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Blütenparadies für Garten, Terrasse und Balkon: Die Rispenhortensie – ein wahres Chamäleon für Blütenfans

Posted on 6. July 2016 by blumenbuero

Der Rispenhortensie gehört ein fester Platz in den Herzen von Gärtnern auf der ganzen Welt. Kein Wunder, ist sie doch eine wahre Alleskönnerin! Während ihrer langen Blütezeit beeindruckt sie mit imposanten Blüten, außerdem ist sie winterhart, leicht zu pflegen und harmoniert nicht zuletzt wunderbar mit anderen Balkon- und Gartenpflanzen.

Die Rispenhortensie zählt wie eigentlich alle Hortensienarten zu den beliebtesten Pflanzen überhaupt. Grund dafür sind sicher ihre vielen, großen Blüten, die oft Monate lang blühen und Garten, Terrasse oder Balkon in ein wahres Blütenmeer verwandeln können. Je nach Sorte erscheinen ihre Blüten in etwa 30 cm langen, kegelförmigen Rispen, die bis in den Herbst hinein nichts an Farb- und Strahlkraft einbüßen. In Asien und Nordamerika wird die Rispenhortensie sogar als Baum kultiviert und kann eine Höhe von bis zu zehn Metern erreichen. Aber auch kleinere, in Töpfen oder Kübeln gepflanzte Varianten, wie hierzulande eher üblich, sind ebensolche Blühwunder und bringen lebendige Frische für Balkon und Terrasse. Darüber hinaus überrascht die Rispenhortensie mit ihrer besonderen Fähigkeit, ihre Blühfarben von Ende Juni bis September zu verändern.

So gibt es Sorten, die zu Anfang ihrer Blüte einen zarten Vanilleton haben, dann Hellrosa werden und schließlich in einem geschmackvollen Dunkelrot erscheinen. Viele zeigen sich wiederum zunächst strahlend weiß und nehmen beim Verblühen im Herbst einen romantischen Altrosaschimmer an. Das Wechseln der Farben und die voluminösen Blüten, die sich in so großer Anzahl an der Pflanze finden, sind jedoch nicht die einzigen Pluspunkte der Rispenhortensie. Sie harmoniert auch gut mit anderen Garten- und Terrassenpflanzen und eignet sich deswegen auch hervorragend für Pflanzkombinationen mit anderen Strauchgewächsen, Gräsern und auch Farnen.

Ein weiterer Pluspunkt der genügsamen Pflanze ist, dass sie als besonders winterhart gilt und sich frostigen Temperaturen und sogar Schnee unerschrocken entgegen stellt. In Töpfen gepflanzte Exemplare überwintern am besten an einem frostfreien Standort bei drei bis fünf Grad Celsius. Dazu kann der Topf entweder eingegraben oder in Jute eingepackt werden. Für die volle Blühkraft in den Sommermonaten sind außerdem Schnittmaßnahmen von entscheidender Bedeutung. Die Rispenhortensie blüht am einjährigen Holz, das heißt an den Trieben, die im aktuellen Jahr gewachsen sind. Ein kräftiger Rückschnitt im Frühjahr ist deshalb wichtig, damit die Blüten groß und zahlreich erscheinen. Aber Vorsicht: Besser nicht zu stark ins alte Holz zurückschneiden, der neue Austrieb kann dadurch eventuell schwächer ausfallen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Rispenhortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten

Romantische Stimmung im Garten durch blühende Hortensien – Mit der Gartenhortensie liegt Liebe in der Luft

Posted on 14. June 2016 by blumenbuero

Während der Draußen-Saison sorgen pastellige Gartenblüher mit Leichtigkeit für eine romantische Stimmung. Ein guter Kompagnon ist die Hortensie mit ihrer zarten Blütenpracht. Mehrere Hortensien aus einer Farbfamilie gestalten im Handumdrehen eine Herzblatt-Kulisse für endlose Sommernächte im Zeichen der Liebe.

Die GartenhortensieEchte Frühlingsgefühle erblühen im Sommer zur wahren Liebe und mit ihnen steht die schöne Hortensie in voller Blüte. Die typischen Motive der klassichen Romantik sind nicht nur Liebe und Sehnsucht, sondern auch das Unbekannte und Unfassbare. Die Hortensie mit ihren zarten, kleinteiligen Blüten eignet sich ganz ideal, um eine solche Stimmung zu erzeugen und einen romantischen Liebesgarten zu gestalten. Die Gartenpflanze ist nicht nur schön anzusehen, sondern bietet auch viele kleine Details zum Entdecken und kann auf den ersten Blick gar nicht in ihrer Fülle erfasst werden. Eben deshalb schweift der Blick des Betrachters im Hortensien-Garten hin und her, verfängt sich im Blütenmeer und verführt den Geist in kürzester Zeit zum Träumen.

Der englische Botaniker Sir Joseph Banks brachte Ende des 18. Jahrhunderts die Hortensie nach Europa und sie erlebte prompt die erste Blüte ihrer Popularität als Kulturpflanze. Die üppige Bauernhortensie mit ihren runden Blütenkugeln wirkt in Weiß und hellen Grün-Tönen ganz besonders zart und unschuldig. Aber auch in unterschiedlichen Facetten von Rot und Rosa oder in hellem Blau kommt die Schönheit der Hortensie gut zur Geltung. Die Hortensien-Sträucher werden direkt nebeneinander gepflanzt und gehen fließend ineinander über. Beim romantischen Garten gilt es jedoch, sich auf eine Farbfamilie festzulegen und nicht bunt zu mischen. So ist das nun einmal mit der großen Liebe – es kann nur die Eine geben.

Üppige Hortensien am UferEbenso wie die Liebe Pflege und Aufmerksamkeit braucht, freut sich auch die Hortensie über regelmäßige Fürsorge. Dies bedeutet in ihrem Fall einen schattigen Standort, einen feuchten Boden oder zumindest tägliche Wasserzufuhr. Dabei sollte das Wasser immer in kleinen Portionen verabreicht werden und idealerweise kalkarm sein. Wird sie gut gepflegt, so bleibt sie in ihrer Hauptblütezeit zwischen Juni und August mehrere Monate in Topform erhalten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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Die Hortensie: Gastgeber-Liebling auf jeder Sommerparty – Natürlich schöne Hortensien-Deko für die Terrasse

Posted on 18. April 2016 by blumenbuero

Die vielfältigen Arten der Gartenhortensie machen die Sommerterrasse zum Place-to-be von Familie und Freunden. Das beliebte Blühwunder ist nicht nur schön anzusehen, sondern bleibt bei guter Pflege die ganze Saison lang erhalten. Grillabende und besinnliche Stunden zu zweit sind somit den ganzen Sommer über bestens inszeniert.

Die Terrassensaison steht in voller Blüte und mit ihr die prächtige Hortensie. Freunde wollen nach Feierabend empfangen und verköstigt werden, die Familie kommt regelmäßig am Wochenende zusammen – es herrscht reger Betrieb. Wer klug ist, stellt sich nicht zu jedem Terrassen-Get-Together erneut die Frage nach der passenden Dekoration, sondern plant langfristig einen natürlichen und modernen Look für den Außenbereich. Der perfekte Partner für dieses Projekt ist die Hortensie.

Die Hortensie veredelt die Terrasse mit großen Blütenbällen, die sich aus einzelnen vierblättrigen Mini-Blüten zusammensetzen. Vorallem in Cremefarben und vielfältigen Weiß-Schattierungen lässt sich eine unkomplizierte und moderne Tischdekoration im Natur-Look für Sommerparties aller Art kreieren. Mittelgroße Hortensien werden in Übertöpfen in Azur, Babyblau und Petrol direkt auf dem mit gemusterten Decken überzogenen Tisch platziert. Blaue Kerzen, Kobaldfarbene Kännchen und Basken-Lampen ergänzen die Blütenpracht in ihrer natürlichen Schönheit.

Jenseits der festlichen Tafel rahmen große Hortensien in hohen Übertöpfen den sommerlichen Essbereich ein und teilen die Terrasse optisch vom weiteren Garten ab. Hier kann die Hortensie mit ihrer Sortenvielfalt punkten und die unterschiedlichen Blautöne der Tischdekoration in ihren Blütenbällen aufnehmen. Zierelemente wie eine Vintage-Sturmlaterne oder eine einfache Sitzschaukel aus Kordeln und Holz runden das Gesamtbild ab.

Damit die Hortensie auch wirklich viele Sommerpartys mitfeiern kann, braucht sie ein wenig Aufmerksamkeit. Eine regelmäßige Wassergabe ist für ihr Gedeihen unumgänglich. Dabei gilt, dass lieber wenig, aber häufiger gegossen werden sollte. Staunässe bekommt der Terrassenpflanze nicht gut. Auch pralle und dauerhafte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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Sommerzeit ist Hortensienzeit: Draußen strahlen alle Farben – „More Is More“ mit Hortensien für Garten, Balkon und Terrasse

Posted on 23. March 2016 by blumenbuero

„More Is More“ heißt der Trend, bei dem alles erlaubt ist. Viele verschiedene Farben treffen auf sämtliche Materialien und Muster. Die Gartenhortensie ist der perfekte Kompagnon für diesen fröhlichen Stil, denn ihre prächtigen Dolden machen Garten, Balkon und Terrasse im Nu zur sommerlich-bunten Wohlfühloase.

Zauberhafte Hortensien in sanftem BabyblauDie Hochzeit des Sommers wird nur zu gern draußen verbracht, am besten umgeben von einem imposanten Blütenmeer, auf das die Sonne leuchtend ihre Strahlen wirft. Dafür müssen es nicht einmal mehrere Pflanzen sein, denn die Gartenhortensie bietet mit ihren verschiedenen Arten ausreichend Abwechslung: Die kugelrunden Dolden der Bauernhortensie sind beispielsweise so voluminös, dass sie nahezu großflächig für eine wahrlich sommerliche Farbexplosion sorgen, während sich die blühenden Stämme der Rispenhortensien optimal eignen, um locker luftig an Höhe zu gewinnen.

Wer es gern noch bunter mag, der wird es lieben, Balkon und Terrasse im „More Is More“-Stil zu inszenieren. Der Trend funktioniert getreu dem Motto „Viel hilft viel“, so werden Materialien, Muster und Formen munter miteinander vermischt, ohne jedoch ihre Stimmigkeit zu verlieren. Dabei nicht fehlen darf die Gartenhortensie. Am besten werden mehrere, in unterschiedlichen Farben blühende Hortensien in Gruppen zusammengestellt oder -gesetzt. Die beliebten Gartenpflanzen sind in sämtlichen Weiß- und Cremetönen, in allen Blauvarianten und vielen Rotabstufungen wie Knallpink, Zartrosa oder Purpur erhältlich. Dazu kombiniert werden eigenhändig bemalte Bastkörbe oder auch farblich abgestimmte Tontöpfe mit und ohne Muster. Es gilt: Je bunter, desto besser.

Hortensien sorgen für viel Farbe auf der TerrasseUm so lange wie möglich die bunte Hortensienvielfalt genießen zu können, sollte vor allem im Sommer eine Regel befolgt werden: Gießen! Weil die Hortensie es mag, wenn ihre Erde gleichmäßig feucht gehalten wird, empfiehlt es sich an heißen Sommertagen morgens und abends zu gießen. Aber Vorsicht: Es sollte auch keine Staunässe entstehen. Weiterhin bevorzugen Hortensienpflanzen einen hellen, aber nicht allzu sonnigen Platz im Halbschatten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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Farbexplosion auf Balkon und Terrasse – Gartenhortensien begrüßen die Outdoor-Saison

Posted on 17. February 2016 by blumenbuero

Aus klirrender Kälte wird frische Frühlingsluft, aus nassem Grau wird ein buntes Farbspektrum. Im Garten und auf der Terrasse ist jetzt Zeit für Hortensien. Ihre großen, farbenprächtigen Blütendolden begrüßen eine neue Outdoor-Saison und zeigen unmissverständlich, dass die dunkle Jahreszeit vorüber ist.

„Und jedem Anfang wohnt eine Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben“ – Mit dem berühmten Vers von Schriftsteller Herman Hesse lässt sich das beginnende Frühjahr jedes Jahr aufs Neue beschreiben. Dunkel wird Hell, Kälte weicht Wärme und graue Melancholie verwandelt sich in farbenfrohe Leichtigkeit. Nirgendwo ist der Übergang vom Winter zum Frühling so schön anzusehen wie draußen in der Natur, wo es langsam überall beginnt zu sprießen, zu blühen und zu knospen. Dies ist auch genau die richtige Zeit, um auf Balkon und Terrasse mit der Gartenhortensie für Frühlingsflair zu sorgen.

Die Gartenhortensie blüht schon, bevor der Frühling richtig angefangen hat, und sorgt somit als Allererste für ein warmes und farbenfrohes Willkommen an die neue Gartensaison. Die voluminösen, runden Blütendolden der beliebten Pflanze leuchten schon von weitem. Es gibt sie in Schneeweiß, Tiefblau, Zartrosa, Knallpink und sogar mehrfarbig. Optisch wirken die farbprächtigen Blühwunder besonders gut in rustikalen Pflanzgefäßen aus weißem oder grauen Stein. Bei guter Pflege geht die Blütezeit der Hortensie bis in den Oktober hinein. Sie ist somit nicht nur Begrüßungskomitee für das neue Frühjahr, sondern sogar monatelange Spenderin von Frische und Farbe.

Für langanhaltende Freude an den üppig blühenden Kübel- und Topfpflanzen gilt es ein paar einfache Pflegetipps zu beachten. Hortensien vertragen nur wenig Kalk und sollten deswegen idealerweise mit Wasser aus der Regentonne oder nur gut abgestandenem Leitungswasser gegossen werden. Die Erde sollte gleichmäßig feucht gehalten werden. Bei hohen Temperaturen in den Sommermonaten empfiehlt es sich, zweimal täglich, am Morgen und am Abend, zu gießen. Es sollte jedoch niemals Staunässe entstehen. Hortensien mögen es zudem mild und hell, aber nicht allzu sonnig. Ein Platz im windgeschützten Halbschatten ist für sie deswegen am besten geeignet.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Das Bildmaterial zur Zimmer- und Gartenhortensie können Sie in hoher Auflösung hier herunterladen. Weiteres Bild- und Textmaterial zur Gartenhortensie finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“.

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Die Hortensie im eleganten Garten – Es grünt so grün, wenn Hortensien blühen

Posted on 1. July 2015 by blumenbuero

Flirrend grün und herrlich frisch ist der Farbton „Chartreuse“ und auch die elegante Gartenhortensie erstrahlt in diesem monochromen Grün. Ihr glamouröses Ansehen verleiht jedem Sommergarten stilvoll ein elegant luxuriösen Flair.

Mit ihrem klassischen Antlitz repräsentiert die Gartenhortensie grün blühend den Outdoor Trend „Eco Deluxe“ und trifft zugleich auch den Lieblingsfarbton für die diesjährige Draußen-Saison: Chartreuse. Voluminös, edel und gleichzeitig filigran mit ihren kleinen Blüten, die sich zu ihrer typisch großen Dolde formen, fügt sich die Gartenhortensie in das Bild des Draußen-Wohnzimmers. Mit natürlichen Materialien wie Beton, Metall oder Keramik eingefasst und mit metallischen Farben und Goldtönen unterstrichen ist die Inszenierung eines Gartens im „Eco Deluxe“ Trend gelungen.

Hortensien gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert. In Deutschland wurden sie als Gartenpflanze allerdings erst in den 1960er Jahren bekannt. Es gibt neben den unterschiedlichen Farben, wie Rosa, Blau oder Weiß, auch ungefähr 90 verschiedene Arten der Hortensie, die sich leicht durch ihre Wuchsform unterscheiden lassen. Eine wenig anspruchsvolle und doch sehr elegante Art der Gartenhortensie ist die „Rispenhortensie“. Mit ihren fliederartigen Blüten, zum Beispiel in Chartreuse, wächst sie auf fast jedem Boden, ob sauer oder neutral. Auch die Lage ist für ihre prächtige Entfaltung ab Juli nicht so entscheidend, denn die Rispenhortensie toleriert pralle Sonne bis Halbschatten. Ganz dunkel mag sie es allerdings nicht. Im Vergleich zu anderen Hortensienarten ist die Rispenhortensie weniger durstig und bevorzugt einen eher trockenen Boden. Die Rispenhortensie ist zumeist winterhart und kommt ohne besonderen Schutz im nächsten Jahr wieder. Auch die Tellerhortensie gibt es blühend in Chartreuse, sie stellt allerdings etwas mehr Ansprüche an den eher fortgeschrittenen Gärtner.

Wenn eine Gartenhortensie ein Jahr nicht blüht oder nur wenige Blüten ausbildet im Vergleich zu Vorjahren, dann liegt das nicht an der falschen Pflege oder einem falschen Beschnitt, sondern dann sind zumeist die Blütenknospen erfroren. Die meisten Hortensien-Arten bilden ihre Blütenknospen bereits im Vorjahr aus und wenn die ersten milden Temperaturen einsetzen, treiben sie aus. Da insbesondere die Anfangsmonate der Sommerzeit noch sehr wechselhaft sein können, sind auch Nachtfröste nicht ausgeschlossen. Damit die Triebe der Hortensie nicht erfrieren, sollte die Pflanze mit einem Vlies oder einer anderen schützenden Abdeckung versehen werden. In Vorbereitung auf ein weiteres Jahr in voller Blüte sollten bei allen frühblühenden Hortensienarten nur abgestorbene oder erfrorene Triebe geschnitten werden. Spätblühende Hortensien-Arten vertragen einen stärkeren Rückschnitt.

Fact-Sheet: Hortensie

Namensherkunft
Der lateinische Name der Hortensie, „Hydrangea“ bedeutet „Wassertank“ und bezieht sich auf den außergewöhnlich hohen Wasserbedarf der Pflanze. Die Herkunft des alltagssprachlichen Begriffs „Hortensie“ ist ungeklärt Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass der Franzose Philibert Commerson, welcher den Namen „Hortensie“ erstmals verwendet hat, sie nach Hortense, der Tochter des Fürsten von Nassau, benannte. Mit dem Fürsten war er vor der Benennung von einer botanischen Expedition zurückgekehrt.

Pflegetipps

Ort: Die Hortensie bevorzugt einen Standort im Halbschatten, doch die meisten Arten vertragen auch ein sonniges Plätzchen.

Temperatur: Zwar mögen es Hortensien auch mal etwas kühler, aber sobald der Frost eintritt, sollten sie mithilfe eines Gartenvlieses davor geschützt werden.

Wassergabe: Hortensien brauchen sehr viel Wasser, reagieren jedoch auch empfindlich auf Staunässe.

Düngung: Zwischen Mai und Juli sollte die Düngung mit einem speziellen Hortensien-Dünger erfolgen. Geeignet ist aber auch Azaleen- oder Rhododendron-Dünger.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Die richtige Pflege von Sommer bis Winter – Ein langes, farbenfrohes Leben für die Gartenhortensie

Posted on 29. June 2015 by blumenbuero

Von Juni bis in den frühen Winter trägt die Gartenhortensie ihr Blütenkleid und erfreut damit ihre Betrachter gerne abwechslungsreich, denn während ihrer lang anhaltenden Pracht verändert sie ständig ihr Gesicht und hat dabei in jedem Blütestadium einen besonderen Reiz.

Sieben Hortensienarten gibt es in unseren Breiten und unzählige erfolgreiche Sorten, die sich an unser Klima gewöhnt haben. Die bunten Blütendolden verzaubern jeden Garten in eine fröhliche Oase. Die wohl beliebteste Gartenhortensienart, die Bauernhortensie, erfüllt ein Farbspektrum von Weiß, über Grün, Blau, Rosa und Lila bis hin zu Rot. Sie hat ihre Blütezeit von Juni bis August, ebenso wie ihre meisten Artgenossen, wobei die Blüten der Gartenhortensie oft auch bis in die frühen Wintermonate sehr dekorativ sind.

Die Gartenhortensie ist gerne unser Dauergast und mit ein paar Kniffen und Tricks erfreut sie jedes Jahr aufs Neue. Mit den ersten Sonnenstrahlen und wärmeren Temperaturen treibt die Hortensie aus. Sollte dann noch einmal Frost kommen, ist die Blütenpracht in Gefahr, denn erfrieren die Sprösslinge, kommen an dieser Stelle keine Blüten. Daher sollte die Hortensie immer warm eingepackt sein, bis auch die Spätfröste überstanden sind. Hier eignet sich Vlies besonders gut. In den warmen Monaten ist die Hortensie ein besonders guter Trinker. Der Boden sollte immer feucht gehalten werden und ihr Standplatz am besten windgeschützt sein. Die Hydrangea ist eher unempfindliche und wird nur selten krank. „Echter Mehltau“ und „Chlorose“ können sie aber dennoch befallen. Wohingegen der „echte Mehltau“ nur schwer in den Griff zu bekommen ist, kann „Chlorose“, gelbe Blätter mit grünen Adern, zumeist mit Zugabe von saurer Erde oder speziellen Düngern recht schnell behoben werden. Ursache für diese Krankheit ist in der Regel ein zu basischer Boden. Grundsätzlich freut sich die Hortensie im Beet und im Topf über eine regelmäßige Düngergabe. Hier eignet sich spezieller Hortensiendünger, ebenso wie Präparate für Rhododendren und Azaleen.

Wenn die Tage im Draußen-Wohnzimmer wieder kürzer werden, ist es an der Zeit, der Hortensie einen Schutz zu geben. Auch wenn die meisten Hortensienarten in unseren Gärten winterhart sind, ist ein bisschen Reisig zum Wärmen empfehlenswert. Reisig sorgt dafür, dass die Triebe nicht herunterfrieren und sichert so eine volle Blüte für den kommenden Sommer. Beim Hortensienschnitt gilt vereinfacht, dass spätblühende Arten im Winter stärker zurückgeschnitten werden, bei frühblühenden Arten reicht es, abgestorbene und erfrorene Triebe zu entfernen. So belohnt die Gartenhortensie den Gärtner auch im nächsten Sommer wieder mit einer vollen Blüte.

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Schneiden, bewurzeln, einpflanzen – Mit Stecklingen Gartenhortensien einfach selbst ziehen

Posted on 22. June 2015 by blumenbuero

Die Gartenhortensie ist eine beliebte Pflanze in den heimischen Gärten und da liegt es nahe, dass Gärtner sie gern selbst vermehren möchten. Durch die Stecklingsvermehrung werden innerhalb eines Gartenzyklus aus einer Hortensie viele, denn bereits im nächsten Frühling sind die Zöglinge bereit, in den Garten zu ziehen und überstehen dann sogar den Winter in freier Natur.

Als Hecke im Kollektiv, alleinstehend als Solist oder in Variation mit verschiedenen Sorten in einem Beet, die dekorative Gartenhortensie ist allseits beliebt. Abwechslungsreich strahlt sie in den verschiedensten Farben und bietet als Strauch mit zum Beispiel teller- oder ballförmigen Blüten oder als kletternde Pflanze viel Variation für den eigenen Garten. Um die Hortensie in das heimische Draußen-Wohnzimmer einziehen zu lassen, kann der Weg in das Gartencenter gewählt oder die Hortensie einfach zu Hause selbst gezogen werden.

Um eine große Anzahl der farbenfrohen Freudenvermittlerin im Garten zu pflanzen, ist die Stecklingsvermehrung der einfachste Weg. Sicher gelingt es, wenn Anfang Juni von einer Hortensie ein knospenloser und nicht verholzter, circa fünf bis acht Zentimeter langer Trieb mit einem scharfen Messer unterhalb eines Blattknotens abgeschnitten wird. Zwei Blattpaare sollten am Steckling verbleiben und alle weiteren entfernt werden. Sind die verbleibenden Blätter sehr groß, können diese halbiert werden, damit die Blattoberfläche und so die Verdunstung reduziert werden. Einfach mit dem Fingerngael am Blattnerv ansetzen, diesen durchknipsen und vorsichtig abreißen. So bekommt der Zögling ausreichend Wasser und vertrocknet nicht.

Die fertig vorbereiteten Stecklinge sollten nun kurz mit der Schnittfläche in Bewurzelungspulver gesteckt und anschließend mehrere Zentimeter tief in eine Schale mit Anzuchterde gesetzt werden. Mit einem sanften Wasserstrahl sollte die Erde gut angefeuchtet und das Gefäß abgedeckt werden, zum Beispiel mit durchsichtiger Folie oder einer Haube. Damit die kleinen Ableger der Gartenhortensie in Ruhe ihre Wurzeln ausbilden können, sollte die Anzuchtschale an einem schattigen Ort auf der Terrasse oder im Garten ihren Platz finden. Zumeist dauert es nur zwei Wochen, bis sich am Fuß der Stecklinge Wundgewebe und die ersten kleinen Würzelchen bilden. Einmal täglich sollte in der Anzuchtsphase die Haube oder die Folie gelüftet werden, damit die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch wird und sich zu viel Kondenswasser bildet. Die Anzuchterde muss konstant feucht, aber nicht zu nass gehalten werden, damit sich die Wurzeln gut entwickeln.

Sind die Stecklinge gut bewurzelt, können sie ihr eigenes kleines Reich beziehen und in einen Topf mit zehn Zentimeter Durchmesser gepflanzt weden. Eine Abdeckung brauchen sie jetzt nicht mehr, nach wie vor sollte der Standort des Topfes aber schattig sein. Ist der erste Winter an einem frostfreien Ort überstanden, kann die kleine Hortensie im darauffolgenden Frühjahr bereits in den Garten umziehen.

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Spaß im Grünen mit der Hortensie Prachtvolle Hortensienblüten aus dem eigenen Garten

Posted on 26. May 2015 by blumenbuero

Das Schönste am Sommer ist die Zeit im Freien. Der Garten präsentiert sich in seinem besten Gewand und nur zu gern werden Freunde für vergnügsame Abende bei lauen Temperaturen eingeladen. Natürlich darf die passende Sommerdekoration nicht fehlen: Mit frisch geschnittenen Hortensien aus dem eigenen Beet werden Tisch und Terrasse sofort zum Blütenparadies.


Kaum eine Schnittblume begeistert mehr mit ihren prallen Blütenköpfen als die füllige Bauernhortensie. Mit ihren kleinen Einzelblüten, die in der großzügigen Kugelform zusammenstehen, wird die populärste Hortensienart besonders häufig für prachtvolle floristische Arbeiten und moderne Blumenarrangements eingesetzt. Wer die Bauernhortensie als Gartenpflanze sein Eigen nennt, der kann problemlos selbst als Floraldesigner tätig werden und mit wenigen abgeschnittenen Hortensienblüten die volle Blühkraft aus dem Garten mit auf die Terrasse zaubern. Ob mit einzelnen Blüten in kleinen originellen Vasen oder einem liebevoll arrangierten Hortensienkorb – der Übergang von Gartenschönheit zu Sommerkönigin gelingt mit der Hortensie als Schnittblume spielend leicht.

Die Hortensie ist ein Symbol der Dankbarkeit und Schönheit – welche Schnittblume würde sich da besser für eine entspannte Sommerparty unter Freunden eignen? Die frische Dekoration aus dem Garten benötigt lediglich etwas Vorbereitung: Für optimale Haltbarkeit der Blüte sollte der Hortensienstrauch am Abend vor dem Fest gründlich gegossen werden. Bei Kübelpflanzen darf das Wasser allerdings nicht im Untersatz stehen bleiben. Am nächsten Morgen sollte die Hortensie dann so früh wie möglich geschnitten werden. Dafür wird eine sehr saubere und scharfe Gartenschere verwendet, damit sich die Triebe nicht mit Erregern infizieren und somit schnell zu welken beginnen.

Glasvasen sind optimal für die frisch geschnittenen Hortensien, denn so können der Stand und die Qualität des Wassers einfach kontrolliert werden. Die Blätter werden von den Stielen entfernt und die Vasen zu zwei Dritteln mit Wasser gefüllt. Flüssige Schnittblumennahrung sorgt dafür, dass die Hortensien lange kräftig aussehen. Sobald die Blumen einmal in der Vase stehen, sind sie empfindlich gegen einen Ortswechsel sowie Bewegungen und Auffüllen des Wassers. Daher sollte alle zwei bis drei Tage das Wasser vollständig ausgewechselt werden. Schnitthortensien stehen am liebsten im Schatten, da in voller Sonne die große Blütenmasse mit dem Trinken nicht mehr hinterherkommt. Je schattiger und kühler die Schnitthortensien stehen, desto länger ist ihre Blütezeit.

Doch nicht verzagen, wenn die sie dann doch einmal verblüht – Hortensien machen auch getrocknet einiges her. Voll verblüht sollten sie kopfüber aufgehängt werden, um die schönen Blüten auch weiterhin bewundern zu können.

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Schneiden, bewurzeln, einpflanzen – Mit Stecklingen Gartenhortensien einfach selbst ziehen

Posted on 26. May 2015 by blumenbuero

Die Gartenhortensie ist eine beliebte Pflanze in den heimischen Gärten und da liegt es nah, dass Gärtner sie gern selbst vermehren möchten. Durch die Stecklingsvermehrung werden innerhalb eines Gartenzyklus aus einer Hortensie viele, denn bereits im nächsten Frühling sind die Zöglinge bereit, in den Garten zu ziehen und überstehen dann sogar den Winter in freier Natur.

Als Hecke im Kollektiv, alleinstehend als Solist oder in Variation mit verschiedenen Sorten in einem Beet, die dekorative Gartenhortensie ist allseits beliebt. Abwechslungsreich strahlt sie in den verschiedensten Farben und bietet als Strauch mit zum Beispiel einer teller- oder ballförmigen Blüte oder als kletternde Pflanze viel Variation für den eigenen Garten. Um die Hortensie in das heimische Draußen-Wohnzimmer einziehen zu lassen, kann der Weg in das Gartencenter gewählt oder die Hortensie einfach zu Hause selbst gezogen werden.

Um eine große Anzahl der farbenfrohen Freudenvermittlerin im Garten zu pflanzen, ist die Stecklingsvermehrung der einfachste Weg. Sicher gelingt es, wenn Anfang Juni von einer Hortensie ein knospenloser und nicht verholzter, circa fünf bis acht Zentimeter langer Trieb mit einem scharfen Messer unterhalb eines Blattknotens abgeschnitten wird. Zwei Blattpaare sollten am Steckling verbleiben und alle Weiteren entfernt werden. Sind die verbleibenden Blätter sehr groß, können diese halbiert werden, damit die Blattoberfläche und so die Verdunstung reduziert werden. Einfach mit dem Fingerngael am Blattnerv ansetzen, diesen durchknipsen und vorsichtig abreißen. So bekommt der Zögling ausreichend Wasser und vertrocknet nicht.

Die fertig vorbereiteten Stecklinge sollten nun kurz mit der Schnittfläche in Bewurzelungspulver gesteckt und anschließend mehrere Zentimeter tief in eine Schale mit Anzuchterde gesetzt werden. Mit einem sanften Wasserstrahl sollte die Erde gut angefeuchtet und das Gefäß abgedeckt werden, zum Beispiel mit durchsichtiger Folie oder einer Haube. Damit die kleinen Ableger der Gartenhortensie in Ruhe ihre Wurzeln ausbilden können, sollte die Anzuchtschale an einem schattigen Ort auf der Terrasse oder im Garten ihren Platz finden. Zumeist dauert es nur zwei Wochen, bis sich am Fuß der Stecklinge Wundgewebe und die ersten kleinen Würzelchen bilden. Einmal täglich sollte in der Anzuchtsphase die Haube oder die Folie gelüftet werden, damit die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch wird und sich zu viel Kondenswasser bildet. Die Anzuchterde muss konstant feucht, aber nicht zu nass gehalten werden, damit sich die Wurzeln gut entwickeln.

Sind die Stecklinge gut bewurzelt, können sie ihr eigenes kleines Reich beziehen und in einen Topf mit zehn Zentimeter Durchmesser gepflanzt weden. Eine Abdeckung brauchen sie jetzt nicht mehr, nach wie vor sollte der Standort des Topfes aber schattig sein. Ist der erste Winter an einem frostfreien Ort überstanden, kann die kleine Hortensie im darauffolgenden Frühjahr bereits in den Garten umziehen.

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