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Chrystober: So wird der Oktober zum Monat der Chrysantheme

Posted on 29. August 2013 by blumenbuero

Hurra, der Herbst ist da! In dieser Jahreszeit hat die Chrysantheme ihren großen Auftritt. Durch ihre Form- und Farbvielfalt eignet sie sich bestens für farbenfrohe Blumenarrangements, die die eigenen vier Wände mit positiver Stimmung bereichern. Ob als Kranz, Strauß oder dekorative Single-Ensembles – mit der Chrysantheme als blumigen Begleiter wird der triste Oktober zum fröhlichen Chrystober.

It’s Chrystober-Time! Die Farben des diesjährigen floralen Herbstes sind strahlendes Grün, sonniges Gelb und Orange, warmes Rot und helle Cremetöne. Locker leicht arrangiert versprüht die Chrysantheme Lebensfreude und Optimismus und macht jedes Zuhause zu einer wahren Quelle der guten Laune in der kargen Herbstzeit. Die Trends des Chrystobers sind echte Stimmungsmacher, das beweist auch der Hit des Chrystobers: die lebhafte Blütenkette aus Chrysanthemen.

Der Chrystober hält für jeden Geschmack die passende Blumendekoration bereit, denn die Chrysantheme ist ein wahres Dekowunder. Klassische Typen werden den Kranz lieben, der in diesem Jahr sein traditionelles Image mithilfe frischer Farben ablegt, auf Minimalisten macht das elegante Tischgesteck Eindruck und für alle, die es farbenfroh mögen, ist die verspielte Blütenkette genau das Richtige. Im Chrystober bleiben wirklich keine Wünsche offen. Mit wenigen Handgriffen werden aus leuchtenden Chrysanthemenblüten farbenfrohe Arrangements, die pure Energiequellen sind. Füllt man beispielsweise kleine Vasen oder Gläser mit Spider-, Spray-, Deko- und Santini-Chrysanthemen sowie frischen Accessoires, wie Blätter und Gräser, entsteht in Windeseile eine lebendige Blumendekoration, bei der die Chrysantheme zwar im Mittelpunkt steht, sich aber elegant zurückhält, ohne die Gespräche bei Tisch zu stören. Ein absolutes Must-have im Herbst ist natürlich der Kranz, der in frischen Rosa- und Gelbtönen wirklich jeden Wohnzimmertisch bereichert. Auch anlässlich des Erntedankfestes verbreiten die mit kunterbunten Blüten übersäten Kränze als Centerpieces für reich gedeckte Tafeln goldene Herbststimmung.

Blütenketten sind der Trend des Chrystobers. Hierbei werden Mini-Chrysanthemen direkt am Blütenkorb vom Stiel getrennt und nacheinander auf einem Blumendraht aufgefädelt. Diese Chrysanthemen-Kette kann dann verspielt auf den in einem Glaspokal arrangierten, frischen Äpfeln und den großblütigen Spider- und Deko-Chrysanthemen drapiert werden. Wenn die Chrysanthemen-Kette regelmäßig mit Wasser bestäubt wird, bleibt sie lange frisch und farbenfroh. Im Handumdrehen gelingt so ein überraschender Eyecatcher für Sideboard oder Esstisch.

Die facettenreiche Chrysantheme mit ihren über 400 unterschiedlichen Form- und Farbvarianten sorgt für einen Gute-Laune-Herbst. Sie ist außerdem äußerst pflegeleicht und robust, so sorgt sie in der Vase bis zu zwei Wochen für Freude pur. Weitere Dekoideen mit der Chrysantheme und viele weitere Tipps, Tricks und Informationen findet man auch unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Koblenz knackt den Chrysanthemen-Code: Vom 12. bis 17. September findet die „Jagd auf die goldene Blume“ rund ums Deutsche Eck statt

Posted on 30. August 2011 by blumenbuero

Es brechen goldene Zeiten an: Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“. Die vielseitige Schnittblume begeistert mit Farbenpracht und Formenreichtum und ist jetzt auch Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“. Bei der „Jagd auf die Goldene Blume“ von Mai bis September 2011 geht es für die Teilnehmer in fünf deutschen Städten um echtes Gold. Im September hat Koblenz die Chance, den Chrysanthemen-Code zu knacken.

Blumenbüro Holland ruft während der Sommermonate Chrysanthemen-Liebhaber in fünf deutschen Städten zur „Jagd auf die goldene Blume“ auf. Die Aktion fand während der Sommermonate in fünf deutschen Städten statt – nach Bremen, Leipzig, Karlsruhe und Bamberg ist Koblenz, in 2011 Ausrichterin der Bundesgartenschau, die letzte Station. Im Mittelpunkt der aufregenden Goldjagd steht die Chrysantheme. Knifflige Fragen rund um die vielseitige Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 4.000 Euro wartet.

Das Jagdfieber erfasst Koblenz in der Woche vom 12. bis 17. September 2011. Teilnehmer rund ums Deutsche Eck sollten in diesem Zeitraum Radio RPR1. einschalten und die Rhein-Zeitung aufschlagen: Neben interessanten Infos zur Chrysantheme, der blühenden Königin der Vielseitigkeit, erfährt man hier zwei der fünf Fragen zur Lösung des Codes. Weitere Zahlen erspielt man sich durch die Registrierung auf der Webseite www.goldene-blume.de sowie bei teilnehmenden Floristikfachgeschäften. Das Koblenzer Finale der „Jagd auf die goldene Blume“ findet am Samstag, dem 17. September, um 12 Uhr am Arche Noah Brunnen in der Fischelpassage statt. Wer dann im Besitz von vier Codezahlen ist und vor Ort eine weitere Frage richtig beantwortet, kann sein Glück bei der Öffnung des Glastresors versuchen und sich vielleicht über einen echten Goldbarren freuen.

Die „Jagd auf die goldene Blume“ vom 12. bis 17. September 2011 in Koblenz im Überblick:

  • Jäger registrieren sich auf der Webseite www.goldene-blume.de und bekommen dafür die erste Zahl des Chrysanthemen-Codes.
  • Bei Radio RPR1. erfährt man die zweite Zahl des Codes.
  • In teilnehmenden Floristikfachgeschäften erhält man den Aktionsflyer mit der dritten Codezahl. Welche das sind, erfährt man auf www.goldene-blume.de.
  • Schlägt man am 13. oder 15. September 2011 die Rhein-Zeitung auf, findet man dort die Frage zur vierten Codezahl.
  • Wer am 17. September 2011 beim Aktionstag am Arche Noah Brunnen in der Fischelpassage die letzte Hürde meistert, kann einen echten Goldbarren sein eigen nennen.

Bamberg knackt den Chrysanthemen-Code: Vom 15. bis 20. August findet die „Jagd auf die goldene Blume“ in der oberfränkischen Metropole statt.

Posted on 9. August 2011 by blumenbuero

Es brechen goldene Zeiten an: Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“. Die vielseitige Schnittblume begeistert mit Farbenpracht und Formenreichtum und ist jetzt auch Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“. Bei der „Jagd auf die Goldene Blume“ von Mai bis September 2011 geht es für die Teilnehmer in fünf deutschen Städten um echtes Gold. Im August hat Bamberg die Chance, den Chrysanthemen-Code zu knacken.

Blumenbüro Holland ruft während der Sommermonate Chrysanthemen-Liebhaber in fünf deutschen Städten zur „Jagd auf die goldene Blume“ auf. Während der Aktion, die in Bremen, Leipzig, Karlsruhe, Bamberg und Koblenz stattfindet, steht die Chrysantheme im Mittelpunkt. Knifflige Fragen rund um die vielseitige Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 3.500 Euro wartet.

Das Jagdfieber erfasst Bamberg in der Woche vom 15. bis 20. August 2011. Teilnehmer in der oberfränkischen Metropole sollten in diesem Zeitraum Radio Bamberg einschalten und den Fränkischen Tag aufschlagen: Neben interessanten Infos zur Chrysantheme, der blühenden Königin der Vielseitigkeit, erfährt man hier zwei der fünf Fragen zur Lösung des Codes. Weitere Zahlen erspielt man sich durch die Registrierung auf der Webseite www.goldene-blume.de sowie bei teilnehmenden Floristikfachgeschäften. Das Bamberger Finale der „Jagd auf die goldene Blume“ findet am Samstag, dem 20. August, auf dem Maximiliansplatz statt. Wer dann im Besitz von vier Codezahlen ist und vor Ort eine weitere Frage richtig beantwortet, kann sein Glück bei der Öffnung des Glastresors versuchen und sich vielleicht über einen echten Goldbarren freuen.

Die „Jagd auf die goldene Blume“ vom 15. bis 20. August 2011 in Bamberg im Überblick:

  • Jäger registrieren sich auf der Webseite www.goldene-blume.de und bekommen dafür die erste Zahl des Chrysanthemen-Codes.
  • Bei Radio Bamberg erfährt man die zweite Zahl des Codes.
  • In teilnehmenden Floristikfachgeschäften erhält man den Aktionsflyer mit der dritten Codezahl. Welche das sind, erfährt man auf www.goldene-blume.de.
  • Schlägt man am 16. oder 18. August 2011 den Fränkischen Tag auf, findet man dort die Frage zur vierten Codezahl.
  • Wer am 20. August 2011 beim Aktionstag auf dem Maximiliansplatz die letzte Hürde meistert, kann einen echten Goldbarren sein Eigen nennen.

Karlsruhe knackt den Chrysanthemen-Code: Vom 11. bis 16. Juli findet die „Jagd auf die goldene Blume“ in der Fächerstadt statt

Posted on 1. July 2011 by blumenbuero

Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“. Die vielseitige Schnittblume begeistert mit Farbenpracht und Formenreichtum und ist jetzt auch Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“. Es brechen goldene Zeiten an: Bei der „Jagd auf die Goldene Blume“ von Mai bis September 2011 geht es für die Teilnehmer in fünf deutschen Städten um echtes Gold – ein aufregender Sommer steht bevor! Im Juli hat Karlsruhe die Chance, den Chrysanthemen-Code zu knacken.

Blumenbüro Holland ruft während der Sommermonate Chrysanthemen-Liebhaber in fünf deutschen Städten zur „Jagd auf die goldene Blume“ auf. Während der Aktion, die in Bremen, Leipzig, Karlsruhe, Bamberg und Koblenz stattfindet, steht die Chrysantheme im Mittelpunkt. Knifflige Fragen rund um die vielseitige Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 3.500 Euro wartet.

Das Jagdfieber erfasst Karlsruhe in der Woche vom 11. bis 16. Juli 2011. Teilnehmer in der badischen Metropole sollten in diesem Zeitraum Radio Regenbogen einschalten und die Badischen Neuesten Nachrichten aufschlagen: Neben interessanten Infos zur Chrysantheme, der blühenden Königin der Vielseitigkeit, erfährt man hier zwei der fünf Fragen zur Lösung des Codes. Weitere Zahlen erspielt man sich durch die Registrierung auf der Webseite www.goldene-blume.de sowie bei teilnehmenden Floristikfachgeschäften. Das Karlsruher Finale der „Jagd auf die goldene Blume“ findet am Samstag, dem 16. Juli, in der Waldstraße (am Ludwigplatz) statt. Wer dann im Besitz von vier Codezahlen ist und vor Ort eine weitere Frage richtig beantwortet, kann sein Glück bei der Öffnung des Glastresors versuchen. Der glückliche Gewinner kann sich über einen echten Goldbarren freuen.

Die „Jagd auf die goldene Blume“ vom 11. bis 16. Juli 2011 in Karlsruhe im Überblick:

  • Jäger registrieren sich auf der Webseite www.goldene-blume.de und bekommen dafür die erste Zahl des Chrysanthemen-Codes.
  • Bei Radio Regenbogen erfährt man die zweite Zahl des Codes.
  • In teilnehmenden Floristikfachgeschäften erhält man den Aktionsflyer mit der dritten Codezahl. (Welche das sind, erfährt man auf www.goldene-blume.de).
  • Schlägt man am 14. Juli 2011 die Badischen Neuesten Nachrichten auf, findet man dort die Frage zur vierten Codezahl.
  • Wer am 16. Juli 2011 beim Aktionstag in der Waldstraße die letzte Hürde meistert, kann einen echten Goldbarren sein eigen nennen.

Junge Studentin knackt den Chrysanthemen-Code: Stefanie Najort gewinnt Goldbarren bei der „Jagd auf die goldene Blume“ in Leipzig

Posted on 21. June 2011 by blumenbuero

Leipzig im Chrysanthemenrausch: mehrere hundert Leipziger machten in der vergangenen Woche „Jagd auf die goldene Blume“ und lösten spannende Aufgaben rund um die Chrysantheme, um sich einen echten Goldbarren im Wert von mehr als 3.500 Euro zu sichern.

Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“ – die vielseitige Schnittblume ist die Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“, initiiert von Blumenbüro Holland. Die Aktion findet während der Sommermonate in fünf deutschen Städten statt – neben Leipzig sind dies Bremen, Karlsruhe, Bamberg und Koblenz. Spannende Fragen rund um die Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 3.500 Euro wartet.

Die „Jagd auf die goldene Blume“ in Leipzig war bereits die zweite Station der aufregenden Aktion rund um die beliebte Schnittblume Chrysantheme. Nach dem erfolgreichen Auftakt in Bremen im Mai stellten sich nun zahlreiche aufgeweckte Sachsen der Herausforderung. Am Samstag wartete in der belebten Petersstraße der mit Chrysanthemen und einem echten Goldbarren gefüllte Glastresor auf die ratefreudigen Teilnehmer, natürlich bewacht von zwei strammen Bodyguards. Im Vorfeld galt es, knifflige Fragen zur Chrysantheme, die für ihren Farben- und Artenreichtum bekannt ist, zu beantworten und sich so vier von fünf Codezahlen zur Tresoröffnung zu erspielen. Die finale Aufgabe zur Erlangung der fünften und letzten Codezahl stellte eine ganz besondere Herausforderung dar: Wer beweist das richtige Gespür und schätzt richtig, wie viele bunte Chrysanthemenblüten sich im Glastresor befinden?

Die Jagdlust der Leipziger war kaum zu bremsen: Bereits kurz vor 12 Uhr, dem offiziellen Beginn, versammelte sich eine große Anzahl Goldjäger, die bereits erspielten Codezahlen griffbereit, in der Petersstraße. Vorbildlich bildeten die Sachsen eine Schlange und warteten geduldig darauf, ihr Glück am Zahlenschloss des Glastresors zu versuchen.
Ein glückliches Händchen hatte schließlich die 22-jährige Studentin Stefanie Najort: nachdem bereits zahlreiche Mitspieler an der Öffnung des Tresors gescheitert waren, konnte die sympathische junge Frau ihr Glück kaum fassen, als die Tür des Safes aufsprang und sie den glänzenden Goldbarren in Empfang nehmen konnte. Obwohl sie bereits im Laufe der Woche alle Aufgaben der „Jagd auf die goldene Blume“ gelöst hatte und so bereits im Besitz von vier Codezahlen war, wollte die fleißige Studentin der Volkswirtschaftslehre den Samstag eigentlich nutzen, um in der Universitätsbibliothek zu lernen. Beeindruckt von den vielen Schaulustigen und Konkurrenten entschied sie sich dann aber doch für ihre Chance auf den Goldgewinn. Eine gute Entscheidung!

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