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Kleine Blume mit großer Wirkung -Rustikaler Landhaus-Schick mit dem Stiefmütterchen

Posted on 11. September 2014 by blumenbuero

Mit einer unerschöpflichen Farbvielfalt zaubert das liebenswerte Stiefmütterchen im Handumdrehen auffallende Farbakzente auf Balkon und Terrasse. Seine Wandelbarkeit und Widerstandsfähigkeit sorgen für außerordentliche Beliebtheit, denn der robuste Gartenblüher benötigt kaum Pflege und ist damit der ideale grüne Begleiter für Großstädter.

Ob als Frühlingsbote, Sommerblume oder Herbstschönheit: Zu fast jeder Jahreszeit sorgt das Stiefmütterchen, das zur Familie der Veilchengewächse gehört, mit seinen fröhlichen Blumengesichtern für leuchtende Akzente auf Balkon und Terrasse. Der Ursprung seines Namens ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er soll von der Verteilung der Blütenblätter kommen: Das unterste Blütenblatt – die Stiefmutter – verdeckt die beiden seitlichen Töchter, die wiederum die beiden obersten Blütenblätter – die Stieftöchter – verdecken. Eine weitere Erklärung beruht auf seiner Pflegeleichtigkeit: Das Stiefmütterchen ist eine sehr anspruchslose Pflanze, die es verträgt, „stiefmütterlich“ behandelt zu werden. Aufgrund seiner Blütenform und -musterung wird es im Volksmund auch als „Blume mit Gesicht“ bezeichnet.

Dank unzähliger Züchtungen gibt es Stiefmütterchen heute in einer schier unendlichen Farb- und Formvielfalt: Weiß, Gelb, Pink, Blau oder sogar Schwarz, einfarbig, mehrfarbig, gesprenkelt, gestreift, mit kleinen Blütenblättern oder dicken Köpfen – den Gestaltungsmöglichkeiten und Zusammensetzungen sind keine Grenzen gesetzt. Auch die typische Färbung mit einer dunkleren Mitte, die wie ein kleines Gesicht wirkt, ist kein grundsätzliches Merkmal mehr. Ob in Schalen, Blumenkästen oder in Blumenampeln gepflanzt, das wandelbare Stiefmütterchen fühlt sich überall zu Hause und wird zum strahlenden Hingucker. Seine schönen Blüten kommen aber in schlichten Töpfen, Körben oder Holzgefäßen besonders gut zur Geltung und geben dem Draußen-Wohnzimmer ein rustikales Flair.

Das Stiefmütterchen verträgt sowohl halbschattige als auch sonnige Standorte. So können auch schwierigere Ecken auf Balkon und Terrasse im Handumdrehen zum Leuchten gebracht werden. Das Stiefmütterchen ist nicht nur in seinem Standort äußerst anspruchslos, auch in der Pflege ist es sehr genügsam. Handelsübliche nährstoffreiche Blumenerde reicht ihm vollkommen aus und eine Düngergabe ist nicht zwingend notwendig, da sein Nährstoffbedarf nicht besonders hoch ist. Eine wöchentliche Bewässerung, die das Substrat ausreichend feucht hält, genügt. Ist die Erde aber zu nass, droht der Wurzelballen zu faulen.

Damit die farbenfrohe Blütenpracht auch wirklich bis in den späten Herbst hineinreicht und sich immer wieder neue Blüten bilden, sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Da Stiefmütterchen hierzulande hauptsächlich als einjährige Pflanzen im Fachhandel angeboten werden, ist eine Überwinterung nicht erforderlich. Die zweijährigen Pflanzen sind dagegen winterhart und können auch bei kalten Temperaturen auf Balkon und Terrasse verweilen. Jedoch sollten die Wurzelballen vor zu starkem Frost mit Riesig, Laub oder Flies geschützt werden.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten – Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 4. September 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

Chrysantheme ist Zimmerpflanze des Monats Oktober – Strahlender Herbst mit der farbenprächtigen Chrysantheme

Posted on 20. August 2014 by blumenbuero

Die Chrysantheme ist der Pflanzenstar im Oktober. Die aus Asien stammende Korbblütlerin ist ein echter Farben- und Formenwandler und sorgt im anklingenden Herbst für Wärme und Gemütlichkeit zu Hause. Dabei ist die Chrysantheme mit wenig zufriedenzustellen, in der Pflege braucht sie nur regelmäßige Wassergaben und ein tägliches Bad in der Herbstsonne.

In ihrer Heimat Asien gilt die Chrysantheme als Symbol für Freude und Glück, besonders beim jährlichen Freudenfest in Japan steht die Chrysantheme im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Die Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler, darum gehören zu ihren bekannten Schwestern das Gänseblümchen und die Sonnenblume. So war die Chrysantheme ursprünglich auch eine reine Outdoor-Pflanze, die jedoch durch Züchtungen auch als Farbtupfer für die Wohnung kultiviert wurde. Bei der heutigen als Zimmerpflanze kultivierten Art handelt es sich meist um „Chrysanthemum frutescens“ oder „Chrysanthemum-Indicum“-Hybriden. Der Name „Chrysantheme“ setzt sich dabei aus den griechischen Wörtern „chrysos“ für „Gold“ und „anthemon“ für „Blume“ zusammen. Kein Wunder also, dass die Chrysantheme als echter Goldschatz im Herbst Wohnraum und Besitzer zum Strahlen bringt.

Charakteristisch bei der mehrjährigen Chrysantheme ist ihre üppige Blüte, die dank moderner Züchtung in zahlreichen Farben leuchtet. Von frischem Grün und strahlendem Weiß über zartes Gelb, Orange und frischem Rosé bis hin zu knalligem Pink, Rot und Violett deckt die Chyrsantheme die komplette Farbpalette ab. Ein besonderes Highlight sind mehrfarbige Blüten und außergewöhnliche Formen, sei es mit kleinen oder großen Blüten, mit dornenartigen, doppelt gefüllten oder runden Blüten – die Chrysantheme bietet für alle Pflanzenliebhaber die perfekte Blüte.

Um sich möglichst lange an der schönen Blüte der Chrysantheme zu erfreuen, sollte die Topfpflanze an einem sonnigen Standort mit einer Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad Celsius platziert werden. Zudem sollte das Substrat kontinuierlich feucht gehalten werden, zusätzlich kann ab und an ein phosphorhaltiger Blühdünger verabreicht werden. Die Chrysantheme dankt die gute Pflege mit einer Blühdauer von bis zu acht Wochen. Beim Kauf der Chrysantheme ist darauf zu achten, dass bereits existierende Blütenknospen leicht gefärbt sind. Sind die Knospen noch grün, blühen sie in Wohnungskultur oft nicht auf.

Fact-Sheet: Die lebhafte Chrysantheme

Namensherkunft

Der Name „Chrysantheme“ setzt sich aus dem griechischen Wort „chrysos“ und „anthemon“ zusammen und bedeutet so viel wie „goldene Blume“.

Besonderheit der Pflanze

Bei besonders mildem Winterwetter oder im Falle von speziellen winterharten Sorten kann die Chrysantheme auch auf Balkon und Terrasse ihr farbenfrohes Flair verbreiten.

Pflegetipps

Ort: Chrysanthemen lieben sonnige Standorte, an denen sie keiner ständigen Luftzirkulation ausgesetzt sind.

Temperatur: Ideale Temperaturverhältnisse für die Chrysantheme herrschen zwischen 18 und 20 Grad Celsius.

Wassergabe: Die Chrysantheme mag es feucht und kann daher täglich mit kleinen Schlucken Wasser gegossen werden. Überschüssiges Wasser sollte aber abfließen können oder muss abgeschüttet werden.

Düngung: Alle zwei Wochen kann dem Gießwasser ein phosphorhaltiger Dünger beigemischt werden.

Angebot im Handel

Mit Herbstbeginn sind Chrysanthemen in verschiedenen Größen, Farben und Blütenformen im Handel erhältlich.

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Südamerikanische Schönheit für sonnige Balkone und Terrassen – Hoch hinaus mit der feurigen Mandevilla

Posted on 14. August 2014 by blumenbuero

Die Mandevilla versprüht mit ihrem meist feuerroten Blumenkleid eine ordentliche Portion Urlaubsflair auf Balkon und Terrasse. Die südamerikanische Kletterpflanze räkelt sich entlang von Kletterhilfen oder Spalieren und ist insbesondere als Solitärpflanze ein echter Hingucker. Bei guter Pflege und einem sonnigen Standort blüht sie unermüdlich den ganzen Sommer hindurch und erfreut den Betrachter mit immer wieder neu einsetzender Blütenpracht.

Mit Blüten in den Farben des Sommers verwandelt die Mandevilla jedes Draußen-Wohnzimmer in eine berauschende Urlaubsoase. Auffällig ist die aus Südamerika stammende Kletterpflanze mit den grün-glänzenden Blättern und den großen Trichterblüten allemal. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand sie durch ihren Namensgeber Henry John Mandeville den Weg nach Europa. Während sie in ihrem Heimatland Argentinien als Liane, Halbstrauch oder stattliche Kletterpflanze wächst und über 100 Arten umfasst, werden hierzulande hauptsächlich Hybriden der Sorte ‚Dipladenia sanderi’ angeboten, die sich besonders für die Kultivierung im Topf eignen. Ab April zeigen sich die ersten leuchtenden Blüten und blühen unermüdlich bis zum ersten Frost.

Am bekanntesten ist vermutlich die knallrote Variante der Mandevilla, die eine majestätische Ausstrahlung besitzt. Als Kletterpflanze schmückt sie gekonnt jeden noch so kleinen Balkon und schlängelt sich an der Hauswand, an Rankhilfen oder Spalieren entlang. Die saftig grünen Stiele mit ihren glänzenden ledrigen Blättern können bei gutem Wuchs und richtiger Pflege drei bis sechs Meter lang werden und veredeln zusammen mit den großen trompetenähnlichen Trichterblüten jedes karge Fleckchen. Auch in Blumenampeln macht die feurige Schönheit eine gute Figur und fließt als fulminanter Blütenwasserfall in Richtung Boden. Neben dem glanzvollen Rotton findet man auch Mandevilla-Sorten mit rosafarbenen, weißen oder sogar gelben Blüten. Ab Juli sind blühende Jungpflanzen im Fachhandel erhältlich.

Die Pflege der Mandevilla ist nicht besonders aufwendig: Wenige Tipps und Tricks sorgen für ein perfektes Pflanzenglück. Wie ihr Ursprungsland Südamerika schon ahnen lässt, bevorzugt die Mandevilla einen sonnigen und warmen, vor zu starkem Wind und Regen geschützten Standort, aber auch an einem halbschattigen Plätzchen fühlt sie sich wohl. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze nämlich zu stark gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten

gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrockenen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachs- und Blühtriebs, hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann mit einer wöchentlichen Düngergabe gestillt werden.

Ab August sollte die Düngung jedoch komplett eingestellt werden, um den Gartenblüher eine Ruhephase zu gönnen und ihn auf die Überwinterung vorzubereiten. Da die Mandevilla ihre wunderschönen Blüten nur an den jungen Trieben ausbildet, empfiehlt es sich, ihre Triebe entweder im Frühjahr, wenn sie neu austreiben, oder im Herbst, nach der Blüte, wenn die Winterruhe beginnt, auf ein gutes Drittel zurück zu schneiden. Spätestens vor dem ersten Frost sollte die exotische Schönheit in ein geeignetes Winterquartier ziehen, da sie in unseren Breiten nicht winterhart ist.

Herbstliche Gartenfreude mit Traubenheide, Skimmia und Co. – Indian Summer: So erblüht der Herbst im Garten

Posted on 6. August 2014 by blumenbuero

Mit immergrünen Ziersträuchern feiert die Natur den ganzen Herbst über ein farbenfrohes Fest im heimischen Garten. Robuste Gartenpflanzen wie Traubenheide, Duftblüte, Schneeball, Glanzmispel, Pieris und Skimmia strahlen mit der Altweibersonne um die Wette und sorgen so ohne großen Pflegeaufwand für fröhliche Gartenfreude in den Farben des Indian Summers.

Die letzten milden Sonnenstrahlen des Jahres eignen sich bestens für entspannte Genießerstunden im eigenen Garten. Für das passende Ambiente sorgen immergrüne Sträucher wie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis edel in weinrot leuchtenden Blattwerk. Der Zierstrauch wird am besten im Frühherbst ins Freiland gesetzt, um so draußen schon ab September für lebhafte Farbenspiele zu sorgen. In Kombination mit kräftig roten Pflanzentöpfen überzeugt der Gartenklassiker außerdem als Highlight auf Balkon oder Terrasse.

Ganz ohne übermäßigen Pflegeaufwand setzt die beliebte Traubenheide bei regelmäßiger Zufuhr möglichst kalkfreien Wassers farbige Akzente. Ihren natürlichen Charme versprüht die pflegeleichte Traubenheide besonders dann, wenn sie in eher saure Böden gesetzt und an hellen, aber nicht zu sonnigen Orten platziert wird. An besonders kalten Tagen sollte jedoch darauf geachtet werden, die Traubenheide an einem geschützten Standort zu positionieren und sie mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen zu versehen.

Zahlreiche Ziersträucher wie die aus Ostasien stammende Skimmia und der beinahe überall auf der Nordhalbkugel verbreitete Schneeball bilden zwischen September und November ihre bunten Blütenknospen aus und machen den Herbst so zum zweiten Frühling. Die strahlend roten Beeren der Skimmia in Zusammenspiel mit den auffällig dunkelblau bis weinrot leuchtenden Knospen des Schneeballs bringen den Indian Summer Nordamerikas direkt in den eigenen Garten. Beide Gartenpflanzen sind bis auf wenige Arten des Schneeballs immergrün und fühlen sich in mäßig feuchten, leicht sauren Böden am wohlsten. Während die Skimmia jedoch eine wahre Schattenliebhaberin ist, gedeiht der Schneeball am ehesten an halbschattigen Orten. Obwohl die widerstandsfähigen Gartenschönheiten als winterhart gelten, empfiehlt es sich, gerade Kübelpflanzen im Winter vor Eiswinden zu schützen und die Wurzelwerke mit etwas Jute und Nadel-Reisig zu überdecken. Spätestens im Sommer entfaltet der Schneeball nach überstandener Kälte dann seine namensgebende kugelrunde, weiße Blüte.

Die warme Sonne des goldenen Oktobers bringt besonders die Blätter der Glanzmispel zum Funkeln, deren wissenschaftlicher Name „Photinia“ übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“ bedeutet. Ähnlich wie die Traubenheide kleidet sich das ganzjährig bestehende Blattwerk des Laubgehölzes im Herbst in ein sattes, rotes Gewand. Unterstützt werden diese zauberhaften Farbeffekte von den kleinen, apfelförmigen Früchten in kräftigem Rot, die noch bis weit in den Winter hinein für effektvolle Hingucker im Garten sorgen. Die robuste Gartenpflanze gilt als besonders frostunempfindlich. Lediglich junge Sprösslinge sollten in kühlen Zeiten mit etwas Reisig bedeckt werden. Bei der Pflanzung im Herbst sollte die Glanzmispel in halbschattiger Lage in humusreiche Erde eingelassen werden. An feuchten Standorten gedeihen so die beliebten Zierzweige, die sich dank ihrer Farbverläufe und Kugelfrüchte bestens für herbstliche Dekorationsideen verwenden lassen.

Abgerundet wird das nachsommerliche Gartenglück durch den leuchtend roten Laubaustrieb der Pieris und die weißlich-gelblichen Kronblätter des Osmanthus. Beide Strauchgewächse mögen am liebsten halbschattige Orte und entwickeln sich gerade in der herbstlichen Morgensonne prächtig. Bei Wintereinbrüchen ist jedoch vor allem im Falle der ursprünglich in Südostasien beheimateten Osmanthus Vorsicht geboten, denn frostige Temperaturen bekommen der Zierpflanze gar nicht. Vor Eiswinden sollte sie daher besonders geschützt werden. Unempfindlicher reagiert dagegen die Pieris mit ihren roten Blütenknospen, die besonders in nicht zu trockenen, eher sauren Böden im Zusammenspiel mit ihren immergrünen Pflanzenschwestern für ganzjähriges Wohlfühlambiente im eigenen Garten sorgen.

Die beruhigende Wirkung der Cyclame – Im Einklang: Tiefenentspannung mit dem Alpenveilchen

Posted on 5. August 2014 by blumenbuero

Das Alpenveilchen ist ein absoluter Allrounder. Die als Zimmerpflanze bekannte Blütenschönheit verwandelt während der warmen Jahreszeit Balkon und Terrasse in einen Ort der Ruhe und Erholung. Zudem ist sie drinnen wie draußen absolut pflegeleicht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Alpenveilchen das gesamte Jahr über ein gern gesehener grüner Begleiter ist.

Das Alpenveilchen, das auch unter dem botanischen Namen „Cyclame“ bekannt ist, verwandelt während der späten Sommermonate nicht nur das Wohnzimmer, sondern auch Balkon und Terrasse mit seinen farbenfrohen großen Blüten und den herzförmigen Blättern in einen Raum der Entspannung. Von Weiß über Rosa bis hin zu Rot und Violett besticht das Alpenveilchen mit seinem beständigen Charme. In verschieden großen, einfarbigen Pflanzkübeln arrangiert und mit gemütlichen Balkonmöbeln kombiniert, verpasst das Alpenveilchen jedem Draußen-Wohnzimmer einen bestechenden Look, der zum Verweilen und Relaxen einlädt. Laue Sommerabende werden so zu kleinen Mini-Urlauben, bei denen nach dem Feierabend neue Energie für den nächsten Tag gesammelt werden kann.

Die Pflege des Alpenveilchens geht leicht von der Hand: Während der warmen Monate strahlt die Cyclame besonders prächtig an einem schattigen bis halbschattigen Standort, der wind- und regengeschützt ist. Regen sowie das direkte Besprühen der Blüten mit Wasser verursachen unschöne braune Flecken. In der Wohnung gedeiht das schöne Alpenveilchen von September bis April besonders an kühlen und hellen, aber nicht zu sonnigen Plätzen ideal.

Die Bewässerung der Cyclame ist so simpel wie effektiv und funktioniert „von unten“: Einfach den Untersatz des Pflanzgefäßes mit Wasser befüllen, so zieht das Substrat das benötigte Wasser eigenständig auf. Nach einer halben Stunde wird der Untersatz wieder entleert. Bei Pflanzgefäßen für den Außenbereich kann der Gießrand für die Bewässerung genutzt werden. Hierbei gilt es, lieber in kleinen, aber regelmäßigen Schüben zu gießen, um Staunässe und Wurzelfäule zu vermeiden. Welke Stiele können jederzeit mit einem beherzten Ruck herausgerissen werden.

Exotische Gartenblüher laden zum Sommerfest ein – Fiesta im Außenbereich mit Mandevilla und Tagetes

Posted on 4. August 2014 by blumenbuero

Sei es beim gemütlichen Sommerfest mit der Familie oder einem geselligen Grillabend unter Freunden – den Sommer verbringen wir am liebsten draußen. Blühende Topfpflanzen wie Mandevilla und Tagetes setzen dabei farbige Highlights und sorgen für fröhliche Stimmung auf Balkon und Terrasse.

Exotische Blühpflanzen wie Mandevilla und Tagetes blühen in den Farben des Sonnenuntergangs und sind daher die Idealbesetzung für laue Sommerabende. Die Mandevilla mit ihrem satten Rot und die Tagetes in Farbverläufen aus Gelb, Orange und Weinrot begeistern Besitzer und Fiestabesucher gleichermaßen. Der Fokus liegt bei der Mandevilla auf ihren großen sternenförmigen Blüten, während die Tagetes mit ihren filigranen, dicht gefüllten Blüten hervorsticht.

Als typische Kletterpflanze ist die Mandevilla ideal für die Bepflanzung von Rankgittern oder hölzernen Balustraden und Metallgeländern geeignet. Mit ihren langen Ranken schlängelt sie sich dort in die Höhe und Breite und hinterlässt an jedem neuen Trieb eine wunderschöne Trichterblüte. Dieser feurige Blütenrahmen begrüßt die Gäste schon beim Betreten des Outdoor-Bereichs.

Die schöne Tagetes stammt ursprünglich aus Mittelamerika. Das Hauptaugenmerk liegt bei ihr auf den korbförmigen Blütenständen, die in sommerlichen Farben leuchten. Als Tischschmuck in Tonübertöpfen oder in Terrakotta-Schalen setzen sie mit ihrer Strahlkraft auffällige Akzente. Das besondere Highlight sind selbstgebastelte Übertöpfe aus Leder oder Stoff, die dem ganzen Arrangement eine persönliche Note verleihen. Außerdem eignet sich die Tagetes so bestens als raffiniertes Gastgeschenk für die nächste Sommerparty.

Damit die Gartenblüher auch nach der Fiesta im Außenbereich glänzen, gibt es ein paar einfache Pflegetipps zu beachten. Beide Exoten bevorzugen Sonne und eine regelmäßige Bewässerung. Bei der Tagetes kann das Substrat ruhig feucht sein, während die Mandevilla es etwas trockener mag, da sie auf Staunässe sehr empfindlich reagiert. Bis etwa Mitte August sollten die Topfpflanzen auch mit zusätzlichen Nährstoffen, wie beispielsweise mit Flüssigdünger oder Düngestäbchen, versorgt werden. Welke Blüten der Tagetes sollten möglichst entfernt werden, um so neues Blütenwachstum anzuregen.

Ausdrucksvoller Dauerblüher für den sonnigen Balkon – Moderne Balkongestaltung in Violett mit der Verbena

Posted on 29. July 2014 by blumenbuero

Die Verbena ist der unverkennbare Star für den Balkon oder die Terrasse in Südlage. Kaum ein anderer Gartenblüher kommt so gut mit Hitze und praller Sonne zurecht ohne an Blühfreude zu verlieren wie diese reizende Topfpflanze. Mit zarten, violetten Blüten, die sich über saftig grünes, feinfiedriges Laub tummeln, verleiht die Verbena dem Freiluftzimmer dazu eine moderne feminine Note, die zum Entspannen einlädt.

Die Verbena trägt den deutschen Beinamen ‚Eisenkraut’ und gehört der gleichnamigen Familie der Eisenkrautgewächse an. Ihre Herkunftsregionen sind die sonnigen Gebiete Südamerikas wie Argentinien, Brasilien und Patagonien. Doch mittlerweile fühlt sich die Verbena in ganz Europa heimisch und hat einen festen Platz in den Herzen der deutschen Balkon- und Terrassenbesitzer ergattert. Die Verbena stammt aus einer großen Familie: Rund 250 verschiedene Arten gibt es weltweit – von niedrigen kriechenden Exemplaren bis hin zu zwei Meter hohen Prachtpflanzen. Hierzulande wird die Verbena hauptsächlich als einjährige, etwa 15 bis 45 Zentimeter große Pflanze angeboten, die vor allem wegen ihrer krautigen Erscheinung und ihrer Blühfreude geschätzt wird. Auch die Parfumindustrie findet Gefallen an ihr, wo sie mit ihrem herben und frischen Aroma als Grundstoff für zahlreiche Düfte dient.

Bis in den Herbst hinein, erfreut die Verbena ihren Betrachter mit unzähligen kleinen Blüten, die sich am Ende jedes Blütenstiels zu einer Scheindolde formen. Ihr Farbspektrum ist sehr umfangreich: Ob Weiß, Rosa, Orange, Rot, Violett oder Blau, dank zahlreicher Züchtungen gibt es die Verbena mittlerweile in vielen Farbmischungen und auch zweifarbige Blüten sind keine Seltenheit mehr. Die hierzulande am meisten verbreitete Kulturform ist die argentinische Verbena, die mit ihren violetten und zierlichen Blüten und ihrem starken Wuchs einen originellen Balkonschmuck darstellt. Mit ihrem stark verkrautetem Laub macht sie vor allem in Blumenampeln eine gute Figur und ist die geeignete Wahl für eine moderne Balkongestaltung. Ihre hinreißenden Blüten ziehen zudem Schmetterlinge an und zaubern ein fröhliches Naturspiel im Draußen-Wohnzimmer. Aber auch in Kombination mit anderen, etwas höherwachsenden Gartenblühern bleibt die Verbena ein echter Hingucker, wie zum Beispiel mit Geranien und Petunien, die ähnliche Ansprüche an ihren Standort stellen.

Die Verbena ist als Südländerin eine äußerst sonnenhungrige Balkonbewohnerin. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit viel Licht. Steht die Pflanze zu schattig, verkümmert sie schnell. Da die Verbena recht widerstandsfähig ist, hält sie starken Winden oder Regen stand. Auch kurze Trockenphasen verträgt sie gut, jedoch sollte ihr Wurzelballen nie komplett austrocknen. Regelmäßiges Wässern ist daher Pflicht. Zudem sorgt eine zweiwöchentliche Düngung mit einem normalen Flüssigdünger für ein üppiges und schnelles Wachstum und unterstützt die Blütenbildung. Damit die reizende Pflanze den ganzen Sommer über neue Blüten bildet, sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Die Verbena ist zwar nicht winterhart, doch es lohnt sich sie über den Winter stehen zu lassen, denn sie sät sich gerne selbst aus.

Immergrün, robust und pflegeleicht – Die Skimmia sorgt für Gartenglück auch zur kalten Jahreszeit

Posted on 28. July 2014 by blumenbuero

Auch wenn die Tage bald schon kürzer und kühler werden, muss der heimische Garten nichts von seiner grünen Pracht einbüßen: Die immergrüne Skimmia sorgt ganzjährig für auffällige Farbakzente. Je nach Jahreszeit erfreut die beliebte Zierpflanze entweder mit leuchtend roten Beeren oder strahlend weißen Blüten. Die robuste Skimmia erweist sich darüber hinaus als ganz besonders pflegeleicht und eignet sich auch bestens für noch unerfahrene Gartenliebhaber.

Die Skimmia stammt ursprünglich aus den Gebirgswäldern Ostasiens und ist dort selbst im Himalaya zu Hause. Kein Wunder also, dass sich die rüstige Zierpflanze auch in hiesigen Gärten besonders an schattigen Plätzen wohlfühlt. Die perfekte Pflanzzeit für die Skimmia ist hierzulande der September: Schon ab Oktober verleiht sie so jedem Außenbereich dank ihrer knallig roten Kugelbeeren fröhlich-bunte Farbtupfer.

Nach der Pflanzung im Frühherbst sollte die Skimmia während der ersten Wochen ausgiebig gewässert werden. Ein mäßig feuchter Boden unterstützt die Pflanze dabei, rasch anzuwurzeln und sich optimal an ihren neuen Standort zu gewöhnen. Mit Humus, Lehm oder Rindenmulch angereicherte Erde hilft der robusten Gartenpflanze, schon bald ihre rötlich bis bräunlichen Blütenknospen auszubilden. Im Freiland gedeiht die Schattenliebhaberin am besten an Plätzen ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Die ledrigen Laubblätter der frischgrünen Skimmia behalten ihre Farbe während der gesamten kalten Jahreszeit. Als Blickfang im winterlichen Garten fügen selbst zweistellige Minusgrade der frostharten Schönheit kaum Schaden zu, wenn ihr Wurzelwerk mit etwas Jute oder Nadel-Reisig bedeckt wird. Im Pflanzentopf sind die Wurzeln der Skimmia etwas kälteempfindlicher und sollten daher am besten im kühlen Wintergarten platziert werden. Nach überstandenem Frost öffnen sich die knalligen roten Knospen der Skimmia im Frühjahr schließlich zu strahlend weißen Blüten. Ihr süßer, wohlriechender Duft versprüht dann wahre Frühlingsgefühle.

Doch Achtung: Die hierzulande besonders beliebte Skimmia japonica ist zweigeschlechtlich, sodass darauf geachtet werden sollte, männliche und weibliche Pflanzen gleichermaßen zu kultivieren. Wer sich bei der Bestäubung nicht auf die Arbeit der Bienen und Hummeln verlassen möchte, kann ihnen ganz einfach mit einem feinen Haarpinsel zur Hand gehen. Mittlerweile sind im Fachhandel jedoch auch einhäusige Zwitterpflanzen erhältlich. Die Skimmia reevesiana befruchtet sich selbst und bildet so zuverlässig jeden Herbst ihre markanten roten Kugelbeeren aus.

Lieblicher Vanilleduft für Balkon und Terrasse – Sommersonnenwende mit der bezaubernden Vanilleblume

Posted on 24. July 2014 by blumenbuero

Die Vanilleblume ist mit ihren leuchtenden blau-violetten Blüten eine Zierde für jeden Balkon oder Terrasse. Dicht gedrängt sitzen die Blüten als dicke Dolden über dunkelgrünem Laub. Doch die reizende Schönheit hat nicht nur optisch was zu bieten, denn aus ihren Blüten strömt ein angenehm süßer Vanilleduft, der das Freiluftzimmer umhüllt und für eine verführerische Atmosphäre sorgt.

Die Vanilleblume ist aufgrund ihrer langen Blütezeit und der unzähligen Blüten, die von Mai bis Oktober erstrahlen, ein gern gesehener Gast auf deutschen Balkonen und Terrassen. Die aus den peruanischen Anden stammende Zierpflanze gehört zur Familie der Raublattgewächse und ist unter anderem mit dem Vergissmeinnicht verwandt. Ihr botanischer Name ‚Heliotrop’ setzt sich aus ‚Helios’, Griechisch für ‚Sonne’ und ‚tropein’, für ‚drehend/wendend’ zusammen. Dieser Name bezeichnet die Eigenart der Vanilleblume, die ihre Blüten und Blätter tatsächlich der Sonne nach wendet und so versucht, jeden noch so kleinen Sonnenstrahl einzufangen. Diese Eigenschaft brachte ihr im Volksmund auch den Namen ‚Sonnenwende’ ein. Ihr Name ‚Vanilleblume’ trägt sie dagegen aufgrund ihres lieblichen Vanilledufts. Dieser Duft begeistert nicht nur Pflanzenliebhaber und wird von der Parfumindustrie sehr geschätzt, er lockt auch zahlreiche Schmetterlinge und Bienen ins Freiluftzimmer und sorgt für ein fröhlich summendes Naturspiel.

Die Vanilleblume besticht durch ihre immergrüne, leicht krautige Erscheinung. An ihren aufrechtwachsenden Stängeln wachsen dicht gedrängt leuchtende, blau-violette Blüten, die sich zu prächtigen Dolden formen. Während die hübsche Südamerikanerin in ihrer Heimat bis zu stattliche zwei Meter hoch wird, können die hierzulande kultivierten Topfpflanzen bei guter Pflege eine Höhe von achtzig Zentimetern erreichen. In der hintersten Reihe des Blumenkastens gepflanzt wird sie aufgrund ihrer Größe zum idealen grünen Sichtschutz. Nicht nur als Einzelgänger ist die reizende Pflanze ein echter Hingucker, auch in Kombination mit anderen Gartenblühern weiß sie sich zu beweisen. Ein wahres Freudenfest für die Nase entsteht bei der Kombination der Vanilleblume mit anderen Duftpflanzen wie Lavendel oder Engelstrompeten. Vanilleblumen blühen meist in einem tiefen Violett, doch mittlerweile gibt es auch Züchtungen mit weißen oder goldgelben Blüten.

Wie ihr Name schon vermuten lässt, ist die Sonnenwende eine wahre Sonnenanbeterin und liebt helle und warme Standorte. Nur so erstrahlt sie in ihrer ganzen Blütenpracht. Vor starkem Wind und Regen sollte die Zierpflanze allerdings geschützt werden, um zu verhindern, dass ihre Stängel abbrechen. Bei ihrer beeindruckenden Blütenfülle benötigt die Vanilleblume reichlich Wasser und ihr Substrat sollte stets feucht gehalten werden.

Das Wasser muss allerdings gut abfließen können, denn Staunässe bringt ihr Wurzelwerk zum Faulen und sollte unbedingt vermieden werden. Ebenso wie zu viel Wasser, verträgt die Vanilleblume auch kein Übermaß an Nährstoffen: Ein Schuss Flüssigdünger im Gießwasser reicht ihr hin und wieder aus und unterstützt sie in ihrem Wachstum. Für eine langanhaltende Blüte sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden, nur so können sich rasch neue Blüten bis in den Herbst hinein bilden. Die Vanilleblume ist sehr frostempfindlich und wird daher vorwiegend als einjährige Pflanze im Fachhandel angeboten. Eine Überwinterung ist jedoch in einem hellen und kühlen Raum noch vor dem ersten Frost möglich.

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