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Grüne Styling-Tipps für Herbstgärten – Trending in the Garden mit Sukkulenten und Blütenschmaus

Posted on 14. October 2015 by blumenbuero

Viele Pflanzen trotzen dem Trend, im Herbst ihre Blätter abzuwerfen und einen eher müden Anblick zu bieten. Einige präsentieren gerade zu dieser Jahreszeit frisches Grün und frohe Farben. Pflanzenfreude.de hat Experten gebeten, ihre Konzepte gegen trübe Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer zu beschreiben.

Echeverien in verschiedenen Größen und FarbenDer Herbst ist da und der Garten verfärbt sich von Grün zu Gold, Orange und Rot – allerdings folgen nicht alle Pflanzen diesem Trend. Einige Sukkulenten, darunter auch Kakteen, oder die Besenheide und der Lorbeer zaubern gerade zu dieser Jahreszeit Farben wie Rosa, Lila, Rot und frisches Grün in das geliebte Outdoor-Domizil. Ein Trend, der sich in diesem Jahr insbesondere auf Terrassen und Veranden beobachten lässt, sind Sukkulenten in allen Formen und Größen, die ihren Weg aus dem Haus nach draußen gefunden haben. Der Begriff „Sukkulenten“ fasst keine Gattung zusammen, sondern Pflanzen unterschiedlicher Herkunft, die eines gemein haben: Sie können Wasser speichern und so an Orten überleben, die von Dürre bedroht sind. Das kann sowohl in heißen Wüstenregionen der Fall sein, als auch in eher frostigen Gebieten wie den Alpen. Mit dieser Eigenschaft sind einige Sorten dieser Gruppe auch hierzulande prädestiniert, den Herbstgarten zu begrünen.

Isabel Liebmann, Living-Redakteurin bei der Couch, ist großer Fan von Sukkulenten und auch für sie gehören die vielfältigen Wasserspeicher zum absoluten Trend im Garten. Was zudem auf keinen Fall in ihrem Garten-Styling fehlen darf, ist ein üppig bestückter Pflanztisch. Dieser übernimmt gleich mehrere Rollen: Zum einen wird er seiner originären Funktion entsprechend genutzt, nämlich zum Eintopfen von Pflanzen, aber auch als dekoratives Element im Garten und zum Verstauen von Werkzeugen. Seine wichtigste Aufgabe nimmt das Outdoor-Accessoire jedoch als Präsentationsfläche für Pflanzen ein. So wird der funktionale Tisch im Garten zur Pantry und vereint gleich mehrere Rollen auf kleinem Raum. Als Mikrotrend etablieren sich selbstgebaute Insektenhotels, die Bienen und Hummeln einen Platz zum Überwintern undDie Besenheide im Unexpected Wild-Look Nisten bieten. Besonders im Herbst strahlt eine Pflanze, die sich bestens für diesen Trend eignet: die Besenheide. Sie bringt nicht nur viel Farbe in den Herbstgarten, sondern bietet den Bienen gerade zum Ende der Sommersaison leckeren Nektar, aus welchem die fleißigen Insekten köstlichen Heidehonig produzieren.

Auch Martina Göldner-Kabitzsch von der Manufaktur von Blythen hat einen Gartentrend – sie zieht die meisten Zutaten für ihre Dinner-Events im eigenen Garten. Hier finden sich allerdings keine Kartoffeln, Salat oder Tomaten, sondern Blühpflanzen wie Rosen, Veilchen, Lavendel, Jasmin und Flieder, die von März bis November Saison haben. Natürlichkeit ist dabei das Wichtigste, denn, wenn die Pflanzen zum Verzehr bestimmt sind, dürfen sie nur mit rein biologischen Düngern und Pflanzenschutz behandelt werden – dieser kann auch aus Lavendel hergestellt werden.

Weitere Informationen zu Gartentrends und -pflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Zusätzliches Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

„Unexpected Wild“: Alstroemerien verzaubern den Indoor-Bereich – Die Alstroemerie erstrahlt in herbstlicher Atmosphäre

Posted on 23. September 2015 by blumenbuero

Mit der Alstroemerie lassen sich die schönsten Seiten des Herbsts ins Haus holen. Wenn draußen die Blätter in den tollsten Farben schillern und drinnen Couch und Tee kuschelige Gemütlichkeit versprechen, schaffen die leuchtenden Blüten der auch als Inkalilie bekannten Schnittblume mit Leichtigkeit eine Verbindung zur goldleuchtenden Natur. Gleichzeitig beeindrucken die grasgrünen Blätter der Alstroemerie mit einer 180-Grad-Drehung, da sie ihre Unterseite immer dem Licht entgegen strecken.

Die exotische Alstroemerie wächst in den kühlen Inka-Bergregionen in Chile, Brasilien und Peru, wo sie im 18. Jahrhundert von dem schwedischen Forscher und Namensgeber Clas Alstroemer entdeckt wurde. An jedem ihrer Stiele formen sich sechs bis acht Blüten in Weiß, Gelb, Rot, Orange, Violett oder Rosa. Die sechs Blütenblätter der Alstroemerie stehen für Verständnis, Humor, Geduld, Mitgefühl, Tatkraft und Respekt, so dass die symbolträchtige Blume gern als Zeichen einer langanhaltenden Freundschaft gesehen wird. Das macht die Alstroemerie zu einem perfekten Geschenk, um eine enge Freundschaft zu pflegen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Strauß aus roséfarbenen Alstroemerien, grün-roséfarbenen Anthurien, Schleierkraut und Hypericum-Beeren? Der Mix aus zarten Blüten und robustem Beiwerk erinnert an Wald- und Wiesenblumen und ist damit die lässige Alternative zu rundgebundenen Blumensträußen.

Als Kontrast zur üppigen Blütenpracht der Alstroemerien bietet sich im Herbst zudem ein faszinierendes „Unexpected Wild“-Arrangement mit getrockneten Blättern an. Dazu wird eine bunte Auswahl von Alstroemerien, Anthurien und Kängurublumen in verschiedene kleine Bunde verteilt und in Steckmoos gesetzt. Die unteren Stiele der Schnittblumen-Gruppierungen werden daraufhin mit den bräunlichen Blättern umwickelt. Dicht an dicht gestellt ergibt sich ein runder Blätterwald, der mit etwas Bast stabilisiert werden kann. So lässt sich der Herbst floral genießen!

Die Freude über die florale Design-Idee ist sowohl bei Strauß als auch Arrangement langlebig, denn Alstroemerien halten bei guter Pflege bis zu zwei Wochen. Nach dem Kauf sollten sie zunächst noch in der Verpackung ins Wasser gestellt werden, um sich gut vollsaugen zu können. Danach wird der Stiel schräg angeschnitten und die unteren Blätter entfernt, damit diese nicht ins Wasser hängen. In einer sauberen Vase mit frischem, 20 bis 25 Grad Celsius warmen Wasser fühlen sich die Inkalilien besonders wohl. Ihre Vase sollte allerdings besser nicht in der Sonne oder in Nähe eines Heizkörpers stehen, das wirkt sich negativ auf die Blühkraft aus. Das Entfernen verwelkter Blüten hingegen hat einen positiven Effekt: dann erfreuen Alstroemerien besonders lang.

DIY: Blumige Hängekonstruktion mit Alstroemerien

Alstroemerien-Raumtrenner für den Herbst

Wenn es im Herbst draußen regnet und stürmt, ist nichts schöner als ein bunter Muntermacher in der Wohnung. Mit dem Alstroemerien-Raumtrenner kommt Farbe ins Heim und gute Laune gleich mit dazu. In nur wenigen Schritten wird der Raumtrenner mit seinen Herbstblumen zum Mittelpunkt des ganzen Raumes.

Dafür werden folgende Materialien benötigt:

            • Metallgitter
            • 8 Steine
            • Sackleinen
            • Sisalband
            • Reagenzgläser
            • Schere
            • Cuttermesser
            • Viele bunte Alstroemerien

Die Anfertigung des Alstroemerien-Raumtrenners gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zunächst wird das Metallgitter aus dem Baumarkt an der Decke montiert. Helle Steine werden am unteren Ende befestigt und sorgen dafür, dass der zukünftige Raumtrenner auch bei Durchzug senkrecht hängen bleibt.

Schritt 2

Zunächst wird das Sackleinen mit dem Cuttermesser in kleinere, rechteckige Stücke geschnitten. Die rechteckigen Leinentücher werden daraufhin eng um die Reagenzgläser gewickelt.

Schritt 3

Schon kann die Dekoration des Metallgitters beginnen! Mithilfe des Sisalbands werden die Reagenzgläser zweimal horizontal an dem Gitter befestigt und dann vorsichtig mit Wasser befüllt. Nun können die frisch beschnittenen Alstroemerien in ihr neues Zuhause ziehen – ein Blumenstiel pro Reagenzglas ist optimal. Fertig ist der farbenfrohe Raumtrenner!

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Alstroemerie und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 14. October 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

Mit Tagetes & Co. die letzten warmen Tage im Draußen-Wohnzimmer genießen – Mit leuchtenden Gartenblühern den Herbst zelebrieren

Posted on 18. September 2014 by blumenbuero

Der Herbst ist bekannt für sein atemberaubendes Lichterspiel. Farbenfrohe Gartenblüher wie Tagetes, Veilchen und Margerite zaubern dabei stimmungsvolle Akzente im Outdoor-Bereich und lassen den „Indian Summer“ auf Balkon und Terrasse einkehren.

Zu den Höhepunkten im Verlauf des Gartenjahres gehören die herbstfarbigen Blattverfärbungen von Bäumen und Sträuchern. In Nordamerika sind jene Wochen im Herbst, in denen die Landschaften in warmen Gelb- bis Rottönen aufleuchten, als „Indian Summer“ bekannt.

Auch hierzulande ist dieses Phänomen an herbstlichen Tagen sichtbar und eine geschickte Inszenierung mit farbenprächtigen Gartenblühern verstärkt diesen Effekt. Bewährte Klassiker wie Tagetes, Veilchen und Margerite lassen den Außenbereich in warmen Farben erblühen. Bevor der Winter einkehrt, zelebrieren sie den Herbst mit ihrer anziehenden Farbvielfalt.

Ob im Blumenkasten oder als Kübelpflanzen – Tagetes, Veilchen und Margeriten machen immer eine gute Figur. Die robuste Tagetes, die auch als Studentenblume bekannt ist, setzt im Herbst besonders mit ihren Orange- und feurig warmen Rottönen farbliche Akzente im Draußen-Wohnzimmer. Bei ihr gilt: Je sonniger der Standort, desto farbenfroher belohnt sie ihre Betrachter. Auch das Veilchen trifft die Farben des Herbsts und ihr bekanntester Vertreter, das Stiefmütterchen, bekommt im Spätsommer in geflochtenen Körben aus Bast oder Weide gepflanzt einen chic-rustikalen Touch. Margeriten hingegen bereichern die Herbstzeit mit einem frischen Look auf Balkon oder Terrasse. Mit ihrem gold-gelben Farbtupfer, der von weißen zarten Blüten umgeben wird, verwandelt sie allein im Kübel oder in Kombination mit anderen Gartenblühern den Außenbereich in ein wahres Wohlfühlambiente.

In der Pflege ist das Trio pflegeleicht und damit optimal geeignet für den Herbst. Während Tagetes und Margeriten einen sonnigen Standort bevorzugen, sollte das Veilchen nicht zu warm werden und lieber im Schatten platziert werden. Bei der regelmäßigen Bewässerung sollte darauf geachtet werden, dass es nicht zu Staunässe kommt. Das mögen die drei genauso wenig wie Frost. Bevor das Thermometer also den Gefrierpunkt erreicht, sollten sie an einen kühlen Standort im Haus umziehen. Im Frühjahr sollte man die Pflanzen erst nach den Eisheiligen hinausstellen, wenn kein Nachtfrost mehr droht.

Kleine Blume mit großer Wirkung -Rustikaler Landhaus-Schick mit dem Stiefmütterchen

Posted on 11. September 2014 by blumenbuero

Mit einer unerschöpflichen Farbvielfalt zaubert das liebenswerte Stiefmütterchen im Handumdrehen auffallende Farbakzente auf Balkon und Terrasse. Seine Wandelbarkeit und Widerstandsfähigkeit sorgen für außerordentliche Beliebtheit, denn der robuste Gartenblüher benötigt kaum Pflege und ist damit der ideale grüne Begleiter für Großstädter.

Ob als Frühlingsbote, Sommerblume oder Herbstschönheit: Zu fast jeder Jahreszeit sorgt das Stiefmütterchen, das zur Familie der Veilchengewächse gehört, mit seinen fröhlichen Blumengesichtern für leuchtende Akzente auf Balkon und Terrasse. Der Ursprung seines Namens ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er soll von der Verteilung der Blütenblätter kommen: Das unterste Blütenblatt – die Stiefmutter – verdeckt die beiden seitlichen Töchter, die wiederum die beiden obersten Blütenblätter – die Stieftöchter – verdecken. Eine weitere Erklärung beruht auf seiner Pflegeleichtigkeit: Das Stiefmütterchen ist eine sehr anspruchslose Pflanze, die es verträgt, „stiefmütterlich“ behandelt zu werden. Aufgrund seiner Blütenform und -musterung wird es im Volksmund auch als „Blume mit Gesicht“ bezeichnet.

Dank unzähliger Züchtungen gibt es Stiefmütterchen heute in einer schier unendlichen Farb- und Formvielfalt: Weiß, Gelb, Pink, Blau oder sogar Schwarz, einfarbig, mehrfarbig, gesprenkelt, gestreift, mit kleinen Blütenblättern oder dicken Köpfen – den Gestaltungsmöglichkeiten und Zusammensetzungen sind keine Grenzen gesetzt. Auch die typische Färbung mit einer dunkleren Mitte, die wie ein kleines Gesicht wirkt, ist kein grundsätzliches Merkmal mehr. Ob in Schalen, Blumenkästen oder in Blumenampeln gepflanzt, das wandelbare Stiefmütterchen fühlt sich überall zu Hause und wird zum strahlenden Hingucker. Seine schönen Blüten kommen aber in schlichten Töpfen, Körben oder Holzgefäßen besonders gut zur Geltung und geben dem Draußen-Wohnzimmer ein rustikales Flair.

Das Stiefmütterchen verträgt sowohl halbschattige als auch sonnige Standorte. So können auch schwierigere Ecken auf Balkon und Terrasse im Handumdrehen zum Leuchten gebracht werden. Das Stiefmütterchen ist nicht nur in seinem Standort äußerst anspruchslos, auch in der Pflege ist es sehr genügsam. Handelsübliche nährstoffreiche Blumenerde reicht ihm vollkommen aus und eine Düngergabe ist nicht zwingend notwendig, da sein Nährstoffbedarf nicht besonders hoch ist. Eine wöchentliche Bewässerung, die das Substrat ausreichend feucht hält, genügt. Ist die Erde aber zu nass, droht der Wurzelballen zu faulen.

Damit die farbenfrohe Blütenpracht auch wirklich bis in den späten Herbst hineinreicht und sich immer wieder neue Blüten bilden, sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Da Stiefmütterchen hierzulande hauptsächlich als einjährige Pflanzen im Fachhandel angeboten werden, ist eine Überwinterung nicht erforderlich. Die zweijährigen Pflanzen sind dagegen winterhart und können auch bei kalten Temperaturen auf Balkon und Terrasse verweilen. Jedoch sollten die Wurzelballen vor zu starkem Frost mit Riesig, Laub oder Flies geschützt werden.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten – Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 4. September 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

Chrysantheme ist Zimmerpflanze des Monats Oktober – Strahlender Herbst mit der farbenprächtigen Chrysantheme

Posted on 20. August 2014 by blumenbuero

Die Chrysantheme ist der Pflanzenstar im Oktober. Die aus Asien stammende Korbblütlerin ist ein echter Farben- und Formenwandler und sorgt im anklingenden Herbst für Wärme und Gemütlichkeit zu Hause. Dabei ist die Chrysantheme mit wenig zufriedenzustellen, in der Pflege braucht sie nur regelmäßige Wassergaben und ein tägliches Bad in der Herbstsonne.

In ihrer Heimat Asien gilt die Chrysantheme als Symbol für Freude und Glück, besonders beim jährlichen Freudenfest in Japan steht die Chrysantheme im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Die Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler, darum gehören zu ihren bekannten Schwestern das Gänseblümchen und die Sonnenblume. So war die Chrysantheme ursprünglich auch eine reine Outdoor-Pflanze, die jedoch durch Züchtungen auch als Farbtupfer für die Wohnung kultiviert wurde. Bei der heutigen als Zimmerpflanze kultivierten Art handelt es sich meist um „Chrysanthemum frutescens“ oder „Chrysanthemum-Indicum“-Hybriden. Der Name „Chrysantheme“ setzt sich dabei aus den griechischen Wörtern „chrysos“ für „Gold“ und „anthemon“ für „Blume“ zusammen. Kein Wunder also, dass die Chrysantheme als echter Goldschatz im Herbst Wohnraum und Besitzer zum Strahlen bringt.

Charakteristisch bei der mehrjährigen Chrysantheme ist ihre üppige Blüte, die dank moderner Züchtung in zahlreichen Farben leuchtet. Von frischem Grün und strahlendem Weiß über zartes Gelb, Orange und frischem Rosé bis hin zu knalligem Pink, Rot und Violett deckt die Chyrsantheme die komplette Farbpalette ab. Ein besonderes Highlight sind mehrfarbige Blüten und außergewöhnliche Formen, sei es mit kleinen oder großen Blüten, mit dornenartigen, doppelt gefüllten oder runden Blüten – die Chrysantheme bietet für alle Pflanzenliebhaber die perfekte Blüte.

Um sich möglichst lange an der schönen Blüte der Chrysantheme zu erfreuen, sollte die Topfpflanze an einem sonnigen Standort mit einer Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad Celsius platziert werden. Zudem sollte das Substrat kontinuierlich feucht gehalten werden, zusätzlich kann ab und an ein phosphorhaltiger Blühdünger verabreicht werden. Die Chrysantheme dankt die gute Pflege mit einer Blühdauer von bis zu acht Wochen. Beim Kauf der Chrysantheme ist darauf zu achten, dass bereits existierende Blütenknospen leicht gefärbt sind. Sind die Knospen noch grün, blühen sie in Wohnungskultur oft nicht auf.

Fact-Sheet: Die lebhafte Chrysantheme

Namensherkunft

Der Name „Chrysantheme“ setzt sich aus dem griechischen Wort „chrysos“ und „anthemon“ zusammen und bedeutet so viel wie „goldene Blume“.

Besonderheit der Pflanze

Bei besonders mildem Winterwetter oder im Falle von speziellen winterharten Sorten kann die Chrysantheme auch auf Balkon und Terrasse ihr farbenfrohes Flair verbreiten.

Pflegetipps

Ort: Chrysanthemen lieben sonnige Standorte, an denen sie keiner ständigen Luftzirkulation ausgesetzt sind.

Temperatur: Ideale Temperaturverhältnisse für die Chrysantheme herrschen zwischen 18 und 20 Grad Celsius.

Wassergabe: Die Chrysantheme mag es feucht und kann daher täglich mit kleinen Schlucken Wasser gegossen werden. Überschüssiges Wasser sollte aber abfließen können oder muss abgeschüttet werden.

Düngung: Alle zwei Wochen kann dem Gießwasser ein phosphorhaltiger Dünger beigemischt werden.

Angebot im Handel

Mit Herbstbeginn sind Chrysanthemen in verschiedenen Größen, Farben und Blütenformen im Handel erhältlich.

KAMPAGNE FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION

Herbstliche Gartenfreude mit Traubenheide, Skimmia und Co. – Indian Summer: So erblüht der Herbst im Garten

Posted on 6. August 2014 by blumenbuero

Mit immergrünen Ziersträuchern feiert die Natur den ganzen Herbst über ein farbenfrohes Fest im heimischen Garten. Robuste Gartenpflanzen wie Traubenheide, Duftblüte, Schneeball, Glanzmispel, Pieris und Skimmia strahlen mit der Altweibersonne um die Wette und sorgen so ohne großen Pflegeaufwand für fröhliche Gartenfreude in den Farben des Indian Summers.

Die letzten milden Sonnenstrahlen des Jahres eignen sich bestens für entspannte Genießerstunden im eigenen Garten. Für das passende Ambiente sorgen immergrüne Sträucher wie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis edel in weinrot leuchtenden Blattwerk. Der Zierstrauch wird am besten im Frühherbst ins Freiland gesetzt, um so draußen schon ab September für lebhafte Farbenspiele zu sorgen. In Kombination mit kräftig roten Pflanzentöpfen überzeugt der Gartenklassiker außerdem als Highlight auf Balkon oder Terrasse.

Ganz ohne übermäßigen Pflegeaufwand setzt die beliebte Traubenheide bei regelmäßiger Zufuhr möglichst kalkfreien Wassers farbige Akzente. Ihren natürlichen Charme versprüht die pflegeleichte Traubenheide besonders dann, wenn sie in eher saure Böden gesetzt und an hellen, aber nicht zu sonnigen Orten platziert wird. An besonders kalten Tagen sollte jedoch darauf geachtet werden, die Traubenheide an einem geschützten Standort zu positionieren und sie mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen zu versehen.

Zahlreiche Ziersträucher wie die aus Ostasien stammende Skimmia und der beinahe überall auf der Nordhalbkugel verbreitete Schneeball bilden zwischen September und November ihre bunten Blütenknospen aus und machen den Herbst so zum zweiten Frühling. Die strahlend roten Beeren der Skimmia in Zusammenspiel mit den auffällig dunkelblau bis weinrot leuchtenden Knospen des Schneeballs bringen den Indian Summer Nordamerikas direkt in den eigenen Garten. Beide Gartenpflanzen sind bis auf wenige Arten des Schneeballs immergrün und fühlen sich in mäßig feuchten, leicht sauren Böden am wohlsten. Während die Skimmia jedoch eine wahre Schattenliebhaberin ist, gedeiht der Schneeball am ehesten an halbschattigen Orten. Obwohl die widerstandsfähigen Gartenschönheiten als winterhart gelten, empfiehlt es sich, gerade Kübelpflanzen im Winter vor Eiswinden zu schützen und die Wurzelwerke mit etwas Jute und Nadel-Reisig zu überdecken. Spätestens im Sommer entfaltet der Schneeball nach überstandener Kälte dann seine namensgebende kugelrunde, weiße Blüte.

Die warme Sonne des goldenen Oktobers bringt besonders die Blätter der Glanzmispel zum Funkeln, deren wissenschaftlicher Name „Photinia“ übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“ bedeutet. Ähnlich wie die Traubenheide kleidet sich das ganzjährig bestehende Blattwerk des Laubgehölzes im Herbst in ein sattes, rotes Gewand. Unterstützt werden diese zauberhaften Farbeffekte von den kleinen, apfelförmigen Früchten in kräftigem Rot, die noch bis weit in den Winter hinein für effektvolle Hingucker im Garten sorgen. Die robuste Gartenpflanze gilt als besonders frostunempfindlich. Lediglich junge Sprösslinge sollten in kühlen Zeiten mit etwas Reisig bedeckt werden. Bei der Pflanzung im Herbst sollte die Glanzmispel in halbschattiger Lage in humusreiche Erde eingelassen werden. An feuchten Standorten gedeihen so die beliebten Zierzweige, die sich dank ihrer Farbverläufe und Kugelfrüchte bestens für herbstliche Dekorationsideen verwenden lassen.

Abgerundet wird das nachsommerliche Gartenglück durch den leuchtend roten Laubaustrieb der Pieris und die weißlich-gelblichen Kronblätter des Osmanthus. Beide Strauchgewächse mögen am liebsten halbschattige Orte und entwickeln sich gerade in der herbstlichen Morgensonne prächtig. Bei Wintereinbrüchen ist jedoch vor allem im Falle der ursprünglich in Südostasien beheimateten Osmanthus Vorsicht geboten, denn frostige Temperaturen bekommen der Zierpflanze gar nicht. Vor Eiswinden sollte sie daher besonders geschützt werden. Unempfindlicher reagiert dagegen die Pieris mit ihren roten Blütenknospen, die besonders in nicht zu trockenen, eher sauren Böden im Zusammenspiel mit ihren immergrünen Pflanzenschwestern für ganzjähriges Wohlfühlambiente im eigenen Garten sorgen.

Mit dem Ende des Sommers haben Spätblüher ihren großen Auftritt: Leuchtender Herbst mit Tagetes, Springkraut & Kapkörbchen

Posted on 17. September 2013 by blumenbuero

„Indian Summer“ im eigenen Garten: Der Herbst zeigt sich in den schönsten Farben der Natur von Orange bis Violett. Mit Tagetes, Springkraut und Kapkörbchen wird die heimische Terrasse bis in den Oktober zur einladenden Outdoor-Residenz.

Die feingliedrige Blüte der Tagetes in NahaufnahmeAm 22. September beginnt der kalendarische Herbst. Die Tage werden langsam kürzer und die Nächte zunehmend kühler. Die Pflanzenwelt passt sich diesem Wetter an und bereitet sich langsam auf den nahenden Winter vor. Das Chlorophyll der Blätter wird in die Wurzeln zurückgezogen, um Energie für das kommende Frühjahr zu sparen. Die grüne Blattfarbe von Bäumen und Büschen weicht verschiedenen Orange- und Rottönen und lässt die Natur in warmen Farben leuchten. Neben den Laubbäumen im Garten haben jetzt auch farbenreiche Spätblüher ihren großen Auftritt. Für den „Indian Summer“ im heimischen Außenbereich eigenen sich die Gelb strahlende Tagetes, das Springkraut in sattem Orange und das Violett schimmernde Kapkörbchen perfekt. Ob in Kombination miteinander oder für sich allein, die Gartenblüher machen auf der Herbstterrasse garantiert eine gute Figur.
Das Springkraut, das im Volksmund auch Fleißiges Lieschen genannt wird, ist mit seinen gefüllten oder ungefüllten Blüten immer ein Blickfang. Die Farben der Blütenblätter, von knalligen Rottönen über Orange bis hin zu heiterem Gelb, bilden einen schönen Kontrast zu den dunkelgrünen, robusten Blättern, die die Blüten sanft umfließen.

Auch die Tagetes mit ihren kraftvollen Gelbnuancen und ihrer exotischen Blütenform verzückt jeden Betrachter. Denn jeder einzelne Blütenkorb der Topfpflanze besteht aus rund 120 röhrenförmigen Blütenblättern, die dicht nebeneinander im Grund verankert sind und die Blüten wie ein samtiges Kissen erscheinen lassen. Vor allem zweifarbige Arten der Tagetes mit überwiegend dunkelroten Blütenblättern und hellgelben Blütteninnenseiten erscheinen aus der Ferne wie wärmende Herbstfeuer.

Kräftiges Grün und strahlendes Violett, so außergewöhnlich ist die OsteospermumDas niedliche Kapkörbchen vervollständigt das herbstliche Trio und punktet vor allem mit seiner wohlbekannten, an die sympathische Margerite erinnernden Blütenform. Farblich hat das Kapkörbchen jedoch deutlich mehr zu bieten: Die Blütenspitzen erstrahlen je nach Art in Gelb, Orange, Rot oder Violett und werden zur Mitte der Blüte hin immer heller bis sie im Grund Weiß leuchten. Im deutlichen Kontrast dazu steht das Zentrum der Blüte – der dunkle, metallisch glänzende Blütenkorb.

Tagetes, Springkraut und Kapkörbchen vertragen sich gut und haben auch in der Pflege ähnliche Ansprüche. Ein heller und windgeschützter Standort fördert die üppige Blütenbildung der Gartenblüher. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, damit sich die Pflanzen mit genügend Nährstoffen versorgen können. Verblühtes sollte entfernt werden, sodass die Bildung neuer Blüten bis in den späten Herbst gewährleitstet ist und der Garten prachtvoll in warmen Herbstfarben erscheint. Zusätzliche Informationen und Pflegetipps gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Chrystober: So wird der Oktober zum Monat der Chrysantheme

Posted on 29. August 2013 by blumenbuero

Hurra, der Herbst ist da! In dieser Jahreszeit hat die Chrysantheme ihren großen Auftritt. Durch ihre Form- und Farbvielfalt eignet sie sich bestens für farbenfrohe Blumenarrangements, die die eigenen vier Wände mit positiver Stimmung bereichern. Ob als Kranz, Strauß oder dekorative Single-Ensembles – mit der Chrysantheme als blumigen Begleiter wird der triste Oktober zum fröhlichen Chrystober.

It’s Chrystober-Time! Die Farben des diesjährigen floralen Herbstes sind strahlendes Grün, sonniges Gelb und Orange, warmes Rot und helle Cremetöne. Locker leicht arrangiert versprüht die Chrysantheme Lebensfreude und Optimismus und macht jedes Zuhause zu einer wahren Quelle der guten Laune in der kargen Herbstzeit. Die Trends des Chrystobers sind echte Stimmungsmacher, das beweist auch der Hit des Chrystobers: die lebhafte Blütenkette aus Chrysanthemen.

Der Chrystober hält für jeden Geschmack die passende Blumendekoration bereit, denn die Chrysantheme ist ein wahres Dekowunder. Klassische Typen werden den Kranz lieben, der in diesem Jahr sein traditionelles Image mithilfe frischer Farben ablegt, auf Minimalisten macht das elegante Tischgesteck Eindruck und für alle, die es farbenfroh mögen, ist die verspielte Blütenkette genau das Richtige. Im Chrystober bleiben wirklich keine Wünsche offen. Mit wenigen Handgriffen werden aus leuchtenden Chrysanthemenblüten farbenfrohe Arrangements, die pure Energiequellen sind. Füllt man beispielsweise kleine Vasen oder Gläser mit Spider-, Spray-, Deko- und Santini-Chrysanthemen sowie frischen Accessoires, wie Blätter und Gräser, entsteht in Windeseile eine lebendige Blumendekoration, bei der die Chrysantheme zwar im Mittelpunkt steht, sich aber elegant zurückhält, ohne die Gespräche bei Tisch zu stören. Ein absolutes Must-have im Herbst ist natürlich der Kranz, der in frischen Rosa- und Gelbtönen wirklich jeden Wohnzimmertisch bereichert. Auch anlässlich des Erntedankfestes verbreiten die mit kunterbunten Blüten übersäten Kränze als Centerpieces für reich gedeckte Tafeln goldene Herbststimmung.

Blütenketten sind der Trend des Chrystobers. Hierbei werden Mini-Chrysanthemen direkt am Blütenkorb vom Stiel getrennt und nacheinander auf einem Blumendraht aufgefädelt. Diese Chrysanthemen-Kette kann dann verspielt auf den in einem Glaspokal arrangierten, frischen Äpfeln und den großblütigen Spider- und Deko-Chrysanthemen drapiert werden. Wenn die Chrysanthemen-Kette regelmäßig mit Wasser bestäubt wird, bleibt sie lange frisch und farbenfroh. Im Handumdrehen gelingt so ein überraschender Eyecatcher für Sideboard oder Esstisch.

Die facettenreiche Chrysantheme mit ihren über 400 unterschiedlichen Form- und Farbvarianten sorgt für einen Gute-Laune-Herbst. Sie ist außerdem äußerst pflegeleicht und robust, so sorgt sie in der Vase bis zu zwei Wochen für Freude pur. Weitere Dekoideen mit der Chrysantheme und viele weitere Tipps, Tricks und Informationen findet man auch unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

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