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Zamioculcas ist Zimmerpflanze des Monats September – Z wie Zamioculcas: Die Superheldin der Zimmerpflanzen

Posted on 1. August 2012 by blumenbuero

Die Pflanze des Monats September ist ein echter Powertyp: Die Zamioculcas lässt sich weder von Trockenphasen noch von schlechten Lichtverhältnissen unterkriegen. In ihren kräftigen Stielen speichert die afrikanische Pflanze Wasservorräte und kann so über eine lange Zeit für sich selbst sorgen.
Die Pflanze des Monats September ist die Superheldin unter den Zimmerpflanzen. Wenig oder unregelmäßige Wässerung, trockene oder feuchte Luft, Licht oder Schatten – ganz egal, die starke Zamioculcas wächst und gedeiht unter beinahe allen Bedingungen und reckt ihrem Besitzer allen Widerständen zum Trotz freundlich die glänzend grünen Blätter entgegen.

Das ovale und feste Blattwerk und die gemusterten Stiele der Zamioculcas-Pflanze sind zugleich auch das Kraftzentrum. Bei zu viel Trockenheit kann die Zamioculcas den oberen gefiederten Teil der Blätter als Verdunstungsschutz abwerfen. Und durch ihre Fähigkeit, Wasser über einen langen Zeitraum in den Stielen zu speichern, kann die Zamioculcas in Trockenphasen auf diese Reserven zurückgreifen und sich selbst mit notwendiger Flüssigkeit versorgen. Aber es lohnt sich, der Pflanze des Monats September etwas Pflege zu schenken, denn nur dann zaubert sie zur Freude ihres Besitzers eine Kolbenblüte hervor. Doch wie für Aronstabgewächse typisch, sehen die kleinen, grünlichen Hochblätter auf ihrem kurzen Stengel eher unscheinbar aus.

Ihre Überlebensfähigkeit hat die Zimmerpflanze des Monats September aufgrund des rauen Klimas ihrer ursprünglichen Heimat entwickelt. Im felsigen Flachland oder am Fuß der Berglandschaften in Kenia, Zimbabwe, Tansania und Malawi ist auf regelmäßigen Niederschlag kein Verlass und so lernte die Zamioculcas, für sich selbst zu sorgen. Als Zimmerpflanze strahlt sie genau diese Power aus und erfüllt jeden Raum mit ihrer vitalisierenden Lebenskraft.

Für regelmäßige Zuwendung bedankt sich die Zamioculcas mit besonders kräftigem Wachstum. Ab und an etwas Wasser und monatlich eine Portion Dünger bekommen ihr ausgesprochen gut. Zwar weitet die hübsche Pflanze gerne ihre Wurzeln aus, doch die Größe des Topfes bestimmt ihre Wuchsgröße. Haben ihre Wurzeln nur wenig Platz, so wird sie nicht ihre Maximalgröße von bis zu 150 cm erreichen. Wie die meisten Pflanzen wächst die Zamioculcas in Richtung Sonnenlicht, daher sollte der Topf hin und wieder gedreht werden, um ein symmetrisches Wachstum zu gewährleisten. Weitere Informationen zur Zamioculcas und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Fact-Sheet: Die Power-Pflanze Zamioculcas

Namensherkunft
Die Zamioculcas wurde 1905 von dem deutschen Botaniker und Pflanzenexperte Adolf Engler zum ersten Mal beschrieben und benannt. Sie ist die einzige Pflanze ihrer Gattung. Ihr Name wurde von „zamia“, einer ihr ähnelnden Pflanze, und dem arabischen Wort „culcas“ abgeleitet. Die Pflanze hat noch keinen verbreiteten deutschen Namen, wird jedoch manchmal als Kartonpapier-Palme bezeichnet, wenngleich die Zamioculcas zu den Aronstabgewächsen gehört.

Besonderheit der Pflanze
Die Zamioculcas ist eine sehr schöne und pflegeleichte Pflanze aus den tropischen Gebieten Ostafrikas. Aus einem horizontal wachsenden knollenartigen Rhizom entspringen Sprossen, die nur ein einziges Blatt mit 5 bis 12 Blattfiedern bilden. Die Stiele dieser Blattfiedern sind am Grund stark verdickt und dienen als Wasserspeicher. Bei guter Pflege kann die Pflanze bis zu 150 cm groß werden.


Pflegetipps

Ort: Die Zamioculcas ist eine sehr robuste Pflanze und fühlt sich fast überall wohl. Je heller der Standort, desto schneller der Wuchs und heller die Blätter. Im Schatten wächst sie langsamer, dafür entwickeln die Blätter ein sehr kräftiges, dunkles Grün.
Temperatur:
Eine durchschnittliche Zimmertemperatur von 20 Grad Celsius ist ideal für die Pflanze, im Winter reichen ihr auch 15 Grad Celsius.

Wassergabe: Die Zamioculcas ist sehr anpassungsfähig. Die Pflanze mag es mäßig feucht, wobei Nässe vermieden werden und die Erdoberfläche zwischen den Wassergaben leicht antrocknen sollte. Bei zu reichlicher Wassergabe werden ihre Blattspitzen gelb.

Düngung: Einmal im Monat ist ausreichend.

Angebot im Handel
Die pflegeleichte Zimmerpflanze ist erst seit 1996 in Europa erhältlich und hat seitdem enorm an Popularität gewonnen. Sie wird mittlerweile ganzjährig im Handel angeboten.

Oncidium Orchidee ist Zimmerpflanze des Monats August – „Tanzende Prinzessin“: Oncidium verzaubert Wohnräume

Posted on 3. July 2012 by blumenbuero

Wegen ihren außergewöhnlichen Blüten ist die Pflanze des Monats August auch unter dem Namen „Tanzende Prinzessin“ bekannt. Mit über 750 Arten ist die Oncidium Orchidee eine der weltweit vielfältigsten Orchideengattungen – dabei variiert sie in ihrer Farbgebung von Weiß über Rosa und Violett bis hin zum populären Tigermuster. Mit Leichtigkeit sorgt die zarte Pflanze mit ihren leuchtenden und beeindruckenden Blütenständen für Lebensfreude im Haus.

Die Zimmerpflanze des Monats August ist die Oncidium Orchidee. Diese beliebte Orchdieensorte ist auch unter dem poetischen Kosenamen „Tanzende Prinzessin“ im Volksmund bekannt. Den royalen Beinamen erhielt die Oncidium, weil ihre feinen, aus unterschiedlich großen Blättern bestehen Blüten, an ein opulentes Ballkleid erinnern. Ihr eigentlicher Name Oncidium leitet sich dagegen vom griechischen Wort „onkos“ ab, was so viel wie „Schwiele“ bedeutet, und beschreibt den charakteristisch vergrößerten Lippengrund der Blüte.

Die alten Griechen assoziierten die Orchidee als Pflanze zudem mit der Manneskraft, jedoch verlor sich diese Bedeutung im Laufe der Zeit. Über die Jahrhunderte wurden der Oncidium dafür andere Attribute zugeschrieben. So stand die Orchidee bereits im viktorianischen England vor allem für Wohlstand. Bis heute wird die Oncidium mit den Qualitäten des schönen Lebens wie Liebe und Luxus in Verbindung gebracht und soll als Zimmerpflanze diese Attribute im eigenen Zuhause manifestieren.
Mit über 750 Arten ist die Oncidium eine der vielfältigsten Orchideengattungen der Welt. Die ursprünglich aus den feuchten Subtropen in Nord- und Süd-Amerika stammende Pflanze kann je nach Art zwischen 45 bis 70 cm groß werden. Ihre zahlreichen Blüten bieten sowohl in reinen Farben wie Weiß, Gelb, Rot, Braun oder Violett als auch in ihrem charakteristischen Tigermuster einen bezaubernden Anblick.

Die Zimmerpflanze des Monats August erwartet einen königlichen Umgang ihres Besitzers und erfreut ihn dafür bei guter Pflege einmal jährlich mit ihren beeindruckenden, schwebenden Blüten. An einem hellen Plätzchen mit morgendlicher Sonneneinstrahlung fühlt sich die Oncidium besonders wohl. Wie die meisten Orchideen benötigt sie nur einmal wöchentlich ein Tauchbad in handwarmem Wasser, um eine ausreichende Wasserversorgung zu erhalten. Denn durch ihre Luftwurzeln kann die sie Feuchtigkeit auch aus der Umgebungsluft aufnehmen. Weitere Informationen zur Oncidium Orchidee und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Fact-Sheet: Die tanzende Oncidium Orchidee

Namensherkunft
Die Gattungsbezeichnung „Orchidee“ wird von dem griechischen Wort „orchis“ abgeleitet. Nach der klassischen griechischen Mythologie wurde Orchis, der Sohn eines Satyrs und einer Nymphe, getötet und durch die Gebete seines Vaters in die Pflanze verwandelt, die nun seine Namen trägt. Der griechische Philosoph Theophrastus war der erste Naturforscher, der die Orchidee etwa 300 vor Christus als Versinnbildlichung der Manneskraft wissenschaftlich erwähnte. Der Artenname „Oncidium“ leitet sich ebenfalls aus dem Griechischen ab, das Wort „onkos“ bedeutet so viel wie „Schwiele“ und beschreibt den charakteristischen Lippengrund der Blüte. Im Volksmund hat die Oncidium wegen ihren kennzeichnenden Blüten den Beinamen „Tanzende Prinzessin“ erhalten.

Besonderheit der Pflanze
Die Oncidium ist eine immer grüne Orchidee mit sogenannten Pseudobulben, verdickten, unteren Teilen der Triebe, und länglichen, hochtreibenden Blättern. Einmal im Jahr blüht die Oncidium über mehrere Monate hinweg. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Nord- und Südamerika und wächst dort auf Bäumen und in Felsspalten. Die Orchidee ist nicht sehr anspruchsvoll in der Pflege und blüht nahezu unter allen Bedingungen. Nach der Blüte kann der verwelkte Blütenstiel komplett abgeschnitten werden, da aus diesem Trieb keine Blüten mehr wachsen werden. Die Luftwurzeln der Pflanzen dürfen dagegen nicht entfernt werden. Bis heute sind über 750 Arten der Oncidium bekannt.

Pflegetipps

Ort: Die Oncidium ist sehr lichthungrig. Sie benötigt einen hellen Standort mit einigen Stunden täglicher Sonneneinstrahlung. Die pralle Mittagssonne sollte jedoch vermieden werden. Wirft die Orchidee im Winter ihre Blühten ab, deutet dies auf Lichtmangel hin.

Temperatur:
Die ideale Raumtemperatur liegt tagsüber zwischen 18 und 20 Grad Celsius, nachts bei rund 15 Grad Celsius. Falls die Temperaturen darüber liegen, sollte die Luftfeuchtigkeit durch tägliches Besprühen der Blätter, Pseudobulben und Luftwurzeln mit Wasser erhöht werden. Durch die Temperaturschwankungen am Tag und in der Nacht kann die Pflanze angeregt werden, neue Blütenknospen auszubilden.

Wassergabe: Eine gute Wässerung durch ein Tauchbad wird erst dann notwendig, wenn der Ballen fast ausgetrocknet ist.

Düngung: Die Oncidium sollte während der Wachstumsphase einmal im Monat mit einem speziellen Orchideendünger gedüngt werden.

Angebot im Handel
Die Oncidium Orchidee blüht hauptsächlich im Herbst, im Handel ist sie jedoch das ganze Jahr über erhältlich. Es gibt sie in den verschiedensten Farbvariation. Die populärste Variation ist das Tigermuster, aber auch rötlich-braune Farbvariante sind sehr beliebt, Arten in Weiß oder Rosa dagegen sind eher selten.

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