind die fröhlichen Blütengesichter der Violen das perfekte Mittel für die gemütliche Einstimmung in die kalte Jahreszeit. Direkt verwandt mit den Frühlingsviolen, jedoch zu einem anderen Zeitpunkt ausgesät, eignen sie sich als perfekte Begleitung für die zweite Jahreshälfte. Mit ihren herbstlichen Farben von Orange und Braun bis hin zu Blau und Violett sind sie ein absolutes Muss für den Herbstgarten und bereiten dem Outdoor-Freund auch den ganzen Winter hindurch Freude.

Durch ihre unverfrorene Art trotzen die bunten Pflänzchen den herbstlichen Wetterumständen und fühlen sich bei regelmäßigen Wassergaben sowohl an sonnigen als auch an schattigen Standorten wohl. Das zeigt sich auch besonders schön, wenn der erste Frost eintritt und die dann leicht hängenden Blüten sich mit steigenden Temperaturen nach und nach wieder selbst aufrichten. Gegossen wird in diesem Stadium nicht mehr, da die wieder tauende Erde genügend Wasser an die pflegeleichten Pflanzen abgibt.  Da die frische Erde den zarten Blühern bereits alle notwendigen Nährstoffe liefert, kann auf zusätzliche Düngergaben verzichtet werden. Zwischenzeitlich verwelkte Blüten werden abgeschnitten, so bekommt die Pflanze wieder genügend Energie und wächst kräftig nach. Auf die vor Lebensfreude strotzenden Violen ist im herbstlichen Garten eben Verlass.

Auch den Gestaltungsmöglichkeiten mit den unterschiedlichsten, facettenreich gefärbten und geformten Violenarten sind kaum Grenzen gesetzt. Ob Beet-Bepflanzung, Terrassenkübel oder Balkonkasten – sie machen in jedem Fall eine gute Figur. Für ein besonders üppiges Bild werden die einzelnen Pflänzchen möglichst eng nebeneinander und farblich gemischt in die Erde gesetzt. In Kombination mit unbehandelten Holzkisten, groben Terrakottatöpfen und Steingut entsteht im goldenen Indian Summer ein romantisches und warmes Bild, das den Anschein erweckt, die dritte Jahreszeit hätte einen leichten Sepiaschleier über die Natur gelegt. In diesem gediegenen Herbstbild erwärmen die fröhlichen Violen-Farbtupfer so auch an jedem noch so kühlen Herbsttag sowohl Gartenszenerie und auch Herzen und sorgen so für pures Gartenglück.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Violen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf http://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Violen gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Violen-2017

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Herbstliches Gartenglück – Willkommen im goldenen Herbst mit Lenzrose und Besenheide

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Sobald die kalte Jahreszeit im Anmarsch ist, sinken die Temperaturen und damit auch die bunten Blütenstände. Höchste Zeit also, Garten, Balkon oder Terrasse für den Herbst vorzubereiten. Als passende Begleiter entpuppen sich Lenzrose und Besenheide, die dem Outdoor-Bereich ein herbstliches Flair im „Indian Summer“-Look verleihen.

Nachdem der Garten im Frühling und Sommer in allen Farben des Regenbogens erstrahlt, beginnt ab Ende September die goldene Jahreszeit. Perfekte Kombinationspartner für sich verfärbendes Laub und das besondere Licht der niedrigstehenden Sonne im Herbst sind Lenzrose und Besenheide, deren Blüten und Zweige in verschiedenen Rot- und Violett-Abstufungen leuchten. So sorgt die warme Farbgebung der Blüten für ein echtes „Indian Summer“-Feeling im Garten oder auf Balkon und Terrasse.

Die Besenheide eignet sich mit ihren kleinen Blüten in Violett oder Rosa ideal für eine rustikale Gestaltung. Die abstehenden Zweige verleihen dem Garten ein Flair von unberührter Wildnis. Um den natürlichen Charakter zu unterstreichen, wird das Heidepflanzengewächs am besten in Keramiktöpfen in Farbtönen wie Grün oder Grau gepflanzt. Gartenmöbel aus unbehandeltem Holz dienen als Podest für den immergrünen Zierstrauch.

Der ideale Gegenspieler dazu ist die Lenzrose, die mit ihren klassisch fünfblättrigen Blüten den eleganten Ausgleich schafft. Um die natürliche Schönheit der Pflanze zu betonen, wird sie in grauen oder weißen Töpfen und Kübeln platziert. Dabei können weiße und gelbliche Varianten mit solchen in Dunkelrot oder Violett in einem Gefäß kombiniert werden. Zusammen mit dem Grün des Blattwerks werden im herbstlichen Garten Stil-Akzente des „Indian Summer“ kreiert.

Die Besenheide bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Ursprünglich wächst sie auf Heiden, in Mooren oder lichten Wäldern und fühlt sich daher in trockenen oder wechselfeuchten Böden mit leicht saurer Erde am wohlsten. Sie benötigt keine Düngung und lediglich in Trockenphasen wird sie gegossen, am besten Abends und mit kalkarmem Regenwasser.

Die Lenzrose ist ein Dauergast im Garten: Am richtigen Standort kommt sie jahrzehntelang immer wieder. Die Waldpflanze wächst am besten schattig unter Sträuchern oder Büschen mit humusreicher Erde. An sonnigeren Orten sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Sobald die Blätter herunterhängen, wird sie kräftig gegossen. Durch ihre durchgehende Blüte verbraucht die Lenzrose viel Energie und sollte daher im zweiwöchentlichen Rhythmus gedüngt werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Lenzrose, Besenheide und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu den Herbstpflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/herbst-17

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Modernes Alpenflair für den eigenen Garten – Blau, Rosa und Weiß blüht der Enzian

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Für Naturliebhaber und Bergsteiger verkörpert das Alpengewächs Enzian den Hochsommer wie kein anderes. In intensivem Blau und zarten neuen Farbtönen ziert die Gartenpflanze auch in unseren Breiten Topf wie Beet und strahlt dabei bis in den Herbst hinein.

Das Flair der Alpen und eine einmalig reinblaue Farbe: der Enzian zeichnet ein idyllisches Bild vom Sommer und zeigt seine glockenförmigen Blüten von Juli bis Oktober auf Balkon und Terrasse, in Steingärten oder Beeten. Die Gartenpflanze des Monats August, die den botanischen Namen Gentiana trägt, kommt in freier Natur in den gemäßigten Bergregionen der nördlichen Erdhalbkugel und in den Anden vor. Diese Arten stehen unter Naturschutz, dürfen also weder gepflückt noch ausgegraben werden. Damit sich der Enzian in unseren Breiten von seiner besten Seite zeigen kann, wurden daher extra Kulturpflanzen gezüchtet, die sich auch für gemäßigte Breiten eignen. Diese sind vor allem in Hell- und Dunkelblau sowie Violett erhältlich – eine Seltenheit im Pflanzenreich. „Blau blüht der Enzian“ ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn mittlerweile gibt es auch Sorten mit weißen, rosafarbenen oder zweifarbigen Blüten.

Als Reminiszenz an die weitläufigen Gebirgsketten werden in Beeten möglichst großzügig mehrere Enzian-Exemplare einer Farbe gepflanzt. Auf Balkon und Terrasse können verschiedenfarbige Pflanzen harmonisch miteinander kombiniert werden und so die Farben von Mobiliar und Wänden aufgreifen. Töpfe mit bunten Klebestreifen oder selbst gestrichenen Kolorierungen verleihen dem Outdoor-Bereich eine individuelle Note. Übrigens: blaublütiger Enzian in einem selbstgemachten Pflanztopf ist das ideale Geschenk für Partner und Freunde, denn der Strauch gilt als Symbol der Treue und bekommt durch die DIY-Verzierung einen persönlichen Touch.

Enzian kann über Jahre mit seinen Blüten erfreuen. Bei Kübelpflanzen ist eine Mischung aus Sand, Ton, Erde und einer Lage Kiesel ideal. Ob Beet oder Topf, Enzian sollte immer an einem halbschattigen bis vollsonnigen Standort platziert werden.

Die Gartenpflanze des Monats August ist winterhart und darf im Beet entsprechend auch bei kältesten Temperaturen draußen stehen. Kübelpflanzen sollten auf Dämmmaterial gestellt werden, da die Erde im Kübel schnell durchfriert. Am besten den Gartenbewohner mit Reisig bedecken und an einer windgeschützten Stelle aufstellen. Gut geeignet sind Terrassen oder Balkon, die nicht zu stark auskühlen. Vor dem Einsetzen des ersten Frosts sollte die Erde nicht wassergesättigt sein. Im November sterben die oberirdischen Pflanzenteile ab, während die unterirdischen Wurzeln und der Wurzelstock mit der Winterruhe beginnen. Damit die Pflanze gesund und reichblühend bleibt, ist es wichtig, sie in dieser Zeit in Ruhe zu lassen und nicht etwa zu teilen oder umzupflanzen. Im Frühjahr kann dann mit Pflanzendünger die neue Blüte gefördert werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Enzian und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Enzian gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/Enzian-2017

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Orange, Mandarine, Zitrone & Grapefruit stellen sich vor – Ein Stück Urlaub mit dem Zitrusbäumchen

Posted on 10. February 2017 by blumenbuero

Das Zitrusbäumchen erfüllt den Wunsch nach einem Hauch von Mittelmeer im eigenen Garten. Der mediterrane Charakter der Zirtruspflanzen sorgt für einen exotischen Touch im Garten. Bereits im Frühling erzeugen Orange, Mandarine, Zitrone und Grapefruit ein frühzeitiges Urlaubsgefühl.


Frische Farben und süße Düfte lassen das Zitrusbäumchen zu einem besonderen Gartenerlebnis werden. Auf dem eigenen Balkon oder der Terrasse macht das ausdauernde, immergrüne Bäumchen als Gartenpflanze des Monats März eine gute Figur und versprüht mit seiner mediterranen Aura ein südländisches Lebensgefühl. Das ursprüngliche Verbreitungs–gebiet der Gartenpflanze liegt in den tropischen und subtropischen Regionen Südostasiens. Spätestens seit dem 12. Jahrhundert wurden die Pflanzen nach und nach über den ganzen Mittelmeerraum und in unseren Breitengraden heimisch. Die zahlreichen Arten, gärtnerischen Kulturen und Kreuzungen zeigen sich in einer wahren Sortenvielfalt.

Zur Gattung gehören Citrus Pflanzen wie Orange, Mandarine, Zitrone und Grapefruit. Das Zitrusbäumchen ist in verschiedenen Größen erhältlich, vom kleinen handlichen „Tischbäumchen” bis zu kräftigen Orangenbäumen. Zu den erfrischenden Farben der früchtetragenden Bäumchen passen bunt gemixte Töpfe, die das unbeschwerte Lebensgefühl des Gartenbewohners im Außenbereich unterstreichen. Die zahlreichen Sorten des Zitronenbäumchens werden als Kübelpflanzen kultiviert und können etwa von Mitte März bis Oktober im Freien stehen. Ein wind- und regengeschützter Platz im Garten oder auf der Terrasse ist ideal. Bei einsetzendem Frost kann das sonnen–verwöhnte Zitrusbäumchen von kühl und dunkel bis hin zu warm und hell im Winterquartier auskommen. Etwa zwei bis dreimal im Monat darf die Pflanze mit speziellem Zitrusdünger gedüngt werden, wobei im Winter das Düngen wieder ganz eingestellt werden sollte. Das Zitrusbäumchen sollte ein- bis zweimal pro Woche, je nach Temperaturen, kräftig gegossen werden, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Eindeutiges Indiz für eine mangelnde Wasserzufuhr sind eingerollte Blätter. Damit zeigt das Bäumchen einen dringenden Feuchtigkeitsbedarf an. Im Winter ist darauf zu achten, die Wasserzugabe zu minimieren.

Zu den erfrischenden Farben der früchtetragenden Bäumchen passen bunt gemixte Töpfe, die das unbeschwerte Lebensgefühl des Gartenbewohners im Außenbereich unterstreichen. Die zahlreichen Sorten des Zitronenbäumchens werden als Kübel–pflanzen kultiviert und können etwa von Mitte März bis Oktober im Freien stehen. Ein wind- und regengeschützter Platz im Garten oder auf der Terrasse ist ideal. Bei ein–setzendem Frost kann das sonnenverwöhnte Zitrusbäum–chen von kühl und dunkel bis hin zu warm und hell im Winter–quartier auskommen. Etwa zwei bis dreimal im Monat darf die Pflanze mit speziellem Zitrusdünger gedüngt werden, wobei im Winter das Düngen wieder ganz eingestellt werden sollte. Das Zitrus–bäumchen sollte ein- bis zweimal pro Woche, je nach Temperaturen, kräftig gegossen werden, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Eindeutiges Indiz für eine mangelnde Wasserzufuhr sind eingerollte Blätter. Damit zeigt das Bäumchen einen dringenden Feuchtigkeitsbedarf an. Im Winter ist darauf zu achten, die Wasserzugabe zu minimieren.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Zitrusbäumchen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bildmaterial zur den Frühjahrszwiebeln finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Natürliche Gartendekoration für die Vorweihnachtszeit – Winterliche Stimmung mit der Fichte

Posted on 10. October 2016 by blumenbuero

Die Fichte ist die perfekte Gartenpflanze, um eine natürliche Weihnachtsdekoration zur Vorfreude auf die Feiertage zu gestalten. Als langlebiger Gartenbewohner erfreut sie mit einer frischen grünen Erscheinung und trotzt dem winterlichen Grau als kleine Erinnerung an die Rückkehr der belebenden Jahreszeiten.

Die Fichte ist mit ihren grünen Nadeln ein frischer Lichtblick im winterlichen Garten, der seinem Besitzer viele Jahre erhalten bleibt. In der freien Natur kann die Gartenpflanze als kronenförmiger Baum eine Wuchshöhe von bis zu 60 Metern erreichen. Für die Balkon- und Gartenbepflanzung eignen sich handliche Jungpflanzen oder auch speziell gezüchtete Zwergformen wie die Zuckerhutfichte.

In vielen Regionen Deutschlands gibt es seit Jahrhunderten den Brauch, sein Zuhause in der kalten Jahreszeit mit immergrünen Pflanzen zu schmücken und ein Zeichen gegen das Wintergrau zu setzen. Die grünen Bäumchen, Tannen oder Pflanzen symbolisieren Lebenskraft, sollen Freude und Gesundheit stärken und die Hoffnung auf die Rückkehr der ertragreichen und fruchtbaren Jahreszeiten wecken. Daraus entstand auch der heutige Brauch, einen Weihnachtsbaum aufzustellen.

Mit nur wenigen Topf-Fichten lässt sich eine natürliche Weihnachtsdekoration für Terrasse und Balkon gestalten – ganz ohne den übertriebenen Weihnachtstrubel oder die üblichen Klischees. Die Fichten werden als kleine Gruppe auf einer Bank oder dem Tisch arrangiert. Eine einfache Outdoor-Lichterkette mit warmleuchtenden LEDs schlängelt sich um die Pflanzentöpfe, große Kerzen, Tannenzapfen und kleine Schalen mit saftig grünem Moos runden das Gesamtbild ab. Statt umweltschädlicher Plastikdekoration wird die Fichte einfach mit einer natürlichen Deko-Kette aus Stechpalm-Zweigen und deren roten Beeren geschmückt. So ist Weihnachtsdekoration langlebig und umweltfreundlich.

Fichten sind generell bei der Nährstoffversorgung anspruchslos, aber eine gute Wasserversorgung ist für ihr Gedeihen unumgänglich. Der Boden sollte gut durchlüftet und wasserdurchlässig sein. Das Wurzelwerk der Fichte ist flach und dicht. Das bedeutet, jedes Pflanzgefäß muss mindestens eine Breite von 30 cm aufweisen. Starke Winde kann die Fichte nur schwer ausgleichen, daher freut sie sich über ein windstilles Eckchen ganz besonders.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Fichte und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zur Fichte gibt es unter folgendem Link: http://bit.ly/Die-Fichte
Weiteres winterliches Gartenmaterial können Sie in hoher Auflösung hier herunterladen.
Weiteres Bild- und Textmaterial zur Fichte und anderen Gartenpflanzen finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Pflegeleichtes Grün für Garten und Balkon – Lampenputzergras erzeugt Nordseefeeling für Zuhause

Posted on 22. September 2016 by blumenbuero

Lampenputzergras zählt zur Familie der Süßgräser. Je nach Sorte erreichen die Halme unterschiedliche Wuchshöhen von 30 bis 120 Zentimeter. Ob als Gartenpflanze oder im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse, Lampenputzergras ist immer ein naturhafter, attraktiver Anblick und lässt ein behagliches Gefühl von Strandurlaub aufkommen.

Das robuste Federborstengras in unterschiedlichen Größen – Pflanzenfreude.de

Meer, Wind, Wellen, Dünen – jeder Sylt-, Amrum- oder generell Nordseefan hat bei diesen Stichworten sofort den Geruch von salziger Seeluft in der Nase und hört das Rascheln der Dünenpflanzen im frischen Wind. Wie schön wäre es doch, solch ein Stück Urlaub mit nach Hause nehmen zu können. Doch das geht leider nicht, denn in der freien Natur steht die Küstenbepflanzung unter strengem Naturschutz. Allen, die im heimischen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse trotzdem ihr eigenes Nordseefeeling aufkommen lassen möchten, sei Lampenputzergras ans Herz gelegt. Dabei handelt es sich um ein pflegeleichtes Ziergras, das den typischen Dünenpflanzen optisch sehr ähnelt und sich genauso schön im Wind wiegt.

Die Pflanze gilt generell als robust und wenig pflegebedürftig. Sie bevorzugt einen warmen, hellen und sonnigen Standort. Anhaltende Trockenheit bekommt dem Lampenputzergras nicht, die Erde sollte deswegen regelmäßig feucht gehalten werden – allerdings ohne Staunässe zu verursachen. Lampenputzergras muss nicht in Form geschnitten werden. Es reicht vollkommen aus, hier und da vertrocknete Halme zu entfernen. Damit der Neuaustrieb im Frühjahr kräftig ausfällt, sollte das Lampenputzergras jedoch zum Jahresanfang im Februar oder März radikal, etwa eine Handbreit über dem Boden, zurückgeschnitten werden.

Federborstegras in kreativen Töpfen – Pflanzenfreude.de

Lampenputzergras, oder auch Federborstengras genannt, gibt es in 80 bis 120 verschiedenen Arten. Für die meisten von ihnen ist ein Winterschutz zu empfehlen, gerade für die Pflanzen im Topf. Die nicht winterharten Sorten eignen sich am besten als Kübelpflanze, die man im Winter an einen frostfreien, geschützten Platz stellen kann. Alle Sorten haben dekorative Scheinähren und verleihen Garten oder Balkon einen ursprünglichen, natürlichen Look. Im Garten gepflanzt kann Lampenputzergras über einen Meter hoch und knapp zwei Meter breit werden. Es eignet sich deswegen besonders gut als Umrandung für Gartenteiche, als Sichtschutz oder aber auch als natürlich wirkende Auflockerung zwischen Blumenbeeten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Lampenputzergras und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Das Bildmaterial zum Lampenputzergras und anderen Gartenpflanzen können Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link herunterladen: http://bit.ly/Gartenkalender_2016.

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Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Winterhart und farbintensiv – Herbstlich buntes Farbenspiel mit der Traubenheide

Posted on 1. August 2016 by blumenbuero

Ganz egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – die Traubenheide ist zu jeder Jahreszeit wunderschön anzusehen. Am meisten zur Geltung kommt sie jedoch im Herbst, wenn sie im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen ihr Laub behält und dieses auch noch farbenprächtig präsentiert.

Farbintensive Traubenheide in natürlichen Töpfen – Pflanzenfreude.deDie Traubenheide ist der absolute Allrounder für alle Gärten, Terrassen oder Balkons. Als immergrüne Pflanze trägt sie das ganze Jahr über ein dichtes Blätterkleid. Im Frühling und Sommer zeigt sie hübsche, kleine Blüten in Weiß oder Rosa, die zart duften und mit ihrer Form an kleine Glöckchen erinnern. Im Herbst wartet die Traubenheide dann mit ihrem populärsten Pluspunkt, einem beeindruckenden Farbenspiel, auf. Denn dann färben sich ihre Blätter von Grün zu Gelb, Rosa,Rot und Violett. Wer sich an der Farbenpracht nicht satt sehen mag, kann diese noch mit auffälligen Pflanzgefäßen oder Übertöpfen unterstreichen. Der Blick durchs Fenster nach draußen ist somit alles andere als trist und grau und sorgt für eine herbstlich-bunte und wärmende Stimmung – genau das Richtige, wenn die Tage wieder kürzer und dunkler werden.

Die Traubenheide stammt aus der Familie der Heidekrautgewächse und ist auch unter dem Namen Leucothoe bekannt. Ursprünglich ist sie in den gebirgigen Waldgebieten Nordamerikas oder auch in Ostasien beheimatet. Hierzulande zählt sie zu den beliebtesten Ziersträuchern. Sie gedeiht in Töpfen oder Pflanzkästen genauso gut wie als Gartenpflanze. Es gibt rund 25 verschiedene Arten von Traubenheide. Alle haben eine eigene Blattform und Färbung und variieren auch in der Wuchshöhe zwischen 30 und 80 Zentimetern. Ihnen allen gemein ist, dass sie besonders winterhart sind und nur leichter Pflege bedürfen.

Bezaubernde Traubenheide im rustikalen Kübel – Pflanzenfreude.deAm liebsten steht die Traubenheide an einem hellen, aber nicht vollsonnigen Standort. Ein paar Stunden helles Licht am Tag tun ihr gut, da die Blätter sich dann besonders schön marmorierend ausfärben. Sollte sie mal Blätter verlieren, ist das ein Zeichen dafür, dass sie mehr Wasser benötigt. Der Wurzelballen sollte deswegen immer leicht feucht gehalten werden. Bei der Traubenheide ist darauf zu achten, dass sie in einen humusreichen, lockeren und sauren Boden gepflanzt wird. So sollte der ganzjährig andauernden Freude an der Traubenheide nichts im Weg stehen.



Weitere Informationen und Pflegetipps zur Traubenheide und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zur gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Traubenheide
Weiteres herbstliches Gartenmaterial können Sie in hoher Auflösung hier herunterladen.
Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank “Gartenglück“.

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Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Die Anziehungskraft der grünen Umgebung in der Stadt – Urban Gardening erfreut sich immer größerer Beliebtheit

Posted on 22. July 2016 by blumenbuero

Als Gegenentwurf zum urbanen Alltags-Trubel ist in den Großstädten weltweit der Trend Urban Gardening auf dem Vormarsch. Dabei legen die Stadtbewohner mehr und mehr Grünflächen in den Metropolen an und kompensieren so ihr Bedürfnis nach Naturverbundenheit und der wohltuenden Wirkung von Pflanzen im schnelllebigen und hektischen Großstadt-Alltag. Balkone, Terrassen, Verkehrsinseln und ehemalige Brachflächen werden gärtnerisch genutzt und beleben das urbane Umfeld.

Pflanzenfreude.de Schrebergarten DeluxeMenschen schätzen das Leben in der Stadt, besinnen sich jedoch immer mehr zurück auf tradierte Werte und sehnen sich nach Entspannung, Selbstverwirklichung und dem Kontakt zur Natur. In den Großstädten oft in den Hintergrund gerückt, steht das Bedürfnis nach einer grünen Umgebung als Gegengewicht zur Schnelllebigkeit im urbanen Raum und für den Wunsch nach Ruhe und Erholung. Denn ein natürliches Umfeld verbessert die Lebensqualität und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Deshalb greifen zunehmend mehr Stadtbewohner zu Schaufel und Gießkanne, um sich selbst eine grüne Oasen inmitten der Hektik zu schaffen. Städtische Räume gärtnerisch nutzen, das ist Urban Gardening. Kleine Beete, bepflanzte Terrassen und gemeinschaftliches Gärtnern – die Bewegung hat viele Gesichter, doch sie alle gestalten die Stadt freundlicher rund lebenswerter.

„Für mich ist Urban Gardening eines der schönsten Phänomene in der Stadt. Der Mensch geht hin und gestaltet seine Umwelt überraschend neu. Die wohltuende Wirkung von Pflanzen und die vielen Facetten der Bewegung sind eine echte Inspirationsquelle“, so Florist-Meister und Urban-Gardening-Fan Björn Kroner.

Pflanzenfreude.de Schrebergarten DeluxeSeinen Anfang nahm das Urban Gardening schon im New York der Siebzigerjahre, als die Bürger der Metropole mit der Schaffung lebendiger Grünflächen gegen den Verfall der Stadt vorgingen. Seitdem erfreut sich Urban Gardening auf der ganzen Welt immer größerer Beliebtheit. Auch in Deutschland tritt es schon lang nicht mehr nur im Rahmen der traditionellen Schrebergarten-Kolonien auf. Jetzt verkörpern den Trend des urbanen Gärtnerns auch privat bepflanzte Balkone und Terrassen, grüne Innenhöfe, Beete auf öffentlichen Grünflächen und gemeinnützige Gartenprojekte. Die selbst geschaffene, grüne Umgebung dient nicht nur als Ort der Erholung, sondern ebenso als produktiver Zeitvertreib, der Ausgleich schafft und die wohltuende Wirkung der Natur erfahrbar macht.

Pflanzenfreude.de Schrebergarten Deluxe GartenlaubeAuch die traditionsreiche Gartenlaube wird im Trend Urban Gardening wieder zum geschätzten Ort der Erholung, besonders für die junge Generation. Wie dies aussehen kann, zeigte kürzlich der „Schrebergarten Deluxe“ von Pflanzenfreude.de. Mitten in Berlin wurde in direkter Nähe der East Side Gallery ein botanisches Idyll geschaffen, das stilvolles Wohnen und die Wertschätzung der Natur auf moderne und zeitgerechte Weise miteinander verbindet. Der Clou: Wie wohltuend der Aufenthalt in einem so üppig begrünten Garten inklusive einer komfortablen Gartenlaube sein kann, konnten Interessenten am eigenen Leib erleben, denn das Urban Gardening Projekt konnte via Airbnb gemietet werden. Nicht nur Touristen, auch die Bewohner der Hauptstadt schätzten dabei die einmalige Outdoor-Oase, die eine grüne Umgebung mit den Vorzügen der Großstadt verknüpfte. Das aufwendig gestaltete Garten-Areal machte die aktuellen Gartentrends und Fokuspflanzen hautnah erlebbar und bot eine beeindruckende Inspirationsquelle für alle Gartenfreunde und zukünftigen Stadt-Gärtner.

Weitere Informationen zum „Schrebergarten Deluxe“ finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Thema Urban Gardening und den Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle “Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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