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Zarte Blüten mit herrlichem Duft: Der Schneeball – Eleganter Blüher im winterlichen Garten

Posted on 26. February 2016 by blumenbuero

Mit seinen wohlriechenden Rispen sorgt der Winterschneeball das ganze Jahr hindurch für Freude im Garten. Seine winterliche Färbung in Wein- bis Dunkelrot und die auffälligen Beeren in Purpur und Schwarz verleihen der Pflanze Abwechslung. Ob ausgepflanzt oder im Kübel, die verschiedenen Schneeball-Arten bereichern Garten, Balkon und Terrasse und sogar im Innenbereich sind die blühenden Zweige als Frühlingsschmuck sehr dekorativ.

Der Schneeball, auch bekannt als Viburnum, gehört zur Familie der Moschuskrautgewächse und unterteilt sich in immergrüne, halbwintergrüne sowie laubabwerfende Arten. Je nach Art entwickelt die Pflanze zwischen November und März weiße bis rosafarbene Blütendolden, die ihre zarten Zweige schmücken. Einige der Arten blühen im Herbst sogar ein zweites Mal. In dieser Phase bilden sie dann farbenprächtige Früchte in Rot, Violett und Schwarz und ihr Laub verfärbt sich in den verschiedensten Rottönen.

Sowohl das satte, grüne Laub einiger Schneeball-Arten als auch die dunklen Beeren und Zweige mit ihren zarten Blüten in Cremetönen zwischen Weiß und Rosé passen perfekt zum verträumten Gartentrend „The World Beyond“. Diverse, pastellige Violett-Nuancen, dunkles Rot und sattes Dunkelgrün spielen bei diesem fantastischen Look die Hauptrollen. Egal ob auf Balkon, Terrasse, im Garten oder Indoor, das tolle Farbthema der Pflanze kann mit Töpfen, zusätzlichen Pflanzen, Wohnaccessoires und -möbeln drinnen und draußen stimmig aufgegriffen werden. Glänzende oder transparente Materialien und Oberflächen mit Spiegeleffekten schaffen eine märchenhafte Atmosphäre, die den Schneeball umspielt. Neben der abwechslungsreichen Pflanze, die in jeder Jahreszeit überrascht, sind Schachblumen und Rosensträuche sowie der Weymouth-Kiefer, Scheinbuchen und Kirschblüten optimal für die Umsetzung des romantischen Trends.

Gepflanzt wird der Schneeball am besten im Frühjahr oder im Herbst. Die Duftblüten vertragen Kälte und sogar leichten Frost. Ihr Duft ist angenehm süßlich und macht Lust auf den Frühling, den der Duftschneeball noch begrüßt. Für Vögel stellen die Früchte in Form von Beeren eine wichtige Nahrungsquelle dar, für Menschen sind sie allerdings nicht genießbar. Das vielseitige Strauchgewächs bevorzugt sonnige oder halbschattige
Standorte und gut durchnässten, leicht sauren Boden. Trockenheit und Staunässe sollten bei dieser Pflanze jedoch dringend vermieden werden. Davon abgesehen ist der Schneeball sehr genügsam und eignet sich auch für Garten-Neulinge. Wer über das ganze Jahr hinweg Freude an der vielseitigen Pflanze haben möchte, kombiniert verschiedene Arten des Schneeballs im Garten oder Kübel und verfolgt die Jahreszeiten an der Veränderung der Pflanze mit.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Schneeball und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Das Bildmaterial zum Schneeball und anderen Gartenpflanzen können Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link herunterladen: http://bit.ly/Gartenkalender_2016. Weiteres Bild- und Textmaterial zum Schneeball finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten – Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 4. September 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

Herbstliche Gartenfreude mit Traubenheide, Skimmia und Co. – Indian Summer: So erblüht der Herbst im Garten

Posted on 6. August 2014 by blumenbuero

Mit immergrünen Ziersträuchern feiert die Natur den ganzen Herbst über ein farbenfrohes Fest im heimischen Garten. Robuste Gartenpflanzen wie Traubenheide, Duftblüte, Schneeball, Glanzmispel, Pieris und Skimmia strahlen mit der Altweibersonne um die Wette und sorgen so ohne großen Pflegeaufwand für fröhliche Gartenfreude in den Farben des Indian Summers.

Die letzten milden Sonnenstrahlen des Jahres eignen sich bestens für entspannte Genießerstunden im eigenen Garten. Für das passende Ambiente sorgen immergrüne Sträucher wie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis edel in weinrot leuchtenden Blattwerk. Der Zierstrauch wird am besten im Frühherbst ins Freiland gesetzt, um so draußen schon ab September für lebhafte Farbenspiele zu sorgen. In Kombination mit kräftig roten Pflanzentöpfen überzeugt der Gartenklassiker außerdem als Highlight auf Balkon oder Terrasse.

Ganz ohne übermäßigen Pflegeaufwand setzt die beliebte Traubenheide bei regelmäßiger Zufuhr möglichst kalkfreien Wassers farbige Akzente. Ihren natürlichen Charme versprüht die pflegeleichte Traubenheide besonders dann, wenn sie in eher saure Böden gesetzt und an hellen, aber nicht zu sonnigen Orten platziert wird. An besonders kalten Tagen sollte jedoch darauf geachtet werden, die Traubenheide an einem geschützten Standort zu positionieren und sie mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen zu versehen.

Zahlreiche Ziersträucher wie die aus Ostasien stammende Skimmia und der beinahe überall auf der Nordhalbkugel verbreitete Schneeball bilden zwischen September und November ihre bunten Blütenknospen aus und machen den Herbst so zum zweiten Frühling. Die strahlend roten Beeren der Skimmia in Zusammenspiel mit den auffällig dunkelblau bis weinrot leuchtenden Knospen des Schneeballs bringen den Indian Summer Nordamerikas direkt in den eigenen Garten. Beide Gartenpflanzen sind bis auf wenige Arten des Schneeballs immergrün und fühlen sich in mäßig feuchten, leicht sauren Böden am wohlsten. Während die Skimmia jedoch eine wahre Schattenliebhaberin ist, gedeiht der Schneeball am ehesten an halbschattigen Orten. Obwohl die widerstandsfähigen Gartenschönheiten als winterhart gelten, empfiehlt es sich, gerade Kübelpflanzen im Winter vor Eiswinden zu schützen und die Wurzelwerke mit etwas Jute und Nadel-Reisig zu überdecken. Spätestens im Sommer entfaltet der Schneeball nach überstandener Kälte dann seine namensgebende kugelrunde, weiße Blüte.

Die warme Sonne des goldenen Oktobers bringt besonders die Blätter der Glanzmispel zum Funkeln, deren wissenschaftlicher Name „Photinia“ übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“ bedeutet. Ähnlich wie die Traubenheide kleidet sich das ganzjährig bestehende Blattwerk des Laubgehölzes im Herbst in ein sattes, rotes Gewand. Unterstützt werden diese zauberhaften Farbeffekte von den kleinen, apfelförmigen Früchten in kräftigem Rot, die noch bis weit in den Winter hinein für effektvolle Hingucker im Garten sorgen. Die robuste Gartenpflanze gilt als besonders frostunempfindlich. Lediglich junge Sprösslinge sollten in kühlen Zeiten mit etwas Reisig bedeckt werden. Bei der Pflanzung im Herbst sollte die Glanzmispel in halbschattiger Lage in humusreiche Erde eingelassen werden. An feuchten Standorten gedeihen so die beliebten Zierzweige, die sich dank ihrer Farbverläufe und Kugelfrüchte bestens für herbstliche Dekorationsideen verwenden lassen.

Abgerundet wird das nachsommerliche Gartenglück durch den leuchtend roten Laubaustrieb der Pieris und die weißlich-gelblichen Kronblätter des Osmanthus. Beide Strauchgewächse mögen am liebsten halbschattige Orte und entwickeln sich gerade in der herbstlichen Morgensonne prächtig. Bei Wintereinbrüchen ist jedoch vor allem im Falle der ursprünglich in Südostasien beheimateten Osmanthus Vorsicht geboten, denn frostige Temperaturen bekommen der Zierpflanze gar nicht. Vor Eiswinden sollte sie daher besonders geschützt werden. Unempfindlicher reagiert dagegen die Pieris mit ihren roten Blütenknospen, die besonders in nicht zu trockenen, eher sauren Böden im Zusammenspiel mit ihren immergrünen Pflanzenschwestern für ganzjähriges Wohlfühlambiente im eigenen Garten sorgen.

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