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Rosige Zeiten für kalte Monate – Alpenflair im winterlichen Garten mit der Lenzrose

Posted on 30. November 2015 by blumenbuero

Die Lenzrose ist der ideale Gast im Winter-Garten, denn sie trotzt der kalten Jahreszeit mit viel Farbe und verlängert das Gefühl von sommerlicher Leichtigkeit. Auch auf Balkon und Terrasse, gepflanzt im Topf oder Kübel, ist das Blühwunder eine gelungene Aufheiterung gegen ein tristes Bild aus Eis und Schnee.

Weiße, roséfarbige und violette Blüten der LenzroseIn der kalten Jahreszeit sind leuchtende Farben in der Outdoor Oase eher rar, doch eine Pflanze trotzt dem Grau und überzeugt auch im Winter mit viel Farbe. Die Lenzrose bietet rote, lilafarbene und gelbe Blüten und zaubert schöne Akzente in den müden Garten. Auch für einen dezenteren Auftritt hat sie das richtige Gewand – eine Blüte in Weiß mit einer zitronengelben Mitte. Die mit lateinischem Namen Helleborus heißende Pflanze stammt ursprünglich aus den Alpen, hat aber auch als Zierpflanze in anderen Gefilden eine lange Tradition. Bereits im 16. Jahrhundert wurde über ihre auffällige Blüte in Mitteleuropa berichtet. Seither hat die Winterpflanze viele Namen erhalten. Da sie früher dazu genutzt wurde, das Wetter für das kommende Jahr vorherzusagen, wird sie auch Orakelblume genannt. Zwölf Stiele wurden aus dem Garten geschnitten und in ein Glas gestellt. Jeder Stiel stand für einen Monat und umso weiter sich die Blüte öffnete, desto besser sollte das Wetter in dem jeweiligen Monat werden.

Mit dunkel-violetten Blüten verbreitet die Lenzrose ein luxuriöses Flair und zaubert fast ein Hauch „1.000 und eine Nacht“ in den heimischen Garten. In der Kombination mit edlen Materialien wie dunklem Holz, Kupfer oder anderen metallisch glänzenden Accessoires und Glas ist der Look im Trend „Eco Deluxe“ bestens inszeniert. Auch Romantiker kommen voll auf ihre Kosten, so trägt die Gartenpflanze nicht nur den Namen der für Liebe stehenden Rose, sondern auch ihre Blüte ähnelt optisch der ihrer Namensvetterin. Auf der Terrasse mit Kerzen arrangiert ergibt sich ein harmonisches, entspannendes Panorama, welches sich auch aus dem warmen Wohnzimmer genießen lässt.

Die Lenzrose ist ein Hingucker im winterlichen GartenUrsprünglich ist die Lenzrose in den östlichen Nord- und Südalpen beheimatet sowie westwärts bis nach Vorarlberg und im nördlichen Balkan. Als Zierpflanze im Garten mag sie daher kalkhaltigen Boden, ist aber insgesamt robust und stellt wenige Pflegeansprüche an den Gärtner. Der Standort sollte, insbesondere im Sommer, nicht in der vollen Sonne gewählt werden und sowohl im Beet als auch im Topf bevorzugt die Winterschönheit einen vor Regen geschützten Platz. Mit ein bisschen Mulch und Torf, um die flach wachsenden Wurzeln zu schützen, und regelmäßiger Wassergabe, sodass der Boden niemals ausgetrocknet, ist die Schneerose rundum zufrieden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Lenzrose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Grüne Styling-Tipps für Herbstgärten – Trending in the Garden mit Sukkulenten und Blütenschmaus

Posted on 14. October 2015 by blumenbuero

Viele Pflanzen trotzen dem Trend, im Herbst ihre Blätter abzuwerfen und einen eher müden Anblick zu bieten. Einige präsentieren gerade zu dieser Jahreszeit frisches Grün und frohe Farben. Pflanzenfreude.de hat Experten gebeten, ihre Konzepte gegen trübe Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer zu beschreiben.

Echeverien in verschiedenen Größen und FarbenDer Herbst ist da und der Garten verfärbt sich von Grün zu Gold, Orange und Rot – allerdings folgen nicht alle Pflanzen diesem Trend. Einige Sukkulenten, darunter auch Kakteen, oder die Besenheide und der Lorbeer zaubern gerade zu dieser Jahreszeit Farben wie Rosa, Lila, Rot und frisches Grün in das geliebte Outdoor-Domizil. Ein Trend, der sich in diesem Jahr insbesondere auf Terrassen und Veranden beobachten lässt, sind Sukkulenten in allen Formen und Größen, die ihren Weg aus dem Haus nach draußen gefunden haben. Der Begriff „Sukkulenten“ fasst keine Gattung zusammen, sondern Pflanzen unterschiedlicher Herkunft, die eines gemein haben: Sie können Wasser speichern und so an Orten überleben, die von Dürre bedroht sind. Das kann sowohl in heißen Wüstenregionen der Fall sein, als auch in eher frostigen Gebieten wie den Alpen. Mit dieser Eigenschaft sind einige Sorten dieser Gruppe auch hierzulande prädestiniert, den Herbstgarten zu begrünen.

Isabel Liebmann, Living-Redakteurin bei der Couch, ist großer Fan von Sukkulenten und auch für sie gehören die vielfältigen Wasserspeicher zum absoluten Trend im Garten. Was zudem auf keinen Fall in ihrem Garten-Styling fehlen darf, ist ein üppig bestückter Pflanztisch. Dieser übernimmt gleich mehrere Rollen: Zum einen wird er seiner originären Funktion entsprechend genutzt, nämlich zum Eintopfen von Pflanzen, aber auch als dekoratives Element im Garten und zum Verstauen von Werkzeugen. Seine wichtigste Aufgabe nimmt das Outdoor-Accessoire jedoch als Präsentationsfläche für Pflanzen ein. So wird der funktionale Tisch im Garten zur Pantry und vereint gleich mehrere Rollen auf kleinem Raum. Als Mikrotrend etablieren sich selbstgebaute Insektenhotels, die Bienen und Hummeln einen Platz zum Überwintern undDie Besenheide im Unexpected Wild-Look Nisten bieten. Besonders im Herbst strahlt eine Pflanze, die sich bestens für diesen Trend eignet: die Besenheide. Sie bringt nicht nur viel Farbe in den Herbstgarten, sondern bietet den Bienen gerade zum Ende der Sommersaison leckeren Nektar, aus welchem die fleißigen Insekten köstlichen Heidehonig produzieren.

Auch Martina Göldner-Kabitzsch von der Manufaktur von Blythen hat einen Gartentrend – sie zieht die meisten Zutaten für ihre Dinner-Events im eigenen Garten. Hier finden sich allerdings keine Kartoffeln, Salat oder Tomaten, sondern Blühpflanzen wie Rosen, Veilchen, Lavendel, Jasmin und Flieder, die von März bis November Saison haben. Natürlichkeit ist dabei das Wichtigste, denn, wenn die Pflanzen zum Verzehr bestimmt sind, dürfen sie nur mit rein biologischen Düngern und Pflanzenschutz behandelt werden – dieser kann auch aus Lavendel hergestellt werden.

Weitere Informationen zu Gartentrends und -pflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Zusätzliches Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Die farbenprächtige Blüte der Kamelie bringt Farbe in den tristen Außenbereich: Blüten so schön wie die Morgenröte – die Kamelie im Garten

Posted on 19. February 2014 by blumenbuero

Die robuste Kamelie ist der Lichtblick im winterlichen Außenbereich. Dafür sorgen ihre roten oder weißen Blüten, die sogar in der trüben Winterzeit erstrahlen. In Kombination mit ihren dunkelgrünen Blättern verleiht die Winterschönheit dem Garten eine aufmunternde Atmosphäre und ist dabei weitaus pflegeleichter als ihr Ruf es vermuten lässt.

Die markanten Blüten der Kamelie erleuchten wie die Morgenröte als erste Farbtupfer den winterlichen Garten. Winterharte Arten präsentieren bereits ab November bis in den Mai hinein ihre schönen Blüten. Die in verschiedenen Rottönen gefärbten Blüten der Kamelie schüren als erste die Vorfreude auf den nahenden Frühling. Insgesamt etwa 200 Arten und über 30.000 Sorten der Kamelie sind bekannt. In unseren Breiten ist vor allem eine Züchtung aus Japan, die „Camelia japonica“, die als erste Kamelienart in Europa kultiviert wurde, als Gartenpflanze beliebt.

Dank der modernen Züchtung wartet die Kamelie mit einer große Variation ihrer Winterblüte in Farbe, Form und Größe auf: Die verschiedenen Gartenschönheiten blühen in Tönen aus zartem Weiß, sanftem Rosa und knalligem Pink bis hin zu kräftigem Rot. Neueste Hybriden bringen Blüten in dezentem oder sonnigem Gelb hervor. Ihre stattliche Blüte kann zwei bis 20 Zentimeter groß sein und ist je nach Sorte einfach, halbgefüllt, anemonenförmig oder doppelt gefüllt. In ihrer Form erinnert sie den Betrachter an die klassische Rose oder die prächtige Pfingstrosenblüte, was ihr ihren schönen Beinamen „Rose des Winters“ einbrachte. Ihre kräftigen, sattgrünen Blätter untermalen die Farbenpracht der Kamelie noch zusätzlich und schimmern freundlich in der Wintersonne.

Als echte Wintergrazie ist die Kamelie entgegen aller Vorurteile recht robust und kaum anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Als Standort bevorzugt die blühende Schönheit Plätze mit Schutz vor der Witterung, verträgt jedoch auch kurzzeitig Temperaturen bis zu eisigen -20 Grad Celsius. Für kältere Gebiete eignen sich besonders winterharte Sorten wie „Lady Campell“ in Rot oder die sehr moderne Sorte „Brushfield’s Yellow“, die mit weißen Blüten und einer leuchtend gelben Blütenmitte aufwartet. Damit auch bei Minusgraden der Wurzelballen nicht vollständig einfriert, empfiehlt es sich, zum Schutz eine lockere Laubschicht auf den Wurzeln zu verteilen. Wer um die schönen Blüten der Kamelie fürchtet, kann die Pflanze zusätzlich mit einem Kunstvlies oder alternativ einem Betttuch umhüllen.

Generell ist die Kamelie im Halbschatten einer großen Hecke oder einer Hauswand bestens aufgehoben, denn so ist sie gleichermaßen geschützt vor kalten Windböen im Winter und der prallen Sonneneinstrahlung im Sommer.

Weitere Tipps und Tricks zur Kamelie gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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