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Blühende Kletterpflanze für wenig Platz – Die rankenden Versprechen der Waldrebe

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Das Herbeisehnen des Frühlings geht einher mit der Suche nach winterharten Farbtupfern für Garten, Balkon und Terrasse. Die Waldrebe zeigt bereits ab April ihre mannigfaltigen Blüten und eignet sich als wuchsfreudige Kletterpflanze perfekt für alle, die die warmen Temperaturen kaum erwarten können.

Die Blütenpracht der Clematis verzaubert im zarten RosaIn der Stadt bleibt meist nur Raum für einen Balkon oder Kleingarten. Wer sich trotzdem ein Gartenparadies pflanzen möchte, kann mit reich blühenden Kletter-, Schling- und Spalierpflanzen tricksen, die vergleichsweise wenig Platz auf dem Boden einnehmen. Die wohl populärste Vertreterin dieser vertikal wachsenden Gartenbewohner ist die Clematis. Die auch als Waldrebe bekannte Kletterpflanze ist fast auf der ganzen Welt heimisch und bietet eine Vielzahl von Arten und Erscheinungsformen für Beet und Topf. Es gibt sowohl immergrüne, winterharte Pflanzen, die ab April ihre Blüte zeigen, als auch Arten, die erst spät im Sommer blühen und im Winter ihr Laub abwerfen. Häufig zeigen sich die wahlweise gefüllten oder einfachen Blüten der Waldrebe in Blau, Rosa, Violett oder Weiß, aber auch zweifarbige Varianten sind durch moderne Züchtungen möglich. Alle Sorten der Gartenpflanze des Monats April haben gemeinsam, dass sie äußerst blühfreudig sind und so Mauern, Schuppen oder Klettergestelle im Nu farbenfroh beranken.

Die Waldrebe klettert mit Hilfe sogenannter sich windender Lianen. Diese zu Ranken umgebildeten Blattstiele sind auffallend lang und suchen einen Halt, damit die Pflanze an Stabilität gewinnt. Sollten Hauswände und Mauern sich dafür nicht eignen, sind Holzstäbe, ein Gestell oder gespannte Seile eine gute Wahl. Um die Pflanze in die gewünschte Richtung wachsen zu lassen, müssen die Triebe manchmal ein wenig geführt werden.

Damit sich die Waldrebe lange wohlfühlt, ist der richtige Standort entscheidend: Die Wurzeln der Clematis mögen es kühl, darum sollte der untere Teil der Pflanze nie in voller Sonne stehen. Der obere Teil der meisten Arten mag es jedoch hell und sonnig. Die Erde des Beetes sollte durch herabfallende Blätter umliegender Gehölze zudem sehr humusreich sein. Wenn die Gartenpflanze des Monats April in Töpfen oder Kästen steht, benötigt sie regelmäßig Wasser, damit ihr Topfballen nicht austrocknet. Zur Verbesserung der Bodenstruktur sollte die Waldrebe zu Beginn der Wachstumsperiode einen organischen oder mineralischen Langzeitdünger oder Kompost erhalten. Somit werden der Nähstoffgehalt und die Bodenstruktur des Bodens verbessert.

Informationen und Pflegetipps zur Clematis und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zu der Waldrebe finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Mit der Mandevilla harmonische Outdoor-Oasen schaffen – Gestatten, die Blütenkönigin Mandevilla

Posted on 8. March 2017 by blumenbuero

Volle Blühkraft voraus: Die Mandevilla verziert mit ihren charakteristischen Trichterblüten ab Mai Balkon und Terrasse. Bis in den Herbst hinein schmücken die langen Ranken des Kletterstrauchs gekonnt jede noch so kahle Ecke, während kleinere Exemplare als Tischdekoration einen Wow-Effekt erzielen.

Im Sommer ist die Mandevilla für einen ausschweifend blühenden Außenbereich unverzichtbar: Ihre wunderbar duftenden, trichterförmigen Blüten fallen im dunkelgrün glänzenden Blätterdach direkt ins Auge und betören je nach Sorte mit einem angenehmen Duft. Am bekanntesten ist die Gartenpflanze des Monats Mai in ihrer purpurroten Variante, häufig wird sie aber auch in zartem Rosé, kräftigem Pink und edlem Weiß angeboten. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand die Mandevilla dank des Gesandten Henry John Mandeville ihren Weg nach Europa. Während sie in ihrer Heimat Argentinien als stattlicher Gartenstrauch wächst, sind in unseren Breiten vorwiegend Kübel- oder Topfpflanzen erhältlich. Das Repertoire erstreckt sich dabei von Tischpflanzen für die Terrasse bis hin zu großen Kletterpflanzen an meterhohen Rankhilfen oder Spalieren.

Diese Saison wird die Mandevilla besonders gern mit romantischen, zurückhaltenden Farbtönen wie Violett oder Rosa kombiniert. Terrakotta-Töpfe und Holzbänke wirken als rauer Gegenpol zu dieser femininen Gestaltungsweise. Verschiedene Unterteller und Körbe schaffen in Kombination mit der üppig blühenden Sommerpflanze einen kreativen und dennoch harmonischen Gesamteindruck von Balkon und Terrasse. So geht die warme Jahreszeit ausgeglichen und ruhig ihren Gang.

Bei guter Pflege und richtigem Standort blüht die Mandevilla unermüdlich bis zum ersten Frost. Als Südamerikanerin bevorzugt sie einen sonnigen und warmen Platz, je sonniger, desto mehr Blüten bekommt sie. Vor starkem Wind und Regen sollte sie geschützt stehen. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze zu viel gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrocknen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachstums und ihrer großen Blühfreude hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann bis zum Hochsommer mit einer wöchentlichen Düngergabe oder einem Langzeitdünger gestillt werden.

Wie ihr Herkunftsland bereits vermuten lässt, ist die Mandevilla nicht winterhart und sollte vor dem ersten Frost in ein helles Winterquartier mit guter Durchlüftung und Temperaturen um die acht bis zwölf Grad Celsius gebracht werden. Die Exotin sollte nicht im Durchzug oder in Nähe einer Heizung stehen. Durch die Klima-Umstellung kann sie gelbe Blatter bekommen und ihr Laub abwerfen, das tut ihrer Blühfreude fürs nächste Jahr aber keinen Abbruch.

Informationen und Pflegetipps zur Mandevilla und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
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Zarte Outdoor-Gestaltung in Pastelltönen – Sanfte Frühlingsbrise auf Balkon und Terrasse

Posted on 21. February 2017 by blumenbuero

Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.

Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.
Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.

Das Garten-Design in Pastelltönen gelingt mit farbigen Töpfen besonders einfach. DIY-Fans gestalten nach Lust und Laune die Pflanzgefäße mit Sprühfarbe oder Lackselbst.Dabei werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt: einfarbig oder mehrfarbig, eine Kombination aus verschiedenfarbigen Töpfen oder ein monochromes Arrangement – alles ist möglich. Die bläulichen Blüten der Kapaster passen besonders gut zu hellem Lila und auch der duftende Lavendel bekommt in violetten Töpfen seinen großen Auftritt. Outdoor-Möbel dürfen ebenfalls gern farbig sein. So kann mit ein paar einfachen Tricks bereits viel Farbe in das Outdoor-Wohnzimmer gebracht werden.

Eine Trennwand im Garten schützt vor neugierigen Blicken der Nachbarn und bietet Spielraum für ein außergewöhnliches Terrassen- oder Balkon-Design: Besonders mutige Einrichtungskünstler streichen sie in einem Pastellton, etwa zartes Violett, das nicht zu aufdringlich wirkt. Pflanztöpfe, die hängend an der Wand befestigt oder mithilfe von Hockern und kleinen Tischen eine Etage höher gehoben werden, lockern die Farbfläche optisch auf. Verschiedenfarbige Mandevilla und Kapkörbchen sorgen mit ihren trichterförmigen, bunten Blüten für weitere Farbimpulse, die durch das frische Grün vom Zitrusbäumchen perfekt ergänzt werden

Die zarte Farbgebung auf Balkon und Terrasse wird mit Holz-Elementen perfekt ergänzt. Outdoor-Dielen aus Esche, Kiefer oder Eiche sorgen für Gemütlichkeit und bieten die perfekte Bühne für pastelligePflanzkübel oder Terrassenmöbel in dezenten Farben. Ein selbstgebautes Regal birgt jede Menge Platz für Gartenpflanzen in Kübeln und Töpfen, die auf verschiedenen Höhen platziert werden. Dazu ganz einfach Weinkisten aufeinanderstapeln und – für mehr Stabilität – mit Schrauben fixieren. Anschließend kann das kreative DIY-Regal mit Lavendel und anderen Gartenkräutern sowie Nachtschatten und Kapastern dekoriert werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen im Frühling und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bildmaterial zu den Frühjahrsblühern finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Hyazinthe, Traubenhyazinthe und Narzisse eröffnen die Gartensaison – Mit Frühjahrszwiebeln wird’s im Februar bunt

Posted on 3. February 2017 by blumenbuero

Bereits im Februar ist die Sehnsucht nach Frühlingsboten im Garten groß. Doch für die meisten im Herbst gepflanzten Zwiebeln ist es noch zu kalt, um sich aus der Erde zu wagen. Eine Alternative sind daher vorgetriebene Zwiebelpflanzen im Topf. Narzisse, Hyazinthe oder Traubenhyazinthe sind zu dieser Zeit im Blumenhandel schon in großer Zahl erhältlich und zeigen ihre duftenden Blüten, sobald es etwas wärmer wird.

Frühlingsblühende Zwiebelpflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temperaturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden.

Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird. Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten.

Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist. Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

Frühlingsblühende Zwiebel–pflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temper–aturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden. Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird.

Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten. Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist.

Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu den Frühjahrszwiebeln und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
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Malerisches Gartenparadies mit dem Zauberglöckchen – Frühlingsfarben und Blütenpracht in Hülle und Fülle

Posted on 5. April 2016 by blumenbuero

Das Zauberglöckchen ist der ideale Gartenbewohner, wenn bei der Gestaltung der grünen Oase Wert auf fröhliche Beständigkeit gelegt wird. Die zahlreichen, farbenfrohen Blüten der kompakten Pflanze strahlen verlässlich von April bis in den Herbst und lassen sich vielfältig inszenieren.

Schon zum Frühlingsbeginn sorgt das Zauberglöckchen draußen für erste Sommergefühle. Seine zahlreichen trompetenförmigen Blüten erinnern an Hängepetunien und strahlen in Weiß, Rosa, Gelb, Orange, Rot oder Tiefviolett. In mehreren Farben in einem Topf kombiniert erweckt die Gartenpflanze des Monats April so schnell den Eindruck eines fröhlichen Konfettiregens und macht Vorfreude auf die ersten Sommertage im grünen Outdoor-Paradies.

Mit seinem kompakten, bodennahen Wuchs eignet sich das Zauberglöckchen hervorragend für eine klassische Bepflanzung von Beeten oder Balkonkästen. Hier breiten sich die Triebe der wuchsfreudigen Pflanze ebenso schnell aus wie die Freude beim Anblick ihrer herzlichen Blüten und des satten Pflanzengrüns. Wer noch mehr Farbe in den Garten bringen möchte, fertigt aus alten Fahrradkörben originelle Halterungen, mit denen das Blühwunder auch kahle Gartenzäune und Wände verschönert. Immer noch nicht kreativ genug? Auch auf selbst gebauten Pflanzen-Schaukeln sorgt der Allrounder für Terrasse, Balkon und Garten für beschwingte Frühlingsstimmung.

Zur Leichtigkeit eines Gartens, der durch die Blütenpracht und kreative Gestaltung besticht passt es nur zu gut, dass die Gartenpflanze des Monats April auch in Sachen Pflege unkompliziert ist: Verwelkte Blüten stößt das zur Familie der Nachtschattengewächse gehörende Zauberglöckchen einfach ab und neue sprießen bald.

Das Zauberglöckchen steht gern an einem sonnigen und mäßig warmen Standort. Ist die zur Familie der Nachtschattengewächse gehörende Pflanze vor anhaltender Hitze geschützt und bekommt regelmäßig Wasser, bereitet sie mit ihrer leuchtenden Blütenpracht bis in den Herbst hinein Freude. Um das Beste aus der Pflanze herauszuholen, kann zusätzlich in zweiwöchigen Abständen mit herkömmlichen Pflanzendünger unterstützt werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Zauberglöckchen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Tipps und Tricks zur Überwinterung der Balkon- und Terrassenpflanzen – Winterschlaf für Gartenblüher: So überstehen Ihre Lieblinge im Topf die kalte Jahreszeit

Posted on 14. November 2014 by blumenbuero

Langsam beginnt die graue Jahreszeit, die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und es dauert nicht mehr lange bis sich der erste Frost zeigt. Höchste Zeit also, die Gartenblüher auf Balkon und Terrasse winterfest zu machen. Lediglich von etwas Erde umgeben, sind die Lieblinge nämlich der Kälte schutzlos ausgesetzt und benötigen ein wenig Starthilfe, um den Winter unbeschadet zu überstehen. Mit wenigen Handgriffen, gut eingepackt und geschützt werden die reizenden Pflanzen in den Winterschlaf versetzt und wachen im nächsten Frühling wohlbehalten auf.

Während Herbstblüher wie Stiefmütterchen oder Hornveilchen sich noch in voller Pracht präsentieren und bis in den Winter hinein mit strahlenden Farbtupfern begeistern, können andere verblühte Balkonschönheiten schon mal für die anstehende kalte Jahreszeit winterfest gemacht werden. Sinken die Temperaturen unter fünf Grad, freuen sich die meisten Gartenblüher über einen Rückzug in ein kühles und dunkles Winterquartier, wie zum Beispiel den Treppenflur oder den Keller. Schwere und große Töpfe müssen dagegen oft gezwungenermaßen draußen bleiben und sollten, wie selbst winterharte Gartenblüher, nicht ungeschützt der Kälte ausgesetzt werden. Denn anders als im Garten umgibt sie in Töpfen, Kübeln und Balkonkästen lediglich eine dünne Schicht Erde, die keinen ausreichenden Schutz gegen den hartnäckigen Winter bietet.  Hier gilt eine gewisse Vorbereitung bei der sowohl die Pflanzen als auch die Töpfe geschützt werden sollten.

Damit die Pflanzen im Winter nicht unnötig Energie in ihr Wachstum stecken, sollten alle abgestorbenen Pflanzenteile mit einer scharfen Gartenschere abgeschnitten werden. Da es am Balkon- oder Terrassenrand oft besonders windig und kalt ist, sollten die Gartenblüher in eine windgeschützte Ecke des Draußen-Wohnzimmers platziert werden. Ein Standort an der Hauswand ist dabei ideal, da diese sie vor ungünstigen Wetterbedingungen schützt und für natürliche Wärme sorgt. Damit die Pflanzen keine kalten Füße bekommen und die Wurzeln von unten nicht erfrieren, empfiehlt es sich Kübel und Töpfe etwas erhöht auf Styropor oder eine Holzplatte zu stellen. Bei eisigen Temperaturen, sollte vor allem der Wurzelbereich der Pflanzen geschützt werden, da die dünne Schicht Erde im Topf sehr leicht anfrieren kann. Ein Schutzmantel aus Vlies, Kokosfasern oder Luftpolsterfolie um den Topf gebunden ist dabei der perfekte Winterschutz. Die Gartenblüher können dabei zusätzlich mit Fichtenreisig, Mooskissen oder Rindenmulch bedeckt werden. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern schützt auch die Erde vor Verdunstung und Schnee. Dabei sollte die Erde allerdings nicht komplett abgedeckt werden, damit ausreichend Luft zirkulieren kann.

Im Winter benötigen die Gartenblüher nur wenig Aufmerksamkeit, doch obwohl die meisten von ihnen während der Kälteperiode kaum wachsen, verbrauchen sie dennoch Wasser und können sogar vertrocknen. Daher müssen sie auch weiterhin in Maßen gegossen werden. Es empfiehlt sich die Erde alle drei Wochen bis vier Wochen auf Feuchtigkeit zu kontrollieren und dementsprechend zu gießen. Düngergaben sind dagegen während der kalten Jahreszeit nicht notwendig.

Robuste Gartenblüher setzen im Herbst Lichtpunkte auf Balkon & Terrasse – Herbstlicher Außenbereich mit dem facettenreichen Veilchen

Posted on 8. October 2014 by blumenbuero

Bunte Gartenblüher verhelfen dem herbstlichen Außenbereich zu einem bunten Make-Over und erinnern dabei an harmonische Sommertage. Prädestiniert für Herbst-Balkon und -Terrasse ist ab Mitte September das vielfältige Veilchen, das mit großen und kleinen Blüten dem trüben Wetter trotzt und Lichtpunkte setzt.

Graue Wolken, Nieselregen und Windböen – das ist typisches Herbstwetter. Doch auch die oft als ungemütlich bekannte Jahreszeit hat ihre Reize. Eingehüllt in Kuscheldecken oder dem Lieblingspulli kann man bei einem gemütlichen Abend im Herbst am Feuerkorb den Sommer Revue passieren lassen. Die Reminiszenz des Sommers bilden dabei bunte, widerstandsfähige Gartenblüher wie das Veilchen.

Das Veilchen ist das Allroundtalent für Balkon und Terrasse. Ob im Frühling als zarter Blütengruß, im Sommer als leuchtender Star im Topf oder eben im Herbst als wohltuendes Blütenhighlight im Außenbereich – das Veilchen ist immer eine gute Wahl. Der bekannteste Vertreter aus der Familie des Veilchens ist das Stiefmütterchen, das ab September in warmen Farben wie Orange und Rot gepflanzt werden kann. Dieses Farbschema orientiert sich am Laub der Bäume, das sich im Herbst stimmungsvoll verfärbt. Für das gewisse Etwas an Esprit sorgen Hornveilchen, deren Blüten kleiner sind und dank des langen Stängels verspielt über den sattgrünen Blättern thronen. Hornveilchen gelten ebenfalls als sehr robust und bereichern in dieser Saison in einem modernen Mix aus Violett und Gelb Balkon und Terrasse. Abgerundet wird der Look mit großen Übertöpfen und Körben aus Bast, Weide und Holz, die dem Arrangement einen rustikalen, gemütlichen Look verleihen.

In der Pflege ist das beliebte Veilchen unkompliziert und stellt an seinen Standort wenige Ansprüche. Ein halbschattiges Plätzchen sowie regelmäßige, wöchentliche Wassergaben sind völlig ausreichend. Auch eine zusätzliche Düngung ist für die Kultivierung im Herbst nicht notwendig. Sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollte das Substrat zum Schutz mit einem Vlies oder Reisig abgedeckt werden. So übersteht das Veilchen auch den kommenden Winter unbeschadet und erblüht im Folgejahr wieder in allen Farben des Regenbogens.

Mit Tagetes & Co. die letzten warmen Tage im Draußen-Wohnzimmer genießen – Mit leuchtenden Gartenblühern den Herbst zelebrieren

Posted on 18. September 2014 by blumenbuero

Der Herbst ist bekannt für sein atemberaubendes Lichterspiel. Farbenfrohe Gartenblüher wie Tagetes, Veilchen und Margerite zaubern dabei stimmungsvolle Akzente im Outdoor-Bereich und lassen den „Indian Summer“ auf Balkon und Terrasse einkehren.

Zu den Höhepunkten im Verlauf des Gartenjahres gehören die herbstfarbigen Blattverfärbungen von Bäumen und Sträuchern. In Nordamerika sind jene Wochen im Herbst, in denen die Landschaften in warmen Gelb- bis Rottönen aufleuchten, als „Indian Summer“ bekannt.

Auch hierzulande ist dieses Phänomen an herbstlichen Tagen sichtbar und eine geschickte Inszenierung mit farbenprächtigen Gartenblühern verstärkt diesen Effekt. Bewährte Klassiker wie Tagetes, Veilchen und Margerite lassen den Außenbereich in warmen Farben erblühen. Bevor der Winter einkehrt, zelebrieren sie den Herbst mit ihrer anziehenden Farbvielfalt.

Ob im Blumenkasten oder als Kübelpflanzen – Tagetes, Veilchen und Margeriten machen immer eine gute Figur. Die robuste Tagetes, die auch als Studentenblume bekannt ist, setzt im Herbst besonders mit ihren Orange- und feurig warmen Rottönen farbliche Akzente im Draußen-Wohnzimmer. Bei ihr gilt: Je sonniger der Standort, desto farbenfroher belohnt sie ihre Betrachter. Auch das Veilchen trifft die Farben des Herbsts und ihr bekanntester Vertreter, das Stiefmütterchen, bekommt im Spätsommer in geflochtenen Körben aus Bast oder Weide gepflanzt einen chic-rustikalen Touch. Margeriten hingegen bereichern die Herbstzeit mit einem frischen Look auf Balkon oder Terrasse. Mit ihrem gold-gelben Farbtupfer, der von weißen zarten Blüten umgeben wird, verwandelt sie allein im Kübel oder in Kombination mit anderen Gartenblühern den Außenbereich in ein wahres Wohlfühlambiente.

In der Pflege ist das Trio pflegeleicht und damit optimal geeignet für den Herbst. Während Tagetes und Margeriten einen sonnigen Standort bevorzugen, sollte das Veilchen nicht zu warm werden und lieber im Schatten platziert werden. Bei der regelmäßigen Bewässerung sollte darauf geachtet werden, dass es nicht zu Staunässe kommt. Das mögen die drei genauso wenig wie Frost. Bevor das Thermometer also den Gefrierpunkt erreicht, sollten sie an einen kühlen Standort im Haus umziehen. Im Frühjahr sollte man die Pflanzen erst nach den Eisheiligen hinausstellen, wenn kein Nachtfrost mehr droht.

Kleine Blume mit großer Wirkung -Rustikaler Landhaus-Schick mit dem Stiefmütterchen

Posted on 11. September 2014 by blumenbuero

Mit einer unerschöpflichen Farbvielfalt zaubert das liebenswerte Stiefmütterchen im Handumdrehen auffallende Farbakzente auf Balkon und Terrasse. Seine Wandelbarkeit und Widerstandsfähigkeit sorgen für außerordentliche Beliebtheit, denn der robuste Gartenblüher benötigt kaum Pflege und ist damit der ideale grüne Begleiter für Großstädter.

Ob als Frühlingsbote, Sommerblume oder Herbstschönheit: Zu fast jeder Jahreszeit sorgt das Stiefmütterchen, das zur Familie der Veilchengewächse gehört, mit seinen fröhlichen Blumengesichtern für leuchtende Akzente auf Balkon und Terrasse. Der Ursprung seines Namens ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er soll von der Verteilung der Blütenblätter kommen: Das unterste Blütenblatt – die Stiefmutter – verdeckt die beiden seitlichen Töchter, die wiederum die beiden obersten Blütenblätter – die Stieftöchter – verdecken. Eine weitere Erklärung beruht auf seiner Pflegeleichtigkeit: Das Stiefmütterchen ist eine sehr anspruchslose Pflanze, die es verträgt, „stiefmütterlich“ behandelt zu werden. Aufgrund seiner Blütenform und -musterung wird es im Volksmund auch als „Blume mit Gesicht“ bezeichnet.

Dank unzähliger Züchtungen gibt es Stiefmütterchen heute in einer schier unendlichen Farb- und Formvielfalt: Weiß, Gelb, Pink, Blau oder sogar Schwarz, einfarbig, mehrfarbig, gesprenkelt, gestreift, mit kleinen Blütenblättern oder dicken Köpfen – den Gestaltungsmöglichkeiten und Zusammensetzungen sind keine Grenzen gesetzt. Auch die typische Färbung mit einer dunkleren Mitte, die wie ein kleines Gesicht wirkt, ist kein grundsätzliches Merkmal mehr. Ob in Schalen, Blumenkästen oder in Blumenampeln gepflanzt, das wandelbare Stiefmütterchen fühlt sich überall zu Hause und wird zum strahlenden Hingucker. Seine schönen Blüten kommen aber in schlichten Töpfen, Körben oder Holzgefäßen besonders gut zur Geltung und geben dem Draußen-Wohnzimmer ein rustikales Flair.

Das Stiefmütterchen verträgt sowohl halbschattige als auch sonnige Standorte. So können auch schwierigere Ecken auf Balkon und Terrasse im Handumdrehen zum Leuchten gebracht werden. Das Stiefmütterchen ist nicht nur in seinem Standort äußerst anspruchslos, auch in der Pflege ist es sehr genügsam. Handelsübliche nährstoffreiche Blumenerde reicht ihm vollkommen aus und eine Düngergabe ist nicht zwingend notwendig, da sein Nährstoffbedarf nicht besonders hoch ist. Eine wöchentliche Bewässerung, die das Substrat ausreichend feucht hält, genügt. Ist die Erde aber zu nass, droht der Wurzelballen zu faulen.

Damit die farbenfrohe Blütenpracht auch wirklich bis in den späten Herbst hineinreicht und sich immer wieder neue Blüten bilden, sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Da Stiefmütterchen hierzulande hauptsächlich als einjährige Pflanzen im Fachhandel angeboten werden, ist eine Überwinterung nicht erforderlich. Die zweijährigen Pflanzen sind dagegen winterhart und können auch bei kalten Temperaturen auf Balkon und Terrasse verweilen. Jedoch sollten die Wurzelballen vor zu starkem Frost mit Riesig, Laub oder Flies geschützt werden.

Genügsamer Sommerblüher für Balkon und Terrasse – Kinderleichter Sommerspaß mit der Tagetes

Posted on 29. August 2014 by blumenbuero

Schmückend, blütenreich und beinahe unverwüstlich – die Tagetes bringt so einige Vorzüge mit sich. Nicht ohne Grund gehört sie zu den beliebtesten Gartenblühern auf deutschen Balkonen und Terrassen und begeistert mit flauschigen Blüten in Gelb und Dunkelrot. Durch ihre intensive Farbe hellt die Tagetes optisch jedes noch so kleine Freiluftzimmer auf und sorgt für eine sommerliche, warme Atmosphäre.

Die Tagetes stammt ursprünglich aus den eher trockenen und warmen Gebieten Süd- und Mittelamerikas und fand bereits im 16. Jahrhundert ihren Weg nach Europa. Mit ihren langlebigen und intensiv leuchtenden Blüten wurde sie dann schnell zum beliebten Star unter den Zierpflanzen und wird mittlerweile fast weltweit kultiviert. In ihrer Heimat ist die Tagetes aber nicht nur für ihr tolles Aussehen begehrt: In Mexiko und Peru werden einige Sorten als Gewürzmittel oder für die Teezubereitung verwendet und sind ein fester Bestandteil der lokalen Küche. Zudem wird die Zierpflanze als Naturheilmittel gegen zahlreiche Krankheiten eingesetzt. Dass der reizende Korbblütler voller Talente steckt, deutet bereits sein Name an, der von „Tages“, dem etruskischen Gott der Weisheit abgeleitet wurde. Der volkstümliche Name der Tagetes lautet „Studentenblume“, den sie aufgrund ihrer einfachen Pflegeansprüche erhalten hat.

Von kleinwüchsigen Sorten bis hin zu großen Blütenbällen, von gefüllten bis ungefüllten Blüten, wer seinen Balkon oder seine Terrasse mit der bezaubernden Tagetes schmücken möchte, hat bei der Auswahl die Qual der Wahl und darf unter beeindruckenden 50 Sorten seine liebstes Exemplar auswählen. Allesamt begeistern sie mit einem buschigen Wuchs, filigranen Blättern und hinreißenden körbchenförmigen Blütenständen, die so manchen Balkonbesitzer zum Schwärmen bringen. Von Mai bis Oktober präsentiert die Tagetes ihre leuchtenden Blüten, die mit der Sonne um die Wette strahlen. Dabei erstreckt sich die Farbpalette von Gelb über Orange bis hin zu einem bräunlichen Rot. In Schalen, Blumentöpfen oder Blumenampeln gepflanzt bringen sie Sommerstimmung in jeden Außenbereich.

Die Tagetes ist aufgrund ihrer Heimat eine wahre Sonnenanbeterin. Sie bevorzugt daher einen warmen und sonnigen Standort, kommt allerdings auch mit einem halbschattigen Platz zurecht. An ihr Substrat stellt die Tagetes keine besonderen Ansprüche und fühlt sich in herkömmlicher Blumenerde aus dem Fachhandel wohl. Vor allem an heißen Sommertagen sollte auf eine reichende und regelmäßige Bewässerung geachtet werden. Dabei sollte die Erde nie komplett austrocknen und Staunässe durch Abflusslöcher im Boden des Blumengefäßes vermieden werden. Da hierzulande die Tagetes hauptsächlich als einjährige Sorte im Fachhandel angeboten wird, sind die in der Blumenerde vorhandenen Nährstoffe vollkommen ausreichend und es muss nicht zusätzlich gedüngt werden.

Wird Verblühtes regelmäßig entfernt, erfreut die liebliche Erscheinung des Sommerblühers bis in den späten Herbst. Denn das Säubern sieht nicht nur gepflegter aus, sondern kurbelt auch die Blütenbildung an. Wer Gefallen an der reizenden Pflanze gefunden hat, kann sie für das nächste Jahr kinderleicht selbst vermehren. Die reifen Samen können nämlich aus verwelkten Blüten der Pflanze gewonnen werden und werden danach dunkel und trocken aufbewahrt.
Ab Mitte März bis Anfang April können die Pflanzen in Anzuchttöpfen dann an einem hellen Platz in der Wohnung aufgezogen werden. Wenn die Jungpflanzen etwa sechs Zentimeter hoch sind, werden diese schließlich nach draußen umgepflanzt. Da die Tagetes allerdings recht frostempfindlich ist, sollte sie erst nach den Eisheiligen ihren Platz auf Balkon und Terrasse bekommen.

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