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„Unexpected Wild“: Die Hortensie in Naturtönen – Originelle Outdoor-Gestaltung mit der Hortensie

Posted on 29. July 2015 by blumenbuero

Kaum eine Schnittblume entfacht selbst als Einzelexemplar so viel Begeisterung wie die Hortensie, denn ihre zarten Blüten beeindrucken mit einem stattlichen Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern. Dieses Jahr verzieren hübsche Schnitthortensien Wohn- und Gartenbereich besonders gern in Meeresblau oder Hellgrün. Mit diesen maritimen Farbakzenten schaffen sie eine unaufdringliche Verbundenheit zur Natur und sorgen so für einen Touch „Unexpected Wild“.

Dank ihrer prallen Blütenköpfe ist es vornehmlich die Bauernhortensie, die in der warmen Jahreszeit die Herzen der Schnittblumenfans höher schlagen lässt. Dabei bietet die populäre Hortensienart eine Farbpalette, die fast keine Wünsche offen lässt, denn es gibt sie sogar in den seltenen Blumenfarben Grün und Blau. Diese ungewöhnlichen Farbakzente bieten sich daher für eine originelle Gestaltung von Outdoor-Parties oder romantischen Kaffeekränzchen an. Im Kontrast zu rustikalen Accessoires wie ausgedienten Küchenschalen und robustem Mobiliar aus Holz oder Terrakotta kann die imposante Hortensie besonders glänzen und schafft mühelos einen Übergang zum gedeihenden Garten.

Wer oft und gern draußen den Sommer zelebriert, für den empfiehlt sich ein üppiges Hortensienarrangement für die Terrasse. Hortensien in Naturtönen werden dazu mit saisonalen Blumen wie Enzian und Disteln kombiniert und in Steckschaum gesetzt. Eingefasst in schmucken Retro-Holzkisten ergibt sich so ein prachtvoller Anblick, der die Freuden des Sommers widerspiegelt. Auch als Gastgeschenk ist die Hortensie in Grün eine gelungene Wahl. Ein locker gebundener Hortensienstrauß mit weißem Enzian und Eryngium-Disteln lässt jeden Beschenkten strahlen.

Je schattiger und kühler die Schnitthortensien stehen, desto länger hält ihre Blüte. Doch auch ohne volle Sonne benötigt die Sommerblume ordentlich Wasser. Ihre holzigen Stiele sollten mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten sowie die Blätter von den Stielen entfernt werden. So kann die Hortensie mühelos ihren Durst stillen. Flüssige Schnittblumennahrung und ein regelmäßiger Wasserwechsel inklusive Anschnitt sorgen zusätzlich dafür, dass die Hortensien lange blühen.

Weitere Informationen zur Hortensie gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

„Unexpected Wild“: Die Hortensie in Naturtönen – Originelle Outdoor-Gestaltung mit der Hortensie

Posted on 19. June 2015 by blumenbuero

Kaum eine Schnittblume entfacht selbst als Einzelexemplar so viel Begeisterung wie die Hortensie, denn ihre zarten Blütendolden beeindrucken mit einem stattlichen Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern. Dieses Jahr verzieren hübsche Schnitthortensien Wohn- und Gartenbereich besonders gern in Meeresblau oder Hellgrün. Mit diesen maritimen Farbakzenten schaffen sie eine unaufdringliche Verbundenheit zur Natur und sorgen so für einen Touch „Unexpected Wild“.

Dank ihrer prallen Blütenköpfe ist es vornehmlich die Bauernhortensie, die in der warmen Jahreszeit die Herzen der Schnittblumenfans höher schlagen lässt. Dabei bietet die populäre Hortensienart eine Farbpalette, die fast keine Wünsche offen lässt, denn die Hortensie gibt es sogar in den seltenen Blumenfarben Grün und Blau. Diese ungewöhnlichen Farbakzentuierungen bieten sich daher für eine originelle Gestaltung von Outdoor-Parties oder romantischen Kaffeekränzchen an. Im Kontrast zu rustikalen Accessoires wie ausgedienten Küchenschalen und robustem Mobiliar aus Holz oder Terrakotta kann die imposante Hortensie besonders glänzen und schafft gleichzeitig mühelos einen Übergang zum gedeihenden Garten.

Wer oft und gern draußen den Sommer zelebriert, für den empfiehlt sich ein üppiges Hortensienarrangement für die Terrasse. Hortensien in Naturtönen werden dazu mit saisonalen Blumentrends wie Enzian und Disteln kombiniert und in Steckschaum gesetzt. Eingefasst in schmucken Retro-Holzkisten ergibt sich so ein prachtvoller Anblick, der die Freuden des Sommers widerspiegelt. Auch als Gastgeschenk ist die Hortensie in Grün eine gelungene Wahl. Ein locker gebundener Hortensienstrauß mit weißem Enzian und Eryngium-Disteln lässt jeden Beschenkten strahlen.

Je schattiger und kühler die Schnitthortensien stehen, desto länger ist ihre Blütezeit. Doch auch ohne volle Sonne benötigt die Sommerblume ordentlich Wasser. Ihre holzigen Stiele sollten mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten sowie die Blätter von den Stielen entfernt werden. So kann die Hortensie mühelos ihren Durst stillen. Flüssige Schnittblumennahrung und ein regelmäßiger Wasserwechsel inklusive Anschnitt sorgen zusätzlich dafür, dass die Hortensien lange blühen.

Weitere Informationen zur Hortensie gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Tannengrün im winterlichen Garten – Winterliches Wunderland mit Zypresse, Wacholder & Co.

Posted on 1. December 2014 by blumenbuero

Zur kältesten Jahreszeit sind robuste Strauch- und Tannengewächse die beste Wahl für den heimischen Garten. Zypresse, Wacholder und Fichte trotzen den eisigen Temperaturen und überwintern problemlos im Außenbereich. Dabei sind die hochwachsenden Gartenpflanzen die perfekte Kulisse für ein schneebedecktes Winterwunderland.

Schnee und Eis zaubern alle Jahre wieder ein weißes Wunderland in den Garten. Dabei bedeuten die Winterboten für die meisten Gartenpflanzen jedoch eine harte Zeit. Doch Tannengewächsen können auch die widrigen Wetterbedingungen wenig anhaben. Das taffe Trio um Wacholder, Fichte und Zypresse ist ideal für den frostigen Garten geeignet.

Die immergrüne Zypresse tritt dabei in den verschiedensten Form- und Farbvarianten auf und sorgt so in der gleichen Familie für Abwechslung im Außenbereich. Die Wuchsformen der Zypressen-Arten variieren von zwergenhaft bis groß, von hängend bis säulenförmig, von hochkronig bis ausladend. So weist beispielsweise die Scheinzypresse stärker abgeflachte Zweige mit zweierlei schuppenartigen Blättern sowie kleinere Zapfen auf. Die Lawsons Scheinzypresse hingegen ist im Wuchs kompakt, die Triebe wachsen nach oben und die Schuppen sind gold-gelb oder hellgrün. Ihr schnelles Wachstum und das dichte Laub machen die Zypresse aber in jeglicher Form zu einem geeigneten Schutz gegen eisige Winde.

Zur Familie der Zypressengewächse gehört ebenfalls der robuste Wacholder. Auch er tritt sehr vielfältig auf – es gibt von ihm bis zu 70 verschiedene Arten. Meist hat er jedoch einen säulenförmig zylindrischen Wuchs und besticht mit seinen typischen blau-schwarzen Beeren, die auch Zapfen genannt werden. Hierzulande bekannt und beliebt ist auch der Chinesische Wacholder, der baumartig auftritt und im ausgewachsenen Zustand beeindruckende 25 Meter messen kann.

Jungpflanzen des Wachholders lassen sich besonders eindrucksvoll in Szene setzen, wenn sie in weißen und naturfarbenen Korbgeflechten auf Balkon oder Terrasse Platz nehmen. In späteren Jahren ziehen sie dann einfach in den Garten – zu beachten ist lediglich, dass sie mit mehreren Metern Abstand zueinander gepflanzt werden sollten.

Als Dritte im Bunde tritt die stattliche Fichte auf. Sie gehört zur Pflanzenfamilie der Kieferngewächse und ist als immergrüner Nadelbaum ebenfalls prädestiniert für den frostigen Außenbereich. Die spitz zulaufenden, vierkantigen, dunkelgrünen Nadeln bieten Schneeflocken eine ideale Grundlage und sehen schneebepudert hinreißend aus. Alle Jahre wieder macht die Fichte im heimischen Garten so auch als Weihnachtsbaum geschmückt eine gute Figur und lässt den Außenbereich mit ihren Weihnachtslichtern erstrahlen.

In der Pflege ist das Trio um Zypresse, Wacholder und Fichte leicht zu handhaben. Jungpflanzen im Topf sollten zum Schutz vor Frost im Winter mit Reisig bedeckt werden. Im Herbst und Frühjahr wird das Erdreich von Gartenpflanzen direkt um den Wurzelballen mit Mulch und darunter gemischten Kompost angereichert. Staunässe gilt es, bei Topfpflanzen unbedingt zu vermeiden und beim Einpflanzen im Garten sollte auf einen Abstand von ein bis drei Metern zwischen den Pflanzen geachtet werden. Da bei der Fichte die Äste nicht nachwachsen, ist ein starkes Nachschneiden nicht ratsam. Im Frühjahr, nach den letzten Frösten, kann mit Voll- oder Tannendünger gedüngt werden.

Winterliches Blühwunder bei Schnee und Frost – Robuste Blütenpracht: Mit der Christrose durch den Winter

Posted on 12. November 2014 by blumenbuero

Wenn es draußen kühler wird und die Bäume ihr buntes Laub abwerfen, schlägt die Stunde der Christrose. Die blühende Schönheit verwandelt den Garten trotz Frost und Schnee in eine zauberhafte Kulisse der Gegensätze. Dank der blütenprächtigen Christrose verliert der eigene Außenbereich auch im Winter nichts von seinem lebendigen Glanz.

Christrosen gehören zu den Winterpflanzen und bereichern den eigenen Garten auch in der kalten Jahreszeit mit ihren großen Blüten, die meist in Weiß, selten auch in Grün erstrahlen. Schnee und Frost können der Christrose, die auch unter den Namen „Schneerose“ und ihrem botanischen Namen „Helleborus“ bekannt ist, nichts anhaben. Wer die Blütenpracht im Garten noch in diesem Winter vom kuschligen Wohnzimmer aus betrachten möchte, sollte die Christrose bis Ende September in die Erde setzen. Je nach Sorte strahlen die Blüten der beliebten Winterpflanze so von Januar bis April.

Die Christrose blüht über Jahrzehnte und ist ein treuer Begleiter für lange Zeit, sofern die richtigen Standort-Voraussetzungen gegeben sind: Die schöne Schneerose mag einen geschützten Platz im Umfeld von Gehölzen mit kalkhaltigem und durchlässigem Boden. In der kalten Jahreszeit bevorzugt sie einen hellen, im Sommer einen schattigen Standort. Die Christrose besitzt sehr flache Wurzeln, weshalb sie dort platziert werden sollte, wo generell nicht gegraben wird. Zusätzlich sollten ihre Wurzeln mit Kompost, Mulch oder Blattlaub vor Frost geschützt werden.

Beim Bewässern gilt darauf zu achten, dass der Boden nie vollkommen austrocknet, die Wurzeln jedoch keiner Staunässe ausgesetzt sind. Einen regelmäßigen Beschnitt brauchen die bis zu 30 Zentimeter hochwachsenden Pflanzen nicht. Lediglich die Blüten und Blätter der Christrose können nach dem Verblühen abgeschnitten werden. Wer aber eine Selbstaussaat zulassen will, sollte die verblühten Blüten stehen lassen, bis der Samen reif ist.

Christrosen eignen sich auch als Schnittblumen in der Vase. Dazu sollten diese im Topf gezogen und an einem kühlen, aber hellen Ort platziert werden, beispielweise dem Treppenhaus. Dort kann sich die Helleborus besonders geschützt entwickeln und ohne wetterbedingte Makel gedeihen.

Materialmix mit unterschiedlichen Veilchenarten – Stimmungsvoll im Herbst dank Stiefmütterchen & Co.

Posted on 15. October 2014 by blumenbuero

Das robuste Veilchen sorgt bis weit in den Herbst hinein für Pflanzenfreude im Garten. Denn es trotzt mit seinen bunten Blüten als einer der wenigen Gartenblüher dem oft schlechten Wetter und hält munter Wind und Regen stand. Die Ausdauer und Vielfältigkeit des Veilchens wird diese Saison zusätzlich durch einen Materialmix in der Gestaltung des Außenbereichs betont und sorgt für lichte Momente in der kühleren Jahreszeit.

Geflochtene Weidekörbe, abwechslungsreiche Steintöpfe oder zweifarbige Bastbehälter präsentieren zusammen den angesagten Gedanken des „Stilmix“ und sind damit die ideale Ergänzung für das wandelbare Veilchen auf Balkon und Terrasse. Die populärste Unterart, das Stiefmütterchen, zeichnet sich durch seine großen, überlappenden Blüten und die charakteristisch schwarze Mitte aus. Es sind aber auch kleinblütige Varianten und Versionen ohne „Gesicht“ in der Mitte im Handel erhältlich.

Sowohl für das Stiefmütterchen als auch andere Veilchenarten gilt: generell ist alles möglich. Die Farbpalette reicht von Weiß und Gelb über Pink- und Rottöne, auch Blau und Schwarz oder Pastelltöne sind keine Seltenheit. Dazu sind Veilchen mal ein-, mal mehrtönig gefärbt und bestechen mit gesprenkelten oder gestreiften Blüten. Durch diese Vielfältigkeit des Veilchens können Balkon und Terrasse mit nur einer einzigen Pflanzenart abwechslungsreich und spannend gestaltet werden.

Die blumig-bunte Abwechslung im Außenbereich wird ergänzt durch eine Kombination von Materialien und kuriosen Einzelstücken. Eine Schubkarre oder ein Holzstumpf können durchaus die richtige Kulisse für das mannigfaltige Veilchen sein, auch ausrangierte Tassen oder Zinkkannen bieten sich an.

Trotz seiner strahlenden Blütenpracht ist das Veilchen in der Pflege nicht sonderlich anspruchsvoll. Die Gartenblüher bevorzugen lediglich halbschattige Standorte und regelmäßige, wöchentliche Wassergaben. Eine zusätzliche Düngung ist im Herbst nicht notwendig, denn das Abknüpfen der verwelkten Blüten reicht für die Blühkraft des Veilchens völlig aus. Sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollte das Substrat von mehrjährigen Veilchen zum Schutz mit Vlies oder Reisig abgedeckt werden. So überstehen sie auch den Winter unbeschadet und erblühen im Frühling wieder in voller Farbkraft
.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 14. October 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

Robuste Gartenblüher setzen im Herbst Lichtpunkte auf Balkon & Terrasse – Herbstlicher Außenbereich mit dem facettenreichen Veilchen

Posted on 8. October 2014 by blumenbuero

Bunte Gartenblüher verhelfen dem herbstlichen Außenbereich zu einem bunten Make-Over und erinnern dabei an harmonische Sommertage. Prädestiniert für Herbst-Balkon und -Terrasse ist ab Mitte September das vielfältige Veilchen, das mit großen und kleinen Blüten dem trüben Wetter trotzt und Lichtpunkte setzt.

Graue Wolken, Nieselregen und Windböen – das ist typisches Herbstwetter. Doch auch die oft als ungemütlich bekannte Jahreszeit hat ihre Reize. Eingehüllt in Kuscheldecken oder dem Lieblingspulli kann man bei einem gemütlichen Abend im Herbst am Feuerkorb den Sommer Revue passieren lassen. Die Reminiszenz des Sommers bilden dabei bunte, widerstandsfähige Gartenblüher wie das Veilchen.

Das Veilchen ist das Allroundtalent für Balkon und Terrasse. Ob im Frühling als zarter Blütengruß, im Sommer als leuchtender Star im Topf oder eben im Herbst als wohltuendes Blütenhighlight im Außenbereich – das Veilchen ist immer eine gute Wahl. Der bekannteste Vertreter aus der Familie des Veilchens ist das Stiefmütterchen, das ab September in warmen Farben wie Orange und Rot gepflanzt werden kann. Dieses Farbschema orientiert sich am Laub der Bäume, das sich im Herbst stimmungsvoll verfärbt. Für das gewisse Etwas an Esprit sorgen Hornveilchen, deren Blüten kleiner sind und dank des langen Stängels verspielt über den sattgrünen Blättern thronen. Hornveilchen gelten ebenfalls als sehr robust und bereichern in dieser Saison in einem modernen Mix aus Violett und Gelb Balkon und Terrasse. Abgerundet wird der Look mit großen Übertöpfen und Körben aus Bast, Weide und Holz, die dem Arrangement einen rustikalen, gemütlichen Look verleihen.

In der Pflege ist das beliebte Veilchen unkompliziert und stellt an seinen Standort wenige Ansprüche. Ein halbschattiges Plätzchen sowie regelmäßige, wöchentliche Wassergaben sind völlig ausreichend. Auch eine zusätzliche Düngung ist für die Kultivierung im Herbst nicht notwendig. Sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollte das Substrat zum Schutz mit einem Vlies oder Reisig abgedeckt werden. So übersteht das Veilchen auch den kommenden Winter unbeschadet und erblüht im Folgejahr wieder in allen Farben des Regenbogens.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten – Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 4. September 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

Die beruhigende Wirkung der Cyclame – Im Einklang: Tiefenentspannung mit dem Alpenveilchen

Posted on 5. August 2014 by blumenbuero

Das Alpenveilchen ist ein absoluter Allrounder. Die als Zimmerpflanze bekannte Blütenschönheit verwandelt während der warmen Jahreszeit Balkon und Terrasse in einen Ort der Ruhe und Erholung. Zudem ist sie drinnen wie draußen absolut pflegeleicht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Alpenveilchen das gesamte Jahr über ein gern gesehener grüner Begleiter ist.

Das Alpenveilchen, das auch unter dem botanischen Namen „Cyclame“ bekannt ist, verwandelt während der späten Sommermonate nicht nur das Wohnzimmer, sondern auch Balkon und Terrasse mit seinen farbenfrohen großen Blüten und den herzförmigen Blättern in einen Raum der Entspannung. Von Weiß über Rosa bis hin zu Rot und Violett besticht das Alpenveilchen mit seinem beständigen Charme. In verschieden großen, einfarbigen Pflanzkübeln arrangiert und mit gemütlichen Balkonmöbeln kombiniert, verpasst das Alpenveilchen jedem Draußen-Wohnzimmer einen bestechenden Look, der zum Verweilen und Relaxen einlädt. Laue Sommerabende werden so zu kleinen Mini-Urlauben, bei denen nach dem Feierabend neue Energie für den nächsten Tag gesammelt werden kann.

Die Pflege des Alpenveilchens geht leicht von der Hand: Während der warmen Monate strahlt die Cyclame besonders prächtig an einem schattigen bis halbschattigen Standort, der wind- und regengeschützt ist. Regen sowie das direkte Besprühen der Blüten mit Wasser verursachen unschöne braune Flecken. In der Wohnung gedeiht das schöne Alpenveilchen von September bis April besonders an kühlen und hellen, aber nicht zu sonnigen Plätzen ideal.

Die Bewässerung der Cyclame ist so simpel wie effektiv und funktioniert „von unten“: Einfach den Untersatz des Pflanzgefäßes mit Wasser befüllen, so zieht das Substrat das benötigte Wasser eigenständig auf. Nach einer halben Stunde wird der Untersatz wieder entleert. Bei Pflanzgefäßen für den Außenbereich kann der Gießrand für die Bewässerung genutzt werden. Hierbei gilt es, lieber in kleinen, aber regelmäßigen Schüben zu gießen, um Staunässe und Wurzelfäule zu vermeiden. Welke Stiele können jederzeit mit einem beherzten Ruck herausgerissen werden.

Immergrün, robust und pflegeleicht – Die Skimmia sorgt für Gartenglück auch zur kalten Jahreszeit

Posted on 28. July 2014 by blumenbuero

Auch wenn die Tage bald schon kürzer und kühler werden, muss der heimische Garten nichts von seiner grünen Pracht einbüßen: Die immergrüne Skimmia sorgt ganzjährig für auffällige Farbakzente. Je nach Jahreszeit erfreut die beliebte Zierpflanze entweder mit leuchtend roten Beeren oder strahlend weißen Blüten. Die robuste Skimmia erweist sich darüber hinaus als ganz besonders pflegeleicht und eignet sich auch bestens für noch unerfahrene Gartenliebhaber.

Die Skimmia stammt ursprünglich aus den Gebirgswäldern Ostasiens und ist dort selbst im Himalaya zu Hause. Kein Wunder also, dass sich die rüstige Zierpflanze auch in hiesigen Gärten besonders an schattigen Plätzen wohlfühlt. Die perfekte Pflanzzeit für die Skimmia ist hierzulande der September: Schon ab Oktober verleiht sie so jedem Außenbereich dank ihrer knallig roten Kugelbeeren fröhlich-bunte Farbtupfer.

Nach der Pflanzung im Frühherbst sollte die Skimmia während der ersten Wochen ausgiebig gewässert werden. Ein mäßig feuchter Boden unterstützt die Pflanze dabei, rasch anzuwurzeln und sich optimal an ihren neuen Standort zu gewöhnen. Mit Humus, Lehm oder Rindenmulch angereicherte Erde hilft der robusten Gartenpflanze, schon bald ihre rötlich bis bräunlichen Blütenknospen auszubilden. Im Freiland gedeiht die Schattenliebhaberin am besten an Plätzen ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Die ledrigen Laubblätter der frischgrünen Skimmia behalten ihre Farbe während der gesamten kalten Jahreszeit. Als Blickfang im winterlichen Garten fügen selbst zweistellige Minusgrade der frostharten Schönheit kaum Schaden zu, wenn ihr Wurzelwerk mit etwas Jute oder Nadel-Reisig bedeckt wird. Im Pflanzentopf sind die Wurzeln der Skimmia etwas kälteempfindlicher und sollten daher am besten im kühlen Wintergarten platziert werden. Nach überstandenem Frost öffnen sich die knalligen roten Knospen der Skimmia im Frühjahr schließlich zu strahlend weißen Blüten. Ihr süßer, wohlriechender Duft versprüht dann wahre Frühlingsgefühle.

Doch Achtung: Die hierzulande besonders beliebte Skimmia japonica ist zweigeschlechtlich, sodass darauf geachtet werden sollte, männliche und weibliche Pflanzen gleichermaßen zu kultivieren. Wer sich bei der Bestäubung nicht auf die Arbeit der Bienen und Hummeln verlassen möchte, kann ihnen ganz einfach mit einem feinen Haarpinsel zur Hand gehen. Mittlerweile sind im Fachhandel jedoch auch einhäusige Zwitterpflanzen erhältlich. Die Skimmia reevesiana befruchtet sich selbst und bildet so zuverlässig jeden Herbst ihre markanten roten Kugelbeeren aus.

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