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Beliebte Kletterpflanze im Trend „Unexpected Wild“ – Die Passionsblume: Terrassenpflanze des Jahres

Posted on 8. July 2015 by blumenbuero

Außergewöhnliche Blühkraft und ein unbändiges Klettertalent machen die Passionsblume zur „Terrassenpflanze des Jahres“. Die Schönheit mit den symmetrischen Blüten hat sich einen Namen als Ranke gemacht und begeistert auf der Terrasse und im Garten bis in den Herbst hinein.

Die aktuellen Gartentrends waren die Grundlage, auf welcher Pflanzenfreude.de gemeinsam mit einer Jury aus grünen Experten die „Terrassenpflanze des Jahres“ gekürt hat. Auf den Gewinner von 2014, das Wandelröschen, folgt die Passionsblume, die mit einer Höhe von mehreren Metern das Draußen-Wohnzimmer mit ihren exklusiven Blüten bereichert. Die Farben der über 500 Passiflora-Arten sind dabei breit gefächert und variieren von Grün und Weiß über Rosa und Pink bis hin zu klassischem Violett.

Die Kletterleidenschaft der Passionsblume passt ausgezeichnet zum robusten und natürlichen Aussehen von „Unexpected Wild“, einem der Trends 2015. Die authentische Schönheit der Pflanzen steht bei der wilden Gartengestaltung im Vordergrund und wird mit Materialien wie Holz, Stein oder Terrakotta kombiniert. So findet sich die Passionsblume diesen Sommer besonders gerne in Beton- oder Terrakottatöpfen wieder. Gelungene Kombinationspartner im natürlich wilden Look sind Hortensien oder Petunien, die in Meerestönen von Urlaub in der Natur träumen lassen. Ziergräser sorgen hier und da für einen Akzent.

Passend zum Dschungelfeeling von „Unexpected Wild“ ist die Heimat der Passionsblume Mittel- und Südamerika. Dadurch ist sie an warmes Klima gewöhnt und bevorzugt einen Standort mit viel Licht und Wärme. Eine Terrasse die nach Süden ausgerichtet ist, ist ein passendes Plätzchen und ganz nach dem Geschmack der Passionsblume. Eine Eingewöhnungsphase für die Sonnenstrahlen benötigt sie aber dennoch, denn wenn ihr zu Beginn der Saison die Sonne in der Mittagshitze stundenlang auf die Blätter scheint, können diese einen Sonnenbrand bekommen und fallen ab. Die nachwachsenden Blätter sind aber dann gegen die UV-Strahlen gut geschützt und können sich an der Sonne erfreuen.

Wer gern die Wärme genießt, sollte viel Flüssigkeit zu sich nehmen – so auch die Passionsblume. Sie benötigt viel Wasser, speziell in der Wachstumsphase sollte das Substrat immer leicht feucht sein. Wichtig ist nur, dass das überschüssige Wasser abgegossen wird. Um Staunässe zu vermeiden, ist es empfehlenswert, einen tiefen Untersetzer zu verwenden und diesen nach jedem Gießgang auszuleeren. Ein Universal- oder Blühpflanzendünger sollte der Passionsblume einmal pro Woche verabreicht werden, damit sie sich richtig wohlfühlt und ihre auffälligen und außergewöhnlichen Blüten lange blühen.


Fact-Sheet: Die atemberaubende Passionsblume

Namensherkunft

Der Name der Passionsblume ist religiös bedingt, denn in ihren Blüten erkannten christliche Einwanderer in Südamerika Symbole der Passion Christi. Die zehn Blütenblätter sollten die Apostel ohne Judas und Petrus symbolisieren, die Nebenkrone stand für die Dornenkrone, während Staubblätter und Griffel Wunden und Kreuznägel zeigen sollten. Entsprechend wurde der Name „Passiflora incarnata“, lateinisch für die Fleischgewordene, gewählt.

Pflegetipps

Ort: Am liebsten wächst die Passionsblume bei viel Sonnenlicht draußen im Garten, Südterrassen sind daher optimal.

Temperatur: Die Passionsblume mag es möglichst warm. Sobald es fröstelt, sollte sie ihr Winterquartier beziehen.

Wassergabe: Das Substrat der Passionsblume sollte im Sommer stets feucht gehalten werden. Achtung vor Staunässe: Überwässerung schadet den Wurzeln der Passionsblume.

Düngung: Einmal pro Woche sollte der Passionsblume ein Universal- oder Blühpflanzendünger verabreicht werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Passionsblume und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf Facebook oder in unserer Datenbank „Gartenglück“.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Beliebte Kletterpflanze im Trend „Unexpected Wild“ – Die Passionsblume: Terrassenpflanze des Jahres

Posted on 12. May 2015 by blumenbuero

Außergewöhnliche Blühkraft und ein unbändiges Klettertalent machen die Passionsblume zur „Terrassenpflanze des Jahres“. Die Schönheit mit den symmetrischen Blüten hat sich einen Namen als Ranke gemacht und begeistert auf der Terrasse und im Garten bis in den Herbst hinein.


Die aktuellen Gartentrends waren die Grundlage, auf welcher Pflanzenfreude.de gemeinsam mit einer Jury aus grünen Experten die „Terrassenpflanze des Jahres“ gekürt hat. Auf den Gewinner von 2014, das Wandelröschen, folgt die Passionsblume, die mit einer Höhe von mehreren Metern das Draußen-Wohnzimmer mit ihren exklusiven Blüten bereichert. Die Farben der über 500 Passiflora-Arten sind dabei breit gefächert und variieren von Grün und Weiß über Rosa und Pink bis hin zu klassischem Violett.

Die Kletterleidenschaft der Passionsblume passt ausgezeichnet zum robusten und natürlichen Aussehen von „Unexpected Wild“, einem der Trends 2015. Die authentische Schönheit der Pflanzen steht bei der wilden Gartengestaltung im Vordergrund und wird mit Materialien wie Holz, Stein oder Terrakotta kombiniert. So findet sich die Passionsblume diesen Sommer besonders gerne in Beton- oder Terrakottatöpfen wieder. Gelungene Kombinationspartner im natürlich wilden Look sind Hortensien oder Petunien, die in Meerestönen von Urlaub in der Natur träumen lassen. Ziergräser sorgen hier und da für einen Akzent.

Passend zum Dschungelfeeling von „Unexpected Wild“ ist die Heimat der Passionsblume Mittel- und Südamerika. Dadurch ist sie an warmes Klima gewöhnt und bevorzugt einen Standort mit viel Licht und Wärme. Eine Terrasse die nach Süden ausgerichtet ist, ist ein passendes Plätzchen und ganz nach dem Geschmack der Passionsblume. Eine Eingewöhnungsphase für die Sonnenstrahlen benötigt sie aber dennoch, denn wenn ihr zu Beginn der Saison die Sonne in der Mittagshitze stundenlang auf die Blätter scheint, können diese einen Sonnenbrand bekommen und fallen ab. Die nachwachsenden Blätter sind aber dann gegen die UV-Strahlen gut geschützt und können sich an der Sonne erfreuen.

Wer gern die Wärme genießt, sollte viel Flüssigkeit zu sich nehmen – so auch die Passionsblume. Sie benötigt viel Wasser, speziell in der Wachstumsphase sollte das Substrat immer leicht feucht sein. Wichtig ist nur, dass das überschüssige Wasser abgegossen wird. Um Staunässe zu vermeiden, ist es empfehlenswert, einen tiefen Untersetzer zu verwenden und diesen nach jedem Gießgang auszuleeren. Ein Universal- oder Blühpflanzendünger sollte der Passionsblume einmal pro Woche verabreicht werden, damit sie sich richtig wohlfühlt und ihre auffälligen und außergewöhnlichen Blüten lange blühen.

Fact-Sheet: Die atemberaubende Passionsblume

Namensherkunft

Der Name der Passionsblume ist religiös bedingt, denn in ihren Blüten erkannten christliche Einwanderer in Südamerika Symbole der Passion Christi. Die zehn Blütenblätter sollten die Apostel ohne Judas und Petrus symbolisieren, die Nebenkrone stand für die Dornenkrone, während Staubblätter und Griffel Wunden und Kreuznägel zeigen sollten. Entsprechend wurde der Name „Passiflora incarnata“, lateinisch für die Fleischgewordene, gewählt.

Pflegetipps

Ort: Am liebsten wächst die Passionsblume bei viel Sonnenlicht draußen im Garten, Südterrassen sind daher optimal.

Temperatur: Die Passionsblume mag es möglichst warm. Sobald es fröstelt, sollte sie ihr Winterquartier beziehen.

Wassergabe: Das Substrat der Passionsblume sollte im Sommer stets feucht gehalten werden. Achtung vor Staunässe: Überwässerung schadet den Wurzeln der Passionsblume.

Düngung: Einmal pro Woche sollte der Passionsblume ein Universal- oder Blühpflanzendünger verabreicht werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Passionsblume und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf Facebook oder in unserer Datenbank „Gartenglück“.

Clevere Bepflanzungen mit farbenfrohen Gartenblühern – Urban Gardening: Grüne Oase für kleine Balkone

Posted on 21. August 2014 by blumenbuero

Entspannte Sonnenstunden auf dem Balkon müssen auch für Besitzer von einem kleinen Außenbereich kein Traum bleiben. Smarte, platzsparende Bepflanzungsideen mit farbenfrohen Gartenblühern verzaubern selbst bescheidene Balkone in eine wahre Wohlfühloase. Kleine Leitern, Hocker und hängende Pflanzentöpfe sind die perfekte Lösung für knappe Quadratmeter, die mit nur wenigen Handgriffen ganz groß rauskommen.

Wenn die Sonnenstunden länger werden, zieht es jeden Balkonbesitzer nach draußen. Selbst auf kleinem Raum lässt sich mit üppig blühenden Gartenblühern ein beeindruckender Außenbereich kreieren. Wandelröschen, Verbena, Pelargonie, sowie die exotische Passionsblume und Mandevilla sind dabei die passenden Begleiter. Diese zauberhaft blühenden Gartenblüher haben einen ähnlichen Pflegeanspruch: Sowohl die Exoten Mandevilla und Passionsblume als auch die Klassiker Petunie und Fuchsie mögen es sonnig. Die Lantana liebt helle Standorte und ist mit einem täglichen Sonnenbad von mindestens drei Stunden sehr glücklich. Die Bewässerung sollte einmal pro Woche erfolgen, an heißen Tagen auch täglich morgens oder abends.

Um kleine Balkone in grüne Paradiese zu verwandeln, bieten sich platzsparende Bepflanzungen an: Hängeampeln oder schwebende Zinkkübel mit dem blühfreudigen Wandelröschen oder auch rankende Pflanzen wie die Mandevilla oder Passionsblume, die auf wenig Raum eine große Wirkung erzielen und dennoch Platz für entspannte Stunden im Liegestuhl lassen. Alte Leitern sind ebenfalls eine perfekte Lösung, um platzsparend vielen Gartenblühern ein neues Heim im Draußen-Wohnzimmer zu bieten. Rankpflanzen finden an den Latten der Leiter eine praktische Hilfe beim Wachstum und die Sprossen bieten viele Möglichkeiten, um stehende und hängende Pflanztöpfe mit Seilen oder Draht zu arrangieren. So werden selbst kleine Außenbereiche im Handumdrehen zur blühenden Sommeroase.

Tipp: Bei der Wahl der passenden Gartenblüher für die Balkonbepflanzung gilt es, Pflanzen mit ähnlichen Pflegeansprüchen zu kombinieren. So müssen beispielweise Balkonbesitzer von sonnigen Außenbereichen in Südlage eher auf Pflanzen zurückgreifen, die echte Sonnenanbeter sind. Analog gilt das natürlich auch bei schattigen und halbschattigen Balkonen.

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