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Calathea ist Zimmerpflanze des Monats September – Amazonas-Flair im Heim mit der erfrischenden Calathea

Posted on 23. July 2014 by blumenbuero

Die Calathea ist im Herbst das Glanzlicht in den eigenen vier Wänden. Die Arten der Zimmerpflanze haben auffällig gezeichnete Blätter in verschiedenen Farbtönen, die mit ihrer schönen Musterung häufig an exotische Federn erinnert. Doch gut aussehen ist nicht genug: Die Calathea ist ein aktiver Lufterfrischer und reduziert nachweislich Stress. Somit ist sie der perfekte grüne Mitbewohner, der dem Auge und der Gesundheit schmeichelt.

Die Zimmerpflanze des Monats September stammt aus dem tropischen Dschungel des Amazonas, wo sie in Bodennähe, im Schatten größerer Baume und Pflanzen wächst. Genau aus diesem Grund mag sie es auch hierzulande gerne feuchtwarm und halbschattig. Ihre Wuchshöhe beträgt nur etwa 20 bis 40 Zentimeter, die extravaganten Blätter werden allerdings bis zu 60 Zentimeter lang. Die atemberaubenden Blattmusterungen in unterschiedlichen Grün-, Braun- Rot- und Silbertönen erinnern manchmal sogar an Pfauenfedern. Ihre Erscheinung ist elegant und originell, obwohl die Calathea ursprünglich eine robustere Funktion besaß. Aus ihr flochten die amerikanischen Ureinwohner stabile Körbe, wodurch sie auch zu ihrem Namen „Calathea“ kam, der von dem Griechischen Wort „kálathos“ stammt und „Korb“ bedeutet.

Formschön und ausgefallen ist die Calathea, die auch als Korbmarante bekannt ist, nicht nur etwas für das Auge, sondern auch für die Gesundheit. Dank ihrer großflächigen Blätter kann sie besonders viel Luft filtern und mit Sauerstoff anreichern. Ihrem Besitzer ist somit ein gutes Raumklima und ein klarer Kopf garantiert. Die schöne Calathea hält darüber hinaus noch eine weitere Überraschung parat: Am Tag erstrahlen die Blätter der Calathea in voller Pracht und am Abend rollen sie sich knisternd zusammen und halten Nachtruhe bis sie sich am Morgen wieder entfalten.

In der Pflege ist die Calathea mit einem günstigen feuchtwarmen Raumklima zwischen 15 und 23 Grad Celsius und stets feuchter Erde absolut unkompliziert. Um Staunässe zu vermeiden, empfiehlt es sich, sie in kleinen Portionen lauwarmen Wassers zu gießen und den Topf nach den Wassergaben regelmäßig zu prüfen. Sollten sich die Blätterenden einmal braun verfärben, ist die Zimmerluft zu trocken. Regelmäßiges Besprühen mit Wasser oder ein Luftbefeuchter schaffen Abhilfe und ermöglichen der Calathea beste Bedingungen. Damit sie besser atmen kann, sollten die Blätter regelmäßig mit einem feuchten Tuch entstaubt werden.

Fact-Sheet: Die originelle Calathea

Namensherkunft

Calathea kommt vom Griechischen Wort „kálathos“ und bedeutet so viel wie „Korb“. Die Bezeichnung geht auf die ursprüngliche Verwendung durch die Ureinwohner Amerikas zurück, die aus den Blättern der Calathea Körbe flochten.

Besonderheit der Pflanze

Die Calathea besitzt eine einzigartige Blattmusterung. Einige erinnern an Pfauenfedern, weshalb sie in den Niederlanden auch als Pfauenpflanze bezeichnet wird. Wegen ihrer großen Blätter kann sie besonders viel Luft filtern und mit Sauerstoff anreichern.

Pflegetipps

Ort: Da die Calathea ursprünglich aus dem tropischen Dschungel des Amazonas stammt, entfaltet sie ihre volle Pracht in feuchtwarmer Umgebung. Direktes Sonnenlicht sollte vermieden werden. Wohnzimmer, Schlafzimmer und Hausflure mit westlicher Ausrichtung eignen sich besonders als Standort.

Temperatur: Bei Temperaturen von 15 bis 23 Grad fühlt sich die Calathea besonders wohl.

Wassergabe: Mit ein paar Schlucken Wasser in der Woche, so dass die Erde stets feucht bleibt, ist die Calathea vollkommen zufrieden. Staunässe sollte jedoch vermieden werden. Ein Luftbefeuchter oder regelmäßiges Besprühen mit Wasser trägt ihrem Wohlbefinden bei.

Düngung: Der Nährstoffbedarf der Calathea ist relativ gering, sie braucht daher nur alle vier Wochen eine Portion Flüssigdünger.

Angebot im Handel

Ab Anfang September sind Calathea mit den unterschiedlichsten Blattzeichnungen und Größen im Fachhandel erhältlich.

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Echeveria ist Zimmerpflanze des Monats August – Moderne Wohnraum-Inszenierung mit vielfältigen Echeverien

Posted on 18. June 2014 by blumenbuero

Durch ihre Blattfärbungen in Grün, metallischem Silbergrau und Nuancen aus Rot und Violett sowie ihrer einfachen Handhabung sind die Echeverien die robuste Idealbesetzung für ein modernes Interieur-Design mit Pflanzen. Doch die Zimmerpflanze des Monats August ist nicht nur ein echtes Pflanzenhighlight für das heimische Wohnzimmer, sondern auch ein kreatives Geschenk für Freunde und Familie.

Die Zimmerpflanze des Monats August gehört zur Familie der Dickblattgewächse und stammt aus den tropischen Gebieten Amerikas, genauer gesagt aus Texas, Mexiko und Süd-Peru. Eine bekannte Art ist die farbenfrohe Kalanchoë. Ihren wohlklingenden Namen „Echeveria“ erhielt die aus 150 Arten bestehende Gattung zu Ehren des mexikanischen Botanikers Antansio Echeveria, der von 1786 bis 1803 die Flora Mittel- und Nordamerikas erforschte.

Charakteristisch für die Echeverien sind ihre dicken, fleischigen Blätter, die in Farbtönen von gräulichem Grün über zartes Lila und Rot gefärbt sind. Manche Echeverien-Arten bilden sogar leuchtende Blüten in Gelb, Orange, Rot oder Pink aus. Je nach Art sind die Blätter der Echeverien auch sanft behaart oder mit einer wie Wachs glänzenden Schicht überzogen. Mit ihrem charakteristisch rosettenförmigem Wuchs und ihren unterschiedlichen Größen bis zu einem Durchmesser von fünfzig Zentimetern sind die Echeverien in den letzten Jahren als Zimmerpflanzen immer beliebter geworden. Vor allem wenn verschiedene Echeverien-Arten in große Stein- oder Holzschalen oder kontrastreich in pastelligen Übertöpfen gepflanzt werden, avancieren sie zu einem Schmuck-Stück im Interieur Design.

Die Beliebtheit der Echeverien ist nicht zuletzt auch auf ihre einfache Pflege zurückzuführen. Ihre verdickten Blätter speichern in der Wachstumsphase Wasser und überbrücken so Trockenphasen von zwei bis drei Wochen. Damit überstehen Echeverien auch Urlaube völlig unbeschadet. Als Faustregel gilt, das Echeverien mäßig gegossen werden, vor jeder erneuten Wassergabe sollte das Substrat aber angetrocknet sein. Übermäßige Bewässerung führt zu unnatürlichem Wachstum und dem Verfaulen der Zimmerpflanze. Als Standort bevorzugt die tropische Echeverie sonnige Plätze, kommt aber auch mit halbschattigen Orten bestens zurecht. Für ideale Wachstumsverhältnisse sollten Echeverien alle drei Jahre, am besten im Frühling, umgetopft werden. Ihre robuste Art und ihr außergewöhnliches Äußeres machen die Echeveria zudem zum idealen, individuellen Pflanzen-Geschenk. Weitere Informationen und Pflegetipps zu Echeverien und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die robuste Echeveria

Namensherkunft

Die Echeveria erhielt ihren Namen nach dem mexikanischen Botaniker Antansio Echeveria, der maßgeblich zur Erforschung der Flora in Mittel- und Südamerika beitrug.

Besonderheit der Pflanze

Die Blätter der Echeverien sind entweder behaart oder mit einer dünnen Wachsschicht überzogen. Dies ist ein natürlicher Schutz gegen die pralle Sonne in ihrer tropischen Heimat.

Pflegetipps

Ort: Echeverien lieben Sonne und können gerne im direkten Sonnenlicht platziert werden, aber auch an halbschattigen Standorten fühlen sich die Dickblattgewächse wohl.

Temperatur: Bei normaler Zimmertemperatur von 18 bis 22 Grad Celsius gedeihen Echeverien ideal. Während der Ruhepause im Winter sollten die Temperaturen zwischen 13 und 16 Grad Celsius liegen.

Wassergabe: Echeverien müssen nur mäßig gegossen werden, damit der Wurzelballen etwas angefeuchtet ist. Vor jeder erneuten Wassergabe sollte das Substrat angetrocknet sein, so wird eine übermäßige Bewässerung und das Verfaulen der Pflanze verhindert.

Düngung: Alle zwei Wochen kann zusätzlich ein Flüssigdünger verwendet werden.

Angebot im Handel

Ab Mitte Juli sind Echeverien in verschiedenen Farben, Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

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Dieffenbachia ist Zimmerpflanze des Monats Juli: Hippie-Chic mit der sommerlich-exotischen Dieffenbachia

Posted on 2. June 2014 by blumenbuero

Knackiges Grün für den Sommer: Die Dieffenbachia sorgt zu Hause und im Büro für ausgelassenes Sommer-Feeling. Das liegt nicht nur an ihren auffälligen Blättern, sondern auch an ihrer Eigenschaft, als natürlicher Lufterfrischer die Luft von Schadstoffen zu reinigen und so Kreativität zu fördern.

Die Zimmerpflanze des Monats Juli, die Dieffenbachia, stammt ursprünglich aus den tropischen Wäldern Zentral- und Südamerikas. Den Namen „Dieffenbachia“ erhielt die immergrüne Pflanze zu Ehren des österreichischen Botanikers Joseph Dieffenbach, der vor allem durch seine Tätigkeit als Obergärtner im Botanischen Garten von Wien bekannt war. Ein volkstümlicher Name für die Dieffenbachia ist „Giftaron“, dies ist zum einen auf ihre Zugehörigkeit zur Familie der Aronstabgewächse und zum anderen auf ihren für Menschen und Tiere giftigen Pflanzensaft zurückzuführen.

Durch ihre üppige Statur und der raffinierten Färbung ihrer Blätter ist die Dieffenbachia eine beliebte Zimmerpflanze. Ihre länglichen bis ovalen Blätter können eine Größe von bis zu 40 Zentimetern erreichen und sind meist bunt gemustert mit Sprenkeln in leuchtendem Weiß, zartem Gelb oder knalligem Grün versehen, manchmal aber auch einfarbig in saftige Grüntöne gefärbt. Keine Dieffenbachia gleicht der anderen: Werden die üppigen Blätter im derzeit aktuellen Hippie- beziehungsweise Bohemien-Chic inszeniert, kommen sie besonders schön zur Geltung. Kontrastreiche, monochrome oder gemusterte Pflanzentöpfe in Magenta, Orange und Blau lassen die außergewöhnlichen Blätter der Dieffenbachia noch mehr strahlen.

Doch nicht nur zu Hause ist die Dieffenbachia eine echte Bereicherung, auch im Büro erhellt die Zimmerpflanze so manche dunkle Ecke. Außerdem reinigt die schöne Topfpflanze über ihre großen Blätter besonders viel Luft von Schadstoffen und sorgt so für ein angenehmeres Raumklima und eine bessere Konzentration am Arbeitsplatz.

Als tropische Pflanze bevorzugt die Dieffenbachia ein stets feuchtes Substrat und regelmäßige Duschen mit der Sprühflasche. Wird sie außerdem an einem hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert, bildet sie immer wieder neue Sprosse aus. Lässt die Musterung der Blätter nach, ist dies ein Hinweis auf Lichtmangel. Für die extra Portion Nährstoffe kann dem Gießwasser alle drei bis vier Wochen ein Flüssigdünger beigemischt werden. Aufgrund ihres giftigen Pflanzensaftes ist es empfehlenswert, beim Umtopfen Handschuhe zu tragen, zudem sollten Kinder und Haustiere von der Pflanze ferngehalten werden. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Dieffenbachia und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die beliebte Dieffenbachia

Namensherkunft
Ihren Namen erhielt die Dieffenbachia von Heinrich Wilhelm Schott, der damit den österreichischen Botaniker und Gärtner Joseph Dieffenbach ehrte.

Besonderheit der Pflanze
Jedes Exemplar der Dieffenbachia ist dank der individuellen Blattmusterung ein echtes Unikat. In Brasilien wird der Dieffenbachia zudem nachgesagt, dass sie negative Energie fernhält.

Pflegetipps

Ort: An hellen, aber nicht vollsonnigen Standorten gedeiht die Dieffenbachia am besten.
Temperatur: Ideale Temperaturverhältnisse sind für die Dieffenbachia ab 15 Grad Celsius gegeben.
Wassergabe: Das Substrat sollte ständig feucht gehalten werden, überschüssiges Wasser muss aber zum Schutz vor Wurzelfäule regelmäßig abgegossen werden.
Düngung: Alle drei bis vier Wochen kann die Dieffenbachia mittels eines handelsüblichen Flüssigdüngers mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt werden.

Angebot im Handel
Mit Beginn der warmen Jahreszeit im Juni und Juli ist die Dieffenbachia im Fachhandel erhältlich.

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Anthurium ist Zimmerpflanze des Monats Juni: Exotischer Sommeranfang mit der unverwechselbaren Anthurium

Posted on 22. April 2014 by blumenbuero

Mit ihrer charakteristischen Blüte ist die Anthurium des Sommers Pflanzenliebling. In der warmen Jahreszeit versprüht die auch als Flamingoblume bekannte Anthurium in jeder Ecke des Hauses tropisches Flair. Aufgrund ihrer einfachen Pflege und dem einzigartigen Äußeren ist sie zudem ein beliebtes Pflanzengeschenk.

Die Anthurium ist in Mittel- und Südamerika beheimatet und bildet mit ihren bis zu 1.000 Sorten die artenreichste Gattung innerhalb der Aronstabgewächse. Zur Kultivierung als Zimmerpflanze eignen sich jedoch nur die beiden Arten „Anthurium scherzerianum“ und „Anthurium andreanum“, die Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Weg nach Europa fanden. Die „Anthurium scherzerianum“ wurde nach ihrem Entdecker Dr. Karl van Scherzer benannt, „Anthurium andreanum“ erhielt ihren Namen durch Éduard François André. Ihr Gattungsname „Anthurium“ setzt sich wiederum aus dem griechischen „anthos“ für „Blume“ und „oura“ für „Schwanz“ oder „Schweif“ zusammen, und beschreibt den kolbenförmigen Blütenstand der Pflanze. Weitaus bekannter ist die Anthurium in unseren Breiten unter ihrem volkstümlichen Namen „Flamingoblume“.

Der Vergleich mit einem Flamingo ist bei der Anthurium durchaus angebracht, denn ihre Blüte sitzt auf einem einzelnen langen, grünen Stiel, der an die Ruheposition des rosa gefiederten Vogels erinnert. Wie ihre botanische Schwester, die Calla, bildet die Anthurium ein einzelnes leuchtendes Hochblatt aus, in dessen Mitte der charakteristische Blütenkolben sitzt. Ihre prächtige Statur wird durch grüne, pfeilförmige Blätter zusätzlich unterstrichen. Die beliebteste Blütenfarbe der Anthurium ist strahlendes Rot, sie kann aber auch in edlem Weiß, sattem Grün oder sommerlichen Gelb, Orange, zartem Rosa oder Violett gefärbt sein. Mit ihrem breiten Spektrum an Farbtönen und ihrer anmutigen Statur hat sich die Anthurium zu einer beliebten Zimmerpflanze entwickelt und wird auch gern verschenkt.

Die anmutige Flamingoblume mag helle, aber nicht vollsonnige Standorte. Zu dunkel darf es ebenfalls nicht sein, denn sonst bildet sie weniger Blüten aus. Die Pflanze sollte zudem ein- bis zweimal wöchentlich mit lauwarmem Wasser gegossen werden. Der Wurzelballen darf nie vollständig austrocknen, aber auch zu viel Wasser ist schädlich. Färbt sich das Substrat von Braun zu Schwarz steht die Anthurium zu feucht und muss weniger bewässert werden. Verwelktes sollte zeitnah entfernt werden, damit sich neue Blüten und Blätter bilden können. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Anthurium und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die sommerliche Flamingoblume

Namensherkunft
Ihr wissenschaftlicher Name „Anthurium“ leitet sich von den griechischen Wörtern „anthos“ für „Blume“ und „oura“ für „Schwanz“ oder „Schweif“ ab und beschreibt ihren kolbenförmigen Blütenstand.

Besonderheit der Pflanze
Bei der Anthurium wird das bunt gefärbte Hochblatt fälschlicherweise oft als Blüte angesehen. Ihre eigentliche Blüte bildet jedoch der Kolben in der Blattmitte.

Pflegetipps

Ort: Die Anthurium sollte an einem hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert werden.
Temperatur:
Ideal ist für die tropische Pflanze ein Raumklima zwischen 19 und 23 Grad Celsius, für kurze Zeit vertragen die Pflanzen auch niedrigere Temperaturen bis 13 Grad Celsius.
Wassergabe:
Ein- bis zweimal pro Woche sollte die Flamingoblume mit lauwarmen Wasser gegossen werden.
Düngung:
Von Frühling bis Herbst kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein Flüssigdünger beigemischt werden.

Angebot im Handel
Die Anthurium ist als Jungpflanze von Juni bis Oktober in zahlreichen Blütenfarben erhältlich.

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Zimmerfarn ist Zimmerpflanze des Monats April: Wildwuchs für das Wohnzimmer

Posted on 21. February 2014 by blumenbuero

Der Farn ist überwiegend als Wald- und Wiesenpflanze bekannt, doch in dieser Saison zieht der Wildfang auch ins Wohnzimmer ein. Der Zimmerfarn ist in zahlreichen Farben, Formen und Größen erhältlich und bietet für jeden Grünpflanzen-Liebhaber genau die richtige Dosis „Wild Life“.

Der Zimmerfarn ist Teil einer riesigen Familie. Allein in Europa existieren 171 verschiedene Arten, weltweit gibt es an die 12.000 Farne. Sie sind überall heimisch und gelten als die ältesten Pflanzen der Welt. In der Natur wachsen Farne oft als Aufsitzerpflanzen beziehungsweise Epiphyten auf anderen Bäumen und Pflanzen. Dieses „Aufsitzen“ erlaubt ihnen weg vom Boden nach ganz oben zu gelangen und sich so ihre nötige Portion Sonneneinstrahlung zu holen. Als Zimmerpflanze wird der Farn bereits seit dem 19. Jahrhundert kultiviert, feiert jetzt aber ein Revival.

Typisch für den Farn sind seine gefiederten Blätter, auch Wedel genannt. Jede Farnart unterscheidet sich dabei in Farbe, Größe und Form sodass kein Farn dem anderen gleicht. Dies ist ein Fundament für individuelle Raumgestaltung. Die Blattfärbung variiert von Hellgrün und Silbergrau über Dunkelgrün bis hin zu Rottönen und dunklem Bronze. Die bis zu ein Meter langen Blätter des Farns können wie beim anmutigen Streifenfarn vollständig geschlossen sein. Oder sie sind fiederschnittig ausgeprägt wie beim üppigen Frauenhaarfarn. Der Zimmerfarn kann zudem perfekt als moderne Hängepflanze inszeniert werden, bei dieser Pflanzung kommen seine charakteristischen Blätter perfekt zur Geltung.

Wohlfühl-Garantie: Farne regulieren die Luftfeuchtigkeit und mindern dadurch Kopfschmerzen und trockene Haut. Zusätzlich filtern sie Schadstoffe aus der Luft und sorgen für ein frisches Raumklima. Farne erhöhen nicht nur die Luftfeuchtigkeit, sie bevorzugen auch selbst Standorte mit erhöhter Luftfeuchte und sind daher für Bad oder Küche bestens geeignet. Farne lieben es feucht, daher sollte ihr Substrat kontinuierlich feucht gehalten werden. Jedoch darf der Farn immer nur von unten und mit kalkarmem Wasser gegossen werden, überschüssiges Wasser muss zeitnah abgegossen werden um Wurzelfäule zu vermeiden. Der Farn sollte gelegentlich mit Wasser besprüht werden, auch eine Düngergabe aller zwei Woche trägt zum Wohlbefinden des Farns bei. Als Standort sind helle, aber nicht zu sonnige Plätze mit Temperaturen ab 15 Grad Celsius für den Farn geeignet. Bei richtiger Pflege ist der Zimmerfarn über viele Jahre ein charmanter, grüner Mitbewohner. Weitere Informationen und Pflegetipps zum Zimmerfarn und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der individuelle Zimmerfarn

Namensherkunft

Das griechische Wort für die Familie der Farnpflanzen lautet Pteridophyta. Die Bezeichnung Pteridophyta setzt sich aus dem griechischen Wort „pteris“ für „Feder“ und „phyton“ für Pflanze zusammen und bezieht sich auf die federähnliche Form der Farnblätter.

Besonderheit der Pflanze

Farne bilden keine Blüten oder Samen aus, sondern Sporen. Diese befinden sich in sogenannten Sporenbehältern an der Unterseite der Farnwedel. Die Sporen werden vom Wind verbreitet und sorgen für das häufige Vorkommen von Farnen in der freien Natur.

Pflegetipps

Ort: Farne bevorzugen helle Standorte ohne direktes Sonnenlicht.

Temperatur: Temperaturen ab 15 Grad Celsius sind für den Zimmerfarn ideal.

Wassergabe: Farne brauchen sehr viel Wasser. Um aber das Faulen der Wurzel durch übermäßige Bewässerung zu verhindern, sollte überschüssigem Wasser regelmäßig abgeschüttet werden.

Düngung: Alle 14 Tage kann dem Gießwasser ein phosphorbetonter Flüssigdünger beigemischt werden.

Angebot im Handel

Ab Mitte März sind Farn-Jungpflanzen in verschiedenen Farben und Formen in Handel erhältlich.

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Hortensie ist Zimmerpflanze des Monats März: Farbenfroher Frühlingsbeginn mit der Hortensie

Posted on 20. January 2014 by blumenbuero

Die Hortensie ist die Zimmerpflanze des Monats MärzFrühlingsfrisch und lieblich: Die Hortensie ist im März der pastellige Blütentraum für frühlingsfrisches Raumdesign. Dank ihrer Form- und Farbenvielfalt fügt sie sich überall perfekt ein. Ab Mai erlebt die edle Hortensie ihren zweiten Frühling und wandert einfach nach draußen auf Balkon und Terrasse.

Mit der aus Asien und Südamerika stammenden Hortensie zieht der Frühling gleich mit in die eigenen vier Wände ein. Hölzerne Zweige mit dunkelgrünen Blättern und sternförmigen Blüten zeichnen die Hortensie aus. Das Farbspektrum ihrer einfarbigen oder mehrfarbigen Blüten reicht von frühlingshaftem Weiß und Grün über zartes Rosa und Blau bis hin zu leuchtendem Rot und Violett. Doch nicht nur mit ihrem Farbreichtum weiß die Hortensie zu bestechen, auch ihre Formvielfalt ist für zahlreiche Einrichtungsstile passend. Je nach Stil oder Vorliebe können die verschiedenen Hortensienarten als einzelnes Pflanzenhighlight inszeniert werden. Dafür eignen sich die üppigen Schneeball-Hortensie oder die edle Tellerhortensie. Ein wahres Blütenmeer bietet die extravagante Kletterhortensie, die den Raum mit frischem Frühlingsduft erfüllt.

Ende des 18. Jahrhunderts brachte der englische Botaniker Sir Joseph Banks die Hortensie mit nach Europa, genauer gesagt nach London. Dort wurde sie in den berühmten „Kew Gardens“ präsentiert und entwickelte sich schnell zu einem echten Liebhaberstück. Heutzutage wird die Hortensie sowohl als Indoor- als auch als Outdoor-Pflanze kultiviert. Ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“ bedeutet übersetzt „Wassertank“. Das darf bei der Hortensie auch wörtlich genommen werden, denn sie braucht eine tägliche Bewässerung mit kleinen Schlucken kalkarmem Wasser. Trotz ihrer Vorliebe für tägliche Wassergaben, reagiert die asiatische Schönheit empfindlich auf Staunässe, überschüssiges Wasser sollte daher stets abgeschüttet werden.

Die Hortensie bringt einen Frische-Kick ins HausZusätzlich kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein stickstoffbetonter Flüssigdünger beigemischt werden. Die Art des Düngers beeinflusst auch die Farbe der Hortensienblüte, soll die Hortensie Blau blühen, ist ein Dünger mit Aluminiumoxid empfehlenswert. Als Standort bevorzugt die Hortensie einen hellen bis halbschattigen Standort. Ab Mai kann die Hortensie auch draußen platziert werden, darauf weist auch ihr bekannter Name „Hortensie“ hin. Dieser ist vom lateinischen „hortus“ abgeleitet und bedeutet „zum Garten gehörig, Garten“. Auch auf Balkon und Terrasse bevorzugt die Zimmerpflanze des Monats einen halbschattigen Platz und besonders an heißen Tagen eine reichhaltige Bewässerung morgens und abends. Die Hortensie dankt es ihrem Besitzer mit einer üppigen Blütenpracht. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die üppige Hortensie

Namensherkunft
Ihr im Volksmund bekannter Name „Hortensie“ leitet sich vom lateinischen Wort „hortus“ ab. Das bedeutet so viel wie „zum Garten gehörig“, „Garten“ und ist ein Hinweis auf ihre Nutzung als Outdoorpflanze im Sommer.

Besonderheit der Pflanze
Je nach Säuregehalt der Erde ändern die Gartenhortensie und die Tellerhortensie ihre Farbe. Besitzt die Erde einen eher niedrigen pH-Wert und ist somit basisch, färben sich die Blüten Pink. Werden die Hortensien in einen eher sauren Boden gepflanzt färben sich die Blüten im nächsten Jahr Blau, die Insel Faial auf den Azoren ist daher auch als „Blaue Insel“ bekannt, da dort sehr viele blaue Hortensienbüsche wachsen.

Pflegetipps
Ort: Die Hortensie sollte an einem hellen oder halbschattigen Ort ohne pralle Mittagssonne platziert werden.

Temperatur: Eine Temperatur von 13 bis 18 Grad Celsius sind ideal für die Hortensie.

Wassergabe: Der Wurzelballen der Hortensie darf nie vollständig austrocknen, daher sind tägliche Wassergaben, die die Erde stetig feucht halten empfehlenswert.

Düngung: Von Frühjahr bis Spätsommer kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein phosphorbetonter Flüssigdünger beigemischt werden.

Angebot im Handel

Die Hortensie ist in verschiedenen Farben und Formen von Januar bis August im Handel erhältlich.

Über Zimmerpflanze des Monats
Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

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Efeutute ist die Zimmerpflanze des Monats Februar: Die Efeutute verbreitet Power und schafft gesundes Raumklima

Posted on 19. December 2013 by blumenbuero

Die Vielfalt der EfeututeMit der Zimmerpflanze des Monats Februar, der Efeutute, zieht Leben in die eigenen vier Wände oder das Büro ein. Die üppig wachsende Kletterpflanze mit ihren markant gefärbten Blättern und Ranken kann vielseitig in Szene gesetzt werden und ist ganz nebenbei noch einer der produktivsten grünen Luftfilter.

Die Zimmerpflanze des Monats Februar stammt ursprünglich aus Asien und kam 1879 nach Europa und wird seither als Kletter- und Hängepflanze kultiviert. In ihrer Heimat wächst die Efeutute an Baumstämmen hoch empor, wodurch sie auch zu ihrem wissenschaftlichen Namen „Epipremnum“ kam, welcher sich aus den griechischen Wörtern „epi“ für „auf“ oder „an“ und „premnon“ für „Stamm“ zusammensetzt. Die Efeutute und ihre 15 Schwestern werden zur Pflanzenfamilie der Aracae gezählt, zu ihren berühmten Verwandten gehören unter anderem die Dieffenbachia, die Monstera und der Philodendron.

Mit der Efeutute sind in Form und Farbe keine Grenzen gesetzt: In luftiger Höhe in Pflanzenampeln oder Hanging Baskets gepflanzt, fließen ihre üppigen Blätter wie ein grüner Wasserfall herab. Als Kletterpflanze schlängelt sie sich mittels ihrer Luftwurzeln problemlos an Kletterhilfen oder Rankgittern in alle Richtungen empor. Auch ihre hübsch glänzenden, herzförmigen Blätter sorgen für Abwechslung: In ihrer Färbung variieren sie von Naturweiß und Gelb bis hin zu verschiedenen Grüntönen und schimmern auch Gold oder Silber. Ihre Musterung reicht von gesprenkelt bis marmoriert und erinnert manchmal sogar an Flammen. Durch ihre ausufernde Natur ergänzt die Efeutute nicht nur den vorhandenen Einrichtungsstil, sondern sorgt auch für frische Luft. Laut einer Studie von NASA und Fytagoras*, ist die Efeutute eine der Top-10-Pflanzen, die Schadstoffe aus der Luft filtern. Als grüner Lufterfrischer ist sie daher nicht nur zu Hause, sondern auch in Büros ein willkommener Mitbewohner.

Die Zimmerpflanze des Monats Februar ist bei Mensch und Tier beliebtIn der Pflege ist die Efeutute eine bescheidene Pflanze, sie benötigt nur einen hellen Standort, ausreichend Platz zum Wachsen und ein stets feuchtes Substrat. Daher sind wöchentliche Wassergaben empfehlenswert. Zusätzlich kann die tropische Efeutute mittels einer Wasserdusche aus der Sprühflasche erfrischt werden. Für einen zusätzlichen Wachstumsschub kann alle zwei Wochen ein Flüssigdünger verwendet werden. Sind die Zweige der Efeutute zu lang, können sie ohne Bedenken abgeschnitten werden. Weitere Informationen zur Efeutute und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.
* Weitere Infos unter: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3230460/

Fact-Sheet: Die genügsame Efeutute

Namensherkunft
Ihr wissenschaftlicher Name „Epipremum“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „auf“ oder „am Stamm“, denn in ihrer Heimat Asien wächst die Efeutute an Baumstämmen entlang. Im Volksmund ist die Efeutute auch als Goldranke bekannt, da die Blätter bei einigen Arten eine goldene Marmorierung aufweisen.

Besonderheit der Pflanze
Die Efeutute ist laut wissenschaftlichen Untersuchungen eine der zehn aktivsten Luftfilter und sorgt für ein frisches Raumklima. Außerdem ist die Efeutute in Asien als Glückbringer bekannt, die ihrem Besitzer Geld und Freude bescheren soll.

Pflegetipps
Ort: Als Standort bevorzugt die Efeutute helle oder halbschattige Plätze ohne Zugluft. Abfallende Blätter und rein grün gefärbte Blätter sind bei der Efeutute ein Hinweis auf Lichtmangel.

Temperatur: Die Efeutute bevorzugt warme Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celsius. Als tropische Pflanze verträgt sie Temperaturen unter 15 Grad Celsius schlecht.

Wassergabe: Wöchentliche Wassergaben sind ausreichend. Das Substrat sollte vor jeder erneuten Bewässerung leicht angetrocknet sein. Als Regel gilt außerdem: Je höher die Raumtemperatur, desto mehr Wasser benötigt die Efeutute.

Düngung: Alle zwei Wochen kann dem Gießwasser ein Flüssigdünger beigemischt werden.

Angebot im Handel

Die Efeutute ist ganzjährig im Handel erhältlich. Soll sie als Kletterpflanze kultiviert werden, ist eine Rankhilfe empfehlenswert.

Über Zimmerpflanze des Monats
Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

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Howea ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Frischer Start ins neue Jahr: Die Kentia Palme

Posted on 18. November 2013 by blumenbuero

Winterblues ade! Mit der Howea zieht pünktlich zu Jahresbeginn ein frischer Wind in die eigenen vier Wände ein. Die populäre, immergrüne Zimmerpflanze sorgt an trüben Tagen für tropische Wohlfühl-Atmosphäre.

Howea ist die Zimmerpflanze des Monats JanuarDie Zimmerpflanze des Monats Januar hat auf dem Weg in unsere Breiten eine beachtliche Strecke hinter sich gebracht. Beheimatet ist die tropische Topfpflanze auf den Lord Howe Inseln, die etwa 700 Kilometer östlich von Sydney liegen. Ihrem Herkunftsort verdankt sie auch ihren wissenschaftlichen Namen Howea, wobei sich ihr Beiname Kentia Palme von der Hauptstadt der Howe Inseln ableitet. Noch heute werden die Pflanzen in den australischen Tropen gezüchtet und als junge Pflanzen nach Europa gebracht, hier angekommen werden sie in Gewächshäusern weiter kultiviert.

Die tropische Schönheit ist eine der beliebtesten und bekanntesten Palmenarten in Deutschland. Diese Favoritenrolle kommt nicht von ungefähr, denn mit ihrem gleichmäßigen, dichten Wuchs und ihren saftig Grün gefärbten Fiederblättern, die auf langen Stielen sitzen ist die üppig wachsende Pflanze ein echter Blickfang. In ihrer natürlichen Umgebung wächst die Howea in 20 bis 25 Jahren zu einer stattlichen Größe von zwölf Metern heran. Als Topfpflanze kann die Kentia Palme immerhin eine Größe von rund 70 Zentimetern bis drei Meter erreichen. Durch ihre lebendige, erfrischende Erscheinung verdrängt sie den Winterblues.

Howea reinigt die Luft und reduziert StressDie Howea kann noch mehr als gut aussehen, sie ist auch die Zimmerpflanze mit dem extra Wohlfühlfaktor. Ihre großen, ständig nachwachsenden Wedel reinigen die Luft von Schadstoffen und produzieren überdurchschnittlich viel Sauerstoff. Dieser grüne Frische-Kick sorgt für ein gesundes Raumklima und reduziert nachweislich Stress.
In ihrer Pflege ist die robuste Howea eine genügsame und einfach zu handhabende Pflanze. Ursprünglich gedeiht das Palmengewächs inmitten eines ganzen Palmenwaldes, daher bevorzugt sie als Zimmerpflanze einen halbschattigen Standort ohne direkte Sonneinstrahlung. Mit einer wöchentlichen Wässerung ist die Howea ausreichend versorgt. Von März bis Ende August kann dem Gießwasser zudem ein Flüssigdünger beigemischt werden. Weitere Informationen zur Howea und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die pflegeleichte Howea

Namensherkunft
Ihr wissenschaftlicher Name „Howea“ sowie der deutsche Name „Kentia Palme“ leiten sich von ihrer Herkunft, den Howe Inseln nahe Australien, ab. Kentia bezeichnet dabei die Hauptstadt der Inselgruppe. Die Howea ist in den USA auch als „Hollywood-Palme“ bekannt, da sie in zahlreichen Filmen als grüner Statist in Hotels, Büros oder Einkaufszentren zu sehen ist.

Besonderheit der Pflanze

Die pflegeleichte Howea besitzt eine außergewöhnlich hohe Lebensdauer, daher ist eine Howea Jungpflanze der perfekte Partner für dauerhafte Beziehungen.

Pflegetipps
Ort: Die Howea entwickelt sich an einem halbschattigen Ort ohne direktes Sonnenlicht am besten, da sie in ihrer Heimat inmitten eines Palmenwaldes wächst.
Temperatur: Für die Howea sind Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad Celsius ideal.
Wassergabe: Die pflegeleichte Palme sollte einmal in der Woche gegossen werden. An heißen Sommertagen freut sich die Howea auch über eine sanfte Dusche aus der Sprühflasche.
Düngung: Von Frühjahr bis Sommer sollte die Howea durch wöchentliche Düngergaben mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt werden.

Angebot im Handel

Die Kentia Palme ist in verschiedenen Größen ganzjährig im Fachhandel erhältlich.

Über Zimmerpflanze des Monats
Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

KAMPAGNE FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION


Hippeastrum ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Weihnachtliche Sternstunden mit der Hippeastrum

Posted on 21. October 2013 by blumenbuero

Amaryllis zum FestDie Zimmerpflanze des letzten Monats im Jahr 2013 ist die prächtige Hippeastrum. Pünktlich zur Weihnachtszeit erfreut der Ritterstern seine Besitzer mit seinen großen sternförmigen Blüten in zahlreichen Farbfacetten. Dafür sammelte der Zwiebelblüher seine Kräfte in der Ruhephase im Herbst.

Unser Star des Monats Dezember ist die Hippeastrum. Ihr Name leitet sich vom griechischen Wort „hippeus“ für Ritter ab und ist vielen daher auch als Ritterstern bekannt. Im Volksmund wird die Hippeastrum fälschlicherweise auch als Amaryllis bezeichnet, dabei ist die Amaryllis Belladonna die einzige echte Amaryllisart und somit nur eines von vielen Mitgliedern der großen Hippeastrum Familie.
Ursprünglich stammt die Hippeastrum aus Südamerika. Durch holländische Züchter, die im 18. Jahrhundert einzelne Pflanzenarten importierten, wurde die Pflanze schließlich auch in Europa kultiviert. Aus der Urart wurden mittlerweile etliche neue Sorten und Hybriden gezüchtet, deren Vielfalt heutzutage vor allem zur Weihnachtszeit erfreut.

Amaryllis ist Zimmerpflanze des Monats DezemberDie sternförmigen Blüten des Winterblühers gibt es in allen erdenklichen Formungen – von breitgefächert über zierlich spitz und gefranst bis hin zu gefüllten Kelchen. Die Färbungen reichen von klassischem Weiß über Gelb und sonnigem Orange bis zu Rosa und intensivem Rot und sogar Grüntönen. Im Trend sind vor allem mehrfarbige Kreuzungen mit zarten oder kräftigen Weißschattierungen der Blüte oder farbigen Blütenrändern. An einem einzelnen Schaft der Hippeastrum können sich bis zu vier der eindrucksvollen und bis zu 20 Zentimeter großen Blüten bilden.

Die Hippeastrum gehört zur Familie der Zwiebelblüher. Typisch für diese Pflanzen ist die Ruhephase, in der sich die Zwiebel bis zum erneuten Austrieb regeneriert. Beim Ritterstern fällt die Ruhezeit in den Herbst, die Blüte beginnt im Winter, gefolgt von einer längeren Wachstumsperiode im Frühjahr und Sommer. Bei entsprechender Handhabung und Pflege entwickelt die Hippeastrum so jährlich neue Triebe und Blüten. Weitere Informationen zur Hippeastrum und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die prachtvolle Hippeastrum

Namensherkunft
Ihren Namen verdankt die Hippeastrum dem englischen Hobbybotaniker und Mittelalter-Experten William Herbert. Er erkannte in der Blüte den Morgenstern eines Ritters und leitete vom griechischen Begriff „hippeus“ für Ritter den Pflanzennamen ab. Durch die Übersetzung entstand die volkstümliche Bezeichnung Ritterstern.

Besonderheit der Pflanze
Wie alle Pflanzen wächst auch die Hippeastrum stets der Sonne entgegen. Um einen geraden Wuchs zu gewährleisten, sollte der Blumentopf regelmäßig gedreht werden.

Pflegetipps
Ort: Zur Blütezeit im Winter sollte die Hippeastrum nicht der direkten Sonneneinstrahlung hinter einer Scheibe ausgesetzt sein. In der Wachstumsphase im Frühling und Sommer hingegen ist ein sonniges Plätzchen am Fenster genau der richtige Ort für den Ritterstern. Während der Ruhephase im Herbst ist ein schattiger Standort, wie ein dunkler Hausflur oder der Keller, ideal.

Temperatur: Während der Wachstumsphase im Frühling und Sommer fühlt sich die Hippeastrum bei 20 Grad Celsius wohl, danach sind Temperaturen bis 18 Grad Celsius für sie perfekt geeignet.

Wassergabe: Von Dezember bis zur Ruhezeit Ende August sollte die Hippeastrum regelmäßig gegossen werden. Im darauffolgenden Dezember, wenn die Zwiebel umgetopft wurde, sollte wieder mit der Bewässerung begonnen werden.

Düngung: Nach der Blüte im Winter kann bis Ende Juli alle zwei Wochen ein Flüssigdünger verabreicht werden. Danach sollte ein kalireicher Dünger verwendet werden, der das Reifen der Zwiebel fördert. Anfang Herbst empfiehlt es sich, sowohl Düngung als auch Bewässerung einzustellen.

Angebot im Handel

Die Hippeastrum ist von Herbst bis Frühling als bereits treibende Zwiebel fertig im Topf erhältlich.

Über Zimmerpflanze des Monats
Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

KAMPAGNE FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION


Bromelie ist Zimmerpflanze des Monats November – Farbfeuerwerk im Topf: Die Bromelie erstrahlt im Winter

Posted on 19. September 2013 by blumenbuero

11_Exotisch schön - die BromelieAb November sorgt die Bromelie für ein echtes Farbfeuerwerk im Topf und wirkt aktiv gegen den Winterblues. Es gibt kaum eine Blütenfarbe, die die aus Südamerika stammende Bromelie nicht in ihrem Repertoire hat. In der Pflege ist die Pflanze des Monats November recht bescheiden, es gilt lediglich, auf eine Wässerung über den Kelch zu achten.

Pünktlich zum nahenden Wintereinbruch entfacht die Bromelie ein wahres Farbfeuerwerk im Topf. Die einzelne leuchtende Blüte ragt wie eine Flamme aus dem Herzen der grünblättrigen Pflanze und macht sie zweifelsohne zu einem Highlight in grauen Tagen. Diese Blüte ist ein wahrhaft einzigartiges Geschenk, denn die Bromelie blüht nur ein einziges Mal, doch das tut sie mit einer Energie, die ihresgleichen sucht – ihre Blütephase dauert etwa drei bis sechs Monate.

Die Farbpalette der Bromelienblüte reicht von Gelb über Orange und Rot bis hin zu Violett. Manche Arten vereinen sogar mehrere Farben in einer Blüte. Das extravagante und exotische Flair der Bromelie kommt in einer Mischung aus mehreren Arten perfekt zu Geltung, dabei können die unterschiedlichen Pflanzen einfach nebeneinander in einen großen Topf gepflanzt werden.

11_Mit bunten Bromelien im Haus kann der Winter draußen kommenUrsprünglich stammt die Bromelie aus dem rauen Andengebirge und den Urwäldern Uruguays, sie ist aber mittlerweile überall in Mittel- und Südamerika verbreitet. Dort wächst sie häufig als Aufsitzer auf anderen Bäumen und zieht mit ihren Wurzeln und Blättern Feuchtigkeit und Nährstoffe aus der Luft. Die erste Bromelienart, eine Ananas, kam 1493 im Gepäck von Christopher Columbus nach Europa. Anschließend dauerte es noch einmal 283 Jahre, bis eine weitere der über 3.000 Bromelienarten den Weg über den Atlantik fand und als Zierpflanze kultiviert wurde.

In der Pflege ist die Bromelie kein empfindliches Pflänzchen, sondern hart im Nehmen. Die Pflanze des Monats November benötigt einen hellen Standort und sollte regelmäßig durch den Kelch – keinesfalls über die Topferde – gegossen werden. Auf Dünger kann sie gänzlich verzichten. Weitere Informationen zur Bromelie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die farbenprächtige Bromelie

Namensherkunft
Charles Pulmier, ein französischer Botaniker aus dem späten 17. Jahrhundert, gab der ursprünglich aus Südamerika stammenden Pflanze den Namen „Bromelie“ und ehrte damit den schwedischen Arzt und Botaniker Olaf Bromel.

Besonderheit der Pflanze
Auf die prächtige Blüte der Bromelie muss mitunter länger gewartet werden, denn kultivierte Bromelien benötigen je nach Art zwei bis drei Jahre bis zur Blütezeit. In ihrem natürlichen Umfeld braucht die Pflanze sogar bis zu 20 Jahre für die Ausbildung einer Blüte. Bis auf wenige Ausnahmen blüht die Bromelie nur einmal in ihrem Pflanzenleben, nach ihrer Blüte vermehrt sie sich über Ableger.

Pflegetipps
Ort: Helle, nicht zu sonnige Standorte sind das ideale Umfeld für eine lange Blüte der Bromelie.

Temperatur: Für die Bromelie sind warme Temperaturen ab 15 Grad Celsius am besten geeignet. Die meisten Bromelienarten sind recht robust und kleinere Temperaturschwankungen können ihnen naturgemäß nichts anhaben.

Wassergabe: Die Bromelie versorgt sich vor allem über ihren Kelch mit Flüssigkeit, deshalb sollte dieser ständig mit Wasser gefüllt sein. An warmen Tagen ist Wassernebel aus der Blumenspritze dem Gedeihen der Bromelie förderlich.

Düngung: Düngung ist bei der Bromelie nicht notwendig.

Angebot im Handel

Bromelien blühen etwa drei bis sechs Monate lang und haben damit eine vergleichsweise lange Blütezeit. Im Fachhandel sind sie ganzjährig als Zimmerpflanze erhältlich.

Über Zimmerpflanze des Monats
Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

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