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Ficus Benjamina ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Rebellisch bunt mit dem Ficus Benjamina

Posted on 29. December 2016 by blumenbuero

Grau in Grau mag die Welt draußen sein, doch drinnen wird mit Farben gespielt: In einem Potpourri aus knalligen Tönen und mutigen Mustermixen findet sich der Ficus Benjamina wieder. Die Zimmerpflanze des Monats Januar sorgt mit ihren grünen Blättern für die nötige Portion Frische und lässt den kahlen Winter schnell in Vergessenheit geraten.

Der Zimmerbaum Ficus Benjamina gehört zur Familie der Maulbeerbäume und fand bereits vor 11.000 Jahren seinen Weg von Asien nach Europa. Mit über 800 Arten und 3.000 Variationen ist die Zimmerpflanze des Monats heute eine der weltweit am meisten verbreiteten Pflanzen. In ihren Herkunftsregionen erreicht sie bisweilen eine Größe von 30 Metern. Indoor bleibt der Ficus Benjamina überschaubarer. Er wird über die Jahre aber dennoch zu einem eindrucksvollen Mitbewohner, der die Lücke des Weihnachtsbaums problemlos füllen kann.

In dieser Saison verkörpert der Ficus Benjamina den Style-Trend „Rebel“, bei dem sich nach der festlichen Weihnachtszeit farbenfrohe Formen und Designs in der Raumgestaltung zeigen. Grenzenlos kreativ kombiniert ergeben intensive Farben, abstrakte Muster, Kunststoffe, lustige Miniaturfiguren sowie natürliche Materialien eine exzentrische Indoor-Spielwiese, bei der die Zimmerpflanze des Monats Januar im Mittelpunkt steht. Die unzähligen grünen Blätter des Ficus Benjamina kommen dabei besonders gut in bunt-gemusterten, neonfarbigen Töpfen zur Geltung. Mit ihrer variierenden Form wird die Pflanze zudem selbst zum Designelement: Ob ineinander verwoben, spiralförmig oder gerade nach oben wachsend – die Stämme des Ficus Benjamina sind genauso vielfältig wie seine Blattmarmorierungen in Grün, Weiß oder Gelb.

Der Zimmerbaum sorgt allerdings nicht nur optisch für eine Verbesserung des Raumklimas, er ist auch für seinen gesundheitlich wohltuenden Effekt bekannt: Laut einer Studie der NASA zählt der Ficus Benjamina zu den Top 10 der luftreinigenden Pflanzen. In der Pflege ist er ebenfalls ein angenehmer Zeitgenosse, denn er benötigt lediglich stets feuchte Erde, um sich wohlzufühlen. Die Zimmerpflanze genießt vor allem helle und halbschattige Standorte und kann im Sommer bei gutem Wetter auch gerne Zeit auf Terrasse und Balkon verbringen.

Informationen und Pflegetipps zu Ficus Benjamina und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Ficus-Indoor-Wald”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Januar gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/ficus-benjamina
Bilder zu den Zimmerpflanzen vom ersten Halbjahr 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten

DIY: Ficus-Indoor-Wald

Vom übergroßen grünen Giganten bis zur kleineren Variante – der Ficus Benjamina hat viele Gesichter. Wird er in seiner Kleinstform in eine selbst gestaltete Schale gepflanzt und mit Büschen und Miniaturfiguren kombiniert, ziert die eigene Wohnung im Nu ein ansehnlicher Indoor-Wald. Das kräftige Grün tröstet in der kalten Jahreszeit mit Leichtigkeit über die kahlen Baumkronen hinweg.

 

 

 

 

 

Für den Ficus-Indoor-Wald werden folgende Materialien benötigt:


  • Eine große Plastikschale
  • Anstrichfarbe nach Wahl
  • Pinsel
  • Blumenerde
  • Verschiedene Terrakotta-Töpfe und ein Hammer
  • Ficuspflanzen in verschiedenen Größen
  • Moos
  • Eine Mini-Sansevieria
  • Mehrere Mosaikpflanzen
  • Mehrere Skabiosen
  • Miniaturfiguren

 

 

Die Anfertigung des Ficus-Indoor-Waldes gelingt wie folgt:

Schritt 1

Den Plastikteller in einer Farbe nach Wahl anstreichen und trocknen lassen. Anschließend diesen  mit Blumenerde befüllen und die Fici einpflanzen: Sie sind die Bäume im Mini-Wald.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 2


Die kleineren Pflanzen als Miniatur-Büsche zwischen den Fici verteilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 3

Die Terrakotta-Töpfe mit dem Hammer zerschlagen und mit den Scherben eine Art Weg zwischen den Pflanzen legen. Zuletzt werden die Miniaturfiguren in den Wald gesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Yucca ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Die unkomplizierte Wüstenbewohnerin Yucca zieht ein

Posted on 30. December 2014 by blumenbuero

Das neue Jahr beginnt mit südamerikanischem Flair in den eigenen vier Wänden: Die Yucca zieht ein! Die Zimmerpflanze des Monats Januar gehört zu recht zu den beliebtesten grünen Mitbewohnern der Deutschen, denn sie ist in der Handhabung ziemlich unkompliziert und so auch für Anfänger in der Pflanzenpflege geeignet.

Die Zimmerpflanze des Monats Januar stammt ursprünglich aus dem Süden der USA, Südamerika und der Karibik und erhellt die trüben Wintertage mit ihrer frischen Erscheinung. Fälschlicherweise „Yucca-Palme“ genannt, sieht die Wüstenbewohnerin einer Palme sehr ähnlich, doch gehört sie aus botanischer Sicht zu den Spargelgewächsen. Ihr deutscher Name „Palmlilie“ leitet sich hingegen von ihrem palmähnlichen Schopf und den lilienartigen weißen Blüten ab. Als treue und langlebige grüne Mitbewohnerin hat sie, wie Forscher der Universität im englischen Surrey herausgefunden haben, eine beruhigende Wirkung auf Menschen und hilft ihnen, Stress abzubauen.

Mit ihren langen, schwertförmigen, ledrig-grünen Blättern und dem dicken runden Stamm verleiht die Yucca den eigenen vier Wänden ein exotisches Flair, das zum Träumen einlädt. Lässt man sie ungestört wachsen, so kann die wuchsfreudige Zimmerpflanze bis zu fünf Meter hoch werden. Hat sie die Zimmerdecke erreicht, kann sie jedoch problemlos gekürzt werden, denn die Yucca ist äußerst schnittverträglich und treibt dann meist mit mehreren neuen Trieben aus. Besonders hinreißend wirkt die zauberhafte Palmlilie in großen und tiefen Naturtöpfen, die an geheimnisvolle Wüstenlandschaften erinnern und dem Wohnzimmer ein einzigartiges Urlaubsflair verleihen.

Durch ihre Heimat ist die Yucca Entbehrungen gewöhnt und hat sich hierzulande zu einer äußerst robusten und widerstandsfähigen Zimmerpflanze entwickelt, die selbst für Pflanzeneinsteiger zum idealen grünen Mitbewohner wird. Regelmäßiges Wässern und eine gelegentliche Düngung ist ihr einziges Pflegeprogramm. Zwischen zwei Wassergaben sollte die oberste Erdschicht antrocknen, denn so lässt sich schädliche Staunässe vermeiden. Als Südländerin und Sonnenanbeterin bevorzugt die Yucca einen hellen, sonnigen bis halbschattigen Standort, an dem sie sich von der Sonne ihre Blätter kitzeln lassen kann.

Fact-Sheet: Die robuste Yucca

Namensherkunft

Die Yucca wird auch Palmlilie genannt. Dieser Name leitet sich von ihrem palmähnlichen Schopf und ihren lilienartigen weißen Blüten ab. Der Begriff „Yucca-Palme“ ist fehlleitend, denn Yuccas zählen nicht zu den Palmengewächsen, sondern gehören der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) an.
Besonderheit der Pflanze
Palmlilien sind treue grüne Mitbewohner und können weit mehr als zwanzig Jahre alt werden. Ursprünglich in Südamerika beheimatet, ist die Yucca eine äußerst anspruchslose und pflegeleichte Pflanze, die ein ideales Geschenk für Menschen ohne grünen Daumen ist.

Pflegetipps

Ort: Als wahre Südländerin bevorzugt die Yucca einen hellen und sonnigen Standort. Aber auch im Halbschatten fühlt sie sich sehr wohl.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 18 bis 22 Grad Celsius ist für die Yucca ideal, doch auch Temperaturen um die 10 Grad sind in Ordnung. Generell gilt: je wärmer, desto angenehmer für die Wüstenpflanze.

Wassergabe: Yuccas müssen nur mäßig gegossen werden, so dass der Wurzelballen etwas angefeuchtet ist. Vor jeder erneuten Wassergabe sollte die oberste Erdschicht angetrocknet sein, um Staunässe und somit das Verfaulen der Wurzeln zu verhindern. Yuccas mögen zudem eine hohe Luftfeuchtigkeit. Daher sollten sie ab und zu mit möglichst kalkfreiem Wasser, welches Ablagerungen auf den Blättern verhindert, besprüht werden.

Düngung: In der Wachstumsphase von April bis August sollte alle zwei Wochen ein Grünpflanzendünger verwendet werden; im restlichen Jahresverlauf reicht eine Düngung pro Monat.

Angebot im Handel

Yuccas sind ganzjährig in verschiedenen Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Stilvoller Kupfer-Pflanzenständer selbst gemacht

Der selbst gemachte Pflanzenständer aus Kupferrohren setzt die Pflanze des Monats Januar, die Yucca, auf edle Weise in Szene und sorgt mit seinem schlichten Look im Industrial Chic für eine moderne Inszenierung der reizenden Pflanze. Das glänzende Kupfer setzt dabei warme Akzente und bringt als aktueller Wohntrend stilvolles Design in die eigenen vier Wände. In Kombination mit dem saftigen Grün der Yucca-Blätter und Töpfen aus Naturmaterialien und Farben wie Terrakotta, finden die Zimmerpflanzen ein glänzendes Zuhause und werden zum tollen Hingucker auf dem Tisch oder der Fensterbank. Mit der folgenden Anleitung lässt sich der trendige Pflanzenständer in nur wenigen Schritten kinderleicht umsetzten.

Für den Kupfer-Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Drei Yuccas (30 bis 50 cm Höhe) sowie Blumenerde

Drei Terrakotta-Töpfe (etwa 12 cm Durchmesser)

Sekundenkleber

Kupferrohre (2,5 Meter, 18 mm Durchmesser)

Sechs L-Rohrwinkel (90 Grad, 18 mm Durchmesser)

Vier T-Rohrwinkel (18 mm Durchmesser)

Rohrschneider

Die Anfertigung des Kupfer-Ständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Kupferrohre mit dem Rohrschneider in zwölf Stücke mit folgenden Längen geschnitten: 4 x 15 cm für die Füße und  8 x 10 cm für den Rahmen des Ständers.

Schritt 2

Für den Rahmen des Pflanzenständers kommen die 10 Zentimeter Kupferrohrstücke, die T- und die L-Rohrwinkel zum Einsatz. Ein Rohrstück, ein T-Rohrwinkel, ein Rohrstück, ein T-Rohrwinkel und ein Rohrstück werden für die erste Längsseite abwechselnd verbunden. Dieser Vorgang wird ein zweites Mal für die zweite Längsseite wiederholt.

Für die Breitseite wird links und rechts eines Rohrstücks ein L-Rohrwinkel befestigt. Diesen Vorgang ebenfalls wiederholen. Damit sich die Kupferrohre nicht aus den Winkeln lösen, sollte etwas Sekundenkleber zur Befestigung verwendet werden.

Nun können die Längsseiten mit den Breitseiten verbunden werden, indem die Rohre in die L-Rohrwinkel gesteckt werden.

Schritt 3

Die vier Füße des Ständers, die 15-cm-Rohrstücke, können nun in die T-Stücke gesteckt werden. Auch sie sollten mit etwas Kleber zusätzlich befestigt werden.

Schritt 4

Zum Schluss können die drei Yuccas in die Terrakotta-Töpfe gepflanzt und in den Ständer platziert werden.

Der Kupferständer kann je nach Größe der Pflanzentöpfe angepasst werden. Der Rahmen sollte dabei immer etwas kleiner als die obersten Topfkanten sein, aber groß genug um die Töpfe zu halten.

Howea ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Frischer Start ins neue Jahr: Die Kentia Palme

Posted on 18. November 2013 by blumenbuero

Winterblues ade! Mit der Howea zieht pünktlich zu Jahresbeginn ein frischer Wind in die eigenen vier Wände ein. Die populäre, immergrüne Zimmerpflanze sorgt an trüben Tagen für tropische Wohlfühl-Atmosphäre.

Howea ist die Zimmerpflanze des Monats JanuarDie Zimmerpflanze des Monats Januar hat auf dem Weg in unsere Breiten eine beachtliche Strecke hinter sich gebracht. Beheimatet ist die tropische Topfpflanze auf den Lord Howe Inseln, die etwa 700 Kilometer östlich von Sydney liegen. Ihrem Herkunftsort verdankt sie auch ihren wissenschaftlichen Namen Howea, wobei sich ihr Beiname Kentia Palme von der Hauptstadt der Howe Inseln ableitet. Noch heute werden die Pflanzen in den australischen Tropen gezüchtet und als junge Pflanzen nach Europa gebracht, hier angekommen werden sie in Gewächshäusern weiter kultiviert.

Die tropische Schönheit ist eine der beliebtesten und bekanntesten Palmenarten in Deutschland. Diese Favoritenrolle kommt nicht von ungefähr, denn mit ihrem gleichmäßigen, dichten Wuchs und ihren saftig Grün gefärbten Fiederblättern, die auf langen Stielen sitzen ist die üppig wachsende Pflanze ein echter Blickfang. In ihrer natürlichen Umgebung wächst die Howea in 20 bis 25 Jahren zu einer stattlichen Größe von zwölf Metern heran. Als Topfpflanze kann die Kentia Palme immerhin eine Größe von rund 70 Zentimetern bis drei Meter erreichen. Durch ihre lebendige, erfrischende Erscheinung verdrängt sie den Winterblues.

Howea reinigt die Luft und reduziert StressDie Howea kann noch mehr als gut aussehen, sie ist auch die Zimmerpflanze mit dem extra Wohlfühlfaktor. Ihre großen, ständig nachwachsenden Wedel reinigen die Luft von Schadstoffen und produzieren überdurchschnittlich viel Sauerstoff. Dieser grüne Frische-Kick sorgt für ein gesundes Raumklima und reduziert nachweislich Stress.
In ihrer Pflege ist die robuste Howea eine genügsame und einfach zu handhabende Pflanze. Ursprünglich gedeiht das Palmengewächs inmitten eines ganzen Palmenwaldes, daher bevorzugt sie als Zimmerpflanze einen halbschattigen Standort ohne direkte Sonneinstrahlung. Mit einer wöchentlichen Wässerung ist die Howea ausreichend versorgt. Von März bis Ende August kann dem Gießwasser zudem ein Flüssigdünger beigemischt werden. Weitere Informationen zur Howea und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die pflegeleichte Howea

Namensherkunft
Ihr wissenschaftlicher Name „Howea“ sowie der deutsche Name „Kentia Palme“ leiten sich von ihrer Herkunft, den Howe Inseln nahe Australien, ab. Kentia bezeichnet dabei die Hauptstadt der Inselgruppe. Die Howea ist in den USA auch als „Hollywood-Palme“ bekannt, da sie in zahlreichen Filmen als grüner Statist in Hotels, Büros oder Einkaufszentren zu sehen ist.

Besonderheit der Pflanze

Die pflegeleichte Howea besitzt eine außergewöhnlich hohe Lebensdauer, daher ist eine Howea Jungpflanze der perfekte Partner für dauerhafte Beziehungen.

Pflegetipps
Ort: Die Howea entwickelt sich an einem halbschattigen Ort ohne direktes Sonnenlicht am besten, da sie in ihrer Heimat inmitten eines Palmenwaldes wächst.
Temperatur: Für die Howea sind Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius ideal.
Wassergabe: Die pflegeleichte Palme sollte einmal in der Woche gegossen werden. An heißen Sommertagen freut sich die Howea auch über eine sanfte Dusche aus der Sprühflasche.
Düngung: Von Frühjahr bis Sommer sollte die Howea durch wöchentliche Düngergaben mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt werden.

Angebot im Handel

Die Kentia Palme ist in verschiedenen Größen ganzjährig im Fachhandel erhältlich.

Über Zimmerpflanze des Monats
Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

KAMPAGNE FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION


Betelpalme ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Grüner Schutzengel: Betelpalme sorgt für gutes Raumklima

Posted on 3. January 2013 by blumenbuero

Die erste Pflanze des Monats im neuen Jahr 2013 ist die exotische Betelpalme. Die gefächerten Palmenwedel der Zimmerpflanze breiten sich wie Engelsflügel im Raum aus, sind dabei aber nicht nur ein schöner Hingucker, sondern verwandeln winterlich-trockene Heizungsluft in ein frisches und gesundes Wohnungsklima.
Die Betelpalme, auch Gold- oder Federpalme oder lateinisch Areca genannt, ist ein tropisches Schmuckstück für jeden Raum. Die hochgewachsene Palme streckt ihre gefächerten, saftig grünen Blattwedel in jede Himmelsrichtung aus und sorgt mitten im grauen Winter für angenehmes südländisches Flair Daheim. 

Wird die Pflanze des Monats Januar gut umsorgt, bildet sie in kürzester Zeit einzelne Ableger, die direkt aus der Topferde neben dem Mutterstamm herauswachsen. Damit unterscheidet sich die Betelpalme von vielen anderen Palmenarten bei denen die Triebe aus einem verdickten Stamm sprießen. Je fülliger und breiter sich die Pflanze Trieb um Trieb ausbreitet, desto gesünder die Pflanzen.

Die ursprünglich aus den feuchten Regenwäldern Madagaskars stammende Betelpalme ist ein geselliger Typ. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie oft neben dutzenden anderer Palmenarten. Auch als Topfpflanze fügt sie sich ideal in ihre Umgebung ein und hat dabei sogar positive Effekte auf das Wohnumfeld – mit ihren Palmenwedeln filtert sie Schadstoffe aus der Raumluft und erhöht die Luftfeuchtigkeit. Mit der Betelpalme im Haus wird trockene Heizungsluft im Winter minimiert.

Damit die Zimmerpflanze des Monats ihrem Besitzer lange Freude bereitet, benötigt sie einen hellen Standort ohne direktes Sonnenlicht. Der Topfballen der Betelpalme sollte nicht austrocken und immer gut gewässert sein. Weitere Informationen zur Betelpalme und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die exotische Betelpalme

Namensherkunft
Der lateinische Name der Betelpalme ist Areca und wurde wahrscheinlich vom indischen Wort „ádaikāy“ abgeleitet, was übersetzt so viel wie „Büschelfrucht“ heißt.

Besonderheit der Pflanze
Die Betelpalme gehört zur Familie der Palmengewächse und gedeiht vor allem in den tropischen Regionen des Pazifiks, Asiens und Afrikas. Insgesamt existieren über 200 verschiedene Arten, wobei der genaue Ursprungsort der ersten Mutterpflanze nicht bekannt ist. Auf Grund der aktuellen Verbreitungsgebiete der Betelpalme, geht die Wissenschaft davon aus, dass sie ihren Ursprung auf den Philippinen oder in Malaysia haben muss. Die Frucht der Betelpalme, die Betelnuss, gilt gehackt oder in Blätter eingerollt vor allem in Südostasien als Delikatesse. Bis eine Mutterpflanze neben ihren Trieben auch Früchte hervorbringt verstreichen bis zu 15 Jahre.

Pflegetipps

Ort: Die Betelpalme bevorzugt einen Standort im Halbschatten. Direkte Sonneneinstrahlung ist vor allem im Frühling und Sommer unerwünscht, da diese die Blätter verbrennt. Zudem sollte bei der Standortauswahl berücksichtigt werden, dass die Pflanze nicht im Weg steht. Ihre Blätter sind empfindlich und könnten im Vorbeigehen gestreift und versehentlich abgebrochen werden.

Temperatur: Die Betelpalme mag es warm. Vor allem in ihrer aktiven Wachstumsphase benötigt sie Temperaturen zwischen 23 und 29 Grad Celsius, um sich optimal zu entwickeln. Im Winter dürfen die Temperaturen keinesfalls unter 18 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Das Substrat darf zwischen den einzelnen Wassergaben nicht vollständig austrocknen. Es sollte gleichmäßig feucht bleiben, ohne dass sich Staunässe bilden kann. Auch eine gleichbleibend hohe Luftfeuchtigkeit kommt der Areca sehr zu Gute.

Düngung: Die Palme sollte von April bis August nur leicht gedüngt werden. Dabei empfiehlt sich Kakteendünger, da dieser die Pflanze optimal mit Nährstoffen versorgt.

Angebot im Handel
Die Areca kann das ganze Jahr über relativ preiswert erworben werden. Im Fachhandel werden üblicherweise Pflanzen ab einer Höhe von 30 cm angeboten.

Zimmerpflanze des Monats Januar: Mit dem starken Elefantenfuß ins neue Jahr 2012 starten

Posted on 21. December 2011 by blumenbuero

Die Pflanze des Monats Januar ist aufgrund der markanten Form ihres kugeligen Stammes im Volksmund als Elefantenfuß bekannt. Die Zimmerpflanze wächst auch ohne großen Pflegeaufwand und kann eine Trockenphase problemlos wegstecken. So ein robuster Ruhepol ist der ideale Mitbewohner für einen erfolgreichen Start in das neue Jahr.

Beständigkeit ist die wohl bemerkenswerteste Eigenschaft der Zimmerpflanze des Monats Januar, denn der Elefantenfuß wächst zwar langsam, aber dafür besonders kraftvoll. Seine langen grünen Blätter sprießen aus der Krone eines keulenförmig verdickten Stammes, der sich zwar von unten nach oben hin verdünnt, dabei doch so stabil wirkt wie der Fuß eines Elefanten. Im Handel ist die schöne Zimmerpflanze häufig unter den Namen Beaucarnea oder Nolina recurvata zu finden. Eine weitere geläufige Bezeichnung lautet Flaschenbaum, da die Stammform wohl einige Betrachter an dieses bauchige Gefäß erinnert.

Der breite Stamm des Elefantenfußes hat jedoch einen besonderen Vorteil, er ist ein idealer Wasserspeicher und ermöglicht es der Pflanze problemlos Trockenphasen zu überstehen. In seiner heißen mexikanischen Heimat kann der Elefantenfuß so auch eine Wuchshöhe von bis zu acht Metern erreichen. Etwas kleinere Exemplare eigenen sich in unseren heimischen Breitengraden hervorragend als pflegeleichte Zimmerpflanzen für große Räume und Wintergärten.

Da den Elefantenfuß nichts so schnell aus der Ruhe bringt, steht er symbolisch als Kraftzentrum für eine stabile und beständige Entwicklung. Daher eignet sich die Zimmerpflanze des Monats Januar als ideales Geschenk für den Jahresbeginn, einen Neuanfang oder den Umzug, denn er verspricht dauerhaftes Glück im neuen Lebensabschnitt seines Besitzers.

Am liebsten lebt der Elefantenfuß an einem sonnigen Standort. Dabei verkraftet die Zimmerpflanze ganz problemlos Temperaturschwankungen zwischen mindestens fünf und maximal 35 Grad Celsius. Die Pflanze kann sogar Monate ohne einen Tropfen Wasser überleben, gedeiht jedoch bei ein- bis zweimaliger Wässerung pro Woche am besten. Weitere Informationen zum Elefantenfuß und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats” ist eine Initiative von Blumenbüro Holland. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom von Blumenbüro Holland: blumenbuero.newsroom.eu

Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/pflanzengebenmehr

Fact-Sheet: Der starke Elefantenfuß

Namensherkunft

Die beliebte Zimmerpflanze des Monats Januar entstammt der Familie der Drachenbaumgewächse, die auch als Dracaenaceae bekannt sind. Durch ihre typische Stammverdickung wird die Beaucarnea im Volksmund auch als Elefantenfuß oder Flaschenbaum bezeichnet. Ihr wissenschaftlicher Name Nolina ehrt den französischen Geistlichen Pierre Charles Nolin, der im 18. Jahrhundert ein bekannter Baumzüchter und Schriftsteller war.

Besonderheit der Pflanze

Der Elefantenfuß kommt ursprünglich aus Mexiko und dem Süden der USA, vorwiegend aus Texas. Die Gattung ist wegen ihrer einfachen Pflege als Zimmerpflanze sehr beliebt. In seinem massigen Stamm speichert der Elefantenfuß ausreichend Wasser, um auch lange Trockenperioden zu überleben. In seinem natürlichen Lebensraum kann der Elefantenfuß bis zu 100 Jahre alt werden. Dabei wächst die Pflanze in der Natur bis zu acht Metern hoch und erreicht im Durchmesser bis zu zwei Meter. Als Zimmerpflanzen wird der Elefantenfuß jedoch meist nur zwischen 30 bis 200 cm groß.

Pflegetipps

Ort: Der Elefantenfuß benötigt einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Im Sommer steht er auch gerne mal einen Tag auf dem Balkon. Der Elefantenfuß sollte aber auf keinen Fall ohne eine Eingewöhnungsphase direkt in das pralle Sonnenlicht gestellt werden, da die Blätter ansonsten einen Sonnenbrand bekommen können.

Temperatur: Der gut verträgliche Temperaturbereich für den Elefantenfuß liegt zwischen fünf bis 35 Grad Celsius.

Wassergabe: Während der Wachstumsperiode sollte der Elefantenfuß nur mäßig ein bis zweimal pro Woche gegossen werden. Zu viel Wasser lässt aber den Stamm faulen, daher ist Staunässe unbedingt zu vermeiden. Im Winter kann das regelmäßige Gießen fast vollständig eingestellt werden, wobei die Wurzeln jedoch nie ganz austrocknen dürfen. Dabei gilt: Je breiter und dicker der Stamm, desto weniger Pflege benötigt die Pflanze. Regelmäßig mit etwas Wasser besprüht, entwickelt der Elefantenfuß auch keine braunen Blattspitzen.

Düngung: Der Elefantenfuß wird nur in der Hauptwachstumsphase alle zwei Wochen gedüngt.

Angebot im Handel

Der Elefantenfuß ist, meistens unter dem Namen Beaucarnea oder Nolina recurvata, das ganze Jahr über im Handel erhältlich.

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