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Farbenreichtum sorgt für gute Laune – Alles auf Frühling: Die Farbkraft der Gerbera

Posted on 17. March 2017 by blumenbuero

Als eine der beliebtesten Schnittblumen hat die Gerbera bereits Promistatus erreicht. Der Star unter den Blumen überzeugt nicht nur mit einem farbenfrohen Erscheinungsbild, sondern posiert diesen Frühling im Duett mit schrillen und abstrakten Deko-Elementen auf dem roten Teppich der Blumen.

Getreu nach dem Motto „Nichts ist richtig oder falsch“ ist im Gestaltungstrend „Rebel“ alles erlaubt. Abstrakte und exotische Formen kombiniert mit schrillen und unkonventionellen Farbtönen erzeugen ein frisches und inspirierendes Raumkonzept. Passende Begleitung: die Gerbera. Die  begehrte Schnittblume eignet sich ganz besonders, um ein auffallendes und farbenreiches Bild in den eigenen vier Wänden zu kreieren. Für einen regelrechten Knalleffekt sorgen zum Beispiel kreative und ausgefallene Blumenschalen für den Esstisch. Arrangiert mit einer Vielzahl aus verschiedenfarbigen Gerbera wird jede Mahlzeit zum Erlebnis.

Der Gute-Laune-Faktor ist der Gerbera in die Blüte geschrieben und somit sorgt sie für die gewisse Portion Fröhlichkeit im eigenen Zuhause. Die Blume überzeugt mit einer abwechslungsreichen Farbpalette, die von Weiß, Rot, Gelb, Rosa, Violett, Orange bis hin zu Grün reicht. Die Blüten gibt es auch zwei- und mehrfarbig und in verschiedenen Farbabstufungen. Das schöne Herz der Blume kontrastiert mit Farbtönen von Schwarz bis Grün. Kurzum: große Auswahl bei der Farbe und auch die Form wirkt rundherum fröhlich. Die Vielfalt reicht von einfachen Blüten, gefüllten Pompons bis hin zu Spinnenblütigen.

It’s a match! In einem bunten und frühlingsfrischen Vasen-Ensemble aus Glas oder Keramik blühen die Gerbera erst richtig auf. Die Kombination verschiedener Blühfarben und Farbnuancen in unterschiedlichen Höhen sorgen für ein abwechslungsreiches  Frühlings-Arrangement. Dem Farb- und Strukturmix sind keine Grenzen gesetzt: Für den passenden Auftritt sorgen beispielsweise farbige Tischdecken wild kombiniert mit Fell-Elementen. Die äußerst beliebte Blumendame stammt ursprünglich aus Südafrika, Asien, Südamerika und Tasmanien. Nicht nur als Zimmerpflanze, sondern auch als Schnittblume ist die Gerbera eine kleine Diva. Nur bei der richtigen Pflege entfaltet sie ihre wunderschönen Farben und erfreut mit ihrer lang andauernden Blüte. In puncto Wasserversorgung ist besonders darauf zu achten, dass die zarten Stiele ausreichend frisches und lauwarmes Wasser erhalten. Hierbei sollten die Stängel maximal fünf Zentimeter tief im Wasser stehen und dieses häufig gewechselt werden. Damit die Stiele genügend Wasser aufnehmen können, werden sie mit einem scharfen Messer schräg nach oben angeschnitten.

Informationen und Pflegetipps zur Gerbera gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Farbenfrohe Vasenkonstruktion für die Gerbera ”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu der Gerbera finden Sie hier.
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Tollwasblumenmachen.de“, Beleg erbeten.

DIY: Farbenfrohe Vasenkonstruktion für die Gerbera

Die Gerbera überzeugt mit einer weitreichenden Farbeplatte und ist ein passender Kandidat, um die Hauptrolle im Trend „Rebel“ zu spielen. Dieser zeichnet sich durch abstrakte Formen und grobe Strukturen aus. Die Kombination skurriler Figuren und schriller Farben setzen die passenden Akzente in den eigenen vier Wänden. Die kreative und außergewöhnliche Vasenkonstruktion aus einer Yoga-Matte, kleiner Isomatte und einer großen Tischvase in Form eines Eisbechers setzt die Gerbera nicht nur gekonnt und stilgetreu in Szene, sondern sorgt für das gewisse Extra im Raum.

Für die Wickelvase werden folgende Materialien benötigt:

  • Yoga-Matte in beliebiger Farbe
  • Kleine Isomatte
  • Große Vase
  • Stecknadeln
  • Cutter-Messer
  • Schere
  • Winkelmaß
  • Geschenkband

Die Anfertigung der Wickelvase gelingt wie folgt:

Schritt 1

Als erstes werden die Yoga- und Isomatte auf die richtige Größe zugeschnitten. Die Stoffstreifen sollten breit genug sein, um den Durchmesser der Vase auszufüllen sowie in der Länge höher als das Gefäß.

Schritt 2
Anschließend werden die Streifen der Isomatte in die Yoga Matte gerollt und einzelne Gerbera in die Zwischenräume gelegt. Für einen besseren Halt werden die einzelnen Streifen der Isomatte mit kleinen Stecknadeln an der Yoga-Matte befestigt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Stiele der Gerbera lang genug sind, um im Wasser stehen zu können.

Schritt 3
Als letztes wird das Stoff-Konstrukt mit einem Geschenkband zusammengebunden und als eine Art Sushi-Rolle in die Vase mit Wasser gestellt.

It’s a match! In einem bunten und frühlingsfrischen Vasen-Ensemble aus Glas oder Keramik blühen die Gerbera erst richtig auf. Die Kombination verschiedener Blühfarben und Farbnuancen in unterschiedlichen Höhen sorgen für ein abwechslungsreiches  Frühlings-Arrangement. Dem Farb-  und Strukturmix sind keine Grenzen gesetzt: Für den passenden Auftritt sorgen beispielsweise farbige Tischdecken wild kombiniert mit Fell-Elementen. Die äußerst beliebte Blumendame stammt ursprünglich aus Südafrika, Asien, Südamerika und Tasmanien. Nicht nur als Zimmerpflanze, auch als Schnittblume ist die Gerbera eine kleine Diva. Nur bei der richtigen Pflege entfaltet sie ihre wunderschönen Farben und erfreut mit ihrer lang andauernden Blüte. In puncto Wasserversorgung ist besonders darauf zu achten, dass die zarten Stiele mit ausreichend frischem und lauwarmem Wasser versorgt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Stängel maximal fünf Zentimeter tief im Wasser stehen und das Wasser häufiger gewechselt wird. Damit die Stiele genügend Wasser aufnehmen können, werden sie mit einem scharfen Messer schräg nach oben angeschnitten.

Narzissen, Hyazinthen und Ranunkeln begrüßen den Frühling – Frühlingsblumen verzaubern die Sinne

Posted on 15. March 2017 by blumenbuero

Farbenfrohe Zwiebelblumen sind echte Vorboten der warmen Jahreszeit. Ihr lieblicher Duft vertreibt den Winter-Blues im Nu. So erhält der Frühling Einzug im Interieur. In der Gestaltung mit natürlichen Materialien sowie Erd- und Grüntönen zieht das florale Trio alle Blicke auf sich.

Zwiebelblumen stellen seit eh und je klassische Symbole für den nahenden Frühling dar. Während sich im Außenbereich die ersten Blüten gen Sonne recken, wird das Interieur mit Schnittblumen aufgefrischt. Hyazinthen, Narzissen und Ranunkeln spielen dabei die Hauptrolle. Die sich kräuselnden Blüten der Hyazinthe zeigen sich in Blau- und Violetttönen oder in frischen Farben wie Gelb, Rosa und Orange. Die volle, rundliche Ranunkel öffnet ihre Blüten nach und nach und gibt den Blick in ihr grünes Herz erst nach einigen Tagen frei. Am Ende des haarigen Stiels entfalten sich weiße, gelbe, orangefarbene oder violette Blätter. Typischerweise verkündet die Narzisse den Frühling mit ihren charakteristisch trompetenförmigen Blüten in Knallgelb. Weniger bekannt, dafür umso beeindruckender, sind Varianten in Weiß oder Lachsfarben. Ob einzeln oder in Kombination mit Blumen wie Anemone, Iris, Schachblume oder Freesie bringt das Trio zum Frühlingsbeginn frischen Wind ins Interieur.

Dem aktuellen Gestaltungstrend „Harmonise“ folgend, steht das farbenfrohe Dreiergespann im perfekten Einklang mit einer natürlichen Gestaltung. Vasen erscheinen bewusst abgenutzt und lenken den Blick des Betrachters auf die Blüten. Florale und botanische Symbole finden sich auf Dekorationsobjekten wie etwa Wandbildern wieder. Insgesamt ergibt die Komposition ein harmonisches Bild, das durch frische Schnittblumen belebt wird. Die betörenden Düfte des Trios üben eine stimulierende Wirkung aus. So stellt das Interieur optisch und emotional ein wahres Fest für die Sinne dar.

Damit die drei Frühlingsboten lange Freude versprühen, sollte der Stiel mit einem scharfen Messer drei bis fünf Zentimeter gekürzt werden, bevor die Blumen in saubere Vasen mit frischem Leitungswasser platziert werden. Schnittblumennahrung für Zwiebelblumen, die ebenfalls der Vase zugefügt wird, reduziert eine mögliche Schleimbildung beim Abschneiden der Stengel und sorgt ganz nebenbei für eine schönere und längere Blüte. Insbesondere die Ranunkel als ursprüngliche Sumpfpflanze ist eine durstige Kandidatin, daher sollte das Wasser regelmäßig aufgefüllt und alle drei Tage ausgetauscht werden. Das Trio blüht am besten an hellen Standorten ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ebenfalls sollten sie nicht in der Nähe von Obstschalen stehen, da das Reifegas Ethylen die Blumen schneller verblühen lässt.

Informationen und Pflegetipps zu den Frühlingsblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.
Bildmaterial zu den Frühlingsblumen finden Sie hier.
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier.
Nachweis: Tollwasblumenmachen.de

Aromatische Gartenpflanze ohne Allüren – Glänzend grünes Flair mit dem echten Lorbeer

Posted on 16. September 2015 by blumenbuero

Im wahrsten Sinne die Lorbeeren ernten und das ganz unkompliziert aus dem eigenen Garten. Ob im Kübel oder Beet, der echte Lorbeer ist ein absoluter Star mit gutem Geschmack. Denn auch wenn die Blätter an sich nicht genießbar sind, so geben sie köstliche ätherische Öle ab, die gutes Essen besonders verfeinern.

Die Lorbeerpflanze im natürlichen LookDer echte Lorbeer ist uns bestens aus der Küche bekannt – gepflanzt im Garten hat er aber auch einiges zu bieten. Nicht nur besticht er mit seinen immergrünen glänzenden Blättern, auch strahlen weiße Blüten an seinen Zweigen, aus denen im Herbst blauschwarz schimmernde Beeren entstehen. Seinen Ursprung findet der Lorbeer in Vorderasien, von dort hat er sich über den Mittelmeerraum und den pazifischen Nordwesten der USA ausgebreitet. Diese Herkunft gibt der Pflanze Mittelmeer-Charme, der sich über den aromatischen Geruch und den klassischen Anblick auf den gesamten Garten überträgt. Gut gepflegt kann der Südländer, mit lateinischem Namen Laurus nobilis, als Baum oder Strauch bis zu 18 Meter hoch werden und mit einer Lebenserwartung von bis zu 100 Jahren ist er ein wirklich beständiger Gast im mediterranen Outdoor-Glück.

Als Kranz gebunden hat der echte Lorbeer in der Geschichte große Bedeutung und lange Tradition. Er gilt als Symbol des Friedens, aber auch als Auszeichnung für Sieg und Erfolg. Seine runde Form steht für Vollkommenheit, das immergrüne Erscheinungsbild des Lorbeerstrauches oder Baumes für Beständigkeit und Unsterblichkeit. Der wohl bekannteste Träger ist Julius Cäsar, dessen Haupt bereits 44 vor Christus von einem Lorbeerkranz gekrönt wurden. Der Lorbeer ist aber schon sehr viel älter, so wurden in Bodenschichten vor mehr als fünf Millionen Jahren bereits Reste seiner Vorfahren gefunden.

Einen grünen Daumen braucht der Lorbeer-Gärtner nicht, denn sowohl im Topf als auch im Beet ist die Pflanze pflegeleicht. Der Standort sollte anWeiße Lorbeeren einem sonnigen Platz oder im Halbschatten gewählt werden und die Wassergabe gerade in trockenen Zeiten sehr regelmäßig erfolgen. Im Mai und Juni freut sich der Lorbeer zusätzlich über etwas Pflanzennahrung. Gepflanzt im Topf werden idealerweise Hydrokulturkörner verwendet oder ein Gefäß mit einem Loch im Boden, damit das überschüssige Gießwasser leicht abfließen kann. Ursprünglich ist der Lorbeer mildes Klima gewohnt. Hierzulande überlebt er daher ausgepflanzt den Winter nur in milden Regionen wie dem Rheinland oder am Bodensee. In kühleren Breiten fühlt er sich im Topf mit einem warmen Schutz deutlich wohler. Besser noch ist einen Platz im Haus zum Überwintern. Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr den Garten erwärmen, kann der Lorbeer aber wieder raus.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum echten Lorbeer und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Phalaenopsis ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Zarter Jahresabschluss mit der Phalaenopsis in Pastell

Posted on 26. November 2014 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats Dezember ist ein Traum in Pastell. Die schöne Phalaenopsis verwandelt die eigenen vier Wände im Handumdrehen in einen Traum aus bonbonfarbenen Blüten und wirkt so erfolgreich trübem Winterwetter entgegen. Die beliebte Orchideen-Art steht nicht nur für Eleganz sondern auch für Solidarität und Respekt und ist damit das perfekte Geschenk in der Weihnachtszeit.
Im Dezember zeigt das Spotlight auf die schöne Phalaenopsis. Diese überaus beliebte Topfpflanze ist der Klassiker unter den Orchideen und verleiht jedem Raum dank ihrer asiatischen Heimat einen Hauch fernöstliche Eleganz. Im 17. Jahrhundert wurde die erste ihrer Art in den tropischen Wäldern Asiens und Australiens entdeckt und nach Europa gebracht. Hier erlangte sie schnell eine große Popularität und war sogar eine der ersten tropischen Pflanzen, die in viktorian

Die Zimmerpflanze des Monats Dezember ist ein Traum in Pastell. Die schöne Phalaenopsis verwandelt die eigenen vier Wände im Handumdrehen in einen Traum aus bonbonfarbenen Blüten und wirkt so erfolgreich trübem Winterwetter entgegen. Die beliebte Orchideen-Art steht nicht nur für Eleganz sondern auch für Solidarität und Respekt und ist damit das perfekte Geschenk in der Weihnachtszeit.ischen Blumensammlungen einen Platz fand. Ihr Name „Phalaenopsis“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „dem Nachtfalter ähnlich“, diese Bezeichnung geht auf die Form ihrer Blüten zurück, die zeitweilen an einen fliegende Falter erinnern.

Wie viele andere Orchideen-Arten zeichnet die Phalaenopsis sich durch ihren schlank geformten Stängel und die sattgrünen Blätter aus. Insbesondere ihre charakteristischen Blüten sind ein echter Blickfang. Die Färbungen reichen dabei von einfarbig, gesprenkelt oder gestreift in leuchtendem Weiß, Gelb und lieblichem Rosa über Apricot und Violett. Winterblues adé: Verschiedene Exemplare ergeben gepaart mit hellen Übertöpfen aus Naturmaterialien, wie Holz oder Ton, ein farbenprächtiges Blütenmeer. In einen Übertopf aus farbigem oder transparentem Glas gepflanzt, lässt die Phalaenopsis tief blicken  und ihre zarten Luftwurzeln kommen zum Vorschein. Als pastellige Blütenqueen eignet sich die Phalaenopsis als besonders edles Weihnachtsgeschenk für die Liebsten.
Die Phalaenopsis sollte an einem hellen Standort platziert werden, pralles Sonnenlicht sollte aber vermieden werden. Zur Bewässerung empfehlen sich bei der Phalaenopsis sowie für alle anderen Orchideen-Arten Tauchbäder. Wird die Zimmerpflanze über der Heizung platziert, sollte darauf geachtet werden, dass sie regelmäßig mit Wasser besprüht wird. Zusätzlich kann von November bis Februar monatlich ein spezieller Orchideendünger verwendet werden, der die Blüte der Phalaenopsis fördert. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Phalaenopsis und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die liebliche Phalaenopsis

Namensherkunft

Ihr griechischer Name „Phalaenopsis“ setzt sich aus den Wörtern „phalaina“ für „Nachtfalter“ und „opsis“ für „ähnlich“ zusammen und geht auf ihre Blütenform zurück die an einen fliegenden Nachtfalter erinnert.
Besonderheit der Pflanze. Die elegante Phalaenopsis hat eine große Bedeutung in der Symbolik, so steht sie für Eleganz, Solidarität und Respekt, aber auch für Zuneigung und Verbundenheit.

Pflegetipps

Ort: An hellen Plätzen ohne direkte Sonneneinstrahlung fühlt sich die Phalaenopsis am wohlsten.

Temperatur: Die Phalaenopsis sollte bei Raumtemperaturen von 20 bis 22 Grad Celsius kultiviert werden. Längere Kälteperioden unter 15 Grad Celsius verträgt die Zimmerpflanze nicht.

Wassergabe: Durch wöchentliche Tauchbäder wird die Phalaenopsis ausreichend mit Flüssigkeit versorgt.

Düngung: Von Februar bis November kann der Phalaenopsis zusätzlich ein spezieller Orchideendünger verabreicht werden.

Angebot im Handel
Die Phalaenopsis ist in vielen Variationen ganzjährig im Handel erhältlich.

Weihnachtskaktus ist Zimmerpflanze des Monats November – Farbenfroher Muntermacher: Der Weihnachtskaktus

Posted on 29. October 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage kürzer werden und die gemütliche Jahreszeit beginnt, hält ein ganz besonders farbenfroher Mitbewohner Einzug. Der Weihnachtskaktus besticht mit seinen kunterbunten Blüten und sorgt für munteres Flair in der kalten Jahreszeit. Dank seiner lebendigen Ausstrahlung eignet sich der Weihnachtskaktus perfekt als leuchtender Eyecatcher für Fensterbänke und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Der farbenfrohe Weihnachtskaktus ist entgegen seiner Bezeichnung ganz und gar nicht stachelig. Er besitzt flache, wie Finger gezackte Blätter, die bis zu einem halben Meter lang werden, und bringt große farbige Blüten hervor, die in Purpur, Rot, Weiß, Orange und Pink leuchten. Die Pflanze des Monats November trägt den botanischen Namen „Schlumbergera“, durch den der französische Kakteensammler und -züchter Frédéric Schlumberger geehrt wird. Die bezaubernde Zimmerpflanze hat einen exotischen Ursprung, denn sie stammt aus den Regenwäldern Brasiliens, wo sie überwiegend in trauter Nachbarschaft als Aufsitzerpflanze auf Astgabeln anderer Bäume wächst.

Der Weihnachtskaktus ist der perfekte Begleiter für den Herbst und Winter, denn je kürzer die Tage werden, desto mehr Blüten bildet er aus. Schlumbergera sind sogenannte Kurztagspflanzen, bei denen die Blütenbildung von der Temperatur und der Tageslänge abhängt. So erfolgt bei Temperaturen über 23 Grad Celsius unabhängig von der Tageslänge keine Knospenbildung; ideal für den Weihnachtskaktus sind kühlere Standorte bei 20 Grad Celsius. Fensterbänke eignen sich daher ganz hervorragend für diesen kunterbunten Muntermacher. Hier findet er auch die benötigte Dunkelheit in den Abend- und Nachstunden, die die Blütenbildung begünstigt. Blühende Weihnachtskakteen sollten im Idealfall nicht umgestellt werden, da sie sonst ihre Blüten abwerfen. Um die Blühperiode zu fördern, empfiehlt es sich, abgestorbene Blätter und Blüten zu entfernen, damit neue Triebe ausgebildet werden.

Darüber hinaus ist die Pflanze des Monats November äußerst pflegeleicht. Mit ein wenig Wasser in der Woche und hin und wieder etwas Dünger während der Wachstumsperiode zeigt der Weihnachtskaktus seine volle Pracht und verbreitet eine lebhafte Atmosphäre. Im Sommer braucht der Weihnachtskaktus Ruhe, daher sollte er im August und September dunkel und kühl platziert werden. In dieser Zeit sollte auch das Gießen eingestellt werden.

Fact-Sheet: Der aufgeweckte Weihnachtskaktus

Namensherkunft

Da der Weihnachtskaktus überwiegend zur Adventszeit blüht, kam er zu seinem bezeichnenden Namen. Der botanische Name des Weihnachtskaktus lautet „Schlumbergera“ und ist auf den französischen Kakteensammler und -züchter Frédéric Schlumberger zurückzuführen.

Besonderheit der Pflanze

Der Weihnachtkaktus ist ein treuer Begleiter, denn er kann bei guter Pflege bis zu 30 Jahre alt werden.

Pflegetipps

Ort: Sonnig bis halbschattig hat es der Weihnachtskaktus am liebsten. Auf der Fensterbank fühlt er sich im Frühjahr und Herbst sehr wohl. Während der Blütenbildung im Winter braucht der Weihnachtskaktus in den Abend- und Nachtstunden möglichst absolute Dunkelheit über etwa 12 Stunden. Zu beachten ist, dass der Weihnachtskaktus während der Blüte nicht umgestellt werden sollte, da er sonst seine Blüten abwirft.

Temperatur: Die Schlumbergera bevorzugt einen kühlen Standort, der nicht wärmer als 20 Grad Celsius ist.

Wassergabe: Nur einmal in der Woche benötigt der Weihnachtskaktus während der Wachstumsperioden in Frühjahr und Herbst etwas Wasser, im Idealfall sollte dies kalkfrei sein. Während der Ruheperiode im August und September braucht er Ruhe im Dunkeln und eine Gießpause.

Düngung: Der Weihnachtskaktus ist in der Pflege bescheiden und braucht nur hin und wieder während der Wachstumsperiode von März bis August eine Portion handelsüblichen Zimmerpflanzendünger.

Angebot im Handel

Ab November sind Weihnachtskakteen mit ihren kunterbunten Blüten im Fachhandel erhältlich.

Mit Tagetes & Co. die letzten warmen Tage im Draußen-Wohnzimmer genießen – Mit leuchtenden Gartenblühern den Herbst zelebrieren

Posted on 18. September 2014 by blumenbuero

Der Herbst ist bekannt für sein atemberaubendes Lichterspiel. Farbenfrohe Gartenblüher wie Tagetes, Veilchen und Margerite zaubern dabei stimmungsvolle Akzente im Outdoor-Bereich und lassen den „Indian Summer“ auf Balkon und Terrasse einkehren.

Zu den Höhepunkten im Verlauf des Gartenjahres gehören die herbstfarbigen Blattverfärbungen von Bäumen und Sträuchern. In Nordamerika sind jene Wochen im Herbst, in denen die Landschaften in warmen Gelb- bis Rottönen aufleuchten, als „Indian Summer“ bekannt.

Auch hierzulande ist dieses Phänomen an herbstlichen Tagen sichtbar und eine geschickte Inszenierung mit farbenprächtigen Gartenblühern verstärkt diesen Effekt. Bewährte Klassiker wie Tagetes, Veilchen und Margerite lassen den Außenbereich in warmen Farben erblühen. Bevor der Winter einkehrt, zelebrieren sie den Herbst mit ihrer anziehenden Farbvielfalt.

Ob im Blumenkasten oder als Kübelpflanzen – Tagetes, Veilchen und Margeriten machen immer eine gute Figur. Die robuste Tagetes, die auch als Studentenblume bekannt ist, setzt im Herbst besonders mit ihren Orange- und feurig warmen Rottönen farbliche Akzente im Draußen-Wohnzimmer. Bei ihr gilt: Je sonniger der Standort, desto farbenfroher belohnt sie ihre Betrachter. Auch das Veilchen trifft die Farben des Herbsts und ihr bekanntester Vertreter, das Stiefmütterchen, bekommt im Spätsommer in geflochtenen Körben aus Bast oder Weide gepflanzt einen chic-rustikalen Touch. Margeriten hingegen bereichern die Herbstzeit mit einem frischen Look auf Balkon oder Terrasse. Mit ihrem gold-gelben Farbtupfer, der von weißen zarten Blüten umgeben wird, verwandelt sie allein im Kübel oder in Kombination mit anderen Gartenblühern den Außenbereich in ein wahres Wohlfühlambiente.

In der Pflege ist das Trio pflegeleicht und damit optimal geeignet für den Herbst. Während Tagetes und Margeriten einen sonnigen Standort bevorzugen, sollte das Veilchen nicht zu warm werden und lieber im Schatten platziert werden. Bei der regelmäßigen Bewässerung sollte darauf geachtet werden, dass es nicht zu Staunässe kommt. Das mögen die drei genauso wenig wie Frost. Bevor das Thermometer also den Gefrierpunkt erreicht, sollten sie an einen kühlen Standort im Haus umziehen. Im Frühjahr sollte man die Pflanzen erst nach den Eisheiligen hinausstellen, wenn kein Nachtfrost mehr droht.

Kleine Blume mit großer Wirkung -Rustikaler Landhaus-Schick mit dem Stiefmütterchen

Posted on 11. September 2014 by blumenbuero

Mit einer unerschöpflichen Farbvielfalt zaubert das liebenswerte Stiefmütterchen im Handumdrehen auffallende Farbakzente auf Balkon und Terrasse. Seine Wandelbarkeit und Widerstandsfähigkeit sorgen für außerordentliche Beliebtheit, denn der robuste Gartenblüher benötigt kaum Pflege und ist damit der ideale grüne Begleiter für Großstädter.

Ob als Frühlingsbote, Sommerblume oder Herbstschönheit: Zu fast jeder Jahreszeit sorgt das Stiefmütterchen, das zur Familie der Veilchengewächse gehört, mit seinen fröhlichen Blumengesichtern für leuchtende Akzente auf Balkon und Terrasse. Der Ursprung seines Namens ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er soll von der Verteilung der Blütenblätter kommen: Das unterste Blütenblatt – die Stiefmutter – verdeckt die beiden seitlichen Töchter, die wiederum die beiden obersten Blütenblätter – die Stieftöchter – verdecken. Eine weitere Erklärung beruht auf seiner Pflegeleichtigkeit: Das Stiefmütterchen ist eine sehr anspruchslose Pflanze, die es verträgt, „stiefmütterlich“ behandelt zu werden. Aufgrund seiner Blütenform und -musterung wird es im Volksmund auch als „Blume mit Gesicht“ bezeichnet.

Dank unzähliger Züchtungen gibt es Stiefmütterchen heute in einer schier unendlichen Farb- und Formvielfalt: Weiß, Gelb, Pink, Blau oder sogar Schwarz, einfarbig, mehrfarbig, gesprenkelt, gestreift, mit kleinen Blütenblättern oder dicken Köpfen – den Gestaltungsmöglichkeiten und Zusammensetzungen sind keine Grenzen gesetzt. Auch die typische Färbung mit einer dunkleren Mitte, die wie ein kleines Gesicht wirkt, ist kein grundsätzliches Merkmal mehr. Ob in Schalen, Blumenkästen oder in Blumenampeln gepflanzt, das wandelbare Stiefmütterchen fühlt sich überall zu Hause und wird zum strahlenden Hingucker. Seine schönen Blüten kommen aber in schlichten Töpfen, Körben oder Holzgefäßen besonders gut zur Geltung und geben dem Draußen-Wohnzimmer ein rustikales Flair.

Das Stiefmütterchen verträgt sowohl halbschattige als auch sonnige Standorte. So können auch schwierigere Ecken auf Balkon und Terrasse im Handumdrehen zum Leuchten gebracht werden. Das Stiefmütterchen ist nicht nur in seinem Standort äußerst anspruchslos, auch in der Pflege ist es sehr genügsam. Handelsübliche nährstoffreiche Blumenerde reicht ihm vollkommen aus und eine Düngergabe ist nicht zwingend notwendig, da sein Nährstoffbedarf nicht besonders hoch ist. Eine wöchentliche Bewässerung, die das Substrat ausreichend feucht hält, genügt. Ist die Erde aber zu nass, droht der Wurzelballen zu faulen.

Damit die farbenfrohe Blütenpracht auch wirklich bis in den späten Herbst hineinreicht und sich immer wieder neue Blüten bilden, sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Da Stiefmütterchen hierzulande hauptsächlich als einjährige Pflanzen im Fachhandel angeboten werden, ist eine Überwinterung nicht erforderlich. Die zweijährigen Pflanzen sind dagegen winterhart und können auch bei kalten Temperaturen auf Balkon und Terrasse verweilen. Jedoch sollten die Wurzelballen vor zu starkem Frost mit Riesig, Laub oder Flies geschützt werden.

Chrysantheme ist Zimmerpflanze des Monats Oktober – Strahlender Herbst mit der farbenprächtigen Chrysantheme

Posted on 20. August 2014 by blumenbuero

Die Chrysantheme ist der Pflanzenstar im Oktober. Die aus Asien stammende Korbblütlerin ist ein echter Farben- und Formenwandler und sorgt im anklingenden Herbst für Wärme und Gemütlichkeit zu Hause. Dabei ist die Chrysantheme mit wenig zufriedenzustellen, in der Pflege braucht sie nur regelmäßige Wassergaben und ein tägliches Bad in der Herbstsonne.

In ihrer Heimat Asien gilt die Chrysantheme als Symbol für Freude und Glück, besonders beim jährlichen Freudenfest in Japan steht die Chrysantheme im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Die Pflanze gehört zur Familie der Korbblütler, darum gehören zu ihren bekannten Schwestern das Gänseblümchen und die Sonnenblume. So war die Chrysantheme ursprünglich auch eine reine Outdoor-Pflanze, die jedoch durch Züchtungen auch als Farbtupfer für die Wohnung kultiviert wurde. Bei der heutigen als Zimmerpflanze kultivierten Art handelt es sich meist um „Chrysanthemum frutescens“ oder „Chrysanthemum-Indicum“-Hybriden. Der Name „Chrysantheme“ setzt sich dabei aus den griechischen Wörtern „chrysos“ für „Gold“ und „anthemon“ für „Blume“ zusammen. Kein Wunder also, dass die Chrysantheme als echter Goldschatz im Herbst Wohnraum und Besitzer zum Strahlen bringt.

Charakteristisch bei der mehrjährigen Chrysantheme ist ihre üppige Blüte, die dank moderner Züchtung in zahlreichen Farben leuchtet. Von frischem Grün und strahlendem Weiß über zartes Gelb, Orange und frischem Rosé bis hin zu knalligem Pink, Rot und Violett deckt die Chyrsantheme die komplette Farbpalette ab. Ein besonderes Highlight sind mehrfarbige Blüten und außergewöhnliche Formen, sei es mit kleinen oder großen Blüten, mit dornenartigen, doppelt gefüllten oder runden Blüten – die Chrysantheme bietet für alle Pflanzenliebhaber die perfekte Blüte.

Um sich möglichst lange an der schönen Blüte der Chrysantheme zu erfreuen, sollte die Topfpflanze an einem sonnigen Standort mit einer Raumtemperatur von etwa 18 bis 20 Grad Celsius platziert werden. Zudem sollte das Substrat kontinuierlich feucht gehalten werden, zusätzlich kann ab und an ein phosphorhaltiger Blühdünger verabreicht werden. Die Chrysantheme dankt die gute Pflege mit einer Blühdauer von bis zu acht Wochen. Beim Kauf der Chrysantheme ist darauf zu achten, dass bereits existierende Blütenknospen leicht gefärbt sind. Sind die Knospen noch grün, blühen sie in Wohnungskultur oft nicht auf.

Fact-Sheet: Die lebhafte Chrysantheme

Namensherkunft

Der Name „Chrysantheme“ setzt sich aus dem griechischen Wort „chrysos“ und „anthemon“ zusammen und bedeutet so viel wie „goldene Blume“.

Besonderheit der Pflanze

Bei besonders mildem Winterwetter oder im Falle von speziellen winterharten Sorten kann die Chrysantheme auch auf Balkon und Terrasse ihr farbenfrohes Flair verbreiten.

Pflegetipps

Ort: Chrysanthemen lieben sonnige Standorte, an denen sie keiner ständigen Luftzirkulation ausgesetzt sind.

Temperatur: Ideale Temperaturverhältnisse für die Chrysantheme herrschen zwischen 18 und 20 Grad Celsius.

Wassergabe: Die Chrysantheme mag es feucht und kann daher täglich mit kleinen Schlucken Wasser gegossen werden. Überschüssiges Wasser sollte aber abfließen können oder muss abgeschüttet werden.

Düngung: Alle zwei Wochen kann dem Gießwasser ein phosphorhaltiger Dünger beigemischt werden.

Angebot im Handel

Mit Herbstbeginn sind Chrysanthemen in verschiedenen Größen, Farben und Blütenformen im Handel erhältlich.

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Südamerikanische Schönheit für sonnige Balkone und Terrassen – Hoch hinaus mit der feurigen Mandevilla

Posted on 14. August 2014 by blumenbuero

Die Mandevilla versprüht mit ihrem meist feuerroten Blumenkleid eine ordentliche Portion Urlaubsflair auf Balkon und Terrasse. Die südamerikanische Kletterpflanze räkelt sich entlang von Kletterhilfen oder Spalieren und ist insbesondere als Solitärpflanze ein echter Hingucker. Bei guter Pflege und einem sonnigen Standort blüht sie unermüdlich den ganzen Sommer hindurch und erfreut den Betrachter mit immer wieder neu einsetzender Blütenpracht.

Mit Blüten in den Farben des Sommers verwandelt die Mandevilla jedes Draußen-Wohnzimmer in eine berauschende Urlaubsoase. Auffällig ist die aus Südamerika stammende Kletterpflanze mit den grün-glänzenden Blättern und den großen Trichterblüten allemal. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand sie durch ihren Namensgeber Henry John Mandeville den Weg nach Europa. Während sie in ihrem Heimatland Argentinien als Liane, Halbstrauch oder stattliche Kletterpflanze wächst und über 100 Arten umfasst, werden hierzulande hauptsächlich Hybriden der Sorte ‚Dipladenia sanderi’ angeboten, die sich besonders für die Kultivierung im Topf eignen. Ab April zeigen sich die ersten leuchtenden Blüten und blühen unermüdlich bis zum ersten Frost.

Am bekanntesten ist vermutlich die knallrote Variante der Mandevilla, die eine majestätische Ausstrahlung besitzt. Als Kletterpflanze schmückt sie gekonnt jeden noch so kleinen Balkon und schlängelt sich an der Hauswand, an Rankhilfen oder Spalieren entlang. Die saftig grünen Stiele mit ihren glänzenden ledrigen Blättern können bei gutem Wuchs und richtiger Pflege drei bis sechs Meter lang werden und veredeln zusammen mit den großen trompetenähnlichen Trichterblüten jedes karge Fleckchen. Auch in Blumenampeln macht die feurige Schönheit eine gute Figur und fließt als fulminanter Blütenwasserfall in Richtung Boden. Neben dem glanzvollen Rotton findet man auch Mandevilla-Sorten mit rosafarbenen, weißen oder sogar gelben Blüten. Ab Juli sind blühende Jungpflanzen im Fachhandel erhältlich.

Die Pflege der Mandevilla ist nicht besonders aufwendig: Wenige Tipps und Tricks sorgen für ein perfektes Pflanzenglück. Wie ihr Ursprungsland Südamerika schon ahnen lässt, bevorzugt die Mandevilla einen sonnigen und warmen, vor zu starkem Wind und Regen geschützten Standort, aber auch an einem halbschattigen Plätzchen fühlt sie sich wohl. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze nämlich zu stark gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten

gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrockenen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachs- und Blühtriebs, hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann mit einer wöchentlichen Düngergabe gestillt werden.

Ab August sollte die Düngung jedoch komplett eingestellt werden, um den Gartenblüher eine Ruhephase zu gönnen und ihn auf die Überwinterung vorzubereiten. Da die Mandevilla ihre wunderschönen Blüten nur an den jungen Trieben ausbildet, empfiehlt es sich, ihre Triebe entweder im Frühjahr, wenn sie neu austreiben, oder im Herbst, nach der Blüte, wenn die Winterruhe beginnt, auf ein gutes Drittel zurück zu schneiden. Spätestens vor dem ersten Frost sollte die exotische Schönheit in ein geeignetes Winterquartier ziehen, da sie in unseren Breiten nicht winterhart ist.

Herbstliche Gartenfreude mit Traubenheide, Skimmia und Co. – Indian Summer: So erblüht der Herbst im Garten

Posted on 6. August 2014 by blumenbuero

Mit immergrünen Ziersträuchern feiert die Natur den ganzen Herbst über ein farbenfrohes Fest im heimischen Garten. Robuste Gartenpflanzen wie Traubenheide, Duftblüte, Schneeball, Glanzmispel, Pieris und Skimmia strahlen mit der Altweibersonne um die Wette und sorgen so ohne großen Pflegeaufwand für fröhliche Gartenfreude in den Farben des Indian Summers.

Die letzten milden Sonnenstrahlen des Jahres eignen sich bestens für entspannte Genießerstunden im eigenen Garten. Für das passende Ambiente sorgen immergrüne Sträucher wie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis edel in weinrot leuchtenden Blattwerk. Der Zierstrauch wird am besten im Frühherbst ins Freiland gesetzt, um so draußen schon ab September für lebhafte Farbenspiele zu sorgen. In Kombination mit kräftig roten Pflanzentöpfen überzeugt der Gartenklassiker außerdem als Highlight auf Balkon oder Terrasse.

Ganz ohne übermäßigen Pflegeaufwand setzt die beliebte Traubenheide bei regelmäßiger Zufuhr möglichst kalkfreien Wassers farbige Akzente. Ihren natürlichen Charme versprüht die pflegeleichte Traubenheide besonders dann, wenn sie in eher saure Böden gesetzt und an hellen, aber nicht zu sonnigen Orten platziert wird. An besonders kalten Tagen sollte jedoch darauf geachtet werden, die Traubenheide an einem geschützten Standort zu positionieren und sie mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen zu versehen.

Zahlreiche Ziersträucher wie die aus Ostasien stammende Skimmia und der beinahe überall auf der Nordhalbkugel verbreitete Schneeball bilden zwischen September und November ihre bunten Blütenknospen aus und machen den Herbst so zum zweiten Frühling. Die strahlend roten Beeren der Skimmia in Zusammenspiel mit den auffällig dunkelblau bis weinrot leuchtenden Knospen des Schneeballs bringen den Indian Summer Nordamerikas direkt in den eigenen Garten. Beide Gartenpflanzen sind bis auf wenige Arten des Schneeballs immergrün und fühlen sich in mäßig feuchten, leicht sauren Böden am wohlsten. Während die Skimmia jedoch eine wahre Schattenliebhaberin ist, gedeiht der Schneeball am ehesten an halbschattigen Orten. Obwohl die widerstandsfähigen Gartenschönheiten als winterhart gelten, empfiehlt es sich, gerade Kübelpflanzen im Winter vor Eiswinden zu schützen und die Wurzelwerke mit etwas Jute und Nadel-Reisig zu überdecken. Spätestens im Sommer entfaltet der Schneeball nach überstandener Kälte dann seine namensgebende kugelrunde, weiße Blüte.

Die warme Sonne des goldenen Oktobers bringt besonders die Blätter der Glanzmispel zum Funkeln, deren wissenschaftlicher Name „Photinia“ übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“ bedeutet. Ähnlich wie die Traubenheide kleidet sich das ganzjährig bestehende Blattwerk des Laubgehölzes im Herbst in ein sattes, rotes Gewand. Unterstützt werden diese zauberhaften Farbeffekte von den kleinen, apfelförmigen Früchten in kräftigem Rot, die noch bis weit in den Winter hinein für effektvolle Hingucker im Garten sorgen. Die robuste Gartenpflanze gilt als besonders frostunempfindlich. Lediglich junge Sprösslinge sollten in kühlen Zeiten mit etwas Reisig bedeckt werden. Bei der Pflanzung im Herbst sollte die Glanzmispel in halbschattiger Lage in humusreiche Erde eingelassen werden. An feuchten Standorten gedeihen so die beliebten Zierzweige, die sich dank ihrer Farbverläufe und Kugelfrüchte bestens für herbstliche Dekorationsideen verwenden lassen.

Abgerundet wird das nachsommerliche Gartenglück durch den leuchtend roten Laubaustrieb der Pieris und die weißlich-gelblichen Kronblätter des Osmanthus. Beide Strauchgewächse mögen am liebsten halbschattige Orte und entwickeln sich gerade in der herbstlichen Morgensonne prächtig. Bei Wintereinbrüchen ist jedoch vor allem im Falle der ursprünglich in Südostasien beheimateten Osmanthus Vorsicht geboten, denn frostige Temperaturen bekommen der Zierpflanze gar nicht. Vor Eiswinden sollte sie daher besonders geschützt werden. Unempfindlicher reagiert dagegen die Pieris mit ihren roten Blütenknospen, die besonders in nicht zu trockenen, eher sauren Böden im Zusammenspiel mit ihren immergrünen Pflanzenschwestern für ganzjähriges Wohlfühlambiente im eigenen Garten sorgen.

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