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Die Hortensie im eleganten Garten – Es grünt so grün, wenn Hortensien blühen

Posted on 1. July 2015 by blumenbuero

Flirrend grün und herrlich frisch ist der Farbton „Chartreuse“ und auch die elegante Gartenhortensie erstrahlt in diesem monochromen Grün. Ihr glamouröses Ansehen verleiht jedem Sommergarten stilvoll ein elegant luxuriösen Flair.

Mit ihrem klassischen Antlitz repräsentiert die Gartenhortensie grün blühend den Outdoor Trend „Eco Deluxe“ und trifft zugleich auch den Lieblingsfarbton für die diesjährige Draußen-Saison: Chartreuse. Voluminös, edel und gleichzeitig filigran mit ihren kleinen Blüten, die sich zu ihrer typisch großen Dolde formen, fügt sich die Gartenhortensie in das Bild des Draußen-Wohnzimmers. Mit natürlichen Materialien wie Beton, Metall oder Keramik eingefasst und mit metallischen Farben und Goldtönen unterstrichen ist die Inszenierung eines Gartens im „Eco Deluxe“ Trend gelungen.

Hortensien gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert. In Deutschland wurden sie als Gartenpflanze allerdings erst in den 1960er Jahren bekannt. Es gibt neben den unterschiedlichen Farben, wie Rosa, Blau oder Weiß, auch ungefähr 90 verschiedene Arten der Hortensie, die sich leicht durch ihre Wuchsform unterscheiden lassen. Eine wenig anspruchsvolle und doch sehr elegante Art der Gartenhortensie ist die „Rispenhortensie“. Mit ihren fliederartigen Blüten, zum Beispiel in Chartreuse, wächst sie auf fast jedem Boden, ob sauer oder neutral. Auch die Lage ist für ihre prächtige Entfaltung ab Juli nicht so entscheidend, denn die Rispenhortensie toleriert pralle Sonne bis Halbschatten. Ganz dunkel mag sie es allerdings nicht. Im Vergleich zu anderen Hortensienarten ist die Rispenhortensie weniger durstig und bevorzugt einen eher trockenen Boden. Die Rispenhortensie ist zumeist winterhart und kommt ohne besonderen Schutz im nächsten Jahr wieder. Auch die Tellerhortensie gibt es blühend in Chartreuse, sie stellt allerdings etwas mehr Ansprüche an den eher fortgeschrittenen Gärtner.

Wenn eine Gartenhortensie ein Jahr nicht blüht oder nur wenige Blüten ausbildet im Vergleich zu Vorjahren, dann liegt das nicht an der falschen Pflege oder einem falschen Beschnitt, sondern dann sind zumeist die Blütenknospen erfroren. Die meisten Hortensien-Arten bilden ihre Blütenknospen bereits im Vorjahr aus und wenn die ersten milden Temperaturen einsetzen, treiben sie aus. Da insbesondere die Anfangsmonate der Sommerzeit noch sehr wechselhaft sein können, sind auch Nachtfröste nicht ausgeschlossen. Damit die Triebe der Hortensie nicht erfrieren, sollte die Pflanze mit einem Vlies oder einer anderen schützenden Abdeckung versehen werden. In Vorbereitung auf ein weiteres Jahr in voller Blüte sollten bei allen frühblühenden Hortensienarten nur abgestorbene oder erfrorene Triebe geschnitten werden. Spätblühende Hortensien-Arten vertragen einen stärkeren Rückschnitt.

Fact-Sheet: Hortensie

Namensherkunft
Der lateinische Name der Hortensie, „Hydrangea“ bedeutet „Wassertank“ und bezieht sich auf den außergewöhnlich hohen Wasserbedarf der Pflanze. Die Herkunft des alltagssprachlichen Begriffs „Hortensie“ ist ungeklärt Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass der Franzose Philibert Commerson, welcher den Namen „Hortensie“ erstmals verwendet hat, sie nach Hortense, der Tochter des Fürsten von Nassau, benannte. Mit dem Fürsten war er vor der Benennung von einer botanischen Expedition zurückgekehrt.

Pflegetipps

Ort: Die Hortensie bevorzugt einen Standort im Halbschatten, doch die meisten Arten vertragen auch ein sonniges Plätzchen.

Temperatur: Zwar mögen es Hortensien auch mal etwas kühler, aber sobald der Frost eintritt, sollten sie mithilfe eines Gartenvlieses davor geschützt werden.

Wassergabe: Hortensien brauchen sehr viel Wasser, reagieren jedoch auch empfindlich auf Staunässe.

Düngung: Zwischen Mai und Juli sollte die Düngung mit einem speziellen Hortensien-Dünger erfolgen. Geeignet ist aber auch Azaleen- oder Rhododendron-Dünger.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Beschwingter Start in die Gartensaison mit der Hortensie: Es grünt so grün – die üppige Gartenhortensie im Frühling

Posted on 17. February 2014 by blumenbuero

Ein frischer Start in die Draußen-Saison? Die Hortensie macht’s möglich. Üppige Hortensien in Grün und Weiß sind die ideale Besetzung für erste frühlingshafte Stunden im Draußen-Wohnzimmer. Egal, ob als opulente Sträucher im Beet, als voluminöse Blütenpracht im Topf oder als verspielter Gartenstrauß in der Vase – mit der Hortensie läuft der Frühling zur Höchstform auf.

Zartgrüne Hortensien im GartenDer hauseigene Garten erhält mit blühenden Pflanzen in Beet und Topf eine frühlingsfrische Rundumerneuerung. Der perfekte Partner für geballte Blütenpower im Außenbereich ist dabei die Gartenhortensie. Mit ihren prallen Blütendolden und saftigen Blättern verbreitet sie frisch-fröhliches Flair im Outdoor-Bereich.

Für den ersten Akt der Gartensaison eignen sich besonders Hortensienblüten in frischem Weiß und dezentem Grün perfekt. Grün gilt in der Farbenlehre als muntere Farbe, die Heiterkeit ausstrahlt. Dazu bilden Blüten in schlichtem Naturweiß den perfekten Kontrast. Gerade bei Arrangements mit verschiedenen Hortensienarten bilden weiße Blüten einzelne, strahlende Highlights.

Allround-Talent für Draußen: Ob klein, ob groß, ob im Topf oder im Beet, die Hortensie fühlt sich an der frischen Luft wohl. Mit Hortensienarrangements werden großflächige Terrassen zu einem anregenden Outdoor-Erlebnis. Dabei ist die Kombination verschiedener Arten wie der Tellerhortensie, deren Scheinblüten einen zarten Kranz um die zierlichen inneren Blüten bilden, und der klassischen Gartenhortensie ein Garant für lebendige Blütenmeere im Topf. Besonders in naturbelassenen Übertöpfen oder Kisten aus Holz kommen die zart grünen und weißen Blüten ideal zur Geltung und runden das putzmuntere Outdoor-Konzept ab.

Üppiger Hortensienbusch im GartenAuch in der Großstadt sehnt sich das Gemüt nach frischem Grün, mit getopften Rispenhortensien, deren Blütendolden dem Flieder ähneln, kann selbst ein kleiner Balkon im Handumdrehen in eine Mini-Frühlingswelt verwandelt werden. Ins Beet gepflanzt sorgen buschige Hortensiensträucher im ganzen Garten für üppige Blütenwolken zum blumigen Saisonauftakt. Doch nicht nur im Draußen-Wohnzimmer erfreut die Hortensie jedes Gärtnerherz, auch als Schnittblume ist diese pastellige Grazie bestens geeignet. Als verspieltes Sträußchen, das in farbigen passenden Vasen präsentiert wird, verbreiten einzelne Hortensienblüten ihr Flair im Wohnzimmer.

Ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“, was übersetzt „Wassertank“ bedeutet, verrät es bereits, die Hortensie mag es sowohl im Topf als auch im Beet feucht. In einen Topf gepflanzt bevorzugt die Hortensie reichhaltige Wassergaben.

Es sollte aber darauf geachtet werden, dass sie nicht zu feucht steht, da es sonst zu Staunässe und der daraus resultierenden Wurzelfäule kommen kann. Im Beet sollten die Hortensien gerade an besonders warmen Tagen morgens und abends am besten mit Regenwasser gegossen werden. Für eine Pflanzung im Beet ist außerdem die richtige Pflanzzeit wichtig, bereits vorgetriebene Hortensien sollten erst nach der letzten Frostperiode im Frühling eingesetzt werden.

Die schöne Gartenhortensie stammt ursprünglich aus Japan, was ihr auch den Beinamen „Japanhortensie“ beschert hat. Im Jahre 1790 fand die erste Hortensie ihren Weg in unsere Breitengrade, aber erst Ende des 19. Jahrhunderts erlangte sie ihre bis heute ungebrochene Popularität in Europa. Der Name „Hortensie“ leitet sich vom lateinischen Wort „hortus“ ab. Das bedeutet so viel wie „zum Garten gehörig“ und belegt ihre perfekte Eignung für den hauseigenen Außenbereich.

Zusätzliche Tipps und Tricks zur Gartenhortensien gibt es unter http://www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Der erste Akt auf Balkonien mit pflegeleichten Gartenblühern: Das farbenfrohe Frühlingsdebüt der Stiefmütterchen

Posted on 20. March 2013 by blumenbuero

Nach eisigem Wind, kaltem Regen und grauer Tauzeit bringen Stiefmütterchen ab März Farbe ins Spiel und sorgen auf Balkon und Terrasse für eine frühlingshafte Stimmung. In großen oder kleinen Töpfen, in Monokultur oder durch Maßliebchen ergänzt – mit dieser einfach einzupflanzenden Blütenpracht ist der Winter schlagartig beendet.

Erste warme Sonnenstrahlen, steigende Temperaturen und morgendliches Vogelgezwitscher – die Zeichen stehen eindeutig auf Frühling. Mit der neuen Jahreszeit sollen auch Balkon und Terrasse aus dem Winterschlaf erwachen. Mit nur wenigen Handgriffen sind vorgetriebene, kälteunempfindliche Frühblüher schnell eingetopft und haben ihren ersten großen Auftritt in der Draußen-Saison.

Die Primaballerina der Frühlingspflanzen ist eindeutig das Stiefmütterchen. Ob solo in zierlichen Töpfchen oder in einem ganzen Ensemble, ihre leuchtenden Blüten sorgen für Frühlingserwachen und sind über viele Wochen hinweg ein strahlender Hingucker. Mit elf Arten wie dem Gartenstiefmütterchen, Hornveilchen oder wilden Stiefmütterchen ist der Gartenklassiker sehr wandlungsfähig. Ob in Weiß, Gelb, Rot oder Violett – die an ein Gesicht erinnernde Blüte kann in fast jeder Farbe des Regenbogens erstrahlen und bleibt dabei trotzdem unverkennbar.

Das Stiefmütterchen ist gesellig und teilt sich den Topf auch gerne mit anderen Frühblühern. Ein idealer Duettpartner ist das Gänseblümchen. Neben der klassischen Art mit schneeweißen Blättern und gelbem Blüten hat das Gänseblümchen weitere Verwandte mit voluminösen rosafarbenen oder dunkelroten Blättern. Diese niedlichen Korbblüten des Maßliebchens setzen spielerische Farbakzente, lockern großflächige Veilchenkulturen auf und sind eine optische Bereicherung für jedes Frühlingsbeet.

Hobbygärtner säen Stiefmütterchen und Maßliebchen bereits im Sommer des Vorjahres aus, um sich im Frühjahr an der Blütenpracht zu erfreuen. Für Kurzentschlossene bietet der gutsortierte Fachhandel bereits kurz vor der Blüte stehende Exemplare, die Zuhause nur noch umgetopft und entsprechend der eigenen Vorstellung arrangiert werden müssen. Weitere Tipps und Tricks zur Handhabung von Stiefmütterchen gibt es unter www.pflanzenfreude.de.

Weiteres Bild- und Textmaterial zu Stiefmütterchen und vielen anderen Gartenblühern
gibt es in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Betelpalme ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Grüner Schutzengel: Betelpalme sorgt für gutes Raumklima

Posted on 3. January 2013 by blumenbuero

Die erste Pflanze des Monats im neuen Jahr 2013 ist die exotische Betelpalme. Die gefächerten Palmenwedel der Zimmerpflanze breiten sich wie Engelsflügel im Raum aus, sind dabei aber nicht nur ein schöner Hingucker, sondern verwandeln winterlich-trockene Heizungsluft in ein frisches und gesundes Wohnungsklima.
Die Betelpalme, auch Gold- oder Federpalme oder lateinisch Areca genannt, ist ein tropisches Schmuckstück für jeden Raum. Die hochgewachsene Palme streckt ihre gefächerten, saftig grünen Blattwedel in jede Himmelsrichtung aus und sorgt mitten im grauen Winter für angenehmes südländisches Flair Daheim. 

Wird die Pflanze des Monats Januar gut umsorgt, bildet sie in kürzester Zeit einzelne Ableger, die direkt aus der Topferde neben dem Mutterstamm herauswachsen. Damit unterscheidet sich die Betelpalme von vielen anderen Palmenarten bei denen die Triebe aus einem verdickten Stamm sprießen. Je fülliger und breiter sich die Pflanze Trieb um Trieb ausbreitet, desto gesünder die Pflanzen.

Die ursprünglich aus den feuchten Regenwäldern Madagaskars stammende Betelpalme ist ein geselliger Typ. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie oft neben dutzenden anderer Palmenarten. Auch als Topfpflanze fügt sie sich ideal in ihre Umgebung ein und hat dabei sogar positive Effekte auf das Wohnumfeld – mit ihren Palmenwedeln filtert sie Schadstoffe aus der Raumluft und erhöht die Luftfeuchtigkeit. Mit der Betelpalme im Haus wird trockene Heizungsluft im Winter minimiert.

Damit die Zimmerpflanze des Monats ihrem Besitzer lange Freude bereitet, benötigt sie einen hellen Standort ohne direktes Sonnenlicht. Der Topfballen der Betelpalme sollte nicht austrocken und immer gut gewässert sein. Weitere Informationen zur Betelpalme und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die exotische Betelpalme

Namensherkunft
Der lateinische Name der Betelpalme ist Areca und wurde wahrscheinlich vom indischen Wort „ádaikāy“ abgeleitet, was übersetzt so viel wie „Büschelfrucht“ heißt.

Besonderheit der Pflanze
Die Betelpalme gehört zur Familie der Palmengewächse und gedeiht vor allem in den tropischen Regionen des Pazifiks, Asiens und Afrikas. Insgesamt existieren über 200 verschiedene Arten, wobei der genaue Ursprungsort der ersten Mutterpflanze nicht bekannt ist. Auf Grund der aktuellen Verbreitungsgebiete der Betelpalme, geht die Wissenschaft davon aus, dass sie ihren Ursprung auf den Philippinen oder in Malaysia haben muss. Die Frucht der Betelpalme, die Betelnuss, gilt gehackt oder in Blätter eingerollt vor allem in Südostasien als Delikatesse. Bis eine Mutterpflanze neben ihren Trieben auch Früchte hervorbringt verstreichen bis zu 15 Jahre.

Pflegetipps

Ort: Die Betelpalme bevorzugt einen Standort im Halbschatten. Direkte Sonneneinstrahlung ist vor allem im Frühling und Sommer unerwünscht, da diese die Blätter verbrennt. Zudem sollte bei der Standortauswahl berücksichtigt werden, dass die Pflanze nicht im Weg steht. Ihre Blätter sind empfindlich und könnten im Vorbeigehen gestreift und versehentlich abgebrochen werden.

Temperatur: Die Betelpalme mag es warm. Vor allem in ihrer aktiven Wachstumsphase benötigt sie Temperaturen zwischen 23 und 29 Grad Celsius, um sich optimal zu entwickeln. Im Winter dürfen die Temperaturen keinesfalls unter 18 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Das Substrat darf zwischen den einzelnen Wassergaben nicht vollständig austrocknen. Es sollte gleichmäßig feucht bleiben, ohne dass sich Staunässe bilden kann. Auch eine gleichbleibend hohe Luftfeuchtigkeit kommt der Areca sehr zu Gute.

Düngung: Die Palme sollte von April bis August nur leicht gedüngt werden. Dabei empfiehlt sich Kakteendünger, da dieser die Pflanze optimal mit Nährstoffen versorgt.

Angebot im Handel
Die Areca kann das ganze Jahr über relativ preiswert erworben werden. Im Fachhandel werden üblicherweise Pflanzen ab einer Höhe von 30 cm angeboten.

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