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Facts and Figures zum Valentinstag – Studie belegt: Fast die Hälfte der Deutschen hat keine Lust auf den Valentinstag

Posted on 9. February 2018 by blumenbuero

Die Deutschen sind echte Valentinstags-Muffel. Eine Studie im Auftrag des Blumenbüros Holland gibt Aufschluss darüber, was die Menschen hierzulande wirklich vom angeblichen Tag der Liebenden halten. Zusammengefasst als Infografik präsentiert Tollwasblumenmachen.de die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.

Der jährlich am 14. Februar stattfindende Valentinstag ist bekannt als „Tag der Liebenden“ – ein Tag, an dem sich Menschen mit kleinen Gesten beweisen, was sie füreinander empfinden. So sollte es zumindest sein, denn eine Studie des Blumenbüros Holland zeigt, dass der 14. Februar für viele oberflächlich und ohne wirkliche Bedeutung oder wahre Emotionen ist. Anstatt romantische Zweisamkeit zu genießen, fühlen sie sich unter Druck gesetzt. 77 Prozent und damit eine große Mehrheit der Befragten finden den Valentinstag zu kommerziell. 45 Prozent denken, sie müssten an diesem Tag besonders romantisch sein. Dieser Zwang schlägt dann schnell in Unmut um. 42 Prozent und damit fast die Hälfte gab an, den Valentinstag nicht zu mögen und ihn entsprechend unbeeindruckt verstreichen zu lassen. Bei den Singles ist die Verteilung sogar 50/50. Sind die Deutschen notorische Anti-Romantiker?

Glücklicherweise erlauben die Ergebnisse der Studie ein solch radikales Resümee nicht. Ganz im Gegenteil: Die Deutschen entpuppen sich durchaus als romantisch, lediglich das Datum spielt dabei keine Rolle. Zwei Drittel der Befragten finden, sie können auch an jedem anderen Tag Liebe geben, ein festgelegtes Datum braucht es dafür nicht. Fast 60 Prozent gaben sogar an, dass sie es viel romantischer finden, an jedem anderen Tag mit einer kleinen Aufmerksamkeit überrascht zu werden. Mehr als zwei Drittel haben sich eigentlich vorgenommen, viel öfter Blumen zu verschenken als sie es tatsächlich tun. Als Geschenkidee ist ein Klassiker ganz vorne mit dabei: Die Rose gilt nach wie vor als traditionelles Symbol für Liebe und Leidenschaft und damit als romantischstes Blumengeschenk.

In seiner aktuellen Kampagne #♥365 vermittelt das Blumenbüro Holland, dass es völlig okay ist, den Valentinstag nicht zu mögen. Die Menschen sollen lieber ihrem Herzen als dem Kalender folgen und jeden Tag des Jahres Liebe schenken – aber natürlich auch am Valentinstag, wenn ihnen danach ist. Dazu startet das Blumenbüro eine Offensive mit ausgewählten Floristen in vier deutschen Großstädten. Rund um den Valentinstag werden in den Partnergeschäften Schilder und Informationsmaterial platziert, die dem Endkonsumenten verschiedene Botschaften übermitteln: „Rosen sind an jedem Tag romantisch.“, „Du hast das ganze Jahr, um ‚Ich liebe Dich‘ zu sagen.“ oder „Nächste Woche ist Valentinstag. Kauf‘ ihr heute Rosen!“. Mit dem Hashtag #♥365 motiviert das Blumenbüro dazu, die eigenen Gedanken zum Valentinstag auf Social Media zu teilen.

Weitere Informationen zur Blumengeschenken finden Sie unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Die Infografik und Bildmaterial zum Valentinstag mit Blumen gibt es hier.

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Was Frauen wirklich wollen … zum Valentinstag – Die besten Valentinstag-Geschenke

Posted on 9. February 2018 by blumenbuero

Am 14. Februar ist es wieder soweit: Der Run auf die schönsten Blüten geht in den Endspurt. Bei so manchem Deutschen zerrt der Trubel in den Blumengeschäften um den tollsten Strauß für die Liebsten  an den Nerven. Dabei kann es so leicht sein, blumige Freude zu schenken.

Der Valentinstag ist bei Vielen ein Tag, an den gewisse Erwartungen geknüpft sind. Der kleine Liebesbeweis präsentiert sich klassischerweise in üppiger Blumenpracht – elegant mit der Rose oder mit der entsprechenden Lieblingsblume. Bemerkenswert sind hier jedoch die Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Blumenbüro Holland, die den Deutschen als wahren Valentinstag-Muffel entlarven. Hier wird deutlich, dass sich die Partnerin oder der Partner gerade an einem anderen Tag des Jahres umso mehr über einen persönlichen Strauß Blumen oder eine kleine Aufmerksamkeiten freuen.

60 Prozent der Befragten gaben an, dass sie es als wesentlich romantischer ansehen, an einem anderen Tag ihre einfühlsame Seite zu zeigen. Warum also stressen lassen, um an diesem einen Tag fast schon gezwungenermaßen eine Freude zu bereiten? Blumige Geschenke gehen schließlich immer. Die 364 Tage neben dem Valentinstag bieten mindestens eine genauso schöne Gelegenheit, floral zu überraschen. Doch wie verpackt man ein derart klassisches Geschenk zeitgemäß und mit dem entsprechenden Überraschungseffekt? Streng gebundene Tankstellensträuße müssen es heutzutage nicht mehr sein. Denn der Trend geht hin zum luftig, leichten Traumbouquet in unterschiedlichen Höhen. Klischees werden gebrochen und Blumen mit angesagtem Eukalyptus und Zierspargelgrün im Dialog vervollständigt. Hier kann eine Beratung vom Floristen des Vertrauens helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Ob einzelne Stiele oder ein persönlicher Strauß – beim Floristen darf die eigene Kreativität ausgelebt werden.

Neben Blumen werden auch immer häufiger zusätzlich kleine Aufmerksamkeiten mitverschenkt. Diese lassen sich perfekt mit den oder um und in die Blumen integrieren. Vor allem Selbstgemachtes trifft hier den Nerv der Zeit und zaubert der Partnerin oder dem Partner ein Lächeln ins Gesicht. Fotos von gemeinsamen Momenten können spielerisch als Anhänger um den Strauß gebunden werden und schaffen somit einen noch individuelleren Touch. Gutscheine oder kleine handgeschriebenen Liebesbotschaften gesellen sich gern zwischen Rose, Gerbera und Hortensie. Fällt das Geschenk etwas größer aus, lassen sich einzelne Blumen auch dekorativ in die Verpackung einarbeiten. So einfach veredelt sich jede Aufmerksamkeit auf ganz natürlich florale Art und Weise.

Egal ob am Valentinstag oder einem anderen Tag im Jahr die florale Freude ins Haus kommt, die passende Blumen-Symbolik ist entscheidend. Neben Rosen als das Sinnbild für Liebe und Romantik, finden sich viele andere Blütenwunder, die ebenso eine wunderbare Aussage verkörpern. Blumen zu verschenken ist und bleibt immer eine Freude und Überraschung wert.

Good to know – Fakten über die florale Symbolik

Alstroemerie - Ein farbenfrohes Symbol für langanhaltende Freundschaft, die es einmal mehr Wert ist, beschenkt zu werden.

Hortensie - Die Doldenschönheit strahlt Großzügigkeit und Dankbarkeit aus und bildet im üppigen Strauß eine wunderschöne Überraschung für geliebte Menschen.

Pfingstrosen - Die beliebte Saisonblume steht für Glück und Gesundheit und ist so ein toller Geschenk-Allrounder.

Freesie - Die Freesie wird traditionell nach sieben Ehejahren verschenkt und steht für die bedingungslose, reine Liebe. Mit ihrem herrlichen Duft symbolisiert diese Blume außerdem Unschuld.

Nelke - Leidenschaft, Verlangen und Romantik finden sich im Nelkenbouquet wieder und stellen so eine perfekte Liebesbotschaft dar.

Lisianthus - Hinter den zarten Blüten der Lisianthus steht eine umso stärkere Symbolik. Wertschätzung, Dankbarkeit und Charisma strahlen mit dieser Blütenpracht im Bouquet um die Wette.

Weitere Informationen zur Blumengeschenken finden Sie unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Valentinstag mit Blumen gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Valentinstag-2018
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Narzissen, Hyazinthen und Ranunkeln begrüßen den Frühling – Frühlingsblumen verzaubern die Sinne

Posted on 15. March 2017 by blumenbuero

Farbenfrohe Zwiebelblumen sind echte Vorboten der warmen Jahreszeit. Ihr lieblicher Duft vertreibt den Winter-Blues im Nu. So erhält der Frühling Einzug im Interieur. In der Gestaltung mit natürlichen Materialien sowie Erd- und Grüntönen zieht das florale Trio alle Blicke auf sich.

Zwiebelblumen stellen seit eh und je klassische Symbole für den nahenden Frühling dar. Während sich im Außenbereich die ersten Blüten gen Sonne recken, wird das Interieur mit Schnittblumen aufgefrischt. Hyazinthen, Narzissen und Ranunkeln spielen dabei die Hauptrolle. Die sich kräuselnden Blüten der Hyazinthe zeigen sich in Blau- und Violetttönen oder in frischen Farben wie Gelb, Rosa und Orange. Die volle, rundliche Ranunkel öffnet ihre Blüten nach und nach und gibt den Blick in ihr grünes Herz erst nach einigen Tagen frei. Am Ende des haarigen Stiels entfalten sich weiße, gelbe, orangefarbene oder violette Blätter. Typischerweise verkündet die Narzisse den Frühling mit ihren charakteristisch trompetenförmigen Blüten in Knallgelb. Weniger bekannt, dafür umso beeindruckender, sind Varianten in Weiß oder Lachsfarben. Ob einzeln oder in Kombination mit Blumen wie Anemone, Iris, Schachblume oder Freesie bringt das Trio zum Frühlingsbeginn frischen Wind ins Interieur.

Dem aktuellen Gestaltungstrend „Harmonise“ folgend, steht das farbenfrohe Dreiergespann im perfekten Einklang mit einer natürlichen Gestaltung. Vasen erscheinen bewusst abgenutzt und lenken den Blick des Betrachters auf die Blüten. Florale und botanische Symbole finden sich auf Dekorationsobjekten wie etwa Wandbildern wieder. Insgesamt ergibt die Komposition ein harmonisches Bild, das durch frische Schnittblumen belebt wird. Die betörenden Düfte des Trios üben eine stimulierende Wirkung aus. So stellt das Interieur optisch und emotional ein wahres Fest für die Sinne dar.

Damit die drei Frühlingsboten lange Freude versprühen, sollte der Stiel mit einem scharfen Messer drei bis fünf Zentimeter gekürzt werden, bevor die Blumen in saubere Vasen mit frischem Leitungswasser platziert werden. Schnittblumennahrung für Zwiebelblumen, die ebenfalls der Vase zugefügt wird, reduziert eine mögliche Schleimbildung beim Abschneiden der Stengel und sorgt ganz nebenbei für eine schönere und längere Blüte. Insbesondere die Ranunkel als ursprüngliche Sumpfpflanze ist eine durstige Kandidatin, daher sollte das Wasser regelmäßig aufgefüllt und alle drei Tage ausgetauscht werden. Das Trio blüht am besten an hellen Standorten ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ebenfalls sollten sie nicht in der Nähe von Obstschalen stehen, da das Reifegas Ethylen die Blumen schneller verblühen lässt.

Informationen und Pflegetipps zu den Frühlingsblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.
Bildmaterial zu den Frühlingsblumen finden Sie hier.
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier.
Nachweis: Tollwasblumenmachen.de

„More is More“ – Blumensträuße im Herbst – Bunte Chrysanthemen sorgen für Wärme und Freude

Posted on 9. August 2016 by blumenbuero

Mit der vielseitigen Chrysantheme lassen sich prächtige Blumensträuße gestalten. Wie kaum eine andere eignet sich die Schnittblume, um Wärme ins Haus zu bringen. Mit einer Vielzahl von Blüten und sonnigen Farbnuancen setzt die Chrysantheme ein buntes Zeichen der Lebensfreude gegen die kommende dunkle Jahreszeit.

Die Chrysantheme wild und bunt im Trend More is More – Tollwasblumenmachen.deDie Chrysantheme wird oftmals als die Goldene Blume beschrieben. In der Tat ist sie ein echter Schatz in der Vase. In ihrer ursprünglichen asiatischen Heimat Japan und China gilt sie traditionell als Symbol für Glück und Gesundheit. Ihr edler Beiname wird auch darauf zurückgeführt, dass Goldgelb die ursprüngliche Farbe der Wildform der Chrysantheme war. Mittlerweile hat die schöne Blume ihre Farbpalette beachtlich erweitert und bietet Blüten in unterschiedlichen Nuancen von Weiß über Gelb, Orange, Grün, Rosa und Rot bis hin zu tiefdunklem Lila. Auch die Blüten selbst weisen in Blattform, Blattanzahl und Größe eine beeindruckende Vielfalt auf. So sind die Santini-Chrysanthemen beispielsweise besonders kleinblütig und passen daher perfekt in natürliche Sträuße.

Wunderschönes Gesteck mit der Chrysantheme – Tollwasblumenmachen.deChrysanthemen in goldgelben, bronzeroten oder tieforangefarbenen Farbtönen erhalten Zuhause die Wärme des mittlerweile längst vergangenen Sommers. Die Farbpracht der buntgemischten sonnengelben Sträuße pulsiert regelrecht durch die vielen unterschiedlichen Chrysanthemen-Sorten. Optional können andere Blumen wie Rosen oder herbstlich dekorative Beeren dem Strauß beigemischt werden. Zudem unterstreichen bunte Vasen in geometrischen Formen die Farbpracht. Im Einrichtungstrend „More is More“ werden spezielle Blumenvasen verwendet, die neben der großen Öffnung oben weitere kleine Löcher an der Seite haben. In die kleinen Öffnungen werden einzelne Chrysanthemen platziert. So erhält sogar die Vase ein Gewand aus glücksbringenden Blumen.

Damit die goldenen Zeiten mit der Chrysantheme möglichst lange andauern, gilt es ein paar einfache Tipps zu beachten. Bei der Straußgestaltung sollten die Stiele nochmals mit einem sauberen Messer angeschnitten werden. Zudem werden die unteren Blätter entfernt, damit sie nicht in das Vasenwasser gelangen. Erhält die Chrysantheme dann nach fünf Tagen einen Wasserwechsel, bleibt sie in schönster Pracht bis zu zwei Wochen erhalten.

Weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Die Bilder in hoher Auflösung finden Sie unter: http://bit.ly/2016-chrysantheme
Das gesamte Bildmaterial zur Blumenagenda 2016 finden Sie hier.
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Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Blumen, Workshops, Brands und bezaubernde Besucher – Floraler Rückblick: Der Flower Market im Bikini Berlin

Posted on 28. June 2016 by blumenbuero

Der Tollwasblumenmachen.de Flower Market präsentierte sich am Wochenende mit einem abwechslungsreichen Programm auf der Dachterrasse des Bikini Berlin. Blumenkunst verschiedener Top-Floristen, Workshops, kulinarisch ausgefallene Genüsse und Kreationen bis hin zu kreativen Interieur- und Lifestyle-Produkten aus der Welt der Blumen verzauberten die Besucher.

Flower Market – Tollwasblumenmachen.deAm 25. und 26. Juni präsentierte sich im schönsten Sonnenschein der Tollwasblumenmachen.de Flower Market auf der Dachterrasse des Bikini Berlin. Bei sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad ließen sich zahlreiche Besucher von dem floralen Event inspirieren. Unterteilt in vier Trend-Bereiche bot der Flower Market mit verschiedenen Floristen, Workshops und Brands ein umfangreiches Programm. Ein absoluter Höhepunkt war für die Besucher der Blumenbinde-Workshop mit den Floristmeisterinnen Christina Hannewald und Elisabeth Schoenemann. Mit einer großen Auswahl an saisonalen Blumen wie Lilien, Gladiolen oder Hortensien konnten die Teilnehmer unter professioneller Anleitung ihrer Kreativität freien Lauf lassen. „Der Flower Market ließ die Herzen aller Blumenliebhaber höher schlagen und überzeugte mit einem abwechslungsreichen floristischen und kulinarischen Programm. Besucher konnten so Blumentrends kennenlernen und auch selbst aktiv werden – für viele sicher eine tolle Erfahrung!“, so Frank Teuber, Marketingmanager Blumenbüro Holland in Deutschland.
Im Bereich „Reconsider Space“ drehte sich alles um Struktur und Ordnung. Das Flower Studio Berlin verbindet die Symbolik und Ästhetik von Blumen und erzählte mit einzelnen Blumenvariationen spannende Geschichten. Das exklusiv für den Flower Market gestaltete Blumenpapier inszenierte eine Blumengeschichte rund um die Rose, Chrysantheme und Gerbera. Beim Workshop mit Berlin Kreativ Kollektiv konnten sich die Besucher mit einem Siebdruck individuelle Jutebeutel anfertigen. Gestalten Space Berlin verwöhnten den Gaumen mit kulinarischen Leckerbissen.

Blumenbinde-Workshop – Tollwasblumenmachen.de

Im Bereich „Connect the Story“ haben die Floristen von Bloomon herrliche Wiesensträuße für die Besucher gebunden. Die Berliner Qualitätsmanufaktur Schoemig Porzellan verzauberte mit dekorativen Interior-Schätzen und ließ bei den Besuchern Porzellan-Träume wahr werden. Für den richtigen Erfrischungskick sorgte bei den sommerlichen Temperaturen The Juicery mit köstlichen Vitamin-Bomben und eigenen Kreationen wie zum Besipiel dem Blaubeer-Lavendel-Smoothie oder der Rosenmilch.

Im Bereich „The World Beyond“ ließen die Floristen von Florale Welten romantische Stimmung aufleben und nahmen die Besucher mit ihren Blumenkreationen mit auf eine märchenhafte Entdeckungsreise. Passend zum sommerlichen Flair konnten sich die Gäste im Workshop von Blumenmädchen florale Armbänder und Haarkränze selbst anfertigen. Bei Cirer Manufaktur ließen sich einzigartige Schmuckstücke aus Porzellan und Edelmetallen erwerben, die ihren Ursprung in der Natur haben.

More is More – Tollwasblumenmachen.de

Neben dem 25hours Hotel präsentierte sich der große „More Is More“-Bereich. Hier war der Name Programm: Eine aufregende Kombination aus vielen Farben, Mustern und auffälligen Dekoelemente bestimmten das Gesamtbild. Mit einem vielfältigen Blumenmeer ließ das Floristenteam von Damerius den Besucher die kunterbunte Trendwelt in vollen Zügen erleben. Instagram-Fans konnten sich beim Workshop mit Fotografin Jessica Jungbauer wertvolle Tipps rund um die Blumen-Fotografie holen. Eines der Highlights des Flower Markets war die imposante Flower Wall aus über 2.000 Avalanche+ Rosen. Sie diente als einzigartige Kulisse, vor der sich die neu gewonnenen Fotografiekenntnisse aus dem Workshop direkt umsetzen ließen. Als kulinarische Begleitung gab es Leckerbissen in Hülle und Fülle: süße Popsicles in ausgefallenen Geschmacksrichtungen von California Pops sowie Holunder-Waffeln am Stiel, kühlen Drinks und Cocktails mit floralem Kick von Berlin Cuisine.

Weitere Informationen zum Flower Market und zu Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Bild- und Videomaterial zum Flower Market finden Sie hier.

Über Tollwasblumenmachen.de

Blumenbüro Holland ist die Marketingorganisation der niederländischen Zierpflanzenbranche. Die unabhängige Stiftung sorgt dafür, dass Blumen und Pflanzen im Bewusstsein der europäischen Konsumenten kontinuierlich ganz weit oben rangieren. Auf Tollwasblumenmachen.de zeigt das Blumenbüro mit inspirierenden Inhalten, wie Blumen rundum glücklich machen.

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Mustermix und Kontraste: Pfingstrosen im Farbenspiel – Die romantische Blütenschönheit mal anders

Posted on 11. May 2016 by blumenbuero

Als Blütezeit der Pfingstrosen sind Mai und Juni für Blumenkenner wahre Wonnemonate. Nur dann sind die üppigen Schnittblumen verfügbar und bereichern Wohnung und Balkon mit sommerlich-frischem Flair und einem angenehm blumigen Duft. Ob klassisch-romantisch oder poppig-modern im beliebten „More is More“-Trend inszeniert, Pfingstrosen hinterlassen einfach überall und bei jedem einen strahlenden Eindruck.

Jetzt ist Pfingstrosenzeit! Die auch unter dem Namen Paeonia bekannten Schnittblumen gehören zweifelsohne zu den absoluten Lieblingen vieler Blumenfans. Der Grund sind ihre üppigen, prachtvollen Blüten in Rosa, Weiß oder Rot. Pfingstrosen gibt es als gefüllte oder ungefüllte Sorten. Ihnen allen gemein ist, dass ihre Blüten sehr weit aufgehen und sie auch noch wunderschön anzusehen sind, selbst wenn sie bereits ein Blütenblatt verloren haben. Die großen, opulenten Blüten bewirken zudem, dass Pfingstrosen in der Vase gar kein Beiwerk oder die Gesellschaft anderer Arten mehr benötigen. Sie sind schon allein ein auffälliger Spender von fröhlichen Farben und sommerlicher Frische für die heimischen vier Wände.

Das heißt jedoch keinesfalls, dass Pfingstrosen in der Vase lieber für sich bleiben. Im Gegenteil, sie verstehen sich gut mit anderen Sommer- oder Dauerblühern wie Rosen, Rittersporn und Gerbera. Zusammen in einem Bouquet geben sie einen wild-bunten Mix ab, der vor allem Liebhabern des aktuellen Wohntrends „More is More“ gefallen dürfte. Denn hierbei dreht es sich darum, möglichst viele Formen, Muster, Materialien und Farben miteinander zu kombinieren. Was auf den ersten Blick wie ein großes Durcheinander wirkt, ist tatsächlich ein gewollter, visuell fesselnder Look, inspiriert vom Memphis Design und den 1980er Jahren. Insbesondere Pfingstrosensorten mit gefüllten, vielschichtig gekräuselten Blüten sind für diesen Stil die ideale Wahl.

Unabhängig davon, ob Pfingstrosen allein oder mit anderen Blumen in die Vase gestellt werden, gilt es ein paar einfache Pflegetipps zu beachten, damit eine Haltbarkeit von mindestens sieben bis zehn Tagen in der Vase erreicht werden kann. Weil sich zu kleine, noch grüne Knospen in der Vase häufig nicht mehr öffnen, sollten die Knospen beim Kauf der Pfingstrosen schon kurz vor Öffnung und farbig sein. Die Pfingstrosen werden mit einem Messer schräg angeschnitten, bevor sie in eine saubere Vase mit lauwarmen Wasser gestellt werden. Pfingstrosen sollten an einem geschützten Platz ohne Zugluft stehen, damit die prächtigen Blüten der Pfingstrose langsamer welken.

Weitere Informationen zur Pfingstrose und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

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Alstroemerie entführt in das Reich der mystischen Blüte – Florale Interpretation des Interieur-Trends „The World Beyond“

Posted on 22. April 2016 by blumenbuero

Die Leuchtkraft der Alstroemerie trifft in dieser Saison auf Farbverläufe, Spiegeleffekte und halbtransparente Materialien des Einrichtungstrends „The World Beyond“. Jede noch so kühle Umgebung wird im Handumdrehen durch eine magische Vision aus farbintensiven Blüten belebt.

Die südamerikanische   Alstroemerie besticht mit ihren sechsblättrigen Blüten, deren Farbpracht die ganze schillernde Palette von Weiß über Gelb, Rosa und Rot bis hin zu tiefem Violett umfasst und an den Innenseiten mit charmanten Mustern daher-kommt. Jedes ihrer Blütenblätter steht für eine wichtige Eigenschaft – Verständnis, Humor, Geduld, Mitgefühl, Tatkraft und Respekt –, darum gilt die Alstroemerie auch als ein Symbol der Freundschaft.

In einer Inszenierung im Interieur-Trend „The World Beyond“ weckt die Alstroemerie die Sehnsucht, noch unbekannte Welten zu entdecken und der Fantasie freien Lauf zu lassen. Durch den Kontrast von kühlen metallischen und dunklen Farben, außergewöhnlichen organischen Formen und farbintensiven Alstroemerien wird ein surrealer Übergang zwischen Realität und Imagination geschaffen.

Für eine märchenhafte Einrichtung werden verschiedene Sorten der Alstroemerien mit mehrfarbigen Blüten in Rosa, Gelb und Lila zusammengestellt. Ihre Vasen sind auf einander abgestimmt und fügen sich in die kühle Wohnwelt in arktischen-blauen Farbschattierungen ein. Auch mattierte Glasflaschen eignen sich gut, um die Blume Stiel für Stiel anzuordnen. In diesem Interieur wirken die Blüten der Alstroemerien wie eine mystische Vision aus Lebendigkeit, Farbe und Lebenskraft, die der eisigen Umgebung trotzt, sie punktuell durchbricht und ein Fenster in eine südamerikanische Fantasiewelt öffnet.

Die Blütenpracht der auch als Inkalilie bekannte Schnittblume bleibt am längsten erhalten, wenn das Wasser in der Vase ein wenig Schnittblumennahrung enthält und nach dem schrägen Anschnitt der Stiele nicht wärmer oder kälter als Zimmertemperatur ist. Auch das Entfernen von einzelnen welkenden Blüten kann helfen, die Frische der Schnittblume möglichst lange zu erhalten.

Weitere Informationen zur Alstroemerie und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Über Blumenbüro
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Die hängenden Blumengärten von Berlin – Rebecca Louise Law Installation powered by Tollwasblumenmachen.de

Posted on 31. March 2016 by blumenbuero

In Kooperation mit Tollwasblumenmachen.de präsentiert die Londoner Künstlerin Rebecca Louise Law erstmals eine ihrer berühmten Blumen-Installationen in Deutschland. 30.000 Schnittblumen verwandeln die Decke des Bikini Berlin in einen hängenden Garten. Bis zum 1. Mai können Besucher der Concept Shopping Mall die Blumen in ihren verschiedenen Stadien bewundern.

Tollwasblumenmachen.de begrüßt den Frühling mit einer einzigartigen Installation: Auf einer Fläche von rund 144 Quadratmetern findet sich Rebecca Louise Laws Garten, eine hängende Pracht aus 30.000 einzelnen Schnittblumen im Bikini Berlin. Die Britin ist bekannt für ihre großflächigen Kunstwerke, die sie aus botanischen und floralen Materialien fertigt. Durch die Präsentation an bekannten und frequentierten Orten wie dem Times Square in New York oder Covent Garden in London schafft sie künstlerisch eine Verbindung zwischen Mensch und Natur. Jetzt ist ihre Arbeit erstmals live in Deutschland zu erleben.

In Kooperation mit dem Bikini Berlin und Rebecca Louise Law zeigt Tollwasblumenmachen.de die Vielfalt und Strahlkraft saisonal verfügbarer Schnittblumen. So treffen im hängenden Garten frühlingshafte Gerbera und Alstroemerien in Rot und Orange auf Hortensien und Lisianthus in Zartrosa, arrangiert von einer der visionärsten Blumenkünstlerinnen: „Mit Rebecca Louise Law präsentieren wir die Blume eindrucksvoll in einem state-of-the-art Projekt und bleiben trotzdem im Hier und Jetzt der Großstadt-Urbanität“, sagt Frank Teuber, Marketingmanager Blumenbüro Holland in Deutschland.

Die Ausstellung im Bikini Berlin ist für Schnittblumen ungewohnt langlebig, endet sie schließlich erst mit dem Gallery Weekend Berlin am 1. Mai 2016. Durch den Entwicklungsprozess des Materials erhält die Blumen-Installation eine besondere Dramaturgie. Zunächst spielen die Frische der Blumen und ihre Düfte die Hauptrolle, mit der Zeit ändern sich Textur und Optik der Blüten und es werden Stimmungen und Gefühle vermittelt. „Die Installation ist für uns ein sehr gelungenes Kick-Off für eine weitere florale Veranstaltungsreihe: Am 25. und 26.6. öffnet der Tollwasblumenmachen.de Flower Market auf der Terrasse der architektonisch spannendsten Berliner Shopping Mall seine Türen. Blumenbüro und Bikini Berlin sind gerade auch wegen ihrer Zielgruppennähe ein vielversprechendes Team“, so Teuber.

Garten by Rebecca Louise Law
bis 1. Mai 2016
BIKINI BERLIN Concept Shopping Mall, Erdgeschoss
Budapester Straße 42 – 50
10787 Berlin

Weitere Inspirationen und Informationen gibt es auf Tollwasblumenmachen.de.
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„Eco Deluxe“: Der Stern des Winters kehrt zurück ins Wohnzimmer – Geschmackvolles Interior-Design mit der edlen Amaryllis

Posted on 19. November 2015 by blumenbuero

Imposant, stolz und aufrecht gewachsen – so präsentiert sich die Winterblume Amaryllis. Aus ihrem geraden Stiel wachsen großen, sternförmigen Blüten, die der Blume ihren einzigartigen Charakter geben. Mit ihrer anmutigen Gestalt schafft sie im Handumdrehen ein wohnliches Gefühl und ist alle Jahre wieder überaus beliebt.

Amaryllis mit faszinierenden FarbenDie Amaryllis, die mit ihrer sternförmigen Blüte hierzulande die Weihnachtszeit einläutet, findet ihren Ursprung in sehr warmen Gefilden – in Süd- und Mittelamerika sowie in der Karibik. Der symmetrische Stiel der Amaryllis wird von gleichmäßigen, großen Blüten gekrönt und so ist es nicht verwunderlich, dass ihr der Stolz als Symbolik zugesprochen wird. Dennoch wirkt sie nicht kalt, sondern verbreitet in Farbtönen wie Weiß, Creme, Rot, Rosa und Orangetönen ein wohnliches Flair. Eine besonders auffällige Art ist die Amaryllis „Magic Green“. Sie hat cremefarbene Blütenblätter mit einem Hauch Grün und durch feine rote Streifen, die von innen nach außen schwächer werden, erscheinen ihre Blüten noch größer und tiefer. Kombiniert mit winterblühenden Hamamelis-Zweigen, auch Zaubernuss genannt, steht dieses simple Ensemble ausdrucksstark für die Eleganz des Winters.

Ein modernes Zuhause, ausgestattet mit geradlinigen Objekten und klaren Formen, gehalten in natürlichen Farben mit akzentuierenden metallischen Einflüssen wie Gold oder Messing, repräsentiert voll und ganz den Trend „Eco Deluxe“. Blumig passt die stolze, elegante Amaryllis hervorragend in dieses Wohnkonzept. Arrangiert in einer goldenen Vase, kombiniert mit grau-grünen Eukalyptusblättern und gesetzt auf ein Beet aus blauen Beeren, ist besonders die Amaryllis „Exception“ ein Ambassador für diesen Trend. Nicht nur der Name dieser Amaryllis-Sorte bedeutet „außergewöhnlich“, gleichzeitig ist dies auch ihre Beschreibung. Die Farben der großen Blüten lassen sich nicht schlicht definieren, denn viel mehr ist es ein kleines Kunstwerk, wie das Rot in das Weiß verläuft und so dieser Blume ihren ganz besonderen Charme verleiht.

Bis zu zwei Wochen hält sich die Amaryllis in der Vase. Ihre Stiele sollten für möglichst lange Haltbarkeit schräg angeschnitten werden und die Vase richtig sauber sein. Ideal positioniert ist eine Amaryllis-Komposition an einem kühlen Standort ohne Durchzug. Für den besonders langen Glanz sollte dem Wasser Schnittblumennahrung für Zwiebelblumen beigemischt werden. Gut versorgt hält die Freude an der Blume besonders lang.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Amaryllis gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

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„Unexpected Wild“ mit der Chrysantheme – Chrysanthemen im wilden Leder-Look

Posted on 9. June 2015 by blumenbuero

Die Chrysantheme ist ein Allround-Talent und für ihre leuchtenden Farbakzente bei vielen beliebt. Ob Zuhause, im Büro oder als Geschenk: Die Chrysantheme verzaubert jedes Umfeld mit ihrer Wandelbarkeit. In dieser Saison tritt sie im Leder-Outfit besonders imposant auf.

Die Chrysantheme ist aufgrund ihres warmen und wilden Charakters ein gern gesehener Gast in vielen Wohnzimmern, denn sie setzt in jedem Strauß außergewöhnliche Akzente und trägt so zu einer angenehmen Raumatmosphäre bei. Die Wildform der Chrysantheme hat gelbe Blüten, doch dank moderner Züchtung ist diese Blume mittlerweile in einer breiten Farbpalette erhältlich. Die Auswahl ist damit groß, neben dem einfarbigen Klassiker in Gelb beeindruckt sie auch in strahlendem Weiß, intensivem Rosa und Violett sowie in warmen Farbtönen wie Bronzerot und Abendsonne-Orange. Auch die mehrfarbigen Sorten der Chrysantheme ziehen schnell Blicke auf sich, denn besonders die Übergänge von Rot nach Gelb zaubern ein warmes Sommerfeeling in jeden Raum. Zudem sind mittlerweile eine Vielzahl an Formen im Handel verfügbar, wie zum Beispiel Spray-, Deko- oder Santini-Chrysanthemen. Die Wandelbarkeit der Chrysantheme ist ihre wahre Stärke. Ob im Büro, zum sommerlichen Abendessen oder als warmherziges Geschenk zur Sommerparty, die Chrysantheme ist ein gern gesehener Gast bei verschiedensten Anlässen.

In dieser Saison passt die Chrysantheme hervorragend zum Stil „Unexpected Wild“. Der Trend steht für einen naturnahen Auftritt der Blume und eignet sich ideal für ein rustikales Umfeld. Im locker gebundenen Strauß mit wilden Malven, stacheligem Mannstreu und ausladenden Waldreben leuchtet die Chrysantheme in spätsommerlichen Orangetönen. Dank ihrer Vielseitigkeit passt sie aber auch hervorragend in eine Kombination mit Bartnelken, Bärenklau, Schwertlilien, Hortensien, Lorbeer und Geweihfarn. Das gewisse Extra an Naturverbundenheit ist eine Inszenierung in einer „Ledervase“. Dazu wird eine Glasvase nonchalant mit alten Ledergürteln ummantelt, die locker übereinander liegen. Diese Interpretation der Chrysantheme beeindruckt ihre Betrachter und verleitet zum Nachmachen.

Damit die Freude an der Chrysantheme im „Wild-Look“ möglichst lang anhält, sollten einige Tipps beachtet werden. Bevor der Strauß in einer sauberen Vase mit frischem, zimmerwarmen Wasser arrangiert wird, sollten die unteren Blätter entfernt werden, so dass diese nicht im Wasser faulen. Empfehlenswert ist, die Stiele alle zwei bis drei Tage mit einem scharfen Messer schräg anzuschneiden und dem Wasser etwas Schnittblumennahrung hinzuzufügen. So hervorragend versorgt erfreut der Chrysanthemenstrauß an einem sonnigen und durchzugsfreien Standort bis zu zwei Wochen seine Betrachter.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter http://Tollwasblumenmachen.de und auf http://www.facebook.com/wasblumenmachen.

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