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Hyazinthe ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Duftende Hyazinthen für trübe Wintertage

Posted on 27. November 2015 by blumenbuero

Wenn das Sonnenlicht kaum noch durch die Fenster dringt und die Dunkelheit des Winters aufs Gemüt schlägt, sorgt die Pflanze des Monats Dezember für die richtige Portion gute Laune. Die farbenfrohe Hyazinthe zaubert mit ihrer glänzenden Gestalt und ihrem lieblichen Duft frühlinghafte Verhältnisse in die eigenen vier Wände.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIm Dezember verführt die Pflanze des Monats unsere Sinne mit sinnlichen Farben und einem betörenden Duft. Ursprünglich im Nahen Osten und dem östlichen Mittelmeer-gebiet beheimatet, gelangte die Hyazinthe im 16. Jahrhundert nach Europa. Damals wurden Hyazinthen wie bares Gold gehandelt und galten als exotisches Luxusgut. Ihren Namen hat sie aus der griechischen Mythologie: „Hyakinthos“ war ein schöner Jüngling, der versehentlich von Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume wachsen, die er nach seinem getöteten Freund benannte.

Mit ihren prallen bis zu 15 Zentimeter langen Blütentrauben in Weiß, Gelb, Rosa, Apricot, Rot, Violett oder Blau beginnt der Frühling in der Wohnung schon im Winter. Was manch einer für eine einzige Blüte hält, sind in Wirklichkeit viele zarte, sternenförmige Einzelblüten, die sich zu einem dichten Pompon formen. Jede einzelne Mini-Blüte verströmt einen zarten, süßlichen Duft, der ganze Räume füllt. Hübsch im Topf arrangiert, als Solitärpflanze oder in Gruppen aufgestellt, entfaltet der Zwiebelblüher seine ganze Wirkung und wirkt als wahrer Stimmungsmacher bei trüben Wintertagen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIn der Pflege ist die Hyazinthe ganz unkompliziert. Als Südländerin bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Werden die Hyazinthen zu dunkel platziert, können sich ihre Blütenstiele in die Höhe strecken und umknicken. Ein lockeres, handelsübliches Substrat reicht ihren Ansprüchen aus. Regelmäßiges Gießen ist Pflicht, denn ihre Erde sollte nie komplett austrocknen. Stehendes Wasser im Übertopf sollte jedoch vermieden werden, denn sonst droht die Zwiebel zu faulen. Nach der Blüte im späten Winter kann der Stängel des reizenden Zwiebelblühers abgeschnitten und die Wassergaben allmählich reduziert werden bis alle Blätter sich Gelb gefärbt haben. Sind alle Blätter vertrocknet beginnt schließlich die Ruhezeit und die Zwiebel kann bis zum nächsten Herbst an einem dunklen und kühlen Ort in der Wohnung eingelagert werden. Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die verführerische Hyazinthe

Namensherkunft

Die Hyazinthe ist nach „Hyakinthos“ aus der griechischen Mythologie benannt. Dieser war ein schöner Jüngling, der versehentlich mit einem Diskus am Kopf vom griechischen Gott Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume sprießen, die er nach seinem getöteten Freund benannte. Das griechische Wort wurde schließlich zu „Hyacinthus“ latinisiert.

Besonderheit der Pflanze

Mit ihrer prallen und farbenprächtigen Blütentraube sowie ihrem lieblichen Duft, holt die Hyazinthe auch in den grauen Wintermonaten den Lenz ins Haus. Um jedoch so frühzeitig blühen zu können – und nicht wie gewohnt im Frühjahr – werden die Jahreszeiten im Gewächshaus simuliert, auf einen künstlichen, kalten Winter folgt hier ein milder Frühling schon im Dezember. Auch Hyazinthen zuhause können so zum Erblühen gebracht werden: Die Zwiebel wird einfach für ein bis zwei Wochen in den Kühlschrank gelegt und anschließend auf der Fensterbank vorangetrieben.

Pflegetipps

Ort: Von sonnig bis halbschattig, der Hyazinthe ist fast alles recht.

Temperatur: Mäßige Zimmertemperaturen sind der Hyazinthe am liebsten. Je kühler der Standort in der Wohnung desto länger wird sie aber blühen.

Wassergabe: Regelmäßige Wassergaben sind Pflicht. Dabei sollte das Substrat nie komplett austrocknen, Staunässe die zur Zwiebelfäulnis führt, sollte ebenfalls vermieden werden. Es sollte auch nie direkt auf die Zwiebel gegossen werden, sondern immer nur auf die Erde um die Knolle herum.

Düngung: Eine Düngung ist nicht erforderlich, da die meisten Nährstoffe bereits in der Blumenzwiebel vorhanden sind.

Angebot im Handel

Die Hyazinthe ist eigentlich ein Frühblüher, wird jedoch mittlerweile bereits ab Dezember im Fachhandel angeboten.

Ein Haus für die Hyazinthe

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberWenn es draußen bitterkalt ist, ziehen wir uns am liebsten ins traute Heim zurück. Grund genug auch für die Pflanze des Monats Dezember, die Hyazinthe, eigene vier Wände zu schaffen, in der sie wie ein Schmuckstück präsentiert wird. In nur wenigen Handgriffen, wird für die reizende grüne Mitbewohnerin ein Haus aus Wellpappe gebaut. Ein Fenster aus Kupferfolie unterstreicht dabei den Glanz der hinreißenden Blüte und setzt die Hyazinthe stilvoll in Szene.

Für das Hyazinthen-Haus werden folgende Materialien benötigt:

Eine Hyazinthe im Kupfertopf

Einen Wellpappen-Karton

Papier-Klebeband

Weiße Wasserfarbe

Ein Stück Kupferfolie (Blattmetall)

Sprühkleber

Einen Pinsel

Ein Lineal

Ein Teppichmesser

Eine Schere

Einen Schwamm

Die Anfertigung des Hyazinthen-Haus gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Wände für das Haus mit dem Lineal und dem Teppichmesser aus dem Karton ausgeschnitten. Hierfür wird wie auf dem Bild eine Rückwand benötigt, zwei Seitenwände, zwei Dachschrägen und zwei Bodenplatten. Die Maße sind frei wählbar, je nachdem wie groß das Haus werden soll.
In einer der Bodenplatten wird ein Loch mit dem gleichen Durchmesser wie der Hyazinthentopf ausgeschnitten.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Schritt 2

Alle Haus-Teile werden mit dem Papier-Klebeband zusammen geklebt. Hierfür muss das Papier-Klebeband erst mit einem nassen Schwamm befeuchtet werden.

Schritt 3

Steht das Haus, können nun die Innenwände mit der weiße Farbe bestrichen werden. Nach ausreichender Trocknungszeit, kann nun die Kupferfolie mit dem Sprühkleber auf die Rückwand des Hauses mittig geklebt werden.
Ist alles getrocknet, kann die Hyazinthe ihren Platz im Haus einnehmen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Poinsettie ist Zimmerpflanze des Monats November – Treuer Begleiter durch trübe Wintertage: Die Poinsettie

Posted on 28. October 2015 by blumenbuero

Kaum eine andere Pflanze bringt in den kalten Monaten so viel Farbe in die eigenen vier Wände wie die Pflanze des Monats November – die Poinsettie. Die Schönheit in Sternenform begeistert Pflanzenfreunde auf der ganzen Welt mit ihren charakteristischen leuchtenden Hochblättern und wird, dank ihrer Farb- und Formvielfalt, zum strahlenden Schmuckstück in dieser trüben Jahreszeit.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November
Die Zimmerpflanze des Monats November gehört zur artenreichen Familie der Wolfsmilchgewächse. Hierzulande hauptsächlich unter dem Namen „Weihnachtsstern“ als charmante Winterpflanze bekannt, ist die Poinsettie in Wirklichkeit eine waschechte Südamerikanerin. Im 19. Jahrhundert vom Amerikaner Joel Poinsett in Mexiko entdeckt, beginnt die Exotin ihre glanzvolle Karriere als Schnittblume in Hollywood. Erst 1950 nach unzähligen Zuchtversuchen gelingt die Kultivierung der ersten Zimmerpflanzen, die rasch einen festen Platz in den Herzen von Pflanzenliebhabern einnehmen.

Es ist wohl das Zusammenspiel ihres dichten Blattwerks mit den farbigen Hochblättern und ihr sternenähnlicher Anblick, das die Poinsettie so verführerisch macht. Von November bis Februar präsentiert sie ihre leuchtenden Blätter, die fälschlicherweise für Blüten gehalten werden, in einer aufregenden Farbpalette: Weiß, Creme, Gelb, Rosa, Pink, Rot, manchmal auch gesprenkelt oder marmoriert, die Poinsettie zeigt eine Vielzahl an Gesichtern und passt sich gekonnt jedem Einrichtungsstil an. Als Miniatur-Exemplar, kompakter Busch oder sogar Hochstamm, ihr edler Charme macht sie wohl zum schönsten Vorboten einer besinnlichen Weihnachtszeit.


Locker eingewickelt in schützendes Zeitungspapier sollte die Poinsettie beim Kauf rasch nach Hause gebracht werden, denn auf Kälte reagiert sie besonders empfindlich. So bevorzugt die hübsche Zierpflanze auch in der heimischen Stube einen hellen und warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Bei einer Zimmertemperatur von etwa 20 Grad Celsius, geschützt vor Zugluft und starker Heizungsluft, fühlt sie sich besonders wohl. Bei der Bewässerung der Poinsettie ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt: Eine kleine Portion lauwarmes Wasser in regelmäßigen Abständen verabreicht, genügt ihr völlig. Eine monatliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger unterstützt das Wachstum der Pflanze.

Fact-Sheet: Die charmante Poinsettie

Namensherkunft
Die Poinsettie wurde nach dem amerikanischen Botschafter Joel Poinsett benannt, der sie 1834 in Mexiko entdeckte und sie jährlich zu Weihnachten als Geschenk an seine in Amerika gebliebene Familie schickte. Im deutschen Volksmund ist sie wegen ihrer charakteristischen, sternenförmigen Hochblätter auch als Weihnachtsstern bekannt.

Besonderheit der Pflanze
In ihrer Heimat Mexiko kann die ursprüngliche rote Wildform der Poinsettie bis zu vier Meter hoch werden. Hierzulande ist die Poinsettie hauptsächlich als zierliche Topfpflanze bekannt. Mittlerweile sind durch aufwändige Züchtungen aufregende Formen und Farben entstanden. Charakteristisch für die Poinsettie sind ihre intensiv gefärbten Hochblätter, die fälschlicherweise oft für ihre Blüten gehalten werden. Die beerenförmigen Blüten sind dagegen eher unscheinbar und befinden sich in der Mitte der Hochblätter.

Pflegetipps

Ort: Die Poinsettie fühlt sich an einem warmen und hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlen besonders wohl. Sie sollte zudem vor Zugluft und Heizungsluft geschützt werden.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 20 Grad Celsius ist für die kleine Frostbeule ideal. Die Poinsettie sollte zudem bereits beim Kauf zum Schutz vor zu starker Kälte mit einer Verpackung aus Papier bedeckt werden.

Wassergabe: Die Poinsettie hält es mit dem Motto „weniger ist mehr“ und sollte daher nie übermäßig gegossen werden – sie freut sich über kleine Portionen lauwarmes Wasser, die in regelmäßigen Abständen verabreicht werden. Zwischen zwei Wassergaben sollte das Substrat antrocknen, um schädliche Staunässe zu vermeiden.

Düngung: Zwischen November und Februar sollte die Poinsettie einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

Angebot im Handel
Von November bis Februar ist die Poinsettie in verschiedenen Farben, Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Rau trifft zart: Poinsettie-Pflanzenständer im Metall-LookDie Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Fernab von Großmutters altbackender Glitzer-Version auf dem Wohnzimmertisch, präsentiert sich die anmutige Poinsettie in diesem November im rustikalen Metall-Look. Mit nur einer einzigen Rolle Draht in rostiger Anmutung wird ein ungewöhnlicher Pflanzenständer kreiert, der die Poinsettie zur Krönung der Herbst-Deko erhebt. Bei diesem Projekt gilt dabei nicht die Genauigkeit – je wilder der Draht um den Pflanzentopf gewickelt wird, desto interessanter das Resultat.

Für den drahtigen Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Eine mittlere Poinsettie
Ein Metalltopf mit ca. 11 Zentimeter Durchmesser
Ein dicker Floristendraht in Rostfarbe, etwa 5 Meter Länge
Eine Schneidezange

Die Anfertigung des drahtigen Pflanzenständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Im ersten Schritt werden aus vier Stück Draht die Füße des Pflanzenständers gefertigt. Hierfür wird der Draht jeweils auf einer Länge von 20 Zentimetern acht Mal wie auf dem Bild unten hin und her gefaltet und schließlich an mehreren Stellen umwickelt, damit er nicht aufgeht. Die einzelnen Füße werden dann mit Draht miteinander verbunden.

Schritt 2

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Der Draht wird nun mehrfach um den obersten Rand des Pflanzentopfes gewickelt. Die Drahtfüße werden dabei zwischen die einzelnen Bindungen platziert und so befestigt. Der Vorgang wird an der unteren Seite des Topfes wiederholt. Ist der Drahtständer stabil, kann schließlich die Poinsettie eingesetzt werden.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Poinsettie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

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