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Oncidium Orchidee ist Zimmerpflanze des Monats August – „Tanzende Prinzessin“: Oncidium verzaubert Wohnräume

Posted on 3. July 2012 by blumenbuero

Wegen ihren außergewöhnlichen Blüten ist die Pflanze des Monats August auch unter dem Namen „Tanzende Prinzessin“ bekannt. Mit über 750 Arten ist die Oncidium Orchidee eine der weltweit vielfältigsten Orchideengattungen – dabei variiert sie in ihrer Farbgebung von Weiß über Rosa und Violett bis hin zum populären Tigermuster. Mit Leichtigkeit sorgt die zarte Pflanze mit ihren leuchtenden und beeindruckenden Blütenständen für Lebensfreude im Haus.

Die Zimmerpflanze des Monats August ist die Oncidium Orchidee. Diese beliebte Orchdieensorte ist auch unter dem poetischen Kosenamen „Tanzende Prinzessin“ im Volksmund bekannt. Den royalen Beinamen erhielt die Oncidium, weil ihre feinen, aus unterschiedlich großen Blättern bestehen Blüten, an ein opulentes Ballkleid erinnern. Ihr eigentlicher Name Oncidium leitet sich dagegen vom griechischen Wort „onkos“ ab, was so viel wie „Schwiele“ bedeutet, und beschreibt den charakteristisch vergrößerten Lippengrund der Blüte.

Die alten Griechen assoziierten die Orchidee als Pflanze zudem mit der Manneskraft, jedoch verlor sich diese Bedeutung im Laufe der Zeit. Über die Jahrhunderte wurden der Oncidium dafür andere Attribute zugeschrieben. So stand die Orchidee bereits im viktorianischen England vor allem für Wohlstand. Bis heute wird die Oncidium mit den Qualitäten des schönen Lebens wie Liebe und Luxus in Verbindung gebracht und soll als Zimmerpflanze diese Attribute im eigenen Zuhause manifestieren.
Mit über 750 Arten ist die Oncidium eine der vielfältigsten Orchideengattungen der Welt. Die ursprünglich aus den feuchten Subtropen in Nord- und Süd-Amerika stammende Pflanze kann je nach Art zwischen 45 bis 70 cm groß werden. Ihre zahlreichen Blüten bieten sowohl in reinen Farben wie Weiß, Gelb, Rot, Braun oder Violett als auch in ihrem charakteristischen Tigermuster einen bezaubernden Anblick.

Die Zimmerpflanze des Monats August erwartet einen königlichen Umgang ihres Besitzers und erfreut ihn dafür bei guter Pflege einmal jährlich mit ihren beeindruckenden, schwebenden Blüten. An einem hellen Plätzchen mit morgendlicher Sonneneinstrahlung fühlt sich die Oncidium besonders wohl. Wie die meisten Orchideen benötigt sie nur einmal wöchentlich ein Tauchbad in handwarmem Wasser, um eine ausreichende Wasserversorgung zu erhalten. Denn durch ihre Luftwurzeln kann die sie Feuchtigkeit auch aus der Umgebungsluft aufnehmen. Weitere Informationen zur Oncidium Orchidee und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Fact-Sheet: Die tanzende Oncidium Orchidee

Namensherkunft
Die Gattungsbezeichnung „Orchidee“ wird von dem griechischen Wort „orchis“ abgeleitet. Nach der klassischen griechischen Mythologie wurde Orchis, der Sohn eines Satyrs und einer Nymphe, getötet und durch die Gebete seines Vaters in die Pflanze verwandelt, die nun seine Namen trägt. Der griechische Philosoph Theophrastus war der erste Naturforscher, der die Orchidee etwa 300 vor Christus als Versinnbildlichung der Manneskraft wissenschaftlich erwähnte. Der Artenname „Oncidium“ leitet sich ebenfalls aus dem Griechischen ab, das Wort „onkos“ bedeutet so viel wie „Schwiele“ und beschreibt den charakteristischen Lippengrund der Blüte. Im Volksmund hat die Oncidium wegen ihren kennzeichnenden Blüten den Beinamen „Tanzende Prinzessin“ erhalten.

Besonderheit der Pflanze
Die Oncidium ist eine immer grüne Orchidee mit sogenannten Pseudobulben, verdickten, unteren Teilen der Triebe, und länglichen, hochtreibenden Blättern. Einmal im Jahr blüht die Oncidium über mehrere Monate hinweg. Ursprünglich stammt die Pflanze aus Nord- und Südamerika und wächst dort auf Bäumen und in Felsspalten. Die Orchidee ist nicht sehr anspruchsvoll in der Pflege und blüht nahezu unter allen Bedingungen. Nach der Blüte kann der verwelkte Blütenstiel komplett abgeschnitten werden, da aus diesem Trieb keine Blüten mehr wachsen werden. Die Luftwurzeln der Pflanzen dürfen dagegen nicht entfernt werden. Bis heute sind über 750 Arten der Oncidium bekannt.

Pflegetipps

Ort: Die Oncidium ist sehr lichthungrig. Sie benötigt einen hellen Standort mit einigen Stunden täglicher Sonneneinstrahlung. Die pralle Mittagssonne sollte jedoch vermieden werden. Wirft die Orchidee im Winter ihre Blühten ab, deutet dies auf Lichtmangel hin.

Temperatur:
Die ideale Raumtemperatur liegt tagsüber zwischen 18 und 20 Grad Celsius, nachts bei rund 15 Grad Celsius. Falls die Temperaturen darüber liegen, sollte die Luftfeuchtigkeit durch tägliches Besprühen der Blätter, Pseudobulben und Luftwurzeln mit Wasser erhöht werden. Durch die Temperaturschwankungen am Tag und in der Nacht kann die Pflanze angeregt werden, neue Blütenknospen auszubilden.

Wassergabe: Eine gute Wässerung durch ein Tauchbad wird erst dann notwendig, wenn der Ballen fast ausgetrocknet ist.

Düngung: Die Oncidium sollte während der Wachstumsphase einmal im Monat mit einem speziellen Orchideendünger gedüngt werden.

Angebot im Handel
Die Oncidium Orchidee blüht hauptsächlich im Herbst, im Handel ist sie jedoch das ganze Jahr über erhältlich. Es gibt sie in den verschiedensten Farbvariation. Die populärste Variation ist das Tigermuster, aber auch rötlich-braune Farbvariante sind sehr beliebt, Arten in Weiß oder Rosa dagegen sind eher selten.

Palme ist Zimmerpflanze des Monats – Juli Mit einer Palme im Haus erblüht die Kreativität

Posted on 6. June 2012 by blumenbuero

Die Palme ist unsere Pflanze des Sommermonats Juli. Die populäre Zimmerpflanze steht gerne im Mittelpunkt und fühlt sich genau dort auch am wohlsten. Bereits in der Bibel genoss die Palme große Aufmerksamkeit und war als Symbol für Sieg und Ehre bekannt. Heutige Studien belegen, dass die Palme auch eine ausgezeichnete Muse ist und ihr Umfeld zu kreativen Höchstleistungen inspiriert.

Die Palme ist der Star unter den Zimmerpflanzen und gibt sich dementsprechend nicht mit einer Nebenrolle im Raum zufrieden. Die Pflanze des Monats Juli ist mit ihrer beeindruckenden Statur und ihren großflächigen Blättern ein echter Blickfang in jedem Zuhause.

Breits in der biblischen Mythologie spielt die Palme eine wichtige Rolle: Palmsonntag  ist der Tag, an dem Jesus unter dem Jubel der Bevölkerung nach Jerusalem kam. Bei seinem Einzug in die Stadt ebneten die Menschen seinen Weg mit Palmenblättern, denn die Palme galt als Symbol für Sieg und Triumph. Auch bei den Römern wurde sie mit der Siegesgöttin Viktoria in Verbindung gebracht. Noch heute hat die Palme eine starke Symbolik, so trägt zum Beispiel die Friedenstaube ein Palmenblatt und die Flagge der Vereinten Nationen zeigt die Pflanze des Monats Juli in ihrem Emblem.

Darüber hinaus belegen aktuelle Studien, die inspirierenden Qualitäten der populären Zimmerpflanze des Monats Juli.* So kamen Probanden der Untersuchung bei einer Denkaufgabe zu besseren und kreativeren Lösungsansätzen, bei denen eine Palme im Raum stand, als jene, die sich in einem Zimmer ohne Pflanze befanden. Auch kreative Prominente wie H.P. Baxxter, Frontsänger der erfolgreichen Band Scooter, sind bekennende Fans der anregenden Zimmerpalme.

In der Pflege ist die Palme ein unkomplizierter Typ. Sie steht gerne an einem hellen und warmen Standort, braucht konstant feuchte Erde im Topf, darf dabei aber keines Falls in Staunässe ertrinken. Wird die Zimmerpflanze ein bis zwei Mal pro Monat gedüngt, wächst und gedeiht sie prächtig. Dabei darf die Palme jedoch nicht beschnitten werden.

Fact-Sheet: Die inspirierende Palme

Namensherkunft
Die Palme zählt zu den ältesten bekannten Pflanzensymbolen der Menschheit. Ihr Name hat seinen Ursprung im Lateinischen Wort „Palma“, was „Handfläche“ bedeutet. Die fünf Finger einer Hand ähneln dabei der Blattform des tropischen Baums. In der Antike waren Palmenzweige ein Zeichen für Sieg und Trumpf. Das Wort „Palme“ verbreitete sich unter dem Einfluss des Christentums und dessen symbolträchtige Wörter wie Palmensonntag schließlich in ganz Europa.

Besonderheit der Pflanze

Palmen kommen überwiegend in den Subtropen und Tropen vor. Es sind Pflanzen mit einem hohen Wärme- und Feuchtigkeitsbedarf. Nur wenige von ihnen sind winterfest und können auch in den gemäßigten Breiten existieren. Bei Ausgrabungen in Indien wurden Palmenreste gefunden, die 40 Millionen Jahre alt sind. Heutzutage sind rund 4.000 Arten der Palme bekannt.

Pflegetipps

Ort: Palmen lieben Licht. Ein heller Platz ist ein idealer Standort für die meisten Gattungen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte jedoch im Frühling und im Sommer vermieden werden.

Temperatur: Palmen mögen keine Kälte, so brauchen die meisten Pflanzen eine Mindesttemperatur von 15 Grad Celsius. Überschreitet die Zimmertemperatur 18 Grad Celsius, sollten die Palmenblätter regelmäßig mit Wasser besprüht werden.

Wassergabe: Palmen haben einen mäßigen Wasserbedarf. Die Feuchtigkeit der Blumenerde sollte so konstant wir möglich gehalten werden, wobei bevorzugt mit lauwarmem Wasser gegossen werden sollte. Im Winter hat die Palme einen geringeren Wasserbedarf, wobei die Erde aber nie austrocknen sollte.

Düngung: Von März bis September sollte die Palme einmal wöchentlich mit Grünpflanzendünger versorgt werden.

Angebot im Handel
Palmen sind das ganze Jahr über im Handel erhältlich. Sie sind als natürliche Luftbefeuchter sehr beliebt und sorgen dadurch für eine gute Raumatmosphäre. Die Favoriten unter den Palmenarten sind die Areca, auch Goldfruchtpalme genannt, die pflegeleichte Howea Kentia aus Australien und die elegante Bergpalme Chamaedoerea.

*Quelle: Plants for People

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