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Mit der Mandevilla harmonische Outdoor-Oasen schaffen – Gestatten, die Blütenkönigin Mandevilla

Posted on 8. March 2017 by blumenbuero

Volle Blühkraft voraus: Die Mandevilla verziert mit ihren charakteristischen Trichterblüten ab Mai Balkon und Terrasse. Bis in den Herbst hinein schmücken die langen Ranken des Kletterstrauchs gekonnt jede noch so kahle Ecke, während kleinere Exemplare als Tischdekoration einen Wow-Effekt erzielen.

Im Sommer ist die Mandevilla für einen ausschweifend blühenden Außenbereich unverzichtbar: Ihre wunderbar duftenden, trichterförmigen Blüten fallen im dunkelgrün glänzenden Blätterdach direkt ins Auge und betören je nach Sorte mit einem angenehmen Duft. Am bekanntesten ist die Gartenpflanze des Monats Mai in ihrer purpurroten Variante, häufig wird sie aber auch in zartem Rosé, kräftigem Pink und edlem Weiß angeboten. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand die Mandevilla dank des Gesandten Henry John Mandeville ihren Weg nach Europa. Während sie in ihrer Heimat Argentinien als stattlicher Gartenstrauch wächst, sind in unseren Breiten vorwiegend Kübel- oder Topfpflanzen erhältlich. Das Repertoire erstreckt sich dabei von Tischpflanzen für die Terrasse bis hin zu großen Kletterpflanzen an meterhohen Rankhilfen oder Spalieren.

Diese Saison wird die Mandevilla besonders gern mit romantischen, zurückhaltenden Farbtönen wie Violett oder Rosa kombiniert. Terrakotta-Töpfe und Holzbänke wirken als rauer Gegenpol zu dieser femininen Gestaltungsweise. Verschiedene Unterteller und Körbe schaffen in Kombination mit der üppig blühenden Sommerpflanze einen kreativen und dennoch harmonischen Gesamteindruck von Balkon und Terrasse. So geht die warme Jahreszeit ausgeglichen und ruhig ihren Gang.

Bei guter Pflege und richtigem Standort blüht die Mandevilla unermüdlich bis zum ersten Frost. Als Südamerikanerin bevorzugt sie einen sonnigen und warmen Platz, je sonniger, desto mehr Blüten bekommt sie. Vor starkem Wind und Regen sollte sie geschützt stehen. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze zu viel gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrocknen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachstums und ihrer großen Blühfreude hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann bis zum Hochsommer mit einer wöchentlichen Düngergabe oder einem Langzeitdünger gestillt werden.

Wie ihr Herkunftsland bereits vermuten lässt, ist die Mandevilla nicht winterhart und sollte vor dem ersten Frost in ein helles Winterquartier mit guter Durchlüftung und Temperaturen um die acht bis zwölf Grad Celsius gebracht werden. Die Exotin sollte nicht im Durchzug oder in Nähe einer Heizung stehen. Durch die Klima-Umstellung kann sie gelbe Blatter bekommen und ihr Laub abwerfen, das tut ihrer Blühfreude fürs nächste Jahr aber keinen Abbruch.

Informationen und Pflegetipps zur Mandevilla und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zu der Mandevilla finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Clevere Bepflanzungen mit farbenfrohen Gartenblühern – Urban Gardening: Grüne Oase für kleine Balkone

Posted on 21. August 2014 by blumenbuero

Entspannte Sonnenstunden auf dem Balkon müssen auch für Besitzer von einem kleinen Außenbereich kein Traum bleiben. Smarte, platzsparende Bepflanzungsideen mit farbenfrohen Gartenblühern verzaubern selbst bescheidene Balkone in eine wahre Wohlfühloase. Kleine Leitern, Hocker und hängende Pflanzentöpfe sind die perfekte Lösung für knappe Quadratmeter, die mit nur wenigen Handgriffen ganz groß rauskommen.

Wenn die Sonnenstunden länger werden, zieht es jeden Balkonbesitzer nach draußen. Selbst auf kleinem Raum lässt sich mit üppig blühenden Gartenblühern ein beeindruckender Außenbereich kreieren. Wandelröschen, Verbena, Pelargonie, sowie die exotische Passionsblume und Mandevilla sind dabei die passenden Begleiter. Diese zauberhaft blühenden Gartenblüher haben einen ähnlichen Pflegeanspruch: Sowohl die Exoten Mandevilla und Passionsblume als auch die Klassiker Petunie und Fuchsie mögen es sonnig. Die Lantana liebt helle Standorte und ist mit einem täglichen Sonnenbad von mindestens drei Stunden sehr glücklich. Die Bewässerung sollte einmal pro Woche erfolgen, an heißen Tagen auch täglich morgens oder abends.

Um kleine Balkone in grüne Paradiese zu verwandeln, bieten sich platzsparende Bepflanzungen an: Hängeampeln oder schwebende Zinkkübel mit dem blühfreudigen Wandelröschen oder auch rankende Pflanzen wie die Mandevilla oder Passionsblume, die auf wenig Raum eine große Wirkung erzielen und dennoch Platz für entspannte Stunden im Liegestuhl lassen. Alte Leitern sind ebenfalls eine perfekte Lösung, um platzsparend vielen Gartenblühern ein neues Heim im Draußen-Wohnzimmer zu bieten. Rankpflanzen finden an den Latten der Leiter eine praktische Hilfe beim Wachstum und die Sprossen bieten viele Möglichkeiten, um stehende und hängende Pflanztöpfe mit Seilen oder Draht zu arrangieren. So werden selbst kleine Außenbereiche im Handumdrehen zur blühenden Sommeroase.

Tipp: Bei der Wahl der passenden Gartenblüher für die Balkonbepflanzung gilt es, Pflanzen mit ähnlichen Pflegeansprüchen zu kombinieren. So müssen beispielweise Balkonbesitzer von sonnigen Außenbereichen in Südlage eher auf Pflanzen zurückgreifen, die echte Sonnenanbeter sind. Analog gilt das natürlich auch bei schattigen und halbschattigen Balkonen.

Südamerikanische Schönheit für sonnige Balkone und Terrassen – Hoch hinaus mit der feurigen Mandevilla

Posted on 14. August 2014 by blumenbuero

Die Mandevilla versprüht mit ihrem meist feuerroten Blumenkleid eine ordentliche Portion Urlaubsflair auf Balkon und Terrasse. Die südamerikanische Kletterpflanze räkelt sich entlang von Kletterhilfen oder Spalieren und ist insbesondere als Solitärpflanze ein echter Hingucker. Bei guter Pflege und einem sonnigen Standort blüht sie unermüdlich den ganzen Sommer hindurch und erfreut den Betrachter mit immer wieder neu einsetzender Blütenpracht.

Mit Blüten in den Farben des Sommers verwandelt die Mandevilla jedes Draußen-Wohnzimmer in eine berauschende Urlaubsoase. Auffällig ist die aus Südamerika stammende Kletterpflanze mit den grün-glänzenden Blättern und den großen Trichterblüten allemal. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand sie durch ihren Namensgeber Henry John Mandeville den Weg nach Europa. Während sie in ihrem Heimatland Argentinien als Liane, Halbstrauch oder stattliche Kletterpflanze wächst und über 100 Arten umfasst, werden hierzulande hauptsächlich Hybriden der Sorte ‚Dipladenia sanderi’ angeboten, die sich besonders für die Kultivierung im Topf eignen. Ab April zeigen sich die ersten leuchtenden Blüten und blühen unermüdlich bis zum ersten Frost.

Am bekanntesten ist vermutlich die knallrote Variante der Mandevilla, die eine majestätische Ausstrahlung besitzt. Als Kletterpflanze schmückt sie gekonnt jeden noch so kleinen Balkon und schlängelt sich an der Hauswand, an Rankhilfen oder Spalieren entlang. Die saftig grünen Stiele mit ihren glänzenden ledrigen Blättern können bei gutem Wuchs und richtiger Pflege drei bis sechs Meter lang werden und veredeln zusammen mit den großen trompetenähnlichen Trichterblüten jedes karge Fleckchen. Auch in Blumenampeln macht die feurige Schönheit eine gute Figur und fließt als fulminanter Blütenwasserfall in Richtung Boden. Neben dem glanzvollen Rotton findet man auch Mandevilla-Sorten mit rosafarbenen, weißen oder sogar gelben Blüten. Ab Juli sind blühende Jungpflanzen im Fachhandel erhältlich.

Die Pflege der Mandevilla ist nicht besonders aufwendig: Wenige Tipps und Tricks sorgen für ein perfektes Pflanzenglück. Wie ihr Ursprungsland Südamerika schon ahnen lässt, bevorzugt die Mandevilla einen sonnigen und warmen, vor zu starkem Wind und Regen geschützten Standort, aber auch an einem halbschattigen Plätzchen fühlt sie sich wohl. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze nämlich zu stark gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten

gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrockenen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachs- und Blühtriebs, hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann mit einer wöchentlichen Düngergabe gestillt werden.

Ab August sollte die Düngung jedoch komplett eingestellt werden, um den Gartenblüher eine Ruhephase zu gönnen und ihn auf die Überwinterung vorzubereiten. Da die Mandevilla ihre wunderschönen Blüten nur an den jungen Trieben ausbildet, empfiehlt es sich, ihre Triebe entweder im Frühjahr, wenn sie neu austreiben, oder im Herbst, nach der Blüte, wenn die Winterruhe beginnt, auf ein gutes Drittel zurück zu schneiden. Spätestens vor dem ersten Frost sollte die exotische Schönheit in ein geeignetes Winterquartier ziehen, da sie in unseren Breiten nicht winterhart ist.

Exotische Gartenblüher laden zum Sommerfest ein – Fiesta im Außenbereich mit Mandevilla und Tagetes

Posted on 4. August 2014 by blumenbuero

Sei es beim gemütlichen Sommerfest mit der Familie oder einem geselligen Grillabend unter Freunden – den Sommer verbringen wir am liebsten draußen. Blühende Topfpflanzen wie Mandevilla und Tagetes setzen dabei farbige Highlights und sorgen für fröhliche Stimmung auf Balkon und Terrasse.

Exotische Blühpflanzen wie Mandevilla und Tagetes blühen in den Farben des Sonnenuntergangs und sind daher die Idealbesetzung für laue Sommerabende. Die Mandevilla mit ihrem satten Rot und die Tagetes in Farbverläufen aus Gelb, Orange und Weinrot begeistern Besitzer und Fiestabesucher gleichermaßen. Der Fokus liegt bei der Mandevilla auf ihren großen sternenförmigen Blüten, während die Tagetes mit ihren filigranen, dicht gefüllten Blüten hervorsticht.

Als typische Kletterpflanze ist die Mandevilla ideal für die Bepflanzung von Rankgittern oder hölzernen Balustraden und Metallgeländern geeignet. Mit ihren langen Ranken schlängelt sie sich dort in die Höhe und Breite und hinterlässt an jedem neuen Trieb eine wunderschöne Trichterblüte. Dieser feurige Blütenrahmen begrüßt die Gäste schon beim Betreten des Outdoor-Bereichs.

Die schöne Tagetes stammt ursprünglich aus Mittelamerika. Das Hauptaugenmerk liegt bei ihr auf den korbförmigen Blütenständen, die in sommerlichen Farben leuchten. Als Tischschmuck in Tonübertöpfen oder in Terrakotta-Schalen setzen sie mit ihrer Strahlkraft auffällige Akzente. Das besondere Highlight sind selbstgebastelte Übertöpfe aus Leder oder Stoff, die dem ganzen Arrangement eine persönliche Note verleihen. Außerdem eignet sich die Tagetes so bestens als raffiniertes Gastgeschenk für die nächste Sommerparty.

Damit die Gartenblüher auch nach der Fiesta im Außenbereich glänzen, gibt es ein paar einfache Pflegetipps zu beachten. Beide Exoten bevorzugen Sonne und eine regelmäßige Bewässerung. Bei der Tagetes kann das Substrat ruhig feucht sein, während die Mandevilla es etwas trockener mag, da sie auf Staunässe sehr empfindlich reagiert. Bis etwa Mitte August sollten die Topfpflanzen auch mit zusätzlichen Nährstoffen, wie beispielsweise mit Flüssigdünger oder Düngestäbchen, versorgt werden. Welke Blüten der Tagetes sollten möglichst entfernt werden, um so neues Blütenwachstum anzuregen.

Blühendes Duo für sonnige Balkone – Sommernachtsträume mit Verbena und Mandevilla

Posted on 22. July 2014 by blumenbuero

Ein warmer Sommerabend wird nur zu gern auf dem eigenen Balkon verbracht, am besten umgeben von einer strahlenden Blütenpracht. Mit Verbena und Mandevilla wird der sonnige Sommernachtstraum zur Realität. In kräftigen Farben wie Pink oder Rot transportieren die Gartenblüher die Lebensfreude der heißen Jahreszeit.

Verbena und Mandevilla sind das ideale Duo für den bunten Sommerbalkon. Die beiden Gartenblüher bilden den ganzen Sommer über neue Blüten aus und bestechen mit leuchtender Farbpracht. Die vielen zierlichen Dolden der Verbena bieten dabei einen gelungenen Kontrast zu den größeren, sternförmigen Blüten der Mandevilla. Auch bei der Farbwahl kann mit Kontrasten gespielt werden: die Mandevilla ist vornehmlich in kräftigen Rottönen erhältlich und legt im Mix mit pinken oder violetten Verbenen die blühende Grundlage für eine bunte Sommergestaltung. Die Verbena kommt in einem farbigen Topf oder Blumenampeln gut zur Geltung, die Mandevilla schlängelt sich entlang an Spalieren und Balkonbrüstungen. Accessoires wie gelbe Kissen oder rotbraune Tischchen lassen das Draußen-Wohnzimmer zusätzlich gemütlich und sommerlich wirken.

Die Anforderungen an ihre Pflege sind bei Verbena und Mandevilla ähnlich. Beide Blühpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Doch während Verbenen auch praller Mittagssonne standhalten, möchte die Mandevilla vor starker Sonne, Wind und Regen geschützt werden. Dennoch sollte die Mandevilla stets an einem hellen Standort stehen.

Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“. Das Substrat des Sommer-Duos sollte nicht übermäßig nass sein, jedoch auch nie komplett austrocknen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachs- und Blühtriebs haben die beiden Pflanzen einen hohen Nährstoffbedarf. Bei der Verbena sorgt eine zweiwöchentliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger bis in den Herbst hinein für ein üppiges und schnelles Wachstum, wohingegen die Mandevilla auch wöchentlich gedüngt werden kann. Ihre Düngung sollte ab August komplett eingestellt werden, um der Kletterpflanze eine Ruhephase zu gönnen und sie auf die Überwinterung vorzubereiten.

Spätestens vor dem ersten Frost muss die Mandevilla in ein geeignetes Winterquartier ziehen, da die exotische Schönheit in unseren Breiten nicht winterhart ist. Für Verbenen entfällt dieser Schritt, da sie meist einjährig kultiviert werden. Es lohnt sich allerdings, sie über den Winter stehen zu lassen, denn sie säen sich gerne selbst aus.

Ein sommerlicher Mix aus Gelb und Rosa – Fröhliche Gartenblüher für einen unvergesslichen Sommer im Freien

Posted on 12. June 2014 by blumenbuero

Den Sommer im Garten genießen! Unter diesem Motto werden fröhliche Gartenblüher in einem sommerlichen Mix aus Gelb und Rosa in Szene gesetzt und verwandeln das Draußen-Wohnzimmer in eine gemütliche Urlaubsoase, in der es gut tut, die Seele baumeln zu lassen. Die Kletterpflanze Mandevilla, das elegante Wandelröschen und die leuchtende Tagetes sind dabei die idealen Partner und überzeugen durch ihre vielseitigen Inszenierungsmöglichkeiten.

In der warmen Jahreszeit verlagert sich das Leben nach draußen und der Garten wird zum zweiten Wohnzimmer. Gut, dass gerade jetzt die Natur ein berauschendes Blütenfeuerwerk zündet und unsere Sinne beflügelt. Blühfreudige Gartenblüher wie die Mandevilla, das Wandelröschen und die Tagetes laufen dann zu Hochform auf und begeistern mit praller Blütenpracht in Rosa und Gelb. In Töpfen und Schalen gepflanzt und auf den Gartentisch oder um den Gartenpavillon platziert, machen sie das Sommerglück perfekt.

Mit unzähligen trichterförmigen Blüten in zartem Rosa versprüht die Mandevilla eine ordentliche Portion Romantik. Gerne schlängelt sich die blühende Schönheit ungezwungen und elegant entlang an Kletterhilfen, Spalieren und Hauswänden. Erst in Weiß, dann in Rosa, und schließlich in Pink präsentieren sich die Blüten des Wandelröschens, das wie sein Name schon verrät, im Laufe der Blütezeit die Farbe ihrer Blüten verändert. Der hübsche Farbverlauf macht die süße Topfpflanze zum originellen Blickfang und auch zum idealen Gastgeschenk für die nächste Grill-Party. Als Dritte im Bunde begeistert die Tagetes mit leuchtenden zitronengelben Blüten, die mit der Sonne um die Wette strahlen. In ausrangierte Marmeladengläser gepflanzt und mit einem reißfesten Bindfaden am Pavillon oder Sonnenschirm befestigt, wird die reizende Pflanze als ausgefallenes Schmuckstück inszeniert und sorgt damit für eine sommerlich, freundliche Atmosphäre im Garten.

In der Pflege sind die drei Gartenblüher ziemlich anspruchslos. Das Gießen gehört zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen, denn vor allem an den heißen Tagen sehnen sich die Pflanzen häufig nach einer zusätzlichen Bewässerung. Doch Vorsicht: Das Wasser sollte durch Löcher im Topfboden abfließen können, um Staunässe zu vermeiden.  Die beste Zeit für die wohltuende Erfrischung ist in den Morgenstunden, wenn es draußen noch angenehm kühl ist. Dann verdunstet nämlich nur sehr wenig Gießwasser und die Pflanze ist den ganzen Tag über optimal mit Flüssigkeit versorgt.

Balkon und Terrasse werden zur Ferienoase: Urlaub auf Balkonien mit Zauberglöckchen, Mandevilla & Co.

Posted on 11. July 2013 by blumenbuero

Lust auf einen Wochenendtrip ins sonnige Frankreich, nach Italien oder ins tropische Südamerika? Dafür muss nicht einmal ein Flug gebucht werden, der hauseigene Balkon lässt sich mit zarten Zauberglöckchen, wandelbaren Stiefmütterchen und der feurigen Mandevilla in nur einem Nachmittag in eine Urlaubsoase verwandeln. Soll es doch ein Urlaub fernab von Balkonien sein, gibt es Tricks, die die Ferien nicht zur Durststrecke für Gartenblüher werden lassen.

Für einen spontanen Balkon-Ausflug in die romantische Landschaft der französischen Provence sorgen hübsche Zauberglöckchen mit ihren unzähligen Blüten in zartem Rosa und liebliche Stiefmütterchen in reinem Weiß. In rustikale, hölzerne oder steinerne Behälter getopft, bringen die beiden Gartenblüher in kürzester Zeit den ländlich-französisch Stil in jeden Außenbereich. Mit viel Liebe fürs Detail werden Zauberglöckchen und Stiefmütterchen um thematisch passende Dekorationselemente wie Bänke, Stühle und Kerzenständer aus Holz oder Weide ergänzt.

Wen es eher in die mediterranen Gebiete Europas zieht, holt sich mit der blauen Fächerblume, der rankenden Geranie und der Männertreu das Dolce Vita Italiens in den Garten. Die üppig blühenden Gartenschönheiten kommen besonders gut in Blumenampeln oder Hanging Baskets zur Geltung und werden einfach – wie in Bella Italia üblich – überall mit Haken an Wänden, Möbeln und Geländern befestigt. Perfekt wird das entspannte Flair Italiens mit einem wilden Farbmix der Gartenblüher umgesetzt: Neben Blau von Fächerblume und Männertreu, erstrahlt die Geranie in möglichst vielen verschiedenen Farben in der Gartenoase.

Für Fans tropischer Gefilde, empfiehlt sich ein grüner Abstecher nach Süd- und Mittelamerika. Mit Blüten in den Farben des Sommers verwandeln die rot leuchtende Mandevilla und die sonnengelbe Tagetes jeden Außenbereich in eine stilvolle Hazienda. Die saftig grünen Stiele der Mandevilla wachsen gerne an Fassaden und Kletterhilfen empor und schmücken mit ihren großen Blüten karge Wände von Balkon und Terrasse – so werden lateinamerikanische Urlaubsträume war. Die Blüten der Tagetes gleichen Miniatur-Sonnen und bringen in rustikalen Übertöpfen aus Ton oder geflochtenen Ästen das Flair der Copacabana auf heimische Terrassen. Mehr Inspiration gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Wird ein längerer Urlaub abseits von Balkonien geplant, sollte für die Pflege der Gartenblüher auf Balkon und Terrasse gesorgt werden. Werkeine hilfsbereiten Nachbarn hat, muss seine Pflanzen rechtzeitig auf die Ferienzeit vorbereiten. Bei größeren Übertöpfen empfiehlt sich die Investition in ein Bewässerungssystem, wer aber Geld und Aufwand sparen möchte, kann auch einfach Plastikflaschen zur Bewässerung recyceln. Dafür werden je nach Größe des Topfes eine oder mehrere Flaschen mit Wasser gefüllt und deren Deckel mit kleinen Löchern durchstochen. Anschließend werden die Flaschen mit der Öffnung nach unten tief in den Übertopf gesteckt. Durch die Sogwirkung zieht sich die Pflanze ihren Wasserbedarf aus der Flasche und versorgt sich den Urlaub hinweg mit Feuchtigkeit. Für kleine Topfpflanzen eignet sich der „Bindfaden-Trick“ zur Urlaubsbewässerung: einfach einen Eimer mit Wasser füllen und etwas erhöht zu den Pflanzenkübeln stellen, dann je einen Bindfaden pro Übertopf vom Eimer zum Pflanzgefäß führen. Der Bindfaden leitet das Wasser oben vom Eimer in das Pflanzensubtrat und versorgt die Pflanzen so für etwa zwei bis drei Wochen mit Flüssigkeit.  

Als Standort sollten für die Topfpflanzen schattige, windgeschützte Plätze gewählt werden. Um die – für einige Pflanzen überlebenswichtige – Luftfeuchtigkeit konstant hoch zu halten, sollten die Pflanzen eng zusammengestellt werden. Bei dieser Gelegenheit können die Pflanzen auch gemeinsam in eine Wanne mit etwas Wasser gestellt werden, die Wurzeln versorgen sich so selbst mit Feuchtigkeit und dem Vertrocknen wird vorgebeugt. Kurz vor der Abreise sollte außerdem Verblühtes entfernt werden, bei besonders wuchsfreudigen Pflanzen empfiehlt sich auch ein Rückschnitt.

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