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Prachtvolle Gartenbepflanzung für jeden Anspruch: Mit der Harlekin-Weide kommen kleine Gärten ganz groß raus

Posted on 24. January 2014 by blumenbuero

Weiden sind sympathische und schöne Gartenbewohner, die wenige Ansprüche an ihren Standort stellen. Nicht zuletzt wegen ihrer hübschen Weidenkätzchen, die typischen Vorboten des Frühlings, ist die Weide in Deutschland sehr beliebt. Auch wenn Weiden als schnellwachsende Gehölze gelten, müssen kleine Gärten nicht auf formschöne Augenweiden verzichten. Die bezaubernde Harlekin-Weide bringt auch kleine Outdoor-Oasen ganz groß raus.

Wer einen kleinen Garten besitzt, aber dennoch nicht auf eine prachtvolle Bepflanzung verzichten möchte, findet in der Harlekin-Weide den passenden grünen Gartenbewohner. Das aus Japan eingeführte Ziergehölz ist auch unter dem botanischen Namen „Salix integra Hakuro Nishiki“ bekannt. Ganzjährig hat die Harlekin-Weide ihrem Besitzer etwas zu bieten: gelblich oder rötlich gefärbte Zweige im Winter, possierliche Weidenkätzchen im Frühjahr und rosa und weiß gemusterte Blätter, die bis in den Spätsommer hinein strahlen. Der Wuchs dieser Weide ist durch ihre Stammhöhe vorgegeben, da lediglich der Kopf der Harlekin-Weide in die Höhe und Breite wächst. Als Hochstämmchen erhältlich, ermöglicht sie eine weitere Bepflanzung mit bodendeckenden Sträuchern, Gräsern oder Blumen rund um den Stamm, z.B. mit Lavendel, Schneeheide oder verschiedenen Frühblühern wie Krokus, Iris und Narzisse, die den Garten in eine grüne Wohlfühloase verwandeln.

Diese Augenweide unter den Hölzern erscheint zwar glamourös, kommt in der Pflege aber gänzlich ohne Starallüren daher. Wie nahezu alle Weidenarten stellt die Harlekin-Weide keine besonderen Ansprüche an den Boden und an die Lichtverhältnisse ihres Standorts. Ob halbschattig oder sonnig, solange sie nie komplett trocken steht, bringt die Weide ihrem Besitzer lange Freude. Mit einem regelmäßigen Beschnitt alter Äste nach der Blütezeit im Spätsommer wird die Weide verjüngt. Hier gilt die Eselsbrücke: Die schönsten Blüten bringen immer die Jungen hervor.

Das Verjüngen bietet darüber hinaus einen weiteren Vorteil, denn die abgeschnittenen Äste können als Stecklinge verwendet werden und den eigenen Garten über viele Jahre hinweg mit immer neuen Pflanzen in einen Weidentraum verwandeln. Die Vermehrung von Weiden ist ganz einfach: Die beschnittenen Äste werden bis sie Wurzeln schlagen in einen mit Wasser gefüllten Behälter gestellt. Wenn die Äste ausreichend bewurzelt sind, können sie an dem gewünschten Standort eingesetzt werden. In der ersten Zeit muss der Steckling der Harlekin-Weide noch häufig gegossen werden. Ist er aber angewachsen, braucht er neben einem regelmäßigen Beschnitt keine weitere Hilfe.

Weitere Tipps und Tricks zur Harlekin-Weide gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Betelpalme ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Grüner Schutzengel: Betelpalme sorgt für gutes Raumklima

Posted on 3. January 2013 by blumenbuero

Die erste Pflanze des Monats im neuen Jahr 2013 ist die exotische Betelpalme. Die gefächerten Palmenwedel der Zimmerpflanze breiten sich wie Engelsflügel im Raum aus, sind dabei aber nicht nur ein schöner Hingucker, sondern verwandeln winterlich-trockene Heizungsluft in ein frisches und gesundes Wohnungsklima.
Die Betelpalme, auch Gold- oder Federpalme oder lateinisch Areca genannt, ist ein tropisches Schmuckstück für jeden Raum. Die hochgewachsene Palme streckt ihre gefächerten, saftig grünen Blattwedel in jede Himmelsrichtung aus und sorgt mitten im grauen Winter für angenehmes südländisches Flair Daheim. 

Wird die Pflanze des Monats Januar gut umsorgt, bildet sie in kürzester Zeit einzelne Ableger, die direkt aus der Topferde neben dem Mutterstamm herauswachsen. Damit unterscheidet sich die Betelpalme von vielen anderen Palmenarten bei denen die Triebe aus einem verdickten Stamm sprießen. Je fülliger und breiter sich die Pflanze Trieb um Trieb ausbreitet, desto gesünder die Pflanzen.

Die ursprünglich aus den feuchten Regenwäldern Madagaskars stammende Betelpalme ist ein geselliger Typ. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie oft neben dutzenden anderer Palmenarten. Auch als Topfpflanze fügt sie sich ideal in ihre Umgebung ein und hat dabei sogar positive Effekte auf das Wohnumfeld – mit ihren Palmenwedeln filtert sie Schadstoffe aus der Raumluft und erhöht die Luftfeuchtigkeit. Mit der Betelpalme im Haus wird trockene Heizungsluft im Winter minimiert.

Damit die Zimmerpflanze des Monats ihrem Besitzer lange Freude bereitet, benötigt sie einen hellen Standort ohne direktes Sonnenlicht. Der Topfballen der Betelpalme sollte nicht austrocken und immer gut gewässert sein. Weitere Informationen zur Betelpalme und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die exotische Betelpalme

Namensherkunft
Der lateinische Name der Betelpalme ist Areca und wurde wahrscheinlich vom indischen Wort „ádaikāy“ abgeleitet, was übersetzt so viel wie „Büschelfrucht“ heißt.

Besonderheit der Pflanze
Die Betelpalme gehört zur Familie der Palmengewächse und gedeiht vor allem in den tropischen Regionen des Pazifiks, Asiens und Afrikas. Insgesamt existieren über 200 verschiedene Arten, wobei der genaue Ursprungsort der ersten Mutterpflanze nicht bekannt ist. Auf Grund der aktuellen Verbreitungsgebiete der Betelpalme, geht die Wissenschaft davon aus, dass sie ihren Ursprung auf den Philippinen oder in Malaysia haben muss. Die Frucht der Betelpalme, die Betelnuss, gilt gehackt oder in Blätter eingerollt vor allem in Südostasien als Delikatesse. Bis eine Mutterpflanze neben ihren Trieben auch Früchte hervorbringt verstreichen bis zu 15 Jahre.

Pflegetipps

Ort: Die Betelpalme bevorzugt einen Standort im Halbschatten. Direkte Sonneneinstrahlung ist vor allem im Frühling und Sommer unerwünscht, da diese die Blätter verbrennt. Zudem sollte bei der Standortauswahl berücksichtigt werden, dass die Pflanze nicht im Weg steht. Ihre Blätter sind empfindlich und könnten im Vorbeigehen gestreift und versehentlich abgebrochen werden.

Temperatur: Die Betelpalme mag es warm. Vor allem in ihrer aktiven Wachstumsphase benötigt sie Temperaturen zwischen 23 und 29 Grad Celsius, um sich optimal zu entwickeln. Im Winter dürfen die Temperaturen keinesfalls unter 18 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Das Substrat darf zwischen den einzelnen Wassergaben nicht vollständig austrocknen. Es sollte gleichmäßig feucht bleiben, ohne dass sich Staunässe bilden kann. Auch eine gleichbleibend hohe Luftfeuchtigkeit kommt der Areca sehr zu Gute.

Düngung: Die Palme sollte von April bis August nur leicht gedüngt werden. Dabei empfiehlt sich Kakteendünger, da dieser die Pflanze optimal mit Nährstoffen versorgt.

Angebot im Handel
Die Areca kann das ganze Jahr über relativ preiswert erworben werden. Im Fachhandel werden üblicherweise Pflanzen ab einer Höhe von 30 cm angeboten.

Mit Zwiebelblühern auf Balkon & Terrasse den Sommer genießen

Posted on 12. June 2012 by blumenbuero

Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Ganz einfach und unkompliziert genießt man die Sommermonate mit einem bunten Meer an Zwiebelblühern auf dem eigenen „Balkonien“. Dabei können neben den klassischen Sommerblühern auch für den Sommer eher untypische Pflanzen wie Tulpen und Herbstanemonen eine Bereicherung für das heimische Blumenparadies sein.

Ganz gleich ob schattige Nordseite oder sonnige Südseite: Spätestens wenn der Sommer da ist, die Temperaturen hohe zweistellige Werte erreichen und man den Tag von früh bis spät draußen genießen kann, wollen auch die letzten Balkon- und Terrassenbesitzer der wärmsten Jahreszeit frönen.

Sonnenverwöhnte machen das mit Lilien, die in einfarbigen Rot- und Lilatönen ebenso wie mit bunt gesprenkelten Blütenkelchen erhältlich sind und einen besonderen Eye-Catcher vor der Wohnzimmertür darstellen. Lilien eignen sich hervorragend für die Bepflanzung von Kübeln, allerdings sollte man die langen Stiele vorsorglich an Stützstäben befestigen. Obwohl Lilien einen sonnigen Standort bevorzugen, dürfen ihre Blütenblätter keiner direkten Mittagssonne ausgesetzt werden, da diese leicht verbrennen.

Besitzer eines halbschattigen Plätzchens vor der Tür greifen eher zur Calla. Deren scheinbar üppige Blüte ist tatsächlich nur ein schützendes Hüllblatt, welches in den Farben Gelb, Pink, Apricot und natürlich Weiß erhältlich ist. Die Calla hat im Sommer einen hohen Wasserbedarf und benötigt deshalb einen ausreichend feuchten Boden. Zur Förderung der Blüte sollte man die Calla in der Sommerzeit alle zwei Wochen düngen.

Wer auch nur einen schattigen Nordbalkon sein Eigen nennen kann, muss nicht auf das heimische Blumenmeer verzichten. Die Begonie ist eine Pflanze, die sich auch im Schatten wohlfühlt und gegen direktes Sonnenlicht allergisch ist. Etwas Gießen und Düngen macht bereits einen Großteil der unkomplizierten Pflege aus.

Tulpen sind eigentlich typische Frühlingsblüher, können aber durchaus auch in der heißen Jahreszeit noch eine Zierde für Balkon und Terrasse sein. Die Blüte bestimmter Sorten kann sich bis in die Monate Juni bis September ziehen und so einen zweiten, über den Sommer andauernden Blütenhöhepunkt schaffen. Für einen sommerlichen Tulpensegen eignen sich insbesondere die standfesten Arten „Spring Green“, „Queen of the Night“, „Mount Tacoma“, „Esperanto“, „Angélique“ und „Black Parrot“, die in sehr unterschiedlichen Formen und Farben daherkommen. Tulpen sind pflegeleichte Blumen, die ein halbschattiges bis sonniges Plätzchen bevorzugen, nicht viel Wasser benötigen und im Pflanzkübel dichter als im Garten zusammengepflanzt werden können.

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