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Afrikanische Korbblütlerin punktet mit sommerlicher Blütenpracht – Das Kapkörbchen ist der „Gartenblüher des Jahres 2014“

Posted on 10. June 2014 by blumenbuero

Das Kapkörbchen ist der „Gartenblüher des Jahres 2014“. Von einer fünfköpfigen Jury wurde die schöne Margeriten-Schwester zur populärsten Topfpflanzen der diesjährigen Draußen-Saison gewählt. Besonders durch sein modernes, vielfältiges Äußeres und seine Robustheit konnte das Kapkörbchen die Jury einstimmig überzeugen.

Das Kapkörbchen ist mit seinen leuchtenden Blüten in markantem Violett und dem metallischen Blütenknöpfchen der Mittelpunkt in den Balkonkästen. Die Schwester der Margerite ist dabei sehr robust und zeigt im Sommer unermüdlich seine Blüten. Diese Favoritenrolle bestätigt auch die Jury der diesjährigen Wahl zum „Gartenblüher des Jahres“. Der afrikanische Gartenblüher setzte sich gegen insgesamt 25 Balkon- und Terrassenpflanzen durch.

Neben Klassikern wie Petunie und Geranie sowie trendigen Balkon-Neuheiten wie Bougainvillea und Veilchenbaum konnte sich das Kapkörbchen als das Must-Have für Balkon- und Terrasse behaupten. Hilke Segbers, Geschäftsführerin des dpa-Themendienstes begründet ihre Wahl mit den wunderschönen Farbspielen, die die Kapkörbchen-Blüte zu bieten hat sowie ihrer andauernden Blütenpracht bis in den Herbst hinein.

Auch Heiner Esser, Geschäftsführer des Landesverbandes Gartenbau Rheinland, sieht das Kapkörbchen an der Spitze des Topfpflanzen-Rankings der diesjährigen Draußen-Saison: „Das Kapkörbchen ist ein echter Sonnenanbeter, weil es auch bei längeren Hitzeperioden unermüdlich mit seiner großen, zwei-farbigen Blütenpracht begeistert. Besonders in vielfältiger Kombination mit Balkonklassikern sticht das Kapkörbchen einfach hervor.“ Diese Meinung teilt auch Josef Terfrüchte, Geschäftsführer der Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner, der in seiner Entscheidung vor allem die Eigenschaft des Kapkörbchens, im Handumdrehen Balkon und Terrasse zu beleben, hervorhebt.

Manfred Hoffmann, Kreativ-Direktor des Fachverbandes der deutschen Floristen und Nadine Lechner vom Bundesverband der Einzelhandelsgärtner schließen sich dieser Entscheidung an, ergänzen aber, dass gerade Männertreu und die Bleiwurz aufgrund ihrer ungewöhnlichen blauen Blütenfarbe zu ihren persönlichen Favoriten gehören: „Die Bleiwurz ist etwas Besonderes, ihre wasserblauen Blüten sind ein Wunder von Mutter Natur, außerdem strahlt diese Pflanze einfach mediterranes-südländisches Flair aus – wunderbar!“

Wie viele Gartenblüher ist auch das Kapkörbchen kälteempfindlich und sollte erst nach dem letzten Nachtfrost, bei etwa 15 Grad Celsius auf Balkon oder Terrasse platziert werden.

Dementsprechend sollte es dann auch bei beginnendem Frost Ende Oktober an einem hellen und mild temperierten Ort überwintern. Das Substrat darf beim Kapkörbchen nie vollständig austrocknen, daher ist eine regelmäßige Bewässerung unabdingbar. Das Kapkörbchen ist zudem ein echter Wetterfrosch im Topf, droht Regen schließt es seine strahlenden Blüten und öffnet diese erst wieder bei strahlendem Sonnenschein.

Pflegeleichte Blühwunder für halbschattige Balkone – Edler Klassiker für das Draußen-Wohnzimmer: Die Begonie

Posted on 5. June 2014 by blumenbuero

Begonien sind seit Jahren die blühenden Klassiker auf Balkonen und im Garten – oftmals sind sie gerade deswegen nicht die erste Wahl von Hobby-Gärtnern. Doch in den eleganten Gartenblühern steckt mehr als erwartet: Begonien sind wahre Blühtalente und überraschen mit einer erstaunlichen Form- und Farbenvielfalt. Dabei sind Begonien äußerst pflegeleicht und verwandeln auch dunklere Bereiche des Draußen-Wohnzimmers in eine glänzende Blütenoase.

Mit etwa 1.000 Arten und Hybriden gehört die Begonie zu den artenreichsten Pflanzengattungen. Ende des 17. Jahrhunderts wurde sie vom französischen Botaniker Charles Plumier, der im Auftrag des französischen Königs Ludwig XIV. reiste, entdeckt und aus Südamerika nach Europa eingeführt. Der Gattungsname ehrt dabei Michel Bégon, Marineoffizier und Reisegefährte Plumiers.

Dank ihrer erstaunlichen Form- und Farbenvielfalt entwickelte sich die Begonie in Europa schnell zu einem der populärsten Gartenblüher. Es ist kaum zu glauben, welche Farbpracht sich in nur wenigen Wochen aus den unscheinbaren braunen Knollen der Pflanze entwickelt. Hängend oder kompakt nach oben wachsend, die Blüten einfach oder gefüllt, Begonien begeistern in vielerlei Statur. Die zahlreichen Farbschattierungen von Weiß über Gelb, Rosa und Rot bis hin zu Orange oder Lachsfarben runden ihre bezaubernde Erscheinung ab. Obwohl Begonien, je nach Sorte, nur etwa zwanzig bis vierzig Zentimeter hoch werden, sind sie durch ihre Blütenpracht kaum zu übersehen und machen sowohl in Balkonkästen, Blumenkübeln als auch in Ampeln eine gute Figur.

Als typische Balkonbegonie gilt die Knollenbegonie „Begonia tuberhybrida“, die schon im Frühsommer mit fröhlichen Farbtupfern beeindruckt. Einen äußerst attraktiven Blütenschmuck bieteb die Hängebegonien. Vom zeitigen Frühjahr bis zum Frost schmücken sie unermüdlich Hängetöpfe und hohe Gefäße mit spektakulären orange-roten Blütentrieben. Als absolute Dauerblüherin gilt die Sorte „Begonia pendula“ die beispielsweise mit weißen Blüten und rosafarbenem Schimmer den Balkon in einen romantischen Rückzugsort verwandelt. Auch Eisbegonien wie „Begonia semperflorens“ sind mit ihren zahlreichen weißen, roséfarbenen oder roten Blüten gern gesehene Gäste im Draußen-Wohnzimmer, denn die äußerst widerstandsfähigen Sorten blühen unermüdlich von Sommer bis in den späten Herbst hinein.

So vornehm die Begonie auch erscheint, so pflegeleicht und anspruchslos ist sie. Dank ihrer Vorliebe für schattige Lagen eignet sich die reizende Pflanze vor allem für weniger sonnenverwöhnte Nord- und West-Balkone. Aufgrund ihres tropischen Ursprungs benötigen Begonien jedoch regelmäßig und reichlich Wasser – Staunässe sollte dabei vermieden werden. Eine Drainageschicht im Topf ist daher Pflicht. Beim Gießen sollte darauf geachtet werden, dass nur die Erde gegossen wird und Blüten oder Blätter nicht nass werden, da diese sonst schnell faulen. Kurzfristige Trockenperioden überstehen Begonien in der Regel auch problemlos, denn in ihren fleischigen und glänzenden Blättern speichern sie Wasser.

Während der Blütezeit freuen sich Begonien alle zwei Wochen über eine Extraportion Dünger im Gießwasser, um genügend Kraft für das Blütenfeuerwerk zu schöpfen. Verwelkte Blüten sollten regelmäßig abgezupft werden, da sich sonst Pilze darauf ansiedeln. Hobby-Gärtner, die Begonien im nächsten Jahr wieder zur Blüte bringen möchten, sollten die Knollen im Herbst wieder ausgraben, Stängel und Blätter entfernen und sie über den Winter an einem trockenen Ort lagern. Im zeitigen Frühjahr, wenn der Frost vorbei ist, werden die Knollen wieder etwa fünf Zentimeter tief in den Blumentopf gelegt und mit einer dünnen Schicht Erde bedeckt.

Der Garten wird zur Urlaubsoase – Hawaiianische Sommerliebe mit dem Hibiskus

Posted on 4. June 2014 by blumenbuero

Sommer ist, wenn die Sonne und die Pflanzen um die Wette strahlen. Ein besonders sonnenliebendes Exemplar ist der Hibiskus. Durch seine großen und auffallend schönen Blüten versprüht er viel Farbe und ist ein Muss für jeden Garten. Ob als Strauch oder kleiner Baum, der Hibiskus ist vielfältig einsetzbar und glänzt in jeder Form. Der Garten wird durch seine Erscheinung zum tropischen Urlaubsparadies und lässt uns von der Insel Hawaii träumen.

Wer sich ein kleines Urlaubsparadies im eigenen Garten schaffen möchte, ist mit dem Hibiskus gut bedient. Die hawaianische Nationalblume wird der Garten im Handumdrehen zum Urlaubsparadies. Die Herkunft des Hibiskus gibt ein wenig Spekulation auf, aber es wird angenommen, dass die Pflanze ursprünglich aus China und Indien stammt. Darum trägt der Hibiskus den Beinamen Chinarose. Dieser Beiname ist durchaus gerechtfertigt, denn die Blüten des Hibiskus sind wahre Prachtexemplare und können durchaus mit denen der Rose mithalten. Je nach Sorte sind seine Blüten einfach oder gefüllt und erstrahlen mal einfarbig, mal mehrfarbig in Weiß und Gelb über Rosa bis hin zu Dunkelrot. Zwar ist die Blühzeit seiner einzelnen Blüten nicht von langer Dauer, aber dafür bringt der Hibiskus kontinuierlich neue Blüten hervor.

Damit die freudebringende Farbenpracht den ganzen Sommer lang andauert, sollte der Hibiskus die richtige Pflege genießen. Der Hibiskus ist ein Sonnenanbeter, daher sollte bei der Wahl des Standortes darauf geachtet werden, dass er ein windgeschütztes, sonniges Plätzchen erhält. Wie alle Pflanzen braucht auch er regelmäßige Wassergaben, aber zu viel des Guten sollte es auch nicht sein. Optimal ist es, wenn die Erde leicht bis mäßig feucht ist, denn sowohl trockene Erde, als auch Staunässe bekommt ihm gar nicht gut. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass immer ein guter Wasserablauf vorhanden ist. Richtig wohl fühlt sich der Hibiskus, wenn in seiner Hauptwachstumszeit von Mai bis August dem Gießwasser alle zwei Wochen ein Flüssigdünger beigemischt wird.

Der Hibiskus als Strauch, „Hibiscus syriacus“, kann zwischen 1,50 und 2,50 Meter hoch werden. Als Blütenhecke oder auch als Ergänzung einer Staudenrabatte eignet sich der Hibiskusstrauch perfekt. Da der „Hibiscus syriacus“ eher zu den Spätblühern gehört, kommt er meistens sehr gut über den Winter. Auch späte Fröste können ihm nichts anhaben. Ein rechtzeitiger und ordentlicher Grünschnitt ist sehr wichtig für das Gedeihen des Hibiskusses. Idealer Zeitpunkt für das Beschneiden der Pflanze ist im Frühling, das stärkt die Pflanze und sorgt für einen kräftigen Treibzuwachs. Beim Schnitt sollte mutig vorgegangen werden: der Hibiskus dankt es mit großer Blütenpracht im Folgejahr. Experten raten zu einem starken Rückschnitt in Abständen von zwei bis drei Jahren. Wichtig beim Kauf der Strauchsorte: Die Blüten sollten ungefüllt sein, da sich so kein Wasser in den Blüten sammeln kann und keine Gefahr besteht, dass sie aufweichen und verwelken.

Auch beim Hibiskusbaum verhält sich die Pflege ähnlich wie beim Strauch. Allerdings sollte beim Schnitt an einem Hochstämmchen darauf geachtet werden, dass die Krone ihre kugelige Form behält. Wer den Hibiskus gut pflegt, macht aus seinem Garten eine traumhafte Urlaubsoase.

Die farbenprächtige Blüte der Kamelie bringt Farbe in den tristen Außenbereich: Blüten so schön wie die Morgenröte – die Kamelie im Garten

Posted on 19. February 2014 by blumenbuero

Die robuste Kamelie ist der Lichtblick im winterlichen Außenbereich. Dafür sorgen ihre roten oder weißen Blüten, die sogar in der trüben Winterzeit erstrahlen. In Kombination mit ihren dunkelgrünen Blättern verleiht die Winterschönheit dem Garten eine aufmunternde Atmosphäre und ist dabei weitaus pflegeleichter als ihr Ruf es vermuten lässt.

Die markanten Blüten der Kamelie erleuchten wie die Morgenröte als erste Farbtupfer den winterlichen Garten. Winterharte Arten präsentieren bereits ab November bis in den Mai hinein ihre schönen Blüten. Die in verschiedenen Rottönen gefärbten Blüten der Kamelie schüren als erste die Vorfreude auf den nahenden Frühling. Insgesamt etwa 200 Arten und über 30.000 Sorten der Kamelie sind bekannt. In unseren Breiten ist vor allem eine Züchtung aus Japan, die „Camelia japonica“, die als erste Kamelienart in Europa kultiviert wurde, als Gartenpflanze beliebt.

Dank der modernen Züchtung wartet die Kamelie mit einer große Variation ihrer Winterblüte in Farbe, Form und Größe auf: Die verschiedenen Gartenschönheiten blühen in Tönen aus zartem Weiß, sanftem Rosa und knalligem Pink bis hin zu kräftigem Rot. Neueste Hybriden bringen Blüten in dezentem oder sonnigem Gelb hervor. Ihre stattliche Blüte kann zwei bis 20 Zentimeter groß sein und ist je nach Sorte einfach, halbgefüllt, anemonenförmig oder doppelt gefüllt. In ihrer Form erinnert sie den Betrachter an die klassische Rose oder die prächtige Pfingstrosenblüte, was ihr ihren schönen Beinamen „Rose des Winters“ einbrachte. Ihre kräftigen, sattgrünen Blätter untermalen die Farbenpracht der Kamelie noch zusätzlich und schimmern freundlich in der Wintersonne.

Als echte Wintergrazie ist die Kamelie entgegen aller Vorurteile recht robust und kaum anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Als Standort bevorzugt die blühende Schönheit Plätze mit Schutz vor der Witterung, verträgt jedoch auch kurzzeitig Temperaturen bis zu eisigen -20 Grad Celsius. Für kältere Gebiete eignen sich besonders winterharte Sorten wie „Lady Campell“ in Rot oder die sehr moderne Sorte „Brushfield’s Yellow“, die mit weißen Blüten und einer leuchtend gelben Blütenmitte aufwartet. Damit auch bei Minusgraden der Wurzelballen nicht vollständig einfriert, empfiehlt es sich, zum Schutz eine lockere Laubschicht auf den Wurzeln zu verteilen. Wer um die schönen Blüten der Kamelie fürchtet, kann die Pflanze zusätzlich mit einem Kunstvlies oder alternativ einem Betttuch umhüllen.

Generell ist die Kamelie im Halbschatten einer großen Hecke oder einer Hauswand bestens aufgehoben, denn so ist sie gleichermaßen geschützt vor kalten Windböen im Winter und der prallen Sonneneinstrahlung im Sommer.

Weitere Tipps und Tricks zur Kamelie gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Buchsbaum, Lavendel & Co. bringen den Frühling ins Beet

Posted on 10. February 2014 by blumenbuero

Wenn der Garten im Frühjahr aus dem Winterschlaf erwacht, gibt es einiges zu tun: Winterschutz entfernen, Beete von Laub befreien, Äste beschneiden und Pflanzen setzen. Aber auch neue Gestaltungsideen können nach der langen Winterpause endlich verwirklicht werden. Mit vorgetriebenen Pflanzen aus dem Fachhandel wie Kamelien, Buchsbäumen und Lavendel lassen sich spielend leicht formschöne und kunstvolle Gärten kreieren.

Frühlingszeit ist Gartenzeit! Nach der langen Winterpause gibt es an den ersten warmen Tagen des Jahres reichlich zu tun, um das Draußen-Wohnzimmer fit für die anstehende Gartensaison zu machen. Der Winterschutz wird abgeräumt, Gartenflächen werden von Laub und Pflanzresten befreit, die Gehölze zurückgeschnitten, neuer Mulch verteilt und die Beete pflanzfertig hergerichtet.

Eine der ersten Gartenpflanzen, die den Einzug ins Draußen-Wohnzimmer wagt, ist die zauberhafte Kamelie. Mit ihren glänzenden immergrünen Blättern und ihren ermunternden farbenfrohen Blüten wirkt die Kamelie nach der dunklen Jahreszeit wie ein leuchtendes Kunstwerk. Ihre prallen Blüten erstrahlen, je nach Art und Sorte, schon ab Februar in reinem Weiß, zartem Rosa oder dunklem Rot und sind klassisch ungefüllt, halbgefüllt, anemonenförmig oder rosenförmig. Ihrer Anmut und Pracht entgegen sind Kamelien nicht besonders empfindlich und werden nur sehr selten von Krankheiten und Schädlingen befallen. Durch ihren ostasiatischen Ursprung hat die Kamelie jedoch ein paar Ansprüche an ihren Standort und das dortige Mikroklima: Im Halbschatten einer Hecke oder einer Hauswand, geschützt vor kalten Winden und der prallen Sonne fühlt sich die Kamelie besonders wohl. Hohe Luftfeuchtigkeit und viel Niederschlag machen ihr dagegen nichts aus und kommen ihrem Bedürfnis nach einem feuchten Boden sogar entgegen.

Der Frühlingsbeginn ist auch die ideale Zeit, um neue Gestaltungsideen im Garten umzusetzen. Mit dem Buchsbaum beispielsweise wird der Traum vom Garten im klassizistischen Stil Wirklichkeit. Ob als kompakte Hecke oder als formschöne Begrenzung farbenfroher Beete, im Frühling gepflanzt wird der immergrüne Allrounder unter den Gartenpflanzen zu einem üppigen Gartenschmuck. Im Handel wird der Buchsbaum meist im Topf oder wurzelnackt im Bund angeboten, was eine zügige Verarbeitung ermöglicht. Für die Bepflanzung gilt als Faustregel: Pro Meter zehn Pflanzen à 10 cm für einen dichten Wuchs. Nach dem Einsetzen sollte der Buchsbaum zurückgeschnitten und bis zum Anwachsen feucht gehalten werden. In der Wachstumsphase zwischen April und Oktober sollten gerade schnell wachsende Arten mehrmals beschnitten werden, um Form und Fülle zu wahren – maximal jedoch im Monatsrhythmus. Je öfter der Beschnitt, je häufiger sollte der Buchsbaum auch mit Wasser und Nährstoffen in Form von flüssigem Buchsbaumdünger versorgt werden. Zu heiße Standorte ohne Sonnenschutz durch einen Baum oder eine Hauswand sind dem Gedeihen des Buchsbaums jedoch nicht zuträglich.

Ein besonderen Charme und Duft erhält der Sommergarten mit dem beliebten Lavendel. Dafür werden Lavendelstecklinge oder überwinterte Topfpflanzen im März in den Garten gepflanzt. Der Standort ist dabei von großer Bedeutung: Die Pflanze bevorzugt einen sehr sonnigen, möglichst südlichen, aber gleichzeitig windgeschützten Standort wie an einer Mauer. Diese spenden nicht nur Schutz, sondern geben auch gespeicherte Wärme an die Pflanze ab. Ein Hochbeet oder eine leichte Hanglage eigenen sich sehr gut, denn überschüssiges Wasser kann so schneller ablaufen. Der Lavendel verträgt Nässe nämlich schlecht. Zusätzlich braucht die Gartenpflanze einen durchlässigen kalkhaltigen, sandigen bzw. kiesigen und nährstoffarmen Boden. Am besten eignet sich Kräutererde, die wenig Nährstoffe enthält und bereits mit Sand vermischt ist. Bei richtiger Pflege besticht die reizende Pflanze ab Juli dann nicht nur mit seinem violetten Blütenmeer, sondern vor allem mit ihrem Duft, der an Urlaub in der Provence erinnert. Doch dank seiner silbergrau leuchtenden Blätter ist der Lavendel ganzjährig ein echter Blickfang.

Weitere Tipps und Tricks zur Gartengestaltung gibt es auf www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude. Weiteres Bild- und Textmaterial zu Kamelie, Buchsbaum, Lavendel und vielen anderen Gartenpflanzen gibt es in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Zimmerpflanzen fördern Vitalität, Konzentration und Wohlbefinden – Ursula Karvens grüner Geheimtipp: Täglich „Vitamin P“

Posted on 1. October 2012 by blumenbuero

Zimmerpflanzen tragen zu Wohlbefinden, Vitalität und Lebensqualität der Deutschen bei – das belegt eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Auch Schauspielerin und Pflanzenliebhaberin Ursula Karven setzt auf „Vitamin P“ und liegt damit laut Lifestyle-Expertin Birgit Gebhardt absolut im Trend. Die ideale Zimmerpflanze als Pflegeprodukt im Heim kann jetzt mit dem „Vitamin P“-Test auf www.pflanzenfreude.de gefunden werden. Der Clou: Ab dem 15. bis zum 27. Oktober gibt es eine Mini-Version der Grünpflanze als Geschenk vom Blumenbüro zur kostenlosen Abholung im „Vitamin P“-Store in Hamburg.

Deutschland ist das Mekka der Zimmerpflanzen: In 86 Prozent aller Haushalte gedeiht mindestens eine Zimmerpflanze. Eine aktuelle Gfk-Studie* im Auftrag des Blumenbüros zeigt, dass die Pflanzen für die meisten Menschen essenzieller Bestandteil ihres Lebensstils sind. Laut jedem sechsten Deutschen tragen Zimmerpflanzen zu einem guten Raumklima und dem Wohlbefinden in den eignen vier Wänden bei. Fast jeder Dritte kann sogar erst mit einer Pflanze im Raum richtig gut entspannen.

Auch Ursula Karven, erfolgreiche Schauspielerin, Geschäftsfrau und Mutter, setzt auf die revitalisierende Wirkung der täglichen Dosis „Vitamin P“: „Meine Zimmerpflanzen gehören für mich zu meinem Zuhause dazu. Sie sorgen für eine gute Atmosphäre, ein unverwechselbares Frische-Gefühl im Raum und sind richtig stylisch. Für mich sind Pflanzen lebende Design-Objekte mit dem Wohlfühlfaktor.“

Zimmerpflanzen sind also ein Geheimtipp gegen Alltagsstress und wahre Entspannungsoasen. „Für ein wenig Pflege erhalte ich von meinen Zimmerpflanzen viel zurück. Schon als Kind habe ich gerne die unzähligen Pflanzen auf der Fensterbank in der Schule versorgt und konnte so meinen grünen Daumen entwickeln. Der Hirschzungenfarn ist mein persönliches „Vitamin P“, er sieht klasse aus, ist besonders langlebig und wie ich, ein total entspannter Typ“, erzählt die sympathische Powerfrau.

Trendexpertin Birgit Gebhardt aus Hamburg unterstreicht Ursula Karvens Erfahrung, denn Pflanzen sind absolut am Puls der Zeit: „Das grüne Zuhause ist ein Megatrend. Zusätzlich zum Look der Zimmerpflanzen gewinnen heutzutage auch funktionale Aspekte bei der Pflanzenwahl zunehmend an Bedeutung. Sie fungieren als natürliche Luftfilter und verbessern das Raumklima, indem sie Luftfeuchtigkeit und Sauerstoff regulieren.“ So ist zum Beispiel die Epipremnum stark luftreinigend und somit das richtige „Vitamin P“ für konzentriertes und kreatives Arbeiten.

Die ideale Zimmerpflanze fürs Zuhause: Mit dem „Vitamin P“-Test auf www.pflanzenfreude.de findet jeder die zu seinem Lifestyle passende Pflanze, um Entspannung, Vitalität und Konzentration zu verbessern. In dem Zeitraum vom 15. bis zum 27. Oktober 2012 kann sich jeder Testteilnehmer ein Miniaturexemplar seiner persönlichen Power-Pflanze als kostenloses Geschenk im Pop-Up-Store in der Galleria Hamburg abholen.

„Vitamin P“-Store

GALLERIA, Große Bleichen 21, 20354 Hamburg
Montag bis Samstag, 10:00 – 18:00 Uhr

Die Kampagne Vitamin P ist eine Initiative des Blumenbüros. Hochauflösendes Bildmaterial und eine Akkreditierung zur Eröffnungsveranstaltung mit Ursula Karven und Birgit Gebhardt am 15. Oktober 2012 in Hamburg ab 16:00 Uhr erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail. Interviews mit Ursula Karven und Birgit Gebhardt sind begrenzt verfügbar. Bitte kontaktieren Sie uns unter pflanzen@zucker-kommunikation.de oder 030-2475870.

*Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) befragte im Auftrag des Blumenbüros im Zeitraum vom 31.08.2012 bis zum 07.09.2012 1.000 Personen aus der Bundesrepublik Deutschland zu ihren Einstellungen und Meinungen zu Zimmerpflanzen.

Über Ursula Karven

Ursula Karven wurde am 17. September 1964 geboren und ist eine erfolgreiche Schauspielerin, Geschäftsfrau und Mutter. Zusätzlich zu ihrer schauspielerischen Karriere vertreibt sie mit „Bellybutton“ ihre eigene Linie für Babyprodukte. Sie betrieb eine Yogaschule auf Mallorca und ist Autorin von mehreren Büchern.

Über Birgit Gebhardt

Trendexpertin Birgit Gebhardt ist diplomierte Innenarchitektin sowie ehemalige Geschäftsführerin des Trendbüros und Autorin des Buches „2037 – Unser Alltag in der Zukunft“. Durch Arbeitsaufenthalte in Paris und Tokio und ihre Tätigkeit als Redakteurin bei der Fachzeitschrift Design Report wurde sie zur Expertin für Einrichtung und Lifestyle. Als Geschäftsführerin des Trendbüros erforschte sie Lifestyle-Entwicklungen und Trends und entwickelte branchenübergreifende Produkt- und Kommunikationsstrategien für namenhafte Kunden wie Audi, BMW, TUI, Symrise und stilwerk.

Raue Schale, blühender Kern: Mit Zwiebelblühern durch das Jahr

Posted on 5. January 2012 by blumenbuero

Zwiebelblüher haben eine bemerkenswerte Eigenschaft: Bereits im Herbst ist im Inneren der Zwiebel die Blüte für das nächste Frühjahr komplett ausgebildet. So sorgt die Zwiebel schon im Winter für die ersten Blüten. Viele Sorten blühen aber auch erst in den Sommermonaten. Das macht Zwiebelblüher durch das ganze Jahr zu idealen Begleitern in den eigenen vier Wänden.

Bereits in den trüben Monaten Januar und Februar vertreiben Hyazinthen, Märzenbecher und Co. den Winterblues. Sie bringen nicht nur Farbe, sondern auch bezaubernden Duft in den Alltag. Im Frühjahr blühen die Zwiebeln dann so richtig auf. Tulpen, Narzissen und Krokus verbreiten gute Laune. Während Tulpen mit ihrer Vielseitigkeit und einem überbordenden Angebot an Farben und Formen bestechen, läutet die Narzisse traditionell die Osterzeit ein. Zur festlichen Frühjahrstafel gehören die gelben und weißen Osterglocken einfach dazu. Im Mai und Juni wird es romantisch: Diese Monate sind überdurchschnittlich beliebt für Hochzeiten. Auch hier stehen Zwiebelblüher treu zur Seite. Die exotische Calla ist ein außergewöhnliches Highlight im Brautbouquet, während Iris und Gladiole extravagante Akzente nicht nur bei Feierlichkeiten setzen. Auch im Hochsommer gibt ein breites Angebot an Zwiebelblumen, denn besonders Schnittblumen für die Wohnung sind jetzt gefragt. Lilie, Anemone, Ranunkel und bis in den Herbst auch die Dahlie bringen Farbe in die warme Jahreszeit. Die Amaryllis schließlich ist mit ihren auffälligen Blüten ein Highlight für die Weihnachtsdekoration.

Eine Blumenzwiebel trägt grundsätzlich alle Anlagen der kompletten neuen Pflanze in sich, sie ist ein Verpackungswunder der Natur: Die mehrlagigen Zwiebelschalen und die äußere papierartige Haut schützen den Keimling vor Beschädigungen. Auch alle Nährstoffe, die die Pflanze für ihr Wachstum benötigt, werden in der Zwiebel gespeichert.

Zwiebelblüher sind außerordentlich vielseitig und eigentlich für jede Dekorations-Idee in Wohn- und Esszimmer geeignet. Sie sind beliebte Topfpflanzen, schmücken als Schnittblume jede Vase oder setzen extravagante Highlights in speziellen Zwiebelgläsern. Zwiebelpflanzen im Topf sollten nicht zu stark gegossen werden, denn Staunässe lässt die Zwiebel faulen. Wichtig für die mehrjährige Blüte ist es, der Pflanze eine Wintersaison vorzugaukeln. Das erreicht man ganz einfach, indem man den Topf für einige Zeit kühl und dunkel stellt. Sind die Triebe ca. drei Zentimeter groß, holt man die Töpfe in die Wohnung und kann sich schon bald über eine duftende Blütenpracht freuen. Zwiebeln, die in Zwiebelgläsern kultiviert werden sollen, kann man diese Kälteperiode sogar durch eine vorübergehende Lagerung im Gemüsefach des Kühlschranks vortäuschen.
Auch als Schnittblumen in der Vase machen die meisten Zwiebelblüher einen hervorragenden Eindruck. Im Gegensatz zu anderen Blumen sollten sie in kaltes Wasser gestellt werden. Grundsätzlich lassen sich verschiedene Zwiebelblumen wunderbar zu bunten Sträußen kombinieren. Einzig die Narzisse sollte in der Vase für sich bleiben, da ihre Stiele einen für andere Blumen schädlichen Schleim absondern.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.meinepflanzeundich.de und www.tollwasblumenmachen.de.

Zimmerpflanze des Monats Januar: Mit dem starken Elefantenfuß ins neue Jahr 2012 starten

Posted on 21. December 2011 by blumenbuero

Die Pflanze des Monats Januar ist aufgrund der markanten Form ihres kugeligen Stammes im Volksmund als Elefantenfuß bekannt. Die Zimmerpflanze wächst auch ohne großen Pflegeaufwand und kann eine Trockenphase problemlos wegstecken. So ein robuster Ruhepol ist der ideale Mitbewohner für einen erfolgreichen Start in das neue Jahr.

Beständigkeit ist die wohl bemerkenswerteste Eigenschaft der Zimmerpflanze des Monats Januar, denn der Elefantenfuß wächst zwar langsam, aber dafür besonders kraftvoll. Seine langen grünen Blätter sprießen aus der Krone eines keulenförmig verdickten Stammes, der sich zwar von unten nach oben hin verdünnt, dabei doch so stabil wirkt wie der Fuß eines Elefanten. Im Handel ist die schöne Zimmerpflanze häufig unter den Namen Beaucarnea oder Nolina recurvata zu finden. Eine weitere geläufige Bezeichnung lautet Flaschenbaum, da die Stammform wohl einige Betrachter an dieses bauchige Gefäß erinnert.

Der breite Stamm des Elefantenfußes hat jedoch einen besonderen Vorteil, er ist ein idealer Wasserspeicher und ermöglicht es der Pflanze problemlos Trockenphasen zu überstehen. In seiner heißen mexikanischen Heimat kann der Elefantenfuß so auch eine Wuchshöhe von bis zu acht Metern erreichen. Etwas kleinere Exemplare eigenen sich in unseren heimischen Breitengraden hervorragend als pflegeleichte Zimmerpflanzen für große Räume und Wintergärten.

Da den Elefantenfuß nichts so schnell aus der Ruhe bringt, steht er symbolisch als Kraftzentrum für eine stabile und beständige Entwicklung. Daher eignet sich die Zimmerpflanze des Monats Januar als ideales Geschenk für den Jahresbeginn, einen Neuanfang oder den Umzug, denn er verspricht dauerhaftes Glück im neuen Lebensabschnitt seines Besitzers.

Am liebsten lebt der Elefantenfuß an einem sonnigen Standort. Dabei verkraftet die Zimmerpflanze ganz problemlos Temperaturschwankungen zwischen mindestens fünf und maximal 35 Grad Celsius. Die Pflanze kann sogar Monate ohne einen Tropfen Wasser überleben, gedeiht jedoch bei ein- bis zweimaliger Wässerung pro Woche am besten. Weitere Informationen zum Elefantenfuß und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats” ist eine Initiative von Blumenbüro Holland. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom von Blumenbüro Holland: blumenbuero.newsroom.eu

Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/pflanzengebenmehr

Fact-Sheet: Der starke Elefantenfuß

Namensherkunft

Die beliebte Zimmerpflanze des Monats Januar entstammt der Familie der Drachenbaumgewächse, die auch als Dracaenaceae bekannt sind. Durch ihre typische Stammverdickung wird die Beaucarnea im Volksmund auch als Elefantenfuß oder Flaschenbaum bezeichnet. Ihr wissenschaftlicher Name Nolina ehrt den französischen Geistlichen Pierre Charles Nolin, der im 18. Jahrhundert ein bekannter Baumzüchter und Schriftsteller war.

Besonderheit der Pflanze

Der Elefantenfuß kommt ursprünglich aus Mexiko und dem Süden der USA, vorwiegend aus Texas. Die Gattung ist wegen ihrer einfachen Pflege als Zimmerpflanze sehr beliebt. In seinem massigen Stamm speichert der Elefantenfuß ausreichend Wasser, um auch lange Trockenperioden zu überleben. In seinem natürlichen Lebensraum kann der Elefantenfuß bis zu 100 Jahre alt werden. Dabei wächst die Pflanze in der Natur bis zu acht Metern hoch und erreicht im Durchmesser bis zu zwei Meter. Als Zimmerpflanzen wird der Elefantenfuß jedoch meist nur zwischen 30 bis 200 cm groß.

Pflegetipps

Ort: Der Elefantenfuß benötigt einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Im Sommer steht er auch gerne mal einen Tag auf dem Balkon. Der Elefantenfuß sollte aber auf keinen Fall ohne eine Eingewöhnungsphase direkt in das pralle Sonnenlicht gestellt werden, da die Blätter ansonsten einen Sonnenbrand bekommen können.

Temperatur: Der gut verträgliche Temperaturbereich für den Elefantenfuß liegt zwischen fünf bis 35 Grad Celsius.

Wassergabe: Während der Wachstumsperiode sollte der Elefantenfuß nur mäßig ein bis zweimal pro Woche gegossen werden. Zu viel Wasser lässt aber den Stamm faulen, daher ist Staunässe unbedingt zu vermeiden. Im Winter kann das regelmäßige Gießen fast vollständig eingestellt werden, wobei die Wurzeln jedoch nie ganz austrocknen dürfen. Dabei gilt: Je breiter und dicker der Stamm, desto weniger Pflege benötigt die Pflanze. Regelmäßig mit etwas Wasser besprüht, entwickelt der Elefantenfuß auch keine braunen Blattspitzen.

Düngung: Der Elefantenfuß wird nur in der Hauptwachstumsphase alle zwei Wochen gedüngt.

Angebot im Handel

Der Elefantenfuß ist, meistens unter dem Namen Beaucarnea oder Nolina recurvata, das ganze Jahr über im Handel erhältlich.

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    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
    Jennifer Meißner
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    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


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