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Erfrischende Zimmerpflanzen sind Zimmerpflanzen des Monats Oktober – Dynamische Indoor-Begrünung für frische Luft im Büro

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Im Alltag wird die meiste Zeit in geschlossenen Räumen wie der eigenen Wohnung oder dem Büro verbracht. Gerade in längeren Meetings, bei Kreativarbeit oder Brainstormings führt dies schnell zu dicker Luft. Als Interieur-Upgrade und natürliche Lufterfrischer schaffen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera im Teamwork ein angenehmes Wohlfühlklima, das sich positiv auf Produktivität und Gesundheit auswirkt.

Allheilmittel Zimmerpflanzen: Um Kopfschmerzen, Allergien und trockener, gereizter Haut vorzubeugen lohnt sich neben regelmäßigem Lüften die Rekrutierung von botanischen Mitarbeitern. Die Zimmerpflanzen des Monats Oktober können nämlich weitaus mehr als nur schön auszusehen. Untersuchungen der NASA haben gezeigt, dass einige Grün- sowie Blühpflanzen Schadstoffe absorbieren, die von Polstermöbeln, Wandfarbe, Teppichböden oder elektronischen Geräten an die Umgebungsluft abgegeben werden. Sie verwandeln diese in wertvollen Sauerstoff und regulieren gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit. Die Spitzenreiter unter den Schadstoffkillern: Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera. Anstatt sich für eine Pflanzenschönheit zu entscheiden, sollte bestenfalls gleich ein ganzes Quartett an natürlichen Lufterfrischern angeschafft werden, da sie insbesondere in der Gruppe einen bemerkenswerten Effekt erzielen.

Im Gestaltungstrend „Energise“ werden die luftreinigenden Zimmerpflanzen mit geometrischen Mustern sowie sportlichen Deko-Elementen kombiniert. So schaffen sie neben einem gesunden Raumklima einen motivierenden Ort, der neue Kraft und Energie für Arbeitsalltag und Privatleben spendet. Während das immergrüne Blattwerk von Einblatt, Schwertfarn und Efeu für Ausgleich und Entspannung sorgt, übertragen die farbintensiven Blüten der Gerbera ihre positive, anregende Ausstrahlung sofort auf den Betrachter. Die Gerbera ist zwar vor allem als Schnittblume bekannt, fühlt sich aber auch im Topf pudelwohl und setzt so das ganze Jahr über inspirierende Farbakzente, die im funktional edlen Interieur aus Metall, Kunststoff, Keramik und Marmor kraftvolle Impulse geben.

Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera bevorzugen allesamt milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung oder in Heizungsnähe schnell verbrennen, vertrocknen oder verbleichen. Während Einblatt und Schwertfarn sich bei 12 bis 15 Grad Celsius am wohlsten fühlen, vertragen Efeu und Gerbera auch niedrigere Temperaturen. Damit die Topfballen nicht austrocknen, sollte außerdem auf regelmäßige Wasserzugabe geachtet werden. Hin und wieder freuen sich die grünen Lieblinge auch über etwas Dünger und belohnen den stolzen Besitzer dafür mit einem kraftvollen Wuchs sowie einer besonders schönen Blüte. Zum optimalen Pflanzenglück empfiehlt es sich, die neuen Mitbewohner vorsichtig von alten Blättern oder verwelkten Blüten zu befreien, sodass sie ihrer lufterfrischenden Funktion uneingeschränkt und in prächtigem Gewand nachgehen können.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Einblatt, Schwertfarn, Efeu, Topfgerbera und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu den Zimmerpflanzen des Monats Oktober finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Erfrischende-Zimmerpflanzen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

DIY: Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look

Im Indoor-Gestaltungstrend „Energise“ liefern die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera besonders viel Lebensenergie und Motivation für den Alltag. Spielerische Elemente in anregenden Farben und Mustern dienen auf einem geometrischen Regal platziert als Halterung der botanischen Accessoires und sind auch für stilbewusste Sportmuffel absolut geeignet.

Für das sportliche Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Styroporhalbkugeln
  • Gemustertes Klebeband
  • Bastelfarbe
  • Breiter Pinsel
  • Unterlage
  • Cutter-Messer
  • Efeu und andere erfrischende Zimmer-pflanzen in passender Größe
  • Sportnetz in der Größe eines Regalbodens

Die Anfertigung des sportlichen Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zuerst wird die Styroporkugel in einer beliebigen Farbe bemalt: Knallige Farben wie strahlendes Rot setzen besonders eindrucksvolle Akzente im sportlichen Pflanzregal. Ist die Kugel getrocknet, kann mit dem Cutter-Messer eine Aussparung hineingeschnitten werden, sodass eine kreisrunde Öffnung für den rankenden Efeu entsteht.

Schritt 2
Anschließend wird der noch recht klein gewachsene Efeu von seinem Plastiktopf befreit und die bunten Styroporhalbkugeln vorsichtig um den Wurzelballen gelegt. Da währenddessen etwas Erde abbröckeln kann, empfiehlt es sich, vorher eine Unterlage auszubreiten.

Schritt 3
Zuletzt werden die zwei Hälften mit einem dekorativen Klebeband verbunden. Ein gestreiftes Muster in Schwarz-Weiß bildet hierbei einen dynamischen Kontrast zur knallroten Kugel. Das runde Styropor-Pflanzgefäß kann nun im Regal arrangiert werden, wo es wie ein Ball in einem angebrachten Sportnetz hängt. Dieses ersetzt einzelne Regalbretter auf dekorative Weise und macht das Pflanzregal zum perfekten Begleiter im sportlich anmutenden Interieur.

Violen sind Gartenpflanzen des Monats Oktober – Herbstgarten unter dem Sepiafilter mit zarten Violenblüten

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Leichter Morgennebel, verträumte Stille und gedeckte Farben – nach einem langen und bunten Sommer umhüllt der Herbst Terrassen und Gärten mit einem leichten Sepiafilter und verspricht Ruhe und Erholung für Mensch und Natur. Zwischen dem sich auf die Winterruhe vorbereitenden Pflanzenreich recken Violen ihre Köpfe in Richtung der späten Sonnenstrahlen und sorgen jetzt für die perfekte Herbststimmung.

Wenn die ersten Blätter fallen und langsam herbstliche Winde Einzug halten, sind die fröhlichen Blütengesichter der Violen das perfekte Mittel für die gemütliche Einstimmung in die kalte Jahreszeit. Direkt verwandt mit den Frühlingsviolen, jedoch zu einem anderen Zeitpunkt ausgesät, eignen sie sich als perfekte Begleitung für die zweite Jahreshälfte. Mit ihren herbstlichen Farben von Orange und Braun bis hin zu Blau und Violett sind sie ein absolutes Muss für den Herbstgarten und bereiten dem Outdoor-Freund auch den ganzen Winter hindurch Freude.

Durch ihre unverfrorene Art trotzen die bunten Pflänzchen den herbstlichen Wetterumständen und fühlen sich bei regelmäßigen Wassergaben sowohl an sonnigen als auch an schattigen Standorten wohl. Das zeigt sich auch besonders schön, wenn der erste Frost eintritt und die dann leicht hängenden Blüten sich mit steigenden Temperaturen nach und nach wieder selbst aufrichten. Gegossen wird in diesem Stadium nicht mehr, da die wieder tauende Erde genügend Wasser an die pflegeleichten Pflanzen abgibt.  Da die frische Erde den zarten Blühern bereits alle notwendigen Nährstoffe liefert, kann auf zusätzliche Düngergaben verzichtet werden. Zwischenzeitlich verwelkte Blüten werden abgeschnitten, so bekommt die Pflanze wieder genügend Energie und wächst kräftig nach. Auf die vor Lebensfreude strotzenden Violen ist im herbstlichen Garten eben Verlass.

Auch den Gestaltungsmöglichkeiten mit den unterschiedlichsten, facettenreich gefärbten und geformten Violenarten sind kaum Grenzen gesetzt. Ob Beet-Bepflanzung, Terrassenkübel oder Balkonkasten – sie machen in jedem Fall eine gute Figur. Für ein besonders üppiges Bild werden die einzelnen Pflänzchen möglichst eng nebeneinander und farblich gemischt in die Erde gesetzt. In Kombination mit unbehandelten Holzkisten, groben Terrakottatöpfen und Steingut entsteht im goldenen Indian Summer ein romantisches und warmes Bild, das den Anschein erweckt, die dritte Jahreszeit hätte einen leichten Sepiaschleier über die Natur gelegt. In diesem gediegenen Herbstbild erwärmen die fröhlichen Violen-Farbtupfer so auch an jedem noch so kühlen Herbsttag sowohl Gartenszenerie und auch Herzen und sorgen so für pures Gartenglück.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Violen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf http://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Violen gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Violen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Herbstliche Zimmerpflanzen: Ein Upgrade für Interieur und Wohlbefinden – Farbenfrohes Pflanzenglück gegen Herbstblues

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Während sich pünktlich zur goldenen Jahreszeit die Baumkronen in ein wahrhaftiges Farbenmeer verwandeln, herrscht auch im Interieur ein bunter Design-Mix vor. Blühende sowie grüne Zimmerpflanzen des Monats lassen tristes Nieselwetter vergessen und verlängern glückselige Herbsttage weit über den frühen Sonnenuntergang hinaus.

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, klopft der Herbst an die Tür. Im Einklang mit Alpenveilchen und Pfeilblatt widersetzen sich die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera der dunklen Jahreszeit. Im Handumdrehen kreieren sie eine bunte Indoor-Pflanzenoase – perfekt, um dem nebligen, regnerischen Wetter zu entfliehen und Melancholie mit guter Laune und ansteckender Motivation zu bekämpfen.

Die Gerbera erfreut sich als Schnittblume zwar zunehmender Beliebtheit, doch auch im Topf ist sie eine echte Augenweide. Dort gedeiht sie als Zimmerpflanze das ganze Jahr über in voller Pracht und bildet unentwegt neue Blüten. Im Zusammenspiel mit naturbelassenen Betongefäßen setzen Topfgerbera in sattem Gelb, Rot oder Orange beeindruckende Farbakzente, die dem herbstlichen Rückzugsort eine Prise Frohsinn verleihen und kraftvolle Impulse in die eigenen vier Wände bringen. Doch die Gerbera kann weitaus mehr als Farbe: Wie die erfrischenden, immergrünen Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn und Efeu absorbiert auch sie Schadstoffe aus der Umgebungsluft, spendet wertvollen Sauerstoff und sorgt so ganz nebenbei für ein gesundes Raumklima – die beste Voraussetzung für eine kreative Herbstsaison.

Etwas rebellischer kann die herbstliche Gestaltung mit dem vielseitigen Alpenveilchen umgesetzt werden, das seine Herbstblüten in pastelligen Lachs- und Rosatönen, Purpur oder samtigem Dunkelrot auch gerne in extravaganten Pflanztöpfen zur Schau stellt. Im aktuellen Gestaltungstrend “Rebel” sind überraschende Kombinationen mehr als erwünscht und der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt: Sowohl bunt gemusterte Kübel als auch Gefäße in Tierform eignen sich bestens für ein Arrangement verschiedenfarbiger Alpenveilchen.

Während Topfgerbera und Alpenveilchen durch ihre bunten Blüten glänzen, zieht das beliebte Pfeilblatt mit seiner außergewöhnlichen Form alle Blicke auf sich: Die großen, charakteristischen Blätter der gefragten Schmuckpflanze sind spitzzulaufend und weisen mitunter grünlich-violette Färbungen auf. In verschiedenen Größen erhältlich, bereichert das robuste Pfeilblatt jedes Raumkonzept um eine vitale, natürliche Komponente.

Eins haben sowohl die erfrischenden Zimmerpflanzen als auch Alpenveilchen und Pfeilblatt gemeinsam: Sie bevorzugen milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung trotz regelmäßiger Wassergabe schnell ausbleichen oder gar verbrennen. Da die Strahlkraft der Sonne in den letzten Monaten des Jahres bekanntlich nachlässt, entlarven sich die botanischen Schönheiten als perfekte Herbstbegleiter. Doch aufgepasst: Auch warme Heizungsluft sollte im Umkreis der Zimmerpflanzen möglichst vermieden werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Das gesammelte Bildmaterial der Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

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Herbstliches Gartenglück – Willkommen im goldenen Herbst mit Lenzrose und Besenheide

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Sobald die kalte Jahreszeit im Anmarsch ist, sinken die Temperaturen und damit auch die bunten Blütenstände. Höchste Zeit also, Garten, Balkon oder Terrasse für den Herbst vorzubereiten. Als passende Begleiter entpuppen sich Lenzrose und Besenheide, die dem Outdoor-Bereich ein herbstliches Flair im „Indian Summer“-Look verleihen.

Nachdem der Garten im Frühling und Sommer in allen Farben des Regenbogens erstrahlt, beginnt ab Ende September die goldene Jahreszeit. Perfekte Kombinationspartner für sich verfärbendes Laub und das besondere Licht der niedrigstehenden Sonne im Herbst sind Lenzrose und Besenheide, deren Blüten und Zweige in verschiedenen Rot- und Violett-Abstufungen leuchten. So sorgt die warme Farbgebung der Blüten für ein echtes „Indian Summer“-Feeling im Garten oder auf Balkon und Terrasse.

Die Besenheide eignet sich mit ihren kleinen Blüten in Violett oder Rosa ideal für eine rustikale Gestaltung. Die abstehenden Zweige verleihen dem Garten ein Flair von unberührter Wildnis. Um den natürlichen Charakter zu unterstreichen, wird das Heidepflanzengewächs am besten in Keramiktöpfen in Farbtönen wie Grün oder Grau gepflanzt. Gartenmöbel aus unbehandeltem Holz dienen als Podest für den immergrünen Zierstrauch.

Der ideale Gegenspieler dazu ist die Lenzrose, die mit ihren klassisch fünfblättrigen Blüten den eleganten Ausgleich schafft. Um die natürliche Schönheit der Pflanze zu betonen, wird sie in grauen oder weißen Töpfen und Kübeln platziert. Dabei können weiße und gelbliche Varianten mit solchen in Dunkelrot oder Violett in einem Gefäß kombiniert werden. Zusammen mit dem Grün des Blattwerks werden im herbstlichen Garten Stil-Akzente des „Indian Summer“ kreiert.

Die Besenheide bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Ursprünglich wächst sie auf Heiden, in Mooren oder lichten Wäldern und fühlt sich daher in trockenen oder wechselfeuchten Böden mit leicht saurer Erde am wohlsten. Sie benötigt keine Düngung und lediglich in Trockenphasen wird sie gegossen, am besten Abends und mit kalkarmem Regenwasser.

Die Lenzrose ist ein Dauergast im Garten: Am richtigen Standort kommt sie jahrzehntelang immer wieder. Die Waldpflanze wächst am besten schattig unter Sträuchern oder Büschen mit humusreicher Erde. An sonnigeren Orten sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Sobald die Blätter herunterhängen, wird sie kräftig gegossen. Durch ihre durchgehende Blüte verbraucht die Lenzrose viel Energie und sollte daher im zweiwöchentlichen Rhythmus gedüngt werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Lenzrose, Besenheide und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu den Herbstpflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/herbst-17

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Diese Kurztagpflanze blüht, wenn Sommerblüher Abschied feiern – Die Gartenchrysantheme verlängert die Outdoor-Saison

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Wenn die Tage kürzer werden, geht es für die Gartenchrysantheme erst richtig los: Durch die veränderten Witterungsbedingungen beginnt die sogenannte Kurztagpflanze zu blühen und verlängert mühelos den Sommer im Freiluftzimmer. Dabei sind der Farbvielfalt keine Grenzen gesetzt, denn die Chrysantheme zeigt sich sowohl in den typischen Herbstvarianten als auch in Rosa, Lila oder Weiß.

Der Spätsommer ist für viele die liebste Jahreszeit: Es ist noch angenehm warm und mit etwas Glück lässt sich ein Farbfeuerwerk der Natur erleben. Da spielt die Chrysantheme gerne mit: Ihre Outdoor-Saison beginnt erst, wenn die meisten Gartenblüher schon Adé sagen. Die Gartenpflanze des Monats September bildet nämlich ihre Knospen, sobald die Tage im August kürzer werden und steht kurz danach in voller Blüte. Kombiniert mit abwechslungsreichen Accessoires in knalligen Grundfarben bleibt kein Raum für graue Tage und Trübsal blasen.

Chrysanthemen sind überwiegend als Schnittblumen bekannt, dabei gibt es auch ein breites Sortiment für Garten, Balkon und Terrasse. Die buschig wachsenden, kugelförmigen Pflanzen haben meist einen Durchmesser von gut 60 bis 80 Zentimetern und sind so reichblühend, dass ihr Laub fast vollständig überdeckt wird. Ihre Blüten variieren dabei zwischen einfachen und gefüllten Spatel- oder Spinnen-Formen. Ursprünglich leuchtete die Chrysantheme nur in knalligem Gelb, darauf bezieht sich auch der botanische Name „Chrysanthemum“ alias „goldene Blume“. Mittlerweile bildet sie in Weiß, Rosa, Lila bis hin zu Orange, Rot und Rostbraun aber fast die gesamte Farbpalette ab und passt so hervorragend zum sich verfärbenden Herbstlaub.

Gartenchrysanthemen sind unkomplizierte Pflanzen und blühen mit ein paar einfachen Tipps von August bis November durch. Wichtig ist ein heller, halbschattiger bis vollsonniger Standort, an dem sich die Gartenchrysantheme zu einer farbintensiven Kugel verwandeln kann. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass ihr Topfballen nie vollständig austrocknet. Durch die große, dichte Blätterkugel gelangt Regenwasser nicht immer bis zum Topfballen, daher sollte ab und zu die Feuchtigkeit überprüft und darauf geachtet werden, dass sich kein Wasser länger auf den Blättern und Blüten befindet. Das erhöht nämlich die Gefahr des Pilzbefalls. Eine so reich blühende Pflanze freut sich zudem über extra Energie durch Flüssigdünger im Zwei-Wochen-Takt. Werden die alten, verwelkten Blüten regelmäßig entfernt, verlängern sich Haltbarkeit und Blühdauer der Gartenchrysantheme zusätzlich.

Um sie im nächsten Jahr erneut zur Blüte zu bringen, wird die Chrysantheme überwintert, sobald sie verblüht ist. Dazu wird sie an einen kühlen, aber frostfreien Ort gestellt und im zeitigen Frühjahr auf einige Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten. Ab Ende März kann sie bereits wieder draußen stehen und bildet bei einer Tageslichtdauer von mehr als zwölf Stunden neue Triebe und Blätter. Wenn die Tage später im Jahr wieder kürzer werden, entwickelt die Gartenchrysantheme erneut Blütenknospen, sodass sie im Spätsommer und Herbst wieder in voller Schönheit erstrahlt.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenchrysantheme gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zur Gartenchrysantheme finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Gartenchrysantheme-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um das Thema Gartenpflanzen finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Gartengemütlichkeit im goldenen Herbst – Indian Summer Feeling mit Skimmie, Lampenputzergras und Herbstviolen

Posted on 22. September 2016 by blumenbuero

Gedecktes Gelb, kräftiges Orange, leuchtendes Rot, verschiedenste Grün- und Braun-Nuancen – Nach dem Sommer zeigt sich die Landschaft noch einmal von ihrer farbenfrohen Seite und der Garten strahlt in warmen Tönen. Bei milden Temperaturen zeigt sich die Natur im goldenen Herbst in neuer Vielfalt.

Bei herbstlichem Sonnenschein werden die Tage im Garten zu einer wahren Freude und der Indian Summer erleichtert den Abschied vom Sommer. Wer sich das für diese Jahreszeit typische Farbfeuerwerk nicht entgehen lassen möchte, der holt sich mit Skimmie, Blauschwingel und anderen Herbstpflanzen die richtigen Bewohner in das herbstliche Freiluft-Wohnzimmer.


Indian Summer mit dem feurigen Rot der Skimmie – Pflanzenfreude.deGoldene Stunde im herbstlichen Garten – Pflanzenfreude.de

Toller Kontrast zu herbstlichem Rot und Braun: Der Blauschwingel – Pflanzenfreude.deFröhliches Lampenputzergras schwingt im Wind – Pflanzenfreude.deBlüten der Herbstviolen bringen Farbe in den Garten – Pflanzenfreude.deDie Traubenheide färbt sich herbstlich schön – Pflanzenfreude.de



Echtes Nordeseefeeling bringt das Lampenputzergras, das je nach Sorte eine Höhe von 30 bis 120 Zentimetern erreicht. Bis zum Wintereinbruch kann diese fröhliche, zur Familie der Süßgräser zählende Pflanze im Wind wehen, ehe sie an einen frostgeschützten Platz umziehen muss. Zum Lampenputzergras gesellt sich der ebenfalls zu dieser Familie gehörende Blauschwingel, dessen blaugrüne Blattstiele frech in die Höhe stehen. Während sich die zwei Gräser farblich eher bedeckt halten, sorgen Herbstviolen an den verschiedensten Stellen im Garten für bunte Farbakzente. In Kombination mit bunten Pflanztöpfen kommen sie noch besser zur Geltung.

Wer im Garten kräftige Farben mag, kommt an der Skimmie nicht vorbei. Das Grün der Blätter und das feurige Rot der Beeren strahlen ab Oktober um die Wette. Da diese unverwechselbare Pflanze robust und winterhart ist, ist sie im Herbst ein echtes Muss für jeden Gartenfreund. Als denkbar genügsame Schattenpflanze fühlt sie sich sogar unter Tannen pudelwohl. Passende Gartenmöbel und -accessoires, wie bunte Stühle, gemusterte Wolldecken und Kissen, vollenden den Indian Summer Look im Garten und laden zum Entspannen ein. Der Blauschwingel ist mit seinen blaugrünen und spitzen Halmen der perfekte Kontrast und reiht sich spielend in die Riege der farbenfrohen und pflegeleichten Gartenpflanzen ein.

Ein richtiger Garten-Allrounder ist die Traubenheide. Die immergrüne Pflanze trägt das ganze Jahr über ein dichtes Blätterkleid. Während es im Frühling und Sommer von hübschen kleinen Blüten in Weiß und Rosa geschmückt wird, gibt die Pflanze im Herbst noch einmal alles: Jetzt färben sich ihre Blätter von Grün über Gelb bis hin zu Rosa, Rot und Tiefviolett. Selbst an trüben Tagen ist der Blick in den Garten mit der Traubenheide alles andere als trist.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Das Bildmaterial zum Herbstgarten finden Sie zum Download hier und in der Datenbank Gartenglück.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Herbstliche Blumensträuße für die Wohnung – Die Lisianthus ist der Liebling der Herbstsaison

Posted on 30. August 2016 by blumenbuero

Blumenliebhaber verbringen den Herbst mit der zarten Lisianthus. Die hochgewachsene Blume bezaubert mit einer Vielzahl an Farbvarianten und einer rosenhaften Blüte. Im großen Saison-Strauß in der Farbpalette des Erntefests oder in einem modernen DIY-Arrangement sorgt sie, wenn es draußen langsam kühler wird, für herzerwärmende Stimmung in der Wohnung.

Tolles Bouquet mit der Lisianthus in herbstlichen Farben – Tollwasblumenmachen.deDie liebliche Lisianthus ist eine feine Blume und sieht ein wenig so aus, als sei sie die zarte Schwester der Rose. Ihre schönen Blütenblätter gibt es in Weiß, Rot, Blau, Gelb, Orange, Rosa und Violett. Die auch als Prärieenzian bekannte Blume hat in speziellen Züchtungen sogar noch ein paar Tricks im Ärmel und zaubert je nach Sorte gewellte Blütenblätter oder mehrfarbige Blüten hervor.

Durch die bis zu 60 Zentimeter langen Stiele eignet sich die Lisianthus hervorragend für große Sträuße. Im Fachhandel ist sie das ganze Jahr über durchgängig erhältlich. Im sonnigen Herbst fällt die Auswahl der Blüten auf klassische Erntefarben zwischen frischem Grün, warmem Gelb und kräftigem Rot. Zusammen mit gelben Lilien und dekorativen Beeren gestalten mehrfarbige Lisianthus-Blumen das große Saison-Bouquet.

Neben klassischen Sträußen veredelt die Lisianthus auch ungewöhnliche Blütenarrangements. Wie wäre es mit einem schwebenden Herbstgarten im Wohnzimmer? Die zarten und leichten Blüten der Lisanthus sind dafür die perfekte Wahl. Mit einem kleinen DIY-Einsatz, unterschiedlich großen Marmeladengläsern und Eisendraht lässt sich der fliegende Blumenteppich in kürzester Zeit selbst herstellen.

Schön blühende Lisianthusblüten – Tollwasblumenmachen.deIm ersten Schritt wird der Eisendraht zu einer chaotischen Kugel gewickelt und an der Decke, zum Beispiel an einem Balken, einer Gardinenstange oder einer Lampe, befestigt. Einzelne Drahtstränge werden einerseits um das Marmeladenglas gewickelt und am anderen Ende über eine Zange mit der Deckenkugel verbunden. Ist das Konstrukt stabil, so können die Gläser mit ein wenig Wasser und Blumen befüllt werden. Anthurien und Hagebutten leisten der Lisianthus im Glas gerne Gesellschaft. Auch hängende Blumen wie lilafarbener Amaranth passen gut in das Gesamtbild, da sie die Gläser sogar ein wenig verdecken und der Blütenpracht eine weitere Wuchsrichtung hinzufügen.

Weitere Informationen zur Lisanthus und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Ein beeindruckender Wald aus hängenden Vasen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden unten.
Bildmaterial in hoher Auflösung finden Sie unter: http://bit.ly/lisianthus-2016
Das gesamte Bildmaterial zur Blumenagenda 2016 finden Sie hier.
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Über Blumenbüro
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DIY: Ein beeindruckender Wald aus hängenden Vasen

Hängende Installation mit Lisianthus und Rose – Tollwasblumenmachen.deWenn Schränke, Fensterbänke und Tische schon voller Vasen stehen, bringt dieses Do-It-Yourself noch mehr Blumen in die Wohnung. Mit der zarten Lisianthus lässt sich ein dekoratives Blumenmobilé zaubern. Die Blütenblätter der ursprünglich aus Nordamerika stammenden Blume blühen in lieblichen Farben und sorgen zusammen mit Anthurien, Hagebutten und Amaranth für romantische Herbststimmung. An einer Lampe über dem Esstisch befestigt kann der hängende Blumenwald die Funktion der Tischdekoration übernehmen – mit dem Vorteil, dass auf dem Esstisch genug Platz für leckere Speisen aller Art bleibt.


Für das hängende Vasen-DIY werden folgende Materialien benötigt:

  • Lisianthus und ergänzende Blumen (z.B. Anthurie, Hagebutte und hängende Amaranth)
  • Kleine (Marmeladen-)Gläser in allen Formen und Größen
  • Stabiler Eisendraht
  • Eine Zange

So wird der Wald Wirklichkeit:

Schritt 1

Eine chaotische Kugel aus Eisendraht wickeln. Diese dient als Basis für die Konstruktion. Nun den Eisendraht-Knäuel an einen Balken, eine Gardinenstange oder eine Lampe hängen.

Schritt 2

Die Glasgefäße reinigen und den Eisendraht rund um den oberen Rand der Gläser binden. Den Draht mit den Gefäßen mithilfe der Zange fest an der Basis befestigen.

Schritt 3

Die verschiedenen Vasen vorsichtig mit Wasser füllen und die Lisianthus mit den weiteren Blumen hineinstellen.

Winterhart und farbintensiv – Herbstlich buntes Farbenspiel mit der Traubenheide

Posted on 1. August 2016 by blumenbuero

Ganz egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – die Traubenheide ist zu jeder Jahreszeit wunderschön anzusehen. Am meisten zur Geltung kommt sie jedoch im Herbst, wenn sie im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzen ihr Laub behält und dieses auch noch farbenprächtig präsentiert.

Farbintensive Traubenheide in natürlichen Töpfen – Pflanzenfreude.deDie Traubenheide ist der absolute Allrounder für alle Gärten, Terrassen oder Balkons. Als immergrüne Pflanze trägt sie das ganze Jahr über ein dichtes Blätterkleid. Im Frühling und Sommer zeigt sie hübsche, kleine Blüten in Weiß oder Rosa, die zart duften und mit ihrer Form an kleine Glöckchen erinnern. Im Herbst wartet die Traubenheide dann mit ihrem populärsten Pluspunkt, einem beeindruckenden Farbenspiel, auf. Denn dann färben sich ihre Blätter von Grün zu Gelb, Rosa,Rot und Violett. Wer sich an der Farbenpracht nicht satt sehen mag, kann diese noch mit auffälligen Pflanzgefäßen oder Übertöpfen unterstreichen. Der Blick durchs Fenster nach draußen ist somit alles andere als trist und grau und sorgt für eine herbstlich-bunte und wärmende Stimmung – genau das Richtige, wenn die Tage wieder kürzer und dunkler werden.

Die Traubenheide stammt aus der Familie der Heidekrautgewächse und ist auch unter dem Namen Leucothoe bekannt. Ursprünglich ist sie in den gebirgigen Waldgebieten Nordamerikas oder auch in Ostasien beheimatet. Hierzulande zählt sie zu den beliebtesten Ziersträuchern. Sie gedeiht in Töpfen oder Pflanzkästen genauso gut wie als Gartenpflanze. Es gibt rund 25 verschiedene Arten von Traubenheide. Alle haben eine eigene Blattform und Färbung und variieren auch in der Wuchshöhe zwischen 30 und 80 Zentimetern. Ihnen allen gemein ist, dass sie besonders winterhart sind und nur leichter Pflege bedürfen.

Bezaubernde Traubenheide im rustikalen Kübel – Pflanzenfreude.deAm liebsten steht die Traubenheide an einem hellen, aber nicht vollsonnigen Standort. Ein paar Stunden helles Licht am Tag tun ihr gut, da die Blätter sich dann besonders schön marmorierend ausfärben. Sollte sie mal Blätter verlieren, ist das ein Zeichen dafür, dass sie mehr Wasser benötigt. Der Wurzelballen sollte deswegen immer leicht feucht gehalten werden. Bei der Traubenheide ist darauf zu achten, dass sie in einen humusreichen, lockeren und sauren Boden gepflanzt wird. So sollte der ganzjährig andauernden Freude an der Traubenheide nichts im Weg stehen.



Weitere Informationen und Pflegetipps zur Traubenheide und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zur gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Traubenheide
Weiteres herbstliches Gartenmaterial können Sie in hoher Auflösung hier herunterladen.
Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank “Gartenglück“.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

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Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Indoor-Herbstgemütlichkeit im Trend “The World Beyond” – Rückzug in ein überirdisches Heim mit Orchideen und hängenden Zimmerpflanzen

Posted on 29. July 2016 by blumenbuero

Wenn sich der Sommer dem Ende entgegen neigt, verlagern sich Gemütlichkeit und Entspannung von draußen zurück ins heimische Wohnzimmer. An grauen Herbsttagen sorgen hängende Zimmerpflanzen und edle Orchideen für Farbe im Innenbereich und erzeugen eine romantische Atmosphäre.

Während die Sommertage oft zum Aufenthalt in der freien Natur einladen, zieht sich auch der größte Pflanzenfan bei kühler werdenden Temperaturen im Herbst gern in die eigenen vier Wände zurück. Umso wichtiger ist eine stimmige Wohnungsbegrünung, die zur oft mystisch anmutenden, gemütlichen Stimmung bedeckter Herbsttage passt. Die hängenden Pflanzen und exotischen Orchideen des Trends „The World Beyond“ fügen sich in dieses Bild perfekt ein.

Exotische Orchideenblüten im Interieur – Pflanzenfreude.deHängende Zimmerpflanzen als Deko-Highlight – Pflanzenfreude.deVielfalt der Orchideenblüten – Pflanzenfreude.de

Columnea und Leuchterblume in beeindruckender Kombination – Pflanzenfreude.deMooskleid statt Top – Pflanzenfreude.deRhipsalis begrünt das Regal – Pflanzenfreude.de

Realität oder Fiktion? Zwischen diesen beiden Sphären bewegt sich der Interieur-Trend „The World Beyond“, indem er im Zuhause den Eindruck einer surrealen Märchenwelt erschafft. Räume erlangen durch Spiegelböden eine andere Dimension und Kontraste werden zu grenzenlosen, ineinander fließende Einheiten einer Farbpalette, die sich von sanften Pastellvariationen bis hin zu intensiven Violett-, Blau-, und Grün-Abstufungen sowie metallischen Akzenten erstrecken. In dieser übernatürlichen Einrichtung zeigen sich Zimmerpflanzen in satten Tönen und ziehen den Betrachter mit auffälligen Formen in den Bann.

Hängende Zimmerpflanzen wie Tillandsia, Königswein, Columnea oder Zierspargel präsentieren sich mit ungewöhnlichen Strukturen. Ihre herabhängenden Blattarme erzeugen einen verwunschenen Look im Interieur, der eine behagliche und mystische Atmosphäre erzeugt. Kombiniert in große Töpfe gepflanzt, verwandeln hängende Indoor-Gärten den Wohnraum in eine übernatürliche Märchenlandschaft, die zum Wohlfühlen einlädt.

Neben den grünen Zimmergenossen beeindrucken die edlen Orchideen mit den unterschiedlichsten Blüten. Intensive Farben wie Tiefviolett und Blutrot, gesprenkelte, ausgefranste oder ungewöhnlich spitz zulaufenden Blüten – mit Brassia, Cattleya, Cymbidium, Dendrobium nobilé und Phaphiopedilum zieht ein magisches, vielseitiges Flair in die vier Wände ein. Für einen besonders verträumten Look werden die anmutigen Zimmerpflanzen mit glänzendem Porzellanen, schillernden Glasuren sowie Töpfen mit Dip-Dye-Farbverlauf und Batikmotiven in satten, dunklen Nuancen kombiniert. Ganz nach dem Motto des Trends – eine andere Welt zu erschaffen, die den Ausbruch aus dem Alltag ermöglicht und einen Ort für Zerstreuung und Rückzug bietet –verwandelt sich das Zuhause in eine geheimnisvolle Oase, die in der kühlen Jahreszeit für Behaglichkeit und Gemütlichkeit sorgt.

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Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Grüne Styling-Tipps für Herbstgärten – Trending in the Garden mit Sukkulenten und Blütenschmaus

Posted on 14. October 2015 by blumenbuero

Viele Pflanzen trotzen dem Trend, im Herbst ihre Blätter abzuwerfen und einen eher müden Anblick zu bieten. Einige präsentieren gerade zu dieser Jahreszeit frisches Grün und frohe Farben. Pflanzenfreude.de hat Experten gebeten, ihre Konzepte gegen trübe Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer zu beschreiben.

Echeverien in verschiedenen Größen und FarbenDer Herbst ist da und der Garten verfärbt sich von Grün zu Gold, Orange und Rot – allerdings folgen nicht alle Pflanzen diesem Trend. Einige Sukkulenten, darunter auch Kakteen, oder die Besenheide und der Lorbeer zaubern gerade zu dieser Jahreszeit Farben wie Rosa, Lila, Rot und frisches Grün in das geliebte Outdoor-Domizil. Ein Trend, der sich in diesem Jahr insbesondere auf Terrassen und Veranden beobachten lässt, sind Sukkulenten in allen Formen und Größen, die ihren Weg aus dem Haus nach draußen gefunden haben. Der Begriff „Sukkulenten“ fasst keine Gattung zusammen, sondern Pflanzen unterschiedlicher Herkunft, die eines gemein haben: Sie können Wasser speichern und so an Orten überleben, die von Dürre bedroht sind. Das kann sowohl in heißen Wüstenregionen der Fall sein, als auch in eher frostigen Gebieten wie den Alpen. Mit dieser Eigenschaft sind einige Sorten dieser Gruppe auch hierzulande prädestiniert, den Herbstgarten zu begrünen.

Isabel Liebmann, Living-Redakteurin bei der Couch, ist großer Fan von Sukkulenten und auch für sie gehören die vielfältigen Wasserspeicher zum absoluten Trend im Garten. Was zudem auf keinen Fall in ihrem Garten-Styling fehlen darf, ist ein üppig bestückter Pflanztisch. Dieser übernimmt gleich mehrere Rollen: Zum einen wird er seiner originären Funktion entsprechend genutzt, nämlich zum Eintopfen von Pflanzen, aber auch als dekoratives Element im Garten und zum Verstauen von Werkzeugen. Seine wichtigste Aufgabe nimmt das Outdoor-Accessoire jedoch als Präsentationsfläche für Pflanzen ein. So wird der funktionale Tisch im Garten zur Pantry und vereint gleich mehrere Rollen auf kleinem Raum. Als Mikrotrend etablieren sich selbstgebaute Insektenhotels, die Bienen und Hummeln einen Platz zum Überwintern undDie Besenheide im Unexpected Wild-Look Nisten bieten. Besonders im Herbst strahlt eine Pflanze, die sich bestens für diesen Trend eignet: die Besenheide. Sie bringt nicht nur viel Farbe in den Herbstgarten, sondern bietet den Bienen gerade zum Ende der Sommersaison leckeren Nektar, aus welchem die fleißigen Insekten köstlichen Heidehonig produzieren.

Auch Martina Göldner-Kabitzsch von der Manufaktur von Blythen hat einen Gartentrend – sie zieht die meisten Zutaten für ihre Dinner-Events im eigenen Garten. Hier finden sich allerdings keine Kartoffeln, Salat oder Tomaten, sondern Blühpflanzen wie Rosen, Veilchen, Lavendel, Jasmin und Flieder, die von März bis November Saison haben. Natürlichkeit ist dabei das Wichtigste, denn, wenn die Pflanzen zum Verzehr bestimmt sind, dürfen sie nur mit rein biologischen Düngern und Pflanzenschutz behandelt werden – dieser kann auch aus Lavendel hergestellt werden.

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