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Lieblicher Vanilleduft für Balkon und Terrasse – Sommersonnenwende mit der bezaubernden Vanilleblume

Posted on 24. July 2014 by blumenbuero

Die Vanilleblume ist mit ihren leuchtenden blau-violetten Blüten eine Zierde für jeden Balkon oder Terrasse. Dicht gedrängt sitzen die Blüten als dicke Dolden über dunkelgrünem Laub. Doch die reizende Schönheit hat nicht nur optisch was zu bieten, denn aus ihren Blüten strömt ein angenehm süßer Vanilleduft, der das Freiluftzimmer umhüllt und für eine verführerische Atmosphäre sorgt.

Die Vanilleblume ist aufgrund ihrer langen Blütezeit und der unzähligen Blüten, die von Mai bis Oktober erstrahlen, ein gern gesehener Gast auf deutschen Balkonen und Terrassen. Die aus den peruanischen Anden stammende Zierpflanze gehört zur Familie der Raublattgewächse und ist unter anderem mit dem Vergissmeinnicht verwandt. Ihr botanischer Name ‚Heliotrop’ setzt sich aus ‚Helios’, Griechisch für ‚Sonne’ und ‚tropein’, für ‚drehend/wendend’ zusammen. Dieser Name bezeichnet die Eigenart der Vanilleblume, die ihre Blüten und Blätter tatsächlich der Sonne nach wendet und so versucht, jeden noch so kleinen Sonnenstrahl einzufangen. Diese Eigenschaft brachte ihr im Volksmund auch den Namen ‚Sonnenwende’ ein. Ihr Name ‚Vanilleblume’ trägt sie dagegen aufgrund ihres lieblichen Vanilledufts. Dieser Duft begeistert nicht nur Pflanzenliebhaber und wird von der Parfumindustrie sehr geschätzt, er lockt auch zahlreiche Schmetterlinge und Bienen ins Freiluftzimmer und sorgt für ein fröhlich summendes Naturspiel.

Die Vanilleblume besticht durch ihre immergrüne, leicht krautige Erscheinung. An ihren aufrechtwachsenden Stängeln wachsen dicht gedrängt leuchtende, blau-violette Blüten, die sich zu prächtigen Dolden formen. Während die hübsche Südamerikanerin in ihrer Heimat bis zu stattliche zwei Meter hoch wird, können die hierzulande kultivierten Topfpflanzen bei guter Pflege eine Höhe von achtzig Zentimetern erreichen. In der hintersten Reihe des Blumenkastens gepflanzt wird sie aufgrund ihrer Größe zum idealen grünen Sichtschutz. Nicht nur als Einzelgänger ist die reizende Pflanze ein echter Hingucker, auch in Kombination mit anderen Gartenblühern weiß sie sich zu beweisen. Ein wahres Freudenfest für die Nase entsteht bei der Kombination der Vanilleblume mit anderen Duftpflanzen wie Lavendel oder Engelstrompeten. Vanilleblumen blühen meist in einem tiefen Violett, doch mittlerweile gibt es auch Züchtungen mit weißen oder goldgelben Blüten.

Wie ihr Name schon vermuten lässt, ist die Sonnenwende eine wahre Sonnenanbeterin und liebt helle und warme Standorte. Nur so erstrahlt sie in ihrer ganzen Blütenpracht. Vor starkem Wind und Regen sollte die Zierpflanze allerdings geschützt werden, um zu verhindern, dass ihre Stängel abbrechen. Bei ihrer beeindruckenden Blütenfülle benötigt die Vanilleblume reichlich Wasser und ihr Substrat sollte stets feucht gehalten werden.

Das Wasser muss allerdings gut abfließen können, denn Staunässe bringt ihr Wurzelwerk zum Faulen und sollte unbedingt vermieden werden. Ebenso wie zu viel Wasser, verträgt die Vanilleblume auch kein Übermaß an Nährstoffen: Ein Schuss Flüssigdünger im Gießwasser reicht ihr hin und wieder aus und unterstützt sie in ihrem Wachstum. Für eine langanhaltende Blüte sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden, nur so können sich rasch neue Blüten bis in den Herbst hinein bilden. Die Vanilleblume ist sehr frostempfindlich und wird daher vorwiegend als einjährige Pflanze im Fachhandel angeboten. Eine Überwinterung ist jedoch in einem hellen und kühlen Raum noch vor dem ersten Frost möglich.

Anspruchsloser Gartenblüher für Balkon und Terrasse – Blütenteppich in Weiß: Die Sutera

Posted on 15. July 2014 by blumenbuero

Wie eine dichte Wolke, die sich vom Wind treiben lässt, schwebt die Sutera durch das Draußen-Wohnzimmer. Ihre kleinen, feinen und unzähligen Blüten wirken erfrischend und sind eine wahre Bereicherung für jeden Balkon oder jede Terrasse. Der kompakt wachsende Dauerblüher behauptet sich als füllige Bepflanzung von Balkonkästen und Pflanzengefäßen und ist dabei noch äußerst pflegeleicht.

Von Mai bis Oktober schmücken die unzähligen weißen Blüten der Sutera die dicht verzweigten Triebe und tanzen fröhlich über die dunkelgrünen, herzförmigen Laubblätter. Die Blüten sind so zahlreich, dass man meinen könnte, die Pflanze sei mit Schnee bedeckt. Dieser Vergleich hat wohl auch zu ihren deutschen Namen ‚Schneeflockenblume’ geführt. Mit Schnee und Kälte hat sie sonst aber nur wenig zu tun: Die aus der Familie der Braunwurzgewächsen stammende Schönheit ist eigentlich in Südafrika beheimatet und fühlt sich vor allem in den Sommermonaten draußen sehr wohl. Den Neuankömmling gibt es erst seit wenigen Jahren im deutschen Fachhandel, doch seine Grazie und seinen Glanz haben die Herzen der Balkon- und Terrassenbesitzer im Nu erobert.

Die Schneeflockenblume bildet lange Triebe aus, die kriechend und hängend, meist bis zu zwanzig Zentimeter über den Topf hinaus fließen. Dabei ist die subtropische Schönheit  selbst nur zehn Zentimeter hoch. In Balkonkästen gepflanzt zaubert der kompakt wachsende Dauerblüher einen romantischen Sichtschutz und verwandelt den Außenbereich so in eine locker-flockige Wohlfühlzone. Ein schöner Nebeneffekt der weißen Blüten: Sie reflektieren am Abend das Licht und leuchten in der Abenddämmerung. Auch als Solitär-Pflanze in Blumenampeln und sogenannten Hanging Baskets ist sie äußerst dekorativ und schwebt wie eine Blütenwolke über den Köpfen der Balkonbesitzer.

Für ein Blütenparadies auf mehreren Etagen kann die Sutera als Bodendecker zu höheren Gartenblüher mit ähnlichen Ansprüchen gepflanzt werden, denn sie fühlt sich in Gesellschaft sehr wohl. Weiße Geranien und hellblaue Männertreu beispielsweise zaubern in Kombination mit den weißen Blüten eine malerische Atmosphäre. Mittlerweile gibt es Sutera-Züchtungen auch in Creme, Rosa, Hellblau und Lila. Diese sind aber weitaus weniger robust als das weiße Original. Trotz ihrer anmutigen Erscheinung ist die Sutera extrem anspruchslos. Wie in ihrer südafrikanischen Heimat freut sie sich auch hierzulande über einen vollsonnigen bis halbschattigen Standort. Dabei gilt jedoch die Regel: Je sonniger der Standort, desto mehr Blüten bilden sich.

Die Sutera liebt es ihre Blüten von der Sonne kitzeln zu lassen und ist sehr hitzetolerant. Regelmäßiges Wässern und ab und zu ein wenig Düngen sind schon ihr ganzes Pflegeprogramm. Das Substrat sollte konstant feucht gehalten werden. Dabei darf die oberste Schicht Erde zwischen zwei Wassergaben gerne an-, aber nicht komplett austrocknen. Auf Wassermangel macht sie mit dem Abwerfen ihrer Blüten aufmerksam.

Von Mai bis September kann monatlich Flüssigdünger zum Gießwasser hinzugefügt werden, um die Sutera in ihrem Wachstum und ihrer Blühfreude zu unterstützen. Als selbstreinigende Pflanze muss Verblühtes nicht umständlich abgezupft werden, denn kräftiges Schütteln genügt und die Blüten fallen zu Boden. Zum ersten Frost sollte die Sutera in ihr Winterquartier geholt werden: Ein helles bis 15° Grad warmes Plätzchen ist zur Überwinterung ideal.

Der Gartenblüher für Balkons und Terrassen im ländlichen Look – Beliebter Klassiker für den Sommerbalkon: Die Margerite

Posted on 11. July 2014 by blumenbuero

Die verspielte Schönheit der Margerite zaubert ländliches Flair auf Balkon und Terrasse. Jede einzelne ihrer meist weißen Blüten strahlt mit der Sonne um die Wette und verzückt so ihren Betrachter. Ob als Strauch oder als Stämmchen, die klassische Sommerblüherin begeistert nicht nur durch ihre andauernde und opulente Blüte, sondern auch durch ihre Pflegeleichtigkeit.

Margeriten gehören zu den blühfreudigsten Gartenblühern und haben sich im Laufe der Jahre einen sicheren Platz in den Herzen von Balkon- und Terrassenbesitzern erobert. Ihr Name hat seinen Ursprung im lateinischen Wort „Margarita“ für Perle. Mit diesem Begriff wird der perlenähnliche Blütenknopf in der Mitte der Margeritenblüte beschrieben. Die reizende Korbblütlerin, mit botanischen Namen „Leucanthemum“, ist vorwiegend in den gemäßigten bis kühleren Regionen Europas beheimatet, wo sie auch wild auf Wiesen und an Waldrändern wächst.

Von Mai bis Oktober lassen Margeriten ihre Blüten unermüdlich sprießen und zaubern als kultivierter Wildfang ein ländliches Flair ins Draußen-Wohnzimmer. Dabei macht die Kombination aus den zahlreichen, weißen Blüten, dem fröhlichen Sonnengelb des Blütenknopfs und dem grünen Laub die Margerite einfach unwiderstehlich. Es überrascht daher nicht, dass der Gartenblüher in der Symbolik die unberührte Natur und das unverfälschtes Glück repräsentiert.

Am bekanntesten sind Margeriten mit weißen Blüten, jedoch gibt es inzwischen Züchtungen in zartem Rosa, Rot- oder Gelbtönen. Auch in der Wuchsform sorgt die Margerite für Abwechslung, so dass für jeden Balkon und jede Terrasse die passende Sorte gefunden werden kann. Die verschiedenen Margeritenarten werden zwischen 40 und 100 Zentimeter hoch, dabei gehören Strauchmargeriten zu den beliebtesten Sorten. Diese bestechen durch einen dichten und buschigen Wuchs, der zusammen mit ihrer ungezwungenen Blütenpracht besonders gut in schlichten Übertöpfen aus Terrakotta, Holz oder Rattan zur Geltung kommt. In Balkonkästen kommen die niedrigeren und flachwachsenden Sorten der Margeriten zum Einsatz und zaubern einen frischen grünen Sichtschutz. Hochstämmchen dagegen setzen sich als Solitärpflanze in Szene. Mit ihrer dicken kugeligen Krone aus Laubblättern und unzähligen Blüten versprühen sie einen rustikalen Charme.

Für ein gesundes Wachstum benötigen Margeriten viel Licht, um ihre ganze Blütenpracht präsentieren zu können. Als äußerst robuste Pflanzen kommen sie aber auch mit einem halbschattigen Plätzchen zurecht, blühen dann allerdings weniger üppig. Dank ihres filigranen Laubs schaden ihr auch windige oder regnerische Standorte nicht. Als typische Sommerpflanzen sind Margeriten durstige Zeitgenossen und benötigen vor allem in der Blütezeit tägliche Wassergaben.

Akuten Wassermangel zeigen die reizenden Gartenblühern mit hängenden Blütenköpfen und Blättern. Staunässe sollte jedoch vermieden werden, da die Margeriten darauf empfindlich reagieren; Abflusslöcher im Topf ermöglichen den Ablauf von überschüssigem Wasser. Um den ganzen Sommer Freude an den strahlenden Blütengesichtern zu haben, sorgen wöchentliche Gaben mit Flüssigdünger für eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Damit die reiche und üppige Blüte der Margerite erhalten bleibt, sollten verwelkte Blüten samt Blütenstiel regelmäßig entfernt werden. Der Gartenblüher bedankt sich dafür mit einer permanenten Neubildung der Blüte bis in den Hebst hinein.

Blühwunder mit betörendem Duft – Exotisches Flair auf dem Balkon mit der Engelstrompete

Posted on 3. July 2014 by blumenbuero

Die Engelstrompete gehört zu den wohl schönsten Kübelpflanzen für den Außenbereich. Der Gartenblüher ist ein wahres Blühwunder und überzeugt durch üppiges Wachstum, riesige Blüten sowie einen betörenden Duft. Damit sorgt die südamerikanische Schönheit im Handumdrehen für exotische Urlaubsgefühle auf Balkon und Terrasse.

Vom späten Frühling bis in den Herbst hinein begeistert die Engelstrompete mit einem fantastischen Blütenflor. Der Name des schönen Gartenblühers kommt daher nicht von ungefähr: Die Engelstrompete bildet bis zu dreißig Zentimeter lange, auffällige Blüten aus, die in ihrer Form an glänzende Trompeten erinnern. Die Blütentrompeten leuchten in strahlendem Weiß, Gelb, Orange, Rot oder Rosa und duften himmlisch süß. Im Volksmund ist die Engelstrompete auch unter den Namen „Stechapfel“ bekannt, ihr botanischer Name „Brugmansia“ ehrt wiederum den niederländischen Botaniker und Mediziner Sebald Justinus Brugmans.

Als prächtiger Solitär kommt die imposante Wirkung der Engelstrompete auf Balkon und Terrasse besonders gut zur Geltung. Bei guter Pflege wird das tropische Gewächs zu einem stattlichen, über zwei Meter großen Busch. Als wahrer Eyecatcher gelten gestreifte Sorten. Dabei beeindrucken insbesondere für die Brugmansia ungewöhnliche Blütenfärbungen in Brombeere. Glamourös und besonders edel wirken moderne Züchtungen mit vierfach gefüllten Blüten.

Nach den Eisheiligen, wenn die Nachtfrostgefahr vorbei ist, freut sich die Engelstrompete über einen windgeschützten Platz im Draußen-Wohnzimmer. Der Standort sollte im Halbschatten liegen, da die empfindlichen Blüten und Blätter sich erst an die Sonne gewöhnen müssen. Nach ein paar Wochen verträgt der Gartenblüher auch direkte Sonneneinstrahlung. Für eine gesunde Pflanzenentwicklung sollte nicht am Topf gespart werden. In zu kleinen Töpfen leidet die Brugmansia nämlich schnell unter Trockenstress und sollte daher jährlich in größere Gefäße umgetopft werden. Engelstrompeten besitzen große, weiche Blätter und haben einen extrem hohen Wasserbedarf, darauf verweist schon ihre Herkunft aus den tropischen Gebieten Mittel- und Südamerikas. Vor allem während der Wachstumsperiode sollte sie täglich gegossen werden. Bei jeder Wassergabe empfiehlt es sich, so lange zu wässern, bis das Wasser aus den Ablauflöchern am Topfboden austritt.

Für eine anhaltende Blütenfreude sollten abgeblühte Trompeten regelmäßig abgeknipst und entsorgt werden. Durch ihren hohen Anteil an Alkaloiden sind sie – wie alle anderen Pflanzenteile der Brugmansia auch – giftig und verursachen bei Einnahme optische Halluzinationen, weshalb abgefallene Blüten und Blätter möglichst gleich eingesammelt werden sollten. Wie fast alle Nachtschattengewächse hat die Engelstrompete zudem einen hohen Nährstoffbedarf. Gedüngt wird von Mai bis August einmal pro Woche. Ab Mitte August ist die Düngung einzuschränken, um sie auf die Überwinterung in einem hellen und kühlen Kellerraum vorzubereiten.

Tropischer Blütentraum für Balkon und Terrasse – Wunderblume im Topf: Die südamerikanische Bougainvillea

Posted on 26. June 2014 by blumenbuero

Die Bougainvillea schmückt gekonnt sonnige Balkone und Terrassen, denn die entzückende Kletterpflanze sorgt im Draußen-Wohnzimmer für eine wahre Farbexplosion. Doch diese stammt erstaunlicherweise nicht von ihren Blüten, sondern von ihren auffallend gefärbten Blättern. Daher ist der Gartenblüher auch als Wunderblume bekannt.

Die Bougainvillea wird im Volksmund zu Recht als „Wunderblume“ bezeichnet, denn ihr unglaublicher Blütenreichtum setzt ab Mai traumhaft tropische Akzente auf Balkon und Terrasse. Dabei ist der vermeintliche Blütentraum gar nicht echt – die üppige Farbigkeit stammt von lange haltbaren Hochblättern, die je zu dritt zusammenstehen. Dieser Blattwuchs brachte der Bougainvillea auch ihren gebräuchlichen deutschen Namen „Drillingsblume“ ein. In der Mitte des farbigen Dreiergespanns finden sich die eigentlichen, aber unscheinbaren Blütenröhren. Ihr wissenschaftlicher Name ehrt schließlich den französischen Seefahrer Louis Antoine de Bougainville, der zusammen mit dem Botaniker Philibert Commerçon während einer Entdeckungsfahrt nach Südamerika auf die exotische Schönheit traf.

Die außergewöhnlich attraktiven Hochblätter der mehrjährigen Exotin färben sich im Sommer unermüdlich in Rot, Rosa, Orange oder Violett. Dabei beeinflusst auch die Sonne ihre Farbe und lässt sie im Verlauf der schönsten Jahreszeit langsam zu Pastelltönen verblassen. Die übrigen Blätter des Gartenblühers leuchten saftig grün und haben einen seidigen Glanz. Vor allem die Sorte „Bougainvillea glabra“ ist aufgrund ihres kräftigen Wuchses und ihrer Anspruchslosigkeit hierzulande weit verbreitet. Die aus Brasilien stammende Art strahlt in Weiß bis Magentarot.

Bei guter Pflege bildet die Bougainvillea recht schnell meterlange Ranken. Da die Pflanze sie jedoch nicht selber tragen kann, sollte ein Klettergerüst für die nötige Stabilität sorgen. Die starkwüchsige Kletterpflanze ist gut schnittverträglich und macht so auch im Kübel eine gute Figur. Für ein andauerndes Farbspektakel bis in den Herbst hinein, können die neuen Triebspitzen nach der Frühjahrsblüte um etwa die Hälfte zurückgeschnitten werden. Dieser Rückschnitt gibt der Drillingsblume die nötige Ausdauer und Kraft.

Die Bougainvillea ist eine sonnenhungrige und wärmeliebende Pflanze. Daher ist ein Balkon oder eine Terrasse mit Südausrichtung der ideale Standort und sorgt für ein ausgeprägtes Wohlbefinden der Pflanzenschönheit. Bei zu starkem Regen oder Wind reagieren die farbigen Hochblätter empfindlich und fallen ab. Ein geschütztes Plätzchen im Draußen-Wohnzimmer ist daher sehr empfehlenswert. In Bezug auf das Substrat stellt die Bougainvillea keine besonderen Ansprüche. Der Boden sollte lediglich stets feucht gehalten werden, um eine reiche Bildung der farbigen Hochblätter zu fördern. Abflusslöcher im Blumentopf sowie eine zusätzliche Drainageschicht aus Ton oder Kies verhindern Staunässe, denn diese führt zum Verfaulen der Wurzeln.

Im Notfall übersteht die Bougainvillea eine etwas längere Trockenperiode: Sie wirft dann jedoch ihre Blätter ab und wartet im kahlen Zustand auf die nächste Wassergabe. Scheinbar abgestorbene Pflanzen treiben nach Wasserzugabe daher meistens wieder aus. Eine optimale Nährstoffversorgung kann durch Düngerzugaben alle ein bis zwei Wochen garantiert werden. Ansonsten ist der Gartenblüher recht kältetolerant und verträgt sogar kurzfristigen Frost; ist aber nicht winterhart. Den Winter verbringt sie am liebsten bei einer Temperatur zwischen fünf und fünfzehn Grad. Es gilt: Je trockener und kühler die Bougainvillea in der Ruheperiode gehalten wird, desto eifriger blüht sie im nächsten Jahr.

Unermüdliche Blüte für schattige Standorte – Das Fleißige Lieschen zaubert Lichtpunkte auf Balkon und Terrasse

Posted on 20. June 2014 by blumenbuero

Das Fleißige Lieschen gehört zu den wenigen Sommerblühern, die auch schattig stehen können, ohne ihre Blühkraft zu verlieren. Dabei ist ihr Name Programm, denn das Fleißige Lieschen bildet von Frühling bis in den Herbst hinein unermüdlich neue Blüten und zaubert mit seiner glänzenden Blütenpracht wahre Lichtpunkte in jeden noch so kleinen schattigen Außenbereich.

Das Fleißige Lieschen gehört zur Gattung der Springkräuter aus der Familie der Balsaminengewächse. Sein wissenschaftlicher Name ‚Impatiens’ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚ungeduldig’. Diese Bezeichnung rührt von der Eigenschaft seiner Samenkapseln, die bereits bei einer sanften Berührung platzen. Die aus den tropischen Gebieten Ostafrikas stammende Zierpflanze fand bereits 1880 ihren Weg nach Europa und begeistert seitdem unentwegt Pflanzenfreunde. Dabei macht es ihren volkstümlichen Namen ‚Fleißiges Lieschen’ alle Ehre und öffnet von Mai bis Oktober eine Blüte nach der anderen. Die blühwillige Schönheit ist damit kaum zu bremsen und wandelt Balkon und Terrasse in ein einziges Blütenparadies.

Die leuchtende Blüte des Fleißigen Lieschens erstrahlt in den schönsten Farben, die die Natur zu bieten hat: Weiß, Zartrosa, Orange, Rot oder Violett. Ob einfarbig, gemustert, gefüllt oder ungefüllt, den Gestaltungsmöglichkeiten und Zusammensetzungen sind bei dieser Farb- und Formvielfalt keine Grenzen gesetzt. Auch bei dem Laub gibt es je nach Sorte optische Unterschiede: Die Blätter sind eiförmig bis elliptisch und glänzen in einem satten Grün. Mit einer durchschnittlichen Höhe von 15 bis 30 Zentimetern eignet sich das Fleißige Lieschen hervorragend für die Bepflanzung von Balkonkästen und Kübeln.

Bei guter Pflege bildet es regelrechte Blütenkissen, die vor allem in großen Schalen besonders gut zur Geltung kommen und das Freiluftzimmer in eine kuschelige Wohlfühloase verwandeln. Nicht nur im Alleingang ist das Fleißige Lieschen ein toller Blickfang, auch in Kombination mit anderen Gartenblüher macht es eine gute Figur. So sind u.a. Fuchsien oder Knollenbegonien, die ähnliche Ansprüche an ihren Standort haben, ideale Partner. Besonders schön wirken weiße Fleißige Lieschen als edle Lichtpunkte in dunklen Ecken des Draußen-Wohnzimmers.

Das Fleißige Lieschen ist der perfekte Bewohner für Ost- oder Westbalkone. An einem halbschattigen bis schattigen Standort entfaltet es nämlich ihre Blühkraft in voller Fülle. Der Standort sollte einigermaßen wind- und regengeschützt sein, da seine fleischigen Triebe allzu leicht brechen. Regelmäßiges Gießen, vor allem im Sommer, ist Pflicht. Dabei sollte die oberste Substratschicht zwischen den Wassergaben antrocknen.

An heißen Tagen, freut sich das Fleißige Lieschen über eine Erfrischung mit der Sprühflasche. Qualitativ hochwertige Blumenerde versorgt es mit den nötigen Nährstoffen. Alle zwei Wochen kann jedoch in den Sommermonaten zusätzlich Flüssigdünger ins Gießwasser hinzugefügt werden, um es in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Damit die Pflanze weitere Blüten ausbildet, sollte Verblühtes regelmäßig entfernt werden. Der Gartenblüher bedankt sich dafür mit einer zweiten Blütenflor.

Da das Fleißige Lieschen sehr frostempfindlich ist, wird sie hierzulande meist als einjährige Pflanze im Fachhandel angeboten. Bei den mehrjährigen Pflanzen ist die Überwinterung ein Kinderspiel, denn sie fühlen sich auch im Haus genauso wohl wie auf der Terrasse.

Gartenspaß für Groß und Klein Kinderleichtes Gartenglück mit dem Zauberglöckchen

Posted on 19. June 2014 by blumenbuero

Wenn die Sonnenstunden länger werden schlägt die Stunde des Zauberglöckchens. Die Sonnenanbeterin unter den Gartenblühern enthüllt am liebsten auf Südbalkonen und -terrassen ihre ganze Schönheit. Die unzähligen kleinen Blüten begeistern Alt und Jung und machen das Zauberglöckchen zu einem spannenden ersten Projekt für kleine Gartenfreunde.

Der Name des Zauberglöckchens, deren botanische Bezeichnung Calibrachoa lautet, könnte nicht passender sein, denn dieser beliebte Gartenblüher verzaubern einfach jeden Balkon und jede Terrasse mit ihren unzähligen kleinen Blüten, die in vielerlei Farben und Farbvarianten, mit einfachen und gefüllten Blüten aufwarten. Die aus Brasilien stammende Pflanze wird daher auch Millionbells genannt. Ihre Blüten schillern in Weiß, Rot, Gelb, Blau, Violett oder Orange.

Das entzückende Zauberglöckchen ist bescheiden in der Pflege und somit bestens geeignet, um auch ganz kleinen grünen Daumen die Pflanzenpflege näherzubringen. Mit dem Zauberglöckchen als erstes grünes Projekt lernen Kinder spielend leicht das A und O des Gärtnerns kennen.

Das Zauberglöckchen liebt die Sonne und zeigt auf Balkonen und Terrassen in Südlage ihre volle Blütenpracht. In halbschattiger Lage ist sie zurückhaltender und bildet wesentlich weniger Blüten aus. Diese Eigenschaft eignet sich gut für ein kleines Blütenexperiment. Kinder werden den Unterschied im Blütenwachstum je nach Standort schnell erkennen. Weiterhin können die kleinen Pflanzenexperten feststellen, dass Zauberglöckchen in direkter Sonnenlage schneller trockene Erde haben und mehr Wasser brauchen. Eine tägliche Bewässerung im Sommer am Morgen, zum Beispiel vor der Schule oder dem Kindergarten und vor dem Zubettgehen in den Abendstunden ist daher ideal.

Auch das Einpflanzen des Zauberglöckchens ist ein Erlebnis für Kinder. Hier kann ebenfalls gleich ein wenig Mathematik in der Praxis geübt werden, denn pro laufenden Meter sollten nicht mehr als fünf Pflanzen nebeneinander gesetzt werden. In eine Blumenampel mit einem Durchmesser von zwanzig Zentimetern sollten nicht mehr als fünf Pflanzen des Zauberglöckchens ein neues Zuhause finden. Wer diese Rechnung beherrscht wird lange Freude an dem Zauberglöckchen haben.

Tipp: Das Zauberglöckchen sollte nicht in dunkle Pflanzgefäße gesetzt werden, da diese sich bei Sonneneinstrahlung stark erhitzen und die zarten Wurzeln schädigen. Mit freundlichen, verspielten Blumenkästen oder -ampeln hingegen, kann dieser schädliche Effekt umgangen werden.

Königlich entspannen: Hortensien für den Wohlfühlgarten – Die blaublütige Hortensie ist ein Schmuckstück für draußen

Posted on 17. June 2014 by blumenbuero

In der Natur besitzen blaue Blüten echten Seltenheitswert und bei kaum einer Pflanze werden sie von Natur aus in diesem Farbton ausgebildet. Als eine der wenigen Blühpflanzen besitzt die Hortensie die Fähigkeit, ihre Blüten mit etwas Unterstützung in verschiedene Blautöne zu färben. Mit diesem herausstechenden Farbmerkmal macht sich die Hortensie bei Gärtnern äußerst beliebt und bereichert den Wohlfühlgarten ungemein.

Bereits in der Epoche der Romantik galt die blaue Blüte als ein zentrales Element und steht nach dem Dichter Novalis für etwas Erlesenes und Wertvolles. Dies ist auch nicht überraschend, denn in der Natur sind rein blau blühende Pflanzen äußerst selten. Eine der wenigen Pflanzen, die nur mit ein bisschen menschlicher Hilfe üppig blaue Blüten ausbildet, ist die schöne Hortensie. In Blau getaucht erfüllen die Blütenwolken des beliebten Zierstrauchs jeden Garten mit einem besonderen Flair und laden zu sommerlichen Ruhepausen ein.

Mit der Farbe Blau wird in der Symbolik Harmonie, Ruhe und Zufriedenheit assoziiert. Dementsprechend laden vor allem Räume, die in Blautönen gestaltet sind, zum Entspannen und Erholen ein. Im Sommer lockt auch das Draußen-Wohnzimmer mit der blauen Hortensie im Topf oder Beet als Oase zum Relaxen. Mit mehreren Pflanzen in verschiedenen Kübeln oder einem großen Hortensienstrauch wird der eigene Outdoor-Bereich mit ein paar Handriffen zum Ruhepol in der Natur.

Für die Färbung von Hortensienblüten in der royalen Farbe Blau benötigen versierte Gärtner lediglich einen präparierten Boden und als Zugabe bestimmte Mineralstoffe. Der Boden im Beet oder Topf sollte sauer sein, das heißt einen pH-Wert von 4,0 bis 4,5 aufweisen. Bei basischem Boden kann mit der Beigabe von Rhododendron-Erde ausgeholfen werden, um den gewünschten Säuregehalt herzustellen. Möglichst vor Austrieb der Blüten sollte der Erde zudem Aluminium aus der Apotheke oder „Hortensienblau“ aus dem Fachhandel, zugemischt werden. Durch die saure Erde wird es möglich, dass sich das Aluminium in den Farbstoffen der Blüte einlagert und die Hortensie in Blau erblüht.

Um die Blaufärbung der Blüten auch nach Zugabe des Aluminiums dauerhaft zu erhalten, sollte die Hortensie mit sehr kalkarmen oder Regenwasser gegossen werden. Denn beim Gießen mit sehr kalkhaltigem Wasser verändert sich der pH-Wert des Bodens unter Umständen in Richtung basisch, was wiederum zur Umfärbung der Blüten in ein helles Rosa führt. Für einen Farbwechsel eignen sich insbesondere rosafarbene Sorten der Bauernhortensie und Tellerhortensie.

Üppig blühende Hängepflanze für Balkon und Terrasse – Die Scaevola ist der rankende Star in Blumenampeln

Posted on 16. June 2014 by blumenbuero

Dank ihrer andauernden Blühfreudigkeit, ihrer intensiven Farbe und ihren langen, hängenden Trieben ist die Scaevola, auch Blaue Fächerblume genannt, ein gern gesehener Gast auf Balkonien. Kaum zu glauben, dass die anmutige Pflanze erst seit 25 Jahren in Deutschland zu finden ist. Seither schlängelt sie sich jedoch immer weiter die Beliebtheitsskala hinauf.

Die Blaue Fächerblume ist in Europa eine relative Neuheit, denn sie fand erst im Jahr 1989 den Weg in die deutschen Gärten. Ursprünglich in Australien und Tasmanien beheimatet, erfreut sich die robuste Pflanze hierzulande inzwischen großer Beliebtheit. Dies hat sie vor allem ihrer anmutigen Erscheinung und Blühfreudigkeit zu verdanken. Ihr botanischer Name lautet „Scaevola aemula“ und leitet sich vom griechischen Wort „scaevus“ für „linkshändig“ ab, da ihre Blüte Betrachter an eine geöffnete Hand erinnert. Auch ihren deutschen Namen „Fächerblume“ verdankt sie ihrer besonderen Blütenform, die einem zierlichen Fächer ähnelt.

Von Mai bis zum ersten Frost begeistert die immergrüne und mehrjährige Scaevola mit einer andauernden Blüte in leuchtendem Blau-Violett. Die krautige Pflanze erreicht zwar nur eine Höhe von knapp zwanzig Zentimeter, bildet aber über einen Meter lange hängende Triebe, die übersäht sind mit zierlichen Blüten. Aufgrund ihrer außerordentlich wuchsfreudigen Triebe eignet sich die Fächerblume besonders gut für Blumenampeln, Hanging Baskets, Balkonkästen oder zur Unterpflanzung von höheren Kübelpflanzen. Kombiniert mit Männertreu oder Margeriten zaubert die Blaue Fächerblume im Handumdrehen ein ländliches Urlaubsgefühl auf den heimischen Balkon. Mit roten Geranien sorgt sie dagegen für ein aufregendes Farbspiel und umwerfende Blütenmasse. Die erholsame Atmosphäre auf Balkonien kann dabei ganz und gar genossen werden, denn die Scaevola ist ein äußerst pflegeleichtes und selbstreinigendes Blühwunder: Verblühtes wirft sie einfach selber ab.

An einem sonnigen bis halbschattigen Standort fühlt sich die Scaevola besonders wohl. An dunkleren Standorten hingegen bleibt die Pflanze kleiner und bildet weniger Blüten. Mit Beginn ihrer Blütezeit in Mai sind Jungpflanzen im Fachhandel erhältlich und können auf Balkon und Terrasse Platz nehmen. Die Erde der Scaevola sollte stets feucht gehalten, Staunässe jedoch vermieden werden. Durch Abflusslöcher im Boden des Blumentopfs sowie etwas Kies oder Sand, der in die Erde gemischt wird, kann dies verhindert werden. Zum Gießen wird Regenwasser empfohlen, da die Pflanze etwas empfindlich auf kalkhaltiges Wasser reagiert. Zweiwöchentliche Düngergaben geben der Scaevola die nötige Kraft während ihrer Blühphase.

Um die Pflanze in Form zu halten, können störende Triebe jederzeit mit der Schere entfernt werden. Nach der ersten Blütephase, wenn die Anzahl der Blüten allmählich zurückgeht, ist ein starker Rückschnitt um gut die Hälfte der Pflanzengröße ratsam. Dies führt zu neuen Trieben und zur Bildung neuer Blüten. Die Blaue Fächerblume verträgt Frost nicht sonderlich gut. Mit Beginn der kalten Jahreszeit sollte die Pflanze daher ihr Winterquartier an einem hellen und mindestens zehn Grad warmen Ort im Haus beziehen.

Spannender Stilmix mit der Schwester der Begonie Überraschend draußen: Bohemian Style mit der Betulia

Posted on 13. June 2014 by blumenbuero

Die Betulia ist der neue Star im Außenbereich. Im Bohemian Style inszeniert entsteht ein spannender Kontrast zwischen den lieblichen Blüten der Betulia, rustikalen Holzelementen und glänzenden Metallen. Ähnlich wie die Stilrichtung ist auch die Betulia selbst von einem spannenden Mix geprägt: Als neue Züchtung der Begonie entzückt sie im Winter als Zimmerpflanze und veredelt im Sommer Balkone und Terrassen.

Die Mischung macht’s: Die Betulia ist eine Neuzüchtung der Begonie und fasziniert mit ihrer Blütenpracht in Weiß, Rot, Pink und Rosa. Sie zeigt sich äußerst charmant und ist dabei auch noch pflegeleicht und vielseitig. Im Winter bietet sie als Zimmerpflanze in heimischen Wohnzimmern eine wahre Farbexplosion und von Mai bis September erhellt sie halbschattige und windgeschützte Außenbereiche. Mit zwei Wassergaben pro Woche, sodass das Substrat immer schön feucht bleibt, und wöchentlicher Zufuhr von Dünger ist sie zufrieden und strahlt mit der Sonne um die Wette.

Die Blütenschönheit ist ein wahres Dekorationswunder und passt daher bestens zum Bohemian Style, einer Gestaltungsrichtung, die von verschiedenen Einflüssen geprägt ist. Mit bunten Farben, verspielten Mustern und Vintage-Unikaten wird eine gemütliche Atmosphäre komponiert. So glänzt die Betulia in den unterschiedlichsten Gefäßen: Sei es die rustikale Weinkiste, der klassische Weidenkorb, elegante Lederübertöpfe oder gar trendige Kupferkübel – beim Bohemian Style sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Häufig mischen sich auch Elemente aus dem Orient mit dem Bohemian-Style. Reichlich-verzierte Deko-Kissen, Patchwork-Decken und orientalische Teppiche verpassen dem Draußen-Wohnzimmer mit der Betulia so ein besonders sinnliches Flair.

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