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Die Sinnlichkeit von Frankreichs Süden: Provenzalischer Duftgarten mit dem Lavendel

Posted on 16. April 2014 by blumenbuero

Sein aromatischer Duft und seine sinnliche Farbe machen den Lavendel zum beliebten Gartenbewohner. Dabei ist der reizende Halbstrauch auch noch äußerst pflegeleicht und stellt nur wenige Ansprüche an seinen Standort. Als niedrige Hecke oder als prächtiger Solitär zaubert Lavendel gekonnt ein südfranzösisches Flair in den heimischen Garten und verwandelt ihn in eine blühende Wohlfühl-Oase.

Wer sich hierzulande nach einem provenzalischen Duftgarten sehnt, sollte keinesfalls auf den lieblichen Lavendel verzichten. Der unverwechselbare Halbstrauch besticht ab Juli durch ein würzig-süß duftendes Blütenmeer, macht aber das ganze Jahr über dank seiner silbergrau-leuchtenden, lanzettförmigen Blätter eine gute Figur. Was viele nicht wissen: nicht alle seiner 25 Arten blühen im klassischen Violett. Einige Sorten, wie beispielsweise „Lavendula augustifolia Loddon Pink“, schimmern im zarten Rosa oder erstrahlen sogar in Weiß wie die Blüten der „Lavendula augustifolia Nana Alba“. Welchen Farbton der Duftgärtner auch bevorzugt, der mehrjährige Lavendel kommt als niedrige Hecke, Randbepflanzung von Beeten oder als prächtiges Einzelgewächs im Außenbereich ganz groß raus.

Dabei stellt die Gartenpflanze keine großen Pflegeansprüche. Seine mediterrane Herkunft verrät seine Vorliebe für einen sehr sonnigen Standort, der idealerweise windgeschützt sein sollte. Der Boden darf leicht sandig, durchlässig und nährstoffarm sein. Der Lavendel benötigt nur wenig Wasser und kann selbst im Sommer ohne Schwierigkeiten große Hitze überstehen. Die meisten Arten sind zwar winterhart, doch als typischer Südländer ist der Lavendel recht frostempfindlich, so dass eine Indoor-Überwinterung empfehlenswert ist. Zurück in den Garten sollten Stecklinge und überwinterte Topfpflanzen erst im späten Frühjahr gepflanzt werden.

Wenn Lavendel auch nach mehreren Jahren noch kompakt wachsen und üppig blühen soll, ist ein zweimaliger Schnitt pro Jahr unabdingbar. Der erste Schnitt sollte direkt nach der Blüte im September erfolgen. Dabei werden alle Triebe mit einer Heckenschere um etwa ein Drittel zurück geschnitten, um alle verwelkten Blütenstände zu entfernen. Ein stärkerer Rückschnitt um zwei Drittel folgt schließlich im Frühjahr.

Doch der Lavendel sieht nicht nur hübsch aus und duftet köstlich, er ist auch ein echtes Allroundtalent. Durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen hält das Lippenblütengewächs Schnecken und Blattläuse fern und lockt gleichzeitig Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Auf Menschen hat das Lavendelöl eine beruhigende und entspannende Wirkung.

Getrocknete Lavendelblüten werden daher gerne als Badezusatz, Duftöl oder Tee verwendet. Aber auch als Küchengewürz zu Fleisch oder zum Parfümieren von Kuchen wird Lavendel sehr geschätzt. Wer selbst Lavendelblüten ernten möchte, sollte dies im Sommer kurz vor dem kompletten Aufblühen tun. Dabei wird der Lavendel etwa zehn Zentimeter unterhalb der Blütenrispe am Stängel abgeschnitten und in Bündeln gefasst eine Woche lang zum Trocknen an einen schattigen und luftigen Platz aufgehängt.

Weitere Tipps und Tricks zum Lavendel gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf facebook.com/diepflanzenfreude.

La vie est belle! Veilchen, Männertreu & Schneeflockenblumen auf Balkon & Terrasse – Gartenblüher im Stil der französischen Provence arrangieren

Posted on 17. June 2013 by blumenbuero

Die Franzosen haben ein Händchen für stilvolle Dekoration, die sich perfekt als Inspirationsquelle für die Gestaltung des Draußen-Wohnzimmers eignet. Mit vorgetriebenen Gartenblühern wie Stiefmütterchen, Männertreu, Schneeflockenblumen, Petunien und Nachschattengewächsen lässt sich der ländliche Chic des sommerlichen Frankreichs in kürzester Zeit umsetzen.

Das besondere an französischer Einrichtung ist das „laissez-faire“, der Charme des Unfertigen und Provisorischen. Unterschiedliche Gartenmöbel, diverse Übertopfe und sogar mit Veilchen bepflanztes Vintage-Geschirr – die verschiedensten Einrichtungsgegenstände werden zu einer harmonischen Einheit arrangiert. Das verbindende Element ist ein durchgängiges Farbthema, welches auch bei der Auswahl der Pflanzen berücksichtigt werden sollte.

Auf der Terrasse das blaue Wunder erleben: Eine besonders beliebte Farbkombination bei Gartenpflanzen ist Weiß und Blau. In der klassischen Farblehre steht Blau für Ruhe und Zufriedenheit. Ideal gestalten lässt sich diese Farbkombination mit passenden Stiefmütterchen-Sorten und Gartenklassikern wie Männertreu und Schneeflockenblumen. Zur Auflockerung werden lilafarbene Veilchen als punktuelle Highlights platziert.

Ländliche Weite auch auf dem Balkon: Mit viel Grün und strahlenden Blüten lassen sich Balkons in zauberhafte Naturoasen verwandeln. Die Vielfalt und der Wildwuchs eines Provence-Gartens werden mit Hilfe von vielen unterschiedlichen Pflanzen wie Stiefmütterchen, Petunien, Nachtschattengewächsen und Schneeflockenblumen nachgeahmt. Jede Sorte bekommt dabei einen eigenen Topf. Auch hier sollten die Blütenfarben für eine harmonische Erscheinung auf zwei Grundfarben beschränkt sein. Accessoires wie Gusseisen-Blumenampeln, Steintöpfe, Geschirr und geschwungene Metallständer runden das Bild optimal ab. Dann heißt es auch auf Balkonien: Vive la France! Tipps und Tricks zur Pflanzenpflege und Balkon- und Terrassengestaltung gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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