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Mit der Mandevilla harmonische Outdoor-Oasen schaffen – Gestatten, die Blütenkönigin Mandevilla

Posted on 8. March 2017 by blumenbuero

Volle Blühkraft voraus: Die Mandevilla verziert mit ihren charakteristischen Trichterblüten ab Mai Balkon und Terrasse. Bis in den Herbst hinein schmücken die langen Ranken des Kletterstrauchs gekonnt jede noch so kahle Ecke, während kleinere Exemplare als Tischdekoration einen Wow-Effekt erzielen.

Im Sommer ist die Mandevilla für einen ausschweifend blühenden Außenbereich unverzichtbar: Ihre wunderbar duftenden, trichterförmigen Blüten fallen im dunkelgrün glänzenden Blätterdach direkt ins Auge und betören je nach Sorte mit einem angenehmen Duft. Am bekanntesten ist die Gartenpflanze des Monats Mai in ihrer purpurroten Variante, häufig wird sie aber auch in zartem Rosé, kräftigem Pink und edlem Weiß angeboten. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand die Mandevilla dank des Gesandten Henry John Mandeville ihren Weg nach Europa. Während sie in ihrer Heimat Argentinien als stattlicher Gartenstrauch wächst, sind in unseren Breiten vorwiegend Kübel- oder Topfpflanzen erhältlich. Das Repertoire erstreckt sich dabei von Tischpflanzen für die Terrasse bis hin zu großen Kletterpflanzen an meterhohen Rankhilfen oder Spalieren.

Diese Saison wird die Mandevilla besonders gern mit romantischen, zurückhaltenden Farbtönen wie Violett oder Rosa kombiniert. Terrakotta-Töpfe und Holzbänke wirken als rauer Gegenpol zu dieser femininen Gestaltungsweise. Verschiedene Unterteller und Körbe schaffen in Kombination mit der üppig blühenden Sommerpflanze einen kreativen und dennoch harmonischen Gesamteindruck von Balkon und Terrasse. So geht die warme Jahreszeit ausgeglichen und ruhig ihren Gang.

Bei guter Pflege und richtigem Standort blüht die Mandevilla unermüdlich bis zum ersten Frost. Als Südamerikanerin bevorzugt sie einen sonnigen und warmen Platz, je sonniger, desto mehr Blüten bekommt sie. Vor starkem Wind und Regen sollte sie geschützt stehen. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze zu viel gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrocknen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachstums und ihrer großen Blühfreude hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann bis zum Hochsommer mit einer wöchentlichen Düngergabe oder einem Langzeitdünger gestillt werden.

Wie ihr Herkunftsland bereits vermuten lässt, ist die Mandevilla nicht winterhart und sollte vor dem ersten Frost in ein helles Winterquartier mit guter Durchlüftung und Temperaturen um die acht bis zwölf Grad Celsius gebracht werden. Die Exotin sollte nicht im Durchzug oder in Nähe einer Heizung stehen. Durch die Klima-Umstellung kann sie gelbe Blatter bekommen und ihr Laub abwerfen, das tut ihrer Blühfreude fürs nächste Jahr aber keinen Abbruch.

Informationen und Pflegetipps zur Mandevilla und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zu der Mandevilla finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Orange, Mandarine, Zitrone & Grapefruit stellen sich vor – Ein Stück Urlaub mit dem Zitrusbäumchen

Posted on 10. February 2017 by blumenbuero

Das Zitrusbäumchen erfüllt den Wunsch nach einem Hauch von Mittelmeer im eigenen Garten. Der mediterrane Charakter der Zirtruspflanzen sorgt für einen exotischen Touch im Garten. Bereits im Frühling erzeugen Orange, Mandarine, Zitrone und Grapefruit ein frühzeitiges Urlaubsgefühl.


Frische Farben und süße Düfte lassen das Zitrusbäumchen zu einem besonderen Gartenerlebnis werden. Auf dem eigenen Balkon oder der Terrasse macht das ausdauernde, immergrüne Bäumchen als Gartenpflanze des Monats März eine gute Figur und versprüht mit seiner mediterranen Aura ein südländisches Lebensgefühl. Das ursprüngliche Verbreitungs–gebiet der Gartenpflanze liegt in den tropischen und subtropischen Regionen Südostasiens. Spätestens seit dem 12. Jahrhundert wurden die Pflanzen nach und nach über den ganzen Mittelmeerraum und in unseren Breitengraden heimisch. Die zahlreichen Arten, gärtnerischen Kulturen und Kreuzungen zeigen sich in einer wahren Sortenvielfalt.

Zur Gattung gehören Citrus Pflanzen wie Orange, Mandarine, Zitrone und Grapefruit. Das Zitrusbäumchen ist in verschiedenen Größen erhältlich, vom kleinen handlichen „Tischbäumchen” bis zu kräftigen Orangenbäumen. Zu den erfrischenden Farben der früchtetragenden Bäumchen passen bunt gemixte Töpfe, die das unbeschwerte Lebensgefühl des Gartenbewohners im Außenbereich unterstreichen. Die zahlreichen Sorten des Zitronenbäumchens werden als Kübelpflanzen kultiviert und können etwa von Mitte März bis Oktober im Freien stehen. Ein wind- und regengeschützter Platz im Garten oder auf der Terrasse ist ideal. Bei einsetzendem Frost kann das sonnen–verwöhnte Zitrusbäumchen von kühl und dunkel bis hin zu warm und hell im Winterquartier auskommen. Etwa zwei bis dreimal im Monat darf die Pflanze mit speziellem Zitrusdünger gedüngt werden, wobei im Winter das Düngen wieder ganz eingestellt werden sollte. Das Zitrusbäumchen sollte ein- bis zweimal pro Woche, je nach Temperaturen, kräftig gegossen werden, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Eindeutiges Indiz für eine mangelnde Wasserzufuhr sind eingerollte Blätter. Damit zeigt das Bäumchen einen dringenden Feuchtigkeitsbedarf an. Im Winter ist darauf zu achten, die Wasserzugabe zu minimieren.

Zu den erfrischenden Farben der früchtetragenden Bäumchen passen bunt gemixte Töpfe, die das unbeschwerte Lebensgefühl des Gartenbewohners im Außenbereich unterstreichen. Die zahlreichen Sorten des Zitronenbäumchens werden als Kübel–pflanzen kultiviert und können etwa von Mitte März bis Oktober im Freien stehen. Ein wind- und regengeschützter Platz im Garten oder auf der Terrasse ist ideal. Bei ein–setzendem Frost kann das sonnenverwöhnte Zitrusbäum–chen von kühl und dunkel bis hin zu warm und hell im Winter–quartier auskommen. Etwa zwei bis dreimal im Monat darf die Pflanze mit speziellem Zitrusdünger gedüngt werden, wobei im Winter das Düngen wieder ganz eingestellt werden sollte. Das Zitrus–bäumchen sollte ein- bis zweimal pro Woche, je nach Temperaturen, kräftig gegossen werden, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Eindeutiges Indiz für eine mangelnde Wasserzufuhr sind eingerollte Blätter. Damit zeigt das Bäumchen einen dringenden Feuchtigkeitsbedarf an. Im Winter ist darauf zu achten, die Wasserzugabe zu minimieren.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Zitrusbäumchen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bildmaterial zur den Frühjahrszwiebeln finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Hyazinthe, Traubenhyazinthe und Narzisse eröffnen die Gartensaison – Mit Frühjahrszwiebeln wird’s im Februar bunt

Posted on 3. February 2017 by blumenbuero

Bereits im Februar ist die Sehnsucht nach Frühlingsboten im Garten groß. Doch für die meisten im Herbst gepflanzten Zwiebeln ist es noch zu kalt, um sich aus der Erde zu wagen. Eine Alternative sind daher vorgetriebene Zwiebelpflanzen im Topf. Narzisse, Hyazinthe oder Traubenhyazinthe sind zu dieser Zeit im Blumenhandel schon in großer Zahl erhältlich und zeigen ihre duftenden Blüten, sobald es etwas wärmer wird.

Frühlingsblühende Zwiebelpflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temperaturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden.

Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird. Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten.

Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist. Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

Frühlingsblühende Zwiebel–pflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temper–aturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden. Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird.

Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten. Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist.

Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

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„Reconsider Space“ – Gartenpflanzenklassiker neu in Szene setzen – Wintertauglicher Designergarten mit der Stechpalme

Posted on 27. October 2016 by blumenbuero

Die immergrüne Stechpalme steht mit ihren saftig grünen Blättern und roten Beeren für eine weihnachtlich-winterliche Dekoration in der kalten Jahreszeit. Mit einigen wenigen Accessoires zeigt die robuste Gartenpflanze eine völlig neue Seite und überrascht als Designwunder.

Spitzkegelförmige Bäumchen der Stechpalme – Pflanzenfreude.deIm Volksmund haben die immergrünen Bäume und Sträucher der Stechpalme unterschiedliche Namen wie Winterbeeren oder Christdorn. Die Wildform der Stechpalme ist mittlerweile so selten geworden, dass sie unter strengem Naturschutz steht. Häufig wird die Pflanze in Gärten und Parks zu ausgewachsenen Bäumen gezüchtet. Die in Europa verbreitete Stechpalme ist gut zu erkennen an ihren charakteristischen, glänzenden Blättern mit dornigen Zacken an den Rändern. Im Sommer trägt sie zudem weiße Blüten in den Blattachseln. Ab Herbst entwickeln sich daraus ihre charakteristischen Beeren, die dann von Grün über Gelb in ihre typische rote Farbe hineinreifen und bis ins nächste Jahr am Strauch bleiben. Die Stechpalmenzweige mit den roten Früchten sind insbesondere in Großbritannien und Nordamerika ein traditioneller Schmuck in den Wintermonaten.

Im Stil-Trend „Reconsider Space“ zeigt die Stechpalme, dass sie als dekoratives Element in modernem Interieur glänzen kann. Kleine Jungpflanzen bilden einen Kontrast zu geometrischen Accessoires und betonen das Spannungsfeld zwischen gestaltetem Raum und der Natur. Mit bunten Hockern, dekorativen Übertöpfen aus Beton, grafischen Mustern und zahlreichen Stechpalmen wird jeder Außenbereich zum Design-Space.

Grafische Formen der Stechpalmenblätter ergänzt durch schlichte Töpfe – Pflanzenfreude.deDie Stechpalme kann sowohl an schattigen als auch an halbschattigen bis vollsonnigen Standorten gedeihen. Sie ist grundsätzlich sehr robust, aber lange Trockenperioden oder Staunässe verträgt die Gartenpflanze nicht so gut. Ein mineralischer Dünger kann im Frühjahr den Austrieb und das Wachstum fördern. Keine Sorge, wenn sie nicht gleich in die Höhe schießt, denn Stechpalmen wachsen sehr langsam und lassen sich viel Zeit. Sie wird eigentlich nie von Schädlingen befallen. Gegen Fressfeinde schützt sich die Stechpalme mit giftigen Stoffen in ihren Beeren, die diese ungenießbar machen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Stechpalme gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Das Bildmaterial zur Stechpalme und anderen Gartenpflanzen können Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link herunterladen: http://bit.ly/Gartenkalender_2016.

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Natürliche Gartendekoration für die Vorweihnachtszeit – Winterliche Stimmung mit der Fichte

Posted on 10. October 2016 by blumenbuero

Die Fichte ist die perfekte Gartenpflanze, um eine natürliche Weihnachtsdekoration zur Vorfreude auf die Feiertage zu gestalten. Als langlebiger Gartenbewohner erfreut sie mit einer frischen grünen Erscheinung und trotzt dem winterlichen Grau als kleine Erinnerung an die Rückkehr der belebenden Jahreszeiten.

Die Fichte ist mit ihren grünen Nadeln ein frischer Lichtblick im winterlichen Garten, der seinem Besitzer viele Jahre erhalten bleibt. In der freien Natur kann die Gartenpflanze als kronenförmiger Baum eine Wuchshöhe von bis zu 60 Metern erreichen. Für die Balkon- und Gartenbepflanzung eignen sich handliche Jungpflanzen oder auch speziell gezüchtete Zwergformen wie die Zuckerhutfichte.

In vielen Regionen Deutschlands gibt es seit Jahrhunderten den Brauch, sein Zuhause in der kalten Jahreszeit mit immergrünen Pflanzen zu schmücken und ein Zeichen gegen das Wintergrau zu setzen. Die grünen Bäumchen, Tannen oder Pflanzen symbolisieren Lebenskraft, sollen Freude und Gesundheit stärken und die Hoffnung auf die Rückkehr der ertragreichen und fruchtbaren Jahreszeiten wecken. Daraus entstand auch der heutige Brauch, einen Weihnachtsbaum aufzustellen.

Mit nur wenigen Topf-Fichten lässt sich eine natürliche Weihnachtsdekoration für Terrasse und Balkon gestalten – ganz ohne den übertriebenen Weihnachtstrubel oder die üblichen Klischees. Die Fichten werden als kleine Gruppe auf einer Bank oder dem Tisch arrangiert. Eine einfache Outdoor-Lichterkette mit warmleuchtenden LEDs schlängelt sich um die Pflanzentöpfe, große Kerzen, Tannenzapfen und kleine Schalen mit saftig grünem Moos runden das Gesamtbild ab. Statt umweltschädlicher Plastikdekoration wird die Fichte einfach mit einer natürlichen Deko-Kette aus Stechpalm-Zweigen und deren roten Beeren geschmückt. So ist Weihnachtsdekoration langlebig und umweltfreundlich.

Fichten sind generell bei der Nährstoffversorgung anspruchslos, aber eine gute Wasserversorgung ist für ihr Gedeihen unumgänglich. Der Boden sollte gut durchlüftet und wasserdurchlässig sein. Das Wurzelwerk der Fichte ist flach und dicht. Das bedeutet, jedes Pflanzgefäß muss mindestens eine Breite von 30 cm aufweisen. Starke Winde kann die Fichte nur schwer ausgleichen, daher freut sie sich über ein windstilles Eckchen ganz besonders.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Fichte und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zur Fichte gibt es unter folgendem Link: http://bit.ly/Die-Fichte
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Pflegeleichtes Grün für Garten und Balkon – Lampenputzergras erzeugt Nordseefeeling für Zuhause

Posted on 22. September 2016 by blumenbuero

Lampenputzergras zählt zur Familie der Süßgräser. Je nach Sorte erreichen die Halme unterschiedliche Wuchshöhen von 30 bis 120 Zentimeter. Ob als Gartenpflanze oder im Kübel auf dem Balkon oder der Terrasse, Lampenputzergras ist immer ein naturhafter, attraktiver Anblick und lässt ein behagliches Gefühl von Strandurlaub aufkommen.

Das robuste Federborstengras in unterschiedlichen Größen – Pflanzenfreude.de

Meer, Wind, Wellen, Dünen – jeder Sylt-, Amrum- oder generell Nordseefan hat bei diesen Stichworten sofort den Geruch von salziger Seeluft in der Nase und hört das Rascheln der Dünenpflanzen im frischen Wind. Wie schön wäre es doch, solch ein Stück Urlaub mit nach Hause nehmen zu können. Doch das geht leider nicht, denn in der freien Natur steht die Küstenbepflanzung unter strengem Naturschutz. Allen, die im heimischen Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse trotzdem ihr eigenes Nordseefeeling aufkommen lassen möchten, sei Lampenputzergras ans Herz gelegt. Dabei handelt es sich um ein pflegeleichtes Ziergras, das den typischen Dünenpflanzen optisch sehr ähnelt und sich genauso schön im Wind wiegt.

Die Pflanze gilt generell als robust und wenig pflegebedürftig. Sie bevorzugt einen warmen, hellen und sonnigen Standort. Anhaltende Trockenheit bekommt dem Lampenputzergras nicht, die Erde sollte deswegen regelmäßig feucht gehalten werden – allerdings ohne Staunässe zu verursachen. Lampenputzergras muss nicht in Form geschnitten werden. Es reicht vollkommen aus, hier und da vertrocknete Halme zu entfernen. Damit der Neuaustrieb im Frühjahr kräftig ausfällt, sollte das Lampenputzergras jedoch zum Jahresanfang im Februar oder März radikal, etwa eine Handbreit über dem Boden, zurückgeschnitten werden.

Federborstegras in kreativen Töpfen – Pflanzenfreude.de

Lampenputzergras, oder auch Federborstengras genannt, gibt es in 80 bis 120 verschiedenen Arten. Für die meisten von ihnen ist ein Winterschutz zu empfehlen, gerade für die Pflanzen im Topf. Die nicht winterharten Sorten eignen sich am besten als Kübelpflanze, die man im Winter an einen frostfreien, geschützten Platz stellen kann. Alle Sorten haben dekorative Scheinähren und verleihen Garten oder Balkon einen ursprünglichen, natürlichen Look. Im Garten gepflanzt kann Lampenputzergras über einen Meter hoch und knapp zwei Meter breit werden. Es eignet sich deswegen besonders gut als Umrandung für Gartenteiche, als Sichtschutz oder aber auch als natürlich wirkende Auflockerung zwischen Blumenbeeten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Lampenputzergras und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Winterhart und farbintensiv – Herbstlich buntes Farbenspiel mit der Traubenheide

Posted on 1. August 2016 by blumenbuero

Ganz egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – die Traubenheide ist zu jeder Jahreszeit wunderschön anzusehen. Am meisten zur Geltung kommt sie jedoch im Herbst, wenn sie im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen ihr Laub behält und dieses auch noch farbenprächtig präsentiert.

Farbintensive Traubenheide in natürlichen Töpfen – Pflanzenfreude.deDie Traubenheide ist der absolute Allrounder für alle Gärten, Terrassen oder Balkons. Als immergrüne Pflanze trägt sie das ganze Jahr über ein dichtes Blätterkleid. Im Frühling und Sommer zeigt sie hübsche, kleine Blüten in Weiß oder Rosa, die zart duften und mit ihrer Form an kleine Glöckchen erinnern. Im Herbst wartet die Traubenheide dann mit ihrem populärsten Pluspunkt, einem beeindruckenden Farbenspiel, auf. Denn dann färben sich ihre Blätter von Grün zu Gelb, Rosa,Rot und Violett. Wer sich an der Farbenpracht nicht satt sehen mag, kann diese noch mit auffälligen Pflanzgefäßen oder Übertöpfen unterstreichen. Der Blick durchs Fenster nach draußen ist somit alles andere als trist und grau und sorgt für eine herbstlich-bunte und wärmende Stimmung – genau das Richtige, wenn die Tage wieder kürzer und dunkler werden.

Die Traubenheide stammt aus der Familie der Heidekrautgewächse und ist auch unter dem Namen Leucothoe bekannt. Ursprünglich ist sie in den gebirgigen Waldgebieten Nordamerikas oder auch in Ostasien beheimatet. Hierzulande zählt sie zu den beliebtesten Ziersträuchern. Sie gedeiht in Töpfen oder Pflanzkästen genauso gut wie als Gartenpflanze. Es gibt rund 25 verschiedene Arten von Traubenheide. Alle haben eine eigene Blattform und Färbung und variieren auch in der Wuchshöhe zwischen 30 und 80 Zentimetern. Ihnen allen gemein ist, dass sie besonders winterhart sind und nur leichter Pflege bedürfen.

Bezaubernde Traubenheide im rustikalen Kübel – Pflanzenfreude.deAm liebsten steht die Traubenheide an einem hellen, aber nicht vollsonnigen Standort. Ein paar Stunden helles Licht am Tag tun ihr gut, da die Blätter sich dann besonders schön marmorierend ausfärben. Sollte sie mal Blätter verlieren, ist das ein Zeichen dafür, dass sie mehr Wasser benötigt. Der Wurzelballen sollte deswegen immer leicht feucht gehalten werden. Bei der Traubenheide ist darauf zu achten, dass sie in einen humusreichen, lockeren und sauren Boden gepflanzt wird. So sollte der ganzjährig andauernden Freude an der Traubenheide nichts im Weg stehen.



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Bildmaterial zur gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Traubenheide
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Über Blumenbüro
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Rosige Zeiten für kalte Monate – Alpenflair im winterlichen Garten mit der Lenzrose

Posted on 30. November 2015 by blumenbuero

Die Lenzrose ist der ideale Gast im Winter-Garten, denn sie trotzt der kalten Jahreszeit mit viel Farbe und verlängert das Gefühl von sommerlicher Leichtigkeit. Auch auf Balkon und Terrasse, gepflanzt im Topf oder Kübel, ist das Blühwunder eine gelungene Aufheiterung gegen ein tristes Bild aus Eis und Schnee.

Weiße, roséfarbige und violette Blüten der LenzroseIn der kalten Jahreszeit sind leuchtende Farben in der Outdoor Oase eher rar, doch eine Pflanze trotzt dem Grau und überzeugt auch im Winter mit viel Farbe. Die Lenzrose bietet rote, lilafarbene und gelbe Blüten und zaubert schöne Akzente in den müden Garten. Auch für einen dezenteren Auftritt hat sie das richtige Gewand – eine Blüte in Weiß mit einer zitronengelben Mitte. Die mit lateinischem Namen Helleborus heißende Pflanze stammt ursprünglich aus den Alpen, hat aber auch als Zierpflanze in anderen Gefilden eine lange Tradition. Bereits im 16. Jahrhundert wurde über ihre auffällige Blüte in Mitteleuropa berichtet. Seither hat die Winterpflanze viele Namen erhalten. Da sie früher dazu genutzt wurde, das Wetter für das kommende Jahr vorherzusagen, wird sie auch Orakelblume genannt. Zwölf Stiele wurden aus dem Garten geschnitten und in ein Glas gestellt. Jeder Stiel stand für einen Monat und umso weiter sich die Blüte öffnete, desto besser sollte das Wetter in dem jeweiligen Monat werden.

Mit dunkel-violetten Blüten verbreitet die Lenzrose ein luxuriöses Flair und zaubert fast ein Hauch „1.000 und eine Nacht“ in den heimischen Garten. In der Kombination mit edlen Materialien wie dunklem Holz, Kupfer oder anderen metallisch glänzenden Accessoires und Glas ist der Look im Trend „Eco Deluxe“ bestens inszeniert. Auch Romantiker kommen voll auf ihre Kosten, so trägt die Gartenpflanze nicht nur den Namen der für Liebe stehenden Rose, sondern auch ihre Blüte ähnelt optisch der ihrer Namensvetterin. Auf der Terrasse mit Kerzen arrangiert ergibt sich ein harmonisches, entspannendes Panorama, welches sich auch aus dem warmen Wohnzimmer genießen lässt.

Die Lenzrose ist ein Hingucker im winterlichen GartenUrsprünglich ist die Lenzrose in den östlichen Nord- und Südalpen beheimatet sowie westwärts bis nach Vorarlberg und im nördlichen Balkan. Als Zierpflanze im Garten mag sie daher kalkhaltigen Boden, ist aber insgesamt robust und stellt wenige Pflegeansprüche an den Gärtner. Der Standort sollte, insbesondere im Sommer, nicht in der vollen Sonne gewählt werden und sowohl im Beet als auch im Topf bevorzugt die Winterschönheit einen vor Regen geschützten Platz. Mit ein bisschen Mulch und Torf, um die flach wachsenden Wurzeln zu schützen, und regelmäßiger Wassergabe, sodass der Boden niemals ausgetrocknet, ist die Schneerose rundum zufrieden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Lenzrose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Aromatische Gartenpflanze ohne Allüren – Glänzend grünes Flair mit dem echten Lorbeer

Posted on 16. September 2015 by blumenbuero

Im wahrsten Sinne die Lorbeeren ernten und das ganz unkompliziert aus dem eigenen Garten. Ob im Kübel oder Beet, der echte Lorbeer ist ein absoluter Star mit gutem Geschmack. Denn auch wenn die Blätter an sich nicht genießbar sind, so geben sie köstliche ätherische Öle ab, die gutes Essen besonders verfeinern.

Die Lorbeerpflanze im natürlichen LookDer echte Lorbeer ist uns bestens aus der Küche bekannt – gepflanzt im Garten hat er aber auch einiges zu bieten. Nicht nur besticht er mit seinen immergrünen glänzenden Blättern, auch strahlen weiße Blüten an seinen Zweigen, aus denen im Herbst blauschwarz schimmernde Beeren entstehen. Seinen Ursprung findet der Lorbeer in Vorderasien, von dort hat er sich über den Mittelmeerraum und den pazifischen Nordwesten der USA ausgebreitet. Diese Herkunft gibt der Pflanze Mittelmeer-Charme, der sich über den aromatischen Geruch und den klassischen Anblick auf den gesamten Garten überträgt. Gut gepflegt kann der Südländer, mit lateinischem Namen Laurus nobilis, als Baum oder Strauch bis zu 18 Meter hoch werden und mit einer Lebenserwartung von bis zu 100 Jahren ist er ein wirklich beständiger Gast im mediterranen Outdoor-Glück.

Als Kranz gebunden hat der echte Lorbeer in der Geschichte große Bedeutung und lange Tradition. Er gilt als Symbol des Friedens, aber auch als Auszeichnung für Sieg und Erfolg. Seine runde Form steht für Vollkommenheit, das immergrüne Erscheinungsbild des Lorbeerstrauches oder Baumes für Beständigkeit und Unsterblichkeit. Der wohl bekannteste Träger ist Julius Cäsar, dessen Haupt bereits 44 vor Christus von einem Lorbeerkranz gekrönt wurden. Der Lorbeer ist aber schon sehr viel älter, so wurden in Bodenschichten vor mehr als fünf Millionen Jahren bereits Reste seiner Vorfahren gefunden.

Einen grünen Daumen braucht der Lorbeer-Gärtner nicht, denn sowohl im Topf als auch im Beet ist die Pflanze pflegeleicht. Der Standort sollte anWeiße Lorbeeren einem sonnigen Platz oder im Halbschatten gewählt werden und die Wassergabe gerade in trockenen Zeiten sehr regelmäßig erfolgen. Im Mai und Juni freut sich der Lorbeer zusätzlich über etwas Pflanzennahrung. Gepflanzt im Topf werden idealerweise Hydrokulturkörner verwendet oder ein Gefäß mit einem Loch im Boden, damit das überschüssige Gießwasser leicht abfließen kann. Ursprünglich ist der Lorbeer mildes Klima gewohnt. Hierzulande überlebt er daher ausgepflanzt den Winter nur in milden Regionen wie dem Rheinland oder am Bodensee. In kühleren Breiten fühlt er sich im Topf mit einem warmen Schutz deutlich wohler. Besser noch ist einen Platz im Haus zum Überwintern. Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr den Garten erwärmen, kann der Lorbeer aber wieder raus.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum echten Lorbeer und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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Prachtvolle Gartenbepflanzung für jeden Anspruch: Mit der Harlekin-Weide kommen kleine Gärten ganz groß raus

Posted on 24. January 2014 by blumenbuero

Weiden sind sympathische und schöne Gartenbewohner, die wenige Ansprüche an ihren Standort stellen. Nicht zuletzt wegen ihrer hübschen Weidenkätzchen, die typischen Vorboten des Frühlings, ist die Weide in Deutschland sehr beliebt. Auch wenn Weiden als schnellwachsende Gehölze gelten, müssen kleine Gärten nicht auf formschöne Augenweiden verzichten. Die bezaubernde Harlekin-Weide bringt auch kleine Outdoor-Oasen ganz groß raus.

Wer einen kleinen Garten besitzt, aber dennoch nicht auf eine prachtvolle Bepflanzung verzichten möchte, findet in der Harlekin-Weide den passenden grünen Gartenbewohner. Das aus Japan eingeführte Ziergehölz ist auch unter dem botanischen Namen „Salix integra Hakuro Nishiki“ bekannt. Ganzjährig hat die Harlekin-Weide ihrem Besitzer etwas zu bieten: gelblich oder rötlich gefärbte Zweige im Winter, possierliche Weidenkätzchen im Frühjahr und rosa und weiß gemusterte Blätter, die bis in den Spätsommer hinein strahlen. Der Wuchs dieser Weide ist durch ihre Stammhöhe vorgegeben, da lediglich der Kopf der Harlekin-Weide in die Höhe und Breite wächst. Als Hochstämmchen erhältlich, ermöglicht sie eine weitere Bepflanzung mit bodendeckenden Sträuchern, Gräsern oder Blumen rund um den Stamm, z.B. mit Lavendel, Schneeheide oder verschiedenen Frühblühern wie Krokus, Iris und Narzisse, die den Garten in eine grüne Wohlfühloase verwandeln.

Diese Augenweide unter den Hölzern erscheint zwar glamourös, kommt in der Pflege aber gänzlich ohne Starallüren daher. Wie nahezu alle Weidenarten stellt die Harlekin-Weide keine besonderen Ansprüche an den Boden und an die Lichtverhältnisse ihres Standorts. Ob halbschattig oder sonnig, solange sie nie komplett trocken steht, bringt die Weide ihrem Besitzer lange Freude. Mit einem regelmäßigen Beschnitt alter Äste nach der Blütezeit im Spätsommer wird die Weide verjüngt. Hier gilt die Eselsbrücke: Die schönsten Blüten bringen immer die Jungen hervor.

Das Verjüngen bietet darüber hinaus einen weiteren Vorteil, denn die abgeschnittenen Äste können als Stecklinge verwendet werden und den eigenen Garten über viele Jahre hinweg mit immer neuen Pflanzen in einen Weidentraum verwandeln. Die Vermehrung von Weiden ist ganz einfach: Die beschnittenen Äste werden bis sie Wurzeln schlagen in einen mit Wasser gefüllten Behälter gestellt. Wenn die Äste ausreichend bewurzelt sind, können sie an dem gewünschten Standort eingesetzt werden. In der ersten Zeit muss der Steckling der Harlekin-Weide noch häufig gegossen werden. Ist er aber angewachsen, braucht er neben einem regelmäßigen Beschnitt keine weitere Hilfe.

Weitere Tipps und Tricks zur Harlekin-Weide gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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    Jennifer Meißner
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  • Über Blumenbüro

    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


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