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Die betörend duftende Iris sorgt für Sinnesfreude

Posted on 4. April 2012 by blumenbuero

Nach der griechischen Göttin Iris benannt, bezaubert dieser Zwiebelblüher bereits im Frühjahr mit leuchtender Farbpracht. Über 300 Irisarten zeigen sich vielfältig und spiegeln in ihren wunderschönen Blüten das gesamte Farbspektrum des Regenbogens wieder. Ob als Blumenstrauß oder als Zimmerpflanze – die angenehm duftende Iris betört die Sinne und macht den Frühling im eigenen Zuhause erlebbar.

Die Iris, auch Schwertlilie genannt, ist die klassische Schönheit unter den Zwiebelblühern. Ihre über 300 Arten finden sich in der Natur am häufigsten in den gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre und erfreuen ganz besonders im Frühling und im Sommer mit imposanter Blütenpracht. In Topf und Vase sorgt die schöne Iris auch im eigenen Zuhause für Frühlingsgefühle.

Wie ihre Namensvetterin, die Lilie, überzeugt auch die Schwertlilie mit eleganter Statur und Blütenform. Trotz des Namens sind die Zwiebelblüher aber übrigens nicht näher verwandt. Die Blüten der Iris sind bis zu zehn Zentimeter groß und bestehen aus drei äußeren großen und drei inneren kleinen Blütenblättern, wobei die äußeren Blütenblätter auch nach unten gebogen sein können. Je nach Sorte wächst die Iris bis zu einem Meter in die Höhe.

Göttliche Schönheit aus einer anderen Welt: Die unterschiedlichen Arten der Iris umfassen ein derart weites Farbspektrum, dass sie nach der griechischen Göttin Iris, der Herrscherin über den Regenbogen, benannt wurde. Oftmals sind Irisblüten sogar mehrfarbig gemustert. Ob in Weiß, Gelb, Rot, Blau, Violett oder Indigo – die Iris ist in jeder Farbe ein optisches Highlight. Da Iris in der griechischen Mythologie auch als Botin der Götter galt, symbolisiert die Zwiebelblume eine gute Nachricht und eignet sich so perfekt als Blumengeschenk zu einem freudigen Anlass.

Neben ihrem imposanten Äußeren macht auch ihr Duft die Iris zu einem wahren Erlebnis für die Sinne, sie belebt als Zimmerpflanze jeden Lebensraum mit ihrem betörenden Aroma. Ihr charakteristischer Duft ist auch ein wichtiges Element in der Parfümerie. Je nach Art variiert der Geruch der Pflanze in Süße und Frische, bei in einigen Sorten entfaltet er eine eher schwere, würzig-herbe Note.

Ganz zu Beginn des Frühjahrs zeigen zum Beispiel die violette Iris „reticulata“ und die zarte gelbe Iris „Danfordiae“ ihr Farbenspiel. Den Sommer versüßen dann zahlreiche Prachtsorten wie „Casablanka“, „Blue Pearl“, „White Magic“ oder „Tigers Eye“.

Götterbotin Iris: Im Frühling im Topf und ab Sommer im Garten

Posted on 28. March 2012 by blumenbuero

Die Blüten der bezaubernden Iris erstrahlen im Frühjahr in allen Regenbogenfarben ab dem Frühjahr auf Balkon und Terrasse. Im Handumdrehen und ohne großen Aufwand sind vorgetriebene Zwiebeln in Ziertopf oder Blumenkasten eingepflanzt. Im Sommergarten schießt die Iris dann bis zu 90 Zentimeter in die Höhe und wird in ihrer ganzen Farbpracht zum Hingucker einer jeden Blütenlandschaft.

Nach der griechischen Götterbotin Iris, der Göttin des Regenbogens, benannt, macht dieser Zwiebelblüher seinem Namen alle Ehre. Die Farbvielfalt der Iris umfasst ein außergewöhnlich breites Spektrum von zartem Weiß über Gelb, Apricot, Rosa und Rotbraun, bis hin zu tiefem Blau oder Indigo. Die ursprünglich aus Asien stammende Pflanze ist auf Grund ihrer Farbgewalt und ihrer edlen Erscheinung fester Bestandteil europäischer Gartenkultur.

Auf Balkon und Terrasse tritt die göttliche Iris ab März in Erscheinung. Besonders die pflegeleichten Sorten der Bart-Iris scheuen die frische Frühlingsluft nicht und erblühen unter den ersten warmen Sonnenstrahlen. Die Blütenpracht hält dann – je nach Art – zwei bis vier Wochen. Mit nur wenigen Handgriffen sind vorgetriebene Iris-Pflanzen aus der Topfkultur im eigenen Blumenkasten angepflanzt. Die bereits verwurzelten und ausgetriebenen Rhizome werden dafür vorsichtig aus dem Topf entfernt, flach in lockere Erde gepflanzt, leicht angedrückt und anschließend mit etwas Erde bedeckt. Nachdem die Iris dann einmal gründlich gewässert wurde, ist weiteres Gießen in der Regel nicht mehr notwendig.

Im Garten erstrahlen die meisten der 280 Iris Sorten erst im Sommer. Die Pflanzen können zwischen 25 bis 90 Zentimeter hoch wachsen. Hier gilt die Faustregel, je kleiner die Sorte, desto früher blüht sie auf. Nach der Blüte werden vertrocknete Blätter entfernt und die Stiele auf 10 cm zurückgeschnitten. Einige der frühen Iris-Arten erblühen sogar zwei Mal im Jahr.

Am liebsten wohnt die Iris an einem sonnig bis schwach schattigen Örtchen im Garten. Ist es ihr zu dunkel, wird sie nur langsam gedeihen. Leichte Hanglagen eignen sich ideale als Lebenswelt für die schöne Zwiebelpflanze, denn dort kann überschüssiges Wasser besonders schnell abfließen. Feuchte Wurzeln mag die Götterbotin gar nicht gern leiden.

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