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Bromelie ist Zimmerpflanzen des Monats März – Tropenflair im Frühling mit Bromelien

Posted on 25. January 2017 by blumenbuero

Im März bringt die Bromelie Schwung ins Zuhause und macht mit ihren extravaganten Blüten, die es in den verschiedensten Farben und Formen gibt, Vorfreude auf die warme Jahreszeit. Variierende Formen und Materialien in Violett-Tönen und Schwarz oder Grau bilden die perfekte Bühne für die exotische Zimmerpflanze.

Bromelien begeistern in den verschiedensten Formen: ausladende Blütenkelche, schmale und löffelförmige Blütenstände, spitzzulaufende Geäste oder die charakteristische Ananas-Form. Dabei erstrahlt die Zimmerpflanze des Monats März in allen Farben des Regenbogens und erfreut ihre Betrachter sogar mit mehrfarbigen Blüten und Farbverläufen. Feste Blätter, die beizeiten rötliche bis violette Färbungen aufweisen, rahmen die tropisch anmutenden Blüten ein.

Perfekt inszeniert wird die Bromelie diese Saison im Trend „Equalise“, bei dem die Emanzipierung des Interieurs im Mittelpunkt steht: Jedes Einrichtungsobjekt ist gleichbedeutend, keines ist wichtiger als das andere. Harte und weiche Formen werden ebenso gemischt wie sachliche und romantische Farben. Zimmerpflanzen spielen die Hauptrolle in der Raumgestaltung und die Bromelie, die mit ihren ungewöhnlichen Blütenformen alle Blicke auf sich zieht, übernimmt diesen Part im Handumdrehen. Die Pflanze wird als essentieller Bestandteil der Möbelstücke angesehen. Ein Esstisch mit integrierten Pflanztöpfen oder bepflanzte Wandregale repräsentieren den Trend „Equalise“. Ebenso eignen sich geradlinige Metallregale, die mit allen Varianten der Bromelie bestückt werden. Die unterschiedlichen Farben und Formen der Pflanze kommen besonders gut zur Geltung, wenn jede Sorte in einem anderen Regalfach platziert wird. Bunte Objekte aus Holz, Porzellan und anderen Materialien runden das Gesamtbild ab.

Die ursprünglich aus Südamerika stammende Bromelie liebt warme und helle Standorte in der Wohnung. Nach den Eisheiligen Mitte Mai darf sie gerne ins Freie ziehen und sorgt dort den Sommer über für exotisches Flair. Mit Wasser wird sie über ihren Kelch versorgt, der stets gefüllt sein sollte. Die eindrucksvollen Blüten zeigen sich nur ein einziges Mal, dafür aber gleich drei bis sechs Monate am Stück. Danach bilden sich am Stil neue Triebe. Sobald diese etwa halb so groß wie die Pflanze sind, werden sie samt Wurzel abgetrennt und in einen eigenen Topf gepflanzt. Nach einigen Monaten Wartezeit, in der die neue Pflanze wächst und gedeiht, erscheint eine neue Blüte.

Informationen und Pflegetipps zu Ficus Benjamina und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Bromelien-Beistelltisch im Equalise-Trend”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats März gibt’s unter folgendem Link: https://cloudy.zucker-kommunikation.de/public/bromelien-2017
Bilder zu den Zimmerpflanzen vom ersten Halbjahr 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten

DIY: Bromelien-Beistelltisch im Equalise-Trend

Die außergewöhnlichen Blüten der Bromelie stehlen anderen Objekten im Interieur geradezu die Schau. Insbesondere die Ananas-Bromelie eignet sich bestens, um als integraler Bestandteil Möbelstücke wie diesen kreativen DIY-Beistelltisch in den Vordergrund zu rücken.

Für den Bromelien-Beistelltisch werden folgende Materialien benötigt:

  • Drei Holzbretter in der gewünschten Größe
  • Eine Stichsäge
  • Drei Ananas-Bromelien
  • Holzfarbe in Pastell-Blau und -Grün
  • Ein Bleistift
  • Pinsel
  • Ein Pflanztopf

Die Anfertigung des Bromelien-Beistelltischs gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zunächst werden die Holzbretter auf die richtige Größe zugeschnitten. Zwei der Bretter dienen als Stützen, ein weiteres als Tischplatte. Dazu mit dem Bleistift und einer Schablone Markierungen setzen. Für alle drei Holzstücke sollte ausreichend Platz für den Pflanztopf eingerechnet werden.

Schritt 2
Nach dem Zuschneiden werden die einzelnen Bausteine des Tisches mit Farbe versehen. Die Stützen bekommen dabei einen grünen Anstrich und die Tischplatte wird mit blauer Farbe bemalt.

Schritt 3
Während die Farbe trocknet, können die Ananas-Bromelien bereits in den Topf gepflanzt werden. Danach werden die beiden Tisch-Stützen ineinander gesteckt und anschließend die Tischplatte aufgelegt. Zuletzt wird der Pflanztopf mit den Bromelien eingesetzt. Schon kann der kleine botanische Beistelltisch als kreatives Einzelstück im Interieur als Ablagefläche genutzt werden.

Ein Stück Balkonglück nach Hause holen – “Rent a Balcony”: Mobiler Balkon von Pflanzenfreude.de auf Tour

Posted on 19. August 2016 by blumenbuero

Die letzten Sommerstunden auf dem eigenen Balkon genießen? Das wird auch für nicht Balkon-Besitzer mit “Rent a Balcony” von Pflanzenfreude.de möglich. Vom 19. bis 30. September geht der mobile Balkon in München, Köln, Hamburg und Berlin auf Städte-Tour und präsentiert eine goldene Indian Summer-Atmosphäre.

Kontrastreiche Beeren Skimmia im tiefen Rot – Pflanzenfreude.deMit „Rent a Balcony“ von Pflanzenfreude.de kommen vom 19. bis 30. September alle auf ihre Kosten, die sich schon immer nach einer bepflanzten Outdoor-Verlängerung ihrer vier Wände gesehnt haben. Denn mit dem mobilen Balkon können Balkonliebhaber in München, Köln, Hamburg und Berlin eine eigene Outdoor-Oase für mehrere Stunden gewinnen. Gemütliches Frühstück, Kaffeeklatsch, Cocktail-Stunden oder ein spezieller Moment zu zweit, auf dem mobilen Balkon ist Vieles möglich. Der mobile Balkon wird mithilfe einer Hebebühne auf die Höhe der Wohnung gefahren und präsentiert im Indian Summer-Ambiente saisonale Outdoor-Pflanzen und Balkonaccessoires sowie das persönliche Programm.

Gewinnspiel für den mobilen Balkon: Auf Pflanzenfreude.de können alle Interessenten aus München, Köln, Hamburg und Berlin am Gewinnspiel teilnehmen. Eine wichtige Voraussetzung für eine Chance auf den mobilen Balkon ist eine Wohnung im ersten bis dritten Obergeschoss im Vorderhaus und mit einem direkten Zugang zur Straße.

Blaugrüne Blätter des Blauschwingels – Pflanzenfreude.deDas erwartet den mobilen Balkon-Gewinner: Nach den letzten Sommertagen erstrahlt die Natur in warmen Herbsttönen. Bei milden Temperaturen zeigt sich im goldenen Herbst eine neue Vielfalt im Stil des Indian Summers. Passend dazu wird der mobile Stadt-Balkon in diesem Herbst zu einer farbkräftigen Naturoase. Neben klassischen Balkonblühern wie Geranie und Chrysantheme schmücken nun robuste Herbstpflanzen den Außenbereich. Die feuerroten Beeren der Skimmie begeistern den Pflanzenliebhaber dabei genauso wie die Ähren des Federborstengrases und Rispen des Sommerflieders. Blüten wie von Mandevilla und Veilchen in Farben von Gelb bis Tiefviolett inspirieren zu verschiedenen Inszenierungen in Töpfen, Balkonkästen und Hängeampeln.

Weitere Informationen zu „Rent a Balcony“, dem Gewinnspiel und allen weiteren Teilnahmebedingungen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/waspflanzenmachen.

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Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

More is More: Farbenfrohe Gestaltung mit dem Hibiskus – Exotischer Hibiskus ist Terrassenpflanze des Jahres 2016

Posted on 6. June 2016 by blumenbuero
Durch die Strahlkraft seiner farbenfrohen Blütenblätter und seine pflegeleichte Art ist der Hibiskus eine gute Wahl bei der modernen Terrassengestaltung. Der prächtige Gartenblüher verkörpert ideal aktuelle Designtrends und sichert sich so den Titel „Terrassenpflanze des Jahres“.

Der Hibiskus im Gartenkalender

Mit den ersten warmen Tagen bringt der bunte Hibiskus Lebensfreude auf die Terrasse. Leider fristet die Gartenpflanze in unseren Breitengraden oftmals nur ein domestiziertes Dasein und ist als Terrassenbewohner zu Unrecht noch wenig bekannt. Daher wurde der Blüten-Exot von Pflanzenfreude.de zur „Terrassenpflanze des Jahres 2016“ gekürt.

Der Hibiskus ist durch seine auffälligen Blüten ein Klassiker in der Welt der Topfpflanzen. Seine Blüten werden bis zu zwölf Zentimeter groß und ziehen in Farben wie Rot, Orange, Gelb, Violett, Rosa oder Weiß die Aufmerksamkeit ganz auf sich. Der französische Maler Paul Gauguin verhalf dem Hibiskus mit seinen berühmten postimpressionistischen Südsee-Bildern im 19. Jahrhundert zu seinem noch heute bestehenden Image als tropische Blüte im Haar einer schönen Tänzerin. Ursprünglich kommt der Hibiskus aus Südostasien, seine mehreren hundert Arten wachsen aber auch in anderen tropischen und subtropischen Gebieten der Welt – und jetzt auch immer häufiger im Topf auf Deutschlands Terrassen.

Der aktuelle Gestaltungstrend „More is More“ steht für bunte Farben, auffällige Muster und einen Energieschub aus Fröhlichkeit und Optimismus durch unterschiedlichste heimische und exotische Pflanzen. Understatement und Minimalismus haben in dieser Designrichtung nichts verloren und so passt ein bunter Gefährte wie der Hibiskus perfekt in diese Terrassenlandschaft. „More is More“-Pflanzen interpretieren die Schlüsselfarben Rot, Blau und Grün in wilden Kombinationen. Dieser bunte und vitale Einrichtungstrend weckt die Lust, das schöne Leben auf der Terrasse in vollen Zügen zu genießen.

Der Hibiskus ist die Terrassenpflanze des Jahres

In der Pflege ist der Hibiskus unkompliziert – ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der „Terrassenpflanze des Jahres“. Die Gartenpflanze benötigt einen sonnigen Standort und regelmäßige Wassergaben. Der verwendete Topf sollte ein Loch im Boden haben, sodass Gießwasser abfließen kann und kein Stau am Wurzelballen entsteht. Etwas Pflanzendünger verhilft zudem zu lang andauernder Blütenpracht.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Hibiskus und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Presseinformation vom 06. Juni 2016

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Über Blumenbüro

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Zimmerpflanzen sorgen für Wellness-Feeling, das Man(n) spüren kann – Vitamin P für ein unwiderstehliches Ambiente

Posted on 1. April 2016 by blumenbuero

Der moderne Mann achtet auf sich und sein Zuhause. Doch warum nicht beides einfach verbinden? Die richtige Dosis „Vitamin P“ gibt selbst dem Zuhause im funktionalen, männlichen Einrichtungsstil den individuellen Kick und fördert gleichzeitig das Wohlbefinden ihres Bewohners. Zeit auch für Männer, das pragmatische Allround-Talent Zimmerpflanze einziehen zu lassen.

Die Zeiten minimalistisch und praktisch eingerichteter Männer-Wohnungen sind vorbei, denn entgegen aller Vorurteile verbringen auch sie gern Zeit in einem gemütlichen Zuhause. Zweckmäßige Einrichtungskombinationen aus riesigem Flachbildschirmfernseher und praktischer Sitz- und Schlafgelegenheit gehören der Vergangenheit an und machen Platz für ein wohnliches Interieur. Hier gehören frische Zimmerpflanzen einfach dazu – das wissen auch die werten Herren der Schöpfung und lassen die grünen Mitbewohner bei sich einziehen. Moderne Wohnaccessoires schaffen in der Kombination mit vielfältigen Pflanzen eine stilvolle Einrichtung, die dem designorientierten Mann von Heute wichtig ist. Oder zumindest wichtig sein sollte. Denn Vitamin P – also eine ordentliche Portion Pflanzenkraft – belebt Wohnung und Bewohner, steigert die Lebensqualität und kommt auch gut bei weiblichen Gästen an.

Zimmerpflanzen verleihen dem Zuhause eine angenehme Atmosphäre und holen den Wellnessfaktor in die Wohnung. Die grünen Mitbewohner sorgen von ganz allein für Frische und vertreiben dicke Luft. Das bringt gute Laune, ermöglicht ein natürliches Wohlbefinden und sorgt für ein positives Lebensgefühl – die perfekte Grundlage für eine vitale und attraktive Ausstrahlung, die bei Mann und insbesondere Frau nicht unbemerkt bleibt.

Die Pflanzwunder sorgen dank ihrer Vielfalt an Formen, Größen und Farben für ein belebendes Zuhause. Männer wollen bei der Wahl der Zimmerpflanzen ihren Charakter unterstreichen und der Wohnung damit einen ganz persönlichen Touch verleihen. So stehen beispielsweise Kakteen ganz unter dem Motto „Pflegeleichte Pflanzen für unkomplizierte Typen“. Sie kommen mit wenig Fürsorge und Aufmerksamkeit zurecht und strahlen Stärke aus – ein Set an Eigenschaften, das gefällt.

Besonders beliebt bei Männern sind schlichte Pflanzen im klassischen Grün, die ohne prächtige Blüten und Schnickschnack auskommen. Kleinere Pflanzen, wie die Coffea Arabica, peppen dabei Regale, Beistelltische und weitere Ablageflächen auf. Größere Exemplare, wie beispielsweise Zimmerbäume, setzen natürliche Akzente im Raum. Kombiniert mit originellen und auffälligen Pflanztöpfen unterstreichen sie einen individuellen Style.

Weitere Informationen zu Zimmerpflanzen und Vitamin P gibt es unter Pflanzenfreude.de. Das Video zur Kampagne finden Sie auf dem Pflanzenfreude.de YouTube Kanal: Vitamin P for men

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Aromatische Gartenpflanze ohne Allüren – Glänzend grünes Flair mit dem echten Lorbeer

Posted on 16. September 2015 by blumenbuero

Im wahrsten Sinne die Lorbeeren ernten und das ganz unkompliziert aus dem eigenen Garten. Ob im Kübel oder Beet, der echte Lorbeer ist ein absoluter Star mit gutem Geschmack. Denn auch wenn die Blätter an sich nicht genießbar sind, so geben sie köstliche ätherische Öle ab, die gutes Essen besonders verfeinern.

Die Lorbeerpflanze im natürlichen LookDer echte Lorbeer ist uns bestens aus der Küche bekannt – gepflanzt im Garten hat er aber auch einiges zu bieten. Nicht nur besticht er mit seinen immergrünen glänzenden Blättern, auch strahlen weiße Blüten an seinen Zweigen, aus denen im Herbst blauschwarz schimmernde Beeren entstehen. Seinen Ursprung findet der Lorbeer in Vorderasien, von dort hat er sich über den Mittelmeerraum und den pazifischen Nordwesten der USA ausgebreitet. Diese Herkunft gibt der Pflanze Mittelmeer-Charme, der sich über den aromatischen Geruch und den klassischen Anblick auf den gesamten Garten überträgt. Gut gepflegt kann der Südländer, mit lateinischem Namen Laurus nobilis, als Baum oder Strauch bis zu 18 Meter hoch werden und mit einer Lebenserwartung von bis zu 100 Jahren ist er ein wirklich beständiger Gast im mediterranen Outdoor-Glück.

Als Kranz gebunden hat der echte Lorbeer in der Geschichte große Bedeutung und lange Tradition. Er gilt als Symbol des Friedens, aber auch als Auszeichnung für Sieg und Erfolg. Seine runde Form steht für Vollkommenheit, das immergrüne Erscheinungsbild des Lorbeerstrauches oder Baumes für Beständigkeit und Unsterblichkeit. Der wohl bekannteste Träger ist Julius Cäsar, dessen Haupt bereits 44 vor Christus von einem Lorbeerkranz gekrönt wurden. Der Lorbeer ist aber schon sehr viel älter, so wurden in Bodenschichten vor mehr als fünf Millionen Jahren bereits Reste seiner Vorfahren gefunden.

Einen grünen Daumen braucht der Lorbeer-Gärtner nicht, denn sowohl im Topf als auch im Beet ist die Pflanze pflegeleicht. Der Standort sollte anWeiße Lorbeeren einem sonnigen Platz oder im Halbschatten gewählt werden und die Wassergabe gerade in trockenen Zeiten sehr regelmäßig erfolgen. Im Mai und Juni freut sich der Lorbeer zusätzlich über etwas Pflanzennahrung. Gepflanzt im Topf werden idealerweise Hydrokulturkörner verwendet oder ein Gefäß mit einem Loch im Boden, damit das überschüssige Gießwasser leicht abfließen kann. Ursprünglich ist der Lorbeer mildes Klima gewohnt. Hierzulande überlebt er daher ausgepflanzt den Winter nur in milden Regionen wie dem Rheinland oder am Bodensee. In kühleren Breiten fühlt er sich im Topf mit einem warmen Schutz deutlich wohler. Besser noch ist einen Platz im Haus zum Überwintern. Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr den Garten erwärmen, kann der Lorbeer aber wieder raus.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum echten Lorbeer und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Prachtvolle Gartenbepflanzung für jeden Anspruch: Mit der Harlekin-Weide kommen kleine Gärten ganz groß raus

Posted on 24. January 2014 by blumenbuero

Weiden sind sympathische und schöne Gartenbewohner, die wenige Ansprüche an ihren Standort stellen. Nicht zuletzt wegen ihrer hübschen Weidenkätzchen, die typischen Vorboten des Frühlings, ist die Weide in Deutschland sehr beliebt. Auch wenn Weiden als schnellwachsende Gehölze gelten, müssen kleine Gärten nicht auf formschöne Augenweiden verzichten. Die bezaubernde Harlekin-Weide bringt auch kleine Outdoor-Oasen ganz groß raus.

Wer einen kleinen Garten besitzt, aber dennoch nicht auf eine prachtvolle Bepflanzung verzichten möchte, findet in der Harlekin-Weide den passenden grünen Gartenbewohner. Das aus Japan eingeführte Ziergehölz ist auch unter dem botanischen Namen „Salix integra Hakuro Nishiki“ bekannt. Ganzjährig hat die Harlekin-Weide ihrem Besitzer etwas zu bieten: gelblich oder rötlich gefärbte Zweige im Winter, possierliche Weidenkätzchen im Frühjahr und rosa und weiß gemusterte Blätter, die bis in den Spätsommer hinein strahlen. Der Wuchs dieser Weide ist durch ihre Stammhöhe vorgegeben, da lediglich der Kopf der Harlekin-Weide in die Höhe und Breite wächst. Als Hochstämmchen erhältlich, ermöglicht sie eine weitere Bepflanzung mit bodendeckenden Sträuchern, Gräsern oder Blumen rund um den Stamm, z.B. mit Lavendel, Schneeheide oder verschiedenen Frühblühern wie Krokus, Iris und Narzisse, die den Garten in eine grüne Wohlfühloase verwandeln.

Diese Augenweide unter den Hölzern erscheint zwar glamourös, kommt in der Pflege aber gänzlich ohne Starallüren daher. Wie nahezu alle Weidenarten stellt die Harlekin-Weide keine besonderen Ansprüche an den Boden und an die Lichtverhältnisse ihres Standorts. Ob halbschattig oder sonnig, solange sie nie komplett trocken steht, bringt die Weide ihrem Besitzer lange Freude. Mit einem regelmäßigen Beschnitt alter Äste nach der Blütezeit im Spätsommer wird die Weide verjüngt. Hier gilt die Eselsbrücke: Die schönsten Blüten bringen immer die Jungen hervor.

Das Verjüngen bietet darüber hinaus einen weiteren Vorteil, denn die abgeschnittenen Äste können als Stecklinge verwendet werden und den eigenen Garten über viele Jahre hinweg mit immer neuen Pflanzen in einen Weidentraum verwandeln. Die Vermehrung von Weiden ist ganz einfach: Die beschnittenen Äste werden bis sie Wurzeln schlagen in einen mit Wasser gefüllten Behälter gestellt. Wenn die Äste ausreichend bewurzelt sind, können sie an dem gewünschten Standort eingesetzt werden. In der ersten Zeit muss der Steckling der Harlekin-Weide noch häufig gegossen werden. Ist er aber angewachsen, braucht er neben einem regelmäßigen Beschnitt keine weitere Hilfe.

Weitere Tipps und Tricks zur Harlekin-Weide gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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