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Hortensie ist Zimmerpflanze des Monats März: Farbenfroher Frühlingsbeginn mit der Hortensie

Posted on 20. January 2014 by blumenbuero

Die Hortensie ist die Zimmerpflanze des Monats MärzFrühlingsfrisch und lieblich: Die Hortensie ist im März der pastellige Blütentraum für frühlingsfrisches Raumdesign. Dank ihrer Form- und Farbenvielfalt fügt sie sich überall perfekt ein. Ab Mai erlebt die edle Hortensie ihren zweiten Frühling und wandert einfach nach draußen auf Balkon und Terrasse.

Mit der aus Asien und Südamerika stammenden Hortensie zieht der Frühling gleich mit in die eigenen vier Wände ein. Hölzerne Zweige mit dunkelgrünen Blättern und sternförmigen Blüten zeichnen die Hortensie aus. Das Farbspektrum ihrer einfarbigen oder mehrfarbigen Blüten reicht von frühlingshaftem Weiß und Grün über zartes Rosa und Blau bis hin zu leuchtendem Rot und Violett. Doch nicht nur mit ihrem Farbreichtum weiß die Hortensie zu bestechen, auch ihre Formvielfalt ist für zahlreiche Einrichtungsstile passend. Je nach Stil oder Vorliebe können die verschiedenen Hortensienarten als einzelnes Pflanzenhighlight inszeniert werden. Dafür eignen sich die üppigen Schneeball-Hortensie oder die edle Tellerhortensie. Ein wahres Blütenmeer bietet die extravagante Kletterhortensie, die den Raum mit frischem Frühlingsduft erfüllt.

Ende des 18. Jahrhunderts brachte der englische Botaniker Sir Joseph Banks die Hortensie mit nach Europa, genauer gesagt nach London. Dort wurde sie in den berühmten „Kew Gardens“ präsentiert und entwickelte sich schnell zu einem echten Liebhaberstück. Heutzutage wird die Hortensie sowohl als Indoor- als auch als Outdoor-Pflanze kultiviert. Ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“ bedeutet übersetzt „Wassertank“. Das darf bei der Hortensie auch wörtlich genommen werden, denn sie braucht eine tägliche Bewässerung mit kleinen Schlucken kalkarmem Wasser. Trotz ihrer Vorliebe für tägliche Wassergaben, reagiert die asiatische Schönheit empfindlich auf Staunässe, überschüssiges Wasser sollte daher stets abgeschüttet werden.

Die Hortensie bringt einen Frische-Kick ins HausZusätzlich kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein stickstoffbetonter Flüssigdünger beigemischt werden. Die Art des Düngers beeinflusst auch die Farbe der Hortensienblüte, soll die Hortensie Blau blühen, ist ein Dünger mit Aluminiumoxid empfehlenswert. Als Standort bevorzugt die Hortensie einen hellen bis halbschattigen Standort. Ab Mai kann die Hortensie auch draußen platziert werden, darauf weist auch ihr bekannter Name „Hortensie“ hin. Dieser ist vom lateinischen „hortus“ abgeleitet und bedeutet „zum Garten gehörig, Garten“. Auch auf Balkon und Terrasse bevorzugt die Zimmerpflanze des Monats einen halbschattigen Platz und besonders an heißen Tagen eine reichhaltige Bewässerung morgens und abends. Die Hortensie dankt es ihrem Besitzer mit einer üppigen Blütenpracht. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die üppige Hortensie

Namensherkunft
Ihr im Volksmund bekannter Name „Hortensie“ leitet sich vom lateinischen Wort „hortus“ ab. Das bedeutet so viel wie „zum Garten gehörig“, „Garten“ und ist ein Hinweis auf ihre Nutzung als Outdoorpflanze im Sommer.

Besonderheit der Pflanze
Je nach Säuregehalt der Erde ändern die Gartenhortensie und die Tellerhortensie ihre Farbe. Besitzt die Erde einen eher niedrigen pH-Wert und ist somit basisch, färben sich die Blüten Pink. Werden die Hortensien in einen eher sauren Boden gepflanzt färben sich die Blüten im nächsten Jahr Blau, die Insel Faial auf den Azoren ist daher auch als „Blaue Insel“ bekannt, da dort sehr viele blaue Hortensienbüsche wachsen.

Pflegetipps
Ort: Die Hortensie sollte an einem hellen oder halbschattigen Ort ohne pralle Mittagssonne platziert werden.

Temperatur: Eine Temperatur von 13 bis 18 Grad Celsius sind ideal für die Hortensie.

Wassergabe: Der Wurzelballen der Hortensie darf nie vollständig austrocknen, daher sind tägliche Wassergaben, die die Erde stetig feucht halten empfehlenswert.

Düngung: Von Frühjahr bis Spätsommer kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein phosphorbetonter Flüssigdünger beigemischt werden.

Angebot im Handel

Die Hortensie ist in verschiedenen Farben und Formen von Januar bis August im Handel erhältlich.

Über Zimmerpflanze des Monats
Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

KAMPAGNE FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION


Glockenblume ist Zimmerpflanze des Monats März – La Dolce Vita: Frühlingsgefühle mit der italienischen Campanula

Posted on 11. February 2013 by blumenbuero

Mit geballter Blütenpracht heißt die Glockenblume als Zimmerpflanze des Monats März den Frühling willkommen. Die ursprünglich aus Italien stammende Pflanze beeindruckt im üppig weißen, blauen oder violetten Farbgewand. Grundsätzlich ist die Campanula sehr pflegeleicht, belohnt zusätzliche Aufmerksamkeit jedoch mit wiederholten Blütephasen.

Nach dem kalten Winter läutet die Glockenblume im März mit voller Kraft den Frühling ein. Aus ihrem knackig grünen Blätterwerk treiben unzählige filigrane Blüten und verbreiten Frühlingsgefühle in jeder Umgebung. Die Campanula ist als Frühblüher sehr schnellwüchsig. In kürzester Zeit entwickelt sich aus einem kleinen Topf eine beeindruckende Pflanze und wenn sie aufgehängt wird, wächst sie einfach um den eigenen Topf herum.

Die lateinische Bezeichnung Campanula bedeutet „Glöckchen“ und bezieht sich auf die charakteristisch geformten Blüten der Zimmerpflanze des Monats März. Diese erstrahlen wochenlang zu Duzenden in unterschiedlichsten Farbnuancen von reinem Weiß über Rose- und Violetttöne bis hin zu royalem Blau. Bei selteneren Arten erblühen die kleinen Glöckchen auch in einem zarten Gelb. Um die Blütezeit der Glockenblume zu verlängern, sollten verwelkte Blüten rasch entfernt werden.

Das Blütenwunder Campanula hat ihre Wurzeln in Italien. Besonders verbreitet ist die Glockenblume an sonnigen Berghängen Norditaliens, aber auch auf Wiesen und an Waldrändern ist sie zu finden. Als farbenfrohe Zimmerpflanze verbreitet sie das Dolce Vita auch in nördlicheren Breitengraden. Denn ihrer geballten Blütenpower und ihrem duftenden Charme kann man sich einfach nicht entziehen.

Die Topferde der mediterranen Pflanze sollte stets feucht gehalten werden, dabei ist Düngung bis zu zwei Mal im Monat ebenfalls herzlich willkommen. Viel Licht ist die Glockenblume aus ihrer Heimat gewöhnt und bevorzugt daher helle Standorte, sie sollte jedoch nicht direktem Sonnenlicht hinter einer Glasscheibe ausgesetzt werden. Bei steigenden Temperaturen kann die Campanula ab Mai auch auf Balkon oder Terrasse in Szene gesetzt werden.

Fact-Sheet: Die italienische Glockenblume

Namensherkunft
Der botanische Gattungsname „Campanula“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Glocke“ oder „Glöckchen“. Namensgeber der Pflanze mit der charakteristischen Blütenform ist der schwedische Naturforscher Carl von Linné. Bereits 1753 wurde sie im „Species Plantarum“, dem damaligen Standardwerk der Botanik, beschrieben.

Besonderheit der Pflanze
Es existieren verschiedenste Arten der Glockenblume, die sich in Wuchs, Form und Art der Blüten unterscheiden. Abhängig von Lichtintensität, herrschender Feuchtigkeit und Erde trägt die Italienerin einzelne oder doppelte Blüten, wächst flach an der Wurzel entlang, gerade nach oben oder in Pyramidenform. Glockenblumen erfreuen außerdem durch eine sehr lange Blütezeit vom Frühjahr bis in den Frühherbst.

Pflegetipps

Ort: Um einen dichten, buschigen und blütenreichen Wuchs zu fördern, benötigt die Campanula einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Die Glockenblume mag es etwas kühler, denn bei Raumtemperaturen bis 19 Grad Celsius halten sich ihre Glockenblüten länger. Im Winter benötigt die Glockenblume bei 5 bis 8 Grad Celsius eine Ruhephase.

Wassergabe: Im Sommer sollte das Substrat stets feucht gehalten werden, damit die Glockenblume schnell und konstant wachsen kann. Auch im Winter ist ausreichend Feuchtigkeitszufuhr notwendig, wobei das obere Substrat zwischen den Wassergaben in der Ruhephase leicht antrocknen darf.

Düngung: Um die Versorgung mit Nährstoffen zu garantieren, muss die Pflanze in der Wachstumsphase einmal wöchentlich gedüngt werden.

Angebot im Handel
Im Handel ist die Glockenblume als duftende und nicht-duftende Zimmerpflanze vor allem in Weiß und verschiedenen Violett- und Blautönen ganzjährig zu erhalten.

Bonsai ist Zimmerpflanze des Monats März: Harmonie pur – Mit dem Bonsai entspannt durchs Leben gehen

Posted on 6. February 2012 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats März ist der aus Asien stammende Bonsai. Die durch aufwändige traditionelle Zuchtverfahren verkleinerten Zimmerbäumchen begeistern auch in Europa mit ihren außergewöhnlichen Wuchsformen und ihrer Herkunftsgeschichte. Bei guter Pflege ist diese Zimmerpflanze eine treue Seele und begleitet ihren Besitzer ein Leben lang.

Der Name Bonsai kommt aus dem Chinesischen und bedeutet so viel wie „Baum in einer Schale“. Und nichts anderes ist unsere Zimmerpflanze des Monats März: Ein kleiner, filigraner Baum, der durch aufwändige Zuchtverfahren möglichst symmetrisch und harmonisch heranwächst. Doch allein der Anblick dieses perfekt erscheinenden Zimmerbäumchens übt eine Faszination auf den Betrachter aus. Kein Wunder, dass die zeitintensive Züchtung des Bonsais in Asien als hohe Kunst verehrt und anerkannt wird.

Obwohl die Pflanze des Monats März bei uns unter dem japanischen Namen Bonsai bekannt ist, stammt die uralte Technik der Kultivierung ursprünglich aus China. Bereits einige Jahrhunderte vor der Geburt Christi begann der chinesische Adel mit der häuslichen Zucht von ästhetisierten Mini-Bäumen. Erst im 12. Jahrhundert wurde diese Tradition in Japan aufgenommen und zu ihrer heutigen Form perfektioniert. Seit die ersten Bonsai im 19. Jahrhundert ihren Weg nach Europa fanden, wächst seine Fangemeinde auch auf unserem Kontinent beständig.

Von Ahorn über Ficus bis zu Weihrauch, für die Kultivierung von Zimmerbonsai eignen sich vor allem tropische Gehölze, die ganzjährig ein warmes Raumklima vertragen. Damit der Zimmerbaum seine symmetrische Wuchsform dauerhaft erhält, braucht er viel Aufmerksamkeit und intensive Pflege. Dabei bleibt es natürlich dem individuellen Geschmack überlassen, wie hoch der Anspruch an das harmonische Erscheinungsbild der meist zwischen 30 bis 60 cm großen Pflanze ist. In guten Händen steht der Bonsai seinem Besitzer treu zur Seite – so zählt der weltweit älteste Bonsai mittlerweile über 800 Jahre.

Allein durch seine Erscheinung versprüht der Mini-Baum im Zuhause seines Besitzers Harmonie und Zufriedenheit. Für sein eigenes Wohlergehen benötigt der Bonsai viel Licht und lockere Erde. Außerdem verlangt die Pflanze des Monats März in regelmäßigen Abständen kleine Portionen Wasser, wobei die Wässerung auch durch regelmäßige Tauchbäder geschehen kann. Wie oft gedüngt werden muss, entscheidet sich je nach Bonsai-Art. Weitere Informationen zum Bonsai und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Namensherkunft
„Bonsai“ ist eine traditionelle und aufwendige Art der Gartenkunst, bei der Bäume in kleinen Schalen zur Wuchsbegrenzung gezogen und ästhetisch geformt werden. Das Wort „Bonsai“ kommt ursprünglich aus dem Chinesischen und bedeutet einfach „Baum in der Schale“.

Besonderheit der Pflanze
Obwohl die verbreitetste Technik in Japan entwickelt wurde, entstand die Kunst der Bonsaikultivierung für zeremonielle Zwecke in China. Die Tradition ist weit über 2.000 Jahre alt. Nach Europa kamen die ersten Bonsai zur Weltausstellung 1889 in Paris. Wenn sie sehr sorgfältig gepflegt werden, gedeihen Bonsai über lange Zeit – mit 800 Jahren ist der Bonsai „Shunkaen Kunio Kobayashi“ aus Japan der älteste bekannte seiner Art.

Pflegetipps

Ort: Ein geeigneter Zimmerstandort für den Bonsai ist im Allgemeinen ein heller Platz direkt am Fenster. Die Vorliebe für Sonneneinstrahlung unterscheidet sich jedoch von Art zu Art. Pralle Sonneneinstrahlung im Sommer verträgt der Bonsai nicht.
Temperatur: Je nach Baumart, sind Temperaturen von zehn bis zwanzig Grad Celsius ideal. Im Sommer können die Bonsai auch auf dem Balkon stehen.
Wassergabe: Die einfachste und beste Art einen Bonsai zu gießen ist sicherlich das Tauchbad. Hierfür wird der Bonsai für einige Minuten mit seiner Schale in ein Becken mit Wasser gestellt und anschließend kurz abgetropft. Zwischen zwei Wassergaben sollte die Blumenerde etwas antrocknen. Die am häufigsten vorkommende Krankheit der Bonsai ist Wurzelfäule, die durch zu starke Bewässerung hervorgerufen wird.
Düngung: Regelmäßiges Düngen ist für den Bonsai sehr wichtig, da die Erde in dem kleinen Topf nicht ausreichend Nährstoffe enthält. Erst durch kontinuierliches Düngen wird ein gesunder und kontrollierter Wuchs gewährleistet.

Angebot im Handel
Zimmerbonsai gibt es in mehreren Größenklassen auf dem Markt: Ein durchschnittlicher Bonsai ist zwischen 30 und 60 cm hoch. Kleinere Bonsai-Pflanzen unter 30 cm werden als „Mame Bonsai“ bezeichnet, extrem kleine und unter 21 cm große Pflanzen sind unter dem Namen „Shohin“ bekannt. Doch je kleiner der Bonsai ist, desto schwieriger ist er in der Pflege. Besonders beliebte Bonsai sind die klassischen japanischen Baumarten, wie Ahorn, Kiefer oder Wacholder.

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