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Die Anziehungskraft der grünen Umgebung in der Stadt – Urban Gardening erfreut sich immer größerer Beliebtheit

Posted on 22. July 2016 by blumenbuero

Als Gegenentwurf zum urbanen Alltags-Trubel ist in den Großstädten weltweit der Trend Urban Gardening auf dem Vormarsch. Dabei legen die Stadtbewohner mehr und mehr Grünflächen in den Metropolen an und kompensieren so ihr Bedürfnis nach Naturverbundenheit und der wohltuenden Wirkung von Pflanzen im schnelllebigen und hektischen Großstadt-Alltag. Balkone, Terrassen, Verkehrsinseln und ehemalige Brachflächen werden gärtnerisch genutzt und beleben das urbane Umfeld.

Pflanzenfreude.de Schrebergarten DeluxeMenschen schätzen das Leben in der Stadt, besinnen sich jedoch immer mehr zurück auf tradierte Werte und sehnen sich nach Entspannung, Selbstverwirklichung und dem Kontakt zur Natur. In den Großstädten oft in den Hintergrund gerückt, steht das Bedürfnis nach einer grünen Umgebung als Gegengewicht zur Schnelllebigkeit im urbanen Raum und für den Wunsch nach Ruhe und Erholung. Denn ein natürliches Umfeld verbessert die Lebensqualität und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Deshalb greifen zunehmend mehr Stadtbewohner zu Schaufel und Gießkanne, um sich selbst eine grüne Oasen inmitten der Hektik zu schaffen. Städtische Räume gärtnerisch nutzen, das ist Urban Gardening. Kleine Beete, bepflanzte Terrassen und gemeinschaftliches Gärtnern – die Bewegung hat viele Gesichter, doch sie alle gestalten die Stadt freundlicher rund lebenswerter.

„Für mich ist Urban Gardening eines der schönsten Phänomene in der Stadt. Der Mensch geht hin und gestaltet seine Umwelt überraschend neu. Die wohltuende Wirkung von Pflanzen und die vielen Facetten der Bewegung sind eine echte Inspirationsquelle“, so Florist-Meister und Urban-Gardening-Fan Björn Kroner.

Pflanzenfreude.de Schrebergarten DeluxeSeinen Anfang nahm das Urban Gardening schon im New York der Siebzigerjahre, als die Bürger der Metropole mit der Schaffung lebendiger Grünflächen gegen den Verfall der Stadt vorgingen. Seitdem erfreut sich Urban Gardening auf der ganzen Welt immer größerer Beliebtheit. Auch in Deutschland tritt es schon lang nicht mehr nur im Rahmen der traditionellen Schrebergarten-Kolonien auf. Jetzt verkörpern den Trend des urbanen Gärtnerns auch privat bepflanzte Balkone und Terrassen, grüne Innenhöfe, Beete auf öffentlichen Grünflächen und gemeinnützige Gartenprojekte. Die selbst geschaffene, grüne Umgebung dient nicht nur als Ort der Erholung, sondern ebenso als produktiver Zeitvertreib, der Ausgleich schafft und die wohltuende Wirkung der Natur erfahrbar macht.

Pflanzenfreude.de Schrebergarten Deluxe GartenlaubeAuch die traditionsreiche Gartenlaube wird im Trend Urban Gardening wieder zum geschätzten Ort der Erholung, besonders für die junge Generation. Wie dies aussehen kann, zeigte kürzlich der „Schrebergarten Deluxe“ von Pflanzenfreude.de. Mitten in Berlin wurde in direkter Nähe der East Side Gallery ein botanisches Idyll geschaffen, das stilvolles Wohnen und die Wertschätzung der Natur auf moderne und zeitgerechte Weise miteinander verbindet. Der Clou: Wie wohltuend der Aufenthalt in einem so üppig begrünten Garten inklusive einer komfortablen Gartenlaube sein kann, konnten Interessenten am eigenen Leib erleben, denn das Urban Gardening Projekt konnte via Airbnb gemietet werden. Nicht nur Touristen, auch die Bewohner der Hauptstadt schätzten dabei die einmalige Outdoor-Oase, die eine grüne Umgebung mit den Vorzügen der Großstadt verknüpfte. Das aufwendig gestaltete Garten-Areal machte die aktuellen Gartentrends und Fokuspflanzen hautnah erlebbar und bot eine beeindruckende Inspirationsquelle für alle Gartenfreunde und zukünftigen Stadt-Gärtner.

Weitere Informationen zum „Schrebergarten Deluxe“ finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Thema Urban Gardening und den Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Grüne Styling-Tipps für Herbstgärten – Trending in the Garden mit Sukkulenten und Blütenschmaus

Posted on 14. October 2015 by blumenbuero

Viele Pflanzen trotzen dem Trend, im Herbst ihre Blätter abzuwerfen und einen eher müden Anblick zu bieten. Einige präsentieren gerade zu dieser Jahreszeit frisches Grün und frohe Farben. Pflanzenfreude.de hat Experten gebeten, ihre Konzepte gegen trübe Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer zu beschreiben.

Echeverien in verschiedenen Größen und FarbenDer Herbst ist da und der Garten verfärbt sich von Grün zu Gold, Orange und Rot – allerdings folgen nicht alle Pflanzen diesem Trend. Einige Sukkulenten, darunter auch Kakteen, oder die Besenheide und der Lorbeer zaubern gerade zu dieser Jahreszeit Farben wie Rosa, Lila, Rot und frisches Grün in das geliebte Outdoor-Domizil. Ein Trend, der sich in diesem Jahr insbesondere auf Terrassen und Veranden beobachten lässt, sind Sukkulenten in allen Formen und Größen, die ihren Weg aus dem Haus nach draußen gefunden haben. Der Begriff „Sukkulenten“ fasst keine Gattung zusammen, sondern Pflanzen unterschiedlicher Herkunft, die eines gemein haben: Sie können Wasser speichern und so an Orten überleben, die von Dürre bedroht sind. Das kann sowohl in heißen Wüstenregionen der Fall sein, als auch in eher frostigen Gebieten wie den Alpen. Mit dieser Eigenschaft sind einige Sorten dieser Gruppe auch hierzulande prädestiniert, den Herbstgarten zu begrünen.

Isabel Liebmann, Living-Redakteurin bei der Couch, ist großer Fan von Sukkulenten und auch für sie gehören die vielfältigen Wasserspeicher zum absoluten Trend im Garten. Was zudem auf keinen Fall in ihrem Garten-Styling fehlen darf, ist ein üppig bestückter Pflanztisch. Dieser übernimmt gleich mehrere Rollen: Zum einen wird er seiner originären Funktion entsprechend genutzt, nämlich zum Eintopfen von Pflanzen, aber auch als dekoratives Element im Garten und zum Verstauen von Werkzeugen. Seine wichtigste Aufgabe nimmt das Outdoor-Accessoire jedoch als Präsentationsfläche für Pflanzen ein. So wird der funktionale Tisch im Garten zur Pantry und vereint gleich mehrere Rollen auf kleinem Raum. Als Mikrotrend etablieren sich selbstgebaute Insektenhotels, die Bienen und Hummeln einen Platz zum Überwintern undDie Besenheide im Unexpected Wild-Look Nisten bieten. Besonders im Herbst strahlt eine Pflanze, die sich bestens für diesen Trend eignet: die Besenheide. Sie bringt nicht nur viel Farbe in den Herbstgarten, sondern bietet den Bienen gerade zum Ende der Sommersaison leckeren Nektar, aus welchem die fleißigen Insekten köstlichen Heidehonig produzieren.

Auch Martina Göldner-Kabitzsch von der Manufaktur von Blythen hat einen Gartentrend – sie zieht die meisten Zutaten für ihre Dinner-Events im eigenen Garten. Hier finden sich allerdings keine Kartoffeln, Salat oder Tomaten, sondern Blühpflanzen wie Rosen, Veilchen, Lavendel, Jasmin und Flieder, die von März bis November Saison haben. Natürlichkeit ist dabei das Wichtigste, denn, wenn die Pflanzen zum Verzehr bestimmt sind, dürfen sie nur mit rein biologischen Düngern und Pflanzenschutz behandelt werden – dieser kann auch aus Lavendel hergestellt werden.

Weitere Informationen zu Gartentrends und -pflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Zusätzliches Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Aromatische Gartenpflanze ohne Allüren – Glänzend grünes Flair mit dem echten Lorbeer

Posted on 16. September 2015 by blumenbuero

Im wahrsten Sinne die Lorbeeren ernten und das ganz unkompliziert aus dem eigenen Garten. Ob im Kübel oder Beet, der echte Lorbeer ist ein absoluter Star mit gutem Geschmack. Denn auch wenn die Blätter an sich nicht genießbar sind, so geben sie köstliche ätherische Öle ab, die gutes Essen besonders verfeinern.

Die Lorbeerpflanze im natürlichen LookDer echte Lorbeer ist uns bestens aus der Küche bekannt – gepflanzt im Garten hat er aber auch einiges zu bieten. Nicht nur besticht er mit seinen immergrünen glänzenden Blättern, auch strahlen weiße Blüten an seinen Zweigen, aus denen im Herbst blauschwarz schimmernde Beeren entstehen. Seinen Ursprung findet der Lorbeer in Vorderasien, von dort hat er sich über den Mittelmeerraum und den pazifischen Nordwesten der USA ausgebreitet. Diese Herkunft gibt der Pflanze Mittelmeer-Charme, der sich über den aromatischen Geruch und den klassischen Anblick auf den gesamten Garten überträgt. Gut gepflegt kann der Südländer, mit lateinischem Namen Laurus nobilis, als Baum oder Strauch bis zu 18 Meter hoch werden und mit einer Lebenserwartung von bis zu 100 Jahren ist er ein wirklich beständiger Gast im mediterranen Outdoor-Glück.

Als Kranz gebunden hat der echte Lorbeer in der Geschichte große Bedeutung und lange Tradition. Er gilt als Symbol des Friedens, aber auch als Auszeichnung für Sieg und Erfolg. Seine runde Form steht für Vollkommenheit, das immergrüne Erscheinungsbild des Lorbeerstrauches oder Baumes für Beständigkeit und Unsterblichkeit. Der wohl bekannteste Träger ist Julius Cäsar, dessen Haupt bereits 44 vor Christus von einem Lorbeerkranz gekrönt wurden. Der Lorbeer ist aber schon sehr viel älter, so wurden in Bodenschichten vor mehr als fünf Millionen Jahren bereits Reste seiner Vorfahren gefunden.

Einen grünen Daumen braucht der Lorbeer-Gärtner nicht, denn sowohl im Topf als auch im Beet ist die Pflanze pflegeleicht. Der Standort sollte anWeiße Lorbeeren einem sonnigen Platz oder im Halbschatten gewählt werden und die Wassergabe gerade in trockenen Zeiten sehr regelmäßig erfolgen. Im Mai und Juni freut sich der Lorbeer zusätzlich über etwas Pflanzennahrung. Gepflanzt im Topf werden idealerweise Hydrokulturkörner verwendet oder ein Gefäß mit einem Loch im Boden, damit das überschüssige Gießwasser leicht abfließen kann. Ursprünglich ist der Lorbeer mildes Klima gewohnt. Hierzulande überlebt er daher ausgepflanzt den Winter nur in milden Regionen wie dem Rheinland oder am Bodensee. In kühleren Breiten fühlt er sich im Topf mit einem warmen Schutz deutlich wohler. Besser noch ist einen Platz im Haus zum Überwintern. Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr den Garten erwärmen, kann der Lorbeer aber wieder raus.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum echten Lorbeer und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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Der erste Akt auf Balkonien mit pflegeleichten Gartenblühern: Das farbenfrohe Frühlingsdebüt der Stiefmütterchen

Posted on 20. March 2013 by blumenbuero

Nach eisigem Wind, kaltem Regen und grauer Tauzeit bringen Stiefmütterchen ab März Farbe ins Spiel und sorgen auf Balkon und Terrasse für eine frühlingshafte Stimmung. In großen oder kleinen Töpfen, in Monokultur oder durch Maßliebchen ergänzt – mit dieser einfach einzupflanzenden Blütenpracht ist der Winter schlagartig beendet.

Erste warme Sonnenstrahlen, steigende Temperaturen und morgendliches Vogelgezwitscher – die Zeichen stehen eindeutig auf Frühling. Mit der neuen Jahreszeit sollen auch Balkon und Terrasse aus dem Winterschlaf erwachen. Mit nur wenigen Handgriffen sind vorgetriebene, kälteunempfindliche Frühblüher schnell eingetopft und haben ihren ersten großen Auftritt in der Draußen-Saison.

Die Primaballerina der Frühlingspflanzen ist eindeutig das Stiefmütterchen. Ob solo in zierlichen Töpfchen oder in einem ganzen Ensemble, ihre leuchtenden Blüten sorgen für Frühlingserwachen und sind über viele Wochen hinweg ein strahlender Hingucker. Mit elf Arten wie dem Gartenstiefmütterchen, Hornveilchen oder wilden Stiefmütterchen ist der Gartenklassiker sehr wandlungsfähig. Ob in Weiß, Gelb, Rot oder Violett – die an ein Gesicht erinnernde Blüte kann in fast jeder Farbe des Regenbogens erstrahlen und bleibt dabei trotzdem unverkennbar.

Das Stiefmütterchen ist gesellig und teilt sich den Topf auch gerne mit anderen Frühblühern. Ein idealer Duettpartner ist das Gänseblümchen. Neben der klassischen Art mit schneeweißen Blättern und gelbem Blüten hat das Gänseblümchen weitere Verwandte mit voluminösen rosafarbenen oder dunkelroten Blättern. Diese niedlichen Korbblüten des Maßliebchens setzen spielerische Farbakzente, lockern großflächige Veilchenkulturen auf und sind eine optische Bereicherung für jedes Frühlingsbeet.

Hobbygärtner säen Stiefmütterchen und Maßliebchen bereits im Sommer des Vorjahres aus, um sich im Frühjahr an der Blütenpracht zu erfreuen. Für Kurzentschlossene bietet der gutsortierte Fachhandel bereits kurz vor der Blüte stehende Exemplare, die Zuhause nur noch umgetopft und entsprechend der eigenen Vorstellung arrangiert werden müssen. Weitere Tipps und Tricks zur Handhabung von Stiefmütterchen gibt es unter www.pflanzenfreude.de.

Weiteres Bild- und Textmaterial zu Stiefmütterchen und vielen anderen Gartenblühern
gibt es in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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