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Zimmerpflanzen im Interieur-Trend “Reconsider Space” – Spannende Texturen, geometrische Formen und grüne Pflanzenenergie

Posted on 5. July 2016 by blumenbuero

Grafisch, clean, monochrom – diese Schlagwörter sind ein Muss im Interieur-Trend „Reconsider Space“, der in einer Welt voller Möglichkeiten besonderen Wert auf Klarheit und Struktur legt. In einer Raumkomposition aus Schwarz-Weiß und grafischen Mustern sorgt das Grün der Zimmerpflanzen für Frische und setzt neben den Fokusfarben Gelb, Blau und Rot farbige Akzente, die den Raum zum Leben erwecken.


Zu einem schlichten und geradlinigen Interieur im Trend „Reconsider Space“ gehören geometrische Formen, die für Übersichtlichkeit und Ordnung sorgen. Quadratische Glaskästen mit Kanten in den Fokusfarben Blau, Rot oder Gelb passen hier perfekt ins Bild und eignen sich hervorragend als Pflanzkästen für Kakteen, die in verschiedensten Arten und Größen kombiniert werden können. Egal ob mehrere Kakteen einer Form oder viele in einem wilden Mix, mit diesen speziellen Terrarien sind staunende Blicke garantiert.

Kork-Übertopf für die Zamioculcas als Blickfang – Pflanzenfreude.deZamioculcas in runden Vasen auf Treppenstufen – Pflanzenfreude.deAnordnung verschiedener Zamioculcas in weißen Töpfen – Pflanzenfreude.deKakteen in Pflanzenständern – Pflanzenfreude.deAn der Wand angeordnete Kakteen – Pflanzenfreude.deKakteen mit kräftigen Farben und gemoetrischen Formen – Pflanzenfreude.de























Mit dem Trend “Reconsider Space” wird ein cleanes Interieur mit ausgeprägter Pflanzenliebe kombinierbar gemacht. Auffällige Zimmerpflanzen sorgen mit interessanten Blattformen und sattem Grün für Kontraste und Auflockerung. Neben Bambuspalme, Gummibaum und Monstera passt auch die Zamioculcas mit ihren kräftigen, in die Höhe ragenden Blattstielen zum “Reconsider Space”-Look. Durch die Fokussierung auf das Wesentliche strotzt die Umgebung im Trend “Reconsider Space” nur so vor Energie und die pflegeleichte Pflanze fügt sich hier spielend ein. Ihr geradliniger Wuchs, der die Pflanze bis zu einer Höhe von 1,50 Metern heranwachsen lässt, unterstreicht die Aspekte Funktionalität und Design. Ein weiteres Plus: Die anspruchslose Zimmerpflanze kann nahezu überall platziert werden und ist daher vielseitig einsetzbar.

Ganz nach der Prämisse des Trends, im Alltag nach Funktionalität und Definition zu streben, werden kleine Zimmerpflanzen jetzt auf neue Art und Weise platziert. Um überraschende Raumeffekte zu schaffen, eignet sich ein vertikales Wandregal im grafischen Look. Hier werden Pflanztöpfe in verschiedenen Größen individuell an einem wabenförmigen Gitter befestigt. So ergibt sich ein modernes Kakteen-Wandgemälde im “Reconsider Space”-Stil, das nicht nur ein auffälliges Highlight setzt, sondern funktional auch aus kleinem Wohnraum das meiste herausholt.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weitere Bilder und Informationen finden Sie hier.

Herzliche Grüße, Ihr Pflanzenfreude.de-Team



Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Kakteen sind Zimmerpflanzen des Monats August – Stachelige Dekorationswunder mit besonderen Fähigkeiten

Posted on 17. June 2016 by blumenbuero

Individualität und Ausdauer sind Attribute der Zimmerpflanzen des Monats August. Kakteen bilden mit ihren einzigartigen Formen und Größenverhältnissen einen reizvollen Teil des Interieurs und lassen sich auch von widrigen Verhältnissen nicht unterkriegen. Die wasserspeichernden Pflanzen meistern mühelos Trockenphasen und bringen so Beständigkeit ins Haus.


Kakteen -Planzenfreude.deDer Kaktus gilt in unseren Breiten als Kämpfernatur, denn ob Hochgebirge, Regenwald oder Trockenwüste – in all seinen natürlichen Lebensräumen ist Wasser nur saisonal verfügbar. Die Fähigkeit, Feuchtigkeit in Wurzeln, Blättern und Stielen zu speichern, eint alle der über 6.000 Sorten. Ihr Aussehen variiert dabei: Die Zimmerpflanzen des Monats August gibt es in den unterschiedlichsten Formen und sowohl mit harten Dornen, als auch eher wollähnlichen Stacheln. Manche Kakteen blühen den Sommer über, manche nur für einen Tag, andere wiederum gar nicht.

Der Kaktus gilt in unseren Breiten als Kämpfernatur, denn ob Hochgebirge, Regenwald oder Trockenwüste – in all seinen natürlichen Lebensräumen ist Wasser nur saisonal verfügbar. Die Fähigkeit, Feuchtigkeit in Wurzeln, Blättern und Stielen zu speichern, eint alle der über 6.000 Sorten. Ihr Aussehen variiert dabei: Die Zimmerpflanzen des Monats August gibt es in den unterschiedlichsten Formen und sowohl mit harten Dornen, als auch eher wollähnlichen Stacheln. Manche Kakteen blühen den Sommer über, manche nur für einen Tag, andere wiederum gar nicht.

Kakteen bilden einen starken, modernen Kontrast zu grafischen Elementen. Ihr apartes Aussehen kommt am besten in glatten, funktionellen Materialien wie Holz und Kunststoff mit Muster oder Relief zur Geltung. So eignen sich viereckige Pflanzgefäße in leuchtenden Grundfarben sehr gut, um mehrere Kakteen zu inszenieren. Mammillaria und Gymnocalycium haben als blühende Kakteen eine interessante Ausstrahlung, welche in Terrarien besonders gut zur Geltung kommen. Durch seine Kugelform mit den gleichmäßigen Rippen ist der Echinokaktus ein ausgezeichneter Kandidat für einen auffälligen Übertopf mit starken Kontrasten oder Mustern. Opuntien setzen sich aus flachen Scheiben zusammen, die eine einzigartige Form bilden, und der Cereus-Kaktus bringt mit seiner Säulenform Spannung in das Interieur.

Kakteen in Terrarien – Pflanzenfreude.deFast alle Kakteenarten lieben das Licht und stehen gerne hell und warm. Die Zimmerpflanzen des Monats August sollten eher zu wenig als zu viel Wasser bekommen, ein Fußbad endet meist tragisch. Sie einmal im Monat zu gießen ist besser, als jede Woche ein bisschen. Der Topfballen darf zwischen den Wassergaben ruhig austrocknen. In den Sommermonaten wird etwas Kakteennahrung hinzugegeben, im Winter sollten die Pflanzen ausruhen.

Kakteen & „Reconsider Space“

Der Kaktus passt hervorragend in den Interieur-Trend „Reconsider Space“, denn mit seiner Form, der gleichmäßigen Struktur und seiner starken Ausstrahlung wirkt er wie eine Reset-Taste in einem Raum, der durch Muster und Farbe zu einem optischen Durcheinander wird. Gleichzeitig bilden die Kakteen mit ihren aparten Formen und variierenden Größen einen herausfordernden und reizvollen Teil des Interieurs.

Informationen und Pflegetipps zu Kakteen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.


Fact-Sheet: Der wachsartige Cereus

Namensherkunft

Der botanische Name ist abzuleiten von dem lateinischen „cera“ für „Wachs“ oder „Kerze“ und spielt sowohl auf die länglichen, „kerzengeraden“ Sprossen der zur Zeit der Namensgebung bekannten Arten als auch auf die ehemals gebräuchliche Bezeichnung „Fackeldisteln“ für Kakteen an.

Besonderheit der Pflanze

Nach einigen Jahren erfolgreicher Zimmerkultur beginnen die Cereen im Sommer ihre trichterförmigen, meist etwas süßlich duftenden, bis 35 Zentimeter langen Blüten auszubilden. Diese öffnen sich in der Nacht und verblühen bereits am frühen Morgen wieder.

Pflegetipps

Ort: Der Cereus benötigt als Wüstenkaktus volles Sonnenlicht. Da er am Fenster jedoch einseitig in die Richtung der Sonneneinstrahlung wächst, sollte der Cereus ab und zu gedreht werden. Wer die Möglichkeit hat, sollte diese Kakteen im Sommer ins Freie stellen. Bei frischer Luft und kräftiger Sonne entwickeln diese Kakteen eine schönere Färbung und längere, kräftigere Stacheln.

Temperatur: Vom späten Frühjahr bis zum Herbst gedeihen die Kakteen bei normalen Zimmertemperaturen. Im Winter sollten sie an einen kühlen Ort mit Temperaturen um die zehn Grad Celsius gestellt werden.

Wassergabe: In der Hauptwachstumszeit werden die Kakteen mäßig gegossen, die Erde muss zwischen den Wassergaben immer leicht antrocknen. Während der Ruhezeit im Winter, wird sehr wenig gegossen und nur darauf geachtet, dass das Substrat der Kakteen nicht vollständig austrocknet.

Düngung: Nur während der Hauptwachstumszeit sollte ein Kakteen- oder normaler Blumendünger gegeben werden. Dabei darf die Konzentration des Düngers aber nicht zu hoch sein.

Angebot im Handel

Der Cereus ist ganzjährig im Handel erhältlich.


Fact-Sheet: Der kugelförmige Echinokaktus

Namensherkunft

Der botanische Name der Gattung leitet sich vom lateinischen Worten „echinus“ für „Igel“ und „cactus“ für „Kaktus“ ab. Er verweist auf die kugelförmigen Triebe und deren Bedornung.

Besonderheit der Pflanze

Der Echinokaktus wird in der Natur bis zu fünf Meter hoch mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter. Diese imposante Größe erreicht der Echinokaktus jedoch erst nach jahrelangem und langsamem Wachstum.

Pflegetipps

Ort: Der Echinokaktus benötigt das ganze Jahr über direkte Sonneneinstrahlung. Ohne das direkte Sonnenlicht bilden sich die langen, schön gefärbten Dornen nicht richtig aus.

Temperatur: Die Kakteen benötigen zum guten Wachstum Temperaturen zwischen 19 und 24 Grad Celsius. Während der winterlichen Ruheperiode reichen Temperaturen um die zehn Grad Celsius aus.

Wassergabe: Der Echinokaktus wird während der Hauptwachstumszeit gleichmäßig gegossen. Der Topfballen sollte gründlich angefeuchtet werden, zwischen den jeweils einzelnen Wassergaben sollte die Oberfläche der Erde jedoch antrocknen. In der Zeit der Ruheperiode wird das Gießen stark eingeschränkt.

Düngung: Der Echinokaktus kann alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gepflegt werden, vorausgesetzt es wird ein Substrat auf Torfbasis genutzt. Bei Verwendung eines Substrates auf der Basis von Komposterde genügt eine Düngung innerhalb von vier Wochen.

Angebot im Handel

Der Echinokaktus ist ganzjährig im Handel erhältlich.


Fact-Sheet: Der blühende Gymnocalycium

Namensherkunft

Der botanische Name leitet sich von den griechischen Worten „gymnos“ für „nackt“ und „kalyx“ für „Becher“ ab und bedeutet „Nackter Blütenkelch“.

Besonderheit der Pflanze

Alle Gymnocalycium Arten bringen sehr hübsche Blüten hervor, doch werden diese Kakteen auch wegen ihrer interessanten Dornen kultiviert. Sie beginnen erst zu blühen, wenn sie einen Durchmesser von etwa fünf Zentimetern erreicht haben. Die Blüten der Gymnocalycium sind trichterförmig, lang- oder kurzröhrig und können weiß, rosarot, rot oder gelblich gefärbt sein.

Pflegetipps

Ort: Ein heller Standort mit direkter Sonnenbestrahlung ist ideal für den Gymnocalycium. Bei unzureichenden Lichtverhältnissen verlieren die Kakteen die charakteristische Kugelform, sie wachsen nur langsam und blühen nur spärlich. Im Sommer sollte man die Gymnocalycium ins Freie stellen.

Temperatur: Die Kakteen kommen während der Wachstumsphase sehr gut mit den normalen Zimmertemperaturen zurecht. Wachstumsfördernd ist es, einen Gymnocalycium im Sommer ins Freie an einen sonnigen Platz zu stellen. Während der Ruhezeit im Winter sollten diese Kakteen einen kühlen und hellen Platz mit Temperaturen von fünf bis acht Grad Celsius bekommen.

Wassergabe: Während der Wachstumsphase wird gleichmäßig gegossen, wobei die oberste Schicht der Erde vor der nächsten Wassergabe trocken sein sollte. Um Fäulnis zu vermeiden, darf kein Wasser am Kaktus haften bleiben. Deshalb sollten die Kakteen besser von unten gegossen werden. Während der Ruhezeit im Winter wird gerade so viel gegossen, dass die Erde nicht austrocknet.

Düngung: Im Sommer werden die Kakteen alle 14 Tage mit einem kalireichen Volldünger versorgt.

Angebot im Handel

Der Gymnocalycium ist ganzjährig im Handel erhältlich.


Fact-Sheet: Die sonnenliebende Mammillaria

Namensherkunft

Der botanische Name der Gattung leitet sich vom lateinischen Wort „mamilla“ für „Brustwarze“ ab und verweist auf die mit Warzen versehenen Triebe.

Besonderheit der Pflanze

Mit etwa 400 Arten ist die Gattung der Mammillaria die größte Familie der Kakteen.

Pflegetipps

Ort: Mammillarien benötigen für einen gesunden Wuchs viel Sonnenlicht. Wenn die Kakteen ganzjährig der Sonne ausgesetzt sind, bilden sie sehr schön gefärbte Dornen und Blüten. Eine Ausnahme bilden die grünen Arten der Mammillarien. Diese Arten sollten vor der allzu prallen Mittagssonne geschützt werden.

Temperatur: In ihrer Wachstumsphase reichen normale Zimmertemperaturen völlig aus. In den Sommermonaten ziehen die Mammillarien dann aber gern an einen sonnigen Platz im Freien um. Gehen sie im Winter dann in ihre Ruhezeit über, ist ein heller und kühler Platz mit acht bis zehn Grad Celcius der ideale Standort für die Mammillarien.

Wassergabe: Während der Wachstumsphase wollen Mammillarien beständig gegossen werden. Erneut gegossen wird, wenn die oberste Schicht der Erde abgetrocknet ist. Um Fäulnis zu vermeiden, darf kein Wasser auf den Kakteen haften bleiben. Wird von unten gegossen, stellt das aber keine Gefahr dar. Im Winter befinden sie sich in ihrer Ruhezeit und brauchen gerade nur so viel Wasser, dass die Erde nicht vollständig austrocknet.

Düngung: Die Kakteen werden während der Wachstumsphase etwa alle vier Wochen mit einem Kalireichen Volldünger oder einem speziellen Kakteendünger gedüngt. Im Winter wird das Düngen vollständig eingestellt.

Angebot im Handel

Die Mammillarien sind ganzjährig im Handel erhältlich.


Fact-Sheet: Die wasserliebenden Opuntien

Namensherkunft

Der Name Opuntia wurde erstmals 1700 von Joseph Pitton de Tournefort für eine Pflanzengattung verwendet, unter der er elf Kakteenarten zusammenfasste. Carl von Linné bearbeitete die Dokumentation der Kakteengewächse später erneut und verwarf damit diese Gattungsdiagnose. Seitdem werden alle Kakteengewächse unter dem Gattungsnamen „Cactus“ geführt, wozu auch die Opuntien zählen.

Besonderheit der Pflanze

Opuntien sind eng mit der Gründung von Mexiko-Stadt durch die Azteken verbunden, die sich gemäß einer Prophezeiung nach ihrem Auszug aus Aztlán dort niederließen, wo ein Adler auf einer Opuntie saß und mit einer Schlange kämpfte. Im Wappen von Mexiko spiegelt sich diese Legende noch heute wider. Schon in den antiken Schriften des Plinius aus der römischen Kaiserzeit wurden die Opuntien erwähnt.

Pflegetipps

Ort: Opuntien benötigen möglichst viel direkte Sonne. Wenn diese Kakteen zu wenig Licht erhalten, wachsen die Körper unnatürlich langgestreckt. Demnach bevorzugen sie einen möglichst hellen bis vollsonnigen und warmen Platz gestellt.

Temperatur: Die Opuntien werden bei durchschnittlichen Wohnungstemperaturen gepflegt. Im Winter reichen den Kakteen Temperaturen um etwa acht Grad Celsius.

Wassergabe: Im Vergleich zu den meisten anderen Wüstenkakteen, vertragen die Opuntien wesentlich mehr Wasser. Besonders einige der größeren, scheibenförmigen Arten haben einen erhöhten Wasserbedarf und welken im Sommer sogar, wenn sie zu trocken gehalten werden. Vom Frühjahr bis in den späten Sommer werden die Kakteen gleichmäßig bewässert. Zwischen den einzelnen Wassergaben sollte die obere Schicht des Substrates leicht antrocknen. Als Gießwasser eignet sich weiches, abgestandenes und zimmerwarmes Wasser.

Düngung: Zur Hauptwachstumszeit werden Opuntien alle 14 Tage mit einem kalireichen Volldünger gedüngt.

Angebot im Handel

Opuntien sind ganzjährig im Handel erhältlich.


DIY: Ein Königreich für einen Kaktus

Der bunte Lego-Topf für den Kaktus – Pflanzenfreude.deKakteen sind die Ruhe selbst und geben mit ihren außergewöhnlichen Formen trotzdem den Ton an. Ein Übertopf aus Lego-Steinen lässt die Zimmerpflanze des Monats August noch geometrischer erscheinen und setzt mit seiner glatten Oberfläche gleichzeitig einen spannenden Kontrast zu den Stacheln des Kaktus. Die kastenförmige, variabel bunte Kakteenburg ist somit ein Stil-Statement, welches innerhalb einer Viertelstunde ganz leicht selbst gebaut ist.






Für die Kaktusburg werden folgende Materialien benötigt:

Material für den bunten Lego-Topf – Pflanzenfreude.de

• Ein Kaktus (in diesem Fall eine Opuntie)

• Legosteine in unterschiedlichen Farben

• eine reißfeste, kleine Plastiktüte

• Holzplatte als Boden

• Gartenhandschuhe









Die Anfertigung der Kaktusburg gelingt wie folgt:

Schritt 1 – Pflanzenfrreude.deSchritt 1

Der Durchmesser des Kulturtopfes ist der Ausgangspunkt für das Zusammenstecken des Lego-Topfes. Dieser darf eng am Kulturtopf anliegen, denn Kakteen wachsen nur langsam und müssen selten umgetopft werden. Für den Lego-Topf dient eine quadratische Holzplatte als Basis. Die Holzplatte wird in der Größe der geplanten Grundfläche zugeschnitten und erhält dann einen Überbau aus Legosteinen in verschiedenen Farbstreifen.





Schritt 2 – Plfanzenfreude.deSchritt 2

Der neu entstandene Topf wird mit einer Plastiktüte ausgekleidet und deren Rand über die oberste Steinreihe gelegt. Mit einer letzten Reihe aus Legosteinen wird diese dann festgeklemmt. Für extra Stabilität wird die Unterseite der Tüte auf den Holzboden geklebt.









Schritt 3 – Pflanzenfreude.deSchritt 3

Der Kaktus wird vorsichtig aus dem Kulturtopf gehoben und in den Übertopf gestellt. Für einen besseren Halt wird die Tüte mit Kakteenerde aufgefüllt. Alternativ können zwei Drittel Sand mit einem Drittel Blumenerde vermischt werden. Kakteen schätzen ein Substrat, das wenig Feuchtigkeit speichert.








Informationen und Pflegetipps zu Kakteen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Über Zimmerpflanze des Monats

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Rhipsalis ist Zimmerpflanze des Monats Oktober – Die Rhipsalis: Graziler Kaktus des Dschungels

Posted on 4. September 2012 by blumenbuero

Die Pflanze des Monats Oktober ist der zarte Rhipsalis Kaktus. Der Körper dieser Kakteengattung besteht je nach Art aus schmalen und flächigen Trieben oder feinen Sprossgliedern und hat sich damit ideal an die Bedingungen in seinem Lebensraum angepasst. Wissenschaftliche Studien belegen zudem, dass diese pflegeleichte Zimmerpflanze für Entspannung und Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden sorgen kann.

Der Name der Rhipsalis leitet sich aus dem griechischen Wort „rhips“ ab, was so viel wie Flechtwerk bedeutet und die in einander verwobenen Triebe der Zimmerpflanze beschreibt. Denn obwohl sie zur Art der Kakteengewächse gehört, entspricht die Erscheinung der Rhipsalis nicht dem bekannten, stacheligen Äußeren der Wüstenkakteen. Im Gegenteil, die strauchigen oder hängenden Triebe, Sprossglieder oder flächigen, blattähnlichen Auswüchse lassen die Pflanze zart und grazil wirken. Gekrönt wird die freundliche Zimmerpflanze von niedlichen Blüten in Weiß, zartem Creme, Rosa oder knalligem Pink.

Doch nicht nur durch ihren hübschen Anblick sorgt die Zimmerpflanze des Monats Oktober für Wohlbefinden in ihrer Umgebung – die Rhipsalis kann aus den eigenen vier Wänden sogar einen natürlichen Wellness-Tempel machen. Untersuchungen der englischen University of Surrey zeigen, dass Menschen, die sich in einem Raum mit Pflanzen befanden, bei der Lösung von Aufgaben weniger gestresst waren, als die Testgruppe ohne Zimmerpflanzen in ihrer Umgebung. Weitere Studien belegen sogar, dass die Gruppe mit einer Pflanze im Zimmer nachweislich niedrigeren Blutdruck hatte.*

Die ursprüngliche Heimat der rund 60 unterschiedlichen Arten der Rhipsalis sind die Regenwälder in Zentral- und Südamerika, aber auch Dschungelgebiete in Afrika und einige Inseln im Indischen Ozean gehören zu ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet. Dort gedeiht die Rhipsalis häufig im Mulm und Schatten größerer Bäume. Aufgrund ihrer tropischen Herkunft verträgt diese Zimmerpflanze im Gegensatz zu vielen anderen Kakteen auch großzügige Wässerung.

Steht die Rhipsalis nicht im direkten Sonnenlicht, benötigt die ein bis zwei Mal pro Woche etwas Wasser. Einmal kräftig gegossen, überlebt die pflegeleichte Pflanze jedoch auch problemlos einen dreiwöchigen Urlaub ihres Besitzers. Wenn die grüne Zimmerpflanze keine Blüten hat, darf sie einmal im Monat gedüngt werden. Weitere Informationen zur Rhipsalis und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

*Quellen: Blooming good news for workplace blues & Effects of vegetation views on stress and health

Fact-Sheet: Die grazile Rhipsalis

Namensherkunft
Die Vertreterinnen der Gattung Rhipsalis sind aufgrund ihres besonderen Wuchses auch als Korallenkaktus, Binsenkaktus oder Peitschenkaktus bekannt. Ursprünglich lässt sich der Name der Rhipsalis vom griechischen Wort „rhips“ – also „Weidengeflecht“ – herleiten und beschreibt die länglichen, verwobenen Triebe, die den Körper der Pflanze ausmachen.

Besonderheit der Pflanze
Die Rhipsalis ist eine Fettpflanze und gehört zu der Familie der Kakteen, wenngleich sie weder Stacheln besitzt noch die Hitze und Trockenheit der Wüste erträgt. Die Rhipsalis ist überwiegend im Regenwald Mittel- und Südamerikas beheimatet, man findet sie jedoch auch in den Tropen Afrikas und Madagaskars. Aufgrund ihrer Herkunft wird die Rhipsalis auch als „Kaktus des Dschungels“ bezeichnet. Rund 60 verschiedene Arten des Kaktus wachsen auf im Mulm und Schatten des Regenwaldes, wobei die Rhipsalis einen Baumstamm als Ankerplatz nutzt und seine langen hängenden Sprossen nach unten Richtung Boden verbreitet.

Pflegetipps

Ort: Wie fast alle Blattkakteen benötigt auch die Rhipsalis einen hellen Standort ohne zu starke Sonnenbestrahlung. Am besten eignet sich ein hoch gelegener, halbschattiger Platz.

Temperatur: Die ideale Raumtemperatur liegt zwischen 18 und 21 Grad Celsius. Eine etwas erhöhte Luftfeuchtigkeit wirkt sich positiv auf das Wachstum aus.

Wassergabe: Diese Kakteen dürfen niemals vollständig austrocknen. Während des Hauptwachstums im Frühjahr und Sommer sollte die Rhipsalis ein bis zweimal pro Woche gewässert werden. Im Winter kommt sie auch mit weniger Wasser aus.

Düngung: Zur Unterstützung der Knospenbildung sollte die Pflanze des Monats Oktober einmal pro Monat gedüngt werden. Sobald sich die Knospen geöffnet haben, kann die Düngung eingestellt werden.

Angebot im Handel
Zehn verschiedene Arten der Rhipsalis werden im Handel ganzjährlich angeboten. Besonders beliebt ist der Binsenkaktus „Rhipsalis teres fo. Capilliformis“ mit dünnen Zweigen und kleinen weißen Blüten.

Kaktus ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Harte Schale, weicher Kern: Der Kaktus ist eine Kämpfernatur

Posted on 3. May 2012 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats Juni ist ein wahrer Überlebenskünstler. Dank seiner festen Oberfläche speichert der Kaktus problemlos Wasser in seinem Körper und meistert so auch Temperaturschwankungen und Trockenphasen ganz locker. Gerade seine genügsame Art macht den Kaktus zur perfekten Zimmerpflanze für abenteuerlustige und spontane Menschen, die nicht täglich für die Pflege ihres grünen Mitbewohners Zeit haben.

Der Kaktus ist die Pflanze des Monats JuniDer Kaktus, die Zimmerpflanze des Monats Juni, ist eine echte Kämpfernatur und lässt sich in keiner Lebenslage so leicht unterkriegen. Stamm, Blätter und Wurzeln sind durch eine robuste Oberfläche ideal geschützte Wasserspeicher und ermöglichen es dem Kaktus, auch unter extremsten Bedingungen oder Temperaturen zu überleben. Viele Kakteenarten haben Stachel an der Außenhülle, die nicht nur ein nützlicher Schutz gegen durstige Fressfeinde sind, sondern sogar Tau absorbieren können. So erschließt sich der Kaktus in einer Trockenphase eine weitere lebensnotwendige Wasserquelle.

Die meisten Kakteenarten stammen aus Nord-, Zentral- und Südamerika, wo sie sowohl in trockenen Klimazonen, wie Steppen und Wüsten, als auch in Wäldern, auf Hochebenen und im Regenwald zu finden sind. Kakteen sind wahre Meister in der Anpassung an unterschiedlichste Vegetationen. Einige Sorten ertragen dabei problemlos Temperaturschwankungen von bis zu 50 Grad Celsius an einem einzigen Tag und sogar bis zu 100 Grad Celsius Temperaturunterschied im Wechsel der Jahreszeiten.

Die ausgeprägte Überlebensfähigkeit des Kaktus macht ihn zu einer idealen Zimmerpflanze für Abenteurer und reiselustige Pflanzenfreunde, denn er fügt sich einfach in den Lebensstil des Menschen ein. Der Kaktus fordert keine tägliche Pflege und übersteht auch mühelos einen spontanen Kurzurlaub seines Besitzers.

„Weniger ist mehr!“ lautet die Devise für die Wässerung des Kaktus während der Wachstumsperiode im Frühjahr und Sommer. Vorzugsweise sollte mit Regenwasser oder abgestandenem Leitungswasser gegossen werden. Die Erde im Topf sollte zwischen den Wasserzugaben vollständig austrocknen. In der Ruhephase zwischen November und März braucht der Kaktus überhaupt kein Wasser. Weitere Informationen zum Kaktus und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf http://www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: http://www.facebook.com/pflanzengebenmehr

Fact-Sheet: Der starke Kaktus

Der Kaktus ist eine pflegeleichte ZimmerpflanzeNamensherkunft
Der Name „Kaktus“ wird vom griechischen „kaktos“ für „Dorn“ abgeleitet, hat aber seinen Ursprung im lateinischen Wort „cactus“.

Besonderheit der Pflanze

Kakteen gehören zur Familie der Sukkulenten. Dabei handelt es sich um Pflanzen, die in ihrem Körper Wasser speichern können, um lange Trockenperioden in Steppen- oder Savannengebieten ihrer Heimat zu überstehen. Der Kaktus stammt aus den Trockenregionen Nord-, Zentral- und Südamerikas und wurde erst nach der Entdeckung des Kontinents durch Kolumbus weltweit verbreitet. Die größte natürliche Kakteenvielfalt ist in Mexiko zu finden.

Pflegetipps
Ort: Kakteen sollten einen möglichst hellen Standort bekommen. Daher ist die Fensterbank oder ein ähnlich lichtdurchfluteter Ort ideal geeignet. Viele Kakteenarten vertragen sogar die pralle Mittagssonne.

Temperatur:
Kakteen mögen es generell gerne warm. Doch bei vielen Arten sollte die Temperatur nachts auf unter 15 Grad Celsius absinken, damit die Pflanze Kohlenstoffdioxid aus der Luft aufnehmen und speichern kann, das am nächsten Tag zur Photosynthese benötigt wird.

Wassergabe:
Kakteen benötigen reichlich Wasser während der Wachstumsperiode im Frühjahr und Sommer. Vorzugsweise sollte Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser auf die Erde im Topf gegossen werden. Zwischen den Wassergaben muss die Erde vollständig austrocknen. In der Ruhephase zwischen November und März braucht der Kaktus überhaupt kein Wasser.

Düngung:
Kakteen benötigen einen speziellen Kakteendünger. Gedüngt wird ab Ende April bis Mitte August, alle drei bis sechs Wochen.

Angebot im Handel

Der Kaktus ist das ganze Jahr über im Handel erhältlich.

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