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Grüne Nomaden sind Zimmerpflanzen des Monats Mai – Welche Zimmerpflanzen nach draußen wandern

Posted on 8. March 2017 by blumenbuero

Im Sommer zieht es alle ins Freie. Auch Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie wandern dann nach draußen, nachdem sie im Frühjahr den Indoor-Bereich verschönert haben. In der natürlichen Gestaltung mit Materialien wie Stein oder Holz machen die Grünen Nomaden als Zimmer- und Gartenpflanze gleichermaßen eine gute Figur.

Mit ihren farbenprächtigen Blüten eignen sich die Zimmerpflanzen des Monats Mai Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie bestens, um den Sommer einzuläuten. Die Bezeichnung „Grüne Nomaden“ verrät bereits ihre besondere Eigenschaft: Nach den Eisheiligen Mitte Mai wandern die Indoor-Pflanzen nach draußen, wo sie den Sommer auf Balkon oder Terrasse verbringen. Im Draußen-Wohnzimmer sorgen sie dann für die Extra-Portion Farbkraft.

Die Zimmerpflanzen des Monats Mai könnten unterschiedlicher nicht sein. Mit ihrem charakteristischen Hochblatt wirkt die Calla fast royal und gibt dabei Farbimpulse von zarten Weiß- und Cremetönen über warmes Gelb und Orange bis hin zu Pink und dunklem Violett. Die Blüten der Celosie erinnern – je nach Sorte – an Federbüsche, Ähren oder Kämme und erstrahlen in leuchtenden Farbtönen wie Gelb, Orange, Rot und Pink. Exotisch wird es mit der Topflilie, deren pompöse Blüten verschiedenste Farben, gerne auch Streifen, Ränder oder Sprenkel haben, sowie einen Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern aufweisen können. Den Ausgleich zu den ungewöhnlichen Blühpflanzen bilden Ballon- und Glockenblume, deren filigrane, oft fünfblättrige Blüten meist in Blau- und Violett-Tönen, seltener auch Weiß gehalten sind.

Die Grünen Nomaden stehen für den Trend „Harmonise“, dessen Ursprung sich in der Faszination für die Natur findet. Dem Trend entsprechend werden sie mit organischen Materialien kombiniert. Pflanztöpfe mit natürlicher Patina aus Metall, Keramik oder Stein sind dabei die perfekten Begleiter für die bunt blühenden Zimmerpflanzen. DIY-Fans umwickeln die herkömmlichen Töpfe mit Filzstoff in unterschiedlichen Farben. Der Textilüberzug wird dabei mit Jute-Schnur fixiert, welche zu einem dekorativen Knoten gebunden wird. Dekoartikel wie Edelsteine oder Decken-Leuchten im Vintage-Stil runden das Arrangement ab und ergeben ein harmonisches Zusammenspiel.

Informationen und Pflegetipps zu Grünen Nomaden und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Sonnenbank für Drinnen- und Draußen-Pflanzen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Mai gibt’s hier.
Bilder zu allen Zimmerpflanzen des Monats 2017 finden Sie hier.

DIY: Sonnenbank für Drinnen- und Draußen-Pflanzen

Als Grüne Nomaden sind Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie echte Sonnenanbeter. Im Interieur bekommen sie ihren Ehrenplatz auf einer DIY-Holzbank, die auch ausreichend Platz für Deko und Accessoires im „Harmonise“-Trend bietet.

Für die Sonnenbank werden folgende Materialien benötigt:

  • Zwei Holzlatten
  • Zwei Holzklötze
  • Maßband
  • Bohrmaschine und Schrauben
  • Schmirgelpapier
  • Mehrere Pflanztöpfe aus Ton
  • Gelbe Farbe
  • Pinsel
  • Mehrere Grüne Nomaden
  • Dekoartikel, z.B. Kerzen oder Edelsteine

Die Anfertigung der Sonnenbank gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Holzlatten und Klötze mithilfe des Schmirgelpapiers abgeschliffen, sodass keine Splitter aus dem Holz ragen. Anschließend werden alle Teile miteinander verschraubt.

Schritt 2
Die Tontöpfe werden mit der gelben Farbe rundum bemalt und zum Trocknen beiseite gestellt.

Schritt 3
Nachdem die Farbe getrocknet ist, werden die bemalten Töpfe bepflanzt. Die verschiedenen Pflanzensorten dürfen dabei gerne nach Herzenslust miteinander kombiniert und gemeinsam in die Töpfe gesetzt werden. Anschließend wird die Sonnenbank mit den Zimmerpflanzen und weiteren Accessoires wie Kerzen oder Edelsteine dekoriert.

Glockenblume ist Zimmerpflanze des Monats März – La Dolce Vita: Frühlingsgefühle mit der italienischen Campanula

Posted on 11. February 2013 by blumenbuero

Mit geballter Blütenpracht heißt die Glockenblume als Zimmerpflanze des Monats März den Frühling willkommen. Die ursprünglich aus Italien stammende Pflanze beeindruckt im üppig weißen, blauen oder violetten Farbgewand. Grundsätzlich ist die Campanula sehr pflegeleicht, belohnt zusätzliche Aufmerksamkeit jedoch mit wiederholten Blütephasen.

Nach dem kalten Winter läutet die Glockenblume im März mit voller Kraft den Frühling ein. Aus ihrem knackig grünen Blätterwerk treiben unzählige filigrane Blüten und verbreiten Frühlingsgefühle in jeder Umgebung. Die Campanula ist als Frühblüher sehr schnellwüchsig. In kürzester Zeit entwickelt sich aus einem kleinen Topf eine beeindruckende Pflanze und wenn sie aufgehängt wird, wächst sie einfach um den eigenen Topf herum.

Die lateinische Bezeichnung Campanula bedeutet „Glöckchen“ und bezieht sich auf die charakteristisch geformten Blüten der Zimmerpflanze des Monats März. Diese erstrahlen wochenlang zu Duzenden in unterschiedlichsten Farbnuancen von reinem Weiß über Rose- und Violetttöne bis hin zu royalem Blau. Bei selteneren Arten erblühen die kleinen Glöckchen auch in einem zarten Gelb. Um die Blütezeit der Glockenblume zu verlängern, sollten verwelkte Blüten rasch entfernt werden.

Das Blütenwunder Campanula hat ihre Wurzeln in Italien. Besonders verbreitet ist die Glockenblume an sonnigen Berghängen Norditaliens, aber auch auf Wiesen und an Waldrändern ist sie zu finden. Als farbenfrohe Zimmerpflanze verbreitet sie das Dolce Vita auch in nördlicheren Breitengraden. Denn ihrer geballten Blütenpower und ihrem duftenden Charme kann man sich einfach nicht entziehen.

Die Topferde der mediterranen Pflanze sollte stets feucht gehalten werden, dabei ist Düngung bis zu zwei Mal im Monat ebenfalls herzlich willkommen. Viel Licht ist die Glockenblume aus ihrer Heimat gewöhnt und bevorzugt daher helle Standorte, sie sollte jedoch nicht direktem Sonnenlicht hinter einer Glasscheibe ausgesetzt werden. Bei steigenden Temperaturen kann die Campanula ab Mai auch auf Balkon oder Terrasse in Szene gesetzt werden.

Fact-Sheet: Die italienische Glockenblume

Namensherkunft
Der botanische Gattungsname „Campanula“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Glocke“ oder „Glöckchen“. Namensgeber der Pflanze mit der charakteristischen Blütenform ist der schwedische Naturforscher Carl von Linné. Bereits 1753 wurde sie im „Species Plantarum“, dem damaligen Standardwerk der Botanik, beschrieben.

Besonderheit der Pflanze
Es existieren verschiedenste Arten der Glockenblume, die sich in Wuchs, Form und Art der Blüten unterscheiden. Abhängig von Lichtintensität, herrschender Feuchtigkeit und Erde trägt die Italienerin einzelne oder doppelte Blüten, wächst flach an der Wurzel entlang, gerade nach oben oder in Pyramidenform. Glockenblumen erfreuen außerdem durch eine sehr lange Blütezeit vom Frühjahr bis in den Frühherbst.

Pflegetipps

Ort: Um einen dichten, buschigen und blütenreichen Wuchs zu fördern, benötigt die Campanula einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Die Glockenblume mag es etwas kühler, denn bei Raumtemperaturen bis 19 Grad Celsius halten sich ihre Glockenblüten länger. Im Winter benötigt die Glockenblume bei 5 bis 8 Grad Celsius eine Ruhephase.

Wassergabe: Im Sommer sollte das Substrat stets feucht gehalten werden, damit die Glockenblume schnell und konstant wachsen kann. Auch im Winter ist ausreichend Feuchtigkeitszufuhr notwendig, wobei das obere Substrat zwischen den Wassergaben in der Ruhephase leicht antrocknen darf.

Düngung: Um die Versorgung mit Nährstoffen zu garantieren, muss die Pflanze in der Wachstumsphase einmal wöchentlich gedüngt werden.

Angebot im Handel
Im Handel ist die Glockenblume als duftende und nicht-duftende Zimmerpflanze vor allem in Weiß und verschiedenen Violett- und Blautönen ganzjährig zu erhalten.

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