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Ausrangierte Tassen und Teekannen in neuer Funktion – Simples Upcycling für Balkon und Terrasse

Posted on 18. March 2015 by blumenbuero

Der Frühling steht vor der Tür und auf Balkon und Terrasse ziehen die ersten Frühblüher wie Stiefmütterchen und Hornveilchen ein. Upcycling ist das Motto der neuen Saison, bei dem unbenutzte Küchengegenstände in ausgefallene Blumentöpfe umgewandelt werden. Die hübschen Balkonpflanzen nehmen also Platz in ausgedienten Küchenutensilien wie Tassen, Krügen und Sieben und sorgen mit ihren leuchtenden Blüten für Abwechslung im Draußen-Wohnzimmer.

Egal, ob Tasse, Teekanne, Salatschüssel oder Sieb, zahlreiche alte oder ungebrauchte Haushaltsgegenstände aus der Küche können leicht zu originellen Pflanzengefäßen umfunktioniert werden. Es müssen eben nicht immer die üblichen Terrakottatöpfe sein; mit ein wenig Kreativität schafft man den Gartenblühern ein ungewöhnliches Zuhause und zaubert auf Balkon und Terrasse ein ganz besonderes und individuelles Flair. Upcycling heißt der Trend, der ausrangiertem Küchenequipment eine neue Aufgabe gibt und ihm so ein neues Leben schenkt. Auf diese Weise wird die Dekoration nicht nur besonders originell und einzigartig, sondern sogar umweltfreundlich.

Die Vielfalt der Farben und Formen von Stiefmütterchen und Hornveilchen machen die Gartenblüher zu den idealen Bewohnern der innovativen Pflanzenbehälter. In Blau, Gelb, Violett, Rot oder Weiß erstrahlen ihre schönen Gesichter und ermöglichen so zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten und Dekorationsstile. Ob im Landhausstil mit pastellfarbenen Gefäßen und Stiefmütterchen im leuchtenden Gelb und Violett oder maritimes Flair mit Gartenblühern in Blau – den Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Tassen oder schmale Kannen sind kein Problem für die hübschen Balkonbewohner, denn aufgrund ihrer zierlichen Größe von bis zu zwanzig Zentimetern benötigen sie nur wenig Platz. Mit ein wenig Blumenerde können Stiefmütterchen und Hornveilchen ohne großen Aufwand hineingepflanzt werden. Damit jedoch keine schädliche
Staunässe aufkommt, sollte für das Abfließen des Gießwassers gesorgt werden. Hierfür empfiehlt es sich, mit dem Keramikbohrer ein kleines Loch in die Unterseite des Gefäßes zu bohren. Während Tassen auf den Tisch gestellt werden, können Kannen und Krüge mit einem Haken an der Wand befestigt werden.

Aufgrund ihrer pflegeleichten Art sind Stiefmütterchen und Hornveilchen beliebte Klassiker für eine schicke Balkongestaltung. Hohe Ansprüche an ihren Standort haben sie nicht und so fühlen sich die hübschen Frühblüher im Halbschatten oder in der Sonne äußerst wohl. Handelsübliche Blumenerde reicht ihren Bedürfnissen aus und sofern ein nährstoffreiches Substrat zur Bepflanzung eingesetzt wurde, ist eine zusätzliche Düngergabe nicht notwendig. Um ein gutes Wachstum und zahlreiche Blüten zu garantieren, sollte ihre Erde stets feucht gehalten werden. Verwelkt mal eine Blüte, kann diese einfach abgezupft werden. Das sieht nicht nur schöner aus, sondern fördert auch die reiche Blütenbildung und garantiert neidische Blicke vom Nachbarn.

Tipps und Tricks zur Überwinterung der Balkon- und Terrassenpflanzen – Winterschlaf für Gartenblüher: So überstehen Ihre Lieblinge im Topf die kalte Jahreszeit

Posted on 14. November 2014 by blumenbuero

Langsam beginnt die graue Jahreszeit, die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und es dauert nicht mehr lange bis sich der erste Frost zeigt. Höchste Zeit also, die Gartenblüher auf Balkon und Terrasse winterfest zu machen. Lediglich von etwas Erde umgeben, sind die Lieblinge nämlich der Kälte schutzlos ausgesetzt und benötigen ein wenig Starthilfe, um den Winter unbeschadet zu überstehen. Mit wenigen Handgriffen, gut eingepackt und geschützt werden die reizenden Pflanzen in den Winterschlaf versetzt und wachen im nächsten Frühling wohlbehalten auf.

Während Herbstblüher wie Stiefmütterchen oder Hornveilchen sich noch in voller Pracht präsentieren und bis in den Winter hinein mit strahlenden Farbtupfern begeistern, können andere verblühte Balkonschönheiten schon mal für die anstehende kalte Jahreszeit winterfest gemacht werden. Sinken die Temperaturen unter fünf Grad, freuen sich die meisten Gartenblüher über einen Rückzug in ein kühles und dunkles Winterquartier, wie zum Beispiel den Treppenflur oder den Keller. Schwere und große Töpfe müssen dagegen oft gezwungenermaßen draußen bleiben und sollten, wie selbst winterharte Gartenblüher, nicht ungeschützt der Kälte ausgesetzt werden. Denn anders als im Garten umgibt sie in Töpfen, Kübeln und Balkonkästen lediglich eine dünne Schicht Erde, die keinen ausreichenden Schutz gegen den hartnäckigen Winter bietet.  Hier gilt eine gewisse Vorbereitung bei der sowohl die Pflanzen als auch die Töpfe geschützt werden sollten.

Damit die Pflanzen im Winter nicht unnötig Energie in ihr Wachstum stecken, sollten alle abgestorbenen Pflanzenteile mit einer scharfen Gartenschere abgeschnitten werden. Da es am Balkon- oder Terrassenrand oft besonders windig und kalt ist, sollten die Gartenblüher in eine windgeschützte Ecke des Draußen-Wohnzimmers platziert werden. Ein Standort an der Hauswand ist dabei ideal, da diese sie vor ungünstigen Wetterbedingungen schützt und für natürliche Wärme sorgt. Damit die Pflanzen keine kalten Füße bekommen und die Wurzeln von unten nicht erfrieren, empfiehlt es sich Kübel und Töpfe etwas erhöht auf Styropor oder eine Holzplatte zu stellen. Bei eisigen Temperaturen, sollte vor allem der Wurzelbereich der Pflanzen geschützt werden, da die dünne Schicht Erde im Topf sehr leicht anfrieren kann. Ein Schutzmantel aus Vlies, Kokosfasern oder Luftpolsterfolie um den Topf gebunden ist dabei der perfekte Winterschutz. Die Gartenblüher können dabei zusätzlich mit Fichtenreisig, Mooskissen oder Rindenmulch bedeckt werden. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern schützt auch die Erde vor Verdunstung und Schnee. Dabei sollte die Erde allerdings nicht komplett abgedeckt werden, damit ausreichend Luft zirkulieren kann.

Im Winter benötigen die Gartenblüher nur wenig Aufmerksamkeit, doch obwohl die meisten von ihnen während der Kälteperiode kaum wachsen, verbrauchen sie dennoch Wasser und können sogar vertrocknen. Daher müssen sie auch weiterhin in Maßen gegossen werden. Es empfiehlt sich die Erde alle drei Wochen bis vier Wochen auf Feuchtigkeit zu kontrollieren und dementsprechend zu gießen. Düngergaben sind dagegen während der kalten Jahreszeit nicht notwendig.

Jetzt Gartenblüher für den Winter vorbereiten – Winterfest: So überstehen Topfpflanzen die kalte Jahreszeit

Posted on 1. October 2013 by blumenbuero

Die intensiv gefärbten Blüten der BougainvilleaMit Beginn des letzten Quartals des Jahres hält der Winter unaufhaltsam Einzug ins Draußen-Wohnzimmer. Mit den kürzer werdenden Tagen und kälteren Außentemperaturen wird es Zeit, den hauseigenen Außenbereich winterfest zu machen. Dem winterlichen Wetter zum Trotz, wird dem tristen Grau auf Balkon und Terrasse mit robusten und winterharten Pflanzen wie der Christrose oder dem Hornveilchen Einhalt geboten.

Das kurzzeitige Schönwetterhoch Ende September, der sogenannte „Altweibersommer“, kündigt das Ende der Draußen-Saison an. Bei zunehmend schlechten Witterungsverhältnissen wie Regen, Wind und gebietsweise erstem Nachtfrost müssen Balkon- und Terrassenbesitzer jetzt vorsorgen, um ihre getopften Gartenblüher unbeschadet durch die kalte Jahreszeit zu bringen.

Mehrjährige, nicht winterharte Balkonpflanzen wie beispielsweise die Geranie und die Bougainvillea sollten vor der Überwinterung zurückgeschnitten und anschließend an einem dunklen Ort mit Temperaturen von 10 bis 15 Grad Celsius platziert werden. Bereits wenige Wochen bevor die Pflanzen in ihr Winterquartier umziehen, sollte nur noch mäßig gegossen werden – damit wird ein zu feuchter Wurzelballen verhindert, der in der pflegearmen Winterzeit die schädliche Wurzelfäule und damit ein Absterben der Pflanze zur Folge haben kann. Kurz vor Start der Überwinterung darf jedoch noch einmal kräftig gedüngt werden, so hat die Pflanze ein Nährstoffpolster für die kalte Jahreszeit. Während der Winterpause selbst ist eine zusätzliche Düngung nicht nötig. Ab Anfang Mai, traditionell nach den letzten frostigen Tagen, den Eisheiligen, können die Balkonpflanzen in aller Regel wieder nach draußen gestellt werden.

Eine Komposition aus Hornveilchen und Stiefmütterchen am WasserDoch allem Winterwetter zum Trotz, lassen sich einige Gartenblüher nicht unterkriegen. Topfpflanzen wie Stiefmütterchen und Kapkörbchen blühen bis in den späten Herbst und überstehen den Winter auch draußen unbeschadet, sie sollten aber dicht an einer geschützten Hauswand platziert werden. Bei starkem Schneefall oder Temperaturen jenseits des Nullpunktes sollten sie zudem mit Reisig oder einem Mantel aus Weidenmatten abgedeckt werden. Das garantiert, dass der Wurzelballen nicht komplett durchfriert und die Pflanzen im kommenden Frühjahr wieder austreiben.

Die Pflanzen sollten außerdem nicht in Ton- oder Terrakottaübertöpfen auf dem Balkon überwintert werden, da diese ständig Feuchtigkeit enthalten und sich bei Temperaturen um null Grad ausdehnen und zerspringen können. Auch Holzübertöpfe nehmen während des Winters Schaden und verwittern auf Balkon und Terrasse – diese Pflanzgefäße sollten daher an trockenen Orten wie dem Keller bis zum nächsten Frühling gelagert werden. Ideal für die Überwinterung sind witterungsbeständige Übertöpfe aus Zink oder Naturstein. Zusätzliche Informationen und Pflegetipps gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hornveilchen in einem monochromen TopfWer in milden Wintern nicht auf Blütenpracht im Garten verzichten möchte, kann auf die frostharte Christrose oder das Hornveilchen zurückgreifen. Die Christrose, mit ihren winterlich weißen, grünen oder zart rosafarbenen Blüten macht jeden Außenbereich schon von weitem zu einem Blickfang. Das Hornveilchen wird als ein mehrjähriges, krautiges Gewächs kultiviert und strahlt auch im Winter mit einfarbigen oder buntgemischten Blüten in Pastelltönen. Die Bewässerung sollte bei beiden Winterschönheiten besonders bei niedrigen Temperaturen nur mäßig ausfallen, um zu verhindern, dass die Pflanzen einfrieren.

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