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Schneiden, bewurzeln, einpflanzen – Mit Stecklingen Gartenhortensien einfach selbst ziehen

Posted on 26. May 2015 by blumenbuero

Die Gartenhortensie ist eine beliebte Pflanze in den heimischen Gärten und da liegt es nah, dass Gärtner sie gern selbst vermehren möchten. Durch die Stecklingsvermehrung werden innerhalb eines Gartenzyklus aus einer Hortensie viele, denn bereits im nächsten Frühling sind die Zöglinge bereit, in den Garten zu ziehen und überstehen dann sogar den Winter in freier Natur.

Als Hecke im Kollektiv, alleinstehend als Solist oder in Variation mit verschiedenen Sorten in einem Beet, die dekorative Gartenhortensie ist allseits beliebt. Abwechslungsreich strahlt sie in den verschiedensten Farben und bietet als Strauch mit zum Beispiel einer teller- oder ballförmigen Blüte oder als kletternde Pflanze viel Variation für den eigenen Garten. Um die Hortensie in das heimische Draußen-Wohnzimmer einziehen zu lassen, kann der Weg in das Gartencenter gewählt oder die Hortensie einfach zu Hause selbst gezogen werden.

Um eine große Anzahl der farbenfrohen Freudenvermittlerin im Garten zu pflanzen, ist die Stecklingsvermehrung der einfachste Weg. Sicher gelingt es, wenn Anfang Juni von einer Hortensie ein knospenloser und nicht verholzter, circa fünf bis acht Zentimeter langer Trieb mit einem scharfen Messer unterhalb eines Blattknotens abgeschnitten wird. Zwei Blattpaare sollten am Steckling verbleiben und alle Weiteren entfernt werden. Sind die verbleibenden Blätter sehr groß, können diese halbiert werden, damit die Blattoberfläche und so die Verdunstung reduziert werden. Einfach mit dem Fingerngael am Blattnerv ansetzen, diesen durchknipsen und vorsichtig abreißen. So bekommt der Zögling ausreichend Wasser und vertrocknet nicht.

Die fertig vorbereiteten Stecklinge sollten nun kurz mit der Schnittfläche in Bewurzelungspulver gesteckt und anschließend mehrere Zentimeter tief in eine Schale mit Anzuchterde gesetzt werden. Mit einem sanften Wasserstrahl sollte die Erde gut angefeuchtet und das Gefäß abgedeckt werden, zum Beispiel mit durchsichtiger Folie oder einer Haube. Damit die kleinen Ableger der Gartenhortensie in Ruhe ihre Wurzeln ausbilden können, sollte die Anzuchtschale an einem schattigen Ort auf der Terrasse oder im Garten ihren Platz finden. Zumeist dauert es nur zwei Wochen, bis sich am Fuß der Stecklinge Wundgewebe und die ersten kleinen Würzelchen bilden. Einmal täglich sollte in der Anzuchtsphase die Haube oder die Folie gelüftet werden, damit die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch wird und sich zu viel Kondenswasser bildet. Die Anzuchterde muss konstant feucht, aber nicht zu nass gehalten werden, damit sich die Wurzeln gut entwickeln.

Sind die Stecklinge gut bewurzelt, können sie ihr eigenes kleines Reich beziehen und in einen Topf mit zehn Zentimeter Durchmesser gepflanzt weden. Eine Abdeckung brauchen sie jetzt nicht mehr, nach wie vor sollte der Standort des Topfes aber schattig sein. Ist der erste Winter an einem frostfreien Ort überstanden, kann die kleine Hortensie im darauffolgenden Frühjahr bereits in den Garten umziehen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenhortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Cooler Look für den Sommergarten – Wie Schneeflocken im Sommer: Weiße Gartenhortensien

Posted on 16. July 2014 by blumenbuero

Die Gartenhortensie in Weiß sorgt für den besonderen Pfiff im sommerlich blühenden Outdoor-Bereich. Als Ruhepol im bunten Sommerbeet oder als stimmungsvolle „Schneeflocken“ auf der Terrasse in edlem Weiß sind Gartenhortensien echte Alleskönner.

Der Hochsommer ist die Hauptblütezeit der Gartenhortensien. Von Juni bis August lassen insbesondere weiße Hortensien Ruhe in den Garten einkehren. Ihre Schneeflocken-ähnlichen Blüten erfreuen die Herzen der Gartenfans mit ihrer sanften Bescheidenheit. Weiß wird in westlichen Kreisen traditionell mit Freude assoziiert, auch Reinheit, Unschuld und Stille werden mit der hellsten aller Farben verknüpft. Damit schafft die weiße Gartenhortensie in Topf und Beet Raum für inneren Frieden – umgeben von der Farbkraft des Sommers.

Weiß ist nicht gleich Weiß: die spezielle Färbung hängt von der Sorte der Gartenhortensie ab. So sind die runden, üppigen Blüten der Bauernhortensie strahlend Weiß, während die schmalen Dolden der Rispenhortensie in Elfenbein- und Cremetönen erblühen. Die beiden populären Arten der Gartenhortensie sind in farblich passenden Töpfen oder im Beet eine gelungene Ergänzung zur bunten Outdoor-Gestaltung. Knallige Korbstühle, kräftig lackierte Tische und farbenfrohe Lampions bieten die geeignete Kulisse für die weißen Blühpflanzen. Tagsüber leuchten sie wie Schnee in der Sonne, in der Dämmerung erinnern die weißen Hortensien an Sterne und sorgen durch die Reflektion des Mondlichts für einen magischen Touch im Sommergarten.

Die Farbe der weißen Hortensien ist unabhängig vom pH-Wert des Bodens und richtet sich nach den bestimmten Sorten. Generell bevorzugen die Pflanzen ein nährstoffreiches, feuchtes, leicht saures und lockeres Substrat. Im Frühjahr ist es empfehlenswert, den Boden mit Kompost zu bedecken. Die meisten weißen Hortensien mögen zudem einen sonnigen bis halbschattigen Standort, der sie vor zu kaltem Wind schützt.

Königlich entspannen: Hortensien für den Wohlfühlgarten – Die blaublütige Hortensie ist ein Schmuckstück für draußen

Posted on 17. June 2014 by blumenbuero

In der Natur besitzen blaue Blüten echten Seltenheitswert und bei kaum einer Pflanze werden sie von Natur aus in diesem Farbton ausgebildet. Als eine der wenigen Blühpflanzen besitzt die Hortensie die Fähigkeit, ihre Blüten mit etwas Unterstützung in verschiedene Blautöne zu färben. Mit diesem herausstechenden Farbmerkmal macht sich die Hortensie bei Gärtnern äußerst beliebt und bereichert den Wohlfühlgarten ungemein.

Bereits in der Epoche der Romantik galt die blaue Blüte als ein zentrales Element und steht nach dem Dichter Novalis für etwas Erlesenes und Wertvolles. Dies ist auch nicht überraschend, denn in der Natur sind rein blau blühende Pflanzen äußerst selten. Eine der wenigen Pflanzen, die nur mit ein bisschen menschlicher Hilfe üppig blaue Blüten ausbildet, ist die schöne Hortensie. In Blau getaucht erfüllen die Blütenwolken des beliebten Zierstrauchs jeden Garten mit einem besonderen Flair und laden zu sommerlichen Ruhepausen ein.

Mit der Farbe Blau wird in der Symbolik Harmonie, Ruhe und Zufriedenheit assoziiert. Dementsprechend laden vor allem Räume, die in Blautönen gestaltet sind, zum Entspannen und Erholen ein. Im Sommer lockt auch das Draußen-Wohnzimmer mit der blauen Hortensie im Topf oder Beet als Oase zum Relaxen. Mit mehreren Pflanzen in verschiedenen Kübeln oder einem großen Hortensienstrauch wird der eigene Outdoor-Bereich mit ein paar Handriffen zum Ruhepol in der Natur.

Für die Färbung von Hortensienblüten in der royalen Farbe Blau benötigen versierte Gärtner lediglich einen präparierten Boden und als Zugabe bestimmte Mineralstoffe. Der Boden im Beet oder Topf sollte sauer sein, das heißt einen pH-Wert von 4,0 bis 4,5 aufweisen. Bei basischem Boden kann mit der Beigabe von Rhododendron-Erde ausgeholfen werden, um den gewünschten Säuregehalt herzustellen. Möglichst vor Austrieb der Blüten sollte der Erde zudem Aluminium aus der Apotheke oder „Hortensienblau“ aus dem Fachhandel, zugemischt werden. Durch die saure Erde wird es möglich, dass sich das Aluminium in den Farbstoffen der Blüte einlagert und die Hortensie in Blau erblüht.

Um die Blaufärbung der Blüten auch nach Zugabe des Aluminiums dauerhaft zu erhalten, sollte die Hortensie mit sehr kalkarmen oder Regenwasser gegossen werden. Denn beim Gießen mit sehr kalkhaltigem Wasser verändert sich der pH-Wert des Bodens unter Umständen in Richtung basisch, was wiederum zur Umfärbung der Blüten in ein helles Rosa führt. Für einen Farbwechsel eignen sich insbesondere rosafarbene Sorten der Bauernhortensie und Tellerhortensie.

Die Gartenhortensie setzt dem Vintage-Chic das Krönchen auf – Stilvolle Romantik mit der Gartenhortensie

Posted on 3. June 2014 by blumenbuero

Dank ihrer zarten Pastelltöne und fluffigen, ausladenden Blüten feiert die Hortensie ein Revival im Retro-Garten. Ihr romantischer Chic macht sie zum Must-Have für Vintage-Fans, denn ihr pompöser Look setzt dem populären Stil das Krönchen auf.

Beim Vintage-Stil stehen verspielte Formen und romantische Accessoires im Vordergrund. Mit antiken oder alt wirkenden Einrichtungsgegenständen wird das Draußen-Wohnzimmer in Manier der 1950er und 1960er Jahre gestaltet. Bunt zusammengemixte Möbel mit Flohmarkt-Charme, helle Farben und prachtvolle Pflanzen sorgen für eine gemütliche Atmosphäre im Vintage-Garten. Dabei ist die schöne Gartenhortensie die perfekte Ergänzung: Ihre sanften Blüten vollenden den Retro-Look in Pastelltönen wie Rosa, Hellgelb oder Himmelblau.

Die beiden Sorten Schneeballhortensie und Bauernhortensie sind für die nostalgische Vintage-Gestaltung des Gartens besonders gut geeignet. Im Beet bezaubert die Schneeballhortensie mit ihren opulenten Blütendolden in seltenem Weiß. Ihre runde, ebenmäßige Form und die edlen Blüten sorgen für Vintage-Feeling im ganzen Garten. Mit ihren großen, prächtigen Blütenköpfen überzeugt auch die hierzulande so beliebte Bauernhortensie. Ihre farbintensiven Dolden in Rosa und Himmelblau versprühen im Sommer Gute Laune und Lebensfreude. Da die Bauernhortensie nur begrenzt winterhart ist, ist sie im Topf auf Balkon und Terrasse am besten aufgehoben. So kann sie im Herbst nach drinnen wandern. Eine besondere Sorte der Bauernhortensie ist die Romance-Hortensie mit ihren rosa- und fliederfarbenen Blütenblättern in Sternform. Wie ihr Name schon sagt, lädt die Romance-Hortensie auf Balkon und Terrasse zum Träumen ein und perfektioniert das romantische Flair im Außenbereich.

Mit stilechten Pflanzentöpfen wird das Vintage-Thema noch authentischer. Besonders geeignet sind dabei Gefäße im so genannten „shabby chic“ an, dem Mix aus Altem, Neuem und Kreativem. Zu den frischen Hortensien sind etwa ungleichmäßig weiß gekalkte Töpfe ein schöner Kontrast. Diese kann man sich sogar mit etwas Schleifpapier und Acrylfarbe aus vorhandenen Töpfen ganz einfach selbst gestalten. Wer den außergewöhnlichen Aspekt des Vintage-Stils hervorheben möchte, pflanzt die Blütenpracht der Hortensien in eine farblich passende Schubkarre. So können auch ausgediente Gartenutensilien als gekonnt platzierte Accessoires weiterverwendet werden. Ähnlich witzige und liebevoll ausgesuchte Dekorationsgegenstände wie Tischlaternen, Keramik-Vogeltränken oder Mini-Gießkannen runden den Retro-Look ab.

Bei der Pflege haben die beiden Hortensiensorten ähnliche Ansprüche: Sie sind wasserliebende Pflanzen und benötigen regelmäßige Wassergaben – bei heißem Sommerwetter sollten die Gartenpflanzen täglich gegossen werden, bestenfalls morgens und abends. Da die Hortensien jedoch auch empfindlich auf Staunässe reagieren, sollte ihre Erde immer nur befeuchtet werden, z.B. mit einem Aufsatz auf der Gießkanne. Hortensien werden am besten an einem hellen, halbschattigen Standort kultiviert. Direkte Sonneneinstrahlung vertragen Hortensien nur bei sehr intensiver Pflege.

Sommerliche Blütenpower im Garten mit der Hortensie – Die Hortensie ist der Shootingstar im Beet

Posted on 5. May 2014 by blumenbuero

Sommer, Sonne, Gartenzeit! In der warmen Jahreszeit verbringen Hobbygärtner am liebsten jede freie Minute in ihrem grünen Kleinod. Für ein blumiges Flair sorgt im Sommer die Hortensie im Beet. Die imposante Schönheit ist mit dezenten bis intensiven Blütenfarben und geringen Pflegeansprüchen zu recht einer der begehrtesten Gartenbewohner.

Der Sommer ist die schönste Jahreszeit für Gartenbesitzer, denn inmitten von blühenden Gartenpflanzen wird jedes Sonnenbad oder Picknick zu einer echten Wohltat für Körper und Geist. Die Hortensie ist als blumiger Star im Beet dabei genau der richtige Kandidat für echtes Sommer-Feeling. An ihrer positiven Ausstrahlung sind vor allem ihre großen Blütendolden mit den zahlreichen Einzelblüten in Weiß, Rosa und Blau maßgeblich beteiligt. Die Blütenfärbungen der Hortensie sind dabei von den Bodenverhältnissen abhängig. Rosafarbene Blüten beispielsweise können je nach Säuregehalt und der Zugabe von Aluminium bläulich gefärbt werden. Je nach pH-Wert und der Menge an Aluminium sind Nuancen von hellem Flieder über Violett bis hin zu sattem Dunkelblau möglich. Blüht die Hortensie von Natur aus weiß oder rot, ändert sie ihre Blütenfarbe nicht. Doch das tut ihrem reizenden Look keinen Abbruch.

Die weiße Schneeballhortensie ziert als ausladender Strauch mit ihren vielzähligen Blütenköpfen jeden Wegesrand oder Zaun im Garten. Sie braucht daher viel Platz, um sich ausbreiten zu können. Andere Arten wie die romantische Bauernhortensie, die filigrane Tellerhortensie oder die elegante Rispenhortensie eignen sich als solitäre Prachtexemplare im Beet oder als Unterpflanzung für größere Gehölze wie Apfelbäumchen oder als Partner für farbenfrohe Sommerblumen wie die Astilbe. Denn wie alle Hortensien, lieben auch sie halbschattige Standorte.

Blütenpracht leicht gemacht: Die Hortensie braucht im Garten vor allem Feuchtigkeit. Das verrät bereits ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“, der übersetzt so viel wie „Wassertank“ bedeutet.

Wird die Hortensie an einem sonnigen Standort gepflanzt oder an besonders heißen Tagen sind Wassergaben abends und morgens unbedingt notwendig. Damit das Wasser gut versickern kann, ist ein humoser, lockerer Boden ideal, letzteres kann durch umgraben und regelmäßiges durchharken erreicht werden.

Zusätzlich kann bei besonders hartem Boden etwas Sand ohne Kalkanteil zugemischt werden. Für eine dauerhafte und üppige Blüte kann einmal wöchentlich ein stickstoffbetonter Dünger verwendet werden, dabei muss nicht unbedingt spezieller Hortensiendünger genutzt werden, handelsüblicher Rhododendron- oder Azaleen-Dünger ist ebenso geeignet.

Um eine prachtvolle Blüte in der nächsten Saison zu gewährleisten, sollten verblühte Triebe der Hortensie um zwei bis drei Knospenpaare gekürzt werden. Für künftig besonders üppige und große Blütenstände können sowohl Ball- als auch Tellerhortensie bis auf zwei Knospen über der Erde zurückgeschnitten werden.

Abwechslung für das hauseigene Grün: Die bunte Gartenhortensie – Die Hortensie ist das Chamäleon im Sommergarten

Posted on 28. April 2014 by blumenbuero

Ob als Blütenpracht im Topf oder als praller Strauch im Beet, die Gartenhortensie ist das florale Kaleidoskop der Outdoor-Saison. Mit ihren ausladenden und farbenfrohen Blütenköpfen zieht die Pflanze alle Blicke auf sich. Die Hortensie sorgt für Abwechslung und gute Laune im Garten und das ganz ohne Star-Allüren.

Als Zimmerpflanze verzaubert die Hortensie im Frühjahr das Wohnzimmer, ab Mai kann der beliebte Zierstrauch dann auch nach draußen ziehen. Darauf weist bereits ihr Name hin, welcher vom lateinischen „hortus“ abgeleitet wird und „zum Garten gehörig“ bedeutet. Wer sich für die Hortensie im Garten entscheidet, hat die Qual der Wahl: Das Pflanzen-Chamäleon wartet mit über 80 verschiedenen Arten und einem breiten Farbspektrum auf.

Einen Favoritenplatz unter den deutschen Hobbygärtnern nimmt eindeutig die Gartenhortensie ein, die im Volksmund auch „Bauernhortensie“ oder, aufgrund ihrer Herkunft, „Japanhortensie“ genannt wird. Diese Popularität kommt nicht von ungefähr, denn die Farbpracht der Bauernhortensie ist beeindruckend: Ihre kugelförmigen Blütenköpfe blühen in Tönen von Weiß über Rosarot bis hin zu Azurblau und Blauviolett. Bei solch einer Blütenpower darf es bei der Dekoration ruhig etwas weniger sein: Gartenmöbel in Naturfarben wie Creme oder Taupe lassen die Bauernhortensie im Beet strahlen. Kleinere Exemplare der Bauernhortensie sind in schlichten weißen Kübeln oder Schalen am besten aufgehoben.

Ihre stets niedrig wachsende Schwester – die Tellerhortensie – eignet sich besonders gut für Balkon und Terrasse. Die filigrane Gartenpflanze setzt auf Natürlichkeit und imponiert mit ihren ovalen Scheinblüten, die einen lockeren Kranz um die zarten inneren Blüten bilden. Typisch für die Tellerhortensie: Die inneren und äußeren Blüten sind unterschiedlich gefärbt, so dass ihre Farbtöne von Weiß, Rosa bis hin zu Blau changieren.

Eine pastellige Alternative für das bunte Sommer-Beet ist die pflegeleichte Rispenhortensie. Als Busch oder kleiner Baum beeindruckt die auffällige Pflanze mit ihren kegelförmigen, fliederähnlichen Rispen. In ihrer Blütezeit sind die Dolden der Rispenhortensie gelblich-weiß, beim Verblühen erfreuen sie mit einem sanften Rosaton. Die Pflege gestaltet sich bei allen Hortensienarten ähnlich. Angelehnt an den wissenschaftlichen Namen „Hydrangea“, was so viel wie „Wassertank“ bedeutet, sollten Gärtner der Bewässerung besondere Aufmerksamkeit schenken. Die Pflanze darf nicht austrocknen und benötigt bestenfalls morgendliche und abendliche Wassergaben. Gleichzeitig reagiert die Hortensie empfindlich auf Staunässe, so dass überschüssiges Wasser direkt ablaufen sollte. Im Sommer kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein stickstoffbetonter Flüssigdünger beigemischt werden. Im Handel sind spezielle Hortensiendünger erhältlich; Dünger für Rhododendron und Azaleen sind aber ebenfalls geeignet.

Größere Schnittmaßnahmen sind meist nicht notwendig: Bei Bauernhortensie und Tellerhortensie werden nur die abgestorbenen Triebe entfernt. Lediglich die Rispenhortensie darf stärker zurückgeschnitten werden, was ihren Wuchs fördert.

Mix it! Die farbenfrohe Gartenhortensie verzaubert jeden Außenbereich – Hortensien: Gartenglück in den Farben des Regenbogens

Posted on 12. March 2014 by blumenbuero

Die Gartenhortensie ist dank ihrer großen Auswahl an Blütenfarben ein wahres Multitalent für jeden Außenbereich. Je nach Vorliebe können mit verschiedenen Pflanzen einzelne leuchtende Highlights gesetzt oder sogar ein ganzer Regenbogen in den Garten gezaubert werden. Von Rot über Orange und Gelb, Grün bis hin zu Blau und Violett, die Gartenhortensie erblüht ab Mai in allen sieben Farbfacetten des Regenbogens. Wer Farbe mag, wird die Hortensie lieben!

Enspannung pur mit GartenhortensienDer Sommer zeigt sich allerorts in den schönsten, bunten Farben. Auch dem heimischen Outdoor-Bereich kann mit farbenprächtigen Blühpflanzen ganz einfach zu sommerlicher Fröhlichkeit verholfen werden. Besonders mit der lebhaften Gartenhortensie gelingt ein üppiges Farbspiel im Handumdrehen. Das Spektrum der Hortensie reicht von Rotfacetten über Orange- und Gelbtöne, zartes Grün bis hin zu Himmelblau und Violett. Ins Beet gepflanzt oder organisch auf der Terrasse arrangiert wird die Gartenhortensie mit diesem Farbverlauf zur zartesten Ausprägung eines Regenbogens. Denn dieser setzt sich eben aus den sogenannten sieben Spektralfarben in der immer gleichen Reihenfolge zusammen.

Das hübsche Schauspiel lässt sich mit nur wenig Zeitaufwand und groß gewachsenen Gartenhortensien aus dem Fachhandel selbst gestalten. Für einen Blütenregenbogen auf Balkon und Terrasse werden je nach vorhandenem Platz einzelne getopfte Hortensien in den Farbabstufungen am Geländer oder der Einfassung sortiert nebeneinander gereiht. Für großflächigere Standorte können voluminöse Kübelpflanzen in ausladenden Bögen oder Wellen arrangiert werden. Um das imposante Farbenspiel richtig wirken zu lassen, sollten die Pflanzen möglichst in weiße oder helle Bast- oder Tonübertöpfe gepflanzt werden. Im Beet können die Pflanzen ebenso lebendig aneinander gepflanzt werden. Für Strukturliebhaber empfehlen sich dagegen enge gesetzte, klare Pflanzreihen in den sieben Regenbogenfarben. Für welche Form sich der Gärtner auch entscheidet, erst durch eine enge Pflanzung bilden die verwebten Blüten die perfekte florale Imitation der imposanten Naturerscheinung.

Die klassischen Hortensien in Blau und RosaFür den poppigen Hortensientraum im eigenen Garten kommt es neben der richtigen Auswahl der Hortensiensorten vor allem auf die Bodenverhältnisse und die richtige Verwendung von Mineralien an.

Rosafarbene Bauernhortensien brauchen einen basischen Boden mit einem pH-Wert von 6,0 bis 6,2, um ihr märchenhaftes Blütenkleid in diesem Ton zu erhalten. Die Blaufärbung der Blüten muss zudem durch den Gärtner eingeleitet werden, in dem ein saurer Boden mit einem pH-Wert von 4,0 bis 4,5 geschaffen wird. Außerdem ist es notwendig Aluminium, das in jeder Apotheke erhältlich ist, oder sogenanntes „Hortensienblau“ aus dem Pflanzenfachhandel der Erde beizumischen, um die Umfärbung zu fördern. Für die Pflanzung des Hortensienregenbogens sollte die Umfärbung idealerweise schon beim Kauf erfolgt sein oder im Topf vorgenommen werden ehe die Pflanze ins Beet zieht. Die unkompliziertesten Hortensien blühen in Weiß und Rot – sie behalten unabhängig vom pH-Wert des Bodens ein Pflanzenleben lang ihre Blütenfarbe.

Der bonbonfarbene Hortensien-Regenbogen braucht wie das echte Wetterereignis sowohl Sonne als auch Regen. An heißen Tagen sollten Beethortensien täglich gegossen werden, Hortensien bei sommerlicher Hitze sogar noch reichhaltiger, das heißt einmal morgens und einmal abends. Bei Topfpflanzen sollte darauf geachtet werden, dass überschüssiges Wasser durch Löcher im Boden des Pflanzgefäßes abfließen kann. Halbschattige Standorte ohne pralle Mittagssonne sind sowohl in Beetkultur als auch bei Topfhortensien empfehlenswert.

Beschwingter Start in die Gartensaison mit der Hortensie: Es grünt so grün – die üppige Gartenhortensie im Frühling

Posted on 17. February 2014 by blumenbuero

Ein frischer Start in die Draußen-Saison? Die Hortensie macht’s möglich. Üppige Hortensien in Grün und Weiß sind die ideale Besetzung für erste frühlingshafte Stunden im Draußen-Wohnzimmer. Egal, ob als opulente Sträucher im Beet, als voluminöse Blütenpracht im Topf oder als verspielter Gartenstrauß in der Vase – mit der Hortensie läuft der Frühling zur Höchstform auf.

Zartgrüne Hortensien im GartenDer hauseigene Garten erhält mit blühenden Pflanzen in Beet und Topf eine frühlingsfrische Rundumerneuerung. Der perfekte Partner für geballte Blütenpower im Außenbereich ist dabei die Gartenhortensie. Mit ihren prallen Blütendolden und saftigen Blättern verbreitet sie frisch-fröhliches Flair im Outdoor-Bereich.

Für den ersten Akt der Gartensaison eignen sich besonders Hortensienblüten in frischem Weiß und dezentem Grün perfekt. Grün gilt in der Farbenlehre als muntere Farbe, die Heiterkeit ausstrahlt. Dazu bilden Blüten in schlichtem Naturweiß den perfekten Kontrast. Gerade bei Arrangements mit verschiedenen Hortensienarten bilden weiße Blüten einzelne, strahlende Highlights.

Allround-Talent für Draußen: Ob klein, ob groß, ob im Topf oder im Beet, die Hortensie fühlt sich an der frischen Luft wohl. Mit Hortensienarrangements werden großflächige Terrassen zu einem anregenden Outdoor-Erlebnis. Dabei ist die Kombination verschiedener Arten wie der Tellerhortensie, deren Scheinblüten einen zarten Kranz um die zierlichen inneren Blüten bilden, und der klassischen Gartenhortensie ein Garant für lebendige Blütenmeere im Topf. Besonders in naturbelassenen Übertöpfen oder Kisten aus Holz kommen die zart grünen und weißen Blüten ideal zur Geltung und runden das putzmuntere Outdoor-Konzept ab.

Üppiger Hortensienbusch im GartenAuch in der Großstadt sehnt sich das Gemüt nach frischem Grün, mit getopften Rispenhortensien, deren Blütendolden dem Flieder ähneln, kann selbst ein kleiner Balkon im Handumdrehen in eine Mini-Frühlingswelt verwandelt werden. Ins Beet gepflanzt sorgen buschige Hortensiensträucher im ganzen Garten für üppige Blütenwolken zum blumigen Saisonauftakt. Doch nicht nur im Draußen-Wohnzimmer erfreut die Hortensie jedes Gärtnerherz, auch als Schnittblume ist diese pastellige Grazie bestens geeignet. Als verspieltes Sträußchen, das in farbigen passenden Vasen präsentiert wird, verbreiten einzelne Hortensienblüten ihr Flair im Wohnzimmer.

Ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“, was übersetzt „Wassertank“ bedeutet, verrät es bereits, die Hortensie mag es sowohl im Topf als auch im Beet feucht. In einen Topf gepflanzt bevorzugt die Hortensie reichhaltige Wassergaben.

Es sollte aber darauf geachtet werden, dass sie nicht zu feucht steht, da es sonst zu Staunässe und der daraus resultierenden Wurzelfäule kommen kann. Im Beet sollten die Hortensien gerade an besonders warmen Tagen morgens und abends am besten mit Regenwasser gegossen werden. Für eine Pflanzung im Beet ist außerdem die richtige Pflanzzeit wichtig, bereits vorgetriebene Hortensien sollten erst nach der letzten Frostperiode im Frühling eingesetzt werden.

Die schöne Gartenhortensie stammt ursprünglich aus Japan, was ihr auch den Beinamen „Japanhortensie“ beschert hat. Im Jahre 1790 fand die erste Hortensie ihren Weg in unsere Breitengrade, aber erst Ende des 19. Jahrhunderts erlangte sie ihre bis heute ungebrochene Popularität in Europa. Der Name „Hortensie“ leitet sich vom lateinischen Wort „hortus“ ab. Das bedeutet so viel wie „zum Garten gehörig“ und belegt ihre perfekte Eignung für den hauseigenen Außenbereich.

Zusätzliche Tipps und Tricks zur Gartenhortensien gibt es unter http://www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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