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Furore mit der Begonie – Begonie ist Balkonpflanze des Jahres 2017

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Mit ihrer üppigen Blühpracht überzeugt die Begonie bis in den Herbst hinein als farbenfroher und unkomplizierter Dauerblüher unter freiem Himmel. Die Initiative Pflanzenfreude.de zeichnet sie als Balkonpflanze des Jahres aus und verweist so auf ihre moderne Seite.

Blauer Himmel, die ersten warmen Sonnenstrahlen und das Zwitschern der Vögel sind eine Wohltat für Körper und Seele. Die Sortenvielfalt der aus den tropischen Regionen stammenden Begonie ist riesig. In sonnigem Gelb, feurigem Orange und temperamentvollem Rot sind ihre mit Blüten übersäten herabhängenden Triebe ein absolutes Nonplusultra. Sie unterscheiden sich sowohl in der Blatt- und Blütenform als auch in ihrem Wuchs. Gemeinsam mit der Balkonpflanze des Jahres lassen sich die ersten Stunden im Freiluft-Wohnzimmer hervorragend genießen. In dieser Saison verabschiedet sich die Begonie vom bekannten Bild der altmodischen Balkonpflanze und wird neu und modern in Form gebracht. Die Begonie überzeugt in hängenden und farbenfrohen Pflanztöpfen oder DIY-Stoffbeuteln, die sich perfekt an die Sichtschutzwand auf dem Balkon platzieren lassen. Aber auch in individuellen Gestaltungselementen wie erhöhte Balkonkästen in Form einer Tragetasche oder in kleineren pastellfarbigen Töpfen präsentieren sich die aufrecht wachsenden Sorten von ihrer besten Seite. Als Solisten oder in Kombination mit anderen Balkonpflanzen wie Mandevilla oder Ballonblume bringt die Begonie sommerliche Atmosphäre in den Außenbereich.

Die Pflege der Begonie ist herrlich unkompliziert und bedarf nur geringer Aufmerksamkeit. Der Balkonpflanze ist es grundsätzlich wichtig mit einer nährstoffreichen Topferde versorgt zu werden. Die Begonie benötigt einen hellen Standort im Westen oder Osten ohne grelle Mittagssonne. Es sollte darauf geachtet werden, dass ihre Erde nie vollständig austrocknet und sie regelmäßig gegossen wird. Wenn die Begonie einmal etwas weniger Wasser bekommt, macht ihr das nicht besonders viel aus. Ständige Nässe oder anhaltenden Regen findet die Balkonpflanze allerdings weniger angenehm, weil sie dann zu faulen beginnt. Abhilfe schafft beim Einpflanzen das Einsetzen einer etwa fünf Zentimeter hohen Dränage- Schicht aus Blähton oder Kies in einen Topf mit Abzugsloch. Damit die Pflanze lange ihr attraktives Aussehen behält, empfiehlt es sich, alle zwei Wochen einen Dünger für Blühpflanzen zu reichen. Wenn die verwelkten Blüten vorsichtig entfernt werden, bilden sich ständig neue Knospen. Dabei sollten die anderen Pflanzenteile jedoch nicht beschädigt werden.

Informationen und Pflegetipps zur “Balkonpflanze des Jahres” gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zur Begonie finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Topfrose ist Zimmerpflanze des Monats Juli – Träumen erlaubt! Märchenhaftes Wunderland mit Rosen

Posted on 30. June 2016 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats Juli besticht mit Tradition und Klasse – kann aber auch anders. In ausgefallenen Farben und mit fabelhaften Accessoires lässt die Topfrose von einer anderen Welt träumen und verkörpert eine märchenhafte Wirklichkeit, die zum Fantasieren verführt.

Üppige Topfrosen als Tischdekoration – Pflanzenfreude.deDie Zimmerpflanze des Monats Juli ist keinesfalls eine Unbekannte, aber die Ausstrahlung der Topfrose und ihr Talent, einem ganzen Raum Atmosphäre zu verleihen, wird oft unterschätzt. Nicht nur steht sie sinnbildlich für Liebe und Leidenschaft, auch ihr Anblick assoziiert Romantik pur. Sicherlich wird dieses Empfinden durch die allgemein bekannte Symbolik der Rose verstärkt. Die Königin der Blumen präsentiert sich in den unterschiedlichsten Farben wie klassischem Rot, freundschaftlichem Gelb, unberührtem Weiß oder sogar zweifarbig changierend. Mit dieser Vielfalt, auch in Größe und Form, schafft die Topfrose etwas, was kaum einer anderen Pflanze gelingt: Abwechslung im Interieur, ohne ihrer Linie untreu zu werden. Die kräftig grünen Blätter bilden dabei einen schönen Kontrast und bringen die typischen verschnörkelten Blüten noch stärker zum Strahlen. In den zarten Farben Flieder, Pfirsich und Rosé, arrangiert in einem Perlmutt-Topf, taucht die Zimmerpflanze des Monats Juli den Raum in ein märchenhaftes, fast elfengleiches Gewand. Eine Dekoration mit Edelsteinen und Spiegeln regt die Fantasie an und bringt die Verträumtheit der Rose zur Geltung.

Die Topfrose bevorzugt einen hellen Standort mit frischer Luft. Um ihre voluminösen Blüten voll entfalten zu können, sollte der regelmäßigen Wassergabe alle drei Wochen etwas spezieller Rosendünger beigefügt werden. Der Topfballen sollte niemals austrocknen. Wenn die Rose in voller Blüte steht, verbraucht sie mehr Energie. In dieser Zeit sollte besonders auf ausreichend Flüssigkeit geachtet werden, auch eine zusätzliche Portion Dünger schadet nicht. Einmal verblüht, kann die Topfrose auf etwa fünf Zentimeter oberhalb der Erde gekürzt werden. Nach circa zwei Monaten hat sich der Liebesbote erholt und zeigt sich erneut in guter Form.

Hängende Topfrosen – Pflanzenfreude.deTopfrose & „The World Beyond“

„The World Beyond“ spielt sich zwischen den Welten ab – wandelnd zwischen Fantasie und Realität. Mit ihren kräftigen Blütenfarben in dunklem Rot, Lila oder Rosa fügt sich die Topfrose farblich hervorragend in die Facetten dieses Trends. Die Erscheinung der Zimmerpflanze des Monats unterstützt die verträumte und etwas surreale Atmosphäre in Arrangements mit Accessoires wie Spiegeln, Edelsteinen oder Töpfen in Perlmutt.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Topfrose und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

DIY “Die Topfrose im Federkleid”: Die Step-by-Step-Anleitung ist anbei enthalten.
Fact-Sheet zur Topfrose ist ebenfalls anbei enthalten.
Bildmaterial zu der Zimmerpflanze des Monats Juli gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Juli-Topfrose

Pflanzen-Einstecker für die Urlaubssaison ab jetzt auf Pflanzenfreude.de.


Fact-Sheet: Die romantische Topfrose

Namensherkunft
Der Name Rose entspringt ursprünglich dem keltischen „rhodd“, was „Rot“ bedeutet und sich auf die eigentlich rote Blütenfarbe der meisten Rosen bezieht.

Besonderheit der Pflanze
Schon im Altertum galt die aus der nördlichen Äquatorgegend stammende Rose für viele Menschen als die schönste Blume der Welt. Anders als die zarten Blüten der Rosen vermuten lassen, ist die Pflanze recht robust. Ist sie einmal verblüht, kann sie bis auf fünf Zentimeter oberhalb der Topferde abgeschnitten werden. Bereits zwei Monate später zeigt sie sich wieder in guter Form.

Pflegetipps
Ort: Die Topfrose braucht viel Licht und eine gute Luftzirkulation. In geschlossenen Räumen steht sie deshalb gern an hellen Standorten mit genügend Frischluftzufuhr.
Temperatur: In ihrer Hauptwachstumsperiode zwischen Frühling und Sommer benötigt die Topfrose normale bis kühle Zimmertemperaturen.
Wassergabe: Bei der Bewässerung der Topfrose ist darauf zu achten, dass der Topfballen grundsätzlich niemals austrocknet. Dem kann durch ein regelmäßiges Gießen in kleinen Mengen vorgebeugt werden.
Düngung: Für eine besonders prächtige Blüte ist es ratsam, in zweiwöchigen Abständen etwas Pflanzen- oder gar speziellen Rosendünger in das Gießwasser zu geben.

Angebot im Handel
Die Topfrose ist ganzjährig im Handel erhältlich.


DIY: Die Topfrose im Federkleid
DIY Die Topfrose im Federkleid – Pflanzenfreude.deDie Zimmerpflanze des Monats Juli besticht nicht nur mit ihrer üppigen Blüte: In Kombination mit klaren, kühlen Sommerfarben und irisierenden Federn bekommt die Topfrose sogar einen geheimnisvollen Touch. Ein wenig künstlerische Fingerfertigkeit und Klebearbeit heben die sinnliche Zimmerpflanze in fantasievolle Sphären und lassen sie in einem ganz anderen Licht erscheinen.





Für die Topfrose im Federkleid werden folgende Materialien benötigt:
DIY Material für die Topfrose im Federkleid – Pflanzenfreude.de • zwei bis drei Topfrosen
• Eine Keramikvase in gedämpften Farben, alternativ eine mit Perlmutt oder Metallic besprühte Glasvase
• Ein Bund Federn
• Frischhaltefolie
• Sprühkleber
• Klebepistole
• Schere

Die Anfertigung der Topfrose im Federkleid gelingt wie folgt:
DIY Schritt 1 Abkleben der Vase mit Folie – Pflanzenfreude.deSchritt 1
Mit der Frischhaltefolie werden vom Boden nach oben etwa Dreiviertel der Vase eingewickelt. So wird eine gute Basis für das Bekleben geschaffen, da Glas und Keramik meist zu glatt sind. Zudem kann die Vase auf diese Weise nach einer Weile einen anderen Look bekommen.
DIY Schritt 2 Befestigen der Federn an der Vase – Pflanzenfreude.deSchritt 2
Die Federn werden horizontal von unten nach oben auf die Vase geklebt. Heißkleber wird dabei für den harten Kiel der Federn, Sprühkleber für die Spitzen verwendet. Der Farbeffekt der Federn kommt am besten zur Geltung, wenn sie Reihe für Reihe abwechselnd links- oder rechtsherum angeklebt werden und die Lagen so dicht gesetzt sind, dass sie die Fläche gut bedecken.

DIY Schritt 3 Einsetzen der Topfrosen in die Vase – Pflanzenfreude.deSchritt 3
In die Vase werden Blähtonkugeln gegeben, damit in die Vase überschüssiges Wasser ablaufen kann und die Wurzeln nicht im Wasser stehen. Danach können die Topfrosen in das Gefäß gepflanzt werden.


Informationen und Pflegetipps zur Topfrose und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.


Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Mit Indischem Blumenrohr, Mandevilla und Korallenstrauch wird’s farbenfroh – Willkommen im Sommergarten Kunterbunt

Posted on 29. June 2016 by blumenbuero

In der wärmsten Jahreszeit verzaubern blühende und exotische Pflanzen die heimischen Terrassen, Balkone und Gärten. Bunte Blumentöpfe, selbst gestaltete Hängemöglichkeiten oder farbenfrohe Möbel mit vielseitigen Mustern und Materialien schaffen sommerliches Wohlfühlflair.

Sonne, Wärme und farbenfrohe Pflanzenlieblinge bereichern die schönste Jahreszeit im Draußen-Wohnzimmer. In dieser Saison sind das Indischen Blumenrohr in knalligen Farben, die südländische Mandevilla und der Korallenstrauch die Stars auf der farbenfrohen Terrasse.

Indisches Blumenrohr auf einer farbenfrohen Terrasse – Pflanzenfreude.deBlüten des Indischen Blumenrohrs in Rot und Gelb –Pflanzenfreude.deVerträumte Atmosphäre auf der Terrasse erschaffen die farbenfrohen Lilien – Pflanzenfreude.de


Dekorationsidee mit Portulakröschen für einen farbenfrohen Sommergarten – Pflanzenfreude.deAn eine schlichte Wand gehängt strahlen die Farben des Korallenstrauchs besonders schön – Pflanzenfreude.deBlütenfülle der Mandevilla bringt Sommer in den Garten – Pflanzenfreude.de

Bunte Farben, auffällige Muster und einen Mix aus heimischen und exotischen Pflanzen sind die perfekte Kombination für einen farbenfrohen Sommer. „More is More“ lautet dabei das Motto und weckt mit einem wilden Farb- und Materialmix die Lust, die Zeit auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten in vollen Zügen zu genießen.

Eine ausgesprochene Saisonschönheit ist das von Juli bis Oktober blühende Indische Blumenrohr.

In Kombination mit einer Vielzahl an großen und bunten Töpfen verleiht es der heimischen Outdoor-Oase mit seinen leuchtenden roten und gelben Blüten ein lebendiges Ambiente. Zum Entspannen und Träumen lädt dagegen die wohlriechende Lilie mit ihren präsenten Blüten ein. Das Blühwunder wirkt am schönsten in einem Arrangement aus Blumenkörben, die in verschiedenen Größen miteinander kombiniert werden.

Eigentlich als Zimmerpflanze bekannt, erobert die Mandevilla mit ihren roten, pinken oder weißen Blüten im Sommer auch Balkone und Terrassen. Die Blütenfülle der imposanten Kletterpflanze kommt besonders in Hängekästen perfekt zur Geltung und bringt Auflockerung und Leichtigkeit in den Garten. Für ein gelungenes Picknick in der Garten-Oase setzen bunte Teller, Stühle und Textilien mit verschiedenen Mustern und Stoffen die richtigen Akzente und vollenden das poppige Zusammenspiel mit auffälligen Blüten.

Das kompakte Portulakröschen zeigt während der Hochsaison von Juni bis August mit ihren großen und seidenartigen Blüten in verschiedenen Nuancen ihre ganze Pracht. Neben ihr strahlt der Korallenstrauch als wohl eine der ungewöhnlichsten Sommerpflanzen mit seinen leuchtenden roten Beeren. Für die passende Präsentation dieser Sommerschönheiten eignen sich originelle DIY-Hängeelemente, die ganz leicht aus Holz selbst gefertigt werden können. Aus verschiedenen kleinen Holzbrettern werden die gewünschten Formen einfach zusammengeklebt. Noch mehr Farbe ins Garten-Ensemble bringen bunte Bastkörbe, die sich als kreative Wandhalterungen einsetzen lassen und jede noch so kahle Wand oder Gartenzaun verzaubern.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weitere Bilder und Informationen finden Sie hier und in der Datenbank Gartenglück.

Herzliche Grüße, Ihr Pflanzenfreude.de-Team

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

More is More: Farbenfrohe Gestaltung mit dem Hibiskus – Exotischer Hibiskus ist Terrassenpflanze des Jahres 2016

Posted on 6. June 2016 by blumenbuero
Durch die Strahlkraft seiner farbenfrohen Blütenblätter und seine pflegeleichte Art ist der Hibiskus eine gute Wahl bei der modernen Terrassengestaltung. Der prächtige Gartenblüher verkörpert ideal aktuelle Designtrends und sichert sich so den Titel „Terrassenpflanze des Jahres“.

Der Hibiskus im Gartenkalender

Mit den ersten warmen Tagen bringt der bunte Hibiskus Lebensfreude auf die Terrasse. Leider fristet die Gartenpflanze in unseren Breitengraden oftmals nur ein domestiziertes Dasein und ist als Terrassenbewohner zu Unrecht noch wenig bekannt. Daher wurde der Blüten-Exot von Pflanzenfreude.de zur „Terrassenpflanze des Jahres 2016“ gekürt.

Der Hibiskus ist durch seine auffälligen Blüten ein Klassiker in der Welt der Topfpflanzen. Seine Blüten werden bis zu zwölf Zentimeter groß und ziehen in Farben wie Rot, Orange, Gelb, Violett, Rosa oder Weiß die Aufmerksamkeit ganz auf sich. Der französische Maler Paul Gauguin verhalf dem Hibiskus mit seinen berühmten postimpressionistischen Südsee-Bildern im 19. Jahrhundert zu seinem noch heute bestehenden Image als tropische Blüte im Haar einer schönen Tänzerin. Ursprünglich kommt der Hibiskus aus Südostasien, seine mehreren hundert Arten wachsen aber auch in anderen tropischen und subtropischen Gebieten der Welt – und jetzt auch immer häufiger im Topf auf Deutschlands Terrassen.

Der aktuelle Gestaltungstrend „More is More“ steht für bunte Farben, auffällige Muster und einen Energieschub aus Fröhlichkeit und Optimismus durch unterschiedlichste heimische und exotische Pflanzen. Understatement und Minimalismus haben in dieser Designrichtung nichts verloren und so passt ein bunter Gefährte wie der Hibiskus perfekt in diese Terrassenlandschaft. „More is More“-Pflanzen interpretieren die Schlüsselfarben Rot, Blau und Grün in wilden Kombinationen. Dieser bunte und vitale Einrichtungstrend weckt die Lust, das schöne Leben auf der Terrasse in vollen Zügen zu genießen.

Der Hibiskus ist die Terrassenpflanze des Jahres

In der Pflege ist der Hibiskus unkompliziert – ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der „Terrassenpflanze des Jahres“. Die Gartenpflanze benötigt einen sonnigen Standort und regelmäßige Wassergaben. Der verwendete Topf sollte ein Loch im Boden haben, sodass Gießwasser abfließen kann und kein Stau am Wurzelballen entsteht. Etwas Pflanzendünger verhilft zudem zu lang andauernder Blütenpracht.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Hibiskus und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Presseinformation vom 06. Juni 2016

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Becherprimel ist Zimmerpflanze des Monats Februars – Erste Frühlingsgefühle mit der Becherprimel

Posted on 29. January 2015 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats entpuppt sich als wahrer Stimmungsmacher an etwas trüberen Tagen. Als eine der ersten im Jahr öffnet die Becherprimel ihre leuchtenden, üppigen Blüten und verbreitet damit einen Hauch von Frühling in den eigenen vier Wänden. Im roten, violetten oder weißen Kleid blüht sie bei guten Bedingungen sogar wochenlang.

Die Zimmerpflanze des Monats Februar ist der perfekte Frühlingsbote und sorgt für die ersten kunterbunten Farbtupfer auf der Fensterbank. Damit macht die fröhliche Becherprimel ihrem Namen alle Ehre, denn ihr botanischer Name „Primula obconica“ wird aus dem lateinischen Wort „Primus“ für „das Erste“ abgeleitet. Ursprünglich in den Gebirgsregionen Südost- und Ostasiens beheimatet, fühlt sie sich mittlerweile auf der gesamten Nordhalbkugel wohl. Anfang des 19. Jahrhunderts kam die hübsche Zierpflanze nach Europa und hat mit ihrem exotischen Aussehen und der langen Blütezeit das Herz der Deutschen im Nu erobert.

Wie viele andere Primel-Arten zeichnet sich die Becherprimel durch ihr beeindruckendes Farbspektrum aus. Sie besticht durch violette, rote und teilweise weiße, rundliche, gefächerte Blüten, die in dichten Dolden zusammenstehen und je nach Sorte in kräftigen Farben strahlen oder zarte Pastelltöne überziehen. Die ausdauernde, krautige Zierpflanze kann bis zu 30 Zentimeter hoch werden und ist damit die ideale Besetzung für eine frühlingsfrische Deko auf der Fensterbank. Die Zimmerpflanze glänzt allerdings nicht nur als Solitär-Pflanze, sondern lässt sich auch gerne auf ein Zusammenspiel mit anderen Frühjahrsblühern, wie beispielsweise Zwiebelpflanzen im Topf, ein. Was kaum einer vermutet: Selbst als Schnittblume macht die Becherprimel eine gute Figur und ziert verspielt kleine Vasen und Gläser.

Als echter Frühblüher sind Becherprimeln bereits ab Februar im Fachhandel erhältlich. Trotz ihrer reizenden Erscheinung sind sie in der Pflege äußerst unkompliziert und fühlen sich an einem hellen und nicht zu sonnigen Standort rundum wohl. Je kühler die Becherprimel allerdings steht, desto länger blüht sie; ein Platz am Nordfenster ist daher ideal. Als einziges Pflegeprogramm möchte sie regelmäßig mit lauwarmen, kalkarmen Wasser gegossen werden, damit ihr Wurzelballen nicht austrocknet. Überschüssiges Wasser sollte direkt abgegossen werden, um die gefürchtete Staunässe zu verhindern. Alle zwei Wochen kann zusätzlich gedüngt werden, um sie in ihrer Blühfreude zu unterstützen. Im Sommer kann die Pflanze ins Freie ziehen. Da sie jedoch nicht winterhart ist, sollte sie spätestens vor dem ersten Frost zurück auf die Fensterbank.

Fact-Sheet: Die frühlingsfrische Becherprimel

Namensherkunft
Als wahrer Frühlingsbote unter den Zimmerpflanzen macht sie ihrem Namen alle Ehre. Ihr botanischer Name „Primula obconica“ wird aus dem lateinischen Wort „Primus“ abgeleitet und bedeutet „das Erste“.
Besonderheit der Pflanze
Die Blüten der Becherprimel wachsen an behaarten Stielen in dichten großen Dolden zusammen, begleitet von rosettenartigen Blättern. Die aus Südost- und Ostasien stammende Zierpflanze ist ein wahres Blühwunder: Anders als andere Primel-Arten blüht sie von Februar bis weit in den Sommer hinein.

Pflegetipps

Ort: Die Primel bevorzugt helle und kühle Standorte ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ideal sind vor allem Nordfenster.

Temperatur: Becherprimeln vertragen eine Zimmertemperatur von 10 bis 20 Grad Celsius. Je kühler sie stehen, desto länger blühen sie.

Wassergabe: Bei der Bewässerung mag es die Becherprimel reichhaltig und ihr Wurzelballen sollte nie komplett austrocknen. Die schädliche Staunässe kann durch Abflusslöcher im Blumentopf verhindert werden. Überschüssiges Wasser sollte direkt abgegossen werden.

Düngung: In der Hauptblühphase von Februar bis April kann alle zwei Wochen gedüngt werden, um die Blühfreude der Pflanze zu unterstützen.

Angebot im Handel
Als Vorbote des Frühlings ist die Becherprimel bereits ab Februar im Fachhandel erhältlich.

Schlichte Terrakotta-Töpfe mit schönen Stoffen aufgepeppt

Der Mix macht’s! Zeitlos, frisch und strahlend schön wirken die Becherprimeln in ihren individuell gestalteten Blumentöpfen. In nur wenigen Schritten werden dank der Serviettentechnik aus ausdruckslosen Töpfen effektvolle Hingucker aus Stoff, die mit ihrem frechen Schwarz-Weiß-Look die Pflanze des Monats Februar glänzen lassen. Dabei eignen sich für dieses DIY-Projekt am besten schlichte Blumentöpfe aus Ton oder Terrakotta, die aufgrund ihrer rauen Oberfläche einen idealen Untergrund für den Kleber bilden. Bei der Stoffwahl ist alles erlaubt was gefällt und den kreativen Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Für die Blumentöpfe mit Stoffüberzug werden folgende Materialien benötigt:
  • Drei Ton- oder Terrakotta-Töpfe
  • Stoffreste mit schönen Motiven (hier in einer Schwarz-Weiß-Variante)
  • Eine Schere
  • Serviettenkleber
  • Ein Flächenpinsel aus Schaumstoff
  • Drei Becherprimeln

Die Anfertigung eines Blumentopfes mit Stoffüberzug gelingt wie folgt:

Schritt 1
Je nach Größe des Blumentopfes wird ein passendes Rechteck aus den Stoffresten ausgeschnitten. Dabei sollte die Stoffhöhe vier Zentimeter größer sein als die eigentliche Blumentopfhöhe und die Stoffbreite zwei Zentimeter länger als der eigentliche Topfumfang. Der Kleber wird nun auf den obersten Rand des Blumentopfes aufgetragen und das Stoffrechteck rundherum aufgeklebt.
Schritt 2
Da der Tontopf konisch verläuft, sollte der Stoff rundherum in regelmäßigen Abständen eingeschnitten werden. Bei einem Stoff mit geometrischen Mustern kann entlang des Musters geschnitten werden. Das Einschneiden des Stoffes verhindert, dass beim Aufkleben des Stoffes unschöne Falten entstehen.
Schritt 3
Nun kann der gesamte Topf mit dem Serviettenkleber bepinselt werden und die Stoffbahnen nacheinander angeklebt werden. Überlappen sich zwei Stoffbahnen, sollte etwas Kleber auf die untere Stoffbahn aufgetragen werden.
Schritt 4
Sind alle Stellen des Blumentopfes mit Stoff bedeckt, wird der gesamte Stoff erneut mit Serviettenkleber eingepinselt. Dies macht den Topf wasserfest und verhindert das Eindringen sowie Entweichen von Feuchtigkeit. Für die weiteren Töpfe müssen Schritt 1 bis 4 wiederholt werden. Nach ausreichender Trocknungszeit (etwa einen halben Tag) können die Becherprimeln in die dekorierten Blumentöpfe gepflanzt werden.

Phalaenopsis ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Zarter Jahresabschluss mit der Phalaenopsis in Pastell

Posted on 26. November 2014 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats Dezember ist ein Traum in Pastell. Die schöne Phalaenopsis verwandelt die eigenen vier Wände im Handumdrehen in einen Traum aus bonbonfarbenen Blüten und wirkt so erfolgreich trübem Winterwetter entgegen. Die beliebte Orchideen-Art steht nicht nur für Eleganz sondern auch für Solidarität und Respekt und ist damit das perfekte Geschenk in der Weihnachtszeit.
Im Dezember zeigt das Spotlight auf die schöne Phalaenopsis. Diese überaus beliebte Topfpflanze ist der Klassiker unter den Orchideen und verleiht jedem Raum dank ihrer asiatischen Heimat einen Hauch fernöstliche Eleganz. Im 17. Jahrhundert wurde die erste ihrer Art in den tropischen Wäldern Asiens und Australiens entdeckt und nach Europa gebracht. Hier erlangte sie schnell eine große Popularität und war sogar eine der ersten tropischen Pflanzen, die in viktorian

Die Zimmerpflanze des Monats Dezember ist ein Traum in Pastell. Die schöne Phalaenopsis verwandelt die eigenen vier Wände im Handumdrehen in einen Traum aus bonbonfarbenen Blüten und wirkt so erfolgreich trübem Winterwetter entgegen. Die beliebte Orchideen-Art steht nicht nur für Eleganz sondern auch für Solidarität und Respekt und ist damit das perfekte Geschenk in der Weihnachtszeit.ischen Blumensammlungen einen Platz fand. Ihr Name „Phalaenopsis“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „dem Nachtfalter ähnlich“, diese Bezeichnung geht auf die Form ihrer Blüten zurück, die zeitweilen an einen fliegende Falter erinnern.

Wie viele andere Orchideen-Arten zeichnet die Phalaenopsis sich durch ihren schlank geformten Stängel und die sattgrünen Blätter aus. Insbesondere ihre charakteristischen Blüten sind ein echter Blickfang. Die Färbungen reichen dabei von einfarbig, gesprenkelt oder gestreift in leuchtendem Weiß, Gelb und lieblichem Rosa über Apricot und Violett. Winterblues adé: Verschiedene Exemplare ergeben gepaart mit hellen Übertöpfen aus Naturmaterialien, wie Holz oder Ton, ein farbenprächtiges Blütenmeer. In einen Übertopf aus farbigem oder transparentem Glas gepflanzt, lässt die Phalaenopsis tief blicken  und ihre zarten Luftwurzeln kommen zum Vorschein. Als pastellige Blütenqueen eignet sich die Phalaenopsis als besonders edles Weihnachtsgeschenk für die Liebsten.
Die Phalaenopsis sollte an einem hellen Standort platziert werden, pralles Sonnenlicht sollte aber vermieden werden. Zur Bewässerung empfehlen sich bei der Phalaenopsis sowie für alle anderen Orchideen-Arten Tauchbäder. Wird die Zimmerpflanze über der Heizung platziert, sollte darauf geachtet werden, dass sie regelmäßig mit Wasser besprüht wird. Zusätzlich kann von November bis Februar monatlich ein spezieller Orchideendünger verwendet werden, der die Blüte der Phalaenopsis fördert. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Phalaenopsis und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die liebliche Phalaenopsis

Namensherkunft

Ihr griechischer Name „Phalaenopsis“ setzt sich aus den Wörtern „phalaina“ für „Nachtfalter“ und „opsis“ für „ähnlich“ zusammen und geht auf ihre Blütenform zurück die an einen fliegenden Nachtfalter erinnert.
Besonderheit der Pflanze. Die elegante Phalaenopsis hat eine große Bedeutung in der Symbolik, so steht sie für Eleganz, Solidarität und Respekt, aber auch für Zuneigung und Verbundenheit.

Pflegetipps

Ort: An hellen Plätzen ohne direkte Sonneneinstrahlung fühlt sich die Phalaenopsis am wohlsten.

Temperatur: Die Phalaenopsis sollte bei Raumtemperaturen von 20 bis 22 Grad Celsius kultiviert werden. Längere Kälteperioden unter 15 Grad Celsius verträgt die Zimmerpflanze nicht.

Wassergabe: Durch wöchentliche Tauchbäder wird die Phalaenopsis ausreichend mit Flüssigkeit versorgt.

Düngung: Von Februar bis November kann der Phalaenopsis zusätzlich ein spezieller Orchideendünger verabreicht werden.

Angebot im Handel
Die Phalaenopsis ist in vielen Variationen ganzjährig im Handel erhältlich.

Weihnachtskaktus ist Zimmerpflanze des Monats November – Farbenfroher Muntermacher: Der Weihnachtskaktus

Posted on 29. October 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage kürzer werden und die gemütliche Jahreszeit beginnt, hält ein ganz besonders farbenfroher Mitbewohner Einzug. Der Weihnachtskaktus besticht mit seinen kunterbunten Blüten und sorgt für munteres Flair in der kalten Jahreszeit. Dank seiner lebendigen Ausstrahlung eignet sich der Weihnachtskaktus perfekt als leuchtender Eyecatcher für Fensterbänke und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Der farbenfrohe Weihnachtskaktus ist entgegen seiner Bezeichnung ganz und gar nicht stachelig. Er besitzt flache, wie Finger gezackte Blätter, die bis zu einem halben Meter lang werden, und bringt große farbige Blüten hervor, die in Purpur, Rot, Weiß, Orange und Pink leuchten. Die Pflanze des Monats November trägt den botanischen Namen „Schlumbergera“, durch den der französische Kakteensammler und -züchter Frédéric Schlumberger geehrt wird. Die bezaubernde Zimmerpflanze hat einen exotischen Ursprung, denn sie stammt aus den Regenwäldern Brasiliens, wo sie überwiegend in trauter Nachbarschaft als Aufsitzerpflanze auf Astgabeln anderer Bäume wächst.

Der Weihnachtskaktus ist der perfekte Begleiter für den Herbst und Winter, denn je kürzer die Tage werden, desto mehr Blüten bildet er aus. Schlumbergera sind sogenannte Kurztagspflanzen, bei denen die Blütenbildung von der Temperatur und der Tageslänge abhängt. So erfolgt bei Temperaturen über 23 Grad Celsius unabhängig von der Tageslänge keine Knospenbildung; ideal für den Weihnachtskaktus sind kühlere Standorte bei 20 Grad Celsius. Fensterbänke eignen sich daher ganz hervorragend für diesen kunterbunten Muntermacher. Hier findet er auch die benötigte Dunkelheit in den Abend- und Nachstunden, die die Blütenbildung begünstigt. Blühende Weihnachtskakteen sollten im Idealfall nicht umgestellt werden, da sie sonst ihre Blüten abwerfen. Um die Blühperiode zu fördern, empfiehlt es sich, abgestorbene Blätter und Blüten zu entfernen, damit neue Triebe ausgebildet werden.

Darüber hinaus ist die Pflanze des Monats November äußerst pflegeleicht. Mit ein wenig Wasser in der Woche und hin und wieder etwas Dünger während der Wachstumsperiode zeigt der Weihnachtskaktus seine volle Pracht und verbreitet eine lebhafte Atmosphäre. Im Sommer braucht der Weihnachtskaktus Ruhe, daher sollte er im August und September dunkel und kühl platziert werden. In dieser Zeit sollte auch das Gießen eingestellt werden.

Fact-Sheet: Der aufgeweckte Weihnachtskaktus

Namensherkunft

Da der Weihnachtskaktus überwiegend zur Adventszeit blüht, kam er zu seinem bezeichnenden Namen. Der botanische Name des Weihnachtskaktus lautet „Schlumbergera“ und ist auf den französischen Kakteensammler und -züchter Frédéric Schlumberger zurückzuführen.

Besonderheit der Pflanze

Der Weihnachtkaktus ist ein treuer Begleiter, denn er kann bei guter Pflege bis zu 30 Jahre alt werden.

Pflegetipps

Ort: Sonnig bis halbschattig hat es der Weihnachtskaktus am liebsten. Auf der Fensterbank fühlt er sich im Frühjahr und Herbst sehr wohl. Während der Blütenbildung im Winter braucht der Weihnachtskaktus in den Abend- und Nachtstunden möglichst absolute Dunkelheit über etwa 12 Stunden. Zu beachten ist, dass der Weihnachtskaktus während der Blüte nicht umgestellt werden sollte, da er sonst seine Blüten abwirft.

Temperatur: Die Schlumbergera bevorzugt einen kühlen Standort, der nicht wärmer als 20 Grad Celsius ist.

Wassergabe: Nur einmal in der Woche benötigt der Weihnachtskaktus während der Wachstumsperioden in Frühjahr und Herbst etwas Wasser, im Idealfall sollte dies kalkfrei sein. Während der Ruheperiode im August und September braucht er Ruhe im Dunkeln und eine Gießpause.

Düngung: Der Weihnachtskaktus ist in der Pflege bescheiden und braucht nur hin und wieder während der Wachstumsperiode von März bis August eine Portion handelsüblichen Zimmerpflanzendünger.

Angebot im Handel

Ab November sind Weihnachtskakteen mit ihren kunterbunten Blüten im Fachhandel erhältlich.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 14. October 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

Robuste Gartenblüher setzen im Herbst Lichtpunkte auf Balkon & Terrasse – Herbstlicher Außenbereich mit dem facettenreichen Veilchen

Posted on 8. October 2014 by blumenbuero

Bunte Gartenblüher verhelfen dem herbstlichen Außenbereich zu einem bunten Make-Over und erinnern dabei an harmonische Sommertage. Prädestiniert für Herbst-Balkon und -Terrasse ist ab Mitte September das vielfältige Veilchen, das mit großen und kleinen Blüten dem trüben Wetter trotzt und Lichtpunkte setzt.

Graue Wolken, Nieselregen und Windböen – das ist typisches Herbstwetter. Doch auch die oft als ungemütlich bekannte Jahreszeit hat ihre Reize. Eingehüllt in Kuscheldecken oder dem Lieblingspulli kann man bei einem gemütlichen Abend im Herbst am Feuerkorb den Sommer Revue passieren lassen. Die Reminiszenz des Sommers bilden dabei bunte, widerstandsfähige Gartenblüher wie das Veilchen.

Das Veilchen ist das Allroundtalent für Balkon und Terrasse. Ob im Frühling als zarter Blütengruß, im Sommer als leuchtender Star im Topf oder eben im Herbst als wohltuendes Blütenhighlight im Außenbereich – das Veilchen ist immer eine gute Wahl. Der bekannteste Vertreter aus der Familie des Veilchens ist das Stiefmütterchen, das ab September in warmen Farben wie Orange und Rot gepflanzt werden kann. Dieses Farbschema orientiert sich am Laub der Bäume, das sich im Herbst stimmungsvoll verfärbt. Für das gewisse Etwas an Esprit sorgen Hornveilchen, deren Blüten kleiner sind und dank des langen Stängels verspielt über den sattgrünen Blättern thronen. Hornveilchen gelten ebenfalls als sehr robust und bereichern in dieser Saison in einem modernen Mix aus Violett und Gelb Balkon und Terrasse. Abgerundet wird der Look mit großen Übertöpfen und Körben aus Bast, Weide und Holz, die dem Arrangement einen rustikalen, gemütlichen Look verleihen.

In der Pflege ist das beliebte Veilchen unkompliziert und stellt an seinen Standort wenige Ansprüche. Ein halbschattiges Plätzchen sowie regelmäßige, wöchentliche Wassergaben sind völlig ausreichend. Auch eine zusätzliche Düngung ist für die Kultivierung im Herbst nicht notwendig. Sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollte das Substrat zum Schutz mit einem Vlies oder Reisig abgedeckt werden. So übersteht das Veilchen auch den kommenden Winter unbeschadet und erblüht im Folgejahr wieder in allen Farben des Regenbogens.

Mit Tagetes & Co. die letzten warmen Tage im Draußen-Wohnzimmer genießen – Mit leuchtenden Gartenblühern den Herbst zelebrieren

Posted on 18. September 2014 by blumenbuero

Der Herbst ist bekannt für sein atemberaubendes Lichterspiel. Farbenfrohe Gartenblüher wie Tagetes, Veilchen und Margerite zaubern dabei stimmungsvolle Akzente im Outdoor-Bereich und lassen den „Indian Summer“ auf Balkon und Terrasse einkehren.

Zu den Höhepunkten im Verlauf des Gartenjahres gehören die herbstfarbigen Blattverfärbungen von Bäumen und Sträuchern. In Nordamerika sind jene Wochen im Herbst, in denen die Landschaften in warmen Gelb- bis Rottönen aufleuchten, als „Indian Summer“ bekannt.

Auch hierzulande ist dieses Phänomen an herbstlichen Tagen sichtbar und eine geschickte Inszenierung mit farbenprächtigen Gartenblühern verstärkt diesen Effekt. Bewährte Klassiker wie Tagetes, Veilchen und Margerite lassen den Außenbereich in warmen Farben erblühen. Bevor der Winter einkehrt, zelebrieren sie den Herbst mit ihrer anziehenden Farbvielfalt.

Ob im Blumenkasten oder als Kübelpflanzen – Tagetes, Veilchen und Margeriten machen immer eine gute Figur. Die robuste Tagetes, die auch als Studentenblume bekannt ist, setzt im Herbst besonders mit ihren Orange- und feurig warmen Rottönen farbliche Akzente im Draußen-Wohnzimmer. Bei ihr gilt: Je sonniger der Standort, desto farbenfroher belohnt sie ihre Betrachter. Auch das Veilchen trifft die Farben des Herbsts und ihr bekanntester Vertreter, das Stiefmütterchen, bekommt im Spätsommer in geflochtenen Körben aus Bast oder Weide gepflanzt einen chic-rustikalen Touch. Margeriten hingegen bereichern die Herbstzeit mit einem frischen Look auf Balkon oder Terrasse. Mit ihrem gold-gelben Farbtupfer, der von weißen zarten Blüten umgeben wird, verwandelt sie allein im Kübel oder in Kombination mit anderen Gartenblühern den Außenbereich in ein wahres Wohlfühlambiente.

In der Pflege ist das Trio pflegeleicht und damit optimal geeignet für den Herbst. Während Tagetes und Margeriten einen sonnigen Standort bevorzugen, sollte das Veilchen nicht zu warm werden und lieber im Schatten platziert werden. Bei der regelmäßigen Bewässerung sollte darauf geachtet werden, dass es nicht zu Staunässe kommt. Das mögen die drei genauso wenig wie Frost. Bevor das Thermometer also den Gefrierpunkt erreicht, sollten sie an einen kühlen Standort im Haus umziehen. Im Frühjahr sollte man die Pflanzen erst nach den Eisheiligen hinausstellen, wenn kein Nachtfrost mehr droht.

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