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Das sind die Zimmerpflanzen-Trends 2018 – Mit exotischem Grün und leuchtender Farbenpracht ins neue Jahr

Posted on 26. January 2018 by blumenbuero

Mit Zimmerpflanzen zieht ein Stück Natur in den eigenen vier Wänden ein. Das sorgt optisch für ganz besondere Akzente und steigert obendrein die Lebensqualität. Mit einer inspirierenden Kombination aus bunt blühenden Topfpflanzen, eleganten Sukkulenten und imposanten Zimmerbäumen gibt die Initiative Pflanzenfreude.de schon jetzt einen Ausblick auf die Trendsetter der interessantesten Zimmerpflanzen für das nächste Jahr.

Frühling

Das neue Jahr startet mit dem Drachenbaum, der mit seiner exotischen Ausstrahlung als wahre Inspirationsquelle für einen grüneren Alltag wirkt. In der kalten Jahreszeit ist es die Strahlkraft der Winterblüher, die die eigenen vier Wände erhellen: Becherprimel, Senecio und Jasmin bringen mit ihren farbenfrohen Blüten Couleur in das winterliche Interieur. Weiter geht es mit den Frühlingsboten, die – wie der Name schon verrät – die neue Jahreszeit willkommen heißen. Typische Zwiebelpflanzen wie Narzisse, Tulpe, Hyazinthe, Schachblume und Traubenhyazinthe stimmen eine Lobeshymne auf die neue Saison ein, die die Zimmerhortensie in rosa Pastelltönen oder kräftig violetten Blüten bis in den Frühsommer trägt. Ihre sanften Blütenfarben stehen in stilvollem Kontrast zu dem satten Grün der Blätter und wecken Vorfreude auf warme Temperaturen und jede Menge Sonnenschein.

Sommer

Der Sommer beginnt mit Grüßen aus dem fernen Osten. Eine Auswahl an asiatischen Glücksbringern empfängt die ersten kräftigen Sonnenstrahlen: Bonsai und Ficus Ginseng transportieren mit imposanten Luftwurzeln ein fernöstliches Feeling in die heimischen vier Wände. In Kombination mit dem chinesischen Glücksbambus zaubern sie ein stilvolles Interieur. Perfekt dazu passt die Chrysantheme mit ihrer reichen Blüten- und Farbauswahl, die sich im fernen Japan großer Beliebtheit erfreut.

Ebenso vielfältig sind Sukkulenten, die das Flair eines Kakteengartens im Miniformat ins Zuhause bringen. Für Ausgleich sorgen die wunderschön gezeichneten, sanften Blätter der Efeutute, die sich schlingernd und rankend ausbreiten und dabei ihre luftreinigende Wirkung entfalten. So steht dem sommerlichen Glück nichts mehr im Wege.

Herbst & Winter

Als schimmernde Stilikone begrüßt die Phalaenopsis den goldenen Herbst. Die Zimmerpflanze ist nach der Form ihrer Blütenblätter auch unter dem Namen Schmetterlingsorchidee bekannt. Darauf folgen im Indian Summer Look die haustierfreundlichen Grünpflanzen: Mit Grünlilie, fein wachsendem Katzengras oder dem kräftigen Elefantenfuß fühlen sich Hund, Katze und Mensch gleichermaßen wohl.

In den kalten Monaten des kommenden Jahres imponiert die Rhipsalis als hängende Kakteengattung und streut eine Prise Tropenfeeling in den deutschen Winter. Der Name „Rhipsalis“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet Flechtwerk – diese Bezeichnung kommt dank des verzweigt herabhängenden Blattwerks nicht von ungefähr. Den krönenden Abschluss macht im Dezember die spektakuläre Anthurie, die mit den leuchtenden Farben ihrer Hochblätter den Winterblues vergessen lässt.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hyazinthe ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Duftende Hyazinthen für trübe Wintertage

Posted on 27. November 2015 by blumenbuero

Wenn das Sonnenlicht kaum noch durch die Fenster dringt und die Dunkelheit des Winters aufs Gemüt schlägt, sorgt die Pflanze des Monats Dezember für die richtige Portion gute Laune. Die farbenfrohe Hyazinthe zaubert mit ihrer glänzenden Gestalt und ihrem lieblichen Duft frühlinghafte Verhältnisse in die eigenen vier Wände.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIm Dezember verführt die Pflanze des Monats unsere Sinne mit sinnlichen Farben und einem betörenden Duft. Ursprünglich im Nahen Osten und dem östlichen Mittelmeer-gebiet beheimatet, gelangte die Hyazinthe im 16. Jahrhundert nach Europa. Damals wurden Hyazinthen wie bares Gold gehandelt und galten als exotisches Luxusgut. Ihren Namen hat sie aus der griechischen Mythologie: „Hyakinthos“ war ein schöner Jüngling, der versehentlich von Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume wachsen, die er nach seinem getöteten Freund benannte.

Mit ihren prallen bis zu 15 Zentimeter langen Blütentrauben in Weiß, Gelb, Rosa, Apricot, Rot, Violett oder Blau beginnt der Frühling in der Wohnung schon im Winter. Was manch einer für eine einzige Blüte hält, sind in Wirklichkeit viele zarte, sternenförmige Einzelblüten, die sich zu einem dichten Pompon formen. Jede einzelne Mini-Blüte verströmt einen zarten, süßlichen Duft, der ganze Räume füllt. Hübsch im Topf arrangiert, als Solitärpflanze oder in Gruppen aufgestellt, entfaltet der Zwiebelblüher seine ganze Wirkung und wirkt als wahrer Stimmungsmacher bei trüben Wintertagen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIn der Pflege ist die Hyazinthe ganz unkompliziert. Als Südländerin bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Werden die Hyazinthen zu dunkel platziert, können sich ihre Blütenstiele in die Höhe strecken und umknicken. Ein lockeres, handelsübliches Substrat reicht ihren Ansprüchen aus. Regelmäßiges Gießen ist Pflicht, denn ihre Erde sollte nie komplett austrocknen. Stehendes Wasser im Übertopf sollte jedoch vermieden werden, denn sonst droht die Zwiebel zu faulen. Nach der Blüte im späten Winter kann der Stängel des reizenden Zwiebelblühers abgeschnitten und die Wassergaben allmählich reduziert werden bis alle Blätter sich Gelb gefärbt haben. Sind alle Blätter vertrocknet beginnt schließlich die Ruhezeit und die Zwiebel kann bis zum nächsten Herbst an einem dunklen und kühlen Ort in der Wohnung eingelagert werden. Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die verführerische Hyazinthe

Namensherkunft

Die Hyazinthe ist nach „Hyakinthos“ aus der griechischen Mythologie benannt. Dieser war ein schöner Jüngling, der versehentlich mit einem Diskus am Kopf vom griechischen Gott Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume sprießen, die er nach seinem getöteten Freund benannte. Das griechische Wort wurde schließlich zu „Hyacinthus“ latinisiert.

Besonderheit der Pflanze

Mit ihrer prallen und farbenprächtigen Blütentraube sowie ihrem lieblichen Duft, holt die Hyazinthe auch in den grauen Wintermonaten den Lenz ins Haus. Um jedoch so frühzeitig blühen zu können – und nicht wie gewohnt im Frühjahr – werden die Jahreszeiten im Gewächshaus simuliert, auf einen künstlichen, kalten Winter folgt hier ein milder Frühling schon im Dezember. Auch Hyazinthen zuhause können so zum Erblühen gebracht werden: Die Zwiebel wird einfach für ein bis zwei Wochen in den Kühlschrank gelegt und anschließend auf der Fensterbank vorangetrieben.

Pflegetipps

Ort: Von sonnig bis halbschattig, der Hyazinthe ist fast alles recht.

Temperatur: Mäßige Zimmertemperaturen sind der Hyazinthe am liebsten. Je kühler der Standort in der Wohnung desto länger wird sie aber blühen.

Wassergabe: Regelmäßige Wassergaben sind Pflicht. Dabei sollte das Substrat nie komplett austrocknen, Staunässe die zur Zwiebelfäulnis führt, sollte ebenfalls vermieden werden. Es sollte auch nie direkt auf die Zwiebel gegossen werden, sondern immer nur auf die Erde um die Knolle herum.

Düngung: Eine Düngung ist nicht erforderlich, da die meisten Nährstoffe bereits in der Blumenzwiebel vorhanden sind.

Angebot im Handel

Die Hyazinthe ist eigentlich ein Frühblüher, wird jedoch mittlerweile bereits ab Dezember im Fachhandel angeboten.

Ein Haus für die Hyazinthe

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberWenn es draußen bitterkalt ist, ziehen wir uns am liebsten ins traute Heim zurück. Grund genug auch für die Pflanze des Monats Dezember, die Hyazinthe, eigene vier Wände zu schaffen, in der sie wie ein Schmuckstück präsentiert wird. In nur wenigen Handgriffen, wird für die reizende grüne Mitbewohnerin ein Haus aus Wellpappe gebaut. Ein Fenster aus Kupferfolie unterstreicht dabei den Glanz der hinreißenden Blüte und setzt die Hyazinthe stilvoll in Szene.

Für das Hyazinthen-Haus werden folgende Materialien benötigt:

Eine Hyazinthe im Kupfertopf

Einen Wellpappen-Karton

Papier-Klebeband

Weiße Wasserfarbe

Ein Stück Kupferfolie (Blattmetall)

Sprühkleber

Einen Pinsel

Ein Lineal

Ein Teppichmesser

Eine Schere

Einen Schwamm

Die Anfertigung des Hyazinthen-Haus gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Wände für das Haus mit dem Lineal und dem Teppichmesser aus dem Karton ausgeschnitten. Hierfür wird wie auf dem Bild eine Rückwand benötigt, zwei Seitenwände, zwei Dachschrägen und zwei Bodenplatten. Die Maße sind frei wählbar, je nachdem wie groß das Haus werden soll.
In einer der Bodenplatten wird ein Loch mit dem gleichen Durchmesser wie der Hyazinthentopf ausgeschnitten.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Schritt 2

Alle Haus-Teile werden mit dem Papier-Klebeband zusammen geklebt. Hierfür muss das Papier-Klebeband erst mit einem nassen Schwamm befeuchtet werden.

Schritt 3

Steht das Haus, können nun die Innenwände mit der weiße Farbe bestrichen werden. Nach ausreichender Trocknungszeit, kann nun die Kupferfolie mit dem Sprühkleber auf die Rückwand des Hauses mittig geklebt werden.
Ist alles getrocknet, kann die Hyazinthe ihren Platz im Haus einnehmen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Pastelliges Outdoor-Design mit Gartenblühern: Frühlingsfrisches Blüten-Trio läutet die Balkon-Saison ein

Posted on 3. April 2014 by blumenbuero

Die üppig gefüllten Kannen können einfach mittels Haken an der Wand befestigt werdenAlles neu im Lenz! Frei nach diesem Motto erhalten in diesem Jahr Balkon und Terrasse einen soften Retro-Look. Mit recycelten Dosen, Metall-Trichtern und Ton-Kannen entstehen kreative Pflanzengefäße für Draußen. Stiefmütterchen, Hyazinthen und Primeln in Pastell sind dabei die blumige Ergänzung für den verspielten Vintage-Stil.

Recycling ist gerade in Zeiten der bewussten Nachhaltigkeit ein immer wiederkehrendes Thema, auch bei der hauseigenen Balkongestaltung ist dieser Trend richtungsweisend: Kleine Kannen aus der Puppenküche oder schöne Erbstücke von Oma in Rosa, Hellblau und Gelb erleben als Pflanzengefäße ihren zweiten Frühling. Ungenutzte Küchenutensilien wie Trichter oder Konservendosen werden wiederverwertet und sind mit ihrem metallischen Äußeren ein stimmiger Kontrast zu weißen Gartenmöbeln und Wandpaneelen. Mit einem stabilen Metallhaken oder einem reißfesten Bindfaden, die an der Wand angebracht sind, wird die individuelle Mischung aus Pflanzengefäßen inszeniert.

Designed by you - Üppige Primeln in ausrangierten MetalltrichternDas aufmunternde Gartenblüher-Trio passt ganz prächtig zum modern-romantischen Vintage-Look. Die blühfreudigen Primeln und Stiefmütterchen zeichnen sich vor allem durch ihre großen, kräftig gefärbten Blüten aus, die sanft auf sattgrünen Blättern ruhen. Die Blüten präsentieren sich einerseits klassisch einfarbig in Gelb, Rot und Blau-Violett. Andererseits wartet das Stiefmütterchen mit kontrastierenden zweifarbigen Blüten in Orange und Magenta auf. Die Primelblüte zeigt sich bei neuen Sorten mit einem außergewöhnlichen Farbverlauf in flammenden Gelb-Orange und Rot. Mit diesen beiden Frühlingsklassikern ist ein farblicher Hingucker für helle Vintage-Balkone garantiert. Die Hyazinthe ist die edle Ergänzung des Outdoor-Trios und zeigt ihre ährenförmigen Blüten in dieser Saison in Zitronengelb und hellem Violett.

Um die Gartenblüher ideal mit Flüssigkeit zu versorgen, ohne dass ihre Wurzeln faulen, sollte in die Böden von Kannen und Dosen Löcher gebohrt werden. Beim Trichter kann nicht benötigtes Wasser ganz einfach durch den Hals abfließen. Die Frühlingssonne trägt ihren Teil zum Wohlbefinden der pastelligen Balkonbewohner bei und versorgt sie mit der nötigen Portion Licht. An besonders warmen Apriltagen sollten die Topfpflanzen aber zum Schutz vor Austrocknung etwas schattiger platziert werden.

Zusätzliche Informationen und Pflegetipps gibt es auf Pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Die Hyazinthe – Eine pflegeleichte Beauty für jede Umgebung

Posted on 18. March 2012 by blumenbuero

Dank ihrer bemerkenswerten Farbenpracht und den imposanten Blütenständen überzeugt die Hyazinthe als Frühlingsbotin auf ganzer Linie. Dabei handelt es sich bei der mehrjährig blühenden Pflanzenschönheit zudem um eine ausgesprochen pflegeleichte Zwiebelpflanze. Verschiedene Standorte oder minimale Pflege – die Hyazinthe kann so schnell nichts verstimmen. Selbst für unerfahrene Hobby-Gärtner eignet sich die Überlebenskünstlerin und beschert garantiert eine farbenfrohe Frühlingszeit.

Trotz ihrer mondänen Erscheinung handelt es sich bei der Hyazinthe um eine ausgesprochen pflegeleichte Zwiebelpflanze, die auch unerfahrenen Hobby-Gärtnern stets eine Freude ist. Sowohl in der Sonne auf dem Balkon als auch an einem schattigen Platz im Garten fühlt sich die Hyazinthe wohl und gedeiht prächtig.


Bei der Wasserversorgung gibt sich die farbenfrohe Beauty ebenfalls wenig anspruchsvoll: Das Gießen erfolgt nach Bedarf, wobei die Zwiebelpflanze jedoch nicht austrocknen sollte. Die Kultivierung der Hyazinthe im Topf auf dem Balkon oder der Terrasse sollte idealerweise bei zehn bis fünfzehn Grad Celsius erfolgen.

In der Blütezeit sollten hin und wieder die verwelkten Blätter abgeschnitten werden, damit neue Blüten problemlos nachwachsen können. Bei guter Pflege kann eine Hyazinthe so bis zu 30 cm groß werden.

In Töpfen auf Balkon oder Terrasse wächst die Hyazinthe so in Kombination mit anderen Frühlingsblühern zu einer farbenfrohen Dekoration heran. Farblich darf dabei ruhig experimentiert werden: Zusammen mit Narzissen, Krokussen und Tulpen machen sich Hyazinthen ganz wunderbar und verwandeln das Heim in einen echten Frühlingstraum.

Doch nicht nur in Töpfen zaubert die Hyazinthe eine lebendige Atmosphäre. Auch  im Garten versprüht sie Frühlingsfrische. Wichtig ist es, bei der Pflanzung stets darauf zu achten, dass die Zwiebeln in lockere, luftige Erde gesetzt werden. Ist der Boden zu schwer, kann Kies oder Sand miteingearbeitet werden, um die Erde etwas aufzulockern. Auf diese Weise wird Staunässe beim Gießen verhindert, welche zur Fäulnis der Zwiebel führen kann. Beim Pflanzen sollte man sehr behutsam vorgehen, um die Zwiebel nicht zu verletzen. Die Zwiebel sollte ungefähr ein- bis zwei Zentimeter in aus der Erde ragen.


Überwintern leicht gemacht!

Bei der Hyazinthe handelt es sich um eine mehrjährig blühende Zwiebelpflanze, so dass dem Übersommern besondere Aufmerksamkeit gezollt werden sollte. Zunächst wird hierfür nach der Blütezeit die Wasserversorgung etappenweise bis auf null reduziert. Im Anschluss wird die Hyazinthe in einen möglichst dunklen Raum gestellt, in dem sie entspannt ihren Sommerschlaf halten kann. In dieser Phase benötigt sie keinerlei Pflege.

Erst im Oktober wird die verschlafene Zwiebelblüherin durch eine sogenannte Kältebehandlung erneut zum Leben erweckt. Begonnen wird diese Behandlung mit dem Umtopfen in frische Erde, welche anschließend über drei Wochen fortlaufend feucht gehalten wird. Danach wird die Hyazinthe für sechs bis acht Wochen im Kühlschrank aufbewahrt, wodurch erneut die farbenfrohen Blüten ausgebildet werden.

Frühlingsgefühle und Farbenpracht im Winter mit der Hyazinthe

Posted on 2. January 2012 by blumenbuero

Ein blühender Lichtblick in der dunklen und grauen Winterzeit ist die betörend duftende Hyazinthe. Die farbenfrohe Zwiebelblume sorgt für Frühlingsgefühle und gute Laune in den eigenen vier Wänden und bezaubert mit ihrer Vielseitigkeit.

Die typischen zylindrischen Blütentrauben der Hyazinthe bestehen aus unzähligen, dicht stehenden Einzelblüten und erfreuen das Auge mit einer reichen Farbpalette, die mit Blauviolett, Pink, Pfirsich und Gelb bis zu Weiß eigentlich jeden Geschmack trifft. Die Zwiebelpflanze ist aber nicht nur ein echter Blickfang: Ganz nach Geschmack erfüllt die Hyazinthe in unterschiedlichsten Züchtungen einen Raum mit eher dezentem oder betörend süßem Aroma.

Ungeschlagen ist die Hyazinthe, wenn es um vielfältige Verwendungsmöglichkeiten geht. Sie wächst gut und unkompliziert in Topf, und das sowohl auf der Fensterbank als auch auf Balkon und Terrasse. Besonders gut macht sich die anspruchslose Zwiebelpflanze zum Beispiel gruppenweise in Schalen gepflanzt, mit wenig Aufwand entsteht so der Eindruck einer duftenden Frühlingswiese in der Wohnung.

Auch als Schnittblume in der Vase gibt die duftende Zwiebelblume eine gute Figur ab. So lässt sie sich auch hervorragend mit einer Vielzahl an Frühlingsblühern, z. B. Narzissen oder Krokus, kombinieren. Im Gegensatz zu anderen Schnittblumen sollten Hyazinthen allerdings nicht angeschnitten werden. Der Stil kann sonst verschleimen und die Wasseraufnahme wird gehemmt.

Berühmt ist die Hyazinthe aber sicher durch ihre Fähigkeit geworden, auch ohne Erde zu gedeihen: Ein schöner Brauch aus Großmutters Zeit ist das Anziehen von Hyazinthen in wunderschönen Hyazinthengläsern auf der Fensterbank. Seit gegen Ende des 19. Jahrhunderts die industrielle Herstellung Glaswaren erschwinglich machte, entwickelte sich die sogenannte “Treyberei auf Gläsern” zur großen Mode. Kein Wunder, denn mit Hyazinthengläsern schlägt man dem Winter auf ganz wunderbare Art ein Schnippchen und kann sich auch bei Eis und Schnee an duftenden und farbenfrohen Zwiebelblühern erfreuen.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelbühern findet man unter www.meinepflanzeundich.de und www.tollwasblumenmachen.de.

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